<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Probleme Heute &#187; Finanzen</title>
	<atom:link href="http://www.probleme-heute.de/category/finanzen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.probleme-heute.de</link>
	<description>News, die jeden interessieren könnten!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2011 15:31:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>BVG &#8211; Schwarzfahren können auch Sie!</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/bvg-schwarzfahren-konnen-auch-sie.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/bvg-schwarzfahren-konnen-auch-sie.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 20:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Skuril]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[BVG]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3383</guid>
		<description><![CDATA[Wer nicht Schwarzfahren will, kauft sich eine Fahrkarte. Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich Fahrscheine zu kaufen. Es gibt Einzelfahrscheine, Gruppenfahrscheine, Kurzstreckenfahrscheine, Tagesfahrscheine, Fahrradfahrscheine oder Monatsfahrscheine. Auf jeden Bahnhof stehen so schöne, zwar nicht immer funktionierende Automaten, die bedient werden möchten oder das nette Bahnpersonal verkauft ihnen ein gewünschtes Ticket für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;padding-right:10px;padding-bottom:10px;"><div id="attachment_3384" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.probleme-heute.de/wp-content/ap4ad61155ba629_small.jpg"><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/ap4ad61155ba629_small-300x199.jpg" alt="aboutpixel.de / s-bahn berlin © Janine Blank" title="ap4ad61155ba629_small" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-3384" /></a><p class="wp-caption-text">aboutpixel.de / s-bahn berlin © Janine Blank</p></div></div>
<div>Wer nicht <strong>Schwarzfahren </strong>will, kauft sich eine Fahrkarte. Das Prinzip ist ganz einfach. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich Fahrscheine zu kaufen. Es gibt Einzelfahrscheine, Gruppenfahrscheine, Kurzstreckenfahrscheine, Tagesfahrscheine, Fahrradfahrscheine oder Monatsfahrscheine. Auf jeden Bahnhof stehen so schöne, zwar nicht immer funktionierende Automaten, die bedient werden möchten oder das nette Bahnpersonal verkauft ihnen ein gewünschtes Ticket für die angenehme Fahrt.</p>
<p><span id="more-3383"></span></p>
<p>Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Ein Mann kauft sich am BVG-Automaten eine <strong>Monatsmarke </strong>für Juni 2011. Diese Monatsmarke auch Umweltkarte genannt, vergisst der Mann eines sonnigen Tages in seiner Jacke am Morgen und begibt sich auf den Weg zur Arbeit. Natürlich wird der Mann an diesem Tag kontrolliert. Doch seine Fahrkarte steckt noch zu Hause in der Jacke. Was passiert nun?</p>
<p>Die netten Kontrolleure erzählen dem Mann, dass er innerhalb von 7 Tagen sein Ticket im S-Bahn Kundenzentrum am Ostbahnhof vorzeigen möchte und so nur 7 Euro bezahlen muss. Verstreicht die Frist sind die üblichen 40 Euro fällig.</p>
<p>Kein Problem denkt der Mann, der seine Monatsmarke in seiner Jackentasche zu Hause hat. So fährt der gutgläubige Mann am nächsten Tag zum BVG Kundenzentrum und muss erfahren, dass seine Umweltkarte kein persönliches Ticket ist und er somit auch die 40 Euro Strafe fürs Schwarzfahren zahlen muss. </p>
<p>Man bedenke, dass die billigste VBB-Umweltmarke im Bereich AB 74 Euro kostet. Dieses Geld hatte der Mann ausgegeben. Sein einziges Verbrechen ist, dass er an dem sonnigen Morgen ohne Jacke aus dem Haus ging ohne an seine Fahrkarte zudenken.</p>
<p>Denn Man(n) und Frau muss wissen nur Abo oder Schülerkarte sind persönliche Tickets. Somit kommen wir zu der provokanten Aussage aus der Überschrift: <strong>Schwarzfahren können auch Sie!</strong></p>
<p>Bei dem Service den die Bahn an den Tag legt, wir erinnern uns nur an die letzten Wintermonate ist es eine Unverschämtheit. Erzählt uns eure Erlebnisse mit der BVG oder der Bahn.
</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/bvg-schwarzfahren-konnen-auch-sie.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesunde und gepflegte Zähne nur mit einer Zahnzusatzversicherung?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/gesunde-und-gepflegte-zahne-nur-mit-einer-zahnzusatzversicherung.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/gesunde-und-gepflegte-zahne-nur-mit-einer-zahnzusatzversicherung.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Inlays]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3365</guid>
		<description><![CDATA[Die Zahngesundheit ist seit jeher ein sehr wichtiges Thema im menschlichen Alltag, denn die Zähne der Menschen versagen im Regelfall zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr den Dienst und müssen entsprechend ersetzt werden. Wer entsprechende Ersatzleistungen nutzen möchte, muss jedoch mit hohen Kosten rechnen, denn selbst günstige Lösungen in diesem Bereich schlagen mit weit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Zahngesundheit </strong>ist seit jeher ein sehr wichtiges Thema im menschlichen Alltag, denn die Zähne der Menschen versagen im Regelfall zwischen dem 45. und 60. Lebensjahr den Dienst und müssen entsprechend ersetzt werden. Wer entsprechende Ersatzleistungen nutzen möchte, muss jedoch mit <strong>hohen Kosten</strong> rechnen, denn selbst günstige Lösungen in diesem Bereich schlagen mit weit über 1.000 Euro zu Buche. </p>
<p>Die <strong>gesetzliche Krankenversicherung</strong> bezahlt für die sogenannte Regelleistung <strong>maximal 50%</strong> und dabei handelt es sich im Normalfall um die günstigste Möglichkeit, die nicht gerade einen guten Komfort bieten kann. Leistungen, die darüber hinaus gehen, müssen aus eigenen Mitteln bestritten werden, sofern man keine <strong>Zahnzusatzversicherung </strong>abschließt.</p>
<p><span id="more-3365"></span></p>
<p><strong>Eine Zahnzusatzversicherung sorgt für eine bessere Versorgung in punkto Zahnersatz</strong></p>
<p>Wer beim Zahnersatz auf bessere Leistungen bauen möchte, sollte schon in jungen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließen, denn diese bezahlt nicht nur die Kosten der Regelleistung, sondern stockt die Erstattung in einigen Fällen sogar auf bis zu 100% der Gesamtkosten auf. Je nach Tarif sind dabei jedoch auch <strong>Inlays</strong>, <strong>Kronen </strong>und <strong>Zahnimplantate </strong>im Leistungsumfang enthalten, so dass man eine passende und komfortable Zahnersatzlösung in Anspruch nehmen kann. Darüber hinaus bieten einige Policen zusätzlich auch noch professionelle Zahnreinigungen an, wobei sich die einzelnen Tarife sehr unterscheiden. Ein <a href="http://www.zahnzusatzversicherungsvergleich.org/zahnzusatzversicherungen-im-vergleich.html" target="_blank" rel="nofollow" >Vergleich verschiedener Zahnzusatzversicherungen</a> hilft hierbei, die Policen mit den passenden Konditionen zu finden.</p>
<p><strong>Die Kosten der einzelnen Tarife können sich durchaus unterscheiden</strong></p>
<p>Natürlich gibt es nicht nur im Bereich der Leistungen Unterschieden zwischen den einzelnen Zahnzusatzversicherungen, sondern auch das Kostenniveau differiert durchaus deutlich. So können potenzielle Kunden sowohl Tarife für 15 Euro monatlich als auch Versicherungen für 35 Euro im Monat nutzen, so dass ein Anbietervergleich auf jeden Fall sinnvoll erscheint. Darüber hinaus kommt es jedoch auch auf das Einstiegsalter an, denn wer erst mit 40 Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließt, muss dafür wesentlich höhere Beiträge zahlen als eine Person im Alter von 20 Jahren.</p>
<p><strong>Mit einer Zahnzusatzversicherung auch im Alter noch gepflegte Zähne haben</strong></p>
<p>Unter dem Strich muss gesagt werden, dass eine Zahnzusatzversicherung auf jeden Fall für eine bessere Versorgung in Sachen Zahnersatz sorgt. Es wird nicht nur die Regelleistung bezahlt, sondern auch höherwertige Zahnersatzleistungen, so dass man auch im Alter noch komfortabel essen kann. Mit einem Anbietervergleich im Bereich der Zahnzusatzversicherung lassen sich zudem die Kosten niedrig halten und man findet Tarife, die auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Nutzen auch Sie diese Chance und freuen Sie sich auf eine gute Zahnersatzabsicherung im Alter! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/gesunde-und-gepflegte-zahne-nur-mit-einer-zahnzusatzversicherung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wehrpflicht ab 2011 ausgesetzt – Ziel eine „einsatzorientiertere“ Bundeswehr</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/wehrpflicht-ab-2011-ausgesetzt-%e2%80%93-ziel-eine-%e2%80%9eeinsatzorientiertere%e2%80%9c-bundeswehr.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/wehrpflicht-ab-2011-ausgesetzt-%e2%80%93-ziel-eine-%e2%80%9eeinsatzorientiertere%e2%80%9c-bundeswehr.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>
		<category><![CDATA[Adolf Hitler]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Grundgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kalter Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Opposition]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Soldaten]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>
		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3246</guid>
		<description><![CDATA[Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die Aussetzung der Wehrpflicht (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die <strong>Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr</strong> erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die <strong>Aussetzung der Wehrpflicht</strong> (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden.</p>
<p>Mit diesem Schritt folgt zu Guttenberg der Hauptempfehlung einer von ihm im April diesen Jahres eingesetzten „<a href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4k3cQsESUGY5vqRMLGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAAb9xM4!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF80TDM!?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW284FJL3518INFODE%2Fcontent.jsp">Strukturkommisson</a>“. Ziel des Bundesverteidigungsministers heute wie damals ist es, „die <strong>Bundeswehr für den Auslandseinsatz</strong> effizienter zu gestalten“ und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln strukturell zu optimieren.</p>
<p><span id="more-3246"></span></p>
<p>Neben der Aussetzung der Wehrpflicht, welche auf einen Schlag die <strong>Zahl der Soldaten von derzeit 240.000 auf 180.000 bis 185.000 reduziert</strong>, soll Personal im Verteidigungsministerium und Zivilpersonal bei der Truppe „sozialverträglich“ abgebaut werden. Wie das aussehen soll, ließ der Minister jedoch in seiner Ankündigung offen. </p>
<p>Die Wehrpflicht wiederum ist in <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/12a.html">Artikel 12a des Grundgesetzes</a> in der jetzigen Form geregelt und geht es nach der Bundesregierung, so soll das auch so bleiben. Zu Guttenberg spricht nicht ohne Grund von einem „Aussetzen“ dieser. Zum einen braucht die Regierung für eine<strong> Änderung des Grundgesetzes</strong> reichlich Stimmen der ungeliebten Opposition im Bundestag und im Bundesrat. Zum anderen und das ist ungleich wichtiger, behält sie sich damit die Möglichkeit vor, <strong>jederzeit einen Jahrgang von jungen Männern für einen Wehr- oder Zivildienst zu verpflichten</strong>. </p>
<p>Laut zu Guttenberg gelinge es mit diesen Schritten, die <strong>Bundeswehr vorallem für ihre Auslandseinsätze zu optimieren</strong>. Doch mehrere elementare Punkte vernachlässigt der Verteidigungsminister bzw. fanden nicht seine Berücksichtigung.:</p>
<p><em>1.Bezüglich des Materials, der Waffen und der Infrastruktur ist die Bundeswehr eine Wehrpflichtigenarmee. Wie wird hier die Umstrukturierung erfolgen?</em></p>
<p><em>2. Wie soll verhindert werden, dass die Bundeswehr nach Aussetzen der Wehrpflicht den Kontakt zur Bevölkerung verliert bzw. wie wird erreicht, dass sich genug qualifiziertes Personal für die Bundeswehr und gegen die freie Wirtschaft und/oder andere Karrierewege entscheidet?</em></p>
<p><em>3. Wie soll die Lücke geschlossen werden, die nach der Abschaffung des Zivildienstes unweigerlich im sozialen Bereich entsteht?</em></p>
<p><em>Punkt 1</em>:  Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble muss das Verteidigungsministerium <strong>8,3 Milliarden Euro im Wehretat „wegsparen“</strong>. Zwar bestritt Minister zu Guttenberg energisch, dass das ausschließlich durch die angekündigte Reform geschehen soll, aber <strong>andere Konzept hinsichtlich Waffen und Material</strong> gibt es derzeit nicht. </p>
<p>Dabei besteht die Ausrüstung der Bundeswehr hauptsächlich aus Waffen, die noch ihre <strong>Existenzberechtigung aus dem Kalten Krieg</strong> mit der damals benötigten Wehrpflichtigenarmee ziehen. Beispielsweise könnten hunderte Kampf- und Schützenpanzer im Fuhrpark bei einer kleineren Freiwilligenarmee eingemottet werden. Doch stattdessen werden sogar noch über <strong>400 Schützenpanzer des Typs „Puma“ für sechs Milliarden Euro</strong> besorgt. </p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>die derzeit vorhandene Infrastruktur rund um die Bundeswehr</strong> dar. Zehntausende Menschen im Umkreis von Armeestandorten direkt oder indirekt sind auf einen „Arbeitgeber Bundeswehr“ angewiesen. Wie die Bundesregierung bei einem zwangsläufigem <strong>Wegbrechen dieser Arbeitsplätze</strong> bei der kommenden Reduzierung eine „Sozialverträglichkeit“ schaffen will, bleibt abzuwarten.</p>
<p><em>Punkt 2</em>: Das Problem einer Freiwilligenarmee in der deutschen Vergangenheit bestand darin, dass sie zu einer Art <strong>Staat im Staat</strong> wurde, wie im Falle der deutschen Reichswehr 1919 – 1935. Damals wurden vorallem rechts-konservative Kräfte und Nationalisten von der Armee angezogen. Einen wirklichen gesellschaftlichen Querschnitt , wie bei einer Wehrpflichtigenarmee, stellte die Reichswehr damals nicht dar. So konnte Adolf Hitler bei der Machtübernahme 1933 auf eine seine <strong>militaristische Ideologie teilende Armee</strong> zurückgreifen und sie für seine Zwecke benutzen.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>ein möglicher Qualitätsverlust</strong>, wie das Beispiel Belgien zeigt, dar. 1995 wurde dort die Wehrpflicht abgeschafft und seitdem gibt es regelmäßig Probleme, qualifiziertes Personal zu werben. Zu groß ist der Druck, welcher dort durch die attraktivere Berufswelt ausgeübt wird. Ein <strong>Großteil der Neuverpflichtungen besteht aus Sozialschwachen mit geringem Bildungsabschluss</strong>. Nur gewisse Anreize und Vorteile können verhindern, dass Gleiches in Deutschland das Resultat wird.</p>
<p><em>Punkt 3</em>: Die Lücke, die der <strong>Wegfall von knapp 90.000 Zivildienstleistenden</strong> in einem Jahrgang reißen würde, soll durch ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr geschlossen werden. Bundesfamilienministerin Schröder will Konzepte, die diese sozialen Konzepte attraktiver machen, Ende des Jahres 2010 vorlegen. Anreize bezüglich Studienplatz und Vergütung sollen auch hier das Schlüsselargument sein.</p>
<p>Doch der <strong>Wegfall dieser selbstverständlichen Stützen des Zusammenlebens</strong>, sei es in Altenheimen, Kliniken, Behinderteneinrichtungen oder in Umweltschutzprojekten, lässt die Alarmglocken von Vertretern sozialer Verbände höher schlagen. Selbst CDU-Politiker, wie Stefan Mappus mahnen: „Wer den Wehrdienst abschafft, schafft den Zivildienst ab. Das schaffte jede Menge humanitäre Probleme.“ <strong>Konfliktpotenzial</strong>, welches die angespannte Situation in der Altenpflege beispielsweise noch weiter verschärfen würde. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/wehrpflicht-ab-2011-ausgesetzt-%e2%80%93-ziel-eine-%e2%80%9eeinsatzorientiertere%e2%80%9c-bundeswehr.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich &#8211; BGH stärkt Anbieter</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/kundigung-des-dsl-vertrages-bei-umzug-unmoglich-bgh-starkt-anbieter.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/kundigung-des-dsl-vertrages-bei-umzug-unmoglich-bgh-starkt-anbieter.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 05:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[BGB]]></category>
