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	<title>Probleme Heute &#187; Geschichte</title>
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	<description>News, die jeden interessieren könnten!</description>
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		<title>Stoppen Sie die &#8220;korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Stoppen Sie den Mißbrauch!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Mail von der Avaaz Organisation: Liebe Freundinnen und Freunde Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer Homosexualität &#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses abscheuliche Verbrechen ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mail von der Avaaz Organisation:</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde </p>
<p><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/millicent_corrective_rape_box.jpg" alt="Stoppen Sie die korrigierende Vergewaltigung"  width="200" height="275" style="float:left;padding-right:10px;" /><br />
Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer <strong>Homosexualität </strong>&#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses <strong>abscheuliche Verbrechen</strong> ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in ständiger Angst vor einem Übergriff leben. Bislang wurde allerdings niemand aufgrund &#8220;<strong>korrigierender Vergewaltigung</strong>&#8221; verurteilt.</p>
<p>Doch von einem kleinen Kapstädter Frauenhaus aus riskieren eine Handvoll mutiger Aktivistinnen ihr Leben, damit Millicents Fall einen Wandel auslöst. Ihr<strong> Appell an den Justizminister </strong>entfachte einen Proteststurm mit über 130.000 Unterschriften und zwang ihn zu einer Reaktion im Staatsfernsehen. Allerdings blieb die Aufforderung zum Handeln an den Minister bisher unbeantwortet<br />
<span id="more-3322"></span><br />
Lassen Sie uns nun aus allen Ecken der Erde auf diesen Horror aufmerksam machen &#8211; wenn sich jetzt genug von uns anschließen, verstärken wir die Kampagne und erreichen so nicht nur den Justizminister, sondern auch <strong>Präsident Zuma</strong>, der letztendlich für die <strong>Achtung der Grundrechte</strong> verantwortlich ist. Fordern wir nun Präsident Zuma und den Justizminister dazu auf, diese &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren, unmittelbare Vollzugsmaßnahmen durchzusetzen, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Opfer zu schützen. Unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie alle Ihre Freunde &#8212; Avaaz wird sie gemeinsam mit unseren Partnern direkt an die südafrikanische Regierung übergeben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Südafrika wird oft auch die Regenbogennation genannt und ist bekannt für seine Post-Apartheid-Bemühungen zum <strong>Schutz gegen Diskriminierung</strong>. Es war das erste Land, das die Gleichstellung der Geschlechter verfassungsrechtlich festschrieb und somit seine Bürger gegen Ungleichbehandlung schützt. Doch die lokale Organisation Luleki Sizwe berichtet von mehr als einer &#8220;korrigierenden Vergewaltigung&#8221; pro Tag und die Straffreiheit bleibt bestehen.</p>
<p>“Korrigierende Vergewaltigungen” basieren auf einer empörenden und völlig falschen Vorstellung, dass eine <strong>lesbische Frau durch Vergewaltigung “heterosexuell gemacht</strong> werden kann”. Dieser abschäuliche Akt wird in Südafrika jedoch nicht einmal als Hassverbrechen eingestuft. Die Opfer sind meist schwarze, arme, lesbische Frauen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Doch auch die <strong>Massenvergewaltigung </strong>und der Mord an Eudy Simelane, der Nationheldin und ehemaligen südafrikanischen Fussballnationalspielerin, führte keine Wende herbei. Letzte Woche bestand Minister Radebe drauf, dass das Motiv bei Verbrechen wie “korrigierender Vergewaltigung” irrelevant sei. </p>
<p>Vergewaltigung ist in Südafrika ein Volkssport. Für eine in Südafrika geborene Frau ist die Wahrscheinlichkeit, <strong>sexuell missbraucht</strong> zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen. Erstaunlicherweise werden ein Viertel aller südafrikanischen Mädchen einmal vergewaltigt bevor Sie 16 Jahre alt werden. Dies hat mehrere Gründe: männlicher Machtanspruch (62% aller Jungen über 11 Jahren glauben, jemanden zum Sex zu zwingen sei kein Gewaltverbrechen), Armut, überfüllte Siedlungen, arbeitslose und entrechtete Männer, gesellschaftliche Akzeptanz &#8212; und dass die wenigen Fälle, die von mutigen Frauen bei den Behörden gemeldet werden, von der Polizei nicht ernst genommen werden und die angezeigten Täter umgehend wieder freigelassen werden.</p>
<p>Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Doch Luleki Sizwe und Partner von <strong>Change.org</strong> haben ein kleines Fenster der Hoffnung geöffnet. Wenn sich jetzt die ganze Welt einschaltet, können wir Gerechtigkeit für Millicent sicherstellen und einen nationalen Aktionsplan gegen “korrigierende Vergewaltigung” vorantreiben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Schlussendlich ist es ein Kampf gegen die Armut, das Patriarchat und die Homophobie. Um die Welle der Vergewaltigungen zu stoppen braucht es eine mutige Führungsrolle, um den transformativen Wandel in Südafrika und auf dem ganzen Kontinent anzuführen. Präsident Zuma ist ein Zulu-Traditionalist, der sich selber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten musste. Doch er verurteilte die Verhaftung eines schwulen Paares aus Malawi letztes Jahr und nach gewaltigen nationalen und internationalen Protesten stimmte Südafrika einer UNO-Resolution zur Ächtung von außergerichtlichen und willkürlichen Tötungen aufgrund sexueller Orientierung zu. </p>
<p>Wenn sich jetzt genug von uns diesem globalen Aktionsaufruf anschließen, können wir erreichen, dass Zuma seine Stimme erhebt, dringend benötigtes staatliches Handeln vorantreibt und einen nationalen Dialog einleitet, um die öffentliche Meinung bezüglich <strong>Vergewaltigungen und Homophobie in Südafrika</strong> grundlegend zu verändern. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Nachricht: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Wenn man mit einem Fall wie von Millicent konfrontiert wird verliert man leicht die <strong>Hoffnung</strong>. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Stimmen erheben, können wir Veränderungen bei grundlegenden Ungerechtigkeiten hervorrufen, die tief in Praktiken und Normen verwurzelt sind. Letztes Jahr in Uganda haben wir solch eine gewaltige Protestwelle auslösen können, dass die Regierung gezwungen wurde einen Gesetzesentwurf zu verwerfen, welcher die <strong>Todesstrafe </strong>für homosexuelle Ugander vorschrieb. Und es war der weltweite Druck zur Unterstützung von mutigen Aktivisten, der Südafrikas Spitzenpolitker dazu brachte, die Aids-Krise in ihrem Land anzupacken. Lassen Sie uns nun gemeinsam für eine Welt einstehen, in der jeder Mensch ohne Furcht vor Missbrauch leben kann.</p>
<p>Hoffnungsvoll,</p>
<p>Alice, Ricken, Maria Paz, David und das ganze Avaaz Team</p>
<p>Quellen und weitere Berichte:</p>
<p>AVAAZ.org  &#8211; SÜDAFRIKA: &#8220;KORRIGIERENDE VERGEWALTIGUNG&#8221; STOPPEN  (Bild)<br />
<a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244</a></p>
<p>Blog von Luleki Sizwe, die Südafrikanische Organisation, die den Aufruf an die Regierung anführt und die Opfer der &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; unterstützt: (Englisch)<br />
<a href="http://lulekisizwe.wordpress.com" rel="nofollow" target="_blank">http://lulekisizwe.wordpress.com</a></p>
<p>&#8220;Korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Lesben wehren sich gegen Schändung, N-TV Report<br />
<a href="http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm" rel="nofollow" target="_blank">http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm</a>l</p>
<p>Vergewaltigen ist in Südafrika ein Volkssport, Tages Anzeiger<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762" rel="nofollow" target="_blank">http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762</a></p>
<p>Jeder vierte Mann in Südafrika ist Vergewaltiger; Welt Online<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html</a></p>
<p>Missbrauch in Südafrika: Alle zehn Minuten eine Vergewaltigung, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html</a></p>
<p>Südafrika: Fast jeder zweite Schüler berichtet von Vergewaltigungen, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html</a></p>
<p>Die Petition auf Change.org von den Aktivistinnen von Luleki Sizwe (Englisch)<br />
<a href="http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime" rel="nofollow" target="_blank">http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime</a></p>
<p>Das Interview mit Justizminister Radebe auf dem Staatsfernsehen (South African Broadcasting Corporation) (Englisch)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U" rel="nofollow" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U</a></p>
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		<title>&#8220;Wikileaks&#8221;-Dossier: China unter Umständen für ein geeintes Korea</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 03:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>traditionell sehr gute Verhältnis Chinas zu Nordkorea</strong> muss anscheinend neu bewertet werden. Im Zuge der <strong>sensationellen Enthüllungen</strong> von über 250.000 US-Botschaftsdepeschen, teils streng geheim, auf der Internet-Plattform „Wikileaks“ sind heute (30.11.2010) auch <strong>brisante Dokumente</strong> der Korrespondenz zwischen dem ehemals stellvertretenden Aussenminister von Südkorea, Chun Yung Woo und der US-Botschafterin in Seoul, Kathleen Stephens, an die Öffentlichkeit gelangt.</p>
<p>Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ auf ihrer Homepage berichtet, kommt darin Chun zu dem Schluss, dass die Volksrepublik China einer <strong>Wiedervereinigung der beiden Koreas unter der Führung Südkoreas unter gewissen Bedingungen</strong> (keine US-Truppen auf dem Gebiet des heutigen Nordkoreas, keine Aggressivität von Seiten Seouls) duldend gegenübersteht. Diese <strong>Einstellung Pekings zur Koreafrage</strong> würde die seit über 57 Jahren erstarrte Situation der fernöstlichen Halbinsel fundamental ändern.</p>
<p><span id="more-3265"></span></p>
<p>Stand der letzten Jahrzehnte war eine nach außen <strong>unerschütterliche Allianz zwischen dem stalinistischen Regime Nordkoreas und der Volksrepublik China</strong>. Bei unzähligen Gelegenheiten stützte Peking den allein überlebensunfähigen Staat auf der koreanischen Halbinsel. Schon 1950 griffen sogenannte chinesische „Freiwillige“ zu Hunderttausenden in den Koreakrieg ein und verhinderten so, dass ganz Korea <strong>Teil des US-amerikanischen Bündnissystems in Ostasien</strong> wurde.</p>
<p>Bis zum <strong>Zusammenbruch des Ostblocks</strong> hielten die Sowjetunion und China den nordkoreanischen Alleinherrscher Kim Il-sung und sein totalitäres System mit Nahrungsmitteln, Technologie und vor allem Waffen an der Macht, während die USA den republikanischen <strong>Süden als Gegenpol zu Nordkorea</strong> unterstützte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion (1991) und dem Übergang der Macht auf den noch heute herrschenden Kim Jong-il (1994) blieb den Nordkoreanern nur noch Peking mit seinem strategisch wichtigen <strong>Sitz im UN-Sicherheitsrat</strong> als Schutzmacht.</p>
<p>Doch die Schutzmacht China ist einem Gespräch zwischen dem hohen südkoreanischen Beamten und der US-Botschafterin nach zunehmend frustriert, ob der <strong>Entwicklung in Nordkorea </strong>und mehr noch, es erwartet einen <strong>Zusammenbruch des Regimes in Pjöngjang</strong> spätestens drei Jahre nach dem Tod Kim Jong-ils. Zwar trickst die nordkoreanische Propaganda mit allen Mitteln, um die gesundheitliche Schwäche des Diktators bestmöglich zu kaschieren, doch selbst Kim Jong-il hat erkannt, dass er seinen<strong> Sohn und potenziellen Nachfolger Kim Jong-un</strong> schnellstens zu seinen Lebzeiten so stark wie möglich machen muss.</p>
