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	<title>Probleme Heute &#187; Politik</title>
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	<description>News, die jeden interessieren könnten!</description>
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		<title>Stoppen Sie die &#8220;korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Stoppen Sie den Mißbrauch!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 17:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Mail von der Avaaz Organisation: Liebe Freundinnen und Freunde Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer Homosexualität &#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses abscheuliche Verbrechen ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mail von der Avaaz Organisation:</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde </p>
<p><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/millicent_corrective_rape_box.jpg" alt="Stoppen Sie die korrigierende Vergewaltigung"  width="200" height="275" style="float:left;padding-right:10px;" /><br />
Millicent Gaika wurde während 5 Stunden gefesselt, gewürgt, gefoltert und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer <strong>Homosexualität </strong>&#8220;heilen&#8221; wollte. Sie überlebte nur knapp und ist eine von vielen &#8212; dieses <strong>abscheuliche Verbrechen</strong> ist an der Tagesordnung in Südafrika, wo lesbische Frauen in ständiger Angst vor einem Übergriff leben. Bislang wurde allerdings niemand aufgrund &#8220;<strong>korrigierender Vergewaltigung</strong>&#8221; verurteilt.</p>
<p>Doch von einem kleinen Kapstädter Frauenhaus aus riskieren eine Handvoll mutiger Aktivistinnen ihr Leben, damit Millicents Fall einen Wandel auslöst. Ihr<strong> Appell an den Justizminister </strong>entfachte einen Proteststurm mit über 130.000 Unterschriften und zwang ihn zu einer Reaktion im Staatsfernsehen. Allerdings blieb die Aufforderung zum Handeln an den Minister bisher unbeantwortet<br />
<span id="more-3322"></span><br />
Lassen Sie uns nun aus allen Ecken der Erde auf diesen Horror aufmerksam machen &#8211; wenn sich jetzt genug von uns anschließen, verstärken wir die Kampagne und erreichen so nicht nur den Justizminister, sondern auch <strong>Präsident Zuma</strong>, der letztendlich für die <strong>Achtung der Grundrechte</strong> verantwortlich ist. Fordern wir nun Präsident Zuma und den Justizminister dazu auf, diese &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren, unmittelbare Vollzugsmaßnahmen durchzusetzen, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Opfer zu schützen. Unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie alle Ihre Freunde &#8212; Avaaz wird sie gemeinsam mit unseren Partnern direkt an die südafrikanische Regierung übergeben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Südafrika wird oft auch die Regenbogennation genannt und ist bekannt für seine Post-Apartheid-Bemühungen zum <strong>Schutz gegen Diskriminierung</strong>. Es war das erste Land, das die Gleichstellung der Geschlechter verfassungsrechtlich festschrieb und somit seine Bürger gegen Ungleichbehandlung schützt. Doch die lokale Organisation Luleki Sizwe berichtet von mehr als einer &#8220;korrigierenden Vergewaltigung&#8221; pro Tag und die Straffreiheit bleibt bestehen.</p>
<p>“Korrigierende Vergewaltigungen” basieren auf einer empörenden und völlig falschen Vorstellung, dass eine <strong>lesbische Frau durch Vergewaltigung “heterosexuell gemacht</strong> werden kann”. Dieser abschäuliche Akt wird in Südafrika jedoch nicht einmal als Hassverbrechen eingestuft. Die Opfer sind meist schwarze, arme, lesbische Frauen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Doch auch die <strong>Massenvergewaltigung </strong>und der Mord an Eudy Simelane, der Nationheldin und ehemaligen südafrikanischen Fussballnationalspielerin, führte keine Wende herbei. Letzte Woche bestand Minister Radebe drauf, dass das Motiv bei Verbrechen wie “korrigierender Vergewaltigung” irrelevant sei. </p>