		<category><![CDATA[BGH]]></category>
		<category><![CDATA[Breitbandinternet]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[neue Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Paragraf]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[Suhrkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3216</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein langfristiger DSL-Vertrag mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung steht. Mit diesem Urteil (III ZR 57/10) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bundesgerichtshof</strong> hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein <strong>langfristiger DSL-Vertrag</strong> mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug <strong>kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung</strong> steht. Mit diesem Urteil (<a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=pm&#038;Datum=2010&#038;Sort=3&#038;nr=53938&#038;pos=1&#038;anz=216">III ZR 57/10</a>) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab.</p>
<p>Die <strong>Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren</strong> begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein <strong>Umzug</strong>, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell <strong>keinen wichtigen Grund</strong> für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das <strong>eigene Risiko dementsprechend zu minimieren</strong>.</p>
<p><span id="more-3216"></span></p>
<p>Für den Bundesgerichtshof wiegt in der Entscheidung das Argument schwerer, dass sich für den Internetanbieter die Investition (die dem Kunden bereitgestellte, notwendige technische Ausrüstung, z.B. Router oder WLAN-Stick) erst innerhalb des zweiten Vertragsjahrs amortisiere, als das <strong>Recht des Kundens</strong> auf zustehende Gegenleistung in Form einer reibungslosen Bereitstellung des Breitbandinternets.  Vielmehr noch, Karlsruhe sieht in einem niedrigen monatlichen Grundpreis die <strong>wirtschaftliche &#8220;Gegenleistung&#8221; des Providers</strong> für die vergleichsweise lange Laufzeit des DSL-Anschlussvertrags.</p>
<p>Der klagende Kunde, dem an seinem neuen Wohnort kein DSL-Internet zur Verfügung steht, berief sich hierbei auf einen Paragrafen des <strong>Bürgerlichen Gesetzbuch</strong>es (314). In diesem wird die fristlose Kündigung unter der Voraussetzung gestattet, dass <strong>ein wichtiger und unzumutbarer Grund</strong> (beispielsweise der Tod einer Partei) vorliegt, welcher die Erfüllung des Vertrages für einen der Partner unmöglich macht. </p>
<p>Für die Richter ist ein Umzug aus familiären und beruflichen Motivationen eben kein wichtiger und unzumutbarer Grund und so muss der Kunde trotz ausbleibender Leistung des Anbieters <strong>weiterhin die volle Monatsgebühr</strong> bezahlen. Dass das Gericht hier aber weit<strong> an der tatsächlichen Situation vieler Bürger und Kunden vorbei Recht gesprochen</strong> hat, ist hier sehr augenscheinlich.    </p>
<p>Gerade für viele Arbeitnehmer und Selbstständige ist <strong>Mobilität heutzutage überlebenswichtig</strong>. Es liegt oft im Bereich der Notwendigkeit für sie, den Wohnort zu wechseln. Ein Umzug wird dann, will man <strong>weiterhin im Job bleiben</strong>, unumgänglich. Man stelle sich vor, die Suhrkamp-Mitarbeiter  hätten sich Anfang 2010 einem Umzug mit ihrem Unternehmen von Frankfurt am Main nach Berlin verweigert, nur weil sich dann ihre vertraglichen Situationen zu ihrem Nachteil verändert hätten.</p>
<p><strong>Verbraucherschutz wird durch diese Form der Rechtsprechung stark eingeschränkt</strong>. Schaut man sich zum Beispiel den <a href="http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/Breitbandatlas/laenderkarten.html">Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie</a> genauer an, dann kommen<strong> starke Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Urteils</strong> und seiner Begründung. Urbane und stadtnahe Regionen sind in Deutschland <strong>zu fast 100 Prozent DSL-erschlossen</strong>. Nur in wenigen ländlichen Gebieten in den neuen Bundesländern kann kaum oder überhaupt nicht Breitband-Internet bereit gestellt werden. </p>
<p>Es stellt sich folglich die Frage, ob der wirtschaftliche Schaden für die Provider, bei einem Urteil in diesem Fall zu ihren Ungunsten überhaupt ins Gewicht fiele. Dieser<strong> wirtschaftliche Schaden für einen Privatkunden</strong> ohne DSL-Internet, aber mit vollen monatlichen Gebühren ist im Vergleich dazu unbestritten schmerzlicher. Die Rechtsdeutung des BGH muss hier mehr darstellen als nur <strong>lebensfernes, unverhältnismäßiges Urteilen</strong>. Der Satz <strong>„Recht ist nicht gleich Recht“</strong> bildet zum Unmut vieler immer noch unfreiwillig das Credo deutscher Gerichtsstuben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/kundigung-des-dsl-vertrages-bei-umzug-unmoglich-bgh-starkt-anbieter.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen &#8211; Opposition will klagen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/abkehr-vom-atomausstieg-beschlossen-opposition-will-klagen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/abkehr-vom-atomausstieg-beschlossen-opposition-will-klagen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 23:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Atommüll]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Castor]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Emission]]></category>
		<category><![CDATA[EnBW]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Kernenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Plutonium]]></category>
		<category><![CDATA[radioaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-grüne Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarz-Gelb]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Super-GAU]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassung]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3201</guid>
		<description><![CDATA[Mit den Stimmen der Union und der FDP hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die Abkehr vom Atomausstieg beschlossen. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit der zum Teil veralteten 17 deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stimmen der <strong>Union und der FDP</strong> hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die <strong>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen</strong>. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich <strong>um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit</strong> der zum Teil veralteten 17 deutschen Atommeiler.</p>
<p>Dokumentation über die &#8220;Erblast&#8221; Atommüll<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3201"></span></p>
<p>Die Verlängerung der Atomlaufzeiten ist ein <strong>fundamentaler Punkt des schwarz-gelben „Energiekonzepts“</strong>. Die heutige Opposition wiederum, welche in der rot-grünen Regierung vor zehn Jahren den Atomausstieg bis 2021 durchsetzte, warnt vor den <strong>Gefahren der Technik</strong> und davor, dass <strong>der billige Atomstrom den Ausbau erneuerbarer Energien verzögere</strong>. </p>
<p>Momentan hat Deutschland <strong>weltweit eine Spitzenposition im Forschungsbereich der regenerativen Energien</strong> inne. Vor allem Solarkraft „Made in Germany“ genießt international einen hervorragenden Ruf und die Auftragsbücher von Unternehmen dieser Branche sind voller denn je. Ein Zustand, der sich nach Befürchtungen von Oppositionspolitikern und unabhängigen Energiemarktexperten aber durch die <strong>schwarz-gelbe Verzögerung im Atomausstieg</strong> nicht nur für die Sonnen-, sondern auch für die Windkraft ändern kann, wenn nicht sogar wird.</p>
<p>Denn <strong>Atomkraft ist kurzfristig betrachtet preisgünstiger</strong>. Die Kraftwerke stehen schon, die Betriebskosten sind im Vergleich zu beispielsweise Kohle- und Erdgaskraftwerken mit ihrem  dauerhaften Ressourcenzustrom schwindend gering. Die Investitionen in die Erforschung der Atomkraftnutzung verglichen mit denen in die erneuerbaren Energien quasi gleich null und finanzielle Abgabe aufgrund erhöhter Kohlenstoffdioxid-Emissionen haben die Betreiber auch nicht zu befürchten.</p>
<p>Es ist also kaum verwunderlich, dass die <strong>Quasi-Energiemonopolisten</strong> und <strong>Verbundnetzbetreiber E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall</strong> sich ihr politisches Gewicht mit Hilfe der Koalition zu Nutze machen, um den rot-grünen Atomausstieg zu verzögern; <strong>Milliardengewinne</strong> sind diesen Stromgiganten  in den nächsten Jahrzehnten garantiert.</p>
<p>Doch trotz aller Bekundungen der Atomlobby hat man es bei weitem nicht mit einem sicheren und autark zukunftsträchtigen Stromgewinnungsverfahren zu tun. Das größte Problem stellt hierbei natürlich die <strong>Radioaktivität</strong> dar. Keinem Staat, welches die Atomkraft nutzt, ist es bis zum heutigen Zeitpunkt gelungen, <strong>das Problem der Entsorgung des in beträchtlichen Mengen anfallendem Atommülls</strong> zu lösen. </p>
<p>Plutonium 239, einer von vielen <strong>hochradioaktiven Bestandteilen des Atommülls</strong>, hat eine <strong>Halbwertzeit von 24.000 Jahren</strong>. Also in 24.000 Jahren ist die Hälfte dieser Plutoniumisotope zerfallen und die Radioaktivität somit auf die Hälfte des Ursprungswertes abgesunken. Bevor diese Radioaktivität nicht abgeklungen ist, dürfen Menschen mit dem Atommüll nicht in Kontakt kommen. Und dieses Abklingen bedarf rund 10 Halbwertszeiten oder eben 240.000 Jahre. Folgerichtig, bleibt <strong>die Menschheit ungefähr eine Viertelmillion Jahre auf dem gefährlichen und heute anfallenden Atommüll sitzen</strong>.</p>
<p>Die einzigen vermeintlichen <strong>Lösungen dieser Atommüllproblematik</strong> bestehen momentan darin, ihn tief in der Erde zu vergraben oder darauf zu hoffen, dass kluge Köpfe zukünftiger Generationen Auswege finden. Im Falle des Vergrabens zeigen Diskussionen um die <strong>Sicherheit des Zwischenlagers Asse</strong> (täglich müssen 12 Tonnen Wasser abgepumpt werden) die berechtigten Zweifel an diesem Entsorgungskonzept und das <strong>„Nach-uns-die-Sinnflut“-Denken</strong> darf nicht ernsthaft das heutiges Handeln bestimmen.</p>
<p>Ein Blick wiederum auf unsere derzeitige Sicherheit bezüglich der Atomkraft zeigt, dass es sich hier um mehr als ein <strong>Spielen mit dem Feuer</strong> handelt. 1986 erlebte die Welt in der heutigen Ukraine die bis dato <strong>größte Katastrophe in der Geschichte der friedlichen Kernenergiegewinnung</strong>. Tschernobyl wurde über Nacht zum Symbol für die <strong>zerstörerische Wirkung der radioaktiven Gammastrahlung</strong>. Ein Areal von circa 218.000 km² wurden damals stark radioaktiv verseucht (zum Vergleich d. Fläche Deutschlands: 357.112 km²) und große Teile davon (verteilt auf die Ukraine, Weißrussland und Russland) bleiben noch über Jahrzehnte unbewohnbar für den Menschen.</p>
<p>Stimmen, die diesen <strong>Super-GAU</strong> (GAU=größter anzunehmender Unfall) als sowjetischen Einzelfall abtun und ihn in die Rubrik des heutzutage Unmöglichen stecken, sei eine Aufzählung von <strong>vier beinahe nuklearen Katastrophen in dem Zeitraum von 1986 bis 2007 in deutschen AKWs</strong> entgegen zu halten. Sei es der Verlust von wichtigen Kühlmitteln, der Stau in einem Zuleitungsrohr oder ein simpler Kurzschluss, eine hundertprozentige <strong>Sicherheit in der Atomkraft</strong> gibt es nicht. <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/atomkraft_in_deutschland/unfaelle_in_deutschland/">(zu den Einzelheiten dieser Zwischenfälle)</a></p>
<p>Die Frage stellt sich hier nun zwingend, mit welcher Argumentation schwarz-gelbe Volksvertreter und Kernkraftbefürworter diese fundamentalen Zweifel entkräften wollen. </p>
<p>Die <strong>zwei Hauptargumente der Verbundnetzbetreiber</strong> sind :</p>
<p>1.<em>Die Erzeugung von Energie durch Kernkraftwerke vermindert durch kaum vorhandene Kohlenstoffdioxid-Emissionen den Treibhauseffekt und schont damit das Weltklima.<br />
</em><br />
Das ist nur bedingt richtig. Es stimmt, dass kein Kohlenstoffdioxid als Nebenprodukt der unmittelbaren Stromerzeugung in AKWs entsteht. Nun da aber durch die Gewinnung und Anreicherung von Uran und durch den aufwendigen Transport von wiederaufbereitetem Atommüll (Stichwort „Castor“) nicht von einer emissionsfreien Energiegewinnung die Rede sein kann, schont die Atomwirtschaft keineswegs in diesem Sinne das Weltklima.</p>
<p>2.<em>Durch den ursprünglichen Atomausstieg entsteht eine Versorgungslücke, die durch erneuerbare Energiegewinnung nicht geschlossen werden kann.<br />
</em><br />
Falsch. Zwar ist eine Stromgewinnung in Deutschland durch Erdwärme kaum möglich und durch Wasserkraft in Deutschland schon ausgereizt, doch ist es technisch machbar, den Strombedarf ausschließlich durch Sonnen- und Windkraft zu decken. Dächer für Solarmodule gibt es bekanntlich genug und das Problem der Stromspeicherung bei ungünstigem Wetter ist durch Pumpspeicherkraftwerk, Akkumulatorbänken (Hausgebrauch) und Brennstoffzellen lösbar. </p>
<p>Woran es E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall mangelt, ist die Bereitschaft, eine <strong>gewisse Anfangsinvestition</strong> zu tätigen. Das Planen, Herstellen und Errichten von Solaranlagen kostet einiges und kann kurzfristig mit abgeschriebenen (kaum Kosten verursachenden) Atomkraftwerken finanziell nicht konkurrieren. <strong>Verminderte Quartalsgewinne dieser Betreiber</strong> wären die Folge.</p>
<p>Jedoch muss abschließend erwähnt werden, dass sich die<strong> Stromgiganten in einer Art Bringschuld</strong> befinden. Es darf nicht vergessen werden, dass der Staat (und damit der Steuerzahler) <strong>Hunderte Milliarden Euro</strong> in den letzten fünf Jahrzehnten in die Atomforschung, den Bau von Kernkraftwerken und die Infrastruktur investiert hat. Eine Investition, die jetzt bei der erneuerbaren Energiegewinnung von Nöten wäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/abkehr-vom-atomausstieg-beschlossen-opposition-will-klagen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reform der Rundfunkgebühren beschlossen &#8211; Zahlungspflicht für jeden Haushalt</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/reform-der-rundfunkgebuhren-beschlossen-zahlungspflicht-fur-jeden-haushalt.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/reform-der-rundfunkgebuhren-beschlossen-zahlungspflicht-fur-jeden-haushalt.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesvisionsongcontest]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandradio]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkstaatsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm der Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3160</guid>
		<description><![CDATA[In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg haben die<strong> Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer</strong> heute (21.10.2010) die<strong> Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken</strong>. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer <strong>voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden</strong>. </p>
<p>Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte <strong>neue Steuer</strong>. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (<strong>ARD</strong> mit angeschlossenen Anstalten, <strong>ZDF</strong> oder <strong>Deutschlandradio</strong>) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. </p>
<p><span id="more-3160"></span></p>
<p>Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird <strong>monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro</strong> zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, <strong>der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit</strong>. Für einen Haushalt wird es lediglich nur durch eine amtliche Bescheinigung der Bedürftigkeit eine Befreiung geben. </p>
<p>Mit dieser Quasi-Steuer stehen <strong>ARD, ZDF und das Deutschlandradio</strong> faktisch <strong>auf einer Stufe mit Schulen und Universitäten</strong>, welche ebenfalls ihrem Bildungsauftrag nur durch Steuergelder nachkommen können. Ob aber bei Sendungen wie „Sturm der Liebe“, „Boxen Live“, dem „ZDF-Sommergarten“ oder dem „Bundesvisionsongcontest“ bei den Öffentlich-Rechtlichen auch von einem Bildungsauftrag die Rede sein kann, bleibt <strong>stark diskussionswürdig</strong>. </p>