<p>So findet beispielsweise der<strong> Angriff des Nordens auf die südkoreanische Insel Yeonpyeong</strong> am 23.11.2010 seine Erklärung in diesem Stärken des Sohnes in Verbindung mit der sogenannten Sŏn’gun-Politik („Armee zuerst“) Kim Jong-ils. Nur ein Führer, der <strong>entschlossen und aggressiv mit dem Militärapparat</strong> auf die vermeintlichen Bedrohungen durch Südkorea und die USA (gemeinsame Militärmanöver standen zum Zeitpunkt des Angriffs bevor) reagiert, kann sich seiner Legitimation durch <strong>die allmächtige nordkoreanische Volksarmee</strong> sicher sein. </p>
<p>Wenn man dem Inhalt der auf<strong> „Wikileaks“</strong> veröffentlichten Depesche Stephens&#8217; Glauben schenken darf, so ist dieser Artillerie-Überfall vom Dienstag in den Augen der Chinesen <strong>eine Art letztes Zucken eines sterbenden Regimes</strong>. Peking rechnet bei einem Zusammenbruch Nordkoreas mit bis zu 300.000 Flüchtlingen im Grenzgebiet der beiden formal kommunistischen Staaten. Auch <strong>der völlige Zusammenbruch der Zivilgesellschaft</strong> mit unabsehbaren Folgen für die Nordkoreanische Volksarmee beschwören die chinesischen Diplomaten herbei. </p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass Peking bereit wäre, ein der USA zugeneigtes, <strong>vereintes Korea als friedliche Wirtschaftsmacht</strong> (Absatzmarkt für die explodierende chinesische Exportwirtschaft) als Alternative zu diesem Horrorszenario zu akzeptieren. Doch abseits dieser möglichen Kehrtwende der Chinesen, drängen sich verschiedene Fragen zu der <strong>Zukunft der koreanischen Halbinsel</strong> auf.</p>
<p><em>Was passiert mit möglichen Atombomben im Besitz Nordkoreas?</p>
<p>Wird das Regime trotz fehlender Rückendeckung durch China seine Macht friedlich abgeben?</p>
<p>Kann Südkorea wirtschaftlich eine Wiedervereinigung mit dem industriell stark rüchständlichen Norden stemmen?</p>
<p>Wie kann man Hunderttausende von Stalinisten in eine vereinte koreanische Gesellschaft integrieren, ohne neue Konflikte heraufzubeschwören?</em></p>
<p>Als Blaupause kann die <strong>deutsche Wiedervereinigung</strong> für Korea nur bedingt dienen, zu schwerwiegend sind die Unterschiede. Die <strong>Rückständigkeit Nordkoreas</strong> und der <strong>durch Krieg und Konflikte tiefverwurzelte Hass</strong> zwischen beiden ideologischen Lagern in den Regierungen lassen ein in allen Bereichen zusammengewachsenes Korea in weite Ferne rücken.</p>
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		<title>Wehrpflicht ab 2011 ausgesetzt – Ziel eine „einsatzorientiertere“ Bundeswehr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die Aussetzung der Wehrpflicht (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die <strong>Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr</strong> erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die <strong>Aussetzung der Wehrpflicht</strong> (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden.</p>
<p>Mit diesem Schritt folgt zu Guttenberg der Hauptempfehlung einer von ihm im April diesen Jahres eingesetzten „<a href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4k3cQsESUGY5vqRMLGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAAb9xM4!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF80TDM!?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW284FJL3518INFODE%2Fcontent.jsp">Strukturkommisson</a>“. Ziel des Bundesverteidigungsministers heute wie damals ist es, „die <strong>Bundeswehr für den Auslandseinsatz</strong> effizienter zu gestalten“ und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln strukturell zu optimieren.</p>
<p><span id="more-3246"></span></p>
<p>Neben der Aussetzung der Wehrpflicht, welche auf einen Schlag die <strong>Zahl der Soldaten von derzeit 240.000 auf 180.000 bis 185.000 reduziert</strong>, soll Personal im Verteidigungsministerium und Zivilpersonal bei der Truppe „sozialverträglich“ abgebaut werden. Wie das aussehen soll, ließ der Minister jedoch in seiner Ankündigung offen. </p>
<p>Die Wehrpflicht wiederum ist in <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/12a.html">Artikel 12a des Grundgesetzes</a> in der jetzigen Form geregelt und geht es nach der Bundesregierung, so soll das auch so bleiben. Zu Guttenberg spricht nicht ohne Grund von einem „Aussetzen“ dieser. Zum einen braucht die Regierung für eine<strong> Änderung des Grundgesetzes</strong> reichlich Stimmen der ungeliebten Opposition im Bundestag und im Bundesrat. Zum anderen und das ist ungleich wichtiger, behält sie sich damit die Möglichkeit vor, <strong>jederzeit einen Jahrgang von jungen Männern für einen Wehr- oder Zivildienst zu verpflichten</strong>. </p>
<p>Laut zu Guttenberg gelinge es mit diesen Schritten, die <strong>Bundeswehr vorallem für ihre Auslandseinsätze zu optimieren</strong>. Doch mehrere elementare Punkte vernachlässigt der Verteidigungsminister bzw. fanden nicht seine Berücksichtigung.:</p>
<p><em>1.Bezüglich des Materials, der Waffen und der Infrastruktur ist die Bundeswehr eine Wehrpflichtigenarmee. Wie wird hier die Umstrukturierung erfolgen?</em></p>
<p><em>2. Wie soll verhindert werden, dass die Bundeswehr nach Aussetzen der Wehrpflicht den Kontakt zur Bevölkerung verliert bzw. wie wird erreicht, dass sich genug qualifiziertes Personal für die Bundeswehr und gegen die freie Wirtschaft und/oder andere Karrierewege entscheidet?</em></p>
<p><em>3. Wie soll die Lücke geschlossen werden, die nach der Abschaffung des Zivildienstes unweigerlich im sozialen Bereich entsteht?</em></p>
<p><em>Punkt 1</em>:  Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble muss das Verteidigungsministerium <strong>8,3 Milliarden Euro im Wehretat „wegsparen“</strong>. Zwar bestritt Minister zu Guttenberg energisch, dass das ausschließlich durch die angekündigte Reform geschehen soll, aber <strong>andere Konzept hinsichtlich Waffen und Material</strong> gibt es derzeit nicht. </p>
<p>Dabei besteht die Ausrüstung der Bundeswehr hauptsächlich aus Waffen, die noch ihre <strong>Existenzberechtigung aus dem Kalten Krieg</strong> mit der damals benötigten Wehrpflichtigenarmee ziehen. Beispielsweise könnten hunderte Kampf- und Schützenpanzer im Fuhrpark bei einer kleineren Freiwilligenarmee eingemottet werden. Doch stattdessen werden sogar noch über <strong>400 Schützenpanzer des Typs „Puma“ für sechs Milliarden Euro</strong> besorgt. </p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>die derzeit vorhandene Infrastruktur rund um die Bundeswehr</strong> dar. Zehntausende Menschen im Umkreis von Armeestandorten direkt oder indirekt sind auf einen „Arbeitgeber Bundeswehr“ angewiesen. Wie die Bundesregierung bei einem zwangsläufigem <strong>Wegbrechen dieser Arbeitsplätze</strong> bei der kommenden Reduzierung eine „Sozialverträglichkeit“ schaffen will, bleibt abzuwarten.</p>
<p><em>Punkt 2</em>: Das Problem einer Freiwilligenarmee in der deutschen Vergangenheit bestand darin, dass sie zu einer Art <strong>Staat im Staat</strong> wurde, wie im Falle der deutschen Reichswehr 1919 – 1935. Damals wurden vorallem rechts-konservative Kräfte und Nationalisten von der Armee angezogen. Einen wirklichen gesellschaftlichen Querschnitt , wie bei einer Wehrpflichtigenarmee, stellte die Reichswehr damals nicht dar. So konnte Adolf Hitler bei der Machtübernahme 1933 auf eine seine <strong>militaristische Ideologie teilende Armee</strong> zurückgreifen und sie für seine Zwecke benutzen.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>ein möglicher Qualitätsverlust</strong>, wie das Beispiel Belgien zeigt, dar. 1995 wurde dort die Wehrpflicht abgeschafft und seitdem gibt es regelmäßig Probleme, qualifiziertes Personal zu werben. Zu groß ist der Druck, welcher dort durch die attraktivere Berufswelt ausgeübt wird. Ein <strong>Großteil der Neuverpflichtungen besteht aus Sozialschwachen mit geringem Bildungsabschluss</strong>. Nur gewisse Anreize und Vorteile können verhindern, dass Gleiches in Deutschland das Resultat wird.</p>
<p><em>Punkt 3</em>: Die Lücke, die der <strong>Wegfall von knapp 90.000 Zivildienstleistenden</strong> in einem Jahrgang reißen würde, soll durch ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr geschlossen werden. Bundesfamilienministerin Schröder will Konzepte, die diese sozialen Konzepte attraktiver machen, Ende des Jahres 2010 vorlegen. Anreize bezüglich Studienplatz und Vergütung sollen auch hier das Schlüsselargument sein.</p>
<p>Doch der <strong>Wegfall dieser selbstverständlichen Stützen des Zusammenlebens</strong>, sei es in Altenheimen, Kliniken, Behinderteneinrichtungen oder in Umweltschutzprojekten, lässt die Alarmglocken von Vertretern sozialer Verbände höher schlagen. Selbst CDU-Politiker, wie Stefan Mappus mahnen: „Wer den Wehrdienst abschafft, schafft den Zivildienst ab. Das schaffte jede Menge humanitäre Probleme.“ <strong>Konfliktpotenzial</strong>, welches die angespannte Situation in der Altenpflege beispielsweise noch weiter verschärfen würde. </p>
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		<title>Politisches Italien steht vor schwerer Krise – Premier Berlusconi klammert sich an Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierung des italienischen Ministerpräsidenten <strong>Silvio Berlusconi </strong>stehen <strong>unruhige Zeiten</strong> bevor. Am Montag (15.11.2010) zog der ehemalige Verbündete des Premiers, Gianfranco Fini, vier seiner Gefolgsleute aus dem Regierungskabinett. Da unter diesen Personen lediglich ein amtierender Minister ist, bleibt die <strong>Regierungsfähigkeit des Berlusconi-Kabinetts</strong> erhalten. Diese Aktion der Fini-Fraktion „Zukunft und Freiheit für Italien“, welche eine unmittelbare Reaktion auf <strong>einen abermaligen Skandal um Berlusconi</strong> ist, verstärkt die <strong>politische Krise in Italien</strong> ungemein.</p>
<p>Dieser Skandal, ausgelöst durch den Vorwurf, Berlusconi hätte für <strong>Sex mit einer Minderjährigen</strong> 30.000 Euro bezahlt („Bunga-Bunga-Affäre“), ist nur ein Tropfen, welcher das Fass anscheinend zum Überlaufen bringt. <strong>Rücktrittsforderungen</strong>, die nach bekannt werden von Zeugenaussagen zu dieser Affäre nicht nur von der Opposition, sondern auch von Seiten der Fini-Fraktion kommen, werden von Berlusconi<strong> meist populistisch umschifft</strong>.</p>
<p><span id="more-3236"></span></p>
<p>Wiederholt versucht der 71-Jährige, durch diese „ <strong>Bunga-Bunga-Affäre</strong>“ in die Defensive gedrängt, sich seine vermeintliche Nähe (Berlusconi verweist öfter darauf, dass er aus einfachen Verhältnissen stammt) zum „kleinen Mann“ zu nutze zu machen. Sein Kommentar zu den Vorwürfen, er sei lieber ein Frauenheld als homosexuell, brachte ihm zwar <strong>Empörung im bürgerlichen Lager</strong> ein, doch vor allem bei der Landbevölkerung im agrarischen Süden ist seine <strong>Popularität weiterhin ungebrochen</strong>.</p>
<p>Nicht nur seine mittlerweile unzähligen <strong>Sexskandale</strong>, sondern auch sein <strong>zwielichtiger Umgang mit seiner politischen Macht</strong>, lässt die Zahl der Kritiker im In- und Ausland kontinuierlich steigen. Mehrfach wurde Berlusconi wegen <strong>Betrugs, Korruption, Steuerhinterziehung und Bestechung</strong> angeklagt, doch einer Verurteilung konnte er sich immer wieder durch <strong>Gesetzesänderungen</strong> (Verjährung, Immunität des Ministerpräsidenten) entziehen.</p>
<p>Für jeden anderen demokratisch legitimierten Regierungschef wäre die Masse der Skandale und Vorwürfe <strong>der sichere politische Tod</strong> gewesen, doch Berlusconi kann sich auf sein wichtigstes <strong>Instrument zur Machterhaltung</strong> stützen; die Medien. Der italienische Ministerpräsident kontrolliert mit seiner Unternehmensgruppe „Mediaset“ und durch seinen erheblichen Einfluss auf die staatliche Fernsehanstalt „RAI“ <strong>90 Prozent des italienischen Fernsehmarktes</strong>. Des Weiteren liegt die Kontrolle über etliche <strong>Zeitungen und Magazine in der Hand seiner Familie</strong> (seinem vorbestraften Bruder gehört beispielsweise die Tageszeitung „Il Giornale“). </p>
<p>Berlusconi nutzt seine <strong>Quasi-Monopolstellung in der Medienlandschaft</strong> geschickt, um politische Gegner zu diskreditieren und seine Taten unkritisch zu glorifizieren. Nur wenige Zeitungen sind in dieser Hinsicht unabhängig und auch Berlusconi-kritisch (z.B. „La Reppublica“ und „Corriere della Sera“). Sie und auch in Skandalen ermittelnde Staatsanwälte werden vom Premier und Medienmogul in Personalunion mit stetiger Regelmäßigkeit als<strong> „kommunistische Verschwörer“</strong> verunglimpft.</p>