<p>Vergewaltigung ist in Südafrika ein Volkssport. Für eine in Südafrika geborene Frau ist die Wahrscheinlichkeit, <strong>sexuell missbraucht</strong> zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen. Erstaunlicherweise werden ein Viertel aller südafrikanischen Mädchen einmal vergewaltigt bevor Sie 16 Jahre alt werden. Dies hat mehrere Gründe: männlicher Machtanspruch (62% aller Jungen über 11 Jahren glauben, jemanden zum Sex zu zwingen sei kein Gewaltverbrechen), Armut, überfüllte Siedlungen, arbeitslose und entrechtete Männer, gesellschaftliche Akzeptanz &#8212; und dass die wenigen Fälle, die von mutigen Frauen bei den Behörden gemeldet werden, von der Polizei nicht ernst genommen werden und die angezeigten Täter umgehend wieder freigelassen werden.</p>
<p>Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Doch Luleki Sizwe und Partner von <strong>Change.org</strong> haben ein kleines Fenster der Hoffnung geöffnet. Wenn sich jetzt die ganze Welt einschaltet, können wir Gerechtigkeit für Millicent sicherstellen und einen nationalen Aktionsplan gegen “korrigierende Vergewaltigung” vorantreiben: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Schlussendlich ist es ein Kampf gegen die Armut, das Patriarchat und die Homophobie. Um die Welle der Vergewaltigungen zu stoppen braucht es eine mutige Führungsrolle, um den transformativen Wandel in Südafrika und auf dem ganzen Kontinent anzuführen. Präsident Zuma ist ein Zulu-Traditionalist, der sich selber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten musste. Doch er verurteilte die Verhaftung eines schwulen Paares aus Malawi letztes Jahr und nach gewaltigen nationalen und internationalen Protesten stimmte Südafrika einer UNO-Resolution zur Ächtung von außergerichtlichen und willkürlichen Tötungen aufgrund sexueller Orientierung zu. </p>
<p>Wenn sich jetzt genug von uns diesem globalen Aktionsaufruf anschließen, können wir erreichen, dass Zuma seine Stimme erhebt, dringend benötigtes staatliches Handeln vorantreibt und einen nationalen Dialog einleitet, um die öffentliche Meinung bezüglich <strong>Vergewaltigungen und Homophobie in Südafrika</strong> grundlegend zu verändern. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Nachricht: </p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?vl</a></p>
<p>Wenn man mit einem Fall wie von Millicent konfrontiert wird verliert man leicht die <strong>Hoffnung</strong>. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Stimmen erheben, können wir Veränderungen bei grundlegenden Ungerechtigkeiten hervorrufen, die tief in Praktiken und Normen verwurzelt sind. Letztes Jahr in Uganda haben wir solch eine gewaltige Protestwelle auslösen können, dass die Regierung gezwungen wurde einen Gesetzesentwurf zu verwerfen, welcher die <strong>Todesstrafe </strong>für homosexuelle Ugander vorschrieb. Und es war der weltweite Druck zur Unterstützung von mutigen Aktivisten, der Südafrikas Spitzenpolitker dazu brachte, die Aids-Krise in ihrem Land anzupacken. Lassen Sie uns nun gemeinsam für eine Welt einstehen, in der jeder Mensch ohne Furcht vor Missbrauch leben kann.</p>
<p>Hoffnungsvoll,</p>
<p>Alice, Ricken, Maria Paz, David und das ganze Avaaz Team</p>
<p>Quellen und weitere Berichte:</p>
<p>AVAAZ.org  &#8211; SÜDAFRIKA: &#8220;KORRIGIERENDE VERGEWALTIGUNG&#8221; STOPPEN  (Bild)<br />
