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	<title>Probleme Heute &#187; Armut</title>
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	<description>News, die jeden interessieren könnten!</description>
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		<title>Stoppen Sie die &#8220;korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Stoppen Sie den Mißbrauch!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Mail von der Avaaz Organisation: Liebe Freundinnen und Freunde Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer Homosexualität &#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses abscheuliche Verbrechen ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mail von der Avaaz Organisation:</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde </p>
<p><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/millicent_corrective_rape_box.jpg" alt="Stoppen Sie die korrigierende Vergewaltigung"  width="200" height="275" style="float:left;padding-right:10px;" /><br />
Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer <strong>Homosexualität </strong>&#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses <strong>abscheuliche Verbrechen</strong> ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in ständiger Angst vor einem Übergriff leben. Bislang wurde allerdings niemand aufgrund &#8220;<strong>korrigierender Vergewaltigung</strong>&#8221; verurteilt.</p>
<p>Doch von einem kleinen Kapstädter Frauenhaus aus riskieren eine Handvoll mutiger Aktivistinnen ihr Leben, damit Millicents Fall einen Wandel auslöst. Ihr<strong> Appell an den Justizminister </strong>entfachte einen Proteststurm mit über 130.000 Unterschriften und zwang ihn zu einer Reaktion im Staatsfernsehen. Allerdings blieb die Aufforderung zum Handeln an den Minister bisher unbeantwortet<br />
<span id="more-3322"></span><br />
Lassen Sie uns nun aus allen Ecken der Erde auf diesen Horror aufmerksam machen &#8211; wenn sich jetzt genug von uns anschließen, verstärken wir die Kampagne und erreichen so nicht nur den Justizminister, sondern auch <strong>Präsident Zuma</strong>, der letztendlich für die <strong>Achtung der Grundrechte</strong> verantwortlich ist. Fordern wir nun Präsident Zuma und den Justizminister dazu auf, diese &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren, unmittelbare Vollzugsmaßnahmen durchzusetzen, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Opfer zu schützen. Unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie alle Ihre Freunde &#8212; Avaaz wird sie gemeinsam mit unseren Partnern direkt an die südafrikanische Regierung übergeben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Südafrika wird oft auch die Regenbogennation genannt und ist bekannt für seine Post-Apartheid-Bemühungen zum <strong>Schutz gegen Diskriminierung</strong>. Es war das erste Land, das die Gleichstellung der Geschlechter verfassungsrechtlich festschrieb und somit seine Bürger gegen Ungleichbehandlung schützt. Doch die lokale Organisation Luleki Sizwe berichtet von mehr als einer &#8220;korrigierenden Vergewaltigung&#8221; pro Tag und die Straffreiheit bleibt bestehen.</p>
<p>“Korrigierende Vergewaltigungen” basieren auf einer empörenden und völlig falschen Vorstellung, dass eine <strong>lesbische Frau durch Vergewaltigung “heterosexuell gemacht</strong> werden kann”. Dieser abschäuliche Akt wird in Südafrika jedoch nicht einmal als Hassverbrechen eingestuft. Die Opfer sind meist schwarze, arme, lesbische Frauen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Doch auch die <strong>Massenvergewaltigung </strong>und der Mord an Eudy Simelane, der Nationheldin und ehemaligen südafrikanischen Fussballnationalspielerin, führte keine Wende herbei. Letzte Woche bestand Minister Radebe drauf, dass das Motiv bei Verbrechen wie “korrigierender Vergewaltigung” irrelevant sei. </p>
<p>Vergewaltigung ist in Südafrika ein Volkssport. Für eine in Südafrika geborene Frau ist die Wahrscheinlichkeit, <strong>sexuell missbraucht</strong> zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen. Erstaunlicherweise werden ein Viertel aller südafrikanischen Mädchen einmal vergewaltigt bevor Sie 16 Jahre alt werden. Dies hat mehrere Gründe: männlicher Machtanspruch (62% aller Jungen über 11 Jahren glauben, jemanden zum Sex zu zwingen sei kein Gewaltverbrechen), Armut, überfüllte Siedlungen, arbeitslose und entrechtete Männer, gesellschaftliche Akzeptanz &#8212; und dass die wenigen Fälle, die von mutigen Frauen bei den Behörden gemeldet werden, von der Polizei nicht ernst genommen werden und die angezeigten Täter umgehend wieder freigelassen werden.</p>
<p>Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Doch Luleki Sizwe und Partner von <strong>Change.org</strong> haben ein kleines Fenster der Hoffnung geöffnet. Wenn sich jetzt die ganze Welt einschaltet, können wir Gerechtigkeit für Millicent sicherstellen und einen nationalen Aktionsplan gegen “korrigierende Vergewaltigung” vorantreiben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Schlussendlich ist es ein Kampf gegen die Armut, das Patriarchat und die Homophobie. Um die Welle der Vergewaltigungen zu stoppen braucht es eine mutige Führungsrolle, um den transformativen Wandel in Südafrika und auf dem ganzen Kontinent anzuführen. Präsident Zuma ist ein Zulu-Traditionalist, der sich selber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten musste. Doch er verurteilte die Verhaftung eines schwulen Paares aus Malawi letztes Jahr und nach gewaltigen nationalen und internationalen Protesten stimmte Südafrika einer UNO-Resolution zur Ächtung von außergerichtlichen und willkürlichen Tötungen aufgrund sexueller Orientierung zu. </p>
<p>Wenn sich jetzt genug von uns diesem globalen Aktionsaufruf anschließen, können wir erreichen, dass Zuma seine Stimme erhebt, dringend benötigtes staatliches Handeln vorantreibt und einen nationalen Dialog einleitet, um die öffentliche Meinung bezüglich <strong>Vergewaltigungen und Homophobie in Südafrika</strong> grundlegend zu verändern. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Nachricht: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Wenn man mit einem Fall wie von Millicent konfrontiert wird verliert man leicht die <strong>Hoffnung</strong>. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Stimmen erheben, können wir Veränderungen bei grundlegenden Ungerechtigkeiten hervorrufen, die tief in Praktiken und Normen verwurzelt sind. Letztes Jahr in Uganda haben wir solch eine gewaltige Protestwelle auslösen können, dass die Regierung gezwungen wurde einen Gesetzesentwurf zu verwerfen, welcher die <strong>Todesstrafe </strong>für homosexuelle Ugander vorschrieb. Und es war der weltweite Druck zur Unterstützung von mutigen Aktivisten, der Südafrikas Spitzenpolitker dazu brachte, die Aids-Krise in ihrem Land anzupacken. Lassen Sie uns nun gemeinsam für eine Welt einstehen, in der jeder Mensch ohne Furcht vor Missbrauch leben kann.</p>
<p>Hoffnungsvoll,</p>
<p>Alice, Ricken, Maria Paz, David und das ganze Avaaz Team</p>
<p>Quellen und weitere Berichte:</p>
<p>AVAAZ.org  &#8211; SÜDAFRIKA: &#8220;KORRIGIERENDE VERGEWALTIGUNG&#8221; STOPPEN  (Bild)<br />
<a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244</a></p>
<p>Blog von Luleki Sizwe, die Südafrikanische Organisation, die den Aufruf an die Regierung anführt und die Opfer der &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; unterstützt: (Englisch)<br />
<a href="http://lulekisizwe.wordpress.com" rel="nofollow" target="_blank">http://lulekisizwe.wordpress.com</a></p>
