Bahnstreik zeigt Wirkung
Die befürchteten Bahnstreiks ab Dienstag den 20. 11. 2007 bleiben aus! Sondern anstelle der Streiks treffen sich die Streikparteien die deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL zu einem Gespräch.
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Die befürchteten Bahnstreiks ab Dienstag den 20. 11. 2007 bleiben aus! Sondern anstelle der Streiks treffen sich die Streikparteien die deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL zu einem Gespräch.
In etwas mehr als 6 Stunden werden die Bahnen und Züge wieder fahren. Die Geisterbahnhöfe werden sich dann morgen wieder füllen und die Firmen werden endlich ihre Ware erhalten können. Wirtschaftlich ist der Bahnstreik tödlich und menschlich sehr nervend aufreibend.
Die deutsche Bahn droht mit neuen Streiks, sollte bis Montag, dem 19.11. 2007 kein Angebot auf dem Tisch liegen, geht wohl ab Dienstag der Bahnstreik weiter.
Ab heute Nacht um 2.00 Uhr wird der größte Streik der deutschen Bahn in der Geschichte ausgeweitet. Nachdem heute schon ab 12.00 Uhr der Güterverkehr bestreikt wurde, wird nun auch der Personenverkehr in Nah und Fernbereich bestreikt zur Freude der Pendler und Reisende.
Die Streiks geben viele wirtschaftliche Probleme. Beispielsweise kann die Volkswagentochter Audi über 200 Autos nicht bauen, da Züge mit Karosserieteilen durch den Güterverkehrstreik nicht ankommen konnten.
Und weiter gehts im Kampf um die bisher schwersten Tarifauseinandersetzung der Geschichte der Deutschen Bahn. Ab Mittwoch den 14.November 2007 um 12.00 Uhr steht der nächste Bahnstreik bevor. Es wird diesmal der Güter- Regional- und Fernverkehr bestreikt.
Die Streiktermine der Bahn stehen schon fest. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat im gesamten Bahnverkehr von Donnerstag, 2 Uhr, bis Samstag, 2 Uhr, Streiks angekündigt. So wie bei jedem Streik bietet die Bahn einen Ersatzfahrplan für den Personenverkehr an.
Ab Mittwoch den 14. November 2007 plant die Bahn erneute Streiks im Güter- Personen- Nah- und Fernverkehr. Bis heute Mitternacht gilt die Frist, sollte bis dahin kein annehmbares Angebot vorstellig sein, droht die Bahn mit langen Streikphasen. Der GDL-Bahnstreik spaltet die Nation in zwei Teile.
Die einen finden den hartnäckigen Kurs der Bahn gegen Verdi gut, die anderen befürchten eine wirtschaftliche Krise, wenn der Güterzugbereich weiter bestreikt wird. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Streitparteien zum Einlenken aufgefordert.
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