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Gepostet by in Allgemein, Familie, Gesundheit

Die private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung bietet viele Vorteile, die sich zunächst in Terminvergaben und Behandlungsmethoden bemerkbar machen. Als privat Versicherter bekommt man in der Regel schneller einen Termin und auch die alternativen Behandlungsmethoden sind weiter gefächert als bei gesetzlichen Versicherer. Somit wird zu großen Teilen eine Homöopathische und Naturheilpraktische Behandlung anerkannt. Im Zweifelsfall kann dies auf einfachem Wege bei der Versicherung erfragt werden. Die Alternativmedizin ist heutzutage ein großes Thema das immer mehr an Beliebtheit gewinnt, was die private Krankenversicherung bereits erkannt und in ihr Schema mit aufgenommen hat. Die Mitgliedsbeiträge sind oftmals günstig, angepasst an Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen. Die Behandlungsmethoden der private Krankenversicherung werden zudem in verschiedene Bereiche aufgeteilt, so kann z. Bsp. eine gesonderte Zahnversicherung oder zudem eine ambulante Zusatzversicherung und Pflegeversicherung vertraglich abgeschlossen werden. Eine private Krankenversicherung ist bei Ärzten gerne gesehen, da diese bessere und unkompliziertere Bezahlungen offeriert. Daraus ergeben sich entsprechend eine schnellere Vergabe an Terminen und kürzere Wartezeiten. Arztrechnungen für die private Krankenversicherung müssen zunächst selbst bezahlt werden. Diesen voraus bezahlten Betrag erhält der...

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Rassistischer Sniper terrorisiert Malmö – Schon eine Tote und zehn Verletzte

Ein Heckenschütze versetzt derzeit die südschwedische Stadt Malmö in Angst und Schrecken. Mit einem Scharfschützengewehr bewaffnet hat es der Täter seit Ende 2009 gezielt auf dunkelhäutige Menschen abgesehen, welche hauptsächlich ahnungslos von hinten im Oberkörper- und Kopfbereich getroffen wurden. Seine Schreckensbilanz beläuft sich auf eine Tote und über zehn Verletzte. Der letzte Anschlag ereignete sich in der Nacht zum Freitag (22.10.2010), als der Heckenschütze versuchte, zwei dunkelhäutige, junge Frauen duch ihr Wohnungsfenster zu erschiessen. Da die Polizei Malmös keine weitere Verbindung zwischen den Opfern als die dunkle Hautfarbe ausmacht, geht sie von einem rassistischen Tatmotiv aus. Des Weiteren sei man nach Angaben des Ermittlungsleiters Mats Lassén sicher, dass es sich um einen Einzeltäter handele. Aufgrund der Trefferleistung des Heckenschützens vermutet die Sonderkommission, einen trainierten Armeescharfschützen oder einen Sportschützen hinter der Tat. Für die Bevölkerung Malmös kommen mit dieser Anschlagsserie Erinnerungen an den „Lasermann“ aus den frühen neunziger Jahren hoch. Damals machte ein Mann mit einem Scharfschützengewehr mit Laserzielfernrohr ausgestattet ebenfalls Jagd auf Schweden mit Migrationshintergrund. Nur dank eines Zufalls...

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Nordkorea fordert Hilfe vom Erzfeind – Begegnungen getrennter Familien als Druckmittel

Bei Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, Vorbedingungen zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger durch Südkorea abhängig. Erst am Dienstag (26.10.2010) hatte Südkorea ein Schiff mit 5000 Tonnen Reis für nordkoreanische Flutopfer auf den Weg geschickt. Es war die erste derartige Lieferung seit fast drei Jahren. 1. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea In dem von der Außenwelt systematisch abgeschnittenen Nordkorea herrscht seit dem Zusammenbruch des Ostblocks dauerhaft Hunger. Der Diktator Kim Jong-Il ist seit 1994 an der Macht und ließ sich von der Propagandamaschenerie auf die Stufe eines unfehlbaren Führers heben. Die Ernährung seines Volkes stand und steht aber für den derzeit schwerkranken Despoten nicht an erster Stelle. 2009 gab die Volksrepublik 25 Prozent ihres Staatshaushaltes für das Militär aus (zum Vergleich: USA mit 5,9 Prozent). Mit eigenen Atombomben...

