Die Warnungen vor den Quallen im Mittelmeer und im Atlantik sollen bitte ernst genommen werden. In Nordspanien vor den Küsten des Baskenlandes und Kantabriens schwimmen hochgiftige Quallen (Portugiesischen Galeere). Die Quallen haben bis zu 30 Meter langen Fangfäden. Kommen diese mit unserer Haut in Berühung können starke Schmerzen und Entzündungen auftreten. Bei schwachen sowie kranken Menschen und Kindern ist es möglich, dass es zu Herzstillstand und Atembeschwerden kommen kann.
Wenn Strände gesperrt sind wegen Quallen, sollten sie sich unbedingt daranhalten und nicht im Meer schwimmen oder baden gehen.
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Die Aschewolke aus dem isländischen Vulkan hat die Fluggesellschaften in den letzten Tagen ganz schön auf Trapp gehalten. Ein ums andere Mal wurde das Flugverbot verlängert. Aktuell gibt es ein Verbot für Flugzeuge im europäischen Raum bis 14:00 Uhr. Dennoch gibt es Ausnahmen. So fliegen einige Piloten bereits wieder, allerdings nur auf Sicht.
Das heißt, dass sie unterhalb der Wolken fliegen und durch die Fluglotsen kontrolliert werden. Sie dürfen nicht in die Wolken fliegen und sollte sich die Sicht wieder verschlechtern, werden auch sie nicht mehr fliegen dürfen. So den fliegenden Airlines gehören Lufthansa und Air Berlin. Laut eigenen Angaben hat die Lufthansa bereits 50 Maschinen fliegen lassen und Air Berlin 100 um circa 15.000 Fluggäste zurück nach Deutschland zu holen.
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Jana,
20.04.2010, 08:35 | Abgelegt unter: Allgemein,Natur,Technik,Tourismus | RSS 2.0 | TB | Tags: Air Berlin, Airlines, Asche, Flugverbot, Island, Lufthansa, Luftraum, Piloten, Reisende, Sperrung, Vulkanausbruch | Kommentare geschlossen
Durch den Ausbruch des Vulkans Eyjafjalla in Island ist der gesamte deutsche Luftraum gesperrt. Erst einmal wurde gesagt, dass bis Sonntag früh um zwei Uhr keine Flugzeuge fliegen werden. Das kann sich aber auch noch wieder nach hinten verschieben, denn die Wetterdaten sehen nicht gut aus.
Außerdem spuckt der Gletscher-Vulkan weiterhin meterhohe Säulen von Asche aus. Da der Wind noch immer nach Süden weht, wird die Aschewolke weiter nach Europa getragen. Tausende Fluggäste in ganz Europa sitzen also fest. Innerhalb Deutschland sind die Bahnen überfüllt, denn jeder versucht jetzt auf anderem Wege nach Hause zu kommen.
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Jana,
17.04.2010, 12:12 | Abgelegt unter: Allgemein,Natur,Tourismus | RSS 2.0 | TB | Tags: Airlines, Aschewolke, Deutschland, Flieger, Flughafen, Island, Menschen, Sperrung, Vulkanausbrusch | Kommentare geschlossen
Sie dürfen wieder töten, die kanadischen Robbenjäger. Wie jedes Jahr um diese Zeit werden im Sankt-Lorenz-Golf vor Kanada Robben gejagt und wie jedes Jahr kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Tierschützern und Robbenjägern. Doch seit dieser Saison haben die Jager auch die Europäische Union gegen sich.
Diese hat nämlich ab der Saison 2010 den Handel und Import von Robbenprodukten verboten. Aber so leicht geht das nicht aus, denn Kanada hat bei der Welthandelsorganisation dagegen protestiert. Der endgültige Entschluss steht allerdings noch aus. Was dem ganzen aber noch die Krone aufsetzt ist die Tatsache, dass das kanadische Fischereiministerium die Quote der zu erlegenden Robben erhöht hat.
330.000 Sattelrobben dürfen getötet werden. Doch viele sehen dies nicht als weiter schlimm an, denn die Population der Robben beträgt 6,9 Millionen. Die Gefahr einer Ausrottung besteht also nicht. Aber die Art und Weise, wie diese Robben sterben ist einfach nur grausam.