<p>Doch nicht nur Berlusconis Fast-Monopol in der italienischen Meinungsbildung, auch das politische System des Apenninen-Staates an sich muss als Grund für Berlusconis Machterhalt angeführt werden. Schon seit über fünfzig Jahren lässt die <strong>Stabilität von Regierungen</strong> aufgrund der Vielzahl von Parteien in einer Koalition (fehlende Fünfprozenthürde im Parlament) ein langfristiges Regieren kaum zu. Zu oft zerbrechen Koalitionen wegen des <strong>Auszugs einzelner Splitterparteien</strong> aus ihnen.</p>
<p>Es fehlen schlichtweg die Mehrheiten, um eine stabile Zwei- oder auch Dreiparteien-Regierung über Jahre hinweg arbeiten lassen zu können. Dieses <strong>Unstetige im politischen System Italiens</strong> hat zur Folge, dass die <strong>Politikverdrossenheit </strong>und die <strong>Ablehnung des politischen Establishments</strong> durch weite Teile der Bevölkerung über die Jahre stark zugenommen haben. Gerade ein sich als Mann aus dem Volk darstellender Berlusconi, welcher durch einen <strong>geschickten Quereinstieg</strong> aus der Wirtschaft in die Politik als nicht typischer Politiker wahrgenommen wird, nutzt diese<strong> Systemschwäche</strong> optimal aus.</p>
<p>Hinzu kommen die unzähligen <strong>Korruptionsskandale</strong> und <strong>mafiosen Verwicklungen</strong>, die seit Anfang der 90er Jahre in Italien öffentlich wurden und beispielsweise die Opposition bis zum heutigen Tag in ihrer Einheit und Wirkung stark geschwächt hat. Dank seiner medialen Vormachtstellung gelang es Berlusconi, sich das<strong> Image eines unbeugsamen, ehrlichen und unbestechlichem Kämpfers</strong> gegen die allgegenwärtige Korruption zu geben.</p>
<p>Öfters spielt <strong>Berlusconi in Bedrängnis</strong> auch eine Trumpfkarte aus, die aufgrund der mangelhaften <strong>Vergangenheitsbewältigung der italienischen Gesellschaft</strong> bei vielen Landsleuten, hauptsächlich den älteren, sticht; das <strong>Schüren der Angst vor den Kommunisten</strong>. Schon Benito Mussolini (auch als „Duce“ bekannt) nutzte diese Angst während der Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre, um seine Macht stetig zu festigen. <strong>Chaos und Arbeitslosigkeit</strong>, Tenor heute wie damals, seien ein Produkt der politischen Agitation der Linken in Italien. Nur eine starke Hand sei fähig, dies zu verhindern.</p>
<p>Ob und inwieweit Berlusconi noch diese starke Hand als Premier sein kann, bleibt fraglich. Fest steht aber, dass alle <strong>potentiellen Nachfolger im Amt</strong> des italienischen Ministerpräsidenten mit einem Meinungsmacher Berlusconi umgehen müssen. Die Macht in Italien wird auch nach einem möglichen Sturz der Regierung weitestgehend<strong> in den Händen des Politprofis</strong> bleiben.</p>
<p>1. Teil einer Dokumentation über das &#8220;System Berlusconi&#8221;<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b17ndMneTLg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b17ndMneTLg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>2. Teil<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yRKQIJkIcBY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yRKQIJkIcBY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>3. Teil<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5lAVJsuuN1Y?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5lAVJsuuN1Y?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>4. Teil<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CvA7tyn89wQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CvA7tyn89wQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>Letzter Teil<br />
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		<title>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen &#8211; Opposition will klagen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 23:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stimmen der <strong>Union und der FDP</strong> hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die <strong>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen</strong>. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich <strong>um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit</strong> der zum Teil veralteten 17 deutschen Atommeiler.</p>
<p>Dokumentation über die &#8220;Erblast&#8221; Atommüll<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3201"></span></p>
<p>Die Verlängerung der Atomlaufzeiten ist ein <strong>fundamentaler Punkt des schwarz-gelben „Energiekonzepts“</strong>. Die heutige Opposition wiederum, welche in der rot-grünen Regierung vor zehn Jahren den Atomausstieg bis 2021 durchsetzte, warnt vor den <strong>Gefahren der Technik</strong> und davor, dass <strong>der billige Atomstrom den Ausbau erneuerbarer Energien verzögere</strong>. </p>
<p>Momentan hat Deutschland <strong>weltweit eine Spitzenposition im Forschungsbereich der regenerativen Energien</strong> inne. Vor allem Solarkraft „Made in Germany“ genießt international einen hervorragenden Ruf und die Auftragsbücher von Unternehmen dieser Branche sind voller denn je. Ein Zustand, der sich nach Befürchtungen von Oppositionspolitikern und unabhängigen Energiemarktexperten aber durch die <strong>schwarz-gelbe Verzögerung im Atomausstieg</strong> nicht nur für die Sonnen-, sondern auch für die Windkraft ändern kann, wenn nicht sogar wird.</p>
<p>Denn <strong>Atomkraft ist kurzfristig betrachtet preisgünstiger</strong>. Die Kraftwerke stehen schon, die Betriebskosten sind im Vergleich zu beispielsweise Kohle- und Erdgaskraftwerken mit ihrem  dauerhaften Ressourcenzustrom schwindend gering. Die Investitionen in die Erforschung der Atomkraftnutzung verglichen mit denen in die erneuerbaren Energien quasi gleich null und finanzielle Abgabe aufgrund erhöhter Kohlenstoffdioxid-Emissionen haben die Betreiber auch nicht zu befürchten.</p>
<p>Es ist also kaum verwunderlich, dass die <strong>Quasi-Energiemonopolisten</strong> und <strong>Verbundnetzbetreiber E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall</strong> sich ihr politisches Gewicht mit Hilfe der Koalition zu Nutze machen, um den rot-grünen Atomausstieg zu verzögern; <strong>Milliardengewinne</strong> sind diesen Stromgiganten  in den nächsten Jahrzehnten garantiert.</p>
<p>Doch trotz aller Bekundungen der Atomlobby hat man es bei weitem nicht mit einem sicheren und autark zukunftsträchtigen Stromgewinnungsverfahren zu tun. Das größte Problem stellt hierbei natürlich die <strong>Radioaktivität</strong> dar. Keinem Staat, welches die Atomkraft nutzt, ist es bis zum heutigen Zeitpunkt gelungen, <strong>das Problem der Entsorgung des in beträchtlichen Mengen anfallendem Atommülls</strong> zu lösen. </p>
<p>Plutonium 239, einer von vielen <strong>hochradioaktiven Bestandteilen des Atommülls</strong>, hat eine <strong>Halbwertzeit von 24.000 Jahren</strong>. Also in 24.000 Jahren ist die Hälfte dieser Plutoniumisotope zerfallen und die Radioaktivität somit auf die Hälfte des Ursprungswertes abgesunken. Bevor diese Radioaktivität nicht abgeklungen ist, dürfen Menschen mit dem Atommüll nicht in Kontakt kommen. Und dieses Abklingen bedarf rund 10 Halbwertszeiten oder eben 240.000 Jahre. Folgerichtig, bleibt <strong>die Menschheit ungefähr eine Viertelmillion Jahre auf dem gefährlichen und heute anfallenden Atommüll sitzen</strong>.</p>
<p>Die einzigen vermeintlichen <strong>Lösungen dieser Atommüllproblematik</strong> bestehen momentan darin, ihn tief in der Erde zu vergraben oder darauf zu hoffen, dass kluge Köpfe zukünftiger Generationen Auswege finden. Im Falle des Vergrabens zeigen Diskussionen um die <strong>Sicherheit des Zwischenlagers Asse</strong> (täglich müssen 12 Tonnen Wasser abgepumpt werden) die berechtigten Zweifel an diesem Entsorgungskonzept und das <strong>„Nach-uns-die-Sinnflut“-Denken</strong> darf nicht ernsthaft das heutiges Handeln bestimmen.</p>
<p>Ein Blick wiederum auf unsere derzeitige Sicherheit bezüglich der Atomkraft zeigt, dass es sich hier um mehr als ein <strong>Spielen mit dem Feuer</strong> handelt. 1986 erlebte die Welt in der heutigen Ukraine die bis dato <strong>größte Katastrophe in der Geschichte der friedlichen Kernenergiegewinnung</strong>. Tschernobyl wurde über Nacht zum Symbol für die <strong>zerstörerische Wirkung der radioaktiven Gammastrahlung</strong>. Ein Areal von circa 218.000 km² wurden damals stark radioaktiv verseucht (zum Vergleich d. Fläche Deutschlands: 357.112 km²) und große Teile davon (verteilt auf die Ukraine, Weißrussland und Russland) bleiben noch über Jahrzehnte unbewohnbar für den Menschen.</p>
<p>Stimmen, die diesen <strong>Super-GAU</strong> (GAU=größter anzunehmender Unfall) als sowjetischen Einzelfall abtun und ihn in die Rubrik des heutzutage Unmöglichen stecken, sei eine Aufzählung von <strong>vier beinahe nuklearen Katastrophen in dem Zeitraum von 1986 bis 2007 in deutschen AKWs</strong> entgegen zu halten. Sei es der Verlust von wichtigen Kühlmitteln, der Stau in einem Zuleitungsrohr oder ein simpler Kurzschluss, eine hundertprozentige <strong>Sicherheit in der Atomkraft</strong> gibt es nicht. <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/atomkraft_in_deutschland/unfaelle_in_deutschland/">(zu den Einzelheiten dieser Zwischenfälle)</a></p>
<p>Die Frage stellt sich hier nun zwingend, mit welcher Argumentation schwarz-gelbe Volksvertreter und Kernkraftbefürworter diese fundamentalen Zweifel entkräften wollen. </p>
<p>Die <strong>zwei Hauptargumente der Verbundnetzbetreiber</strong> sind :</p>
<p>1.<em>Die Erzeugung von Energie durch Kernkraftwerke vermindert durch kaum vorhandene Kohlenstoffdioxid-Emissionen den Treibhauseffekt und schont damit das Weltklima.<br />
</em><br />
Das ist nur bedingt richtig. Es stimmt, dass kein Kohlenstoffdioxid als Nebenprodukt der unmittelbaren Stromerzeugung in AKWs entsteht. Nun da aber durch die Gewinnung und Anreicherung von Uran und durch den aufwendigen Transport von wiederaufbereitetem Atommüll (Stichwort „Castor“) nicht von einer emissionsfreien Energiegewinnung die Rede sein kann, schont die Atomwirtschaft keineswegs in diesem Sinne das Weltklima.</p>
<p>2.<em>Durch den ursprünglichen Atomausstieg entsteht eine Versorgungslücke, die durch erneuerbare Energiegewinnung nicht geschlossen werden kann.<br />
</em><br />
Falsch. Zwar ist eine Stromgewinnung in Deutschland durch Erdwärme kaum möglich und durch Wasserkraft in Deutschland schon ausgereizt, doch ist es technisch machbar, den Strombedarf ausschließlich durch Sonnen- und Windkraft zu decken. Dächer für Solarmodule gibt es bekanntlich genug und das Problem der Stromspeicherung bei ungünstigem Wetter ist durch Pumpspeicherkraftwerk, Akkumulatorbänken (Hausgebrauch) und Brennstoffzellen lösbar. </p>
<p>Woran es E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall mangelt, ist die Bereitschaft, eine <strong>gewisse Anfangsinvestition</strong> zu tätigen. Das Planen, Herstellen und Errichten von Solaranlagen kostet einiges und kann kurzfristig mit abgeschriebenen (kaum Kosten verursachenden) Atomkraftwerken finanziell nicht konkurrieren. <strong>Verminderte Quartalsgewinne dieser Betreiber</strong> wären die Folge.</p>
<p>Jedoch muss abschließend erwähnt werden, dass sich die<strong> Stromgiganten in einer Art Bringschuld</strong> befinden. Es darf nicht vergessen werden, dass der Staat (und damit der Steuerzahler) <strong>Hunderte Milliarden Euro</strong> in den letzten fünf Jahrzehnten in die Atomforschung, den Bau von Kernkraftwerken und die Infrastruktur investiert hat. Eine Investition, die jetzt bei der erneuerbaren Energiegewinnung von Nöten wäre.</p>
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		<title>Rassistischer Sniper terrorisiert Malmö &#8211; Schon eine Tote und zehn Verletzte</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Heckenschütze versetzt derzeit die südschwedische Stadt Malmö in Angst und Schrecken. Mit einem Scharfschützengewehr bewaffnet hat es der Täter seit Ende 2009 gezielt auf dunkelhäutige Menschen abgesehen, welche hauptsächlich ahnungslos von hinten im Oberkörper- und Kopfbereich getroffen wurden. Seine Schreckensbilanz beläuft sich auf eine Tote und über zehn Verletzte. Der letzte Anschlag ereignete sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Heckenschütze</strong> versetzt derzeit die<strong> südschwedische Stadt Malmö</strong> in Angst und Schrecken. Mit einem Scharfschützengewehr bewaffnet hat es der Täter seit Ende 2009 gezielt <strong>auf dunkelhäutige Menschen abgesehen</strong>, welche hauptsächlich ahnungslos von hinten im Oberkörper- und Kopfbereich getroffen wurden. Seine Schreckensbilanz beläuft sich auf <strong>eine Tote und über zehn Verletzte</strong>. Der letzte Anschlag ereignete sich in der Nacht zum Freitag (22.10.2010), als der Heckenschütze versuchte, zwei dunkelhäutige, junge Frauen duch ihr Wohnungsfenster zu erschiessen.</p>