<p>Diskussionswürdig und vorallem fragwürdig ist <strong>die geltende Regelung der Rundfunkgebühren</strong> allemal. Schon allein der schlechte Ruf der 1976 von ARD und ZDF gegründeten <strong>Gebühreneinzugszentrale (GEZ)</strong> in der deutschen Bevölkerung war für die Ministerpräsidenten Anlass genug („Schonung der Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer“), eine Änderung auf den Weg zu bringen. Zwar verteilte die GEZ 2009 nach eigenen Angaben insgesamt<strong> 7,60 Md. Euro an die Rundfunkanstalten</strong>, doch wurde die Zukunftsfähigkeit des aktuellen Verfahrens wiederholt von der Politik in Frage gestellt. </p>
<p>Bei der hohen Anzahl der Ein-Personen-Haushalte, dem sich aus der Reform resultierendem <strong>Wegfall der GEZ-Institution</strong> und der <strong>absoluten Zahlungspflicht</strong> der Haushalte erwarten unabhängige Experten ein erhöhtes Plus der Einnhamen. Inwieweit diese <strong>voraussichtlichen Mehreinnahmen</strong> durch einen qualitativen Mehrwert der Sender zu erklären sind, bleibt zweifelhaft.</p>
<p>Dass ein <strong>juristisches Stoppen der Reform</strong> vor dem <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> drohen kann, davon gehen Rechtsexperten der Ministerpräsidentenkonferenz und der Sendeanstalten nicht aus. Ihrer Meinung nach ist diese Reform zwingend notwendig, um ein<strong> im Rundfunkstaatsvertrag verankertes Bildungs- , Information- und Unterhaltungsangebot</strong> aufrechtzuerhalten. </p>
<p>Inwiefern der einzelne Bürger dadurch gehindert wird, sein <strong>„Angebot“ frei und selbstständig auszuwählen</strong> und damit sich letztendlich kulturell frei entfalten kann, muss hier rechtlich abgewogen werden. In ersten Kommentaren der Presse wird diese Reform mit der <strong>Schaffung eines Staatsfunks</strong> gleichgestellt.</p>
<p>Werbespot der GEZ<br />
<object width="570" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TnyKoN5VaCs?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TnyKoN5VaCs?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="570" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/reform-der-rundfunkgebuhren-beschlossen-zahlungspflicht-fur-jeden-haushalt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projektplace &#8211; Projektmanagement in Zeiten von Facebook und Web 2.0</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/projektplace-projektmanagement-in-zeiten-von-facebook-und-web-2-0.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/projektplace-projektmanagement-in-zeiten-von-facebook-und-web-2-0.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsforum]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement Online]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplace]]></category>
		<category><![CDATA[Social Project Management]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit in Zeiten von Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3107</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragProjectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für Projektmanagement Online und Teamarbeit im Internet. Über 580&#8217;000 User gibt es weltweit seit der Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=232&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing"><img src="http://www.hallimash.com/img/8808/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" border="0" height="15" width="80" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span>Projectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für <strong>Projektmanagement Online</strong> und Teamarbeit im Internet. Über 580&#8217;000 User gibt es weltweit seit der Gründung 1998, die die Vorteile von Projectplace erkannt haben und nutzen. Projectplace gibt es in den Sprachen Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch. Projectplace hatte in den letzten Jahren eine Systemverfügbarkeit von 99,9% und bietet somit eine ständige verlässliche Nutzbarkeit. Genutzt wird Projectplace in allen möglichen Branchen. Es findet vom privaten Bereich bis hin zum öffentlichen Sektor Anwendung.</p>
<p><a href="http://www.projectplace.de/Machen-Sie-die-Tour/Zusammenarbeit-Informationsaustausch/?utm_source=Blogger_Network&#038;utm_medium=Alliance&#038;utm_term=&#038;utm_content=Blogger_DE_Q4_2010&#038;utm_campaign=Blogger_Campaign_Germany_Q4_2010&#038;utm_id=70120000000giTv" target="_blank"><strong>Projectplace</strong></a> kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement und ist damit das erste Projektmanagement-Tool. Welche Vorteile bringt das?</p>
<p><span id="more-3107"></span></p>
<p>Sie haben mit Projectplace die Möglichkeit alle Projektteilnehmer mit einzubeziehen und Informationen zu teilen. Aufgaben, Themen und Dokumenten können an einem Ort gespeichert und für jeden zugänglich gemacht werden. Änderungen bei Dokumenten sind leicht erkennbar, weil sie besonders gekennzeichnet sind, so dass jeder Mitarbeiter des Projektteams die Fortschritte jederzeit nachvollziehen kann. Der aktuelle Stand des Projektes ist jederzeit einsehbar, egal wo auf der Welt sie sich gerade befinden. Nötig ist nur ein Internetzugang, ein Download von Programmen ist nicht nötig.</p>
<p>Auch <strong>Online-Meetings</strong> sind möglich und ersparen somit viel Zeit und Reisen. Ihr Bildschirm kann mit über 100 Teilnehmern gleichzeitig geteilt werden, während sie gleichzeitig über Telefon oder mit VoIP diskutieren. Die <strong>Teamarbeit in Zeiten von Web 2.0 </strong>wird dadurch erheblich vereinfacht, selbst das Finden des Meetingtermins durch automatische Meetingabfrage ist durch Projectplace möglich. Um eine gute Vorbereitung für das Meeting zu garantieren, können sie die Tagesordnung vorab versenden oder öffentlich machen. Auch Veränderungen können alle Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit erfahren. </p>
<p>Ende September 2010 hat Projectplace eine neue Projektübersicht eingeführt, mit der die Kommunikation und Zusammenarbeit im Projekt noch einfacher wird. Basierend auf dem <strong>„Social Project Management“</strong>-Ansatz wird nach dem Prinzip sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter die interaktive Kommunikation zwischen Projektmitgliedern unterstützt. Das besondere am <strong>Diskussionsforum</strong> ist, dass sie mit @reference eine Diskussion direkt an ein bestimmtes Mitglied versenden können. Dieser kann sich benachrichtigen lassen, wenn ein neuer Beitrag eingestellt wurde. Ebenso können für das Projekt relevante Wörter mit #tag versehen werden, die das Projektteam über eine gesonderte Liste mit projektrelevanten Schlagwörtern einsehen kann und somit das Verständnis für das Projekt schrittweise gestärkt wird.<br />
Ein Diskussionsbeitrag kann mit Fotos und Videos von YouTube oder Vimeo ergänzt werden.</p>
<p>Wenn sie daran interessiert sind die Kommunikation innerhalb ihres Projektteams zu verbessern, testen sie Projectplace 30 Tage gratis.<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YoQjDpok9QY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YoQjDpok9QY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/projektplace-projektmanagement-in-zeiten-von-facebook-und-web-2-0.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Stipendien-Programm sorgt für Unmut</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/neues-stipendien-programm-sorgt-fur-unmut.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/neues-stipendien-programm-sorgt-fur-unmut.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Eliteförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[UNI]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschuss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=3001</guid>
		<description><![CDATA[Die Politik hat mal wieder ein neues Stipendien-Programm auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften grundsätzlich dagegen und finden alles schlecht. So also auch beim neuen Förderungsprogramm für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal zwei Prozent der Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Politik </strong>hat mal wieder ein neues <strong>Stipendien-Programm</strong> auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften <strong>grundsätzlich </strong>dagegen und finden alles schlecht.</p>
<p>So also auch beim neuen <strong>Förderungsprogramm </strong>für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal <strong>zwei Prozent</strong> der Studenten gefördert, das ist im Europavergleich gering. Mit dem neuen Plan sollen zehn Prozent unterstützt werden.</p>
<p><span id="more-3001"></span></p>
<p>Dabei hängt das Stipendium nicht vom <strong>Einkommen </strong>der Eltern ab. Was die Gegner &#8220;<strong>Eliteförderung</strong>&#8221; schreien lässt. Bei der Vergabe eines Stipendiums sollen auch <strong>soziales Engagement </strong>und die privaten Erlebnisse eine Rolle spielen. Natürlich zählt auch die Leistung des <strong>Studenten</strong>, wer lieber lange schläft und sich kaum um sein Studium kümmert, hat wenige Chancen.</p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]</p>
<p>Das Stipendium soll <strong>300 Euro</strong> betragen und kann von jedem, unabhängig von <strong>religiöser oder politischer Einstellung</strong>, beantragt werden. Auch die Studenten, die bereits Bafög beziehen, bekommen durch dieses Stipendium noch einmal 300 Euro oben drauf.</p>
<p><strong>Grüne und LINKE</strong> sehen nun aber die sowieso aus wohlhabenden Elternhäusern kommenden Studenten im Vorteil. Doch dieses <strong>Stipendium </strong>belohnt Leistung, egal ob reiches Elternhaus oder nicht. Es ist an der Zeit, die Studenten zu fördern, die ihr Studium in der <strong>Regelstudienzeit </strong>schaffen wollen, das auf Grund von <strong>Geldmangel </strong>aber nicht können und deswegen in den Teufelskreis &#8220;ewiger Student&#8221; rutschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/neues-stipendien-programm-sorgt-fur-unmut.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vergleich von Stromanbietern und Versicherungen im Internet</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/vergleich-von-stromanbietern-und-versicherungen-im-internet.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/vergleich-von-stromanbietern-und-versicherungen-im-internet.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 01:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbietern]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[World Wide Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=2431</guid>
		<description><![CDATA[Heute geht es nur noch darum Geld zu sparen, Rabatte zu erhaschen oder Sonderangebote abzufangen. Im Zeitalter der vorangeschrittenen Industrialisierung und des immer wachsenden Internetkonsums, finden sich viele Angebote viel günstiger im World Wide Web wieder. Das Internet bietet nicht nur die besten Vergleiche von beispielsweise Versicherungen, Elektrogeräten, Reisen oder aber auch Fahrzeugen, sondern hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es nur noch darum <strong>Geld</strong> zu <strong>sparen</strong>, <strong>Rabatte </strong>zu <strong>erhaschen </strong>oder <strong>Sonderangebote</strong> abzufangen. Im Zeitalter der vorangeschrittenen Industrialisierung und des immer wachsenden Internetkonsums, finden sich viele Angebote viel günstiger im World Wide Web wieder. Das Internet bietet nicht nur die besten Vergleiche von beispielsweise <a href="http://www.versicherung.net/" title="Versicherung" target="_blank">Versicherung</a>en, Elektrogeräten, Reisen oder aber auch Fahrzeugen, sondern hilft dir dabei für deine Angewohnheiten das Beste zu finden.</p>
<p>Nehmen wir doch nur mal die vielen verschiedenen <strong>Stromanbieter in Deutschland</strong>. Wer soll da noch durchsehen. Jeder hat eine große Auswahl an Möglichkeiten um eine Vertrag mit ihnen abzuschließen. Doch bei welchem Anbieter zahle ich am wenigsten für meinen Verbrauch an <a href="http://www.finanzen.de/strom.html" title="Strom" target="_blank">Strom</a>? Ein Hoch auf die Stromanbietervergleiche <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Werbung erzählt uns ja fast täglich, dass man im Jahr mehrere hundert Euro sparen kann, wählt man nur den Richtigen.</p>
<p><span id="more-2431"></span></p>
<p>Doch wer sagt einem, dass die Internetseite mit dem Vergleich der einzelnen Produkte nicht mit einem Anbieter zusammenarbeitet und so diesem in einem besseren Licht darstellt??? Besonders vorsichtig wäre ich da persönlich ja bei <a href="http://www.versicherungsvergleich.org/" title="Versicherungsvergleich" target="_blank">Versicherungsvergleich</a>en. Versicherungen sind eine Klasse für sich. Oft werden die Klauseln einer Versicherung nur angerissen oder ganz und gar verschwiegen. </p>
<p>Abschließend lässt sich jedoch sagen, dass das Internet in Fragen welchen Stromanbietern wähle ich und welche Versicherungen sind die Richtigen, durch die Vergleichsseiten erleichtert werden. Allein schon die Zeit, die ein jeder sich spart, um mit allen Versicherungsvertretern zu reden oder sich von Hand die Angebote der Stromanbieter zu durch forsten. Denn allgemein bekannt: „Zeit ist Geld“. In diesem Sinne wünscht <a href="http://www.probleme-heute.de" title="Probleme Heute"><strong>Probleme Heute</strong></a> noch einen schönen Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/vergleich-von-stromanbietern-und-versicherungen-im-internet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufschwung ist gefährdet</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/aufschwung-ist-gefahrdet.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/aufschwung-ist-gefahrdet.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Shoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtseinkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=2215</guid>
		<description><![CDATA[Und natürlich sind wir mal wieder schuld! Warum? Weil wir unser Geld nicht ausgeben. Geld was nicht unter die Leute gebracht wird, kann auch nicht an weitergeben werden. Problem bei der ganzen Sache ist nur, dass die meisten Menschen im Moment ihr Geld zusammenhalten weil Weihnachten vor der Tür steht. Das fehlende Geld allerdings führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;padding-right:15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JPD1I2?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B002JPD1I2"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/413s9bofO9L._SL160_.jpg" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B002JPD1I2" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></div>
<div>Und natürlich sind wir mal wieder schuld! Warum? Weil wir unser <strong>Geld</strong> nicht ausgeben. Geld was nicht unter die Leute gebracht wird, kann auch nicht an weitergeben werden. <a href="http://www.probleme-heute.de/tag/probleme" title="Probleme">Problem</a> bei der ganzen Sache ist nur, dass die meisten <strong>Menschen </strong>im Moment ihr Geld zusammenhalten weil <strong>Weihnachten </strong>vor der Tür steht.</p>
<p><span id="more-2215"></span></p>
<p>Das <strong>fehlende Geld</strong> allerdings führt wieder dazu, dass der <strong>Einzelhandel </strong>nicht genug Umsatz macht. Fazit davon ist leider, dass Menschen gekündigt werden muss, weil sie nicht mehr bezahlt werden können. Wer arbeitslos ist, gibt aber auch weniger Geld aus. Sind wir also wieder am Anfang, da mehr <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/arbeitslose" title="Arbeitslose">Arbeitslose</a> </strong>weniger Geld in den <strong>Einzelhandelskassen</strong> ergibt, was wiederum zu mehr Arbeitslosen führt.</p>
<p>Sind also die Leute unter uns gefragt, die ein wenig mehr Geld haben um Deutschland aus der Misere zu retten. Dazu müssten diese Menschen aber im &#8220;Durchschnitts&#8221;- Laden einkaufen gehen und nicht unbedingt in teuren Boutiquen. Es ist und bleibt einfach ein <strong>Teufelskreis</strong>. </p>
<p>Also während man beinahe von jeder Seite hört, sei es Regierung oder ähnliches, dass wir sparen müssen, sollte es eigentlich heißen &#8220;<strong>Kauft! Gebt euer Geld aus und kurbelt die Wirtschaft an</strong>!&#8221;. Aber ohne Moss nichts los, wo wir dann wieder beim Anfang des ganzen wären. Wenig Geld verführt nicht gerade zum Shoppen. Aber <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/weihnachten" title="Weihnachten ">Weihnachten </a></strong>steht vor der Tür und da ist man ja bekanntlich spendabler als sonst.
