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Gepostet by in Feste, Internet

Burnout beim Weihnachtseinkauf – so retten Sie sich und ihre Geschenke

Die Weihnachtszeit ist gerade vorbei und sicherlich war das nicht für jeden die Zeit der Besinnlichkeit und Gemütlichkeit. Besonders als die Einkäufe für Heiligabend anstanden, konnte dies schnell in purem Stress ausarten. Man musste sich Gedanken darüber machen, welche Geschenke die richtigen sind und wo man sie bekommen konnte. Gerade wenn man seine Weihnachtseinkäufe auf den letzten Drücker erledigt hatte, wurde dies mitunter eine schreckliche Erfahrung und nicht selten kamen Menschen komplett gestresst und fertig wieder nach Hause. Jedoch kann man diesen gesamten Weihnachtsstress umgehen, wenn man es richtig angeht. Hier einige Tipps fürs nächste Jahr. Planung ist alles Man sollte die stressauslösenden Ursachen kennen, damit man diese vermeiden kann. Ganz vorne mit dabei ist die Auswahl der Geschenke. Viele Menschen machen sich viel zu spät Gedanken darüber, was verschenkt werden soll. Dabei hat man doch ein ganzes Jahr Zeit, um Geschenkideen zu sammeln. Dies sollte rechtzeitig passieren und schon kann man sich viel Ärger ersparen. Besonders gut ist es, wenn man das gesamte Jahr schon über kleine Ideen...

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Neue Branchenbuch AG in Russisch

Die „Neue Branchenbuch AG“ ist ein Online-Branchenbuch, welches neben der deutschen Sprache auch 8 weitere Sprachen anbietet, um alle möglichen Branchen in Deutschland zu finden. Neben Deutsch können Mitbürger vieler Nationen in Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Griechisch und Italienisch Firmen auf diese Plattform suchen. Es sind über 3,5 Mio. Einträge von Firmen, Behörden und Verbänden im Neue Branchenbuch AG in Russisch vorhanden. Da nun mehr als 15 Millionen ausländische Mitbürger Deutschland leben, ist es sinnvoll solch ein Portal anzubieten. Das probleme-heute.de Team hat sich mal die Mühe gemacht und sich eine Sprache ausgewählt und diese getestet. Das Los fiel auf die russische Sprache. Wir haben nach einem Arzt in Berlin gesucht. Das Suchergebniss liefert alle Ärzte in Berlin. Es wurden 6179 Einträge gefunden. Für Menschen russischer Sprache ist es eine einzigartige Möglichkeit nach allen wichtigen Informationen in Deutschland suchen zu...

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„Wikileaks“-Dossier: China unter Umständen für ein geeintes Korea

Das traditionell sehr gute Verhältnis Chinas zu Nordkorea muss anscheinend neu bewertet werden. Im Zuge der sensationellen Enthüllungen von über 250.000 US-Botschaftsdepeschen, teils streng geheim, auf der Internet-Plattform „Wikileaks“ sind heute (30.11.2010) auch brisante Dokumente der Korrespondenz zwischen dem ehemals stellvertretenden Aussenminister von Südkorea, Chun Yung Woo und der US-Botschafterin in Seoul, Kathleen Stephens, an die Öffentlichkeit gelangt. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ auf ihrer Homepage berichtet, kommt darin Chun zu dem Schluss, dass die Volksrepublik China einer Wiedervereinigung der beiden Koreas unter der Führung Südkoreas unter gewissen Bedingungen (keine US-Truppen auf dem Gebiet des heutigen Nordkoreas, keine Aggressivität von Seiten Seouls) duldend gegenübersteht. Diese Einstellung Pekings zur Koreafrage würde die seit über 57 Jahren erstarrte Situation der fernöstlichen Halbinsel fundamental ändern. Stand der letzten Jahrzehnte war eine nach außen unerschütterliche Allianz zwischen dem stalinistischen Regime Nordkoreas und der Volksrepublik China. Bei unzähligen Gelegenheiten stützte Peking den allein überlebensunfähigen Staat auf der koreanischen Halbinsel. Schon 1950 griffen sogenannte chinesische „Freiwillige“ zu Hunderttausenden in den Koreakrieg ein und verhinderten so,...

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Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich – BGH stärkt Anbieter

Der Bundesgerichtshof hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein langfristiger DSL-Vertrag mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung steht. Mit diesem Urteil (III ZR 57/10) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab. Die Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein Umzug, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell keinen wichtigen Grund für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das eigene Risiko dementsprechend zu minimieren. Für den Bundesgerichtshof wiegt in der Entscheidung das Argument schwerer, dass sich für den Internetanbieter die Investition (die dem Kunden bereitgestellte, notwendige technische Ausrüstung, z.B. Router oder WLAN-Stick) erst innerhalb des zweiten Vertragsjahrs amortisiere, als das Recht des Kundens auf zustehende Gegenleistung in Form einer reibungslosen Bereitstellung des Breitbandinternets. Vielmehr noch, Karlsruhe sieht in einem...

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Reform der Rundfunkgebühren beschlossen – Zahlungspflicht für jeden Haushalt

In Magdeburg haben die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer heute (21.10.2010) die Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden. Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte neue Steuer. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (ARD mit angeschlossenen Anstalten, ZDF oder Deutschlandradio) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit. Für einen...