<a href="https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244" rel="nofollow" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/stop_corrective_rape/?cl=921666716&#038;v=8244</a></p>
<p>Blog von Luleki Sizwe, die Südafrikanische Organisation, die den Aufruf an die Regierung anführt und die Opfer der &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; unterstützt: (Englisch)<br />
<a href="http://lulekisizwe.wordpress.com" rel="nofollow" target="_blank">http://lulekisizwe.wordpress.com</a></p>
<p>&#8220;Korrigierende Vergewaltigung&#8221; &#8211; Lesben wehren sich gegen Schändung, N-TV Report<br />
<a href="http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm" rel="nofollow" target="_blank">http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.htm</a>l</p>
<p>Vergewaltigen ist in Südafrika ein Volkssport, Tages Anzeiger<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762" rel="nofollow" target="_blank">http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Vergewaltigen-ist-in-Suedafrika-ein-Volkssport/story/17328762</a></p>
<p>Jeder vierte Mann in Südafrika ist Vergewaltiger; Welt Online<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article3955294/Jeder-vierte-Mann-in-Suedafrika-ist-Vergewaltiger.html</a></p>
<p>Missbrauch in Südafrika: Alle zehn Minuten eine Vergewaltigung, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,632612,00.html</a></p>
<p>Südafrika: Fast jeder zweite Schüler berichtet von Vergewaltigungen, Der Spiegel<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html" rel="nofollow" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568606,00.html</a></p>
<p>Die Petition auf Change.org von den Aktivistinnen von Luleki Sizwe (Englisch)<br />
<a href="http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime" rel="nofollow" target="_blank">http://humanrights.change.org/petitions/view/south_africa_declare_corrective_rape_a_hate-crime</a></p>
<p>Das Interview mit Justizminister Radebe auf dem Staatsfernsehen (South African Broadcasting Corporation) (Englisch)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U" rel="nofollow" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=lkx-PYqHM0U</a></p>
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		<title>&#8220;Wikileaks&#8221;-Dossier: China unter Umständen für ein geeintes Korea</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 03:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das traditionell sehr gute Verhältnis Chinas zu Nordkorea muss anscheinend neu bewertet werden. Im Zuge der sensationellen Enthüllungen von über 250.000 US-Botschaftsdepeschen, teils streng geheim, auf der Internet-Plattform „Wikileaks“ sind heute (30.11.2010) auch brisante Dokumente der Korrespondenz zwischen dem ehemals stellvertretenden Aussenminister von Südkorea, Chun Yung Woo und der US-Botschafterin in Seoul, Kathleen Stephens, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>traditionell sehr gute Verhältnis Chinas zu Nordkorea</strong> muss anscheinend neu bewertet werden. Im Zuge der <strong>sensationellen Enthüllungen</strong> von über 250.000 US-Botschaftsdepeschen, teils streng geheim, auf der Internet-Plattform „Wikileaks“ sind heute (30.11.2010) auch <strong>brisante Dokumente</strong> der Korrespondenz zwischen dem ehemals stellvertretenden Aussenminister von Südkorea, Chun Yung Woo und der US-Botschafterin in Seoul, Kathleen Stephens, an die Öffentlichkeit gelangt.</p>
<p>Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ auf ihrer Homepage berichtet, kommt darin Chun zu dem Schluss, dass die Volksrepublik China einer <strong>Wiedervereinigung der beiden Koreas unter der Führung Südkoreas unter gewissen Bedingungen</strong> (keine US-Truppen auf dem Gebiet des heutigen Nordkoreas, keine Aggressivität von Seiten Seouls) duldend gegenübersteht. Diese <strong>Einstellung Pekings zur Koreafrage</strong> würde die seit über 57 Jahren erstarrte Situation der fernöstlichen Halbinsel fundamental ändern.</p>