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/aufschwung-ist-gefahrdet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Änderungen für den Verbraucher ab dem 01. Juli 2009</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/anderungen-fur-den-verbraucher-ab-dem-01-juli.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/anderungen-fur-den-verbraucher-ab-dem-01-juli.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[1. Juli 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetesänderung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Neuregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Handytarife]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversichrung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=1454</guid>
		<description><![CDATA[Noch ein Tag und dann treten in Deutschland neue Gesetzesänderungen und Neuregelungen in Kraft. Wer jetzt zum Beispiel im Ausland Urlaub machen möchte und nicht auch die Daheimgeblieben gerne kontaktiert, wird sich freuen. Ein Anruf im Ausland darf nur noch rund 51 Cent pro Minute kosten, eine SMS 13 Cent. Auch wenn die lieben Verwandten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Tag und dann treten in Deutschland neue <strong>Gesetzesänderungen </strong>und <strong>Neuregelungen </strong>in Kraft. Wer jetzt zum Beispiel im <strong>Ausland Urlaub</strong> machen möchte und nicht auch die Daheimgeblieben gerne kontaktiert, wird sich freuen. Ein Anruf im Ausland darf nur noch rund <strong>51 Cent pro Minute</strong> kosten, eine <strong>SMS 13 Cent</strong>. Auch wenn die lieben Verwandten und Bekannten aus der Heimat anrufen, wird dies günstiger, solch ein Anruf darf künftig nicht mehr als <strong>22,6 Cent</strong> kosten.</p>
<p>Bei der <strong>Krankenversicherung </strong>fällt der Beitrag von <strong>15,5 Prozent auf 14,9</strong>. Doch Vorsicht bei einigen <strong>Krankenkassen </strong>kommen dann extra Gebühren für bestimmte Leistungen dazu. Außerdem soll es sogenannte <strong>Hausarztmodelle </strong>geben. Das bedeutet, dass ein Patient erst zu seinem Hausarzt gehen soll und dann von diesem zum Spezialisten geschickt wird. Die Krankenkassen würden im Gegenzug dann die <strong>Praxisgebühr </strong>erstatten.</p>
<p><span id="more-1454"></span></p>
<p>Die <strong>Kfz-Steuer</strong> wird ebenfalls umstrukturiert. Sie wird sich nicht mehr allein nach dem Hubraum richten, sondern auch nach dem <strong>CO2-Ausstoß</strong>. Bei mehr als 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, werden 2 € für jedes weitere Gramm fällig. Willkommen beim Umweltschutz <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Freuen dürfen sich auch die <strong>Hartz IV Empfänger</strong>, der Regelsatz steigt von <strong>351 € auf 359 €</strong>. Davon profitieren auch <strong>Rentner</strong>, die eine sogenannte Grundsicherung erhalten.</p>
<p>Es gibt noch ein paar weitere <strong>Regelungen </strong>und <strong>Änderungen</strong>. Was genau alles ab <strong>01. Juli</strong> anders wird, kann man auf der Seite der Bundesregierung nachlesen oder einfach auf den Link klicken!</p>
<p><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/ArtikelNeuregelungen/2009/2009-06-29-gesetzliche-neuregelungen-juli-2009.html">Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/anderungen-fur-den-verbraucher-ab-dem-01-juli.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Woolworth meldet Insolvenz an</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/woolworth-meldet-insolvenz-an.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/woolworth-meldet-insolvenz-an.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 16:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Rohrer]]></category>
		<category><![CDATA[Woolworth Deutschland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=896</guid>
		<description><![CDATA[Woolworth Deutschland hat Insolvenz angemeldet. In Deutschland gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische Woolworth Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die Unternehmensführung hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Woolworth Deutschland</strong> hat <strong>Insolvenz </strong>angemeldet. In <strong>Deutschland </strong>gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische <strong>Woolworth </strong>Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die <strong>Unternehmensführung </strong>hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt.</p>
<p>Der billig <strong>Kette </strong>ist das Geld ausgegangen. Erst vor wenigen Tagen ist der Deutschland-Geschäftsführer, <strong>Stefan Rohrer</strong> von seinem Amt zurückgetreten und das gerade einmal nach drei Wochen. Ihm schien die Zahlen, die ihm von den <strong>Eigentümern </strong>vorgelegt wurden, zu positiv.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Na klasse und ein weiteres <strong>Handelsunternehmen</strong>, das <strong>Insolvenz </strong>anmeldet. Die Liste scheint immer länger zu werden. Und während Manager und Eigentümer wahrscheinlich nur mit einem blauen Auge davon kommen, werden viele Bundesbürger ihren <strong>Job </strong>verlieren. Damit wird die <strong>Arbeitslosenzahl </strong>wieder schön ansteigen.</p>
<p>Jetzt bleibt natürlich die Frage, ist die <strong>Krise </strong>daran schuld oder schiebt man sein <strong>Versagen </strong>wieder mal der <strong>Krise </strong>in die Schuhe. Für viele kommt/kam die <strong>Krise </strong>grade recht. So lässt sich unter dem <strong>Denkmantel &#8220;Krise&#8221;</strong> doch so einiges schön reden. Sicherlich ist <strong>Woolworth </strong>nicht die  letzte Handelskette, die <strong>Insolvenz </strong>anmelden wird, aber wo ist die Regierung da? Während die <strong>Autohäuser/Autohersteller</strong> einen riesen Umsatz mache, gehen die andere krachen. Für was? Der Absatz den die <strong>Autohändler </strong>jetzt haben, der wird ihnen in der zweiten Hälfte, spätestens zum Ende des Jahres fehlen und dann geht das ganze Theater von neuem los.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/woolworth-meldet-insolvenz-an.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bahnchef Mehdorn soll gehen &#8211; Rücktritts Mehdorns</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/bahnchef-mehdorn-soll-gehen-rucktritts-mehdorns.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/bahnchef-mehdorn-soll-gehen-rucktritts-mehdorns.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[GDL]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Mehdorn]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbrück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=804</guid>
		<description><![CDATA[Update 4 Stunden später: Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten! Bahnchef Hartmut Mehdorn ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den Rücktritts Mehdorns. Durch das Ausspionieren von Emails der Mitarbeiter sowie das Löschen von GDL-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong> 4 Stunden später: <strong>Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten</strong>!<br />
<strong>Bahnchef Hartmut Mehdorn</strong> ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der <strong>Deutschen Bahn</strong>. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den <strong>Rücktritts Mehdorns</strong>. Durch das <strong>Ausspionieren von Emails</strong> der Mitarbeiter sowie das Löschen von <strong>GDL</strong>-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften.</p>
<p>Heute finden eine Präsentation der Konzernbilanz der Deutschen Bahn von Mehdorn statt, hierbei muss sich der Bahnchef der Öffentlichkeit stellen. Wie lange wird Herr Mehdorn noch den Vorsitz haben? Viele fordern endlich den <strong>Rücktritts Mehdorns</strong>! Bundeskanzlerin <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier befürworten personelle Konsequenzen bei der Deutschen Bahn nach der <strong>Bespitzelungsaffäre</strong>.</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
<p>Stimmen rund um die<strong> Bahnaffäre und Mehdorn</strong>:<br />
- <strong>GDL-Chef Claus Weselsky</strong>  sagt der &#8220;Berliner Zeitung: &#8220;So wie die ganze Affäre läuft, ist doch eines klar: Wir sind noch lange nicht auf dem dunklen Boden des Fasses angelangt&#8221;.<br />
- <strong>Finanzminister Peer Steinbrück</strong> meint: &#8220;Ich würde gerne die Vorwürfe geprüft sehen, bevor ich ein Urteil, geschweige denn eine Verurteilung betreibe&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/bahnchef-mehdorn-soll-gehen-rucktritts-mehdorns.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>100 Euro Einmalzahlung beim Kindergeld im April 2009 und 50 Euro für unterhaltspflichtigen Elternteil</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Einmahlzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=792</guid>
		<description><![CDATA[Im April 2009 gibt es eine Einmalzahlung beim Kindergeld in der Höhe von 100 Euro. Für Alleinerziehende Mütter oder Väter heisst es, dass sie den halben Kinderbonus an den unterhaltspflichtigen Elternteil abgeben sollen. Es ist also absolut legitim, wenn der unterhaltspflichtigen Elternteil den Unterhalt im April 2009 um 50 Euro kürzt. Weiterführende Links: &#8211; focus.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>April 2009</strong> gibt es eine<strong> Einmalzahlung beim Kindergeld</strong> in der Höhe von 100 Euro. Für Alleinerziehende Mütter oder Väter heisst es, dass sie den halben Kinderbonus an den unterhaltspflichtigen Elternteil abgeben sollen. Es ist also absolut legitim, wenn der <strong>unterhaltspflichtigen Elternteil </strong>den <strong>Unterhalt</strong> im April 2009 um <strong>50 Euro kürzt</strong>.</p>
<p>Weiterführende Links: &#8211; <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/konjunktur-halber-kinderbonus-fuer-viele-alleinerziehende_aid_381065.html">focus.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft ankurbeln durch Sparen?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/wirtschaft-ankurbeln-durch-sparen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/wirtschaft-ankurbeln-durch-sparen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Horst Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Regeirung]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=775</guid>
		<description><![CDATA[Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die Wirtschaft nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die Wirtschaft an, indem man Geld in Umlauf bringt. Ich sehe Deutschland als ein Wirtschaftsland, das durch den Handel bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein Horst Köhler hinstellt und sagt, es werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die <strong>Wirtschaft </strong>nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die <strong>Wirtschaft </strong>an, indem man <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf </strong>bringt. Ich sehe <strong>Deutschland </strong>als ein <strong>Wirtschaftsland</strong>, das durch den <strong>Handel </strong>bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein <strong>Horst Köhler </strong>hinstellt und sagt, es werden harte Zeiten auf uns zukommen und wir sollten sparen, dann frage ich mich doch wo da der Sinn des Ganzen ist.</p>
<p>Wenn wir jetzt alle anfangen zu sparen, dann kommt kein <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf</strong>, wenn kein <strong>Geld </strong>im <strong>Umlauf </strong>ist, dann haben die Firmen, Geschäfte ect. auch weniger <strong>Geld</strong>, was widerum dazu führt, das es <strong>Entlassungen </strong>geben wird. Da ja nicht genug <strong>Geld </strong>reinkommt. Ich will ja jetzt nicht sagen, das wir losziehen sollen und unser ganzes <strong>Geld </strong>verprassen sollen, haben wir vor der <strong>Krise </strong>ja auch nicht gemacht. Aber wenn wir den <strong>Menschen </strong>ständig sagen, wie schlecht doch alles noch werden wird, das es noch bis zu eine <strong>Millionen Entlassungen</strong> geben wird und das wir sparen müssen, dann kann man den <strong>Leuten </strong>auch gleich verbieten glücklich und froh zu sein, das sie noch ihren Job haben.</p>
<p><span id="more-775"></span></p>
<p>Was wir <strong>Deutschen </strong>echt gut können, ist <strong>Jammern</strong>. Selbst unsere <strong>Regierung </strong>schaft es nicht, mal positive Worte zu finden und den Menschen <strong>Mut </strong>zumachen. Ich finde unsere tolle <strong>Regierung </strong>sollte sich mal ein Beispiel an <strong>Barack Obama </strong>nehmen, sicherlich ist sein Gerede auch nur dahin gesagtes Bla Bla, aber er verbreitet damit wenigstens eine <strong>positive </strong>und <strong>hoffnungsvolle Stimmung</strong>. Was anderes wollen die Leute doch im Moment gar nicht, sie wollen einfach nur das <strong>Licht am Ende des Tunnels</strong> wieder sehen. Doch leider scheint eine <strong>Regierung </strong>um <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> nicht dazu in der Lage zu sein, den Deutschen <strong>Hoffnung </strong>zu geben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/wirtschaft-ankurbeln-durch-sparen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geld auf der Lohnabrechnung und auf dem Konto</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/mehr-geld-auf-der-lohnabrechnung.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/mehr-geld-auf-der-lohnabrechnung.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Eingangssteuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Grundfreibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Lohn]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=768</guid>
		<description><![CDATA[Mit der März Lohnabrechnung werden viele Arbeiter mehr Geld auf ihrem Konto haben. Das sind Steuern, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die Nachzahlung kommt auf Grund des Konjunkturpaketes der Regierung. So wurde der Grundfreibetrag um 170 Euro erhöht und der Eingangsteuersatz von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen Union und SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der März <strong>Lohnabrechnung </strong>werden viele <strong>Arbeiter </strong>mehr <strong>Geld </strong>auf ihrem Konto haben. Das sind <strong>Steuern</strong>, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die <strong>Nachzahlung </strong>kommt auf Grund des <strong>Konjunkturpaketes </strong>der <strong>Regierung</strong>. So wurde der <strong>Grundfreibetrag </strong>um 170 Euro erhöht und der <strong>Eingangsteuersatz </strong>von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen <strong>Union </strong>und <strong>SPD </strong>Anfang des Jahres.</p>
<p>Da das Umstellen der Systeme für die <strong>Gehaltsabrechnung </strong>einige Zeit dauerte, werden die <strong>Vergünstigungen </strong>erst im März auf der <strong>Lohnabrechnung </strong>und auf dem <strong>Konto </strong>zusehen sein. Bei einigen Arbeitnehmern kann es deswegen auch passieren, das sie erst mit der <strong>Aprilabrechnung </strong>mehr Geld bekommen.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p>Das bedeutet also, das die <strong>Zahlung</strong>, die man im März erhält im April wieder sinkt, da es ja keine rückwirkende Zahlung mehr ab April gibt, sondern den <strong>Regelsatz</strong>. Doch die Arbeitnehmer, die bei der <strong>gesetzlichen Krankenkasse </strong>versicher sind, können sich freuen. Ab Juli 2009 wird es wieder ein wenig mehr <strong>Geld </strong>geben, da der <strong>Beitragsatz </strong>von 15,5 Prozent auf 14,9 gesenkt wird.</p>
<p>Alles in Allem kann man auch mit diesen <strong>Maßnahmen </strong>sicherlich nicht besonders große Sprünge machen. Aber nachdem uns die <strong>Regierung </strong>schon soviel Geld weggenommen hat, kann man sich wenigstens über das kleine bisschen, das man jetzt zurückbekommt, freuen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/mehr-geld-auf-der-lohnabrechnung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diplom Psychologin Esther de Waha</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/diplom-psychologin-esther-de-waha.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/diplom-psychologin-esther-de-waha.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 23:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Esther de Waha]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufserfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologin]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=679</guid>
		<description><![CDATA[Diplom Psychologin Esther de Waha gibt berufliches Coaching im Raum Frankfurt am Main. Frau de Waha ist Diplom-Psychologin (Universität Frankfurt) und ausgebildeter Coach (FH Wiesbaden). Sie arbeitete lange Zeit mit psychisch vorerkrankten Menschen (teils mit Suchtproblematik), die für sich nach neuen Perspektiven gesucht haben und hat weitreichende Erfahrungen als Schulpsychologin und Trainerin für Selbstbehauptung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; padding-right:10px;"><a href="http://www.probleme-heute.de/estherdewaha/estherdewaha2009.JPG" target="_blank" title="Diplom Psychologin Esther de Waha" ><img src="http://www.probleme-heute.de/estherdewaha/estherdewaha2009_mini.jpg" alt="Diplom Psychologin Esther de Waha" title="Diplom Psychologin Esther de Waha" /></a></div>
<div><strong>Diplom Psychologin Esther de Waha</strong> gibt berufliches Coaching im Raum Frankfurt am Main. Frau de Waha ist Diplom-Psychologin (Universität Frankfurt) und ausgebildeter Coach (FH Wiesbaden). Sie arbeitete lange Zeit mit psychisch vorerkrankten Menschen (teils mit <strong>Suchtproblematik</strong>), die für sich nach neuen Perspektiven gesucht haben und hat weitreichende Erfahrungen als Schulpsychologin und Trainerin für Selbstbehauptung und Selbstsicherheit mit Kindern und Jugendlichen. Nach einigen Jahren Berufserfahrung machte <strong>Esther de Waha</strong> sich im Jahr 2008 selbständig und ist seitdem als beruflicher Coach tätig. Außerdem arbeitet Frau de Waha als ausgebildete Hochseilgartentrainerin mit Unternehmen im Bereich <strong>Teambildung und Teamkommunikation</strong>.</p>