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Choleraepidemie in Haiti – Angst vor humanitärer Katastrophe

Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im karibischen Haiti verzweifelt gegen eine Choleraepidemie an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den völlig überfüllten Krankenhäusern zur Behandlung. Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt, des im Januar diesen Jahres von einem schweren Erdbeben gebeutelten Karibikstaates, Port-au-Prince. Falls diese Durchfallerkrankung Port-au-Prince erreichen würde, sei die nächste humanitäre Katastrophe vorprogrammiert, so der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Haiti, Nigel Fisher. Aufgrund der miserablen, hygenischen Verhältnisse in den Port-au-Prince umgebenden Zeltstädten müsse in diesem Fall mit Zehntausenden von Toten zu rechnen sein. Noch beschränke sich die Epidemie auf das Gebiet um die Stadt Aribonité nördlich der haitianischen Hauptstadt. Gerade der Ausbruch der Cholera in Haiti, welches laut WHO als ein „cholera-untypisches Land“ einzustufen sei, zeigt, wie es um die Lebensverhältnisse zehn Monate nach dem Erdbeben mit über 250.000 Toten bestellt ist. Verschmutztes Trinkwasser und katastrophale hygienische Bedingungen sind die Grundvoraussetzungen für...

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Reform der Rundfunkgebühren beschlossen – Zahlungspflicht für jeden Haushalt

In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden. Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte neue Steuer. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (ARD mit angeschlossenen Anstalten, ZDF oder Deutschlandradio) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit. Für einen...

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Projektplace – Projektmanagement in Zeiten von Facebook und Web 2.0

Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragProjectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für Projektmanagement Online und Teamarbeit im Internet. Über 580’000 User gibt es weltweit seit der Gründung 1998, die die Vorteile von Projectplace erkannt haben und nutzen. Projectplace gibt es in den Sprachen Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch. Projectplace hatte in den letzten Jahren eine Systemverfügbarkeit von 99,9% und bietet somit eine ständige verlässliche Nutzbarkeit. Genutzt wird Projectplace in allen möglichen Branchen. Es findet vom privaten Bereich bis hin zum öffentlichen Sektor Anwendung. Projectplace kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement und ist damit das erste Projektmanagement-Tool. Welche Vorteile bringt das? Sie haben mit Projectplace die Möglichkeit alle Projektteilnehmer mit einzubeziehen und Informationen zu teilen. Aufgaben, Themen und Dokumenten können an einem Ort gespeichert und für jeden zugänglich gemacht werden. Änderungen bei Dokumenten sind leicht erkennbar,...

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Härtere Strafen bei Widerstand gegen Polizisten

Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf, welcher härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge. Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das Losreißen eines Demonstranten aus dem Griff des Polizisten mit dem Ziel, sich der Festnahme zu entziehen, ohne den Beamten dabei zu verletzen. Unter besonders schwerem Widerstand andererseits versteht man das Einsetzen einer Waffe, um sich dem Zugriff der Polizei direkt zu entziehen. Das Kabinett will durch den Gesetzesentwurf aber in diesem Widerstands-Kontext den Begriff der „Waffe“ durch Steine, Flaschen und andere Gegenstände, mit denen Beamte schwer verletzt werden könnten, als erweitert wissen. Die Vermutung, dass diese Gesetzesinitiative eine direkte Antwort auf die Ausschreitungen im Zuge des „Stuttgart21“-Protestes ist, drängt sich hier unwillkürlich auf. Doch gab die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am selben Tag auf der Homepage ihres Ministeriums bekannt, dass lediglich Vorhaben des Koalitionsvertrages mit diesem Gesetzesentwurf...

