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Kategorie: Gesundheit

Atommülllager Asse soll sauber werden

Das Atommülllager Asse soll geräumt werden, zumindest wenn es nach dem Bundesamt für Strahlenschutz und dem Bundesumweltministerium geht. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre das weltweit das erste Mal, dass ein Endlager geräumt wird.

Kommt es zu dieser Räumung müssen 126.000 Atommüllfässer aus dem Untertagelager Asse geholt werden. Dass dies keine leichte Aufgabe ist, steht außer Frage. Zu allererst muss die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleistet sein. Man möchte sie schließlich nicht unnötig irgendeiner Strahlung aussetzen.

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Leistungssport und Magersucht – Schmitt hungert sich krank

Wäre dies ein Artikel über die Modewelt oder über Hollywood würden es keinen erstaunen, dass es um Magersucht geht. Doch dieses Mal geht es nicht um die Welt der Schönen und Reichen, sondern um die des Sports. In 31 Tagen finden in Vancouver/Canada die Olympischen Winterspiele statt und natürlich möchten sich auch die deutschen Sportler von ihrer besten Seite zeigen.

Zu diesen Sportlern gehört auch der Skispringer Martin Schmitt. Doch im Moment ist die Leistung Schmitts, auch wenn er sich bereits qualifiziert hat, nicht besonders gut. Er ist müde und scheint mit seinen Kräften am Ende. Der Druck auf den 31jährigen war wohl zu groß. Um an Weite beim Skispringen zu gewinnen, wollte er bestimmtes Gewicht haben.

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Wellnessurlaub im Interalpen-Hotel in Tirol

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Das 5 Sterne Hotel Interalpen-Hotel in Tirol ist ein Ruhepol mitten in der Natur. Der allen Sportbegeisterten und Wellnessfreunden genau das richtige Programm zur Auswahl stellt. Doch wollen die Menschen in der heutigen hektischen Zeit noch ihre Ruhe und sportliche Ausgeglichenheit finden? Können wir Stadtmenschen noch mit klarem Wasser aus der Quelle, frischer Luft ohne jegliche Abgase der vielen Autos und Fabriken glücklich ein paar Tage verbringen?
Interalpen Hotel Tirol

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Leben retten – Organe spenden – Initiative “Pro Organspende”

Jahr für Jahr sterben tausende Menschen an Organversagen. Einer der Gründe ist der Mangel an Spenderorganen, dabei würde es genug geben. Doch leider gibt es immer weniger Leute, die ihre Organe spenden wollen. In den letzten Jahren ist die Organspendebereitschaft um circa 50% gesunken und somit die Sterberate gestiegen.

imedo Charity-Aktion

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Schweinegrippetote durch Impfung

Die Impfungen gegen die Schweinegrippe sind im vollen Gange, doch es scheint etwas schief zu laufen, das so nicht geplant war. Vielleicht war es einkalkuliert, aber sicherlich nicht von Vorteil für Pharmakonzerne und Regierung. Inzwischen sind bereits sieben Menschen an der Schweinegrippeimpfung gestorben.

Das ist die offizielle Zahl hier in Deutschland, in Schweden soll es bereits vier Tote geben. Damit ist wohl klar, dass der Impfstoff definitiv nicht harmlos ist. Aber das Versuchslabor der Pharmakonzerne war in diesem Fall ja auch so groß wie nie zuvor. Wann bekommt man schon mal die Chance, einen neuentwickelten Impfstoff so offen und legal an so vielen Menschen zu testen? Wohl eher selten.

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Schweinegrippe – Erst das medizinische Personal, dann der Rest

Wer sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchte, muss noch ein bisschen ausharren. Zu erste einmal sind das medizinische Personal und Kranke an der Reihe, dann die “normal” Bürger. Doch das heißt nicht, dass am Ende nicht mehr genügend Impfstoff für alle da sein wird. Die britische Firma GlaxoSmithKline, die den Impfstoff Pandemrix herstellt, hat zu gesagt, dass bis sie bis Ende November 9,3 Millionen Dosen des Impfstoffs liefern werden.