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Jana,
14.04.2010, 21:17 | Abgelegt unter: Allgemein,Natur,Politik,Umwelt | RSS 2.0 | TB | Tags: ausbluten, erlegen, Importverbot, Jäger, Kanada, Robbenjagd, Sankt-Lorenz-Golf, Töten | Kommentare geschlossen
Das Atommülllager Asse soll geräumt werden, zumindest wenn es nach dem Bundesamt für Strahlenschutz und dem Bundesumweltministerium geht. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre das weltweit das erste Mal, dass ein Endlager geräumt wird.
Kommt es zu dieser Räumung müssen 126.000 Atommüllfässer aus dem Untertagelager Asse geholt werden. Dass dies keine leichte Aufgabe ist, steht außer Frage. Zu allererst muss die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleistet sein. Man möchte sie schließlich nicht unnötig irgendeiner Strahlung aussetzen.
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Jana,
15.01.2010, 18:49 | Abgelegt unter: Allgemein,Gesundheit,Natur,Umwelt | RSS 2.0 | TB | Tags: Asse, Atommüll, Endlager, Plutonium, Räumung, Strahlung | 1 Kommentar
Ein eisiger Wind weht über Deutschland hinweg und brachte/bringt noch immer Schnee und Kälte. Vieler Orts gab es bereits Unfälle. An der deutsch-französischen Grenze bei Neuenburg mussten circa 300 bis 400 LKW-Fahrer bei Minusgraden in ihren Führerhäusern ausharren, da die Autobahn 35 auf Grund der Wetterbedingungen für den Lkw-Verkehr gesperrt war.
Der Deutsche Wetterdienst warnte vor Tief “Daisy“. Besonders in Mittel- und Süddeutschland soll es schlimm werden. Menschen in höheren Lagen sollten sich mit genügend Essen, Trinken, Kerzen und Decken ausrüsten. Da es durchaus sein kann, dass sie eingeschneit werden. Auch sollte man es verhindern nach draußen zu gehen, wenn es möglich ist. In Frankfurt wurden bereits 160 Flüge gestrichen. Infos zu den gestrichenen Flügen gibt es auf der Homepage des Flughafens.
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Jana,
9.01.2010, 12:32 | Abgelegt unter: Allgemein,Fernsehen,Natur | RSS 2.0 | TB | Tags: Autobahn, DSDS, DVD, Flüge, Flughafen Frankfurt, Kälte, RTL, Tief Daisy, Unfälle | Kommentare geschlossen
Das war ja wohl nichts. Der Klimagipfel sollte eigentlich einen Nachfolger für das Kyoto-Protokoll hervorbringen, aber die Damen und Herren konnten sich nicht einigen. Also fliegt mal schnell der nette Herr Obama, US-Präsident mit der Lizenz Präsident der Welt zu sein, nach Kopenhagen und denkt sich “Och, das nehm ich jetzt in die Hand und dann läuft das schon!”.
Aber da hat der liebe Friedens-Nobelpreisträger die Rechnung ohne Afrika und ein paar andere Staaten gemacht. Manchmal geht es eben nicht gut, wenn man Entscheidungen über den “Daumen brechen” will, nur weil man noch keinen gemeinsamen Nenner gefunden hat.
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Jana,
20.12.2009, 00:37 | Abgelegt unter: Allgemein,Ausland,Natur,Politik | RSS 2.0 | TB | Tags: Aktivisten, Dänemark, Klimagipfel, Kopenhagen, Kyoto-Protokol, Obama, Regierungen, USA | 1 Kommentar
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Das 5 Sterne Hotel Interalpen-Hotel in Tirol ist ein Ruhepol mitten in der Natur. Der allen Sportbegeisterten und Wellnessfreunden genau das richtige Programm zur Auswahl stellt. Doch wollen die Menschen in der heutigen hektischen Zeit noch ihre Ruhe und sportliche Ausgeglichenheit finden? Können wir Stadtmenschen noch mit klarem Wasser aus der Quelle, frischer Luft ohne jegliche Abgase der vielen Autos und Fabriken glücklich ein paar Tage verbringen?

