Update 4 Stunden später: Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten!
Bahnchef Hartmut Mehdorn ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den Rücktritts Mehdorns. Durch das Ausspionieren von Emails der Mitarbeiter sowie das Löschen von GDL-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften.
Heute finden eine Präsentation der Konzernbilanz der Deutschen Bahn von Mehdorn statt, hierbei muss sich der Bahnchef der Öffentlichkeit stellen. Wie lange wird Herr Mehdorn noch den Vorsitz haben? Viele fordern endlich den Rücktritts Mehdorns! Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier befürworten personelle Konsequenzen bei der Deutschen Bahn nach der Bespitzelungsaffäre.
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Mathy,
30.03.2009, 09:15 | Abgelegt unter: Allgemein,Bahnstreik,Finanzen,Firmen,Geld,Karriere,Politik | RSS 2.0 | TB | Tags: Angela Merkel, Bahn, Deutsche Bahn, GDL, Gewerkschaften, Mehdorn, Steinbrück | Kommentare geschlossen
Und wieder wird mit BVG – Streik gedroht von VER.di sollte bis Freitag um 12.00 Uhr keine Einigung feststehen. Das bedeutet, dass ab 0.00 Uhr am Samstag den 19. April wieder alle Busse, Strassenbahnen und U-Bahnen nicht fahren werden.
Bitte bitte bitte einigt euch! Das hält doch keiner aus. Das ist doch nur nervig für alle Beteiligten und Unbeteiligten, die es ausbaden dürfen…
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Der angekündigte Streik am 01.April der BVG konnte in letzter Sekunde abgewendet werden. Zum Glück! Es werden die Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen fahren. Schön das der BVG – Streik abgesagt ist. Weitere Informationen zu den Verhandlungen zwischen Ver.di und der BVG gibt es zu einem späteren Zeitpunkte. Aber fürs Erste zählt ja nun auch erstmal das jeder ganz normal zur Arbeit oder anderen Terminen fahren kann. Einen schönen sonnigen Tag wünscht das Probleme-Heute -Team!
Die BVG wird morgen am Dienstag (01.04.2008) ab 0.00 Uhr bestreikt. Die BVG bereitet sich schon auf einen Ausstand vor und richtet einen Not-Fahrplan ein. Der aber werde im Streik-Fall “sehr holperig” anlaufen, heißt es bei der BVG.
Und selbst wenn der BVG – Streik abgewendet wird* und man sich einigt, wird es zu Ausfällen im Nahverkehr kommen. Könnten wir damit rechnen das diese Mitteilungen ein Aprilscherz ist? Das wäre wirklich sehr witzig und aber viel wichtiger: Es wäre sehr erleichternd. Denn so wird es sonst ab 01.April 2008 wieder überfüllte S-Bahnen gegeben und Verkehrseinschränkungen.
Am späten Abend wollen sich heute die Berliner Ver.di-Vorsitzende Susanne Stumpenhusen und BVG-Chef Andreas Sturmowski mit Sarrazin treffen, um über eine Lösung in dem festgefahrenen Tarifkonflikt zu beraten.
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Mathy,
31.03.2008, 19:11 | Abgelegt unter: Allgemein,Bahnstreik,Politik | RSS 2.0 | TB | Tags: Bahn, Berlin, Nahverkehr, Sarrazin, Streik, Verdi, Verkehr | Kommentare geschlossen
Die Befürchtungen am heutigen Morgen wurden nicht bestätigt. Die BVG streikt bis Freitag den 28. März 2008 nicht. Die Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen werden fahren. Morgen am Mittwoch gibt es die nächsten Verhandlungen zwischen Ver.di und der BVG. Sollten sich keine Einigungen ergeben, könnte ein möglicherweise ab Freitag wieder gestreikt werden. Neue BVG-Streiks im Nahverkehr der Hauptstadt Berlin sind frühestens am Freitag zu erwarten.
Bei Fragen rufen sie das VBB-Infocenter (Berlin / Brandenburg) unter 030 – 25 41 41 41 an.
Das ist besser als jedes Weihnachtsgeschenk! Ab Montag den 17. März 2008 werden in Berlin wieder die Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen fahren. Der BVG – Streik ist fürs erste unterbrochen. Eine Einigung ist noch nicht getroffen worden, aber Ver.di setzt mit den Streiks aus.
Der BVG-Chef Sturmowski ist bereit für Lohnerhöhungen innerhalb von zwei Jahren 20 Millionen Euro auszugeben. Das bedeutet dann für BVG Beschäftigten, die schon länger dabei sind eine Lohnerhöhung um 3,6 Prozent und für die anderen um 4,6 Prozent. Zum Tarifstreit ist es gekommen, da die Beschäftigten, die schon länger dabei sind nach Ansicht von Senat und BVG nicht mehr Geld bekommen sollten.
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Jetzt gehts los, jetzt gehts los! Der absolute Wahnsinn. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen Bahn und GDL war Ende Januar 2008 endlich Schluss und die ewigen Bahnstreiks sollten ein Ende haben. Doch Irrtum der Horror geht weiter. Hier für Berlin die Notfallpläne.