<p><span id="more-3265"></span></p>
<p>Stand der letzten Jahrzehnte war eine nach außen <strong>unerschütterliche Allianz zwischen dem stalinistischen Regime Nordkoreas und der Volksrepublik China</strong>. Bei unzähligen Gelegenheiten stützte Peking den allein überlebensunfähigen Staat auf der koreanischen Halbinsel. Schon 1950 griffen sogenannte chinesische „Freiwillige“ zu Hunderttausenden in den Koreakrieg ein und verhinderten so, dass ganz Korea <strong>Teil des US-amerikanischen Bündnissystems in Ostasien</strong> wurde.</p>
<p>Bis zum <strong>Zusammenbruch des Ostblocks</strong> hielten die Sowjetunion und China den nordkoreanischen Alleinherrscher Kim Il-sung und sein totalitäres System mit Nahrungsmitteln, Technologie und vor allem Waffen an der Macht, während die USA den republikanischen <strong>Süden als Gegenpol zu Nordkorea</strong> unterstützte. Nach dem Zerfall der Sowjetunion (1991) und dem Übergang der Macht auf den noch heute herrschenden Kim Jong-il (1994) blieb den Nordkoreanern nur noch Peking mit seinem strategisch wichtigen <strong>Sitz im UN-Sicherheitsrat</strong> als Schutzmacht.</p>
<p>Doch die Schutzmacht China ist einem Gespräch zwischen dem hohen südkoreanischen Beamten und der US-Botschafterin nach zunehmend frustriert, ob der <strong>Entwicklung in Nordkorea </strong>und mehr noch, es erwartet einen <strong>Zusammenbruch des Regimes in Pjöngjang</strong> spätestens drei Jahre nach dem Tod Kim Jong-ils. Zwar trickst die nordkoreanische Propaganda mit allen Mitteln, um die gesundheitliche Schwäche des Diktators bestmöglich zu kaschieren, doch selbst Kim Jong-il hat erkannt, dass er seinen<strong> Sohn und potenziellen Nachfolger Kim Jong-un</strong> schnellstens zu seinen Lebzeiten so stark wie möglich machen muss.</p>
<p>So findet beispielsweise der<strong> Angriff des Nordens auf die südkoreanische Insel Yeonpyeong</strong> am 23.11.2010 seine Erklärung in diesem Stärken des Sohnes in Verbindung mit der sogenannten Sŏn’gun-Politik („Armee zuerst“) Kim Jong-ils. Nur ein Führer, der <strong>entschlossen und aggressiv mit dem Militärapparat</strong> auf die vermeintlichen Bedrohungen durch Südkorea und die USA (gemeinsame Militärmanöver standen zum Zeitpunkt des Angriffs bevor) reagiert, kann sich seiner Legitimation durch <strong>die allmächtige nordkoreanische Volksarmee</strong> sicher sein. </p>
<p>Wenn man dem Inhalt der auf<strong> „Wikileaks“</strong> veröffentlichten Depesche Stephens&#8217; Glauben schenken darf, so ist dieser Artillerie-Überfall vom Dienstag in den Augen der Chinesen <strong>eine Art letztes Zucken eines sterbenden Regimes</strong>. Peking rechnet bei einem Zusammenbruch Nordkoreas mit bis zu 300.000 Flüchtlingen im Grenzgebiet der beiden formal kommunistischen Staaten. Auch <strong>der völlige Zusammenbruch der Zivilgesellschaft</strong> mit unabsehbaren Folgen für die Nordkoreanische Volksarmee beschwören die chinesischen Diplomaten herbei. </p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass Peking bereit wäre, ein der USA zugeneigtes, <strong>vereintes Korea als friedliche Wirtschaftsmacht</strong> (Absatzmarkt für die explodierende chinesische Exportwirtschaft) als Alternative zu diesem Horrorszenario zu akzeptieren. Doch abseits dieser möglichen Kehrtwende der Chinesen, drängen sich verschiedene Fragen zu der <strong>Zukunft der koreanischen Halbinsel</strong> auf.</p>
<p><em>Was passiert mit möglichen Atombomben im Besitz Nordkoreas?</p>
<p>Wird das Regime trotz fehlender Rückendeckung durch China seine Macht friedlich abgeben?</p>