<p>&#8220;Korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Lesben wehren sich gegen Schändung, N-TV Report<br />
<a href="http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm" rel="nofollow" target="_blank">http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm</a>l</p>
<p>Vergewaltigen ist in Südafrika ein Volkssport, Tages Anzeiger<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762" rel="nofollow" target="_blank">http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762</a></p>
<p>Jeder vierte Mann in Südafrika ist Vergewaltiger; Welt Online<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html</a></p>
<p>Missbrauch in Südafrika: Alle zehn Minuten eine Vergewaltigung, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html</a></p>
<p>Südafrika: Fast jeder zweite Schüler berichtet von Vergewaltigungen, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html</a></p>
<p>Die Petition auf Change.org von den Aktivistinnen von Luleki Sizwe (Englisch)<br />
<a href="http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime" rel="nofollow" target="_blank">http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime</a></p>
<p>Das Interview mit Justizminister Radebe auf dem Staatsfernsehen (South African Broadcasting Corporation) (Englisch)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U" rel="nofollow" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U</a></p>
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		<title>Nordkorea fordert Hilfe vom Erzfeind &#8211; Begegnungen getrennter Familien als Druckmittel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 23:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, Vorbedingungen zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger durch Südkorea abhängig. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger</strong> scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, <strong>Vorbedingungen</strong> zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der <strong>Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger</strong> durch Südkorea abhängig.<br />
Erst am Dienstag (26.10.2010) hatte Südkorea ein Schiff mit 5000 Tonnen Reis für nordkoreanische Flutopfer auf den Weg geschickt. Es war die erste derartige Lieferung seit fast drei Jahren.</p>
<p>1. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fawurTAj6Jg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fawurTAj6Jg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3180"></span></p>
<p>In dem von der Außenwelt systematisch abgeschnittenen Nordkorea herrscht seit dem <strong>Zusammenbruch des Ostblocks</strong> dauerhaft Hunger. Der Diktator <strong>Kim Jong-Il</strong> ist seit 1994 an der Macht und ließ sich von der Propagandamaschenerie auf die <strong>Stufe eines unfehlbaren Führers</strong> heben. Die Ernährung seines Volkes stand und steht aber für den derzeit schwerkranken Despoten nicht an erster Stelle. 2009 gab die Volksrepublik 25 Prozent ihres Staatshaushaltes für das Militär aus (zum Vergleich: USA mit 5,9 Prozent). </p>
<p>Mit<strong> eigenen Atombomben</strong> und mit knapp 1,2 Millionen Koreanern unter Waffen ist der <strong>Widerspruch zwischen militärischem Großmachtgehabe und fehlender Grundversorgung der Bevölkerung</strong> mit Lebensmitteln besonders augenscheinlich. Hinzu kommen noch <strong>unzählige Missernten</strong> in den letzten Jahren aufgrund ineffektiver landwirtschaftlicher Methoden und enorme <strong>Schäden durch Überflutungen</strong>.</p>
<p>Das menschenverachtende Regime Kim Jong-Ils braucht innerhalb der eigenen Bevölkerung<strong> keine Opposition</strong> zu fürchten, zu groß ist die <strong>Allmacht des spitzelnden Staatsapparates</strong> und die absolut mediale Isolation der Mehrheit der Nordkoreaner. Der außenpolitischen Druck, welcher durch die USA, Japan und vor allem Südkorea erzeugt wird, entfaltet bis dato noch nicht seine Wirkung auf Pjongjang. Mit <strong>Russland</strong> und hauptsächlich <strong>China</strong> sitzen im mächtigen Sicherheitsrat traditionell <strong>Kim Jong-Il schützende Stimmen</strong> in diesem. Auch wenn der Sicherheitsrat die Sanktionen ausweiten würde, wäre es fraglich, ob die hungernde Bevölkerung mehr Mangel ertragen kann. </p>
<p>Dass die Volksrepublik sich aber nun mit der Forderung um Nahrungsmittel gerade an den Erzfeind in Seoul wendet, ist aus vielerlei Hinsicht erstaunlich. Zum einen befinden sich die <strong>Beziehung zwischen Nord- und Südkorea momentan auf einem erneuten Tiefpunkt</strong>. Die mutmaßliche Versenkung einer südkoreanischen Korvette durch die Flotte Kim Jong-Ils im März diesen Jahres (2010) zeigte, dass beide Koreas in mehr als in einem Kalten Krieg leben. </p>
<p>Zum anderen wird durch dieses <strong>Zeichen der Schwäche </strong>gegenüber des Erzfeindes Nordkoreas überdeutlich, wie schlecht es um die Eigenversorgung der Volksrepublik steht. Bleibt nun abzuwarten, wie sich ein möglicher <strong>Führungswechsel</strong> (Kim Jong-Il gilt als schwer krank und sein Sohn Kim Jong-un wird derzeit als Nachfolger aufgebaut) verbunden mit der katastrophalen Lage des Landes auf die Politik der allmächtigen Partei auswirkt. In einem Punkt sind sich aber nahezu alle Experten einig; einen wirklichen Wandel wird es nur durch eine <strong>Opposition innerhalb des Parteiapparates</strong> geben und diesen nur allmählich. </p>
<p>2. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/j93HDQfc7u4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/j93HDQfc7u4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>3. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Choleraepidemie in Haiti &#8211; Angst vor humanitärer Katastrophe</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/cholerepidemie-in-haiti-angst-vor-humanitarer-katastrophe.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im karibischen Haiti verzweifelt gegen eine Choleraepidemie an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den völlig überfüllten Krankenhäusern zur Behandlung. Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im <strong>karibischen Haiti</strong> verzweifelt gegen eine <strong>Choleraepidemie</strong> an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den <strong>völlig überfüllten Krankenhäusern</strong> zur Behandlung.</p>
<p> Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein <strong>Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt</strong>, des im Januar diesen Jahres von einem <strong>schweren Erdbeben</strong> gebeutelten Karibikstaates, <strong>Port-au-Prince</strong>.</p>
<p><span id="more-3171"></span></p>
<p>Falls diese Durchfallerkrankung Port-au-Prince erreichen würde, sei die <strong>nächste humanitäre Katastrophe vorprogrammiert</strong>, so der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Haiti, Nigel Fisher. Aufgrund der miserablen, hygenischen Verhältnisse in den Port-au-Prince umgebenden Zeltstädten müsse in diesem Fall mit <strong>Zehntausenden von Toten zu rechnen sein</strong>.</p>
<p>Noch beschränke sich die Epidemie auf das Gebiet um die Stadt Aribonité nördlich der haitianischen Hauptstadt. Gerade der Ausbruch der Cholera in <strong>Haiti</strong>, welches laut WHO als ein<strong> „cholera-untypisches Land“</strong> einzustufen sei, zeigt, wie es um die Lebensverhältnisse zehn Monate nach dem <strong>Erdbeben mit über 250.000 Toten</strong> bestellt ist. </p>