S1 (S-Bhf Wannsee < --> S Bhf Oranienburg) 60 min Takt
S2 (S Bhf Blankenfelde < --> S Bhf Bernau) 60 min Takt
S25 (S Bhf Teltow Stadt < --> S Bhf Hennigsdorf) 60 min Takt
S3 (S Bhf Erkner < --> S Bhf Ostbahnhof) 60 min Takt
S41 (Ring im Uhrzeigersinn) 30 min Takt
S42 (Ring gegen den Uhrzeigersinn) 30 min Takt
S45 entfällt
S46 (S Bhf König Wusterhausen < --> S Bhf Südkreuz) 60 min Takt
S47 (S Bhf Spindlersfeld < --> S Bhf Südkreuz) 60 min Takt
S5 (S Bhf Strausberg Nord< --> S Bhf Charlottenburg) 60 min Takt
S7 (S Bhf Ahrensfelde < --> S Bhf Potsdam) 60 min Takt
S75 (S Bhf Wartenberg < --> S Bhf Spandau) 60 min Takt
S8 (S Bhf Grünau < --> S Bhf Hohen Neuendorf) 60 min Takt
S85 entfällt
S9 (S Bhf Flughafen Berlin Schönefeld < --> S Bhf Weskreuz) 60 min Takt
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Seit Mittwoch fahren in der Hauptstadt keine Busse, U-Bahnen und Strassenbahnen, den die BVG streikt. Es gibt überfüllte S-Bahnsteige und verstopfte Strassen. Die Menschen sind genervt. Doch wer denkt das ist schon alles, der darf sich nun auf Montag den 10. März freuen, denn die Tarifverhandlungen bei der Bahn und der GDL sind mal wieder gestoppt.
Grund für die bevorstehenden Bahnstreiks ist das gescheiterte Treffen von Transnet, GDBA und GDL. Das Treffen sollte die Zusammenarbeit von GDL, Transnet und GDBA endlich langfristig regeln und somit die Eigenständigkeit der GDL beschneiden. Dies war überringst, das wichtigste Ziel der gesamten Tarifauseinandersetzung zwischen Bahn und GDL. Nur bei einer Einigung auf die umstrittene Kooperationsvereinbarung der Gewerkschaften würde die Bahn den Abschluss eines Tarifvertrages zutimmen.
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Schock für alle! Tarifverhandlungen erneut abgebrochen zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL. Drohen uns nun wieder nervenaufreibende Bahnstreiks?
Sollte wohl bis zum 7. März 2008 kein Tarifvertrag unterschrieben sein, so wird beraten wie es weitergehen soll. Tja mal ehrlich dann stehen uns Bürgern mit Sicherheit wieder zeitraubende Bahnstreiks bevor. GDL-Chef Manfred Schell will dieses Jahr in Rente gehen, hoffen wir das bis dahin das Thema von Tisch ist.
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Möglicherweise stehen uns ab Mitttwoch wieder Streiks bevor, denn 7400 Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) stimmen für unbefristete Arbeitskampfmaßnahmen. Diesmal werden wir mit der S-Bahn und den Fernzügen fahren können, aber die Busse und U-Bahnen werden dann still stehen.
Verdi hatte zur Urabstimmung aufgerufen, da die Tarifverhandlungen in der vergangenen Woche nach drei Runden für gescheitert erklärt wurden. Für die 12.500 BVG-Beschäftigten verlangt die Gewerkschaft zwölf Prozent mehr Lohn. Es sollen mindestens 250 Euro mehr im Monat verdient werden sofern auf die 12% nicht eingegangen wird. Dabei solle es eine Vertragslaufzeit von zwölf Monaten geben. Ein Warnstreik im BVG-Fahrdienst hatte Anfang Februar schon für zwei Tage den öffentlichen Nahverkehr in Berlin fast völlig zum Stillstand gebracht.
Es gibt Gerüchte, dass einige Teile der Bahn möglicherweise noch 2008 privatiesiert weden sollen. Sprechen diese Stimmen die Wahrheit, werden womöglich bald wieder neue Bahnstreiks anstehen.
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee möchte möglichweise noch einige Teile der Bahn an Investoren verkaufen. Dabei sollen wohl Schienenstrecken und Bahnhöfe vollständig im Eigentum des Bundes bleiben. Der Nah- und Fernverkehr, Gütertransport und Logistik werden wohl demnach Investoren angeboten.
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Die mehrstündigen Gesprächen von Bahn-Vertretern und der GDL-Spitze haben im Tarifstreit immer noch keine Lösung gefunden. Welch Glück für uns alle ist, dass der geplanten Bahnstreik am Montag 07. Januar 2007 verschoben wird.
Der plötzliche Abgang ließ zunächst Böses vermuten: Kurz vor 18 Uhr verließ der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Manfred Schell, das Bundesverkehrsministerium – allein und wortlos. Im Amtssitz von Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hatten die Vertreter von GDL und Bahn zuvor über Stunden verhandelt, nachdem man sich am Vormittag schon an einem geheimen Ort allein getroffen hatte.
