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Gepostet by in Allgemein, Bahnstreik, Familie, Finanzen, Firmen, Geld, Skuril, Verbrechen

BVG – Schwarzfahren können auch Sie!

Wer nicht Schwarzfahren will, kauft sich eine Fahrkarte. Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich Fahrscheine zu kaufen. Es gibt Einzelfahrscheine, Gruppenfahrscheine, Kurzstreckenfahrscheine, Tagesfahrscheine, Fahrradfahrscheine oder Monatsfahrscheine. Auf jeden Bahnhof stehen so schöne, zwar nicht immer funktionierende Automaten, die bedient werden möchten oder das nette Bahnpersonal verkauft ihnen ein gewünschtes Ticket für die angenehme Fahrt. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Mann kauft sich am BVG-Automaten eine Monatsmarke für Juni 2011. Diese Monatsmarke auch Umweltkarte genannt, vergisst der Mann eines sonnigen Tages in seiner Jacke am Morgen und begibt sich auf den Weg zur Arbeit. Natürlich wird der Mann an diesem Tag kontrolliert. Doch seine Fahrkarte steckt noch zu Hause in der Jacke. Was passiert nun? Die netten Kontrolleure erzählen dem Mann, dass er innerhalb von 7 Tagen sein Ticket im S-Bahn Kundenzentrum am Ostbahnhof vorzeigen möchte und so nur 7 Euro bezahlen muss. Verstreicht die Frist sind die üblichen 40 Euro fällig. Kein Problem denkt der Mann, der seine Monatsmarke in seiner Jackentasche zu...

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Gepostet by in Allgemein, Familie, Finanzen, Gesundheit

Gesunde und gepflegte Zähne nur mit einer Zahnzusatzversicherung?

Die Zahngesundheit ist seit jeher ein sehr wichtiges Thema im menschlichen Alltag, denn die Zähne der Menschen versagen im Regelfall zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr den Dienst und müssen entsprechend ersetzt werden. Wer entsprechende Ersatzleistungen nutzen möchte, muss jedoch mit hohen Kosten rechnen, denn selbst günstige Lösungen in diesem Bereich schlagen mit weit über 1.000 Euro zu Buche. Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt für die sogenannte Regelleistung maximal 50% und dabei handelt es sich im Normalfall um die günstigste Möglichkeit, die nicht gerade einen guten Komfort bieten kann. Leistungen, die darüber hinaus gehen, müssen aus eigenen Mitteln bestritten werden, sofern man keine Zahnzusatzversicherung abschließt. Eine Zahnzusatzversicherung sorgt für eine bessere Versorgung in punkto Zahnersatz Wer beim Zahnersatz auf bessere Leistungen bauen möchte, sollte schon in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließen, denn diese bezahlt nicht nur die Kosten der Regelleistung, sondern stockt die Erstattung in einigen Fällen sogar auf bis zu 100% der Gesamtkosten auf. Je nach Tarif sind dabei jedoch auch Inlays, Kronen und Zahnimplantate im Leistungsumfang enthalten, so...

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Gepostet by in Allgemein, Arbeitslos.., Finanzen, Geld, Geschichte, Politik, Terror

Wehrpflicht ab 2011 ausgesetzt – Ziel eine „einsatzorientiertere“ Bundeswehr

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die Aussetzung der Wehrpflicht (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden. Mit diesem Schritt folgt zu Guttenberg der Hauptempfehlung einer von ihm im April diesen Jahres eingesetzten „Strukturkommisson“. Ziel des Bundesverteidigungsministers heute wie damals ist es, „die Bundeswehr für den Auslandseinsatz effizienter zu gestalten“ und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln strukturell zu optimieren. Neben der Aussetzung der Wehrpflicht, welche auf einen Schlag die Zahl der Soldaten von derzeit 240.000 auf 180.000 bis 185.000 reduziert, soll Personal im Verteidigungsministerium und Zivilpersonal bei der Truppe „sozialverträglich“ abgebaut werden. Wie das aussehen soll, ließ der Minister jedoch in seiner Ankündigung offen. Die Wehrpflicht wiederum ist in Artikel 12a des Grundgesetzes in der jetzigen Form geregelt und geht es nach der Bundesregierung, so soll das auch so bleiben. Zu...