<p><strong>Verschmutztes Trinkwasser</strong> und<strong> katastrophale hygienische Bedingungen</strong> sind die <strong>Grundvoraussetzungen</strong> für eine ausbrechende Choleraepidemie.Der Erreger, das Bakterium Vibrio cholerae, wird fast ausschließlich durch verdrecktes Wasser oder infizierte Nahrung aufgenommen und verursacht innerhalb kürzester Zeit (2-3 Taqgen) nach der Aufnahme einen <strong>extremen Durchfall</strong> mit begleitendem <strong>starkem Erbrechen</strong>. </p>
<p>Die Patienten können folglich bis zu 20 Liter Flüssigkeit am Tag verlieren, auch Mineralien werden ausgeschwemmt. Nierenversagen und Kreislaufkollaps sind die Folge. Unbehandelt liegt die <strong>Sterblichkeit</strong> dieser Krankheit<strong> bei zwanzig bis siebzig Prozent</strong>. </p>
<p>Bei schneller Diagnose und Behandlung wiederum &#8211; vor allem mit sauberem Wasser, lebenswichtigen Salzen und einem Antibiotikum &#8211; ist die Prognose aber gut. Berühmtheit erlangte hier vorallem die <strong>„WHO-Trinklösung“</strong> (eine wässrige Lösung von Traubenzucker, Kochsalz und anderen Elektrolyten), welche als <strong>einfache, kostengünstige und effektive Behandlungsmaßnahme</strong> bei schweren Durchfallerkrankungen wie eben Cholera oder oder aber auch bei Ruhr eingesetzt wird.</p>
<p>Die<strong> vorletzte größere Choleraepidemie</strong> suchte Anfang Dezember 2008 das vom Diktator Robert Mugabe heruntergewirtschaftete, afrikanische Land <strong>Simbabwe</strong> heim und forderte bis Mai 2009 bis zu 4.200 Todesopfer. Auch in diesem Fall waren die äußerst schlechten hygienischen Verhältnisse ein fruchtbarer Boden für die Ausbreitung der Epidemie. Hinzu kam die <strong>Behinderung der Hilfs- und internationalen Gesundheitsorganisationen</strong> durch den brutal regierenden Machthaber Mugabe.</p>
<p>Aufgrund der einwandfreien (Kläranlagen und Wasserwerke) <strong>Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser</strong> in Industrieländern und dem fast lückenlosem Netz von Kanalisationen in Ballungsräumen dieser, ist eine <strong>Choleraepidemie in unseren Breiten nahezu ausgeschlossen</strong>.</p>
<p> Dadurch ist es auch zu erklären, dass die <strong>letzte große Epidemie</strong> dieser tückischen Durchfallerkrankung in <strong>Deutschland</strong> im Hamburg des Jahres 1892 stattfand. Der zu diesem Zeitpunkt wirkende <strong>Robert Koch</strong>, sowie seine recht frischen <strong>Erkenntnisse in der Bakteriologie und in der Hygienewissenschaft</strong> konnten nicht verhindern, dass 8.600 Menschen dieser Epidemie zum Opfer fielen.</p>
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		<title>Reform der Rundfunkgebühren beschlossen &#8211; Zahlungspflicht für jeden Haushalt</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/reform-der-rundfunkgebuhren-beschlossen-zahlungspflicht-fur-jeden-haushalt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg haben die<strong> Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer</strong> heute (21.10.2010) die<strong> Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken</strong>. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer <strong>voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden</strong>. </p>
<p>Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte <strong>neue Steuer</strong>. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (<strong>ARD</strong> mit angeschlossenen Anstalten, <strong>ZDF</strong> oder <strong>Deutschlandradio</strong>) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. </p>
<p><span id="more-3160"></span></p>
<p>Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird <strong>monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro</strong> zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, <strong>der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit</strong>. Für einen Haushalt wird es lediglich nur durch eine amtliche Bescheinigung der Bedürftigkeit eine Befreiung geben. </p>
<p>Mit dieser Quasi-Steuer stehen <strong>ARD, ZDF und das Deutschlandradio</strong> faktisch <strong>auf einer Stufe mit Schulen und Universitäten</strong>, welche ebenfalls ihrem Bildungsauftrag nur durch Steuergelder nachkommen können. Ob aber bei Sendungen wie „Sturm der Liebe“, „Boxen Live“, dem „ZDF-Sommergarten“ oder dem „Bundesvisionsongcontest“ bei den Öffentlich-Rechtlichen auch von einem Bildungsauftrag die Rede sein kann, bleibt <strong>stark diskussionswürdig</strong>. </p>
<p>Diskussionswürdig und vorallem fragwürdig ist <strong>die geltende Regelung der Rundfunkgebühren</strong> allemal. Schon allein der schlechte Ruf der 1976 von ARD und ZDF gegründeten <strong>Gebühreneinzugszentrale (GEZ)</strong> in der deutschen Bevölkerung war für die Ministerpräsidenten Anlass genug („Schonung der Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer“), eine Änderung auf den Weg zu bringen. Zwar verteilte die GEZ 2009 nach eigenen Angaben insgesamt<strong> 7,60 Md. Euro an die Rundfunkanstalten</strong>, doch wurde die Zukunftsfähigkeit des aktuellen Verfahrens wiederholt von der Politik in Frage gestellt. </p>
<p>Bei der hohen Anzahl der Ein-Personen-Haushalte, dem sich aus der Reform resultierendem <strong>Wegfall der GEZ-Institution</strong> und der <strong>absoluten Zahlungspflicht</strong> der Haushalte erwarten unabhängige Experten ein erhöhtes Plus der Einnhamen. Inwieweit diese <strong>voraussichtlichen Mehreinnahmen</strong> durch einen qualitativen Mehrwert der Sender zu erklären sind, bleibt zweifelhaft.</p>
<p>Dass ein <strong>juristisches Stoppen der Reform</strong> vor dem <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> drohen kann, davon gehen Rechtsexperten der Ministerpräsidentenkonferenz und der Sendeanstalten nicht aus. Ihrer Meinung nach ist diese Reform zwingend notwendig, um ein<strong> im Rundfunkstaatsvertrag verankertes Bildungs- , Information- und Unterhaltungsangebot</strong> aufrechtzuerhalten. </p>
<p>Inwiefern der einzelne Bürger dadurch gehindert wird, sein <strong>„Angebot“ frei und selbstständig auszuwählen</strong> und damit sich letztendlich kulturell frei entfalten kann, muss hier rechtlich abgewogen werden. In ersten Kommentaren der Presse wird diese Reform mit der <strong>Schaffung eines Staatsfunks</strong> gleichgestellt.</p>
<p>Werbespot der GEZ<br />
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		<title>Iran &#8211; der Wächterrat gibt Wahlbetrug zu, Demonstrationen gehen weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Iran gehen die Demonstrationen noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um Mussawi immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten Unregelmässigkeiten bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran gehen die <strong>Demonstrationen </strong>noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um <strong>Mussawi </strong>immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten <strong>Unregelmässigkeiten </strong>bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel als berechtigte Wähler geben.</p>
<p>Ein Sprecher des <strong>Wächterrats </strong>hatte im Fernsehen gesagt, das es sich dabei um mehr als 3 Millionen Stimmen handelte. Jetzt muss geprüft werden ob diese Stimmzettel entscheidend für den Wahlausgang gewesen sind. Offiziell gibt es im Iran inzwischen <strong>100 Tote</strong>, die bei den Demonstrationen ums Leben gekommen sind. <strong>Inoffiziell </strong>spricht man allerdings von <strong>300 Toten in 20 islamischen Städten</strong>.</p>