<p><span id="more-679"></span></p>
<p><strong>Wofür berufliches Coaching?</strong></p>
<p>Berufliches Coaching ist sinnvoll bei Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Wie können Sie Ihre Karriere besser planen? Wo soll es hingehen?</li>
<li>Sie verdienen eine Gehaltserhöhung, wissen aber nicht, wie das Gespräch erfolgreich verlaufen kann?</li>
<li>Sie möchten mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern konstruktiv umgehen?</li>
<li>Ihre Kollegen sollen Ihre Fähigkeiten sehen und anerkennen?</li>
<li>Sie möchten Beruf und Privatleben besser koordinieren?</li>
<li>Sie möchten sich auf ein Mitarbeitergespräch vorbereiten?</li>
<li>Sie möchten berufliche Abläufe optimieren?</li>
</ul>
<p>&#8230; und alle anderen Fragestellungen, bei denen es darum geht, schwierige Situationen zu lösen, <strong>Abläufe im Unternehmen</strong> zu optimieren oder präventive Vorsorge zu betreiben.</p>
<p><strong>Was ist berufliches Coaching überhaupt?</strong></p>
<p>Der Begriff <strong>Coaching</strong> kommt aus dem ungarischen Wort Kotscha (Kutsche). In diesem Sinne handelt der Coach als Kutscher, der seinen Kunden hilft, das von ihm gewünschte Ziel zu erreichen und zwar mit genau den Mitteln, die dem Kunden (Coachee) auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Coaching findet zeitlich begrenzt statt und betrifft konkrete Fragestellungen des Coachee. </p>
<p><strong>Coaching ist keine Therapie</strong>!</p>
<p>Ein guter Coach gibt keine Ratschläge. Coaching arbeitet sehr viel mit Fragetechniken, die dem Coachee <strong>neue Perspektiven</strong> ermöglichen, eigene Ressourcen bewusst machen und individuelle Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Menschen tragen in der Regel alles was sie zur Lösung ihrer Situation benötigen bereits in sich und diese Ressourcen gilt es zu nutzen.<br />
So entsteht für den Kunden seine eigene, optimale und vor allem <strong>maßgeschneiderte Lösung</strong>, denn nur eine Lösung, die genau zu einem Menschen und seinem Lebensentwurf passt, kann langfristig Erfolg haben. </p>
<p>Coaching ist dann gut, wenn es zu einer langfristigen Verbesserung der eigenen Handlungsmöglichkeiten führt.</p>
<p>Esther de Waha<br />
Wallauer Straße 15<br />
60326 Frankfurt am Main</p>
<p>Tel. 069 / 74 221 826<br />
Email estherlinadewaha@online.de</p>
<p><strong>Artikel von Diplom Psychologin Esther de Waha</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.probleme-heute.de/ich-kann-nicht-heist-ich-will-nicht.html" title="Ich kann nicht heißt ich will nicht">Ich kann nicht heißt ich will nicht</a></li>
<li><a href="http://www.probleme-heute.de/einen-besenstrich-nach-dem-anderen.html" title="Einen Besenstrich nach dem anderen"  >Einen Besenstrich nach dem anderen</a></li>
<li><a href="http://www.probleme-heute.de/halten-sie-sich-grade-junger-mann.html" title="Halten Sie sich grade junger Mann" >Halten Sie sich grade junger Mann</a></li>
<li><a href="http://www.probleme-heute.de/festhalten-is-nich.html" title="Festhalten is nich" >Festhalten is nich</a></li>
<li><a href="http://www.probleme-heute.de/vom-veto-gegen-du-musst.html" title="Vom Veto gegen DU MUSST" >Vom Veto gegen DU MUSST</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/diplom-psychologin-esther-de-waha.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unwort des Jahres 2008</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/unwort-des-jahres-2008.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/unwort-des-jahres-2008.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Notleidende Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Unwort des Jahres]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury von Sprachwissenschaftlern das &#8220;Unwort des Jahres&#8221; gesucht. Das Unwort des Jahres 2008 ist &#8220;Notleidende Banken&#8221; Diese Formulierung stellt das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis gerieten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssten, würden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury von <strong>Sprachwissenschaftlern</strong> das &#8220;<strong>Unwort des Jahres</strong>&#8221; gesucht.</p>
<p>Das Unwort des Jahres 2008 ist &#8220;<strong>Notleidende Banken</strong>&#8221;</p>
<blockquote><p>Diese Formulierung stellt das <strong>Verhältnis</strong> von Ursachen und Folgen der <strong>Weltwirtschaftskrise</strong> auf den Kopf.  Während die <strong>Volkswirtschaften</strong> in ärgste Bedrängnis gerieten und die <strong>Steuerzahler</strong> Milliardenkredite mittragen müssten, würden die <strong>Banken</strong> mit ihrer <strong>Finanzpolitik</strong>, durch die die <strong>Krise</strong> verursacht wurde, zu <strong>Opfern</strong> stilisiert.</p></blockquote>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>So begründete  die <strong>Jury</strong> um den <strong>Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser</strong> in Frankfurt am Main ihre Entscheidung.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Quelle für die Zitate:<a rel="nofollow" href=" http://de.news.yahoo.com/2/20090120/tts-notleidende-banken-ist-unwort-des-ja-c1b2fc3.html." target="_blank"> <strong>Yahoo</strong></a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/unwort-des-jahres-2008.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weniger Steuereinnahmen durchs Rauchen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/weniger-steuereinnahmen-durchs-rauchen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/weniger-steuereinnahmen-durchs-rauchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tabak]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarette]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=498</guid>
		<description><![CDATA[Im Jahr 2008, wurde zumindest offiziell, weniger geraucht.  Der Absatz an Zigaretten sank um 3,8 Prozent. Auch die Selberdreher, drehten weniger. Um 2,4 Prozent sank der Absatz an Feinschnitttabak. Einzig allein ist der Absatz von Pfeifentabak gestiegen, der Absatzplus beträgt hier 17 Prozent, vielleicht sind hier aber auch viele Zigarren- oder Zigarillosraucher auf die Pfeife [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2008, wurde zumindest offiziell, weniger geraucht.  Der <strong>Absatz</strong> an <strong>Zigaretten</strong> sank um 3,8 Prozent. Auch die Selberdreher, drehten weniger. Um 2,4 Prozent sank der Absatz an <strong>Feinschnitttabak</strong>.</p>
<p>Einzig allein ist der <strong>Absatz</strong> von <strong>Pfeifentabak</strong> gestiegen, der <strong>Absatzplus</strong> beträgt hier 17 Prozent, vielleicht sind hier aber auch viele <strong>Zigarren</strong>- oder <strong>Zigarillosraucher</strong> auf die <strong>Pfeife</strong> umgestiegen, denn dort wiederum sank der <strong>Absatz</strong> um 23,4 Prozent.</p>
<p><span id="more-498"></span></p>
<p>Unterm Strich kauften die <strong>Deutschen</strong> <strong>versteuerte Tabakwaren</strong> im Wert von 22,5 Milliarden Euro (ein halbes <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/stimmen-zum-konjunkturpaket.html" title="Konjunkturpaket">Konjunkturpaket</a></strong>), was im vergleich von 2007 ein Minus von 650 Millionen Euro oder 2,8 Prozent.<br />
Der <strong>Steuerwert</strong> der verkauften <strong>Tabakwaren</strong> betrug 13,6 Millarden Euro, ein Minus von 3,7 Prozent im vergleich zum <strong>Vorjahr</strong>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/weniger-steuereinnahmen-durchs-rauchen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld gibt es später vom Finanzamt</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/geld-gibt-es-spater-vom-finanzamt.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/geld-gibt-es-spater-vom-finanzamt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Pendlerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=497</guid>
		<description><![CDATA[Wer dieses Jahr hofft das seine Steuererklärung, wie im den Jahren zuvor, innerhalb von 6 Wochen von den Finanzämtern bearbeitet wurde, dürfte ein wenig enttäuscht werden. Nach derzeitigen Einschätzungen dürfte es sich dagegen um bis zu 12 Wochen handeln, als Begründung für die Verzögerung nennen die Finanzämter die Einführung der alten Pendlerpauschale, die Aufarbeitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dieses Jahr hofft das seine <strong>Steuererklärung</strong>, wie im den Jahren zuvor, innerhalb von 6 Wochen von den <strong>Finanzämtern</strong> bearbeitet wurde, dürfte ein wenig enttäuscht werden.<br />
Nach derzeitigen Einschätzungen dürfte es sich dagegen um bis zu 12 Wochen handeln, als Begründung für die <strong>Verzögerung</strong> nennen die <strong>Finanzämter</strong> die Einführung der alten <strong>Pendlerpauschale</strong>, die Aufarbeitung von rund 2 Millionen <strong>Steuererklärungen</strong> erfolge von Hand.</p>
<p>Nach Einschätzung des <strong>Vorsitzenden der Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek</strong>, seien weitere 10000 <strong>Finanzbeamte</strong> notwendig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/geld-gibt-es-spater-vom-finanzamt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stimmen zum Konjunkturpaket</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/stimmen-zum-konjunkturpaket.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/stimmen-zum-konjunkturpaket.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man die Stimmen zum Konjunkturpaket liest, könnte es einem Redakteur schon schwer fallen  unvoreingenommen Bericht zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als Verfasser eines Artikel persönliche Emotionen hinten an zu stellen und professionell zu informieren. Das Konjunktur-Paket wurde verabschiedet und die große Koalition aus SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die <strong>Stimmen zum Konjunkturpaket</strong> liest, könnte es einem<strong> Redakteur</strong> schon schwer fallen  <strong>unvoreingenommen Bericht</strong> zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als <strong>Verfasser </strong>eines <strong>Artikel </strong>persönliche <strong>Emotionen</strong> hinten an zu stellen und <strong>professionell</strong> zu informieren.</p>
<p>Das <strong>Konjunktur-Paket</strong> wurde verabschiedet und die <strong>große Koalition</strong> aus <strong>SPD</strong> und <strong>CDU</strong> feiert eben dieses als<br />
<span id="more-496"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Modernisierungsschub für das kommende Jahrzehnt&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bundeskanzlerin <a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a>(CDU)</strong> sagte in ihrer Regierungserklärung im <strong>Bundestag</strong>,</p>
<blockquote><p>Das 50-Milliarden-Paket eröffne &#8220;alle Handlungsoptionen&#8221; und sei deshalb gut für Deutschland, Großes, überragendes Ziel&#8221; sei es, die Krise nicht einfach zu überstehen, sondern gestärkt aus ihr hervorzugehen. &#8220;Wir wollen die Krise als Chance nutzen&#8221;.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Milliarden-Pakets stehe die Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Arbeit für die Menschen, daran richten sich alle unsere Maßnahmen aus.&#8221; Deutschland befinde sich in einer der schwierigsten wirtschaftlichen Phasen seit vielen Jahrzehnten. &#8220;Nichtstun&#8221; sei keine Alternative. Allen in der Bundesregierung sei klar, dass es sich bei der Krise um eine &#8220;außergewöhnliche Situation&#8221; handele. Daher seien &#8220;Strohfeuerprogramme&#8221; früherer Zeiten oder protektionistische Maßnahmen ungeeignet.</p></blockquote>
<p>Mit &#8220;allen in der <strong>Bundesregierung</strong>&#8221; kann Frau <strong>Merkel</strong> jedoch nicht die <strong>Opposition</strong> gemeint haben, deren Vertreter folgende Meinung zum Konjunktupaket vertreten,</p>
<p><strong>Oskar Lafontaine (Linke)</strong></p>
<blockquote><p>Es sei eine bodenlose Unverschämtheit, dass Besserverdienende deutlich mehr entlastet würden. Die kleinen Einkommen würden durch die Maßnahmen nicht entlastet</p></blockquote>
<p><strong>Fraktionschef Fritz Kuhn (Grüne) </strong>bezeichnete das Konjunkturpaket als</p>
<blockquote><p>Sammelsurium aus Einzelinteressen der Koalitionsparteien . Die Steuer- und Abgabenentlastungen für die Bürger werden kaum Wirkung entfalten.</p></blockquote>
<p>Weiter kritisierte Kuhn auch die <strong>Abwrackungsprämie</strong> von 2500Euro. Diese als <strong>Umweltprämie</strong> verkaufte Maßnahme habe mit <strong>Umweltschutz</strong> nichts zu tun.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen das, dass Konjunkturpaket kein Strohballen für Frau Merkels <strong>Strohfeuerprogramm</strong> ist.</p>
<p><font size="1">Quelle für die Zitate:<a href=" http://de.news.yahoo.com/2/20090114/tde-merkel-konjunkturpaket-loest-moderni-a4484c6.html." target="_blank" rel="nofollow"> <strong>Yahoo</strong></a></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/stimmen-zum-konjunkturpaket.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lotto-Jackpot auf 18 Millionen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/lotto-jackpot-auf-18-millionen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/lotto-jackpot-auf-18-millionen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Jackpot]]></category>
		<category><![CDATA[Lotterie]]></category>
		<category><![CDATA[Lotto]]></category>
		<category><![CDATA[Millionär]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=495</guid>
		<description><![CDATA[Wem die 13 Millionen Euro vergangende Woche im Lotto nicht genug waren, oder wer vergessen hat seinen Lottoschein abzugeben, dem sei gesagt, dass Ihr noch eine Chance habt, der Lotto-Jackpot wurde immer noch nicht geknackt und steht nun bei 18 Millionen Euro. Klar, 13 Millionen ist eine komische Zahl, 18Millionen hört sich ja auch irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wem die <strong>13 Millionen</strong> Euro vergangende Woche im <strong>Lotto</strong> nicht genug waren, oder wer vergessen hat seinen <strong>Lottoschein</strong> abzugeben, dem sei gesagt, dass Ihr noch eine Chance habt, der <strong>Lotto-Jackpot </strong>wurde immer noch nicht geknackt und steht nun bei <strong>18 Millionen</strong> Euro.</p>
<p>Klar, 13 Millionen ist eine komische Zahl, 18Millionen hört sich ja auch irgendwie besser an und sieht auf dem <strong>Kontoauszug</strong> wesentlich besser aus. Also wer diese haben will, sollte in die nächste <strong>Lottoannahmestelle</strong> gehen, sich den richigen Schein nehmen (Möglichst den mit der richtigen <strong>Superzahl</strong>) und dann nur noch die<strong> richtigen 6 Zahlen</strong> ankreuzen. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer oder?</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<p>Viel Glück.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/lotto-jackpot-auf-18-millionen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steve Jobs Gesundheitszustand doch ernsthafter als bisher bekannt.</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/steve-jobs-gesundheitszustand-doch-ernsthafter-als-bissher-bekannt.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/steve-jobs-gesundheitszustand-doch-ernsthafter-als-bissher-bekannt.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Steve Jobs, Begründer von Apple, Gesundheitszustand ist nun doch ernster als zunächst angenommen und wird sich eine mehrmonatige Auszeit nehmen. Die Geschäfte des Computerherstellers wird vorerst Top-Manager (Chief Operating Officer) Tim Cook übernehmen. Bereits vergangende Woche wurde Jobs, auf der Messe Macworld Expo in San Francisco, von Vizepräsident Phil Schiller, zur Enttäuschung der Fans, vertreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steve Jobs</strong>, Begründer von <strong>Apple</strong>, <strong>Gesundheitszustand</strong> ist nun doch ernster als zunächst angenommen und wird sich eine mehrmonatige Auszeit nehmen. Die Geschäfte des <strong>Computerherstellers</strong> wird vorerst <strong>Top-Manager</strong> (Chief Operating Officer) <strong>Tim Cook</strong> übernehmen.</p>
<p>Bereits vergangende Woche wurde Jobs, auf der <strong>Messe Macworld Expo in San Francisco</strong>, von <strong>Vizepräsident Phil Schiller</strong>, zur Enttäuschung der Fans, vertreten. Was zu ersten Spekulationen über die ernsthaftigkeit von <strong>Steve Jobs</strong> Gesundheitszustandes führte.</p>
<p><span id="more-494"></span></p>
<p>Die <strong>Aktien </strong>von <strong>Apple</strong>, wurden durch die Spekulationen über den Gesundheitsstand von <strong>Steve Jobs</strong> in den vergangenden Monaten immer wieder ernsthaft belastet und fielen nach bekanntwerden der neueste Ereignisse um 10Prozent.</p>
<p>Ich und alle <strong>Apple-Fans</strong> wünschen <strong>Steve Jobs gute Besserung</strong>, auf das er bald wieder, trotz seiner <strong>fragwürdigen Unternehmenspolitik</strong>, großartiges leisten kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/steve-jobs-gesundheitszustand-doch-ernsthafter-als-bissher-bekannt.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konjunkturpaket &#8211; bringt das was oder ist es nur eine Mogelpackung?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/konjunkturpaket-bringt-das-was-oder-ist-es-nur-eine-mogelpackung.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/konjunkturpaket-bringt-das-was-oder-ist-es-nur-eine-mogelpackung.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeldbonus]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpacket]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[Über das mehr oder weniger beschlossende Konjunkturpaket der Bundesregierung gibt es ja schon genug zu lesen und zu hören. Unsere gewählten Staatsdiener brüsten sich ja nun dermaßen was für das Volk getan zu haben, CDU und SPD klopfen sich gegenseiteig auf die Schultern. Greifen wir doch mal einige Punkte raus und schauen sie uns an: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das mehr oder weniger beschlossende <strong>Konjunkturpaket </strong>der <strong>Bundesregierung</strong> gibt es ja schon genug zu lesen und zu hören. Unsere gewählten <strong>Staatsdiener</strong> brüsten sich ja nun dermaßen was für das Volk getan zu haben, <strong>CDU</strong> und <strong>SPD</strong> klopfen sich gegenseiteig auf die Schultern.</p>