<p>Da die Polizei Malmös <strong>keine weitere Verbindung zwischen den Opfern</strong> als die dunkle Hautfarbe ausmacht, geht sie von einem rassistischen Tatmotiv aus. Des Weiteren sei man nach Angaben des Ermittlungsleiters Mats Lassén sicher, dass es sich um einen Einzeltäter handele. Aufgrund der Trefferleistung des Heckenschützens vermutet die Sonderkommission, <strong>einen trainierten Armeescharfschützen oder einen Sportschützen</strong> hinter der Tat. </p>
<p><span id="more-3189"></span></p>
<p>Für die Bevölkerung Malmös kommen mit dieser Anschlagsserie<strong> Erinnerungen an den „Lasermann“</strong> aus den frühen neunziger Jahren hoch. Damals machte ein Mann mit einem Scharfschützengewehr mit Laserzielfernrohr ausgestattet ebenfalls <strong>Jagd auf Schweden mit Migrationshintergrund</strong>. Nur dank eines Zufalls konnte der Rechtsextremist John Ausonius, alias „Lasermann“, nach einem Bankraub gefasst und ihm die Tat aufgrund der Waffe nachgewiesen werden.</p>
<p>Dass es im aktuellen Fall zu solch&#8217; einer zufälligen Aufklärung kommen wird, bleibt fraglich. Im Allgemeinen stellen amoklaufende Heckenschützen die <strong>Ermittlungsbehörden vor immense Schwierigkeiten</strong>. Zum einen fehlt aufgrund der sehr großen Schussdistanz, die Reichweite von Militärscharfschützen kann bis zu 2.500 Meter betragen, oftmals jeglicher Hinweis zum Aussehen des Täters. Zum anderen bleibt dem <strong>Opfer kaum eine Chance</strong> zur Verteidigung bzw. zur Flucht.</p>
<p>Auch fehlt dem Täter erfahrungsgemäß jeglicher Bezug zum Opfer, was für die Polizei die <strong>Ermittlungen im Bereich des Motivs als sehr schwierig</strong> gestaltet. So war beispielsweise die Willkür der Washingtoner Sniper, auch genannt <strong>„The Beltway Sniper“</strong>, für die Ermittlungsbehörden der Hauptgrund, warum die beiden Täter aus einem umgebauten Van den ganzen Oktober im Jahr 2002 hindurch mindestens zehn Menschen erschießen konnten, bevor sie gefasst wurden.</p>
<p>Was ein zum Töten entschlossener Scharfschütze anrichten kann, zeigt <strong>der Fall Charles Whitman</strong> aus dem Sommer 1966. Damals verschanzte sich der Ex-Marine-Sniper in Austin/Texas auf einem Turm im Zentrum der Stadt mit einigen Präzisionsgewehren und ausreichend Munition. <strong>In über 90 Minuten erschoss der amoklaufende Whitman 17 Menschen und verletzte 66 weitere Opfer</strong>. </p>
<p>Teil einer Doku über Charles Whitman<br />
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<p>In diesen anderthalb Stunden wurde der amerikanischen Öffentlichkeit gezeigt, wie hilflos eine Stadt einem geübten Heckenschützen gegenüber stehen kann. Als Folge dieses Amoklaufes wurde in den USA die <strong>berühmten SWAT-Teams</strong> gebildet, welche sich seitdem <strong>in ähnlichen Fällen bewährt</strong> haben.</p>
<p>Die Hoffnung der Malmöer Bevölkerung dem neuen Scharfschützen nicht absolut hilflos gegenüber zustehen, beschränkt sich vorerst darauf, dass man von einem rassistischen Motiv sprechen kann. Die Polizei jedenfalls ermittelt nun verstärkt im <strong>rechtsextremen Milieu</strong>. Bleibt aber auch hier zu hoffen, dass dieser Täter einen <strong>entscheidenden Fehler</strong> machen wird.</p>
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		<title>Nordkorea fordert Hilfe vom Erzfeind &#8211; Begegnungen getrennter Familien als Druckmittel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 23:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, Vorbedingungen zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger durch Südkorea abhängig. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger</strong> scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, <strong>Vorbedingungen</strong> zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der <strong>Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger</strong> durch Südkorea abhängig.<br />
Erst am Dienstag (26.10.2010) hatte Südkorea ein Schiff mit 5000 Tonnen Reis für nordkoreanische Flutopfer auf den Weg geschickt. Es war die erste derartige Lieferung seit fast drei Jahren.</p>
<p>1. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
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<p><span id="more-3180"></span></p>
<p>In dem von der Außenwelt systematisch abgeschnittenen Nordkorea herrscht seit dem <strong>Zusammenbruch des Ostblocks</strong> dauerhaft Hunger. Der Diktator <strong>Kim Jong-Il</strong> ist seit 1994 an der Macht und ließ sich von der Propagandamaschenerie auf die <strong>Stufe eines unfehlbaren Führers</strong> heben. Die Ernährung seines Volkes stand und steht aber für den derzeit schwerkranken Despoten nicht an erster Stelle. 2009 gab die Volksrepublik 25 Prozent ihres Staatshaushaltes für das Militär aus (zum Vergleich: USA mit 5,9 Prozent). </p>
<p>Mit<strong> eigenen Atombomben</strong> und mit knapp 1,2 Millionen Koreanern unter Waffen ist der <strong>Widerspruch zwischen militärischem Großmachtgehabe und fehlender Grundversorgung der Bevölkerung</strong> mit Lebensmitteln besonders augenscheinlich. Hinzu kommen noch <strong>unzählige Missernten</strong> in den letzten Jahren aufgrund ineffektiver landwirtschaftlicher Methoden und enorme <strong>Schäden durch Überflutungen</strong>.</p>
<p>Das menschenverachtende Regime Kim Jong-Ils braucht innerhalb der eigenen Bevölkerung<strong> keine Opposition</strong> zu fürchten, zu groß ist die <strong>Allmacht des spitzelnden Staatsapparates</strong> und die absolut mediale Isolation der Mehrheit der Nordkoreaner. Der außenpolitischen Druck, welcher durch die USA, Japan und vor allem Südkorea erzeugt wird, entfaltet bis dato noch nicht seine Wirkung auf Pjongjang. Mit <strong>Russland</strong> und hauptsächlich <strong>China</strong> sitzen im mächtigen Sicherheitsrat traditionell <strong>Kim Jong-Il schützende Stimmen</strong> in diesem. Auch wenn der Sicherheitsrat die Sanktionen ausweiten würde, wäre es fraglich, ob die hungernde Bevölkerung mehr Mangel ertragen kann. </p>
<p>Dass die Volksrepublik sich aber nun mit der Forderung um Nahrungsmittel gerade an den Erzfeind in Seoul wendet, ist aus vielerlei Hinsicht erstaunlich. Zum einen befinden sich die <strong>Beziehung zwischen Nord- und Südkorea momentan auf einem erneuten Tiefpunkt</strong>. Die mutmaßliche Versenkung einer südkoreanischen Korvette durch die Flotte Kim Jong-Ils im März diesen Jahres (2010) zeigte, dass beide Koreas in mehr als in einem Kalten Krieg leben. </p>
<p>Zum anderen wird durch dieses <strong>Zeichen der Schwäche </strong>gegenüber des Erzfeindes Nordkoreas überdeutlich, wie schlecht es um die Eigenversorgung der Volksrepublik steht. Bleibt nun abzuwarten, wie sich ein möglicher <strong>Führungswechsel</strong> (Kim Jong-Il gilt als schwer krank und sein Sohn Kim Jong-un wird derzeit als Nachfolger aufgebaut) verbunden mit der katastrophalen Lage des Landes auf die Politik der allmächtigen Partei auswirkt. In einem Punkt sind sich aber nahezu alle Experten einig; einen wirklichen Wandel wird es nur durch eine <strong>Opposition innerhalb des Parteiapparates</strong> geben und diesen nur allmählich. </p>
<p>2. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
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<p>3. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Choleraepidemie in Haiti &#8211; Angst vor humanitärer Katastrophe</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im karibischen Haiti verzweifelt gegen eine Choleraepidemie an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den völlig überfüllten Krankenhäusern zur Behandlung. Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im <strong>karibischen Haiti</strong> verzweifelt gegen eine <strong>Choleraepidemie</strong> an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den <strong>völlig überfüllten Krankenhäusern</strong> zur Behandlung.</p>
<p> Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein <strong>Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt</strong>, des im Januar diesen Jahres von einem <strong>schweren Erdbeben</strong> gebeutelten Karibikstaates, <strong>Port-au-Prince</strong>.</p>
<p><span id="more-3171"></span></p>
<p>Falls diese Durchfallerkrankung Port-au-Prince erreichen würde, sei die <strong>nächste humanitäre Katastrophe vorprogrammiert</strong>, so der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Haiti, Nigel Fisher. Aufgrund der miserablen, hygenischen Verhältnisse in den Port-au-Prince umgebenden Zeltstädten müsse in diesem Fall mit <strong>Zehntausenden von Toten zu rechnen sein</strong>.</p>
<p>Noch beschränke sich die Epidemie auf das Gebiet um die Stadt Aribonité nördlich der haitianischen Hauptstadt. Gerade der Ausbruch der Cholera in <strong>Haiti</strong>, welches laut WHO als ein<strong> „cholera-untypisches Land“</strong> einzustufen sei, zeigt, wie es um die Lebensverhältnisse zehn Monate nach dem <strong>Erdbeben mit über 250.000 Toten</strong> bestellt ist. </p>
<p><strong>Verschmutztes Trinkwasser</strong> und<strong> katastrophale hygienische Bedingungen</strong> sind die <strong>Grundvoraussetzungen</strong> für eine ausbrechende Choleraepidemie.Der Erreger, das Bakterium Vibrio cholerae, wird fast ausschließlich durch verdrecktes Wasser oder infizierte Nahrung aufgenommen und verursacht innerhalb kürzester Zeit (2-3 Taqgen) nach der Aufnahme einen <strong>extremen Durchfall</strong> mit begleitendem <strong>starkem Erbrechen</strong>. </p>
<p>Die Patienten können folglich bis zu 20 Liter Flüssigkeit am Tag verlieren, auch Mineralien werden ausgeschwemmt. Nierenversagen und Kreislaufkollaps sind die Folge. Unbehandelt liegt die <strong>Sterblichkeit</strong> dieser Krankheit<strong> bei zwanzig bis siebzig Prozent</strong>. </p>
<p>Bei schneller Diagnose und Behandlung wiederum &#8211; vor allem mit sauberem Wasser, lebenswichtigen Salzen und einem Antibiotikum &#8211; ist die Prognose aber gut. Berühmtheit erlangte hier vorallem die <strong>„WHO-Trinklösung“</strong> (eine wässrige Lösung von Traubenzucker, Kochsalz und anderen Elektrolyten), welche als <strong>einfache, kostengünstige und effektive Behandlungsmaßnahme</strong> bei schweren Durchfallerkrankungen wie eben Cholera oder oder aber auch bei Ruhr eingesetzt wird.</p>
<p>Die<strong> vorletzte größere Choleraepidemie</strong> suchte Anfang Dezember 2008 das vom Diktator Robert Mugabe heruntergewirtschaftete, afrikanische Land <strong>Simbabwe</strong> heim und forderte bis Mai 2009 bis zu 4.200 Todesopfer. Auch in diesem Fall waren die äußerst schlechten hygienischen Verhältnisse ein fruchtbarer Boden für die Ausbreitung der Epidemie. Hinzu kam die <strong>Behinderung der Hilfs- und internationalen Gesundheitsorganisationen</strong> durch den brutal regierenden Machthaber Mugabe.</p>
<p>Aufgrund der einwandfreien (Kläranlagen und Wasserwerke) <strong>Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser</strong> in Industrieländern und dem fast lückenlosem Netz von Kanalisationen in Ballungsräumen dieser, ist eine <strong>Choleraepidemie in unseren Breiten nahezu ausgeschlossen</strong>.</p>
<p> Dadurch ist es auch zu erklären, dass die <strong>letzte große Epidemie</strong> dieser tückischen Durchfallerkrankung in <strong>Deutschland</strong> im Hamburg des Jahres 1892 stattfand. Der zu diesem Zeitpunkt wirkende <strong>Robert Koch</strong>, sowie seine recht frischen <strong>Erkenntnisse in der Bakteriologie und in der Hygienewissenschaft</strong> konnten nicht verhindern, dass 8.600 Menschen dieser Epidemie zum Opfer fielen.</p>