<p><span id="more-1374"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> hat sich indessen auch zu Wort gemeldet und die iranische <strong>Vorgehensweise </strong>stark kritisiert. Sie forderte die iranische Regierung auf <strong>friedliche Demonstrationen</strong> zuzulassen, ebenso wie die freie <strong>Berichterstattung </strong>der Medien nicht zu behindern. Das iranische Parlament ist von der <strong>westlichen </strong>Einmischung gar nicht begeistert und empfindet diese sogar als &#8220;Schande&#8221;. Als Schande kann man wohl eher die Vorgehensweise der iranischen Regierung bezeichnen, die die <strong>Menschenrechte </strong>mit Füssen tritt und glaubt die iranischen Bürger für dumm verkaufen zu können. </p>
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		<title>Lebensmittel werden immer teurer bei weniger Inhalt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Verbrauchern kann man es ja machen, sie an Nase herumführen und so tun als sei alles beim Alten. Doch viele Verbraucher haben schon lange gemerkt, das obwohl sie weniger einkaufen häufig mehr bezahlen als früher. Leider ist da auch kein Ende in Sicht, es wird wohl eher noch schlimmer. Besonders betroffen sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den <strong>Verbrauchern </strong>kann man es ja machen, sie an Nase herumführen und so tun als sei alles beim Alten. Doch viele Verbraucher haben schon lange gemerkt, das obwohl sie weniger einkaufen häufig <strong>mehr bezahlen</strong> als früher. Leider ist da auch kein Ende in Sicht, es wird wohl eher noch schlimmer.</p>
<p>Besonders betroffen sind die <strong>Länder </strong>die sowieso schon an der <strong>Armutsgrenze </strong>leben und der <strong>Hunger </strong>wird ansteigen. Speziell <strong>Nahrungsmittel </strong>die auf Getreide aufbauen, können bis zu 30 Prozent teurer werden. Rind- und Schweinefleisch hingegen wird beim jetzigen Stand circa bleiben. Soviel also zur <strong>ausgewogenen </strong>und <strong>gesunden Ernährung</strong>. Scheint so als würden sich die wohlhabenderen Menschen besser ernähren können als die Leute mit weniger Geld in der Tasche. Und nicht nur das es teurer wird, nein die Inhalte nehmen auch ab. Das heißt also, dass man weniger bekommt, für mehr Geld.</p>
<p><span id="more-1358"></span></p>
<p>Für viele heißt es schon lange nicht mehr &#8220;aufpassen was man isst&#8221; sondern &#8220;aufpassen das man nicht was Teures isst&#8221;. Kein Wunder das <strong>Fastfood </strong>immer mehr zunimmt in deutschen Haushalten. Wenn ein Salat mehr kostet als ein <strong>Cheeseburger </strong>oder Tee doppelt so teuer ist wie ein <strong>Milchshake</strong>. Wo sind denn da die Relationen? Kaum eine Familie kann sich noch frisches Fleisch oder Gemüse leisten. Da steht die Frau dann im Supermarkt vor der Kühltruhe und fragt den Rest ihrer Familie, was sie denn am Sonntag zum Mittag essen wollen. Schöne neue Welt!</p>
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		<title>Wirtschaft ankurbeln durch Sparen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die Wirtschaft nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die Wirtschaft an, indem man Geld in Umlauf bringt. Ich sehe Deutschland als ein Wirtschaftsland, das durch den Handel bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein Horst Köhler hinstellt und sagt, es werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die <strong>Wirtschaft </strong>nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die <strong>Wirtschaft </strong>an, indem man <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf </strong>bringt. Ich sehe <strong>Deutschland </strong>als ein <strong>Wirtschaftsland</strong>, das durch den <strong>Handel </strong>bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein <strong>Horst Köhler </strong>hinstellt und sagt, es werden harte Zeiten auf uns zukommen und wir sollten sparen, dann frage ich mich doch wo da der Sinn des Ganzen ist.</p>
<p>Wenn wir jetzt alle anfangen zu sparen, dann kommt kein <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf</strong>, wenn kein <strong>Geld </strong>im <strong>Umlauf </strong>ist, dann haben die Firmen, Geschäfte ect. auch weniger <strong>Geld</strong>, was widerum dazu führt, das es <strong>Entlassungen </strong>geben wird. Da ja nicht genug <strong>Geld </strong>reinkommt. Ich will ja jetzt nicht sagen, das wir losziehen sollen und unser ganzes <strong>Geld </strong>verprassen sollen, haben wir vor der <strong>Krise </strong>ja auch nicht gemacht. Aber wenn wir den <strong>Menschen </strong>ständig sagen, wie schlecht doch alles noch werden wird, das es noch bis zu eine <strong>Millionen Entlassungen</strong> geben wird und das wir sparen müssen, dann kann man den <strong>Leuten </strong>auch gleich verbieten glücklich und froh zu sein, das sie noch ihren Job haben.</p>
<p><span id="more-775"></span></p>
<p>Was wir <strong>Deutschen </strong>echt gut können, ist <strong>Jammern</strong>. Selbst unsere <strong>Regierung </strong>schaft es nicht, mal positive Worte zu finden und den Menschen <strong>Mut </strong>zumachen. Ich finde unsere tolle <strong>Regierung </strong>sollte sich mal ein Beispiel an <strong>Barack Obama </strong>nehmen, sicherlich ist sein Gerede auch nur dahin gesagtes Bla Bla, aber er verbreitet damit wenigstens eine <strong>positive </strong>und <strong>hoffnungsvolle Stimmung</strong>. Was anderes wollen die Leute doch im Moment gar nicht, sie wollen einfach nur das <strong>Licht am Ende des Tunnels</strong> wieder sehen. Doch leider scheint eine <strong>Regierung </strong>um <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> nicht dazu in der Lage zu sein, den Deutschen <strong>Hoffnung </strong>zu geben.</p>
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		<title>Mehr Geld auf der Lohnabrechnung und auf dem Konto</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der März Lohnabrechnung werden viele Arbeiter mehr Geld auf ihrem Konto haben. Das sind Steuern, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die Nachzahlung kommt auf Grund des Konjunkturpaketes der Regierung. So wurde der Grundfreibetrag um 170 Euro erhöht und der Eingangsteuersatz von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen Union und SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der März <strong>Lohnabrechnung </strong>werden viele <strong>Arbeiter </strong>mehr <strong>Geld </strong>auf ihrem Konto haben. Das sind <strong>Steuern</strong>, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die <strong>Nachzahlung </strong>kommt auf Grund des <strong>Konjunkturpaketes </strong>der <strong>Regierung</strong>. So wurde der <strong>Grundfreibetrag </strong>um 170 Euro erhöht und der <strong>Eingangsteuersatz </strong>von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen <strong>Union </strong>und <strong>SPD </strong>Anfang des Jahres.</p>
<p>Da das Umstellen der Systeme für die <strong>Gehaltsabrechnung </strong>einige Zeit dauerte, werden die <strong>Vergünstigungen </strong>erst im März auf der <strong>Lohnabrechnung </strong>und auf dem <strong>Konto </strong>zusehen sein. Bei einigen Arbeitnehmern kann es deswegen auch passieren, das sie erst mit der <strong>Aprilabrechnung </strong>mehr Geld bekommen.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p>Das bedeutet also, das die <strong>Zahlung</strong>, die man im März erhält im April wieder sinkt, da es ja keine rückwirkende Zahlung mehr ab April gibt, sondern den <strong>Regelsatz</strong>. Doch die Arbeitnehmer, die bei der <strong>gesetzlichen Krankenkasse </strong>versicher sind, können sich freuen. Ab Juli 2009 wird es wieder ein wenig mehr <strong>Geld </strong>geben, da der <strong>Beitragsatz </strong>von 15,5 Prozent auf 14,9 gesenkt wird.</p>