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Mathy,
19.12.2009, 14:46 | Abgelegt unter: Gesundheit,Natur,Sport,Tourismus | RSS 2.0 | TB | Tags: Entspannung, Erholung, Hamam, Höhenluft, Interalpen-Hotel, Interalpen-Hotel Tyrol, Kneipp, Massage, Natur, Reizüberflutung, Ruhe, Tirol, Wellnessurlaub | 1 Kommentar
Wir gehen alle gerne zum Italiener essen. Wir lieben die frisch gebackene Pizza oder die selbstgemachten Spagetti. Natürlich gehen wir davon aus, dass unsere Gerichte, die wir beim echten Italiener bestellen auch aus echten italienischen Produkten hergestellt wurden.
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Jana,
27.11.2009, 19:00 | Abgelegt unter: Allgemein,Ausland,Natur | RSS 2.0 | TB | Tags: Berlin, Essen, Gastronomie, Italien, Konferenz, Landwirtschaft, Ministerium | 1 Kommentar
Vom 07. bis 18. Dezember 2009 findet in Kopenhagen der Klimagipfel statt. Allerdings steht dieser bereits jetzt unter keinem guten Stern. In Großbritannien ist es Hackern gelungen in das englische Hadley-Institut einzudringen und E-Mails runterzuladen, die die Glaubwürdigkeit der Klimaforscher schwer in Frage stellen. Das Institut zählt zu den wichtigsten Datenlieferanten für die IPCC (Weltklimarat).
Der IPCC warnt ja bereits seit Jahren vor einer drohenden Klimakatastrophe, die von den Menschen selbst verschuldet sein soll. In unzähligen Filmen wurde dies immer und immer wieder verbreitet. Und während viele daran glauben und sich mit aller Macht für den Klimaschutz einsetzten, gibt es genügend Skeptiker, die sich von den Wissenschaftlern nicht an der Nase rumführen lassen wollen.
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Jana,
23.11.2009, 15:31 | Abgelegt unter: Allgemein,Forschung,Natur,Politik,Umwelt | RSS 2.0 | TB | Tags: IPCC, klimaerwärmung, Klimagipfel, Klimakatastrophe, Kopenhagen, Wissenschaft | Kommentare geschlossen
“Suche einen Schlafplatz in England, habe eine freie Couch anzubieten.” So oder so ähnlich kann man das Couchsurfing beschreiben. Es ist nicht neu, aber es erfreut sich einer immer größeren Gemeinschaft. Besonders für junge Leute ist das Couchsurfing eine wunderbare und kostengünstige Alternative zur Jugendherberge. Und eines ist sicher, selbst in der kleinsten Hütte ist Platz für einen Schlafplatz.
Wer also eine Couch im Ausland sucht, sollte sich www.couchsurfing.com begeben.. Das internationale Netzwerk hat fast 1,2 Millionen “Mitglieder” in 220 Ländern, die ihre Couch anbieten und im Gegenzug auch gerne mal die Couch ihrer Gäste in deren Heimatland ausprobieren möchten. Geld sollte dabei übrigens keine Rolle spielen, lieber sollte man sich mit kleinen Gesten bedanken. zum Beispiel Abwaschen, Fremdsprachen-Nachhilfestunden oder vielleicht als Sightseeing-Führer, wenn die neuen Freunde einen besuchen kommen.
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Wer noch nie in seinem Leben eine Sternschnuppe gesehen hat, bekommt in dieser Woche die Chance gleich mehrere zu sehen. Die meisten Sternschnuppen werden wir in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag zu Gesicht bekommen. Der Perseidenschwarm wird dann zwischen 22 Uhr abends und 4 Uhr morgens in seiner vollen Pracht an unserem Nachthimmel zusehen sein.
Aber auch in den Nächten davor und danach wird man Sternschnuppen am Himmel sehen können, nur nicht so in geballter Ladung. Die Perseiden sind bis zu 100 km pro Stunde schnell und sind fast jedes Jahr Mitte August zu sehen. Bis zu 100 Sternschnuppen kann man dann durchaus schon mal am nächtlichen Himmel beobachten. Also Schlafsack rausholen, sich einen gemütlichen Platz unter freiem Himmel suchen und Sternschnuppen zählen. Nicht vergessen, jede Sternschnuppe bedeutet ein Wunsch. Dann also fröhliches Wünschen.