<p>Greifen wir doch mal einige Punkte raus und schauen sie uns an:</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Krankenkassenbeiträge:</strong> letztes Jahr wurde ein einheitlicher <strong>Krankenkassensatz</strong> von 15,5Prozent beschlossen und dieser ist seit 1.1.2009 auch wirksam, jeder wird diese Veränderung auf seinem <strong>Lohnstreifen</strong> gesehen haben. Nun wurde dieser Satz auf 14,9Prozent nach unten korrigiert und die <strong>Regierung</strong> möchte nun als Gönner da stehen? Ist das so?  Erst wird erhöht, dann geringfügig nach unten korrigiert, also ich würde mich verarscht fühlen, zumal ich immer noch mehr zahle als im vergangendem Jahr.</p>
<p><strong>Abwrackungspramie:</strong> jeder der ein Auto hat, das älter ist als 9 Jahre und mindestens ein Jahr auf ihn zugelassen ist, bekommt beim Kauf eines <strong>Neu &#8211; oder Jahreswagen</strong> mit mind <strong>EURO-IV-Norm</strong> eine Prämie von 2.500Euro. Hört sich ja im ersten Moment nicht schlecht an, aber wenn man mal einen Moment darüber nachdenkt, wenn ich schon keine 20.000Euro für einen <strong>Neu &#8211; oder Jahreswagen</strong> habe, dann habe ich auch keine 17.500Euro für ein anderes Auto. Autohändler werden aufgrund der <strong>Abwrackungsprämie</strong> ihre Rabatte auch ein wenig zurückschrauben, so, dass ich als Kunde keinen Vorteil davon habe, es wird in Zukunft nicht mehr heissen &#8220;3000Euro über Schwacke für Ihren Alten beim Kauf eines neuen&#8221;, warum sollten die Autohändler das auch tun? das macht doch der <strong>Staat</strong> und auf der Strecke bleibt der <strong>Verbraucher</strong>.</p>
<p><strong>Lohnsteuer:</strong> bei einem<strong> Jahreseinkommen</strong> von 30.000Euro spare ich Monatlich 3Euro (in Worten DREI) <strong>Steuern</strong>, wenn ich 30.000Euro im Jahr verdienen würde, wären mir 3Euro im Monat wurst, wenn man sich umschaut liegt ein <strong>Brutto-Verdienst</strong> in meinen Umfeld bei 21.000Euro, was haben wir davon? 2Euro. Aber CDU und SPD klopfen sich auf die Schultern und wollen umjubelt werden.</p>
<p>Die <strong>Kindergelderhöhung</strong> wurde ja nun schon vorher beschlossen und ist ja nun auch kein Kind des <strong>Konjunturpaketes</strong>, trotzdem sei gesagt, auch wenn sich 10Euro für das erste und zweite Kind nicht viel anhören ist es doch schon besser als nichts, aber trotzdem nur ein kleiner Tropfen auf den heissen Stein.  Auch Sinnvoll ein einmaliger <strong>Kindergeldbonus</strong> von 100Euro. Das wäre aber vieleicht alljährlich zur Weihnachtszeit sinnvoller.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> ein <strong>Singlehaushalt,</strong> mit 20.000Euro <strong>Jahreseinkommen</strong>, hat eine dauerhafte <strong>Entlastung</strong> im Jahr 2009 von 120Euro(jährlich) und Verheiratete Paare mit 2 Kindern und einem Jahreseinkommen von 20.000Euro hat eine Dauerhafte Entlastung von 230Euro(jährlich) im Jahr 2009. Wenn die Damen und Herren mit Schulterklopfen fertig sind, könnten sie vieleicht mal darüber nachdenken, ob eine <strong>Korrektur</strong> der <strong>Mehrwertsteuer</strong> oder der <strong>Ökosteuer </strong>vieleicht nicht besser angekommen wäre als diese <strong>Mogelpackung</strong> die uns hier präsentiert wurde</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/konjunkturpaket-bringt-das-was-oder-ist-es-nur-eine-mogelpackung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einmalzahlung beim Kindergeld</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/einmalzahlung-beim-kindergeld.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/einmalzahlung-beim-kindergeld.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngeld]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=480</guid>
		<description><![CDATA[Update:25.März 2009 : Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, was sich da so die CDU und die CSU so ausgedacht haben am gestrigen Abend. Für alle Eltern unter den Lesern wird es freuen, wenn die Forderung durchgesetzt wird, dass es eine Einmalzahlung beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update:25.März 2009 : <a href="http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html" title="Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab">Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab</a><br />
Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, was sich da so die <strong>CDU</strong> und die <strong>CSU</strong> so ausgedacht haben am gestrigen Abend. Für alle Eltern unter den Lesern wird es freuen, wenn die Forderung durchgesetzt wird, dass es eine <strong>Einmalzahlung beim Kindergeld von 200 Euro </strong>geben soll. Weiter sollen Sportstätten, Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen modernisiert werden. Doch das ist noch nicht alles <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die <strong>Krankenkassenbeiträge</strong>, die nun ab dem 1.Januar 2009 einheitlich bei 15,5% sind, möge doch um 0,9 % für den Arbeitnehmer sinken. Manchmal glaubt man da so langsam, die vielen Politiker schaffen sich gerne selbst Arbeit. Erst wird irgendwas erhöht und alles stöhnt. Doch es ist ja nur zum <strong>Wohle des Volkes</strong>. Dann wird irgendwas anderes oder gar die gleiche Sache wieder gemindert, so wie es nun bei den Krankenkassenbeiträgen angedacht ist.</p>
<p><span id="more-480"></span></p>
<p>Und noch mehr tolle Dinge aus der deutschen politischen Brainstorming Zentrale:</p>
<ul>
<li>Renovierung weiterer öffentlicher Gebäude</li>
<li>Umschulungsmaßnahmen werden bei Kinderbetreuung und Pflege finanziert</li>
<li>Verschrottungsprämie für alte Autos</li>
</ul>
<p>Sind bald wieder Wahlen??? <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/einmalzahlung-beim-kindergeld.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nein zur Steuersenkung</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/nein-zur-steuersenkung.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/nein-zur-steuersenkung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 09:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[CSU]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersenkung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Jahr hat begonnen, aber die Probleme sind die Alten. Bei der Frage um die Steuersenkung verhärten sich die Fronten. Die CSU und die CDU setzen sich für die Senkung der Steuern ein, doch die SPD lehnt diese absolut ab. Partei-Vize Andrea Nahles spricht von einem unkalkulierbaren Ausgabenrisiken und spricht sich eher für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen, aber die <strong>Probleme</strong> sind die Alten. Bei der Frage um die <strong>Steuersenkung</strong> verhärten sich die Fronten. Die <strong>CSU</strong> und die <strong>CDU</strong> setzen sich für die<strong> Senkung der Steuern</strong> ein, doch die <strong>SPD</strong> lehnt diese absolut ab. Partei-Vize Andrea Nahles spricht von einem unkalkulierbaren Ausgabenrisiken und spricht sich eher für die <strong>Senkung der Krankenkassenbeitrags</strong> oder <strong>Hilfen für Arbeitslose</strong> aus.</p>
<p>Am heutigen Abend möchten sich die CSU und die CDU auf  das geplante zweite <strong>Konjunkturpaket der Bundesregierung</strong> einigen. Die CSU warnt das Konjunkturpaket platzen zu lassen, sollte es keine <strong>Steuersenkung</strong> geben.</p>
<p><span id="more-478"></span></p>
<p><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/steuersenkungen-spd-bleibt-bei-nein_aid_359514.html" target="_blank">mehr lesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/nein-zur-steuersenkung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ende der Schmiergeldaffäre von Siemens</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/ende-der-schmiergeldaffare-von-siemens.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/ende-der-schmiergeldaffare-von-siemens.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 18:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Buße]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=465</guid>
		<description><![CDATA[Die Schmiergeldaffäre von Siemens wurde durch eine Milliardenbuße beendet. Rund 600 Millionen Euro Strafe wurde in Washington veranschlagt für den bekannten Schmiergeldriesen Siemens. Das Unternehmen zahlt auch in Deutschland etwa 395 Millionen Euro. Damit darf Siemens nun fast eine Milliarde Euro Strafe zahlen. Ex-Finanzminister Theo Waigel wird neuer Anti-Korruptionsaufseher der Firma Siemens. Er soll sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schmiergeldaffäre von <strong>Siemens</strong> wurde durch eine Milliardenbuße beendet. Rund 600 Millionen Euro Strafe wurde in Washington veranschlagt für den bekannten Schmiergeldriesen <strong>Siemens</strong>. Das Unternehmen zahlt auch in Deutschland etwa <strong>395 Millionen Euro</strong>. Damit darf Siemens nun fast eine Milliarde Euro Strafe zahlen. Ex-Finanzminister <strong>Theo Waigel</strong> wird neuer Anti-Korruptionsaufseher der Firma Siemens. Er soll sich um die Einhaltung von <strong>Gesetzen</strong> und Vorschriften bei Siemens kümmern.<br />
Mehr über die <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,596598,00.html" title="Schmiergeldaffäre von Siemens">Schmiergeldaffäre von Siemens</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/ende-der-schmiergeldaffare-von-siemens.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wall Street erholt sich &#8211; Dow-Jones über 9000 Punkte</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/wall-street-erholt-sich-dow-jones-uber-9000-punkte.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/wall-street-erholt-sich-dow-jones-uber-9000-punkte.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 17:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankencrash]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[DowJones]]></category>
		<category><![CDATA[MDax]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[TecDax]]></category>
		<category><![CDATA[WallStreet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Der Dow-Jones legt kräftig zu. Zu Ortszeit um 18.30 Uhr verzeichnete der Dow-Jones genau 9042 Punkte. Das ist eine sehr schöne Sache und absolut wichtig für die Psyche, dass der Dow-Jones-Index über 9000 Punkte ist. Das zeigt wohl, dass die Börsianer wieder Vertrauen haben. Das Rettungspaket für die Banken der europäischen Nationen zeigt somit ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527703675?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3527703675"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/516k1vLyHJL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3527703675" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Der <strong>Dow-Jones</strong> legt kräftig zu. Zu Ortszeit um 18.30 Uhr verzeichnete der Dow-Jones genau 9042 Punkte. Das ist eine sehr schöne Sache und absolut wichtig für die <strong>Psyche</strong>, dass der Dow-Jones-Index über 9000 Punkte ist. Das zeigt wohl, dass die Börsianer wieder <strong>Vertrauen</strong> haben. Das Rettungspaket für die <strong>Banken der europäischen Nationen</strong> zeigt somit ihre erste positiven Anzeichen. Vielleicht lässt sich ja der extreme <strong>Bankencrash</strong> noch verhindern. Wünschenswert wäre es.</p>
<p>Aber nicht nur der <strong>Dow Jones</strong> hat wieder zulegt, sondern auch der <strong>Dax</strong>, der mit 5062 Punkten schloss und der <strong>deutsche Leitindex</strong> konnte auch ein Plus verzeichnen und überwindete die 5000 Marke. Der <strong>MDax</strong> endet mit 5962 Punkten und der <strong>TecDax</strong> mit 585 Punkten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/wall-street-erholt-sich-dow-jones-uber-9000-punkte.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindergeld und Krankenkassenbeiträge erhöhen sich</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/kindergeld-und-krankenkassenbeitrage-erhohen-sich.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/kindergeld-und-krankenkassenbeitrage-erhohen-sich.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Portemonnaie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=421</guid>
		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen werden nun also zum 1. Januar 2009 ihre Beiträge geschlossen auf 15,5% erhöhen. Wow sag ich da nur&#8230; Das wird sich ordentlich im Portemonnaie bemerkbar machen. Über 90% der Versicherten werden dann etwa 100 Euro mehr im Jahr für die Krankenkasse ausgeben. Klar runtergerechnet sind es nicht mal 10 Euro im Monat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>gesetzlichen Krankenkassen</strong> werden nun also zum <strong>1. Januar 2009</strong> ihre Beiträge geschlossen auf  <strong>15,5%</strong> erhöhen. Wow sag ich da nur&#8230; Das wird sich ordentlich im <strong>Portemonnaie</strong> bemerkbar machen. Über 90% der Versicherten werden dann etwa <strong>100 Euro </strong>mehr im Jahr für die Krankenkasse ausgeben. Klar runtergerechnet sind es nicht mal 10 Euro im Monat, damit könnte jeder auch leben, wenn es da nicht auch an anderen Ecken teurer werden würde. Das beste Beispiel <strong>Benzin</strong> oder aber auch <strong>Lebensmittel</strong> steigen jährlich.</p>
<p>Doch erstmal müssen wir noch abwarten, was der <strong>Bundestag</strong> dazu sagt, denn die Verordnung wurde ihm nun vorgelegt. In den nächsten drei Wochen werden sich die <strong>Abgeordneten</strong> zu der Idee, die gesetzlichen Krankenkassenbeiträge auf 15,5% zu Erhöhen, äußern. Ende des Monat wird dann die Verordnung endgültig beschlossen.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<p>Positiv für alle <strong>Eltern</strong> ist, dass sich das <strong>Kindergeld</strong> für die ersten zwei Kinder um <strong>10 Euro</strong> erhöht und für jedes weitere Kind um 16 Euro. Damit kann man doch schön ein Highlight im Monat mit den Kids unternehmen&#8230; <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/kindergeld-und-krankenkassenbeitrage-erhohen-sich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch 34 Tage bis zu den US-Wahlen am 4 November 2008</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/noch-34-tage-bis-zu-den-us-wahlen-am-4-november-2008.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/noch-34-tage-bis-zu-den-us-wahlen-am-4-november-2008.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 05:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Bankencrash]]></category>
		<category><![CDATA[Barack Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[Hypotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Kongresses]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[McCain]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[Verluste]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpapiere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[In 34 Tagen am 4. November 2008 sind die US-Wahlen und Demokrat Barack Obama oder Republikaner John McCain werden der neue US-Präsident sein. Zur Zeit bemühen sich die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Abgeordneten. Sie versuchen sie von den milliardenschwere Rettungspaket für die Finanzwirtschaft zu überzeugen. Barack Obama möchte eine Anhebung der staatlichen Versicherung gedeckten Summe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015D606E?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B0015D606E"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41txhDLcmIL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0015D606E" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />In 34 Tagen am <strong>4. November 2008</strong> sind die <strong>US-Wahlen</strong> und Demokrat <strong>Barack Obama </strong>oder Republikaner <strong> John McCain</strong> werden der neue US-Präsident sein. Zur Zeit bemühen sich die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Abgeordneten. Sie versuchen sie von den milliardenschwere <strong>Rettungspaket für die Finanzwirtschaft</strong> zu überzeugen.</p>
<p><strong>Barack Obama</strong> möchte eine Anhebung der staatlichen<strong> Versicherung</strong> gedeckten Summe von 100 000 auf 250 000 Dollar auf<strong> Privatkonten</strong>. Die Tatenlosigkeit des Kongresses ist keine besonders gute Ausgangslage für die amerikanische Wirtschaft nach dem <strong>Bankencrash</strong>. Am Montag gab es einen Einbruch der <strong>Aktienkurse </strong> und das hat wohl Millionen US-Bürger innerhalb weniger Stunden Verluste von geschätzten einer Billion Dollar erlitten.</p>
<p><span id="more-415"></span></p>
<p>Am Montag haben 228 Parlamentarier gegen das Rettungspaket gestimmt und nur 205 dafür. Die meisten Gegenstimmen gab es von der republikanischen Seite. Grund hierfür sei womöglich für die Republikaner der große <strong>staatliche Eingriffe</strong> in die <strong>Privatwirtschaft</strong>. Weitere Gründe sind, dass sie nicht möchten, dass die Steuerzahler für die Fehler im Management aufkommen müssen. Inhalt des Rettungsplans ist ein <strong>700-Milliarden-Dollar-Fonds</strong>, mit dem von geschwächten Finanzhäusern falsche <strong>Hypotheken-Kredite</strong> und darauf basierende Wertpapiere gekauft werden sollten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/noch-34-tage-bis-zu-den-us-wahlen-am-4-november-2008.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vierte iPod-nano-Generation von Apple</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/vierte-ipod-nano-generation-von-apple.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/vierte-ipod-nano-generation-von-apple.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 19:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Nano]]></category>