<p>Alles in Allem kann man auch mit diesen <strong>Maßnahmen </strong>sicherlich nicht besonders große Sprünge machen. Aber nachdem uns die <strong>Regierung </strong>schon soviel Geld weggenommen hat, kann man sich wenigstens über das kleine bisschen, das man jetzt zurückbekommt, freuen!</p>
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		<title>Stimmen zum Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Stimmen zum Konjunkturpaket liest, könnte es einem Redakteur schon schwer fallen  unvoreingenommen Bericht zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als Verfasser eines Artikel persönliche Emotionen hinten an zu stellen und professionell zu informieren. Das Konjunktur-Paket wurde verabschiedet und die große Koalition aus SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die <strong>Stimmen zum Konjunkturpaket</strong> liest, könnte es einem<strong> Redakteur</strong> schon schwer fallen  <strong>unvoreingenommen Bericht</strong> zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als <strong>Verfasser </strong>eines <strong>Artikel </strong>persönliche <strong>Emotionen</strong> hinten an zu stellen und <strong>professionell</strong> zu informieren.</p>
<p>Das <strong>Konjunktur-Paket</strong> wurde verabschiedet und die <strong>große Koalition</strong> aus <strong>SPD</strong> und <strong>CDU</strong> feiert eben dieses als<br />
<span id="more-496"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Modernisierungsschub für das kommende Jahrzehnt&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bundeskanzlerin <a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a>(CDU)</strong> sagte in ihrer Regierungserklärung im <strong>Bundestag</strong>,</p>
<blockquote><p>Das 50-Milliarden-Paket eröffne &#8220;alle Handlungsoptionen&#8221; und sei deshalb gut für Deutschland, Großes, überragendes Ziel&#8221; sei es, die Krise nicht einfach zu überstehen, sondern gestärkt aus ihr hervorzugehen. &#8220;Wir wollen die Krise als Chance nutzen&#8221;.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Milliarden-Pakets stehe die Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Arbeit für die Menschen, daran richten sich alle unsere Maßnahmen aus.&#8221; Deutschland befinde sich in einer der schwierigsten wirtschaftlichen Phasen seit vielen Jahrzehnten. &#8220;Nichtstun&#8221; sei keine Alternative. Allen in der Bundesregierung sei klar, dass es sich bei der Krise um eine &#8220;außergewöhnliche Situation&#8221; handele. Daher seien &#8220;Strohfeuerprogramme&#8221; früherer Zeiten oder protektionistische Maßnahmen ungeeignet.</p></blockquote>
<p>Mit &#8220;allen in der <strong>Bundesregierung</strong>&#8221; kann Frau <strong>Merkel</strong> jedoch nicht die <strong>Opposition</strong> gemeint haben, deren Vertreter folgende Meinung zum Konjunktupaket vertreten,</p>
<p><strong>Oskar Lafontaine (Linke)</strong></p>
<blockquote><p>Es sei eine bodenlose Unverschämtheit, dass Besserverdienende deutlich mehr entlastet würden. Die kleinen Einkommen würden durch die Maßnahmen nicht entlastet</p></blockquote>
<p><strong>Fraktionschef Fritz Kuhn (Grüne) </strong>bezeichnete das Konjunkturpaket als</p>
<blockquote><p>Sammelsurium aus Einzelinteressen der Koalitionsparteien . Die Steuer- und Abgabenentlastungen für die Bürger werden kaum Wirkung entfalten.</p></blockquote>
<p>Weiter kritisierte Kuhn auch die <strong>Abwrackungsprämie</strong> von 2500Euro. Diese als <strong>Umweltprämie</strong> verkaufte Maßnahme habe mit <strong>Umweltschutz</strong> nichts zu tun.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen das, dass Konjunkturpaket kein Strohballen für Frau Merkels <strong>Strohfeuerprogramm</strong> ist.</p>
<p><font size="1">Quelle für die Zitate:<a href=" http://de.news.yahoo.com/2/20090114/tde-merkel-konjunkturpaket-loest-moderni-a4484c6.html." target="_blank" rel="nofollow"> <strong>Yahoo</strong></a></font></p>
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		<title>Der Winter fordert erste Opfer</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der arktischen Temperaturen sind in Deutschland bisher 2 Menschen erforen. Laut Polizei handelt es sich um eine 58-jährige Obdachlose nahe Trier und einen 66-jährigen Heimbewohner aus Hessen. Nach Polizeiangaben lebte die Obdachlose Frau und ihr 46-jähriger Begleiter, seit mehreren Jahren in einem Zelt an der Mosel bei Igel, kurz vor ihrem Tod lehnte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der <strong>arktischen Temperaturen</strong> sind in <strong>Deutschland</strong> bisher 2 Menschen erforen. Laut <strong>Polizei</strong> handelt es sich um eine 58-jährige Obdachlose nahe Trier und einen 66-jährigen Heimbewohner aus Hessen.</p>
<p>Nach Polizeiangaben lebte die Obdachlose Frau und ihr 46-jähriger Begleiter, seit mehreren Jahren in einem Zelt an der <strong>Mosel</strong> bei Igel, kurz vor ihrem Tod lehnte die Frau ein Angebot eines Hoteliers ab, der ihr kostenlos ein Zimmer zu Verfügung stellen wollte um die <strong>Kälteperiode</strong> zu überbrücken.</p>
<p><span id="more-486"></span></p>
<p>Der erfrorene Heimbewohner wurde bereits seit Sonntag von der Polizei gesucht, da der zeitweise orientierungslose Mann das Alten- und Pflegeheim in <strong>Bad Salzungen</strong> verlassen hat. Nachdem die Suche am Sonntag mit Einbruch der Nacht abgebrochen wurde, fand man den Mann am Montag erfroren in einem <strong>Steinbruch bei Nidda</strong>.</p>
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		<title>Kindergeld und Krankenkassenbeiträge erhöhen sich</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/kindergeld-und-krankenkassenbeitrage-erhohen-sich.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen werden nun also zum 1. Januar 2009 ihre Beiträge geschlossen auf 15,5% erhöhen. Wow sag ich da nur&#8230; Das wird sich ordentlich im Portemonnaie bemerkbar machen. Über 90% der Versicherten werden dann etwa 100 Euro mehr im Jahr für die Krankenkasse ausgeben. Klar runtergerechnet sind es nicht mal 10 Euro im Monat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> werden nun also zum <strong>1. Januar 2009</strong> ihre Beiträge geschlossen auf  <strong>15,5%</strong> erhöhen. Wow sag ich da nur&#8230; Das wird sich ordentlich im <strong>Portemonnaie</strong> bemerkbar machen. Über 90% der Versicherten werden dann etwa <strong>100 Euro </strong>mehr im Jahr für die Krankenkasse ausgeben. Klar runtergerechnet sind es nicht mal 10 Euro im Monat, damit könnte jeder auch leben, wenn es da nicht auch an anderen Ecken teurer werden würde. Das beste Beispiel <strong>Benzin</strong> oder aber auch <strong>Lebensmittel</strong> steigen jährlich.</p>