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Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich – BGH stärkt Anbieter

Der Bundesgerichtshof hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein langfristiger DSL-Vertrag mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung steht. Mit diesem Urteil (III ZR 57/10) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab. Die Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein Umzug, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell keinen wichtigen Grund für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das eigene Risiko dementsprechend zu minimieren. Für den Bundesgerichtshof wiegt in der Entscheidung das Argument schwerer, dass sich für den Internetanbieter die Investition (die dem Kunden bereitgestellte, notwendige technische Ausrüstung, z.B. Router oder WLAN-Stick) erst innerhalb des zweiten Vertragsjahrs amortisiere, als das Recht des Kundens auf zustehende Gegenleistung in Form einer reibungslosen Bereitstellung des Breitbandinternets. Vielmehr noch, Karlsruhe sieht in einem...

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Abkehr vom Atomausstieg beschlossen – Opposition will klagen

Mit den Stimmen der Union und der FDP hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die Abkehr vom Atomausstieg beschlossen. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit der zum Teil veralteten 17 deutschen Atommeiler. Dokumentation über die „Erblast“ Atommüll Die Verlängerung der Atomlaufzeiten ist ein fundamentaler Punkt des schwarz-gelben „Energiekonzepts“. Die heutige Opposition wiederum, welche in der rot-grünen Regierung vor zehn Jahren den Atomausstieg bis 2021 durchsetzte, warnt vor den Gefahren der Technik und davor, dass der billige Atomstrom den Ausbau erneuerbarer Energien verzögere. Momentan hat Deutschland weltweit eine Spitzenposition im Forschungsbereich der regenerativen Energien inne. Vor allem Solarkraft „Made in Germany“ genießt international einen hervorragenden Ruf und die Auftragsbücher von Unternehmen dieser Branche sind voller denn je. Ein Zustand, der sich nach Befürchtungen von Oppositionspolitikern und unabhängigen Energiemarktexperten aber durch die schwarz-gelbe Verzögerung im Atomausstieg nicht nur für die Sonnen-, sondern auch für die Windkraft ändern...

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Reform der Rundfunkgebühren beschlossen – Zahlungspflicht für jeden Haushalt

In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden. Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte neue Steuer. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (ARD mit angeschlossenen Anstalten, ZDF oder Deutschlandradio) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit. Für einen...

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Projektplace – Projektmanagement in Zeiten von Facebook und Web 2.0

Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragProjectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für Projektmanagement Online und Teamarbeit im Internet. Über 580’000 User gibt es weltweit seit der Gründung 1998, die die Vorteile von Projectplace erkannt haben und nutzen. Projectplace gibt es in den Sprachen Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch. Projectplace hatte in den letzten Jahren eine Systemverfügbarkeit von 99,9% und bietet somit eine ständige verlässliche Nutzbarkeit. Genutzt wird Projectplace in allen möglichen Branchen. Es findet vom privaten Bereich bis hin zum öffentlichen Sektor Anwendung. Projectplace kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement und ist damit das erste Projektmanagement-Tool. Welche Vorteile bringt das? Sie haben mit Projectplace die Möglichkeit alle Projektteilnehmer mit einzubeziehen und Informationen zu teilen. Aufgaben, Themen und Dokumenten können an einem Ort gespeichert und für jeden zugänglich gemacht werden. Änderungen bei Dokumenten sind leicht erkennbar,...