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		<title>Härtere Strafen bei Widerstand gegen Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf, welcher härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge. Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das Losreißen eines Demonstranten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen <strong>Gesetzesentwurf</strong>, welcher <strong>härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte</strong> vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge.</p>
<p>Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das<strong> Losreißen eines Demonstranten aus dem Griff des Polizisten</strong> mit dem Ziel, sich der Festnahme zu entziehen, ohne den Beamten dabei zu verletzen. Unter besonders schwerem Widerstand andererseits versteht man das <strong>Einsetzen einer Waffe</strong>, um sich dem Zugriff der Polizei direkt zu entziehen. Das Kabinett will durch den Gesetzesentwurf aber in diesem Widerstands-Kontext den Begriff der „Waffe“ durch <strong>Steine, Flaschen und andere Gegenstände</strong>, mit denen Beamte schwer verletzt werden könnten, als erweitert wissen.</p>
<p><span id="more-3147"></span></p>
<p>Die Vermutung, dass diese Gesetzesinitiative eine direkte Antwort auf die Ausschreitungen im Zuge des „Stuttgart21“-Protestes ist, drängt sich hier unwillkürlich auf. Doch gab die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am selben Tag auf der Homepage ihres Ministeriums<br />
bekannt, dass <strong>lediglich Vorhaben des Koalitionsvertrages mit diesem Gesetzesentwurf umgesetzt </strong>werden.</p>
<p>Diese Umsetzung beinhaltet in den Augen von Oppositionspolitikern, wie Jerzy Montag (Grüne) und Ulla Jelpke (Linke) lediglich eine <strong>„reine Symbolpolitik“</strong>, während für einige Kommentatoren der deutschen Zeitungslandschaft <strong>die außerparlamentarische Protestkultur zu ersticken droht</strong>. Doch Gegenteiliges wird der Fall sein.Wenn man sich vor Augen hält, was sich effektiv für diese seit den Sechzigerjahren erwachsene Protestkultur ändern wird, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass <strong>eine Entradikalisierung am Ende</strong> stehen könnte. </p>
<p>Tatsächlich gab es in der Geschichte der Brokdorf-, Castor-, Startbahn West-Proteste keine Verurteilung zu einer Höchstrafe von ehemals zwei Jahren Gefängnis, nur weil sich ein Demonstrant aus einem Polizeigriff löste. Auch ist kein Verfahren bekannt, in dem ein Erster-Mai-Demonstrant wegen einfachen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zum größtmöglichen Strafmaß verurteilt wurde.</p>
<p> Nur das eine Anhebung auf drei Jahre aller Voraussicht nach (wenn man die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag betrachtet) stattfindet, bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Staatsanwaltschaft verschärft gegen beispielsweise angekettete Sitzblockierer oder sich aus dem Polizeigriff windende Studenten vorgeht.</p>
<p>Vielmehr drohen festgenommenen Steine- und Flaschenwerfern im Zuge einer Kungebung oder Demonstration<strong> juristische Nachspiele immenser Natur</strong>. Wurde vor dieser Gesetzesinitiative eine werfende Person nur dann effetiv srafverfolgt, wenn eine konkret zugeführte Körperverletzung am Ende der Festnahme stand, könnte in Zukunft schon allein der Wurf in Richtung der Beamten<strong> fatale Folgen für den Werfer</strong> haben. Mit der Begründung, der Demonstrant wollte sich durch diesen Wurf der Verhaftung entziehen, wären dann nach der Änderung des Widerstandsparagrafen fünf Jahre fällig. Selbiges ist übrigens das <strong>Mindeststrafmaß bei veruteiltem Totschlag</strong> (§212 StGb).  </p>
<p>Bleibt abzuwarten inwieweit die Justiz das neue Stafmaß ausreizt und mit welcher <strong>(Un-)Nachgiebigkeit die Staatsanwaltschaft</strong> solche Fälle verfolgt. Doch klar ist, statuierte der Staat mithilfe des neuen Widerstandsparagrafen beispielsweise beim nächsten ersten Mai ein Exempel, könnte die größere Menge gewaltbereiter Demonstranten wegbrechen und <strong>der passive, zivile Widerstand dadurch gestärkt werden</strong>.</p>
<p>Nicht unerwähnt darf hier bleiben, dass <strong>Sanitäter und Feuerwehr </strong>juristisch durch diese Gesetzesänderung mit in den Kreis der Vollstreckungsbeamten genommen werden sollen. Das ist sehr sinnvoll, besteht doch gerade die <strong>Gefahr  für diese Berufsgruppen bei Einsätzen</strong> während Straßenschlachten in Flaschen, Steinen und sonstigen Geschossen und haben schon zu vielen Verletzungen bei den Helfern gesorgt.</p>
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		<title>Deutschland in UN-Sicherheitsrat gewählt &#8211; Westerwelle will &#8220;ständigen Sitz&#8221;</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/deutschland-in-un-sicherheitsrat-gewahlt-westerwelle-will-standigen-sitz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 02:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in das mächtigste Gremium der UNO gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik <strong>Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates</strong>. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in <strong>das mächtigste Gremium der UNO</strong> gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre in den Sicherheitsrat ein.</p>
<p>Tagesschaubericht zur Wahl<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DsFUh4APK_c?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DsFUh4APK_c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3135"></span></p>
<p>Für Länder, die im UN-Sicherheitsrat vertreten sind, geht ein <strong>immenser Prestige- und Machtgewinn</strong> einher, gilt doch dieses Gremium in Diplomatenkreisen als „Weltregierung“. Neben den <strong>fünf „ständigen“ Vetomächten</strong> (Veto, da gegen jede Entscheidung des Rats Einspruch erhoben werden kann) USA, VR China, Frankreich, Großbritannien und Russland dürfen sich abwechselnd im Zweijahresturnus sogenannte „nichtständige Mitglieder“ ohne Einspuchsrecht dazugesellen. </p>
<p><strong>Bundesaußenminister Westerwelle</strong> (FDP) benannte vor der UN-Vollversammlung nach der Wahl <strong>fünf Themenfelder</strong>, die von „Frieden, Sicherheit und Krisenbewältigung“ (Afghanistan, Iran, Nahost) und „Themen von globaler Relevanz“ (Abrüstung, Klimaschutz, Bekämpfung des Terrorismus) über „Humanitäre Anliegen“ (Schwerpunkt Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Kinder in bewaffneten Konflikten“) und „VN-Reform“ (neue Struktur des Weltsicherheitsrates) bis zu „Transparenz und Offenheit“ reichen und auf die sich die Bundesrepublik fokussiert. </p>
<p>Am Entscheidensten für die Arbeit Deutschlands im Sicherheitsrat wird aber der<strong> Umgang mit dem Iran und seinem Atomprogramm</strong> sein.Denn trotz der Wahl der Bundesrepublik in den Kreis des 1946 gegründeten Rates hat die Front der <strong>Verfechter für strengere UN-Sanktionen</strong> im Falle des Irans, angeführt durch die USA, an Einfluss im Sicherheitsrat verloren.</p>
<p>Russland und China (als Vetomächte), sowie Indien und Brasilien halten die <strong>neueste Resolution</strong> 1929 (vom 9. Juni 2010) des Sicherheitsrates für vollständig angebracht, um den Iran zur Kooperation zu zwingen. In ihr wird der Verkauf von Panzern, Kampfhubschraubern, Kriegsschiffe und Raketensysteme in den Iran strengstens untersagt und Auslandskonten von 40 Firmen und Forschungseinrichtungen im Iran eingefroren.</p>
<p>Doch für die USA und ihren westlichen Verbündeten ist das nicht genug. Da die <strong>CIA in internen Dossiers</strong> den Bau einer<strong> iranischen Atombombe</strong> für das Jahr 2012 vorhersagt, drängt Präsident Obama im Verbund mit Frankreich, Großbritannien und jetzt auch Deutschland und Portugal im Sicherheitsrat nach einer enormen <strong>Ausweitung der Sanktionen</strong>. Für viele Beobachter des UN-Parketts wäre das aber der letzte Schritt der USA, bevor die Supermacht zu militärische Mittel greifen würde.</p>
<p>Deutschland, welches sich nach seiner Wahl in den Sicherheitsrat nun im <strong>Mittelpunkt des Konflikts</strong> um das iranische Atomprogramm sieht, verfolgt noch ein weiteres, für dieses Gremium ganz entscheidendes, strategisches Ziel: Das Aufbrechen der<strong> alten Strukturen des Weltsicherheitsrats</strong>.  Von Westerwelle<strong> „Reform der Vereinten Nationen“</strong> genannt, will die Bundesregierung in diesen zwei Jahren in den Kreis der ständigen Mitglieder (aber ohne Vetorecht) hinaufsteigen.</p>
<p>Seit über sechzig jahren bestand die <strong>einzige Reform des Weltsicherheitsrates</strong> bezüglich der ständigen Mitglieder im Austauschen Taiwans mit der VR China durch Nixons Intiative 1971. Ansonsten spiegelt dieses Gremium, welches völkerrechtsbindende Beschlüsse für alle Staaten der UNO, ja selbst Militäreinsätze beschließen kann, die <strong>Mächtekonstellation nach dem Zweiten Weltkrieg</strong> wieder. </p>
<p>Die Bundesrepublik will die Zahl, vorallem mit Verweis auf die Stellung als zweitgrößter Einzahler in die UN-Kasse, der ständigen Mitglieder, auf Zehn erhöhen. Die Wahl der <strong>gleichgesinnten Schwellenländer Brasilien und Indien</strong> in den Rat verschafft Westerwelle die nötigen Verbündeten im Kampf um den ständigen Sitz und somit um <strong>dauerhafte deutsche Weltmacht</strong>.</p>
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		<title>Israel kauft Stealth-Jets &#8211; Fähigkeit zur Bombardierung Irans ausgeweitet</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute (8.10.2010) bekannt gegeben wurde, kauft der israelische Staat 20 <strong>Kampfjets des Typs F-35</strong> von der US-Waffenschmiede „Lockheed Martin Aeronautics“. Diese Bestellung hat <strong>ein Volumen von etwa 2,75 Milliarden Dollar </strong>und dazu besteht eine Option auf den Kauf von 55 weiteren Jets gleichen Typs. Die ersten Modelle sollen aller Voraussicht nach ab 2015 bei der<strong> israelischen Luftwaffe</strong> (IAF) eingesetzt werden.</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xTSRbXTh-_A?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xTSRbXTh-_A?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3124"></span></p>
<p>Vorallem der Umstand, dass es sich bei dem Modell „F-35“ um <strong>einen hochmodernen Universalkampfjet mit Stealth-Technologie</strong> handelt, war den israelischen Militärs wichtig. Man reagiere mit diesem Geschäft effizient auf die <strong>strategische Bedrohung durch den Iran</strong>, heißt es in einer Begründung des Generaldirektors im israelischen Verteidigungsministerium, Ehud Shani. Und tatsächlich; gerade mit der seit Ende der siebziger Jahre entwickelten Tarnkappenfähigkeit (engl. Stealth für Heimlichkeit) und der <strong>enormen Reichweite</strong>, der F-35-Jet kann jeden Punkt im Iran ohne zusätzliche Luftbetankung erreichen, eröffnen sich der israelischen Regierung neue Optionen bei der <strong>iranischen Atomfrage</strong>.</p>
<p>Durch diese Stealth-Technologie ist es für das gegnerische Radar nahezu unmöglich, ein diese Fähigkeit besitzendes Flugzeug zu erfassen und effektiv zu bekämpfen. Die USA haben schon seit dem <strong>2. Golfkrieg (1990/91)</strong> erfolgreich diesen Trumph im Bombardierungskrieg eingesetzt. Tatsächlich ist es bis dato nur der jugoslawischen Luftabwehr im <strong>Kosovokrieg (1999)</strong> gelungen, einen Tarnkappenbomber abzuschießen. Diese Fähigkeit ist also zwingend erforderlich um einen <strong>Schlag gegen Atomforschungszentren</strong>, wie Isfahan oder Natanz im Zentrum Irans durchzuführen. Mit dem derzeitigen Fluggerät (vorallem der F-15) und der Stärke der iranischen Luftabwehr wären der israelischen Luftwaffe mit Sicherheit missionsgefährdende Verluste beschieden.</p>
<p>Dass Israel trotz einer <strong>Vielzahl warnender Stimmen im In- und im westlichen Ausland</strong> die Option eines Luftschlages gegen das <strong>Atomprogramm der Mullahs</strong> als naheliegenste Lösung sieht, hat mehrere Faktoren zur Ursache. Zum einen zeigt die kriegerisch junge Geschichte des jüdischen Staates, dass militärische Erstschläge von Seiten der Luftwaffe existenzbedrohende Zustände abwenden können. Schon 1967 im <strong>Sechstagekrieg </strong>konnte Israel in einem Erstschlag die von der Sowjetunion ausgerüsteten Luftarmadas Ägyptens und Syriens am Boden zerstören, somit den Krieg gewinnen und den <strong>Bestand des Staates Israels</strong> sichern.</p>