<p>Doch erstmal müssen wir noch abwarten, was der <strong>Bundestag</strong> dazu sagt, denn die Verordnung wurde ihm nun vorgelegt. In den nächsten drei Wochen werden sich die <strong>Abgeordneten</strong> zu der Idee, die gesetzlichen Krankenkassenbeiträge auf 15,5% zu Erhöhen, äußern. Ende des Monat wird dann die Verordnung endgültig beschlossen.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p>Positiv für alle <strong>Eltern</strong> ist, dass sich das <strong>Kindergeld</strong> für die ersten zwei Kinder um <strong>10 Euro</strong> erhöht und für jedes weitere Kind um 16 Euro. Damit kann man doch schön ein Highlight im Monat mit den Kids unternehmen&#8230; <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Caritas will Hart-IV Satz für Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 19:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die soziale Hilfsorganisation Caritas fordert einen Hartz IV Satz für Kinder und Jugendliche. Peter Neher der Präsident der Caritas ist fester Überzeugung, dass Kindern sowie Jugendlichen, die von Hartz IV leben, zuwenig Geld zu Verfügung steht. Denn gerade diese Altersgruppen brauchen mehr Kleidung, da sie sich noch im Wachstum befinden und schnell aus Klamotten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865690009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865690009"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51T6034D9ZL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3865690009" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Die <strong>soziale Hilfsorganisation Caritas</strong> fordert einen <strong>Hartz IV</strong> Satz für Kinder und Jugendliche. Peter Neher der Präsident der Caritas ist fester Überzeugung, dass Kindern sowie Jugendlichen, die von <strong>Hartz IV</strong> leben, zuwenig Geld zu Verfügung steht. Denn gerade diese Altersgruppen brauchen mehr Kleidung, da sie sich noch im Wachstum befinden und schnell aus Klamotten und Schuhe herauswachsen. Für ihn ist klar, dass die Ausrichtung am Regelsatz der Erwachsenen nicht den <strong>Bedürfnissen</strong> der Zielgruppe entspricht.</p>
<p>Bisher ist die <strong>Hartz IV Regelung</strong> so, dass Kinder 60 % vom Regelsatz der Erwachsenen und Jugendliche 80 % bekommen. Der Caritas-Präsident ist auch der Meinung, dass die <strong>Kinderarmut</strong> ein größeres <strong>Problem</strong> als die <strong>Altersarmut</strong> darstellt. </p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<p>In Anbetracht dessen, dass die <strong>Kinder von Heute das Leben von Morgen bestimmen</strong>, stimme ich dem Peter Neher zu. Wobei natürlich die Altersarmut nicht außer Acht gelassen werden sollte, da den Rentnern viel zu verdanken ist. Die<strong> Finanzierung</strong> der höheren Sätze könnte mit Kürzungen der <strong>Rüstungsausgaben</strong> geregelt werden, schlägt essen, dass die <strong>Kinder von Heute das Leben von Morgen bestimmen</strong>, stimme ich dem Peter Neher vor.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der G8 Gipfel startet heute in Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 06:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der G8 Gipfel wird drei Tage in Toyako in Japan stattfinden. Zu den Hauptthemen gehören der Klimaschutz, die Kernenergie, die steigenden Öl- Gas- und Lebensmittelpreise und die humanitäre Hilfe für Afrika. Die G8 Länder, die heute bis Mittwoch die Welt verbessern wollen, sind Deutschland, Frankreich, Japan, Großbritannien, USA, Kanada, Italien und Russland. Angela Merkel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>G8 Gipfel</strong> wird drei Tage in <strong>Toyako in Japan</strong> stattfinden. Zu den Hauptthemen gehören der <strong>Klimaschutz</strong>, die <strong>Kernenergie</strong>, die s<strong>teigenden Öl- Gas- und Lebensmittelpreise</strong> und die <strong>humanitäre Hilfe für Afrika</strong>. Die <strong>G8 Länder</strong>, die heute bis  Mittwoch die Welt verbessern wollen, sind Deutschland, Frankreich, Japan, Großbritannien, USA, Kanada, Italien und Russland.</p>
<p><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a> und <strong>George W. Bush</strong> wollen ganz konkret das <strong>Hungerproblem</strong> in der Welt besonders der Dritten Weltländer ansprechen. Durch die steigenden Lebensmittelpreise verschlimmert sich die Lage enorm. Es solle nicht der <strong>Kampf gegen Hunger </strong>und <strong>Krankheit in Afrika</strong> vergessen. Zu diesem Problem hat  die <strong>Bundeskanzlerin Merkel</strong> eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Thomas de Maiziere ins Leben gerufen, die Vorschläge diesbezüglich vorbereitet. </p>
<p><span id="more-235"></span></p>
<p>Eine Ausarbeitung  der Vorschläge hat die Kanzlerin an alle 7 weiteren <strong>G8 Gipfel</strong> Länder verschickt. Weiterhin hat <strong>Merkel</strong> eine sofortige Hilfe in Höhe von einer halben Milliarde angekündigt. Die <strong>Soforthilfe</strong> soll für die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern genutzt werden.</p>
<p>Am Mittwoch werden sich die fünf wichtigsten <strong>Schwellenländer</strong> (China, Australien, Indonesien, Indien und Südkorea) mit an den Verhandlungstisch setzen und über den <strong>Klimaschutz</strong> beraten. Weiterhin werden viele Vorsitzende <strong>internationaler Organisationen</strong> (IWF, EU, Weltbank&#8230;) vertreten sein.</p>
<p>Zusammenfassung einiger wichtiger <strong>Themen des G8 Gipfels in Japan vom 7.Juli 2008 &#8211; 9.Juli 2008:</strong></p>
<ul>
<li>Klimaschutz</li>
<li>Halbierung des CO2-Ausstoßes bis 2050</li>
<li>Atomausstieg verhinder oder befürworten</li>
<li>Bekämpfung von Aids, Malaria, Tuberkulose  in den Entwicklungsländern</li>
<li>verschärfte Hungersnot durch steigende Lebensmittelpreise</li>
<li>Finanzmarkt: Risikomanagement soll verbessert werden durch bessere Transparenz</li>
</ul>
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		<title>Auto und Kleidung sind Luxusgüter für viele Deutsche &#8211; Wie kann ich Geld sparen?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 19:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Deutsche können mit der ewigen Preissteigerung nicht mithalten. Die Jenigen, die Hartz IV beziehen, können von vielen Sachen nur noch träumen. Da hilft die 4 Euro Erhöhung nicht wirklich was, wenn alle Naselang irgendein Lebensmittel preislich erhöht wird. Kleidungskauf ist nur möglich, wenn die Hose schon fast auseinander fällt. Die Situation bringt vielen Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele <strong>Deutsche</strong> können mit der ewigen<strong> Preissteigerung</strong> nicht mithalten. Die Jenigen, die <strong>Hartz IV </strong>beziehen, können von vielen Sachen nur noch träumen. Da hilft die 4 Euro Erhöhung nicht wirklich was, wenn alle Naselang irgendein <strong>Lebensmittel</strong> preislich erhöht wird. Kleidungskauf ist nur möglich, wenn die Hose schon fast auseinander fällt. Die Situation bringt vielen Deutschen große <strong>Angstgefühle</strong>.</p>
<p>Auch das <strong>Auto</strong> gehört immer mehr zum Luxusgut. Mittlerweile ist der <strong>Benzinpreis </strong>auf<strong> 1,60 Euro</strong> und mehr gestiegen. In Bundesländern, in denen bald die <strong>Sommerferien</strong> beginnen, steigen die Preise weiter. Ich denke das sollten wir uns nicht wundern, wenn wir pro Liter 1, 70 zahlen dürfen.</p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Mehr als die Hälfte der <strong>Bevölkerung</strong> befürchtet, wenn die Preise weiter so steigen, ihr <strong>Geld </strong>nicht mehr reichen wird. <strong>Existenzangst </strong>kann schnell zu <strong>gesundheitlichen Problemen</strong> führen. Da muss doch vorher der Riegel vorgeschoben werden!!<strong> Wie spare ich am besten Geld?</strong></p>
<ul>
<li>Fahrgemeinschaften</li>
<li>Fahrrad fahren</li>
<li>Auf einen <a href="http://berlin.kijiji.de/f-Auto-Rad-Boot-Motorroller-W0QQCatIdZ34">Motorroller</a> umsteigen</li>
<li>Lebensmittel kaufen, die im Angebot sind</li>
<li>Vorratskauf bei Sonderangeboten</li>
<li>Secandhandläden aufsuchen</li>
<li>Bei und mit Freunden dinnieren anstatt ins Restaurant zu gehen</li>
</ul>