<p>Kann Südkorea wirtschaftlich eine Wiedervereinigung mit dem industriell stark rüchständlichen Norden stemmen?</p>
<p>Wie kann man Hunderttausende von Stalinisten in eine vereinte koreanische Gesellschaft integrieren, ohne neue Konflikte heraufzubeschwören?</em></p>
<p>Als Blaupause kann die <strong>deutsche Wiedervereinigung</strong> für Korea nur bedingt dienen, zu schwerwiegend sind die Unterschiede. Die <strong>Rückständigkeit Nordkoreas</strong> und der <strong>durch Krieg und Konflikte tiefverwurzelte Hass</strong> zwischen beiden ideologischen Lagern in den Regierungen lassen ein in allen Bereichen zusammengewachsenes Korea in weite Ferne rücken.</p>
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		<title>Ikea eröffnet am 13. Dezember in Lichtenberg (Berlin)</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 10:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schwedische Möbelriese hat den Baustart für ein Ikea an der Landsberger Allee um ein Jahr verschieben müssen, so hatte ich die Eröffnung auch nach hinten verschobe. Doch nun ist es endlcih soweit. Am 13. Dezember 2010 eröffnet Ikea in Berlin Lichtenberg seine vierte Filiale. Das Gebäude ist mit einem Umweltgedanken gebaut worden. Auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.probleme-heute.de/wp-content/ikea-lichtenberg2_web.jpg"><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/ikea-lichtenberg2_web-225x300.jpg" alt="Ikea Lichtenberg" title="Ikea Lichtenberg" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-3275" style="float:left;padding-right:10px;" /></a>Der schwedische Möbelriese hat den Baustart für ein <strong>Ikea </strong>an der Landsberger Allee um ein Jahr verschieben müssen, so hatte ich die <strong>Eröffnung </strong>auch nach hinten verschobe. Doch nun ist es endlcih soweit. Am <strong>13. Dezember 2010</strong> eröffnet Ikea in <strong>Berlin Lichtenberg</strong> seine vierte Filiale.</p>
<p>Das Gebäude ist mit einem <strong>Umweltgedanken</strong> gebaut worden. Auf dem Dach des neuen Möbelgeschaftes Ikea befinden sich sehr viele <strong>Solarzellen</strong>. Diese können jährlich wohl eine halbe Million Kilowattstunden erzeugen. Auf mehr als 20.000 Quadratmetern werden die Besucher viele schöne <strong>Angebote </strong>und <strong>Schnäppchen</strong> finden. Es wird ordentlich gefeiert und das vierte Ikea Haus in der Hauptstadt begrüßt. </p>
<p><span id="more-3258"></span></p>
<p>Für das Neubauviertel wird es viele interessante Ideen zum schöner Wohnen geben. Tolle Möglichkeiten seine Küche zu einer <a href="http://www.ikea-kueche.de/" title="Ikea - Küch" target="_blank">Ikea &#8211; Küche</a> zu zaubern mit den preiswserten Möbeln.</p>
<p>Nun gibt es um und in <strong>Berlin </strong>folgenden <strong>Ikea Möbelgeschäfte</strong>:<br />
<a href="http://www.probleme-heute.de/ikea-in-berlin-landsberger-allee.html" title="Ikea Berlin Lichtenberg">Ikea Berlin Lichtenberg</a>: Landsberger Allee , 10315 Berlin<br />
Ikea Berlin Spandau: Gewerbehof 10 13597 Berlin<br />
Ikea Berlin-Tempelhof: Sachsendamm 47 10829 Berlin<br />
Ikea Berlin-Waltersdorf: Airport Center, Am Rondell 8 12529 Berlin</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/axfM8aZ0hMg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/axfM8aZ0hMg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Wehrpflicht ab 2011 ausgesetzt – Ziel eine „einsatzorientiertere“ Bundeswehr</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/wehrpflicht-ab-2011-ausgesetzt-%e2%80%93-ziel-eine-%e2%80%9eeinsatzorientiertere%e2%80%9c-bundeswehr.html</link>