Ein Dokumentarfilm über die schönsten und auch hässlichsten Seiten unseres Planeten. Die nicht zu letzt von uns Menschen verursacht wurden. “Home” ist einzigartig und so noch nie vermarketet worden. Der Film wurde komplett aus der Luft gedreht, insgesamt filmte Yann Arthus-Bertrand 488 Stunden, daraus machte er einen 90 minütigen Film mit dem Motto “Am 5. Juni haben wir alle ein Date mit unserem Planeten”!
Um diesen Film möglichst vielen Menschen zu zeigen, wird er in so jedem Format, das die heutigen Medien hervorbringen zu sehen sein. Zum ersten Mal in der Geschichte, der modernen Medien, wird “Home” in allen Ländern am gleichen Tag, dem heutigen Welt-Umwelttag, starten. Der Film kommt gleichzeitig in die Kinos und erscheint auch heute auf DVD. Doch auch im Internet auf YouTube und im Fernsehen, wird “Home” heute gezeigt.
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Jana,
5.06.2009, 14:56 | Abgelegt unter: Allgemein,Ausland,Fernsehen,Internet,Kino,Medien,Natur,Umwelt | RSS 2.0 | TB | Tags: Date, Dokumentarfilm, Erde, gratis, Home, Planeten, Welt-Umwelttag, Yann Arthus-Bertrand, Youtube | Kommentare geschlossen
In der Nähe von Schwerin hat über Nacht ein Tornado die Menschen in Angst und Schrecken versetzt. In Plate kam der Tornado überraschend und hat dort einen Schaden in Höhe von 3,5 Millionen Euro verursacht. Die Menschen in Plate können trotzdem von Glück im Unglück sprechen, denn niemand wurde ernsthaft verletzt. Dennoch war es für die Bewohner eine ganz neue Erfahrung und sicherlich ein auf die sie hätten verzichten können.
Eine der Anwohnerinnen musste sogar mit ansehen, wie ihre Katze durch die Luft geflogen ist. Dachziegel wurden wie Papier durch die Luft gewirbelt. Einige Häuser sind im Moment unbewohnbar, aber in der kleinen Stadt, mit grade mal rund 3.500 Einwohnern hilft man sich gerne untereinander.
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Das Erdbeben in Italien in L’Aquila forderte schon über 100 Menschenleben. Jede Sekunde zählt um noch weitere Überlebende zu finden. Rettungskräfte geben alles und suchen nach Verschütteten in den Trümmern. Gestern Abend gegen 11.00 Uhr kündigte sich das Erdbeben in dem Gebiet Abruzzen mit einem lauten Grollen an.
Über 30 Menschen werden noch vermisst. Die Chancen sie noch lebendig zu finden, sinken mit jeder Minute. Neben den Rettungskräften packen auch ganz normale Bürger mit an. Das Erdbeben in L’Aquila zeigt mal wieder wie die Natur mit uns spielen kann. In dieser Region finden alle paar Jahre Erdbeben in dieser Größenordnung statt, da die Region an den Grenzen der tektonischen Platten liegt.
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Das Dschungelcamp 2009 ist vorbei. Ingrid van Bergen hat es geschafft den Sieg von sich zu tragen. Zweite wurde Lorielle London. Nico Schwanz ist als drittletzter aus dem Camp gegangen und freut sich über die Erfahrung, die er mitgenommen hat. Es gab viel Zickenterror in den letzten Tagen im Dschungelcamp. Lorielle London schon bekannt als Lorenzo bei DSDS sorgte für viel Spass im Camp, besonders mit seiner Amy Winehouse-Performance.
Nico Schwanz nutze die Öffentlichkeit um seine Single “Ich Kenn Mich Selber Nicht Genau” zu promoten.


