Kategorie: Finanzen
Gesunde und gepflegte Zähne nur mit einer Zahnzusatzversicherung?
Die Zahngesundheit ist seit jeher ein sehr wichtiges Thema im menschlichen Alltag, denn die Zähne der Menschen versagen im Regelfall zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr den Dienst und müssen entsprechend ersetzt werden. Wer entsprechende Ersatzleistungen nutzen möchte, muss jedoch mit hohen Kosten rechnen, denn selbst günstige Lösungen in diesem Bereich schlagen mit weit über 1.000 Euro zu Buche.
Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt für die sogenannte Regelleistung maximal 50% und dabei handelt es sich im Normalfall um die günstigste Möglichkeit, die nicht gerade einen guten Komfort bieten kann. Leistungen, die darüber hinaus gehen, müssen aus eigenen Mitteln bestritten werden, sofern man keine Zahnzusatzversicherung abschließt.
Wehrpflicht ab 2011 ausgesetzt – Ziel eine „einsatzorientiertere“ Bundeswehr
Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die Aussetzung der Wehrpflicht (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden.
Mit diesem Schritt folgt zu Guttenberg der Hauptempfehlung einer von ihm im April diesen Jahres eingesetzten „Strukturkommisson“. Ziel des Bundesverteidigungsministers heute wie damals ist es, „die Bundeswehr für den Auslandseinsatz effizienter zu gestalten“ und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln strukturell zu optimieren.
Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich – BGH stärkt Anbieter
Der Bundesgerichtshof hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein langfristiger DSL-Vertrag mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung steht. Mit diesem Urteil (III ZR 57/10) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab.
Die Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein Umzug, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell keinen wichtigen Grund für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das eigene Risiko dementsprechend zu minimieren.
Abkehr vom Atomausstieg beschlossen – Opposition will klagen
Mit den Stimmen der Union und der FDP hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die Abkehr vom Atomausstieg beschlossen. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit der zum Teil veralteten 17 deutschen Atommeiler.
Dokumentation über die “Erblast” Atommüll
Reform der Rundfunkgebühren beschlossen – Zahlungspflicht für jeden Haushalt
In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden.
Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte neue Steuer. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (ARD mit angeschlossenen Anstalten, ZDF oder Deutschlandradio) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein.
Projektplace – Projektmanagement in Zeiten von Facebook und Web 2.0
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragProjectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für Projektmanagement Online und Teamarbeit im Internet. Über 580’000 User gibt es weltweit seit der Gründung 1998, die die Vorteile von Projectplace erkannt haben und nutzen. Projectplace gibt es in den Sprachen Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch. Projectplace hatte in den letzten Jahren eine Systemverfügbarkeit von 99,9% und bietet somit eine ständige verlässliche Nutzbarkeit. Genutzt wird Projectplace in allen möglichen Branchen. Es findet vom privaten Bereich bis hin zum öffentlichen Sektor Anwendung.
Projectplace kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement und ist damit das erste Projektmanagement-Tool. Welche Vorteile bringt das?
Neues Stipendien-Programm sorgt für Unmut
Die Politik hat mal wieder ein neues Stipendien-Programm auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften grundsätzlich dagegen und finden alles schlecht.
So also auch beim neuen Förderungsprogramm für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal zwei Prozent der Studenten gefördert, das ist im Europavergleich gering. Mit dem neuen Plan sollen zehn Prozent unterstützt werden.
Vergleich von Stromanbietern und Versicherungen im Internet
Heute geht es nur noch darum Geld zu sparen, Rabatte zu erhaschen oder Sonderangebote abzufangen. Im Zeitalter der vorangeschrittenen Industrialisierung und des immer wachsenden Internetkonsums, finden sich viele Angebote viel günstiger im World Wide Web wieder. Das Internet bietet nicht nur die besten Vergleiche von beispielsweise Versicherungen, Elektrogeräten, Reisen oder aber auch Fahrzeugen, sondern hilft dir dabei für deine Angewohnheiten das Beste zu finden.
Nehmen wir doch nur mal die vielen verschiedenen Stromanbieter in Deutschland. Wer soll da noch durchsehen. Jeder hat eine große Auswahl an Möglichkeiten um eine Vertrag mit ihnen abzuschließen. Doch bei welchem Anbieter zahle ich am wenigsten für meinen Verbrauch an Strom? Ein Hoch auf die Stromanbietervergleiche
Die Werbung erzählt uns ja fast täglich, dass man im Jahr mehrere hundert Euro sparen kann, wählt man nur den Richtigen.