Bis Ende Dezember sollen es sogar noch einmal 10,7 Millionen werden. Das bedeutet also, dass im Moment nicht jeder geimpft werden kann. Bürger die keiner Risiko-Gruppe angehören, sollten sich also gedulden und nicht vor Ende November zum Arzt gehen und sich den kleinen Pieckser abholen. Mit einem Lieferengpass hatte man in der Regierung nicht gerechnet. Doch es besteht kein Anlass zur Sorge, mit der Zeit werden alle, die geimpft werden wollen auch die Impfung bekommen.

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Ein Hoch auf die Schweinegrippe

oder wie man die Schweinegrippe richtig Ausschlachtet. Angst und Schrecken gehen in Deutschland um, denn die Schweinegrippe hat uns fest in ihrem Griff. Kilometerlange Schlangen vor den Arztpraxen, denn jeder möchte sich seinen kleinen Pieckser abholen. Und um die ganze Panik noch zu schüren, hört man beinahe täglich von neuen Krankheitsfällen oder Todesfällen in Deutschland.

Um es mal mit den Worten von “Wir sind Helden” zu sagen “Endlich ein Grund zur Panik, endlich ein Grund, los, Panik!“. Es steht sicherlich außer Frage, dass die Anzahl, der Menschen, die an Schweinegrippe erkranken, steigen wird je kälter es wird. Aber das ist nichts Neues. Bei vielen verläuft die Schweinegrippe ohne große nennenswerte Komplikationen, Schmerzen oder Ähnlichem. Experten gehen allerdings davon aus, dass sich in absehbarer Zeit beinahe alle Menschen impfen lassen werden. Bei der Panikmache durch die Medien, sollte das keinen wundern.

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Startschuss für die Massenimpfung

Heute beginnt in Deutschland die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. Und obwohl sich die Anzahl der Infektionen in den letzen Wochen erhöht hat, wollen sich nur wenige impfen lassen. Laut einer Umfrage sind es nur noch 13 Prozent, die sich den kleinen Pikser in den Arm abholen wollen. Der Impfstoff wird ab Dresden ausgeliefert und darf bei seiner Auslieferung bei der Kühlung nicht unterbrochen werden.

Anders als bei der saisonalen Grippe, wird das Serum für die Schweinegrippeimpfung nicht in einzelnen Spritzen abgefüllt sondern in Fälschen a 10 “Portionen”. Das heißt, ein Arzt muss 10 Patienten innerhalb von 24 Stunden impfen, ansonsten kann er das geöffnete Fläschen mit dem Serum wegschmeißen. Das wird bei einer Impfbereitschaft von 13 Prozent sicherlich nicht so einfach sein.

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Regierung soll auf Impfstoff verzichten

Dass der neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe keinen guten Ruf hat, ist inzwischen bekannt. Nun fordern Mediziner und auch einige Politiker die Regierung auf, auf den “guten” Impfstoff zu verzichten und zwar zu Gunsten von Risikogruppen.

Desweiteren kritisiert Frank Ulrich Montgomery, der Vizepräsident der Bundesärztekammer, das es keinen guten Eindruck macht, wenn die Bundesregierung einen anderen, besseren Impfstoff für sich selbst und den Stab bestellt, während die Bevölkerung den vermeintlich “schlechteren” Impfstoff erhalten soll. Die Nebenwirkungen von Pantemrix sind noch nicht vollständig erkundet und bürgen deswegen ein größeres Risiko.

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Berlin bekommt den Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix

Der umstrittene Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist auf dem Weg nach Berlin und in andere Bundesländer. Bezogen wird er von dem britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline, deren deutsche Produktionsstätte in Dresden liegt. In Berlin wird es nur den Impfstoff Pandemrix geben, dieser wurde von Thüringen für alle Bundesländer bestellt. Thüringen hat den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz inne.

Pandemrix enthält eine Quecksilberverbindung als Konservierungsstoff und so genannte Wirkverstärker. Zu den Nebenwirkungen der Schweinegrippe zählen unter anderem Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und Müdigkeit. Rund zwei Millionen Impfdosen wurden für Berlin bestellt, damit können circa eine Million Menschen geimpft werden. Wenn man den Umfragen Glauben schenkt, dann dürfte dies ausreichen. Denn noch immer vollen sich viele Menschen nicht impfen lassen.

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