<p>Als weitere ernsthafte Bedrohung erwies sich Anfang der achtziger Jahre das Atomprogramm eines gewissen irakischen Diktators, <strong>Saddam Hussein</strong>. Mithilfe der Arbeit des von französischen Ingeneuren aufgebauten <strong>Atomreaktors „Osirak“</strong> wäre es dem Regime am Tigris möglich gewesen, in damals (1981) naher Zukunft Material für den Bau einer <strong>irakischen Atombombe</strong> zu gewinnen. Dank des von den USA gelieferten, damals hochmodernen Langstreckenkampfflugzeuges des Typs „F-15“ konnte in einer Nacht- und Nebelaktion diese Bedrohung aus der Luft beseitigt werden.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, warum für Israel diese <strong>Eskalation im Konflikt mit dem Iran</strong> in realistische Nähe rückt, ist das innen- und aussenpolitische Wiedererstarken des Teheraner Regimes. Eine ernsthafte Opposition im eigenen Lande konnte <strong>Staatspräsident und bekennender Israelhasser Ahmadinedschad</strong> während der Unruhen 2009 dank seiner mobilisierten Basidschi-Milizen und der Rückendeckung durch den omnipotenten Wächterrat weitestgehend ausschalten. Außenpolitisch spielt vorallem die <strong>Entfernung des irakischen Baath-Regimes</strong> unter Saddam Hussein durch die US-Amerikaner und deren diesjähriger militärischer Rückzug (2010) eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Nun hat Teheran mit der <strong>Hisbollah im Libanon</strong> und der starken schiitischen Kraft im Irak zwei schlagkräftige Argumente im <strong>Kampf um die Macht in der Golfregion</strong>. Russlands und Chinas, durch mangelnde Unterstützung der UN-Sanktionen, politisches Stärken des iranischen Atomprogramms läßt die <strong>Gefahr einer Atombombe der Mullahs</strong> und damit die Eskalation durch einen israelischen Militärschlag als realistischer denn je erscheinen.</p>
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		<title>Chinesischer Dissident neuer Friedensnobelpreisträger &#8211; Volksrepublik erzürnt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Dissident <strong>Liu Xiaobo</strong> ist der <strong>diesjährige Friedensnobelpreisträger</strong>, wie das norwegische Nobelpreiskomitee heute (8.10.2010) verlautbaren ließ. Der seit 2009 in der Nähe Pekings inhaftierte 54-Jährige setzt sich gegen 237 weiteren Nominierungen durch, was laut Jury vorallem „durch seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale <strong>Menschenrechte in China</strong>“  eine Begründung findet. In ersten Stellungnahmen durch das Außenministerium zeigt sich die chinesische Regierung verärgert und verständnislos und droht darüberhinaus der norwegischen Regierung mit politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen.</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tzcN3Y4v7ns?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tzcN3Y4v7ns?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3111"></span></p>
<p>Mit der Entscheidung für Xiaobo, der sich als Preisträger in einer Reihe mit Namen wie <strong>Henry Dunant</strong>, <strong>Martin Luther King</strong> und <strong>Mutter Teresa</strong>, aber auch mit <strong>Theodore Roosevelt</strong>, <strong>Jassir Arafat</strong> und <strong>Barack Obama</strong> wiederfindet, betritt die norwegische Jury zum wiederholten Male politisch gewagtes Terrain. Stand im Vorjahr (2009) die moralische Unterstützung des in der Kairoer Rede des Präsidenten Obamas angekündigten Weges der Völkerverständigung und des Abrüstens für die Jury im Vordergund, bringt nun die Wahl des Dissidenten Xiaobo zum wiederholten Male in der Geschichte des Friedensnobelpreises eine <strong>Diktatur in Bedrängnis</strong>.</p>
<p>Zu stark ähnelt Xiaobos Ernennung zum Preisträger denen der Dissidenten und Regimekritiker <strong>Carl von Ossietzky</strong>s (1935) und <strong>Aung San Suu Kyi </strong>(1991).  Im Falle des deutschen Schriftstellers und Journalisten von Ossietzky, der von den Nationalsozialisten im KZ Mitte der Dreißiger zu Tode gequält und gefoltert wurde, stellte sich das Hoffen des Komitees auf eine Stärkung der bürgerlichen Opposition im <strong>Deutschen Reich</strong> als Trugschluß heraus. </p>
<p>Durch die damalige britische Beschwichtigungspolitik (Appeasement) und die selbstgewählte außenpolitische Isolation der USA konnte sich dieser beabsichtigte <strong>moralische Druck auf das NS-Regime</strong> schwerlich politisch entfalten. <strong>Adolf Hitler</strong> höchstpersönlich verfügte nach Bekanntgabe des Juryentscheides, dass kein Bürger des Deutschen Reiches zu diesem Zeitpunkt und in Zukunft einen Nobelpreis annehmen dürfe. In diesem Kontext verfiel die damals schon <strong>symbolträchtige Preisübergabe</strong> und Dankesrede von Ossietzkys und somit auch die volle Wirkung auf die Weltöffentlichkeit.</p>
<p>Anders sah und sieht es bei der birmanischen Politikerin Aung San Suu Kyi, welche sich für eine Demokratisierung des von Militärs geführten <strong>Burma</strong>s (Myanmar) einsetzt, aus. Vor einem weltpolitisch günstigeren Hintergrund war es der heute in Rangun inhaftierten 65-Jährigen aus Angst vor einer bei der Wiederkehr verweigerten Einreise zwar unmöglich, den Friedensnobelpreis persönlich entgegen zu nehmen, doch verfehlte die Verleihung an sich keineswegs ihre politische Wirkung. Kyis Söhne nahmen den <strong>Friedensnobelpreis</strong> in einer vielbeachteten Zermonie entgegen und hauptsächlich auf Wirken der US-Medienlandschaft, die mit dem <strong>Zerfall der Sowjetunion</strong> einen wichtigen medialen Gegner verlor, begann der damalige <strong>Präsident Clinton</strong> ab 1992 über die Vereinten Nationen Druck auf die Militärjunta in Rangun zu entfalten.</p>
<p>Nur wegen der Rückendeckung des <strong>UN-Sicherheitsratsmitglieds China</strong>, welches damals kurz nach dem <strong>Massaker</strong> auf dem Platz des himmlischen Friedens (1989) einen eigenen Fall „Kyi“ befürchtete, blieben ernsthafte <strong>Konsequenzen für Burma</strong> aus. Für die Dissidentin persönlich hat sich auch 19 Jahre nach ihrer Ehrung wenig geändert; noch immer berauben die Militärmachthaber die Vorgängerin von Xiaobo ihrer Freiheit aus fadenscheinigsten Gründen.</p>
<p>Dass dem neuen Friedensnobelpreisträger aufgrund seiner Ehrung das <strong>Schicksal der Burmesin</strong> erspart bleibt und er früher aus chinesischer Haft entlassen wird, darauf hofft nach ersten Interviewaussagen seine Frau Liu Xia. Die zu erwartenden politischen Auswirkungen geben dem Paar womöglich recht. Schon seit der <strong>Niederschlagung des Aufstands der Tibetaner 2008</strong> und dessen global medialer Wirkung hinkt ein Vergleich mit dem ungemein weniger präsenten Regime in Burma.</p>
<p>Westliche Politiker aller Coleur, vorallem aber die in China geschäftigen deutschen, stehen nach diesem 8.10. vor einer moralisch enormen Zwickmühle. Die Frage, wie man als <strong>größte europäische Volkswirtschaft</strong> mit dem Giganten China Geschäfte macht und gleichzeitig auf das Schicksal Xiaobo einwirkt, stellt schon jetzt einen <strong>gordischen Knoten für Schwarz-Gelb</strong> dar. Ein Kohl und ein Schröder überließen in der Vergangenheit ihren Aussenministern den Verweis auf die <strong>Missachtung der Menschenrechte</strong> in China. Wie ein die Exportwirtschaft befördernder <strong>Westerwelle</strong> mit dem Hintergrund der eigenen deutschen Geschichte (von Ossietzky) diesen Fall händelt, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>&#8220;Allah ist groß&#8221; &#8211; Times Square-Bomber zu lebenslang verurteilt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 18:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bundesgericht in New York hat den US-Bürger und gebürtigen Pakistaner Faisal Shazad am Dienstag (5.10.2010) zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen versuchten mehrfachen Mordes verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 31-Jährige Finanzfachmann am 1. Mai diesen Jahres einen Wagen mit einer Autobombe am New Yorker Times Square parkte, um &#8220;soviele Ungläubige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bundesgericht in New York hat den US-Bürger und gebürtigen <strong>Pakistaner Faisal Shazad</strong> am Dienstag (5.10.2010) zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen versuchten mehrfachen Mordes verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 31-Jährige Finanzfachmann am 1. Mai diesen Jahres einen Wagen mit einer Autobombe am New Yorker Times Square parkte, um &#8220;soviele Ungläubige wie möglich&#8221; zu töten. Den Urteilsspruch kommentierte Shazad mit einem lauten <strong>&#8220;Allah ist groß&#8221;</strong> und kündigte an, dass etliche US-Jihadisten wie er selber unmittelbar davor stünden, Amerika zu besiegen.</p>
<p>Gerade das Novum, dass ein US-Bürger einen <strong>Terroranschlag </strong>vorbereitete und , wenn auch nicht erfolgreich, ausführte, zeigt schonungslos das Dilemma, in dem die Behörden der Vereinigten Staaten stecken. Das im November 2002 vom damaligen <strong>US-Präsidenten George W. Bus</strong>h eingerichtete Heimatschutzministerium entfaltet lediglich bei Ausländern und befristeten Besuchern seine ganzheitliche Wirkung. Grenzschutz zu Land und zu Wasser, Kontrolle der Einreise, Koordinierung der Geheimdiensterkenntnisse im Antiterrorkampf, vor allem im muslimischen Ausland, lassen vor dem Hintergrund von <strong>&#8220;Heiligen Kriegern&#8221;</strong> im eigenen Volk dieses Superministerium auf einem schmalen Grat wandern.</p>
<p><span id="more-3103"></span></p>
<p>In einer, wie der Streit um eine <strong>Moschee </strong>am Ground Zero zeigt, aufgehitzten Atmosphäre in der US-Gesellschaft könnte der Fall &#8220;Shazad&#8221; das Öl im Feuer eines neuen <strong>Rassismus</strong>es sein. Das in der Verfassung der USA verbriefte Recht auf Freiheit, egal welcher Herkunft oder Religion kollidiert hier eindeutig mit dem ureigensten Wunsch der US-Amerikaner nach Sicherheit und danach, den Antiterrorkrieg nicht in die Staaten gelangen zu lassen. Der erzkonservative US-Sender &#8220;Fox&#8221; stellte schon im Sommer diesen Jahres die provokante Frage, ob jetzt alle Muslime der USA in eine Art Generalverdacht genommen werden müssten. </p>
<p>Aus europäischer, sowie im Speziellem aus deutscher Sicht stellen <strong>Jihadisten </strong>mit EU-Pässen ein kaum zu händelndes Problem dar. Der Tod von acht deutschen Staatsangehörigen, mutmaßliche Islamisten, welcher durch einen CIA-Drohnenangriff in Westpakistan verursacht wurde, sowie die Verurteilung von Mitgliedern der 2006 ausgehobenen terroristischen &#8220;Sauerlandgruppe&#8221; lässt auch die Alarmglocken <strong>bundesdeutscher Sicherheitsbehörden</strong> höher klingen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stehen mindestens ein Dutzend <strong>Islamisten </strong>in Deutschland bereit, terroristische Anschläge in Ballungsräumen zu begehen. Länder wie Großbritannien und Frankreich mit ihrem hohen Muslimenanteil stehen vor ähnlich fundamentalen Problemen bei der Terrorbekämpfung. Rasterfahndung und Freiheitsrechte, Ausbau der Geheimdienste und demokratische Grundordnung; dieser Ambivalenz stand die Bundesrepublik schon in den 70er Jahren mit der <strong>RAF</strong>-Problematik gegenüber. Damals wie heute droht der Ruf nach Sicherheit eine ganze Gesellschaft zu zerreißen.</p>
<p>Video der simulierten Sprengung der Times Square-Bombe durch das FBI<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QufxuA21eCc?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QufxuA21eCc?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Abo.de &#8211; Über 200 Zeitschriften und Zeitungen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag Abo.de ist ein Internetauftritt, der wie schon der Name ahnen lässt, sich mit dem Abonnieren von Zeitschriften und Zeitungen beschäftigt. Es können über 200 Magazine abonniert werden. Im Folgenden habe ich mir das Portal mal genauer unter die Lupe genommen. Dabei habe ich mein besonderes Augenmerk auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=232&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing"><img src="http://www.hallimash.com/img/7356/hallimash.gif" alt="Blog Marketing" border="0" height="15" width="80" /></a><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: 12px;"> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag</span><br />