		<category><![CDATA[SteveJobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=400</guid>
		<description><![CDATA[Am 9. September 2008 um 10.00 Uhr läd Apple zum nächsten Mega-Event ein. Betitelt wurde die große Show der Neuheiten mit dem Namen „Let’s rock“. Es wird vermutet, dass die vierte iPod-nano-Generation von Apple ansteht. Diese wird auch dann auch kostengünstiger sein&#8230; Fest steht schon mal, dass Apple eine neue Version der Musik-Software iTunes vorstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VOEL5U?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000VOEL5U"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41CLdOEwTFL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000VOEL5U" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Am <strong>9. September 2008</strong> um 10.00 Uhr läd <strong>Apple</strong> zum nächsten Mega-Event ein. Betitelt wurde die große Show der Neuheiten mit dem Namen <strong>„Let’s rock“</strong>. Es wird vermutet, dass die <strong>vierte iPod-nano-Generation </strong>von Apple ansteht. Diese wird auch dann auch kostengünstiger sein&#8230;</p>
<p>Fest steht schon mal, dass Apple eine neue Version der Musik-Software<strong> iTunes</strong> vorstellen wird. Die <strong>iTunes 8</strong> kann dann womöglich die Musikbibliothek analysieren und entsprechende Songs zu sinnvollen Abspiellisten kombinieren. Das hört sich phantastisch an. Wir warten und freuen uns. <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-400"></span></p>
<p>Negativer Beigeschmack des Ganzen ist der kritische Gesundheitszustand des <strong>Apple-Chef Steve Jobs</strong>, er war in der Vergangenheit schon einmal am Krebs erkrankt und einige Fans sind besorgt, dass <strong>Steve Jobs </strong>wieder gesundheitliche <strong>Probleme</strong> hat, da der <strong>Apple-Chef </strong>beim letzten Auftritt vor einigen Wochen bei der <strong>Worldwide Developers Conference</strong> sehr dünn und blass aussah.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/vierte-ipod-nano-generation-von-apple.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Telekom-Mitarbeiter werden angeklagt wegen illegaler Börsendeals</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/telekom-mitarbeiter-werden-angeklagt-wegen-illegaler-borsendeals.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/telekom-mitarbeiter-werden-angeklagt-wegen-illegaler-borsendeals.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 09:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Insider]]></category>
		<category><![CDATA[NewYork]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=389</guid>
		<description><![CDATA[Nach Aussagen des Nachrichtenmagazins Focus sind von der Bonner Staatsanwaltschaft zwei Telekom-Mitarbeiter angeklagt Insiderhandel zu betreiben. Der Investmentmanager, der wohl Chef der Investor-Relations-Abteilung der Telekom in New York war, soll angeblich im Zeitraum von November 2004 und August 2006 sensible börsenrelevante Firmendaten an einen befreundeten Geschäftsmann weitergegeben haben. Das Unternehmen des Freundes hatte so in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussagen des Nachrichtenmagazins <strong>Focus</strong> sind von der Bonner Staatsanwaltschaft zwei <strong>Telekom-Mitarbeiter</strong> angeklagt Insiderhandel zu betreiben. Der Investmentmanager, der wohl Chef der <strong>Investor-Relations-Abteilung der Telekom</strong> in New York war, soll angeblich im Zeitraum von November 2004 und August 2006 sensible börsenrelevante Firmendaten  an einen befreundeten Geschäftsmann weitergegeben haben.</p>
<p>Das Unternehmen des Freundes hatte so in 35 Fällen Kauf- und Verkaufsoptionsscheine (<strong>Calls und Puts</strong>) erworben. Durch die folgenden Kurssprünge konnte der Geschäftsmann kräftig profitieren. Der <strong>illegaler Börsendeals</strong> soll bis zu<strong> 2,4 Millionen Gewinn</strong> erwirtschaftet haben.</p>
<p><span id="more-389"></span></p>
<p><font size="1">Quelle:<a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/telekom/insiderhandel-ermittlungen-gegen-telekom-mitarbeiter_aid_327098.html"> Focus</a></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/telekom-mitarbeiter-werden-angeklagt-wegen-illegaler-borsendeals.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steueridentifikationsnummer erfasst alle in Deutschland lebenden Menschen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/steueridentifikationsnummer-erfasst-alle-in-deutschland-lebenden-menschen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/steueridentifikationsnummer-erfasst-alle-in-deutschland-lebenden-menschen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 10:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnsteuerkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Steueridentifikationsnummer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzahler]]></category>
		<category><![CDATA[TIN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=292</guid>
		<description><![CDATA[Jeder in Deutschland gemeldete Bürger erhält eine Steueridentifikationsnummer, kurz auch TIN für Tax Identification Number. Die Bundesregierung verschickt in Zukunft 82 Millionen Briefe. Das die Steueridentifikationsnummer ausschließlich für Steuerzwecke genutzt wird, bezweifeln Datenschützer und Steuerfachleute. Die elfstellige TIN wird an jeden vom Baby bis zum alten Greis vergeben. Sie erlischt erst 20 Jahre nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3482528551?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3482528551"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41A5ZVVud0L._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3482528551" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Jeder in <strong>Deutschland</strong> gemeldete Bürger erhält eine <strong>Steueridentifikationsnummer</strong>, kurz auch <strong>TIN</strong> für Tax Identification Number. Die <strong>Bundesregierung</strong> verschickt in Zukunft 82 Millionen Briefe. Das die Steueridentifikationsnummer ausschließlich für <strong>Steuerzwecke</strong> genutzt wird, bezweifeln <strong>Datenschützer</strong> und Steuerfachleute.</p>
<p>Die e<strong>lfstellige TIN</strong> wird an jeden vom Baby bis zum alten Greis vergeben. Sie erlischt erst 20 Jahre nach dem <strong>Tod</strong>. Die Steueridentifikationsnummer wurde zum <strong>1. Juli 2007</strong> eingeführt und die Vergabe soll bis Ende 2008 abgeschlossen sein. Zu der TIN werden alle <strong>persönlichen Angaben</strong> gespeichert: Name, Anschrift, Geschlecht, Geburtstag und -ort sowie das zuständige Finanzamt. Die Nummer wird auf Grundlage der <strong>Meldeämter</strong> vergeben. Ab 2011 soll diese TIN dann die <strong>Lohnsteuerkarten</strong> ersetzen laut <strong>Finanzministerium </strong>in Berlin. Das Steuerverfahren für alle Bürger wird dann elektronisch abgewickelt. Dies soll auch den <strong>Unternehmen</strong> Zeit sparen, da die <strong>Lohnbuchhaltung</strong> in fast allen Unternehmen sowieso mit  dem Computer arbeitet.</p>
<p><span id="more-292"></span></p>
<p>Der <strong>Bund der Steuerzahler</strong> übt Kritik an diesem Vorhaben, da sie wohl befürchten, dass auch andere Behörden auf diese <strong>Steuerdaten</strong> zugreife wollen. Er mahnt den <strong>Gesetzgeber</strong>, dass das <strong>Steuergeheimnis  und die informationelle Selbstauskunft</strong> gewahrt bleiben muss. Vor dem <strong>Missbrauch</strong> der mit dieser TIN betrieben werden kann, warnte auch bereits der <strong>Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar</strong>.  Auch die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion <strong>Ulla Jelpke</strong> äußerte bereits Bedenken in der Hinsicht, dass bereits auch schon die Datenschützer von einer <strong>Totalerfassung der Bevölkerung</strong> sprach.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/steueridentifikationsnummer-erfasst-alle-in-deutschland-lebenden-menschen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tarifstreit bei der Lufthansa beendet &#8211; Einigung auf Lohnerhöhung von 5 Prozent</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/tarifstreit-bei-der-lufthansa-beendet-einigung-auf-lohnerhohung-von-5-prozent.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/tarifstreit-bei-der-lufthansa-beendet-einigung-auf-lohnerhohung-von-5-prozent.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 09:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Lufthansa]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Verdi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=289</guid>
		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft Ver.di und die Fluggesellschaft Lufthansa haben ihren Tarifstreik beendet. Die beiden Parteien einigten sich auf eine Lohnerhöhung von 5,1 Prozent rückwirkend zum 1. Juli 2008 und sie verständigten sich auf eine weitere Erhöhung im kommenden Jahr. Das heißt am 1. Juli 2009 wird es eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent geben. Außerdem können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Gewerkschaft Ver.di</strong> und die<strong> Fluggesellschaft Lufthansa</strong> haben ihren Tarifstreik beendet. Die beiden Parteien einigten sich auf eine <strong>Lohnerhöhung von 5,1 Prozent</strong> rückwirkend zum 1. Juli 2008 und sie verständigten sich auf eine weitere Erhöhung im kommenden Jahr. Das heißt am 1. Juli 2009 wird es eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent geben. Außerdem können sich die Mitarbeiter über eine<strong> Einmalzahlung </strong>von 1,5 freuen.</p>
<p>Trotz der<strong> Einigung im Tarifstreik</strong> werden heute noch rund <strong>130 Flüge ausfallen</strong>. Am Samstag den 2. August 2008 soll der Streik offiziell mit der Frühschicht enden. Doch wird der <strong>Sonderflugplan bei der Lufthansa</strong> noch bis zum 4. August weiter gelten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/tarifstreit-bei-der-lufthansa-beendet-einigung-auf-lohnerhohung-von-5-prozent.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sarrazins Mittel gegen die steigenden Energiepreise</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/sarrazins-mittel-gegen-die-steigenden-energiepreise.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/sarrazins-mittel-gegen-die-steigenden-energiepreise.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es nach Thilo Sarrazin geht, dann sollten sich die deutschen Bürger nicht so haben, wenn es darum geht, dass die Energiepreise steigen. Wir sollten einfach die Heizung runterdrehen und uns einen dicken Pullover anziehen. &#8220;Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nach<strong> Thilo Sarrazin</strong> geht, dann sollten sich die deutschen Bürger nicht so haben, wenn es darum geht, dass die <strong>Energiepreise</strong> steigen. Wir sollten einfach die <strong>Heizung runterdrehen</strong> und uns einen <strong>dicken Pullover</strong> anziehen. &#8220;Wenn die Energiekosten so hoch             sind wie die Mieten, werden sich die Menschen             überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch             bei <strong>15 oder 16 Grad Zimmertemperatur </strong>vernünftig leben             können&#8221;, sagte <strong>Sarrazin</strong>.</p>
<p>Na, das sind doch mal gute Vorschläge, von einem Poilitiker, der sich nicht mal annäherend darum sorgen muss ob es warm genug ist und ob denn die Rechnung bezahlt werden kann. <strong>Sarrazin</strong> hat sich in der Vergangenheit schon einige solcher Äußerungen geleistet. Da fragt man sich doch wie lange seine <strong>Partei</strong> noch zu ihm halten kann ohne dabei <strong>erheblichen Schaden</strong> davon zutragen. Auch einen <strong>Sozialtarif für             Bedürftige</strong> &#8211; wie von Bundesumweltminister Sigmar             Gabriel (SPD), Gewerkschaften und Sozialverbänden             gefordert &#8211; <strong>lehnte der Berliner Finanzsenator ab.</strong></p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>Es ist wirkich unverständlich wie eine <strong>Partei </strong>einen Menschen, der offensichtlich jeglichen Bezug zur Realität verloren hat, noch immer unterstützen kann. Das <strong>Poiltiker</strong> vom wirklichen Leben keine Ahnung haben, ist ja nichts Neues, aber das setzt der ganzen Sache die Krone auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/sarrazins-mittel-gegen-die-steigenden-energiepreise.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unterhaltsrecht neu definiert &#8211; mehr Rechte für Alleinerziehende</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/unterhaltsrecht-neu-definiert-mehr-rechte-fur-alleinerziehende.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/unterhaltsrecht-neu-definiert-mehr-rechte-fur-alleinerziehende.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=260</guid>
		<description><![CDATA[Das Unterhaltsrecht ist vom Bundesgerichtshof (BGH) neu definiert worden. Somit haben Alleinerziehende mehr Rechte, dass heißt nach einer Trennung müssen Mütter / Väter, die die Kinder behalten, nicht wieder zwingend Vollzeit arbeiten. Der BGH hat gestern in einem Grundsatzurteil festgelegt, dass bei Alleinerziehenden im Zweifelsfall nur ein Teilzeitjob vertretbar ist. Das gilt auch, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865590284?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865590284"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31XhgtncHnL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3865590284" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Das Unterhaltsrecht ist vom <strong>Bundesgerichtshof (BGH)</strong> neu definiert worden. Somit haben <strong>Alleinerziehende</strong> mehr Rechte, dass heißt nach einer Trennung müssen Mütter / Väter, die die Kinder behalten, nicht wieder zwingend <strong>Vollzeit</strong> arbeiten.  Der BGH hat gestern in einem<strong> Grundsatzurteil </strong> festgelegt, dass bei Alleinerziehenden im Zweifelsfall nur ein <strong>Teilzeitjob</strong> vertretbar ist. Das gilt auch, wenn die Kinder in der <strong>Kita</strong> oder <strong>Schule </strong>ganztags betreut werden. Jetzt stellt sich noch die Frage wie lange muss der Mann <strong>Unterhalt</strong> zahlen?</p>
<p>Bisher wurde Alleinerziehenden eine ganztägige Berufstätigkeit zugemutet ab dem dritten Lebensjahr des Kindes. Doch hat das <strong>BGH</strong> gestern ein neues Urteil erhoben. Mütter oder Väter können nach Trennung länger Unterhalt vom Ex-Partner verlangen, wenn zuvor eine längere eheähnliche Gemeinschaft und ein <strong>gemeinsamer Kinderwunsch</strong> bestanden hat.</p>
<p><span id="more-260"></span></p>
<p>Die Höhe und Länge des<strong> Unterhaltes</strong> wird dann von<strong> Instanzgerichten</strong> in Abhängigkeit vom <strong>Alter des Kindes</strong> entschieden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/unterhaltsrecht-neu-definiert-mehr-rechte-fur-alleinerziehende.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelmeer &#8211; Union in Paris von 43 Ländern gegründet doch von Libyen boykottiert</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/mittelmeer-union-in-paris-von-43-landern-gegrundet-doch-von-libyen-boykottiert.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/mittelmeer-union-in-paris-von-43-landern-gegrundet-doch-von-libyen-boykottiert.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[MittelmeerUnion]]></category>
		<category><![CDATA[NahOst]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[SChiff]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=257</guid>
		<description><![CDATA[Die Probleme am Mittelmeer werden von nun an durch eine neue Union in Angriff genommen. Die sogenannte Mittelmeer-Union wurde nun von 43 Ländern der Welt gegründet. In Paris der Hauptstadt von Frankreich trafen sich nach monatelangen Vorbereitungen die Staatschefs von 43 Ländern aus Europa, Afrika und der Nah-Ostregion. Alle zwei Jahre werden die Probleme wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000SXZF9U?ie=UTF8&amp;tag=popsonstag-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000SXZF9U"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41o1lUM+PcL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B000SXZF9U" width="1" height="1" border="0" alt="" style="0px !important;" />Die <strong>Probleme am Mittelmeer</strong> werden von nun an durch eine neue <strong>Union</strong> in Angriff genommen. Die sogenannte <strong>Mittelmeer-Union</strong> wurde nun von 43 Ländern der Welt gegründet. In <strong>Paris</strong> der Hauptstadt von Frankreich trafen sich nach monatelangen Vorbereitungen die Staatschefs von 43 Ländern aus Europa, Afrika und der Nah-Ostregion. Alle zwei Jahre werden die Probleme wie <strong>Klimawandel</strong>, der <strong>Umweltschutz</strong>, die <strong>Energieversorgung</strong> aber auch die <strong>Wasserversorgung</strong> auf den Tisch gebracht.</p>