Aufschwung ist gefährdet
Änderungen für den Verbraucher ab dem 01. Juli 2009
Noch ein Tag und dann treten in Deutschland neue Gesetzesänderungen und Neuregelungen in Kraft. Wer jetzt zum Beispiel im Ausland Urlaub machen möchte und nicht auch die Daheimgeblieben gerne kontaktiert, wird sich freuen. Ein Anruf im Ausland darf nur noch rund 51 Cent pro Minute kosten, eine SMS 13 Cent. Auch wenn die lieben Verwandten und Bekannten aus der Heimat anrufen, wird dies günstiger, solch ein Anruf darf künftig nicht mehr als 22,6 Cent kosten.
Bei der Krankenversicherung fällt der Beitrag von 15,5 Prozent auf 14,9. Doch Vorsicht bei einigen Krankenkassen kommen dann extra Gebühren für bestimmte Leistungen dazu. Außerdem soll es sogenannte Hausarztmodelle geben. Das bedeutet, dass ein Patient erst zu seinem Hausarzt gehen soll und dann von diesem zum Spezialisten geschickt wird. Die Krankenkassen würden im Gegenzug dann die Praxisgebühr erstatten.
Woolworth meldet Insolvenz an
Woolworth Deutschland hat Insolvenz angemeldet. In Deutschland gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische Woolworth Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die Unternehmensführung hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt.
Der billig Kette ist das Geld ausgegangen. Erst vor wenigen Tagen ist der Deutschland-Geschäftsführer, Stefan Rohrer von seinem Amt zurückgetreten und das gerade einmal nach drei Wochen. Ihm schien die Zahlen, die ihm von den Eigentümern vorgelegt wurden, zu positiv.
Bahnchef Mehdorn soll gehen – Rücktritts Mehdorns
Update 4 Stunden später: Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten!
Bahnchef Hartmut Mehdorn ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den Rücktritts Mehdorns. Durch das Ausspionieren von Emails der Mitarbeiter sowie das Löschen von GDL-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften.
Heute finden eine Präsentation der Konzernbilanz der Deutschen Bahn von Mehdorn statt, hierbei muss sich der Bahnchef der Öffentlichkeit stellen. Wie lange wird Herr Mehdorn noch den Vorsitz haben? Viele fordern endlich den Rücktritts Mehdorns! Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier befürworten personelle Konsequenzen bei der Deutschen Bahn nach der Bespitzelungsaffäre.
100 Euro Einmalzahlung beim Kindergeld im April 2009 und 50 Euro für unterhaltspflichtigen Elternteil
Im April 2009 gibt es eine Einmalzahlung beim Kindergeld in der Höhe von 100 Euro. Für Alleinerziehende Mütter oder Väter heisst es, dass sie den halben Kinderbonus an den unterhaltspflichtigen Elternteil abgeben sollen. Es ist also absolut legitim, wenn der unterhaltspflichtigen Elternteil den Unterhalt im April 2009 um 50 Euro kürzt.
Weiterführende Links: – focus.de
Wirtschaft ankurbeln durch Sparen?
Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die Wirtschaft nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die Wirtschaft an, indem man Geld in Umlauf bringt. Ich sehe Deutschland als ein Wirtschaftsland, das durch den Handel bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein Horst Köhler hinstellt und sagt, es werden harte Zeiten auf uns zukommen und wir sollten sparen, dann frage ich mich doch wo da der Sinn des Ganzen ist.
Wenn wir jetzt alle anfangen zu sparen, dann kommt kein Geld in Umlauf, wenn kein Geld im Umlauf ist, dann haben die Firmen, Geschäfte ect. auch weniger Geld, was widerum dazu führt, das es Entlassungen geben wird. Da ja nicht genug Geld reinkommt. Ich will ja jetzt nicht sagen, das wir losziehen sollen und unser ganzes Geld verprassen sollen, haben wir vor der Krise ja auch nicht gemacht. Aber wenn wir den Menschen ständig sagen, wie schlecht doch alles noch werden wird, das es noch bis zu eine Millionen Entlassungen geben wird und das wir sparen müssen, dann kann man den Leuten auch gleich verbieten glücklich und froh zu sein, das sie noch ihren Job haben.
Mehr Geld auf der Lohnabrechnung und auf dem Konto
Mit der März Lohnabrechnung werden viele Arbeiter mehr Geld auf ihrem Konto haben. Das sind Steuern, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die Nachzahlung kommt auf Grund des Konjunkturpaketes der Regierung. So wurde der Grundfreibetrag um 170 Euro erhöht und der Eingangsteuersatz von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen Union und SPD Anfang des Jahres.
Da das Umstellen der Systeme für die Gehaltsabrechnung einige Zeit dauerte, werden die Vergünstigungen erst im März auf der Lohnabrechnung und auf dem Konto zusehen sein. Bei einigen Arbeitnehmern kann es deswegen auch passieren, das sie erst mit der Aprilabrechnung mehr Geld bekommen.