<strong>Abo.de</strong> ist ein Internetauftritt, der wie schon der Name ahnen lässt, sich mit dem Abonnieren von Zeitschriften und Zeitungen beschäftigt. Es können über 200 Magazine abonniert werden. Im Folgenden habe ich mir das Portal mal genauer unter die Lupe genommen. Dabei habe ich mein besonderes Augenmerk auf die Usability der Seite gelegt. Ich werde dabei auch auf die Auswahl Kategorien, der Suche nach Zeitschriften sowie den Aufbau einer Zeitschriftenseite eingehen.</p>
<p><img src="http://www.probleme-heute.de/735ce6d9ca14cb1b84c9912d2a448d07.jpg" alt="Abo.de" style="width:400px; height:140px;" /></p>
<p><span id="more-3047"></span></p>
<p>Fangen wir mit den ersten Eindruck an. Die Webseite <strong><a href="http://www.abo.de/" target="_blank" title="abo.de 200 Zeitschriften und Zeitungen">abo.de</a></strong> wirkt <strong>sehr übersichtlich</strong> und gut gegliedert. Der User wird auch nicht von etlichen Werbebannern erschlagen. Gerade mal drei Banner sind auf der Startseite am Rand platziert. Das ist auf jeden Fall nicht nervig. Der eigentliche Inhalt steht klar im Focus.</p>
<p>Auf der Startseite werden mir in einem schönen Flashmovie die <strong>Topseller</strong> der Abonnements vorgeführt. Bei Interesse kann ich mir auch die Topseller der Prämien anschauen. Sehr ansprechend die Aufbereitung und ein wirklicher <strong>Eye Catcher</strong>. </p>
<p>In einem <strong>Suchfeld</strong> kann ich sofort nach einer Zeitung oder einem Magazin suchen. Sehr positiv ist dabei, dass nicht in Groß und Kleinschreibung unterschieden wird. Auch werden dir beim Eingeben der einzelnen Buchstaben schon Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Beispiel: Ich will Eltern eingeben und habe bereits „<strong>el</strong> “ geschrieben. So wird mir eine Liste mit Wörtern vorgeschlagen, wie beispielsweise: Der Spieg<strong>el</strong>, Die Aktu<strong>el</strong>le, <strong>El</strong>ten for Family oder W<strong>el</strong>t am Sonntag.</p>
<p>Es gibt aber auch den Fall, dass ich gar nicht weiss, welche Zeitschrift mich interessieren könnte. Das ist kein Problem. Hierbei kann man sich ganz bequem über die Kategorien durch hangeln. Es gibt <strong>20 Hauptkategorien</strong>, die wie ich finde Thematisch meist gut zusammen gefasst sind. Natur, Tier und Garten passt einfach. Wogegen jedoch Diät bei Mode schon auch falschverstanden werden kann.</p>
<p>Entscheidet man sich nun für eine Kategorie und wählt diese an, so werden einem auf einer neuen Seite im oberen Drittel die möglichen Unterkategorien angezeigt mit Auswahlmöglichkeit und darunter kleine Teaser von den <strong>Zeitschriften und Zeitungen</strong>, die in diese Kategorie gehören. </p>
<p>Der User kann sich an keiner Stelle verlaufen, um mal bildlich zu sprechen. Dazu trägt auch bei,  dass alle Kategorien sowie die Suche auf jeder einzelnen Seite zu sehen ist. Ein Pfadnavigator neben der Suche ergänzt die <strong>Übersichtlichkeit</strong> von abo.de.</p>
<p>Ist man nun fündig geworden, so erreicht ein jeder die Detailseite von abo.de und kann sich das <strong>Cover</strong> anschauen. Für jedes Magazin oder Zeitung gibt es mehrere Möglichkeiten des Abonnierens. Ob nun Jahresabo oder Monatsabo oder wenn vorhanden auch <strong>Geschenkabo</strong> es sind die Preise mit inklusive MwSt und Versand ausgeschrieben.</p>
<p>Weiter erfährt man in einigen Absätzen das Wichtigste zu der Zeitschrift und sofern schon vorhanden konnte ich mir ein genaueres Bild über die <strong>Kundenbewertungen</strong> machen. </p>
<p>Mein <strong>Fazit</strong> über abo.de lautet: Es ist eine wirklich übersichtliche Seite, die mich an keiner Stelle verwirrt hat und mir genau die Informationen bietet, die ich mir unter Abo.de vorgestellt habe. </p>
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		<title>2012 &#8211; Das Ende der Welt wie wir sie kennen &#8211; Trailer</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 18:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roland Emmerich will es mal wieder wissen und schickt erneut einen Katastrophenfilm, über das Ende der Welt wie wir sie kennen, in die Kinos. Der 21.12.2012 ist für viele oder nur einige ein magisches Datum. An diesem Tag endet der Kalender der Mayas und damit ihre Zeitrechnung, mit dem Glauben, das an diesem Tag die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roland Emmerich</strong> will es mal wieder wissen und schickt erneut einen <strong>Katastrophenfilm</strong>, über das Ende der Welt wie wir sie kennen, in die Kinos. Der <strong>21.12.2012</strong> ist für viele oder nur einige ein magisches Datum. An diesem Tag endet der Kalender der Mayas und damit ihre <strong>Zeitrechnung</strong>, mit dem Glauben, das an diesem Tag die Welt, die wir kennen, untergehen wird.</p>
<p>Doch nicht nur, dass die Welt sich ändern wird. Die <strong>esoterische Deutung</strong> des Datums besagt, dass die Menschheit in eine neue <strong>spirituelle Dimension</strong> aufsteigen wird. Was immer man nun glauben mag oder lieber nicht, fest steht, dass der Film ab 19.11.2011 bei uns in den Kinos zu sehen sein wird. Mitspielen werden unter anderem <strong>John Cusack, Amanda Peet und Danny Glover</strong>. Der Film befasst sich mit dem Ende der Welt, wie sollte es auch anders sein! Wirklich viel ist leider noch nicht bekannt, wer allerdings mehr über das mystische Datum <strong>21.Dezember 2012</strong> erfahren will, sollte einfach mal googlen! </p>
<p><span id="more-1385"></span></p>
<p>Oder sich den <strong>Trailer </strong>anschauen &#8230;</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/y7Y0ZUFJJg8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/y7Y0ZUFJJg8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>China zensiert (mal wieder) das Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder entscheidet sich China für einige Tage, Wochen, das Internet zu zensieren. Klingt komisch, ist aber so. Ist nämlich normal. Und während einige chinesische Bürger wütend und aufgebracht deswegen sind, wundern sich andere nur darüber, das es jetzt erst geschehen ist. Grund des ganzes Aufruhrs ist der Jahrestag der blutigen Niederschlagung einer friedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder entscheidet sich <strong>China </strong>für einige Tage, Wochen, das Internet zu zensieren. Klingt komisch, ist aber so. Ist nämlich normal. Und während einige <strong>chinesische Bürger </strong>wütend und aufgebracht deswegen sind, wundern sich andere nur darüber, das es jetzt erst geschehen ist. Grund des ganzes Aufruhrs ist der <strong>Jahrestag </strong>der blutigen Niederschlagung einer friedlichen Demonstration auf dem <strong>Platz des Himmlischen Friedens</strong> vor genau 20 Jahren. Dabei wurden laut <strong>Amnesty International</strong> circa 3000 Menschen getötet.</p>
<p>Internetseiten wie <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/twitter" title="Twitter Probleme">Twitter</a>, Flickr, Blogger</strong> oder auch <strong>YouTube </strong>wurden gesperrt. Für viele Chinesen ist das schon ziemlich ärgerlich und in einem Land, das immer wieder die neuste <strong>Technik </strong>hervorbringt, forscht ohne Ende und auch im <strong>Internetbereich </strong>teilweise anderen überlegen ist, ist das schon ein <strong>Armutszeugnis</strong>. Vor allem wenn man bedenkt, dass die ganze Welt über die <strong>Geschehnisse </strong>vor 20 Jahren bescheid weiß und auch die chinesische Bevölkerung verschließt nicht ihre Augen davor. Im Grunde ist es völlig egal ob diese Internetseiten nun für ein paar Tage gesperrt werden oder nicht. Es gibt Ereignisse in der <strong>Weltgeschichte</strong>, die immer präsent sind, nur manchmal stärker als an anderen Tagen.</p>
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		<title>Berlin Volksentscheid Wahlpflicht Ethik/Religon am 26. April 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. April 2009 wird in Berlin zur Wahl gerufen. Es geht um den Volksentscheid zur Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion. Aufgerufen sind alle Bürger, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der Gesetzentwurf durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem Volksentscheid kommt es, weil das Abgeordnetenhaus von Berlin den Gestzentwurf nicht angenommen hatte. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>26. April 2009</strong> wird in <strong>Berlin </strong>zur Wahl gerufen. Es geht um den <strong>Volksentscheid </strong>zur Einführung des <strong>Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion</strong>. Aufgerufen sind alle <strong>Bürger</strong>, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der <strong>Gesetzentwurf </strong>durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem <strong>Volksentscheid </strong>kommt es, weil das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>von Berlin den <strong>Gestzentwurf </strong>nicht angenommen hatte.</p>
<p>Im Grunde geht es darum, das der <strong>Pro Reli e.V.</strong> möchte, das <strong>Eltern </strong>und auch <strong>Kinder </strong>eine <strong>freie Wahl</strong> haben zwischen <strong>Ethik</strong> und <strong>Religion</strong>. Im Moment wird an den <strong>Berliner Schulen</strong> das Fach <strong>Ethik </strong>unterrichtet. Dieses Fach gilt als <strong>ordentliches Lehrfach</strong>, das bedeuet also es gibt <strong>Zeugnisnoten</strong>, die für die Versetzung zählen. <strong>Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> liegen seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Händen der <strong>Religionsgemeinschaften</strong>. <strong>Ethik </strong>ist in Berlin ein <strong>Pflichtfach </strong>und muss von jedem Schüler ausnahmslos besucht werden.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<p><strong>Pro Reli. e.V. </strong>möchte nun das in Berlin, sowie in allen anderen <strong>Bundesländern </strong>bereits, das sich die Kinder und Eltern <strong>frei entscheiden</strong> können, welchen Unterricht sie besuchen möchten. Dabei sollen die Unterrichtsgruppen von <strong>Ethik, Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> zusammenarbeiten.</p>
<p>Der <strong>Senat </strong>auf der anderen Seite möchte das alles so bleibt wie es ist. Seit <strong>1948 </strong>gibt es den freiwilligen <strong>Religionsunterricht</strong>. Mit der Einführung des Fachs <strong>Ethik</strong> 2006 hat sich daran auch nichts geändert. Alle Schüler, die neben dem Pflichtfach Ethik zusätzlich Religionsunterricht machen möchten, können das tun. Mit dem <strong>Volksentscheid </strong>müssten sich die Schüler und Schülerinnen für ein Fach, <strong>Ethik oder Religion</strong>, entscheiden.</p>
<p>Doch was ist nun die <strong>richtige Wahl am Samstag</strong>, <strong>den 26.04.2009</strong>? Einerseits möchte Berlin, die <strong>weltoffene, tolerante, freie Hauptstadt</strong> sein, andererseits will der <strong>Senat nicht</strong>, das sich Schüler <strong>frei entscheiden</strong> können. Legen <strong>wir</strong>, die <strong>Bürger</strong>, die wählen dürfen, nun den Kindern den Zwang auf <strong>Ethik </strong>lernen zu müssen oder überlassen wir den Kindern die <strong>freie Wahl</strong>?</p>
<p>Ist Berlin Vorreiter für ein neues <strong>Schulmodel, </strong>in dem es an dem alten Gesetz festhält oder nimmt sich Berlin ein Beispiel an der <strong>Wahlfreiheit </strong>der anderen Bundesländer? Was wollen wir Berliner Deutschland für ein Bild von <strong>Berlin</strong> geben? <strong>Tolerant, freiheitlich</strong> und bereit für Neues oder <strong>alt, verstaubt</strong> und uneinsichtig?</p>
<p>Sie haben es in Ihrer Hand, wenn sie am <strong>Samstag, 26.04.2009</strong> zur Wahl gehen und ihre Stimme abgeben, denn nur wer wählt, kann hinterher auch meckern <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Schreiben sie ein Stück <strong>Geschichte</strong>, denn zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt stimmt das <strong>Volk </strong>über einen <strong>Gesetzesvorschlag </strong>ab, an den der <strong>Senat </strong>und das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>gebunden sind.</p>