<p>Durch eine engere Zusammenarbeit der Länder, sollen die Probleme schneller behoben werden können. Für Strukturmaßnahmen stehen erstmal <strong>13 Mrd. Euro</strong> zur Verfügung. Ein Großteil stamme noch aus dem Barcelona-Prozess.  Der <strong>Barcelona-Prozess</strong> wurde 1995 von der EU gegründet und drehe sich wohl nur noch im Kreis, doch habe er durch das jetzige Treffen der <strong>Mittelmeer-Union</strong> wieder an Dynamik gewonnen.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p>Die <strong>Mittelmeer-Union </strong>plant Mittelmeer-Autobahnen, das heißt das LKW-Fähren schnelle Schiffsrouten und Küstenstraßen befahren werden. Weitere Vorhaben sind <strong>Zivilschutz bei Naturkatastrophen</strong> sowie <strong>Sonnenkraftwerke</strong>.<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/mittelmeer-union-in-paris-von-43-landern-gegrundet-doch-von-libyen-boykottiert.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Billigflieger müssen jetzt immer Endpreis mit Steuern angeben</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/billigflieger-mussen-jetzt-immer-endpreis-mit-steuern-angeben.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/billigflieger-mussen-jetzt-immer-endpreis-mit-steuern-angeben.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Air Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Billigflieger]]></category>
		<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Flugtickets]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=244</guid>
		<description><![CDATA[Von nun an müssen Billigflieger jetzt immer den Endpreis mit Steuern und Flughafengebühren in Angeboten und im Internet angeben. Somit soll es für die Käufer von Flugtickets sofort auf dem ersten Blick eindeutig sein, wie teuer der Flug für einen wird. Das Europaparlament verabschiedete in Straßburg diesbezüglich eine Richtlinie. Demnach werden die Billigfluganbieter wie Germanwings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3831713782?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3831713782"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51AXk33tI2L._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3831713782" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Von nun an müssen <strong>Billigflieger </strong>jetzt immer den Endpreis mit <strong>Steuern</strong> und <strong>Flughafengebühren</strong> in Angeboten und im Internet angeben. Somit soll es für die Käufer von <strong>Flugtickets</strong> sofort auf dem ersten Blick eindeutig sein, wie teuer der Flug für einen wird. Das <strong>Europaparlament </strong>verabschiedete in Straßburg diesbezüglich eine Richtlinie. </p>
<p>Demnach werden die Billigfluganbieter wie <strong>Germanwings</strong> und <strong>Air Berlin</strong> ab <strong>Oktober 2008 </strong>verpflichtet sein, die vollen Preise inklusive Steuern, Fluggebühren und sonstigen Entgelten anzugeben.</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Das ist definitiv mal eine <strong>vernünftige Regelung</strong>, denn wer kennt das nicht. Sich über ein Schnäppchen freuen billig von A nach B zu kommen und dann voller <strong>Überraschung</strong> festzustellen , dass die Steuern und Fluggebühren nochmal das Doppelte von Schnäppchenpreis sind. Das hat ja dann zum Glück ab Herbst diesen Jahres ein Ende! <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/billigflieger-mussen-jetzt-immer-endpreis-mit-steuern-angeben.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Siemens will über 16.000 Arbeitsplätze abbauen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/siemens-will-uber-16000-arbeitsplatze-abbauen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/siemens-will-uber-16000-arbeitsplatze-abbauen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=242</guid>
		<description><![CDATA[Der Mega &#8211; Konzern Siemens will wohl über 16.000 Arbeitsplätze weltweit abbauen, um so seine Profitabilität zu verbessern. In Deutschland sollen demnach etwa 5250 Stellen wegfallen. Besonders Betroffen sind Arbeitnehmer in den Verwaltungen, der Siemens AG denn dort soll angeblich jede zehnte Stelle gestrichen werden. Damit möchte der Siemens-Chef Peter Löscher die anfallenden Kosten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426272822?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3426272822"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41TJ3WE5XAL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3426272822" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Der Mega &#8211; Konzern <strong>Siemens </strong>will wohl über <strong>16.000 Arbeitsplätze </strong> weltweit abbauen, um so seine Profitabilität zu verbessern. In <strong>Deutschland</strong> sollen demnach etwa <strong>5250 Stellen</strong> wegfallen. Besonders Betroffen sind <strong>Arbeitnehmer</strong> in den <strong>Verwaltungen</strong>, der Siemens AG denn dort soll angeblich jede zehnte Stelle gestrichen werden. Damit möchte der <strong>Siemens-Chef Peter Löscher</strong> die anfallenden Kosten in der Verwaltung bis 2010 um 1,2 Mrd. Euro minimieren.</p>
<p>Dieses Vorhaben wird von den <strong>Gewerkschaften</strong> und der <strong>Politik</strong> stark kritisiert. Auf Grund von vollen Auftragsbüchern wäre der Schritt des Stellenabbaus in diesem Maße eine völlig falsche Entscheidung. Doch Siemens begründet seinen Arbeitsplatzabbau auch mit einem <strong>Konzernumbau</strong>. Schnellstmöglich sollen Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern stattfinden, um den <strong>Stellenabbau so sozialverträglich </strong>wie nur möglich zu gestalten. Schon klar <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/siemens-will-uber-16000-arbeitsplatze-abbauen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>G8 in Japan &#8211; Halbierung der CO2-Emissionen bis 2050 beschlossen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/g8-in-japan-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2050-beschlossen.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/g8-in-japan-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2050-beschlossen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgas]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchern]]></category>
		<category><![CDATA[WTO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=239</guid>
		<description><![CDATA[Die wichtigsten acht Industrienationen beraten seit gestern auf dem G8 &#8211; Gipfel über Themen wie die Hungersnot, den Klimaschutz und den Atomausstieg. Nun wurde bekannt durch den japanische Ministerpräsident Yasuo Fukuda, dass die acht Länder klar das Ziel gesetzt haben bis 2050 die CO2-Emissionen zu halbieren. Mit der Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 erklärt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigsten acht<strong> Industrienationen</strong> beraten seit gestern auf dem <strong>G8 &#8211; Gipfel</strong> über Themen wie die <strong>Hungersnot</strong>, den <strong>Klimaschutz</strong> und den <strong>Atomausstieg</strong>. Nun wurde bekannt durch den <strong>japanische Ministerpräsident Yasuo Fukuda</strong>, dass die acht Länder klar das Ziel gesetzt haben bis <strong>2050 </strong>die <strong>CO2-Emissionen</strong> zu halbieren.</p>
<p>Mit der <strong>Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2050</strong> erklärt sich die USA zum ersten Mal bereit in Sachen <strong>Klimaschutz</strong> langfristige Ziele zu setzen. Mit der Grundlage will man in die nächste <strong>Klima-Abkommen</strong>-Runde Ende <strong>2009</strong> gehen.</p>
<p><span id="more-239"></span></p>
<p>Weiter wollen die G8-Staaten ein Forum zur <strong>Förderung der Energiesicherheit</strong> antreten. Dieses Zusammentreffen wird sich wohl auf<strong> Energieeffizienz </strong>und <strong>neue Technologien</strong> konzentrieren. Angedacht ist, dass das Forum zum Austausch zwischen Produzenten und Verbrauchern werden kann. Näheres ist bislang nicht bekannt.</p>
<p><strong>Weitere Fakts zum G8 Gipfel in Japan</strong>:</p>
<ul>
<li>Ausweitung der Ölproduktion angedacht</li>
<li>schnellen Abschluss der WTO-Verhandlungen  im globalen Austausch von Waren und Dienstleistungen</li>
<li>Bundeskanzlerin <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> sehr zufrieden über den bisherigen Verlauf</li>
<li>Kritik an Biotreibstoffen durch Hilfsorganisationen und Umweltschützer</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/g8-in-japan-halbierung-der-co2-emissionen-bis-2050-beschlossen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Caritas will Hart-IV Satz für Kinder</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/caritas-will-hart-iv-satz-fur-kinder.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/caritas-will-hart-iv-satz-fur-kinder.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 19:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslos..]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Die soziale Hilfsorganisation Caritas fordert einen Hartz IV Satz für Kinder und Jugendliche. Peter Neher der Präsident der Caritas ist fester Überzeugung, dass Kindern sowie Jugendlichen, die von Hartz IV leben, zuwenig Geld zu Verfügung steht. Denn gerade diese Altersgruppen brauchen mehr Kleidung, da sie sich noch im Wachstum befinden und schnell aus Klamotten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865690009?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865690009"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/51T6034D9ZL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3865690009" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Die <strong>soziale Hilfsorganisation Caritas</strong> fordert einen <strong>Hartz IV</strong> Satz für Kinder und Jugendliche. Peter Neher der Präsident der Caritas ist fester Überzeugung, dass Kindern sowie Jugendlichen, die von <strong>Hartz IV</strong> leben, zuwenig Geld zu Verfügung steht. Denn gerade diese Altersgruppen brauchen mehr Kleidung, da sie sich noch im Wachstum befinden und schnell aus Klamotten und Schuhe herauswachsen. Für ihn ist klar, dass die Ausrichtung am Regelsatz der Erwachsenen nicht den <strong>Bedürfnissen</strong> der Zielgruppe entspricht.</p>
<p>Bisher ist die <strong>Hartz IV Regelung</strong> so, dass Kinder 60 % vom Regelsatz der Erwachsenen und Jugendliche 80 % bekommen. Der Caritas-Präsident ist auch der Meinung, dass die <strong>Kinderarmut</strong> ein größeres <strong>Problem</strong> als die <strong>Altersarmut</strong> darstellt. </p>
<p><span id="more-238"></span></p>
<p>In Anbetracht dessen, dass die <strong>Kinder von Heute das Leben von Morgen bestimmen</strong>, stimme ich dem Peter Neher zu. Wobei natürlich die Altersarmut nicht außer Acht gelassen werden sollte, da den Rentnern viel zu verdanken ist. Die<strong> Finanzierung</strong> der höheren Sätze könnte mit Kürzungen der <strong>Rüstungsausgaben</strong> geregelt werden, schlägt essen, dass die <strong>Kinder von Heute das Leben von Morgen bestimmen</strong>, stimme ich dem Peter Neher vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/caritas-will-hart-iv-satz-fur-kinder.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenzusatztarife ohne Alterungsrückstellungen bei der Schweizer Gesundheitsversicherer CSS Versicherung AG</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/krankenzusatztarife-ohne-alterungsruckstellungen-bei-der-schweizer-gesundheitsversicherer-css-versicherung-ag.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/krankenzusatztarife-ohne-alterungsruckstellungen-bei-der-schweizer-gesundheitsversicherer-css-versicherung-ag.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Alterungsrückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[CSS Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS.felxi]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensfreiheitsrabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.probleme-heute.de/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Krankenzusatztarife ohne Alterungsrückstellungen so was soll es tatsächlich geben? Ja die gibt es bei der Schweizer Gesundheitsversicherer CSS Versicherung AG. Doch fangen wir ganz vorne mit dem Thema an. Zum Anfang möchte ich kurz den Unterschied der beiden Krankenversicherungen erläutern und warum es so wichtig ist, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=232&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing"><img src="http://www.hallimash.com/img/323/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" border="0" height="15" width="80" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><!-- ENDE hallimash disclaimer --><br />
<strong>Krankenzusatztarife ohne Alterungsrückstellungen</strong> so was soll es tatsächlich geben? Ja  die gibt es bei der <strong>Schweizer Gesundheitsversicherer CSS Versicherung AG</strong>. Doch fangen wir ganz vorne mit dem Thema an. Zum Anfang möchte ich kurz den Unterschied der beiden  <strong>Krankenversicherungen</strong> erläutern und warum es so wichtig ist, sich mit einer <strong>privaten Krankenzusatzversicherung</strong> auseinander zusetzen. Und zum Ende den Schweizer Gesundheitsversicherer für Familien und Kinder CCS vorzustellen, der als erster Versicherer in Deutschland, <strong>Krankenzusatztarife ohne Altersrückstellungen </strong>anbietet.</p>
<p><strong>Definition Krankenversicherungen</strong>:</p>
<p><span id="more-236"></span></p>
<p>Die Kosten für Behandlungen bei Krankheit oder nach Unfällen von Versicherten übernimmt teilweise oder voll die <strong>Krankenversicherung</strong>. Sie gehört zum <strong>sozialen Netzwerk</strong>. In Deutschland gibt es zwei Arten der Versicherung zum Schutze im Falle einer Krankheit. Zum einem gibt die <strong>gesetzliche</strong> und zum anderen die <strong>private</strong> Krankenversicherung. In der gesetzlichen Krankenversicherung kann sich jeder versichern mit Ausnahme von Beamten, Selbstständigen, Sozialhilfeempfänger und Asylbewerber, bei denen vorher keine Pflichtversicherung bestand. Der <strong>Versicherungsbeitrag</strong> der gesetzlichen KV ergibt sich aus dem<strong> Einkommen</strong> des Versicherten, dabei spielt zum Beispiel das Alter keine Rolle.</p>
<p>Hingegen in der <strong>privaten Krankenversicherung</strong> für jeden Versicherten ein separater Beitrag erhoben wird. Die Beitragshöhe setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Faktoren sind Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss und der zu erbringenden Leistung. Das heißt der <strong>Beitragssatz</strong> ist hier <strong>risikobezogen und einkommenstunabhängig.<br />
</strong></p>
<p><strong>Nachteil der bisherigen private Krankenzusatzversicherung</strong>:</p>
<p>Nun ist es so, dass in Deutschland die <strong>Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung</strong> in den letzten Jahren extrem minimiert worden sind. Aus diesem Grund ist es wirklich sinnvoll für gesetzlich Versicherte sich über eine <strong>private Krankenzusatzversicherung</strong> Gedanken zu machen. Denn private Zusatzversicherungen im Krankheitsfall schließen <strong>Lücken im Gesundheitssystem</strong>. Weiterhin schützen sie Betroffene vor sehr <strong>hohen Zuzahlungen</strong>.</p>
<p>Doch gibt es da ein <strong>Nachteil</strong>, den fast alle Versicherungen bieten Krankenzusatzversicherung mit Alterungsrückstellungen an. Das heißt, dass in jungen Jahren schon für das Alter mitgezahlt wird. Damit sollen die Alterungsrückstellungen vor hohen Beiträgen im Alter schützen. Doch ist nur wenigen Versicherten bekannt, dass <strong>bei einem Wechsel</strong> des Anbieters die angesparten <strong>Altersrückstellungen verfallen</strong>. Auch ist interessant, dass nur etwa jeder Vierte ein Alter erreicht, dem sich die Alterungsrückstellungen auszahlen.</p>
<p>Weitere <strong>Nachteile</strong> der Kalkulation <strong>mit Alterungsrückstellung der <a href="http://www.css.ch" target="_blank" title="CSS Versicherung">CSS</a></strong>:</p>
<ul>
<li>Da  fast über 75% der Versicherten ihre Verträge vor dem 65. Lebensjahr kündigen laut Schramm, wurden die bis zu 50% höheren Prämien durch Alterungsrückstellungen somit umsonst gezahlt.</li>
<li>Es gibt trotzdem hohe Beitragsanpassungen trotz Alterungsrückstellung</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://www.cssversicherung.com" target="_blank" title="Krankenzusatztarife ohne Alterungsrückstellungen">CSS Versicherungen</a></strong>:</p>
<p>Deshalb kommen wir jetzt zu einer möglichen Lösung der <strong>privaten Krankenzusatzversicherung ohne Alterungsrückstellungen</strong>, die die <strong>CSS-Versicherung</strong> als erster deutscher Versicherer anbietet. Der Vorteil hierbei ist nun, dass die eingesparten Beiträge zu guten Konditionen anderweitig anlegen werden können.</p>
<p>Weitere <strong>Vorteile</strong> der Kalkulation <strong>ohne Alterungsrückstellung</strong>:</p>
<ul>
<li>Bei einem Wechsel muss der versicherte nicht mit finanzielle Einbußen rechnen</li>
<li>Der Versicherungsnehmer weiß Aufgrund der CSS Tariftabellen weiß der Versicherungsnehmer, welche Beitragserhöhungen aufgrund des steigenden Alters auf ihn zukommen. Somit kennt er die Kosten von morgen schon heute.</li>
</ul>
<p>Neben der Besonderheit der Tarifkalkulation ohne Alterungsrückstellung bietet die <strong>Schweizer Gesundheitsversicherer CSS Versicherung AG</strong> noch günstige Beiträge und den <strong>Schadensfreiheitsrabatt.</strong> Dieser besagt, wenn du ein Jahr keinen Schaden verursacht hast, dann wird der Versicherungsnehmer runtergestuft in eine <strong>niedrigere Beitragsklasse</strong>. </p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong></p>
<p>Das hört sich jetzt auf den ersten Blick alles total toll an, doch wenn ich nun etwas hinter die Kulissen schaue, dann frage ich mich wie oft wechseln Versicherungsnehmer schon ihre Krankenkasse? Und schon gar nicht im Alter, wenn die kleinen Gebrechen doch schon zugenommen haben. </p>
<p>Somit schadet es <strong>in jungen Jahren </strong>nicht einen <strong>Tarif mit Altersrückstellungen</strong> abzuschließen, wenn man die Versicherung nicht wechselt. Die günstigen Beiträge, die sich bei der <strong>CSS Versicherung</strong> dadurch ergeben, sollten dem möglicherweise angehenden Versicherungsnehmer nicht blenden. Sondern es ist immer ratsam sich alle Angebote, die sich auf dem Markt befinden zu prüfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.probleme-heute.de/krankenzusatztarife-ohne-alterungsruckstellungen-bei-der-schweizer-gesundheitsversicherer-css-versicherung-ag.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

