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Gepostet by on Aug 18, 2009 in Allgemein, Ausland, Drogen, Forschung, Sucht |

Amerika – das Land der Kokain-Dollar

Wirklich neu sind die Erkenntnisse nicht, aber es ist doch immer wieder erstaunlich zu lesen. Wissenschaftler haben mal wieder die Dollarscheine der größten US-Städte untersucht und dabei kam erschreckendes heraus. 90 Prozent der Geldscheine sind mit Spuren von Kokain behaftet. Das wiederum lässt darauf schließen, dass die Anzahl der Drogenkonsumenten in den Staaten angestiegen ist. Noch vor zwei Jahren lag die Zahl bei gerade mal 67 Prozent.

Auch in Kanada sieht es nicht viel anders aus. Dort konnte man auf 85 Prozent der Banknoten das Rauschgift Kokain feststellen. In Brasilien sind es 80 Prozent der Geldscheine und in Japan 20, das Schlusslicht der Studie bildet China mit 12 Prozent. Woran es liegt, das es so einen starken Anstieg gibt kann man nicht genau sagen. Aber das einfachste wäre zu sagen, dass es an der Wirtschaftskrise läge und man so besser mit dem Stress umgehen könnte. Bei dieser offiziellen Untersuchen wurden keine Euronoten untersucht.

Aber laut der Untersuchungen des privaten Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung liegt Deutschland weltweit auf dem 14ten Platz. Spanien ist in Europa der Spitzenreiter, da es das Einstiegsland für Kokain in Europa ist. In Europa liegt Deutschland auf Platz 8. Der allgemeine Anstieg ist auf jeden Fall besorgniserregend und spiegelt die Entwicklung der Gesellschaft wider. Es ist schon bedenklich, dass das schnupfen von Kokain als „normal“ angesehen wird, besonders in der sogenannten „besseren“ Gesellschaft. Da bekommt der Begriff „High“-Society doch gleich eine ganz andere Bedeutung. 😉