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Kategorie: Arbeitslos..

Hartz IV Empfänger müssen Geld zurück zahlen

Für Hartz IV Empfänger mit Familie, sprich Kindern, gibt es eine schlechte Nachricht. Ein Teil des Geldes, das im Januar ausgezahlt wurde, muss nun zurück an den Staat gegeben werden. Nach der Erhöhung des Kindergelds, müssen nun 20 Euro je Kind wieder zurück gezahlt werden.

Bei der Berechnung der Bescheide für sei wohl zu viel berechnet worden. Allerdings können die Betroffenen nicht gezwungen werden, das zu viel gezahlte Geld sofort zurück zugeben, so ließ das Bundesarbeitsministerium verlauten. Wer also das Geld schon ausgegeben hat, dem kann und wird mit aller Wahrscheinlichkeit die Rückerstattung gestundet.

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Arbeitspflicht für Hartz IV Empfänger

CDU-Vize Roland Koch fordert eine Arbeitspflicht für Hartz IV Empfänger. Diese Arbeitspflicht soll eine Gegenleistung für das öffentliche Geld, das die Empfänger vom Staat beziehen, sein. Man sollte auf die Hartz IV Empfänger einen Druck ausüben, so dass sie Hartz IV nicht als angenehme Variante ansehen.

Laut Koch gibt es in Deutschland bereits Regionen in denen, durch diesen Druck Arbeit anzunehmen, die Arbeitslosigkeit zurückgegangen ist. Diese Vorstellungen von Koch stoßen bei der SPD natürlich auf wenig Gegenliebe. Auch wenn die nordrhein-westfälische SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft zugibt, dass es durchaus Korrekturbedarf bei Hartz IV gibt. Dennoch sollte man nicht alles schlecht reden.

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Daimler Bewerber müssen Blutprobe abgeben

Wer sich bei Daimler bewirbt darf auch gleich mal eine Blutprobe mit zum Vorstellungsgespräch bringen. Dem Radio Sender NDR liegen Unterlagen vor, laut denen Bewerber Blut abgenommen wurde. Obwohl sie noch keine Zusage für den Job oder die Ausbildungsstelle hatten. Ein Sprecher von Daimler bestätigte diese Informationen bereits.

Der Sprecher hatte sogar einen Grund für diese Vorgehensweise. So gab er folgendes bekannt «im Rahmen einer Einstelluntersuchung» werde «ärztlich untersucht, ob der Bewerber für die Stelle, für die er sich beworben hat, geeignet ist». Dass das Ganz auf Kritik bei Arbeitsrechtlern stößt, ist kein Wunder. Es ist als würde man die Arbeitssuchenden unter Druck setzen, wenn sie nicht bereit sind eine Blutprobe zu geben, dann werden sie auch den Job nicht bekommen.

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Michael Hirte – Zweites Album auf Platz 2 der Albumcharts (Trackliste)

Michael Hirte gewann die Castingshow “Das Supertalent” im vorigem Jahr. Sein erstes Album wurde kurt vor Weihnachten veröffentlicht und war wohl das meist gewünschte Geschenk unter dem Christbaum. ;-) Nun gab es für alle Michael Hirte Fans Nachschub und welch Überraschung das zweite Album des Mundharmonikaspielers landete gleich auf Platz 2 der Albumcharts.

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Woolworth meldet Insolvenz an

Woolworth Deutschland hat Insolvenz angemeldet. In Deutschland gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische Woolworth Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die Unternehmensführung hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt.

Der billig Kette ist das Geld ausgegangen. Erst vor wenigen Tagen ist der Deutschland-Geschäftsführer, Stefan Rohrer von seinem Amt zurückgetreten und das gerade einmal nach drei Wochen. Ihm schien die Zahlen, die ihm von den Eigentümern vorgelegt wurden, zu positiv.

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Diplom Psychologin Esther de Waha

Diplom Psychologin Esther de Waha
Diplom Psychologin Esther de Waha gibt berufliches Coaching im Raum Frankfurt am Main. Frau de Waha ist Diplom-Psychologin (Universität Frankfurt) und ausgebildeter Coach (FH Wiesbaden). Sie arbeitete lange Zeit mit psychisch vorerkrankten Menschen (teils mit Suchtproblematik), die für sich nach neuen Perspektiven gesucht haben und hat weitreichende Erfahrungen als Schulpsychologin und Trainerin für Selbstbehauptung und Selbstsicherheit mit Kindern und Jugendlichen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung machte Esther de Waha sich im Jahr 2008 selbständig und ist seitdem als beruflicher Coach tätig. Außerdem arbeitet Frau de Waha als ausgebildete Hochseilgartentrainerin mit Unternehmen im Bereich Teambildung und Teamkommunikation.

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Stimmen zum Konjunkturpaket

Wenn man die Stimmen zum Konjunkturpaket liest, könnte es einem Redakteur schon schwer fallen  unvoreingenommen Bericht zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als Verfasser eines Artikel persönliche Emotionen hinten an zu stellen und professionell zu informieren.

Das Konjunktur-Paket wurde verabschiedet und die große Koalition aus SPD und CDU feiert eben dieses als
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Nein zur Steuersenkung

Das neue Jahr hat begonnen, aber die Probleme sind die Alten. Bei der Frage um die Steuersenkung verhärten sich die Fronten. Die CSU und die CDU setzen sich für die Senkung der Steuern ein, doch die SPD lehnt diese absolut ab. Partei-Vize Andrea Nahles spricht von einem unkalkulierbaren Ausgabenrisiken und spricht sich eher für die Senkung der Krankenkassenbeitrags oder Hilfen für Arbeitslose aus.

Am heutigen Abend möchten sich die CSU und die CDU auf das geplante zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung einigen. Die CSU warnt das Konjunkturpaket platzen zu lassen, sollte es keine Steuersenkung geben.

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Arbeitslosigkeit sinkt unter Drei-Millionen-Grenze

Momentan liegt die Arbeitslosigkeit unter der Drei-Millionen-Grenze. Das ist ein gutes Ergebnis, doch warnen die Experten vor zur großer Freude, denn wegen des Wirtschaftsabschwungs könnte sich die Zahl der Arbeitslosen wieder erhöhen. Doch im Oktober 2009 sank die Arbeitslosenzahl um etwa 84.000. Damit wurde seit 16 Jahren erstmals die Drei-Millionen-Grenze geknackt.

Gasag erhöht schon wieder die Tarife ab September 2008

Ab dem 1. September 2008 wird die Gasag wieder ihre Preise erhöhen. Die Gas-Preiserhöhung begründet die Gasag mit den steigenden Rohstoffpreisen. Um bis zu 14 % werden die Tarife zunehmen. Das heißt, dass die Kilowattstunde um 0,8 Cent teurer wird. Da sollte vielleicht doch ernsthaft über einen Gasanbieterwechsel nachgedacht werden.

Für einen Haushalt mit 9000 Kilowattstunden (2-3 Zimmer) kommt eine Mehrbelastung von 84 Euro im Jahr zu. Reihehausbesitzer mit 20000 Kilowattstunden zahlen 192 Euro mehr. Dann heißt es für den Mieter sich noch mehr mit dem Koche und Heizen einzuschränken. Bereits im Januar hat die Gasag schon ihre Gas-Tarife um etwa 7,5 % erhöht, obwohl der Konzern im Jahr 2007 mehr als 70 Millionen Euro Gewinn zu verzeichnen hatte.

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