		<comments>http://www.probleme-heute.de/wehrpflicht-ab-2011-ausgesetzt-%e2%80%93-ziel-eine-%e2%80%9eeinsatzorientiertere%e2%80%9c-bundeswehr.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 07:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die Aussetzung der Wehrpflicht (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Montag (22.11.2010) die <strong>Regierungspläne zur Gestaltung der künftigen Bundeswehr</strong> erläutert. Im Rahmen der Bundeswehrtagung in Dresden kündigte der CSU-Politiker als einschneidenste Veränderung die <strong>Aussetzung der Wehrpflicht</strong> (und somit auch des Ersatz- und Zivildienstes) zum 1. Juli 2011 an. Junge Männer sollen demnach noch erfasst, aber nicht mehr gemustert werden.</p>
<p>Mit diesem Schritt folgt zu Guttenberg der Hauptempfehlung einer von ihm im April diesen Jahres eingesetzten „<a href="http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4k3cQsESUGY5vqRMLGglFR9X4_83FR9b_0A_YLciHJHR0VFAAb9xM4!/delta/base64xml/L2dJQSEvUUt3QS80SVVFLzZfRF80TDM!?yw_contentURL=%2FC1256F1200608B1B%2FW284FJL3518INFODE%2Fcontent.jsp">Strukturkommisson</a>“. Ziel des Bundesverteidigungsministers heute wie damals ist es, „die <strong>Bundeswehr für den Auslandseinsatz</strong> effizienter zu gestalten“ und mit den vorhandenen finanziellen Mitteln strukturell zu optimieren.</p>
<p><span id="more-3246"></span></p>
<p>Neben der Aussetzung der Wehrpflicht, welche auf einen Schlag die <strong>Zahl der Soldaten von derzeit 240.000 auf 180.000 bis 185.000 reduziert</strong>, soll Personal im Verteidigungsministerium und Zivilpersonal bei der Truppe „sozialverträglich“ abgebaut werden. Wie das aussehen soll, ließ der Minister jedoch in seiner Ankündigung offen. </p>
<p>Die Wehrpflicht wiederum ist in <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/12a.html">Artikel 12a des Grundgesetzes</a> in der jetzigen Form geregelt und geht es nach der Bundesregierung, so soll das auch so bleiben. Zu Guttenberg spricht nicht ohne Grund von einem „Aussetzen“ dieser. Zum einen braucht die Regierung für eine<strong> Änderung des Grundgesetzes</strong> reichlich Stimmen der ungeliebten Opposition im Bundestag und im Bundesrat. Zum anderen und das ist ungleich wichtiger, behält sie sich damit die Möglichkeit vor, <strong>jederzeit einen Jahrgang von jungen Männern für einen Wehr- oder Zivildienst zu verpflichten</strong>. </p>
<p>Laut zu Guttenberg gelinge es mit diesen Schritten, die <strong>Bundeswehr vorallem für ihre Auslandseinsätze zu optimieren</strong>. Doch mehrere elementare Punkte vernachlässigt der Verteidigungsminister bzw. fanden nicht seine Berücksichtigung.:</p>
<p><em>1.Bezüglich des Materials, der Waffen und der Infrastruktur ist die Bundeswehr eine Wehrpflichtigenarmee. Wie wird hier die Umstrukturierung erfolgen?</em></p>
<p><em>2. Wie soll verhindert werden, dass die Bundeswehr nach Aussetzen der Wehrpflicht den Kontakt zur Bevölkerung verliert bzw. wie wird erreicht, dass sich genug qualifiziertes Personal für die Bundeswehr und gegen die freie Wirtschaft und/oder andere Karrierewege entscheidet?</em></p>
<p><em>3. Wie soll die Lücke geschlossen werden, die nach der Abschaffung des Zivildienstes unweigerlich im sozialen Bereich entsteht?</em></p>
<p><em>Punkt 1</em>:  Laut Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble muss das Verteidigungsministerium <strong>8,3 Milliarden Euro im Wehretat „wegsparen“</strong>. Zwar bestritt Minister zu Guttenberg energisch, dass das ausschließlich durch die angekündigte Reform geschehen soll, aber <strong>andere Konzept hinsichtlich Waffen und Material</strong> gibt es derzeit nicht. </p>