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Gepostet by in Allgemein, Finanzen, Geld, Karriere, Politik

Neues Stipendien-Programm sorgt für Unmut

Die Politik hat mal wieder ein neues Stipendien-Programm auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften grundsätzlich dagegen und finden alles schlecht. So also auch beim neuen Förderungsprogramm für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal zwei Prozent der Studenten gefördert, das ist im Europavergleich gering. Mit dem neuen Plan sollen zehn Prozent unterstützt werden. Dabei hängt das Stipendium nicht vom Einkommen der Eltern ab. Was die Gegner „Eliteförderung“ schreien lässt. Bei der Vergabe eines Stipendiums sollen auch soziales Engagement und die privaten Erlebnisse eine Rolle spielen. Natürlich zählt auch die Leistung des Studenten, wer lieber lange schläft und sich kaum um sein Studium kümmert, hat wenige Chancen. Das Stipendium soll 300 Euro betragen und kann von jedem, unabhängig von religiöser oder politischer Einstellung, beantragt werden. Auch die Studenten, die bereits Bafög beziehen, bekommen durch dieses Stipendium noch einmal 300 Euro oben drauf. Grüne und LINKE sehen nun aber die sowieso aus wohlhabenden Elternhäusern...

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Gepostet by in Allgemein, Finanzen, Geld, Internet, Wirtschaft

Vergleich von Stromanbietern und Versicherungen im Internet

Heute geht es nur noch darum Geld zu sparen, Rabatte zu erhaschen oder Sonderangebote abzufangen. Im Zeitalter der vorangeschrittenen Industrialisierung und des immer wachsenden Internetkonsums, finden sich viele Angebote viel günstiger im World Wide Web wieder. Das Internet bietet nicht nur die besten Vergleiche von beispielsweise Versicherungen, Elektrogeräten, Reisen oder aber auch Fahrzeugen, sondern hilft dir dabei für deine Angewohnheiten das Beste zu finden. Nehmen wir doch nur mal die vielen verschiedenen Stromanbieter in Deutschland. Wer soll da noch durchsehen. Jeder hat eine große Auswahl an Möglichkeiten um eine Vertrag mit ihnen abzuschließen. Doch bei welchem Anbieter zahle ich am wenigsten für meinen Verbrauch an Strom? Ein Hoch auf die Stromanbietervergleiche 😉 Die Werbung erzählt uns ja fast täglich, dass man im Jahr mehrere hundert Euro sparen kann, wählt man nur den Richtigen. Doch wer sagt einem, dass die Internetseite mit dem Vergleich der einzelnen Produkte nicht mit einem Anbieter zusammenarbeitet und so diesem in einem besseren Licht darstellt??? Besonders vorsichtig wäre ich da persönlich ja bei Versicherungsvergleichen. Versicherungen...

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Gepostet by in Allgemein, Finanzen, Geld

Aufschwung ist gefährdet

Und natürlich sind wir mal wieder schuld! Warum? Weil wir unser Geld nicht ausgeben. Geld was nicht unter die Leute gebracht wird, kann auch nicht an weitergeben werden. Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass die meisten Menschen im Moment ihr Geld zusammenhalten weil Weihnachten vor der Tür steht. Das fehlende Geld allerdings führt wieder dazu, dass der Einzelhandel nicht genug Umsatz macht. Fazit davon ist leider, dass Menschen gekündigt werden muss, weil sie nicht mehr bezahlt werden können. Wer arbeitslos ist, gibt aber auch weniger Geld aus. Sind wir also wieder am Anfang, da mehr Arbeitslose weniger Geld in den Einzelhandelskassen ergibt, was wiederum zu mehr Arbeitslosen führt. Sind also die Leute unter uns gefragt, die ein wenig mehr Geld haben um Deutschland aus der Misere zu retten. Dazu müssten diese Menschen aber im „Durchschnitts“- Laden einkaufen gehen und nicht unbedingt in teuren Boutiquen. Es ist und bleibt einfach ein Teufelskreis. Also während man beinahe von jeder Seite hört, sei es Regierung oder ähnliches, dass wir sparen...

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