<p>Was fällt euch denn noch so ein, um <strong>Geld </strong>zu <strong>sparen</strong>? Immer her mit euren Ideen, so können wir alle davon profitieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Gesetze ab dem 1. Juli 2008</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/neue-gesetze-ab-dem-1-juli-2008.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 19:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit es nicht langweilig wird für den Bürger in Deutschland gibt es ab dem 1. Juli 2008 wieder reichlich neue Gesetze. Viele Änderungen, die seit gestern in Kraft getreten sind, waren in den letzten Monaten stark umstritten. Neue Gesetze gibt es beispeilsweise bei der Pflegereform, den Rentnern, in der Justiz&#8230; Doch lieber eins nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3482534381?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3482534381"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51qeIhNysML._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3482534381" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Damit es nicht langweilig wird für den <strong>Bürger in Deutschland</strong> gibt es ab dem 1. Juli 2008 wieder reichlich <strong>neue Gesetze</strong>. Viele Änderungen, die seit gestern in Kraft getreten sind, waren in den letzten Monaten stark umstritten. Neue Gesetze gibt es beispeilsweise bei der <strong>Pflegereform</strong>, den Rentnern, in der <strong>Justiz</strong>&#8230; Doch lieber eins nach dem anderen. <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Also aufgepasst hier kommen die wichtigsten <strong>Änderungen ab Juli 2008</strong>. </p>
<p>Was ist neu im Bereich von <strong>Hartz IV</strong>?<br />
Die Bezüge der <strong>Hartz IV Empfänger</strong> steigen um 1,1 %. Das heißt dann im Klartext, dass sich das <strong>Arbeitslosengeld ||</strong> von 347 Euro auf <strong>351 Euro</strong> erhöht. Ein Tag Essen ist somit gesichert, nicht üppig aber besser als gar nichts&#8230;</p>
<p><span id="more-221"></span></p>
<p>Was ist neu im Bereich der <strong>Rentner</strong>?<br />
Es gibt eine <strong>Rentenerhöhung</strong>! Und zur Freude der Rentner fällt diese auch größer aus als erst gedacht. Durch die Diskussion des <strong>Riester</strong>faktors gibt es anstelle von nicht mal 0,5 % eine Erhöhung um 1,1%.</p>
<p>Was ist neu im Bereich des <strong>Raucherverbots</strong>?<br />
Nun gibt es keine Ausnahmen mehr. In allen Bundesländern Deutschlands herrscht nun das <strong>Raucherverbot in Gaststätten und öffentlichen Behörden</strong>. Genannt wird es das <strong>Nichtraucherschutzgesetz</strong>. Es sollen wohl <strong>Bußgelder bis zu 500 Euro</strong> anstehen, wenn man beim Rauchen erwischt wird. Doch eigentlich wissen wir alle, dass noch immer fast überall geraucht wird.</p>
<p>Was ist neu im Bereich des <strong>Jugendschutzes</strong>?<br />
<strong>Gewaltvideos</strong> und <strong>Killerspiele</strong> sollen schneller als jugendgefährdend auf dem <strong>Index</strong> landen.</p>
<p>Was ist neu im Bereich der <strong>Justiz</strong>?<br />
Es dürfen in begrenzten Umfang auch Nicht-Juristen <strong>Rechtsbeistand</strong> leisten, somit soll das <strong>Monopol </strong>der Anwälte auf <strong>Rechtsberatung</strong> gelockert werden. <strong>Banken</strong> und <strong>Steuerberater</strong> können künftig auch Testamentsvollstreckung und Fördermittelberatung als Dienstleistung anbieten. Natürlich bleibt die Vertretung vor Gericht in den Händen der Anwälte. Diese dürfen nun auch auf <strong>Erfolgshonorar</strong> arbeiten.</p>
<p>Was ist neu im Bereich  <strong>Gesundheit</strong>?<br />
Kassenpatienten ab 35 Jahre haben von nun alle zwei Jahre einen Anspruch auf eine kostenlose <strong>Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung</strong>. Weiter können Eltern ihre dreijährigen Kinder kostenlos durchchecken lassen. Auch steigen die Beiträge zur <strong>Pflegeversicherung</strong> auf 1,95 Prozent. Arbeitnehmer ohne Kinder haben einen Beitrag von 2,2 %.</p>
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		<title>Was ist neu im Jahr 2008?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/was-ist-neu-im-jahr-2008.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 19:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue <strong>Jahr</strong> ist nun schon fast einen Tag alt und was hat es sich alles vorgenommen? Es sind einige <strong>Änderungen 2008 </strong>vorgenommen wurden, einige sind für die <strong>Bevölkerung</strong> sehr positiv andere wohl eher gewöhnungsbedürftig. Änderungen betreffen die <strong>Verbraucherrechte,</strong> die <strong>Gesundheit</strong>, das Thema <strong>Auto und Verkehr</strong>, die <strong>Steuern und Förderungen</strong>, die <strong>Arbeit</strong> und das <strong>Soziale</strong> sowie die <a href="http://www.probleme-heute.de/?p=104" title="Rauchverbot"><strong>Rauchverbote</strong></a>.</p>
<p><strong>Verbraucherrechte</strong><br />
Das neu gefasste <strong>Versicherungsvertragsgesetz</strong> bringt Verbrauchern viele Vorteile. Zum einen fällt das <strong>Briefmonopol</strong> bei der <strong>Deutschen Post</strong>. Von nun an dürfen alle Dienstleister <strong>Briefe unter 50 Gramm</strong> zustellen. Weiter wird härter durchgegriffen bei <strong>verdorbener Ware</strong>. Hierbei ist mit Strafen von bis zu 50.000 Euro für Unternehmen zu rechnen, die für den Verzehr <strong>ungeeignete Lebensmittel </strong>wie sogenanntes <strong>Gammelfleisch</strong> verantwortlich sind.<br />
Weitere Änderungen sind, dass in Zukunft keine Verträge mehr ohne ausführliche Beratung des Kunden abgeschlossen werden dürfen. Diese Beratung muss dokumentiert werden. Bevor ein <strong>Vertrag</strong> unterschrieben wird, muss der Verbraucher alle Informationen einschließlich der <strong>Versicherungsbedingungen</strong> zur Kenntnis genommen haben. Auch gibt noch mehr neue Regelungen beim <strong>Versicherungsvertragsgesetz (VVG) </strong> Jedoch gilt dies nur für alle Neuverträge ab Januar 2008. Bei Verträgen, die vor 2008 abgeschlossen wurden, greifen die neuen Regelungen erst ab <strong>1. Januar 2009</strong>. Weitere Informationen<a href="http://www.mdr.de/ratgeber/neuab2008/5126246-hintergrund-5126284.html" title="Verbrauchergesetz" target="_blank"> hier</a></p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p><strong>Gesundheit </strong><br />
Ab Januar gibt es einen neuen <strong>Bromat-Grenzwert</strong> in der <strong>Trinkwasserverordnung</strong>. Weiter werden die <strong>Selbsthilfeorganisationen und -verbände</strong>, sowie die entsprechenden Gruppen und Kontaktstellen ab 2008 finanziell gefördert. Die entsprechenden Mittel werden von <strong>Krankenkassen</strong> bereitgestellt, die jährlich zu diesem Zweck 55 Cent pro Versichertem ausgeben. Weiter werden zum 1. Juli die <strong>Pflegesätze</strong> erstmals angehoben und danach schrittweise bis 2012 ansteigen. Für die <strong>Betreuung altersverwirrter Menschen</strong> sollen zudem Leistungen bis zu einer Höhe von <strong>2.400 Euro pro Jahr</strong> Nach einiger Verzögerung und einer umfangreichen Testphase sollen <strong>elektronische Gesundheitskarten (eGK)</strong> im Laufe des Jahres 2008 nach und nach die bisherigen <strong>Krankenversichertenkarten</strong> ersetzen beantragt werden können. Weitere Informationen <a href="http://www.mdr.de/ratgeber/neuab2008/5126176-hintergrund-5126284.html" title="Gesundheit" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Auto und Verkehr</strong><br />