<p>Dabei besteht die Ausrüstung der Bundeswehr hauptsächlich aus Waffen, die noch ihre <strong>Existenzberechtigung aus dem Kalten Krieg</strong> mit der damals benötigten Wehrpflichtigenarmee ziehen. Beispielsweise könnten hunderte Kampf- und Schützenpanzer im Fuhrpark bei einer kleineren Freiwilligenarmee eingemottet werden. Doch stattdessen werden sogar noch über <strong>400 Schützenpanzer des Typs „Puma“ für sechs Milliarden Euro</strong> besorgt. </p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>die derzeit vorhandene Infrastruktur rund um die Bundeswehr</strong> dar. Zehntausende Menschen im Umkreis von Armeestandorten direkt oder indirekt sind auf einen „Arbeitgeber Bundeswehr“ angewiesen. Wie die Bundesregierung bei einem zwangsläufigem <strong>Wegbrechen dieser Arbeitsplätze</strong> bei der kommenden Reduzierung eine „Sozialverträglichkeit“ schaffen will, bleibt abzuwarten.</p>
<p><em>Punkt 2</em>: Das Problem einer Freiwilligenarmee in der deutschen Vergangenheit bestand darin, dass sie zu einer Art <strong>Staat im Staat</strong> wurde, wie im Falle der deutschen Reichswehr 1919 – 1935. Damals wurden vorallem rechts-konservative Kräfte und Nationalisten von der Armee angezogen. Einen wirklichen gesellschaftlichen Querschnitt , wie bei einer Wehrpflichtigenarmee, stellte die Reichswehr damals nicht dar. So konnte Adolf Hitler bei der Machtübernahme 1933 auf eine seine <strong>militaristische Ideologie teilende Armee</strong> zurückgreifen und sie für seine Zwecke benutzen.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellt <strong>ein möglicher Qualitätsverlust</strong>, wie das Beispiel Belgien zeigt, dar. 1995 wurde dort die Wehrpflicht abgeschafft und seitdem gibt es regelmäßig Probleme, qualifiziertes Personal zu werben. Zu groß ist der Druck, welcher dort durch die attraktivere Berufswelt ausgeübt wird. Ein <strong>Großteil der Neuverpflichtungen besteht aus Sozialschwachen mit geringem Bildungsabschluss</strong>. Nur gewisse Anreize und Vorteile können verhindern, dass Gleiches in Deutschland das Resultat wird.</p>
<p><em>Punkt 3</em>: Die Lücke, die der <strong>Wegfall von knapp 90.000 Zivildienstleistenden</strong> in einem Jahrgang reißen würde, soll durch ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr geschlossen werden. Bundesfamilienministerin Schröder will Konzepte, die diese sozialen Konzepte attraktiver machen, Ende des Jahres 2010 vorlegen. Anreize bezüglich Studienplatz und Vergütung sollen auch hier das Schlüsselargument sein.</p>
<p>Doch der <strong>Wegfall dieser selbstverständlichen Stützen des Zusammenlebens</strong>, sei es in Altenheimen, Kliniken, Behinderteneinrichtungen oder in Umweltschutzprojekten, lässt die Alarmglocken von Vertretern sozialer Verbände höher schlagen. Selbst CDU-Politiker, wie Stefan Mappus mahnen: „Wer den Wehrdienst abschafft, schafft den Zivildienst ab. Das schaffte jede Menge humanitäre Probleme.“ <strong>Konfliktpotenzial</strong>, welches die angespannte Situation in der Altenpflege beispielsweise noch weiter verschärfen würde. </p>
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		<title>Politisches Italien steht vor schwerer Krise – Premier Berlusconi klammert sich an Macht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 12:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Regierung des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi stehen unruhige Zeiten bevor. Am Montag (15.11.2010) zog der ehemalige Verbündete des Premiers, Gianfranco Fini, vier seiner Gefolgsleute aus dem Regierungskabinett. Da unter diesen Personen lediglich ein amtierender Minister ist, bleibt die Regierungsfähigkeit des Berlusconi-Kabinetts erhalten. Diese Aktion der Fini-Fraktion „Zukunft und Freiheit für Italien“, welche eine unmittelbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regierung des italienischen Ministerpräsidenten <strong>Silvio Berlusconi </strong>stehen <strong>unruhige Zeiten</strong> bevor. Am Montag (15.11.2010) zog der ehemalige Verbündete des Premiers, Gianfranco Fini, vier seiner Gefolgsleute aus dem Regierungskabinett. Da unter diesen Personen lediglich ein amtierender Minister ist, bleibt die <strong>Regierungsfähigkeit des Berlusconi-Kabinetts</strong> erhalten. Diese Aktion der Fini-Fraktion „Zukunft und Freiheit für Italien“, welche eine unmittelbare Reaktion auf <strong>einen abermaligen Skandal um Berlusconi</strong> ist, verstärkt die <strong>politische Krise in Italien</strong> ungemein.</p>