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Mathy,
25.01.2009, 00:21 | Abgelegt unter: Allgemein,Ausland,Fernsehen,Natur,Stars,Unterhaltung | RSS 2.0 | TB | Tags: Dschungelcamp, DSDS, Lorielle London, Single, Zickenterror | 1 Kommentar
Mathy,
1.01.2009, 18:20 | Abgelegt unter: Allgemein,Familie,Gesundheit,Natur | RSS 2.0 | TB | Tags: 2009, Kalt, Silvester, Temperatur, Wetter, Winter | Kommentare geschlossen

Die aktuelle Pisa-Studie bekundet allgemein eine weitflächige Leseschwäche. Ans Tageslicht kam aber auch, dass die Kids heute ein großes Interesse an Naturwissenschaften haben und dadurch in dem Bereich bei der Pisa-Studie besser abschneiden. Die Leseschwäche der Kinder wird als ein großes Schulprobleme angesehen. Heutzutage müssen viele Kinder bei Schuleintritt sich erstmal mit der richtigen Aussprache befassen und die Grundvoraussetzung für das Lesen zu schaffen, so verspätet sich demnach der Lesestart.
Der neue PISA-Bundesländervergleich zeigt, dass in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen- und Textverständnis Sachsen auf dem ersten Platz ist, gefolgt von Bayern und Thüringen. Bei der diesjährigen Pisa-Studie wurden über 15000 Schüler im Alter von 15 Jahren getestet.
Mathy,
18.11.2008, 08:55 | Abgelegt unter: Familie,Kinder,Natur,Politik,Schulprobleme | RSS 2.0 | TB | Tags: Bayern, Leseschwäche, Naturwissenschaften, PISA, Sachsen, Thüringen | 1 Kommentar

Und wieder gibt die Natur Antwort auf unsere Missachtung. In Mexiko und dem US-Staat Texas deckte Hurrikan Dolly viele Dächer ab. Mit bis zu 160 Stundenkilometer traf der Sturm auf das Festland auf. Viele Schäden sind entstanden, Dächer wurden abgedeckt, Ampeln aus ihrer Verankerung gerissen, Fensterscheiben gingen zu Bruch…und noch sintflutartiger Regen ließ Straßen überfluten. Vorsorglich wurden im mexikanischen Bundesstaat Tamaulipas 36 000 Menschen in Sicherheit gebracht. Es ist bisher noch ncht bekannt, ob Menschen bei dem Hurrikan Dolly verletzt wurden.

Die Probleme am Mittelmeer werden von nun an durch eine neue Union in Angriff genommen. Die sogenannte Mittelmeer-Union wurde nun von 43 Ländern der Welt gegründet. In Paris der Hauptstadt von Frankreich trafen sich nach monatelangen Vorbereitungen die Staatschefs von 43 Ländern aus Europa, Afrika und der Nah-Ostregion. Alle zwei Jahre werden die Probleme wie Klimawandel, der Umweltschutz, die Energieversorgung aber auch die Wasserversorgung auf den Tisch gebracht.
Durch eine engere Zusammenarbeit der Länder, sollen die Probleme schneller behoben werden können. Für Strukturmaßnahmen stehen erstmal 13 Mrd. Euro zur Verfügung. Ein Großteil stamme noch aus dem Barcelona-Prozess. Der Barcelona-Prozess wurde 1995 von der EU gegründet und drehe sich wohl nur noch im Kreis, doch habe er durch das jetzige Treffen der Mittelmeer-Union wieder an Dynamik gewonnen.
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Mathy,
14.07.2008, 15:35 | Abgelegt unter: Ausland,Energie,Finanzen,Geld,Natur,Politik,Umwelt | RSS 2.0 | TB | Tags: Afrika, Barcelona Prozess, EU, Europa, Klimawandel, MittelmeerUnion, NahOst, Naturkatastrophen, Paris, Politiker, Probleme, SChiff, Sonnenkraftwerke, Umweltschutz, Zivilschutz | Kommentare geschlossen
Orkan Emma sorgte heute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, Tschechien und in Österreich für viel Verwüstung. Bahnen konnten durch umgestürzte Bäume nicht fahren. Flüge wurde abgesagt,zum beispiel in Frankfurt am Main. Zur Trauer der Angehörigen kostete der Orkan Emma auch das Leben von einigen Menschen.
In Bayern wurde ein Motorroller
fahrer von einer Windboe erwischt und auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Für den Rollerfahrer kam jede Hilfe zu spät. Im Westerwald starb ein Mann, da ein Baum auf sein Auto stürzte. Es sind viele Keller von den Regenschauer überflutet und in einigen Teilen Deutschland fiel der Strom aus. Tja so langsam rächt sich die Natur für unsere Ignoranz!
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