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Gepostet by in Allgemein, Finanzen, Internet, Medien, Wirtschaft

Projektplace – Projektmanagement in Zeiten von Facebook und Web 2.0

Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragProjectplace ist entwickelt worden, um die Kommunikation innerhalb eines Projektteams zu vereinfachen und eine Möglichkeit zu schaffen von jedem Standort aus, auf das Projekt zuzugreifen. Heute ist Projectplace die Nr.1 in Europa für Projektmanagement Online und Teamarbeit im Internet. Über 580’000 User gibt es weltweit seit der Gründung 1998, die die Vorteile von Projectplace erkannt haben und nutzen. Projectplace gibt es in den Sprachen Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Deutsch, Holländisch und Französisch. Projectplace hatte in den letzten Jahren eine Systemverfügbarkeit von 99,9% und bietet somit eine ständige verlässliche Nutzbarkeit. Genutzt wird Projectplace in allen möglichen Branchen. Es findet vom privaten Bereich bis hin zum öffentlichen Sektor Anwendung. Projectplace kombiniert die Vorteile von sozialen Netzwerken mit effizientem Projektmanagement und ist damit das erste Projektmanagement-Tool. Welche Vorteile bringt das? Sie haben mit Projectplace die Möglichkeit alle Projektteilnehmer mit einzubeziehen und Informationen zu teilen. Aufgaben, Themen und Dokumenten können an einem Ort gespeichert und für jeden zugänglich gemacht werden. Änderungen bei Dokumenten sind leicht erkennbar,...

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Gepostet by in Allgemein, Internet, Kinder, Politik, Verbrechen

Kinderporno-Seiten jetzt doch sperren und nicht löschen

Sperren, Löschen, Sperren, Löschen?! Ja was denn nun? Der eine will das Internetseiten mit Kinderpornografie gesperrt werden, die anderen hingegen wollen eine Löschung dieser Seiten. Die EU gehört zu denen, die das erste wollen. Sie will die Mitgliedsstaaten dazu verpflichten, mit einer Sperrung das Anschauen von Kinderpornografie im Netz zu verhindern. Innenminister de Maizière (CDU) möchte eben genau das auch und sagt sogar, dass die öffentliche Diskussion über ein angebliche Alternative zwischen Löschen und Sperren gar nicht existierte. Es geht doch gar nicht so sehr darum ob nun eine Löschung oder eine Sperrung. In diesem Fall geht es um Kinder, deren Missbrauch und den Versuch das zu verhindern. Natürlich wird die Netzgemeinde hellhörig und ruft empört Internetzensur. [ad#tom taylor kids 300×250] Doch ist es wirklich eine Zensur oder besser gesagt, ist eine womöglich auf uns zukommende Internetzensur die einzig allein zur Bekämpfung von Kinderpornografie mithilft, schlimmer also die Kinderpornografie? In diesem Fall sollte man wirklich sicher sein auf was für ein Recht man hier pocht. Natürlich soll es keine...

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Gepostet by in Allgemein, Firmen, Internet, Technik

Apple iPhone wird ohne Flash von Adobe auskommen müssen

Adobe hat aufgegeben, sie werden nicht länger daran arbeiten ihr Produkt Flash für das iPhone tauglich zu machen. Das trifft vor allem Programmierer, die auf Grundlage von Flash Apps programmiert haben. Adobe-Manager Mike Chambers meinte sie sollten damit rechnen, dass Apple diese Apps auf kurz oder lang aus dem i-Tunes Store entfernen wird. Jetzt kann streiten ob es eine gute Idee ist von Adobe dieses Unterfangen aufzugeben oder ob sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden werden. Im vergangen Vierteljahr hat sich der Absatz von iPhone noch einmal erhöht. Weltweit sollen über 50 Millionen iPhones verkauft worden sein. Doch nicht nur das iPhone wird Flash nicht unterstützen, auch das neu rausgebrachte iPad wird keine Flash Apps unterstützen. Apple Chef Steve Jobs ist der Meinung, dass Flash durchsetzt ist mit „Sicherheitslöchern“ und aus diesem Grund wird Apple auch weiterhin kein Flash für sein iPhone erlauben. [ad#strato webhosting 300×250] Da kann man von halten was man will, aber im Grunde zwingt Apple damit der IT-Welt einen Standard auf. Will man, dass...

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Gepostet by in Allgemein, Firmen, Internet, Medien

China, Google und wieder einmal die Internetzensur

Es ist verrückt wie weit wir Google in unser Leben gelassen haben. Da hat man sich immer über den Staat als „Big Brother“ beschwert, dabei hat sich klammheimlich und auf leisen Sohlen Google in unserem Leben breit gemacht. Das dürften bald auch die Internetnutzer aus China schmerzlich spürbar zur Kenntnis nehmen. Im Moment hat Google zwar „nur“ die zensierte chinesische Version ihrer Suchmaschine abgeschaltet und leitet die Nutzer, die von google.cn kommen auf google.com.hk weiter, aber das könnte auch nur der Anfang sein. Sollte sich das amerikanische Unternehmen tatsächlich aus China zurückziehen, würden die Nutzer noch mehr ins Abseits gedrängt als es eh schon der Fall ist. Es würde keinen Routenplaner mehr auf dem Handy geben, kein kostenloses Musikportal und der mögliche Wegfall eines Mobilfunkanbieters würden ebenfalls zu Buche schlagen. Sollte es wirklich zu einer Abschaltung der google.cn Seite kommen, würde es viele Verlierer geben. Klein- und Mittelständige Unternehmen, die zum Beispiel mit Google AdWords oder auch mit Gmail oder anderen Google Dienstleistungen arbeiten, könnten darunter leiden. [ad#strato webhosting...

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