Es dürfen nur noch<strong> Kindersitze</strong> mit der Prüfnorm ECE 44/03 oder ECE 44/04 verwendet werden. Weiter ist es nun möglich nach einem<strong> Unfall</strong> im Ausland von Deutschland aus zu klagen. Die <strong>theoretische Führerscheinprüfung</strong> ist künftig am Computer zu absolvieren. <strong>Parkgebühren</strong> müssen nun nicht mehr nur am Automaten oder der Parkuhr entrichtet werden, wenn alternative Abrechnungssysteme zur Verfügung stehen. Ein solches System gibt es zum Beispiel in Teilen <strong>Berlins</strong> und in <strong>Paderborn</strong>, wo man mit dem Handy zahlen kann. Einige <strong>Reisebusse</strong>, die nach dem 08.12.2007 zugelassen wurden, dürfen auf <strong>Autobahnen bis zu 100 Kilometer pro Stunde</strong> schnell fahren, wenn ihre Bauart dafür ausgelegt ist. <strong>Bußgelder</strong> werden steigen. Im <strong>Januar 2008</strong> wollen Städte Umweltzonen einrichten. In Berlin, Hannover und Köln soll es dann Bereiche geben, die nur noch von Fahrzeugen mit einer <strong>gelben oder grünen Plakette</strong> befahren werden dürfen. Weitere Informationen <a href="http://www.mdr.de/ratgeber/neuab2008/5125552-hintergrund-5126284.html" title="Auto und Verkehr" target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Steuer und Förderung</strong><br />
Im <strong>Jahr 2008</strong> wird allen deutschen Staatsbürgern eine <strong>Identifikationsnummer</strong> für <strong>steuerliche Zwecke</strong> zugeteilt. Auch Kinder erhalten eine. <strong>Die Identifikationsnummer ersetzt die bisherige Steuernummer</strong>. Der steuerpflichtige Anteil der <strong>Rente</strong> erhöht sich von 54 auf 56 Prozent. <strong>Spenden</strong> lassen sich in Zukunft bis zu einer Höhe von 200 Euro ohne Spendenquittung absetzen. Dem <strong>Finanzamt</strong> reicht ein Einzahlungsbeleg oder Kontoauszug als Beleg. <strong>Studenten</strong> können eine <strong>höhere finanzielle Förderung</strong> erhalten. Die <strong>höheren BAföG-Sätze</strong> werden zu Beginn des <strong>Herbstsemesters 2008</strong> wirksam. Weitere Informationen <a href="http://www.mdr.de/ratgeber/neuab2008/5125730-hintergrund-5126284.html" title="Steuer " target="_blank">hier</a></p>
<p><strong>Arbeit und Soziales</strong><br />
Der <strong>Kinderzuschlag</strong> in Höhe von maximal 140 Euro pro Kind wird ab Januar 2008 unbefristet gezahlt. <strong>Selbstständige</strong>, die zusätzlich zu ihrem Einkommen <strong>Arbeitslosengeld II </strong>beziehen, müssen ab Januar 2008 wesentlich mehr Aufwand betreiben, um ihr <strong>Einkommen</strong> nachzuweisen. An ältere Menschen soll in Zukunft wieder länger <strong>Arbeitslosengeld I</strong> gezahlt werden. 50 bis 54 Jahre alte Arbeitnehmer bekommen bis zu 15 Monate <strong>Geld</strong>, wenn sie vorher mindestens 30 Monate versichert waren. Für die <strong>Arbeitslosenversicherung</strong> werden weniger Beiträge fällig. Zum 1. Januar 2008 sinkt der <strong>Beitragsatz von 4,2 auf 3,3 Prozent</strong>. Um 0,25 Prozentpunkte steigt dagegen vom 1. Juli an der Beitragssatz für die <strong>Pflegeversicherung</strong>. Die oft auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannte <strong>Versicherungspflichtgrenze</strong> wird ebenfalls angehoben. Lag sie bisher bei 47.700 Euro pro Jahr bzw. 3.975 Euro pro Monat, so steigt sie <strong>2008</strong> auf 48.150 Euro bzw. 4.012,50 Euro. Weitere Informationen <a href="http://www.mdr.de/ratgeber/neuab2008/5125770.html" title="Arbeit und Soziales" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Neuer Ratgeber für Arbeitlose</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 18:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuer Ratgeber für Arbeitlose erschienen Dieser Ratgeber verweist auf Erfahrungen im Umgang mit einer joblosen Zeit. Der Autor Ralph Schulz erzählt seine eigene Geschichte Er kennt die Sorgen und Nöte genau, da er selbst zwei Jahre arbeitslos war. Ralph Schulzi st zur Zeit selbstständig und damit sehr erfolgreich. Der Ratgeber plädoyiert für mehr Mut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Ratgeber für Arbeitlose erschienen</strong></p>
<p>Dieser <strong>Ratgeber</strong> verweist auf Erfahrungen im Umgang mit einer joblosen Zeit. Der <strong>Autor Ralph Schulz</strong> erzählt seine eigene Geschichte Er kennt die Sorgen und Nöte genau, da er selbst zwei Jahre arbeitslos war. Ralph Schulzi st zur Zeit selbstständig und damit sehr erfolgreich. Der Ratgeber plädoyiert für mehr Mut und Selbstvertrauen. Er beschreibt eine Menge wertvoller <strong>Tipps und Tricks</strong>, wie auch der <strong><a href="http://hartz-iv-blog.de" title="http://hartz-iv-blog.de" target="_blank"><strong>Hartz IV Blog</strong></a></strong> , die dem Arbeitslosen dazu animieren sollen, immer selbstständiger zu werden.</p>
<p>Oft ist es so erfolglos für einen <strong>Hartz-IV-Empfänger</strong> eine Arbeitsstelle zu finden, die Chancen hierfür liegen bei <strong>0,5 bis 1 Prozent</strong>. Neben dem Frust der Bewerber nach zahlreichen Absagen sind die Arbeitsagenturen oft offensichtlich überfordert und verlangen ohne Ende Nachweise von Bewerbungen und droht bei Verweigerung mit Sanktionen.</p>
<p><span id="more-77"></span></p>
<p>Das Buch gibt diesbezüglich zahlreiche Anregungen, um wieder eine Arbeit oder seine persönliche Berufung zu finden. Durch zahlreiche Anekdoten und geschichtliche Ereignisse werden die Ausführungen durch den Autor unterstützt.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=popsonstag-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3905809001&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=FFFFFF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe> | <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=popsonstag-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=3811819062&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=FFFFFF&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width: 120px; height: 240px" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Diesen Ratgeber mit dem Titel:„<strong>Arbeitslos und erfolgreich selbstständig mit Hartz-IV.</strong>“ veröffentlicht der eBook-Verlag <a href="http://www.wisperbooks.com/" title="wisperbooks">wisperbooks</a>.</p>
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		<title>Kinderarmut in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 17:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinderarmut in Deutschland &#8211; ein großes Problem! Nicht alle provietieren von dem Aufschwung in Deutschland. Es gibt zu viele Kinder, die in Armut leben, obwohl Deutschland eines der reichsten Ländern ist. Ein Beispiel hierfür: Es gab viele Familien für die 170 Euro Grundausstattung für den Schulanfang einfach zu teuer waren. Arme Kinder im reichen Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.probleme-heute.de/kinderarmut-in-deutschland.html/kinder-2/" rel="attachment wp-att-70" title="Kinder"><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/kinder-11.jpg" alt="Kinder" /></a></p>
<p><strong>Kinderarmut in Deutschland &#8211; ein großes Problem!</strong></p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<p>Nicht alle provietieren von dem Aufschwung in Deutschland. Es gibt zu viele Kinder, die in Armut leben, obwohl Deutschland eines der reichsten Ländern ist.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür: Es gab viele Familien für die 170 Euro Grundausstattung für den Schulanfang einfach zu teuer waren.</p>
<p><strong>Arme Kinder im reichen Deutschland</strong></p>
<p>Seit <a href="http://www.probleme-heute.de/?p=49" title="Hartz VI"><strong>Hartz-IV</strong></a> leben 1,9 Mio Menschen unter 15 Jahren in <strong>Hartz-IV-</strong> Haushalten.</p>
<p>Aber Armut heisst meist auch überforderte Eltern und Wissenslücken. Das ist ein Teufelskreislauf, da sich <strong>Armut sozial vererbt</strong>.</p>
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