Diplom Psychologin Esther de Waha
Unwort des Jahres 2008
Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury von Sprachwissenschaftlern das “Unwort des Jahres” gesucht.
Das Unwort des Jahres 2008 ist “Notleidende Banken”
Diese Formulierung stellt das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis gerieten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssten, würden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, durch die die Krise verursacht wurde, zu Opfern stilisiert.
Weniger Steuereinnahmen durchs Rauchen
Im Jahr 2008, wurde zumindest offiziell, weniger geraucht. Der Absatz an Zigaretten sank um 3,8 Prozent. Auch die Selberdreher, drehten weniger. Um 2,4 Prozent sank der Absatz an Feinschnitttabak.
Einzig allein ist der Absatz von Pfeifentabak gestiegen, der Absatzplus beträgt hier 17 Prozent, vielleicht sind hier aber auch viele Zigarren- oder Zigarillosraucher auf die Pfeife umgestiegen, denn dort wiederum sank der Absatz um 23,4 Prozent.
Geld gibt es später vom Finanzamt
Wer dieses Jahr hofft das seine Steuererklärung, wie im den Jahren zuvor, innerhalb von 6 Wochen von den Finanzämtern bearbeitet wurde, dürfte ein wenig enttäuscht werden.
Nach derzeitigen Einschätzungen dürfte es sich dagegen um bis zu 12 Wochen handeln, als Begründung für die Verzögerung nennen die Finanzämter die Einführung der alten Pendlerpauschale, die Aufarbeitung von rund 2 Millionen Steuererklärungen erfolge von Hand.
Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek, seien weitere 10000 Finanzbeamte notwendig.
Stimmen zum Konjunkturpaket
Wenn man die Stimmen zum Konjunkturpaket liest, könnte es einem Redakteur schon schwer fallen unvoreingenommen Bericht zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als Verfasser eines Artikel persönliche Emotionen hinten an zu stellen und professionell zu informieren.
Das Konjunktur-Paket wurde verabschiedet und die große Koalition aus SPD und CDU feiert eben dieses als
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Lotto-Jackpot auf 18 Millionen
Wem die 13 Millionen Euro vergangende Woche im Lotto nicht genug waren, oder wer vergessen hat seinen Lottoschein abzugeben, dem sei gesagt, dass Ihr noch eine Chance habt, der Lotto-Jackpot wurde immer noch nicht geknackt und steht nun bei 18 Millionen Euro.
Klar, 13 Millionen ist eine komische Zahl, 18Millionen hört sich ja auch irgendwie besser an und sieht auf dem Kontoauszug wesentlich besser aus. Also wer diese haben will, sollte in die nächste Lottoannahmestelle gehen, sich den richigen Schein nehmen (Möglichst den mit der richtigen Superzahl) und dann nur noch die richtigen 6 Zahlen ankreuzen. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer oder?
Steve Jobs Gesundheitszustand doch ernsthafter als bisher bekannt.
Steve Jobs, Begründer von Apple, Gesundheitszustand ist nun doch ernster als zunächst angenommen und wird sich eine mehrmonatige Auszeit nehmen. Die Geschäfte des Computerherstellers wird vorerst Top-Manager (Chief Operating Officer) Tim Cook übernehmen.
Bereits vergangende Woche wurde Jobs, auf der Messe Macworld Expo in San Francisco, von Vizepräsident Phil Schiller, zur Enttäuschung der Fans, vertreten. Was zu ersten Spekulationen über die ernsthaftigkeit von Steve Jobs Gesundheitszustandes führte.
Konjunkturpaket – bringt das was oder ist es nur eine Mogelpackung?
Über das mehr oder weniger beschlossende Konjunkturpaket der Bundesregierung gibt es ja schon genug zu lesen und zu hören. Unsere gewählten Staatsdiener brüsten sich ja nun dermaßen was für das Volk getan zu haben, CDU und SPD klopfen sich gegenseiteig auf die Schultern.
Greifen wir doch mal einige Punkte raus und schauen sie uns an:
Einmalzahlung beim Kindergeld
Update:25.März 2009 : Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab
Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, was sich da so die CDU und die CSU so ausgedacht haben am gestrigen Abend. Für alle Eltern unter den Lesern wird es freuen, wenn die Forderung durchgesetzt wird, dass es eine Einmalzahlung beim Kindergeld von 200 Euro geben soll. Weiter sollen Sportstätten, Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen modernisiert werden. Doch das ist noch nicht alles
Die Krankenkassenbeiträge, die nun ab dem 1.Januar 2009 einheitlich bei 15,5% sind, möge doch um 0,9 % für den Arbeitnehmer sinken. Manchmal glaubt man da so langsam, die vielen Politiker schaffen sich gerne selbst Arbeit. Erst wird irgendwas erhöht und alles stöhnt. Doch es ist ja nur zum Wohle des Volkes. Dann wird irgendwas anderes oder gar die gleiche Sache wieder gemindert, so wie es nun bei den Krankenkassenbeiträgen angedacht ist.