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Deutschland in UN-Sicherheitsrat gewählt – Westerwelle will „ständigen Sitz“

Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in das mächtigste Gremium der UNO gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre in den Sicherheitsrat ein. Für Länder, die im UN-Sicherheitsrat vertreten sind, geht ein immenser Prestige- und Machtgewinn einher, gilt doch dieses Gremium in Diplomatenkreisen als „Weltregierung“. Neben den fünf „ständigen“ Vetomächten (Veto, da gegen jede Entscheidung des Rats Einspruch erhoben werden kann) USA, VR China, Frankreich, Großbritannien und Russland dürfen sich abwechselnd im Zweijahresturnus sogenannte „nichtständige Mitglieder“ ohne Einspuchsrecht dazugesellen. Bundesaußenminister Westerwelle (FDP) benannte vor der UN-Vollversammlung nach der Wahl fünf Themenfelder, die von „Frieden, Sicherheit und Krisenbewältigung“ (Afghanistan, Iran, Nahost) und „Themen von globaler Relevanz“ (Abrüstung, Klimaschutz, Bekämpfung des Terrorismus) über „Humanitäre Anliegen“ (Schwerpunkt Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Kinder in bewaffneten Konflikten“) und „VN-Reform“ (neue Struktur des Weltsicherheitsrates) bis zu „Transparenz und Offenheit“...

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Israel kauft Stealth-Jets – Fähigkeit zur Bombardierung Irans ausgeweitet

Wie heute (8.10.2010) bekannt gegeben wurde, kauft der israelische Staat 20 Kampfjets des Typs F-35 von der US-Waffenschmiede „Lockheed Martin Aeronautics“. Diese Bestellung hat ein Volumen von etwa 2,75 Milliarden Dollar und dazu besteht eine Option auf den Kauf von 55 weiteren Jets gleichen Typs. Die ersten Modelle sollen aller Voraussicht nach ab 2015 bei der israelischen Luftwaffe (IAF) eingesetzt werden. Vorallem der Umstand, dass es sich bei dem Modell „F-35“ um einen hochmodernen Universalkampfjet mit Stealth-Technologie handelt, war den israelischen Militärs wichtig. Man reagiere mit diesem Geschäft effizient auf die strategische Bedrohung durch den Iran, heißt es in einer Begründung des Generaldirektors im israelischen Verteidigungsministerium, Ehud Shani. Und tatsächlich; gerade mit der seit Ende der siebziger Jahre entwickelten Tarnkappenfähigkeit (engl. Stealth für Heimlichkeit) und der enormen Reichweite, der F-35-Jet kann jeden Punkt im Iran ohne zusätzliche Luftbetankung erreichen, eröffnen sich der israelischen Regierung neue Optionen bei der iranischen Atomfrage. Durch diese Stealth-Technologie ist es für das gegnerische Radar nahezu unmöglich, ein diese Fähigkeit besitzendes Flugzeug zu erfassen und...

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Chinesischer Dissident neuer Friedensnobelpreisträger – Volksrepublik erzürnt

Der chinesische Dissident Liu Xiaobo ist der diesjährige Friedensnobelpreisträger, wie das norwegische Nobelpreiskomitee heute (8.10.2010) verlautbaren ließ. Der seit 2009 in der Nähe Pekings inhaftierte 54-Jährige setzt sich gegen 237 weiteren Nominierungen durch, was laut Jury vorallem „durch seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China“ eine Begründung findet. In ersten Stellungnahmen durch das Außenministerium zeigt sich die chinesische Regierung verärgert und verständnislos und droht darüberhinaus der norwegischen Regierung mit politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen. Mit der Entscheidung für Xiaobo, der sich als Preisträger in einer Reihe mit Namen wie Henry Dunant, Martin Luther King und Mutter Teresa, aber auch mit Theodore Roosevelt, Jassir Arafat und Barack Obama wiederfindet, betritt die norwegische Jury zum wiederholten Male politisch gewagtes Terrain. Stand im Vorjahr (2009) die moralische Unterstützung des in der Kairoer Rede des Präsidenten Obamas angekündigten Weges der Völkerverständigung und des Abrüstens für die Jury im Vordergund, bringt nun die Wahl des Dissidenten Xiaobo zum wiederholten Male in der Geschichte des Friedensnobelpreises eine Diktatur in Bedrängnis. Zu stark ähnelt...

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