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Die Lokführergewerkschaft GDL kündigte unbefristete Arbeitskämpfe im Fern- und Nahverkehr sowie im Güterverkehr ab dem 7. Januar 2008 an. Dieser Bahnstreik würde mal wieder zu Lasten des Gemeinwohls gehen nur um Einzelinteressen der GDL durchsetzen.
Die Politik wird sich hoffentlich nun einmischen.Nach einer Streikpause über die Feiertage sollen die Streiks ab 7. Januar unbefristet bis zu einer Einigung laufen. Derweil laufen einige Geheimgespräche zwischen der GDL und der Bahn weiter. Die Bahn zeigt sich für einen Bahnstreik gewappnet: rund 1.000 Lokführer zusätzliche Lokführer stehen bei einem Streik zur Verfügung. Damit sollen rund 80 Prozent des Bahnverkehrs bei einem Streik verfügbar gemacht werden.
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Mathy,
25.12.2007, 19:06 | Abgelegt unter: Allgemein,Bahnstreik,Politik | RSS 2.0 | TB | Tags: Bahn, GDL, Mehdorn, Nahverkehr, Schell, Spiegel, Streik, Tiefensee, Wirtschaft | Kommentare geschlossen
Die befürchteten Bahnstreiks ab Dienstag den 20. 11. 2007 bleiben aus! Sondern anstelle der Streiks treffen sich die Streikparteien die deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL zu einem Gespräch.
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In etwas mehr als 6 Stunden werden die Bahnen und Züge wieder fahren. Die Geisterbahnhöfe werden sich dann morgen wieder füllen und die Firmen werden endlich ihre Ware erhalten können. Wirtschaftlich ist der Bahnstreik tödlich und menschlich sehr nervend aufreibend.
Die deutsche Bahn droht mit neuen Streiks, sollte bis Montag, dem 19.11. 2007 kein Angebot auf dem Tisch liegen, geht wohl ab Dienstag der Bahnstreik weiter.
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Ab heute Nacht um 2.00 Uhr wird der größte Streik der deutschen Bahn in der Geschichte ausgeweitet. Nachdem heute schon ab 12.00 Uhr der Güterverkehr bestreikt wurde, wird nun auch der Personenverkehr in Nah und Fernbereich bestreikt zur Freude der Pendler und Reisende.
Die Streiks geben viele wirtschaftliche Probleme. Beispielsweise kann die Volkswagentochter Audi über 200 Autos nicht bauen, da Züge mit Karosserieteilen durch den Güterverkehrstreik nicht ankommen konnten.
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Und weiter gehts im Kampf um die bisher schwersten Tarifauseinandersetzung der Geschichte der Deutschen Bahn. Ab Mittwoch den 14.November 2007 um 12.00 Uhr steht der nächste Bahnstreik bevor. Es wird diesmal der Güter- Regional- und Fernverkehr bestreikt.
Die Streiktermine der Bahn stehen schon fest. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat im gesamten Bahnverkehr von Donnerstag, 2 Uhr, bis Samstag, 2 Uhr, Streiks angekündigt. So wie bei jedem Streik bietet die Bahn einen Ersatzfahrplan für den Personenverkehr an.
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Ab Mittwoch den 14. November 2007 plant die Bahn erneute Streiks im Güter- Personen- Nah- und Fernverkehr. Bis heute Mitternacht gilt die Frist, sollte bis dahin kein annehmbares Angebot vorstellig sein, droht die Bahn mit langen Streikphasen. Der GDL-Bahnstreik spaltet die Nation in zwei Teile.
Die einen finden den hartnäckigen Kurs der Bahn gegen Verdi gut, die anderen befürchten eine wirtschaftliche Krise, wenn der Güterzugbereich weiter bestreikt wird. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Streitparteien zum Einlenken aufgefordert.
Von Donnerstagmorgen den 25.10.2007 ab 2 Uhr bis zum Freitagmorgen den 26.10.2007 um 8 Uhr streikt die Bahn auf ein Neues. Der GDL-Bahnstreik läßt wiede viele Mitmenschen verärgert auf den Bahnhöfen warten.
Die Bahn will wohl anscheinend an den Streiktagen Donnerstag und Freitag mindestens die Hälfte der Nahverkehrszüge fahren lassen. Das bedeutet der Bahnkunde kann sich auf einen im Nahverkehr stark eingeschränkten Ersatzfahrplan verlassen.
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Viele Menschen kamen zu spät zur Arbeit, standen lange auf den Bahnhöfen, froren sich die Nasen ab und warteten auf die Bahnen und Züge. Die Bahnstreiks nerven so manchen den letzten Nerven. Doch Bahnchef Mehdorn läßt sich nicht erweichen, oder kommt jetzt die Wende?
Vorige Woche Donnerstag fuhren bis elf Uhr vormittags keine S- Bahn oder nur selten und die Fernzüge standen still. Durch den Bahnstreik kamen viele Pendler zu spät zur Arbeit und bekamen viel Ärger. Ihnen wurde teilweise die verlorene Zeit nicht berechnet oder vom Gehalt das Geld abgezogen. Für diese Woche waren auch weitere Warnstreiks geplant. Sie sollten von Montag bis Mittwoch gehen.
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