Nein zur Steuersenkung
Das neue Jahr hat begonnen, aber die Probleme sind die Alten. Bei der Frage um die Steuersenkung verhärten sich die Fronten. Die CSU und die CDU setzen sich für die Senkung der Steuern ein, doch die SPD lehnt diese absolut ab. Partei-Vize Andrea Nahles spricht von einem unkalkulierbaren Ausgabenrisiken und spricht sich eher für die Senkung der Krankenkassenbeitrags oder Hilfen für Arbeitslose aus.
Am heutigen Abend möchten sich die CSU und die CDU auf das geplante zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung einigen. Die CSU warnt das Konjunkturpaket platzen zu lassen, sollte es keine Steuersenkung geben.
Ende der Schmiergeldaffäre von Siemens
Die Schmiergeldaffäre von Siemens wurde durch eine Milliardenbuße beendet. Rund 600 Millionen Euro Strafe wurde in Washington veranschlagt für den bekannten Schmiergeldriesen Siemens. Das Unternehmen zahlt auch in Deutschland etwa 395 Millionen Euro. Damit darf Siemens nun fast eine Milliarde Euro Strafe zahlen. Ex-Finanzminister Theo Waigel wird neuer Anti-Korruptionsaufseher der Firma Siemens. Er soll sich um die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften bei Siemens kümmern.
Mehr über die Schmiergeldaffäre von Siemens.
Wall Street erholt sich – Dow-Jones über 9000 Punkte

Der Dow-Jones legt kräftig zu. Zu Ortszeit um 18.30 Uhr verzeichnete der Dow-Jones genau 9042 Punkte. Das ist eine sehr schöne Sache und absolut wichtig für die Psyche, dass der Dow-Jones-Index über 9000 Punkte ist. Das zeigt wohl, dass die Börsianer wieder Vertrauen haben. Das Rettungspaket für die Banken der europäischen Nationen zeigt somit ihre erste positiven Anzeichen. Vielleicht lässt sich ja der extreme Bankencrash noch verhindern. Wünschenswert wäre es.
Aber nicht nur der Dow Jones hat wieder zulegt, sondern auch der Dax, der mit 5062 Punkten schloss und der deutsche Leitindex konnte auch ein Plus verzeichnen und überwindete die 5000 Marke. Der MDax endet mit 5962 Punkten und der TecDax mit 585 Punkten.
Kindergeld und Krankenkassenbeiträge erhöhen sich
Die gesetzlichen Krankenkassen werden nun also zum 1. Januar 2009 ihre Beiträge geschlossen auf 15,5% erhöhen. Wow sag ich da nur… Das wird sich ordentlich im Portemonnaie bemerkbar machen. Über 90% der Versicherten werden dann etwa 100 Euro mehr im Jahr für die Krankenkasse ausgeben. Klar runtergerechnet sind es nicht mal 10 Euro im Monat, damit könnte jeder auch leben, wenn es da nicht auch an anderen Ecken teurer werden würde. Das beste Beispiel Benzin oder aber auch Lebensmittel steigen jährlich.
Doch erstmal müssen wir noch abwarten, was der Bundestag dazu sagt, denn die Verordnung wurde ihm nun vorgelegt. In den nächsten drei Wochen werden sich die Abgeordneten zu der Idee, die gesetzlichen Krankenkassenbeiträge auf 15,5% zu Erhöhen, äußern. Ende des Monat wird dann die Verordnung endgültig beschlossen.
Noch 34 Tage bis zu den US-Wahlen am 4 November 2008

In 34 Tagen am 4. November 2008 sind die US-Wahlen und Demokrat Barack Obama oder Republikaner John McCain werden der neue US-Präsident sein. Zur Zeit bemühen sich die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Abgeordneten. Sie versuchen sie von den milliardenschwere Rettungspaket für die Finanzwirtschaft zu überzeugen.
Barack Obama möchte eine Anhebung der staatlichen Versicherung gedeckten Summe von 100 000 auf 250 000 Dollar auf Privatkonten. Die Tatenlosigkeit des Kongresses ist keine besonders gute Ausgangslage für die amerikanische Wirtschaft nach dem Bankencrash. Am Montag gab es einen Einbruch der Aktienkurse und das hat wohl Millionen US-Bürger innerhalb weniger Stunden Verluste von geschätzten einer Billion Dollar erlitten.