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		<title>Bundeswehrstützpunkt in Afghanistan angegriffen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 09:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Afghanistan ist erneut der Bundeswehrstützpunkt in Kundus angegriffen worden. Nach ersten Meldungen seinen mehrere Raketen im Umfeld des Lagers eingeschlagen, der Stützpunkt selbst habe allerdings nichts abbekommen. Der Stützpunkt war bereits in den vergangenen Tagen Ziel mehrer Angriffe gewesen. Und wieder kommt die Frage auf, was machen deutsche Soldaten eigentlich in Afghanistan. Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Afghanistan </strong>ist erneut der <strong>Bundeswehrstützpunkt </strong>in <strong>Kundus </strong>angegriffen worden. Nach ersten Meldungen seinen mehrere <strong>Raketen </strong>im Umfeld des Lagers eingeschlagen, der Stützpunkt selbst habe allerdings nichts abbekommen. Der <strong>Stützpunkt </strong>war bereits in den vergangenen Tagen Ziel mehrer <strong>Angriffe </strong>gewesen.</p>
<p>Und wieder kommt die Frage auf, was machen <strong>deutsche Soldaten</strong> eigentlich in Afghanistan. Wir haben da nichts zu suchen. Sollen die sich doch gegenseitig umbringen, wenn sie das unbedingt wollen. Die deuschen <strong>Soldaten </strong>werden da sicherlich keine Ruhe reinbringen. Warum mischen wir uns in Dinge ein, die uns im Grunde nichts angehen, warum müssen unsere <strong>Soldaten </strong>für etwas sterben, an das sie nicht mal glauben? Wo ist denn da der Sinn? Das ist alles nur <strong>Machtspielerei </strong>auf den Rücken der <strong>Bevölkerung</strong>.</p>
<p><span id="more-887"></span></p>
<p>Die ganze <strong>Welt </strong>besteht nur daraus welches Land mehr <strong>Macht </strong>hat und wie man noch mehr Macht bekommt. Und wem nützt das? Niemanden, zumindest keinem aus der normalen <strong>Bevölkerung</strong>.</p>
<p>Das ist doch das gleiche mit der <strong>Urananreicherung</strong>. Natürlich werden die Länder weiterhin <strong>Uran anreichern</strong>, <strong>Atomwaffen </strong>bauen usw.. Aber nicht um sie zu benutzen, denn davon hätte ja hinterher keiner mehr was. Nein, einfach nur um Macht zu bekommen, um seine Stärke und Größe zu beweisen,um die anderen Länder zu verschrecken und um <strong>Millionen </strong>zu machen, warum sonst sollte man seine <strong>Atomwaffen </strong>zum Verkauf anbieten.</p>
<p>Denn sind wir doch mal ehrlich, sollte wirklich einer anfangen mit <strong>Atomwaffen </strong>zu schießen und der andere mit Atomwaffen erwiedern, dann hatte <strong>Einstein </strong>auf jeden Fall recht mit seiner Aussage!</p>
<p><strong><em>„Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“</em></strong></p>
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		<title>Original &#8220;Schindler&#8217;s List&#8221; aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Bibliothek in Sydney/Australien wurde die original Liste von Schindler entdeckt. Die Liste mit jüdischen Namen inspirierte nicht nur zu dem Roman &#8220;Schindler&#8217;s List&#8220;, sondern auch zu dem gleichnamigen Hollywood-Film. Mitarbeiter der &#8220;New South Wales State Library&#8221; haben die Liste mit den 801 Namen gefunden. Das 13-seitige Dokument ist eine Kopie des Originals und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Bibliothek in <strong>Sydney/Australien</strong> wurde die <strong>original Liste von Schindler</strong> entdeckt. Die Liste mit <strong>jüdischen Namen</strong> inspirierte nicht nur zu dem Roman &#8220;<strong>Schindler&#8217;s List</strong>&#8220;, sondern auch zu dem gleichnamigen Hollywood-Film. Mitarbeiter der &#8220;<strong>New South Wales State Library</strong>&#8221; haben die Liste mit den 801 Namen gefunden.</p>
<p>Das 13-seitige <strong>Dokument </strong>ist eine Kopie des Originals und wurde zwischen <strong>Notizzetteln </strong>und <strong>deutschen Zeitungen</strong> entdeckt. Geschrieben wurde die Liste am <strong>18 April 1945</strong>, in den letzten Tagen des <strong>Zweiten Weltkrieges</strong>. Der Geschäftsman <strong>Oskar Schindler</strong> rettet mit dieser Liste <strong>801 Juden</strong> vor dem Gastot. Dieses Dokument gehört ohne Frage zu den wichtigsten des 20ten Jahrhunderts.</p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<p>Keiner der Mitarbeiter der <strong>Bibliothek </strong>hatte eine Ahnung, das diese Liste in den sechs Kartons war, die man 1996 erworben hatte. Das Buch wurde <strong>1982</strong> veröffentlicht. Ganze elf Jahre später, nämlich <strong>1993</strong>, verfilmte Seven Spielberg den Roman, mit Liam Neeson als <strong>Oskar Schindler</strong>.</p>
<p>Die Liste bekam <strong>Keneally</strong>, der Autor des Buches, von <strong>Leopold Pfefferberg</strong>, nachdem dieser Keneally überzeugt hatte, <strong>Schindler</strong>s Geschichte zu schreiben. Der Name <strong>Pfefferberg </strong>stand ebenfalls auf der Liste, als jüdischer Arbeiter Nummer 173. Diese Liste inspirierte <strong>Keneally </strong>dazu der Welt zu erzählen wer dieser <strong>Oskar Schindler</strong> war und welche Heldentat begangen hatte. Das Buch wurde ursprünglich unter dem Titel &#8220;<strong>Schindler&#8217;s Ark</strong>&#8221; (Schindlers Arche) veröffentlicht.</p>
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		<title>Größter Hindu-Tempel des Nordens feierlich eingeweiht</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 18:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 1.000 Menschen nahmen an der Einweihung des derzeit größten Hindu-Tempels im Norden teil. Mit aufwendigen Zeremonien begannen circa 300 Gläubige aus Deutschland und auch Nachbarländern bereits vor Sonnenaufgang mit einer Feuerweihe. Der neue Tempel steht mitten im Industriegebiet von Hannover. Von außen sieht er aus wie eine ganz normale Lagerhalle, doch innen ist alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund <strong>1.000 Menschen</strong> nahmen an der <strong>Einweihung </strong>des derzeit <strong>größten Hindu-Tempels</strong> im Norden teil. Mit aufwendigen <strong>Zeremonien </strong>begannen circa 300 Gläubige aus Deutschland und auch Nachbarländern bereits vor <strong>Sonnenaufgang </strong>mit einer Feuerweihe.</p>
<p>Der neue <strong>Tempel </strong>steht mitten im <strong>Industriegebiet </strong>von Hannover. Von außen sieht er aus wie eine ganz normale <strong>Lagerhalle</strong>, doch innen ist alles prunkvoll und mit bemalten <strong>Götterfiguren</strong> gestaltet. Die <strong>Tempelweihe </strong>gilt, laut <strong>hinduistischer Glaubenslehre</strong>, als besonderes Ereignis und soll so viel <strong>Glück </strong>für mehrere Jahre des Betens bringen.</p>
<p><span id="more-742"></span></p>
<p>In <strong>Deutschland </strong>leben etwa 25.000 <strong>Tamilen</strong>. Tamilen sind ein<a title="Dravidische Sprachen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dravidische_Sprachen"></a> dravidisches Volk vom indischen Subkontinent mit einer mehr als <strong>zwei Jahrtausende</strong> zurückreichenden Geschichte. Seit dem Bürgerkrieg 1980 auf <strong>Sri Lanka</strong>, haben sich die Tamilen auf der ganzen Welt verbreitet. Weltweit, so schätz man, gibt es ungefähr <strong>77  Millionen</strong> Angehörige dieses Volkes. Noch heute werden in Indien klassische Musik, klassische Tänze sowie Tempelbau und Bildhauerei der <strong>Tamilen </strong>gelehrt und praktiziert.</p>
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		<title>Kinofilm &#8211; EAST/WEST &#8211; Sex &amp; Politics von Jochen Hicks</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 19:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Copyright by Galeria Alaska Productions&#8221; Am 27. November 2008 ist Kinostart des Filmes &#8220;EAST/WEST &#8211; Sex &#038; Politics&#8221; von Jochen Hicks. Jochen Hicks hat schon mehrere Filme über Homosexualität gedreht, in seinem neusten Projekt &#8220;EAST/WEST &#8211; Sex &#038; Politics&#8221; geht es von einer kleine, politische, sich öffentlich zeigenden Gruppe in Moskau, die für ihre Rechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.galeria-alaska.de/content/2_portfolio/ew/ew_poster.jpg" alt="East/West - Sex und Politics" align="left" vspace="10" hspace="10" /> &#8220;Copyright by Galeria Alaska Productions&#8221;<br />
Am 27. November 2008 ist Kinostart des Filmes <strong>&#8220;EAST/WEST &#8211; Sex &#038; Politics&#8221;</strong> von <strong>Jochen Hicks</strong>. Jochen Hicks hat schon mehrere Filme über Homosexualität gedreht, in seinem neusten Projekt <strong>&#8220;EAST/WEST &#8211; Sex &#038; Politics&#8221;</strong> geht es von einer kleine, politische, sich öffentlich zeigenden Gruppe in <strong>Moskau</strong>, die für ihre Rechte auf die Straße gehen, sich mit dem Staat vor Gericht um das gesetzlich verbriefte <strong>Demonstrationsrecht</strong> streiten und ihre Landsleute aus der<strong> politischen Apathie</strong> zu wecken versuchen.</p>
<p>2006 und 2007 begleitet<strong> Jochen Hick</strong> die politischen Entwicklungen und gewaltvollen Auseinandersetzungen um den Gay Pride und findet skurrile Situationen vor: Unter den <strong>schwul-lesbischen Aktivisten</strong> in den <strong>Straßenkämpfen</strong> finden sich viele um Demokratie bemühte Westler, während ihre Gegner von Religiösen und Rechtsnationalen rekrutierte Frauen und Männer sind, die Lesben und Schwulen zornig vorwerfen, keine Kinder in die Welt zu setzen oder schlicht in xenophober Tradition nichts Ungewohntes zulassen wollen. Dennoch: die <strong>Gay Prides</strong> 2006 und 2007 fanden statt.</p>
<p><span id="more-430"></span></p>
<p><strong>Jochen Hick</strong> schaut hinter die Kulissen, porträtiert einfühlsam Organisatoren, Befürworter und Gegner einer politischen <strong>Lesben und Schwulenbewegung</strong>, baut Brücken nach London, Brüssel und Genf zu westeuropäischen Sympathisanten. Er porträtiert auch die, für die der Kampf um <strong>Demokratie</strong> keine lohnende Perspektive ist: Ob der Strand der Moskva und abends der Club lockt oder auf automatische Verbesserung der Verhältnisse im Laufe der Zeit gesetzt wird. In <strong>„East West – Sex &#038; Politics“</strong> entfaltet sich ein Panorama lesbischer und schwuler Überlebensstrategien im heutigen Moskau.</p>
<p><strong>ProtagonistInnen</strong><br />
Evgeniya Debryanskaya<br />
Nikolai Alekseev<br />
Ahasver (Sergei Sagaidak)<br />
Arman Sarkasyan<br />
Aleksei Davydov<br />
Tim (Patimat Magamedova)<br />
Sergei Golovach<br />
Dmitrii Bobrov<br />
Olga Zhuk<br />
Ed Mishin<br />
Elena Gusyatinskaia<br />
Vater Aleksei<br />
Aleksandr Yagatyan<br />
Aleksei Kozlov<br />
Oleg Kirnos<br />
Sergei Zarubin<br />
Aleksei Mitrofanov<br />
Vsevolod Galkin<br />
Ed Murzin<br />
Aleksei Kiseliov<br />
Aleksei Suzdaltsev<br />
Anna Grekova<br />
Pavel Kremyanskii<br />
Scott Long<br />
Peter Tatchell<br />
Sophie In&#8217;t Veld<br />
Volker Beck<br />
Tomasz Baszkowski</p>
<p>&#8220;Copyright by Galeria Alaska Productions&#8221; </p>
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		<title>Oberbaumbrücke in Berlin sucht Zeitzeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 21:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oberbaumbrücke in Berlin-Friedrichshain sucht Zeitzeugen, also besser gesagt der Verein Kulturraum Zwingli-Kirche e.V. Es werden Menschen gesucht, die in der Zeit von 1945 bis 1989 in Friedrichshain oder Kreuzberg gewohnt haben und Erfahrungen berichten möchten. Der Verein möchte im Sommer 2009 in einer Ausstellung das Leben jenseits und diesseits der Oberbaumbrücke zeigen. Interessante Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Oberbaumbrücke</strong> in <strong>Berlin-Friedrichshain </strong>sucht <strong>Zeitzeugen</strong>, also besser gesagt der Verein Kulturraum Zwingli-Kirche e.V. Es werden Menschen gesucht, die in der Zeit von <strong>1945 bis 1989</strong> in Friedrichshain oder Kreuzberg gewohnt haben und Erfahrungen berichten möchten. Der Verein möchte im <strong>Sommer 2009</strong> in einer <strong>Ausstellung</strong> das Leben jenseits und diesseits der Oberbaumbrücke zeigen.</p>
<p>Interessante Themen sind möglicherweise <strong>Fluchtversuche</strong>, Besuche von West nach Ost, <strong>Grenzzwischenfälle</strong>, <strong>Schmuggelversuche</strong> oder oder oder&#8230; Wer was zu sagen hat, kann sich gerne unter der Nummer 030 29005996 bei dem Verein melden.</p>
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