<p>Dieser Skandal, ausgelöst durch den Vorwurf, Berlusconi hätte für <strong>Sex mit einer Minderjährigen</strong> 30.000 Euro bezahlt („Bunga-Bunga-Affäre“), ist nur ein Tropfen, welcher das Fass anscheinend zum Überlaufen bringt. <strong>Rücktrittsforderungen</strong>, die nach bekannt werden von Zeugenaussagen zu dieser Affäre nicht nur von der Opposition, sondern auch von Seiten der Fini-Fraktion kommen, werden von Berlusconi<strong> meist populistisch umschifft</strong>.</p>
<p><span id="more-3236"></span></p>
<p>Wiederholt versucht der 71-Jährige, durch diese „ <strong>Bunga-Bunga-Affäre</strong>“ in die Defensive gedrängt, sich seine vermeintliche Nähe (Berlusconi verweist öfter darauf, dass er aus einfachen Verhältnissen stammt) zum „kleinen Mann“ zu nutze zu machen. Sein Kommentar zu den Vorwürfen, er sei lieber ein Frauenheld als homosexuell, brachte ihm zwar <strong>Empörung im bürgerlichen Lager</strong> ein, doch vor allem bei der Landbevölkerung im agrarischen Süden ist seine <strong>Popularität weiterhin ungebrochen</strong>.</p>
<p>Nicht nur seine mittlerweile unzähligen <strong>Sexskandale</strong>, sondern auch sein <strong>zwielichtiger Umgang mit seiner politischen Macht</strong>, lässt die Zahl der Kritiker im In- und Ausland kontinuierlich steigen. Mehrfach wurde Berlusconi wegen <strong>Betrugs, Korruption, Steuerhinterziehung und Bestechung</strong> angeklagt, doch einer Verurteilung konnte er sich immer wieder durch <strong>Gesetzesänderungen</strong> (Verjährung, Immunität des Ministerpräsidenten) entziehen.</p>
<p>Für jeden anderen demokratisch legitimierten Regierungschef wäre die Masse der Skandale und Vorwürfe <strong>der sichere politische Tod</strong> gewesen, doch Berlusconi kann sich auf sein wichtigstes <strong>Instrument zur Machterhaltung</strong> stützen; die Medien. Der italienische Ministerpräsident kontrolliert mit seiner Unternehmensgruppe „Mediaset“ und durch seinen erheblichen Einfluss auf die staatliche Fernsehanstalt „RAI“ <strong>90 Prozent des italienischen Fernsehmarktes</strong>. Des Weiteren liegt die Kontrolle über etliche <strong>Zeitungen und Magazine in der Hand seiner Familie</strong> (seinem vorbestraften Bruder gehört beispielsweise die Tageszeitung „Il Giornale“). </p>
<p>Berlusconi nutzt seine <strong>Quasi-Monopolstellung in der Medienlandschaft</strong> geschickt, um politische Gegner zu diskreditieren und seine Taten unkritisch zu glorifizieren. Nur wenige Zeitungen sind in dieser Hinsicht unabhängig und auch Berlusconi-kritisch (z.B. „La Reppublica“ und „Corriere della Sera“). Sie und auch in Skandalen ermittelnde Staatsanwälte werden vom Premier und Medienmogul in Personalunion mit stetiger Regelmäßigkeit als<strong> „kommunistische Verschwörer“</strong> verunglimpft.</p>
<p>Doch nicht nur Berlusconis Fast-Monopol in der italienischen Meinungsbildung, auch das politische System des Apenninen-Staates an sich muss als Grund für Berlusconis Machterhalt angeführt werden. Schon seit über fünfzig Jahren lässt die <strong>Stabilität von Regierungen</strong> aufgrund der Vielzahl von Parteien in einer Koalition (fehlende Fünfprozenthürde im Parlament) ein langfristiges Regieren kaum zu. Zu oft zerbrechen Koalitionen wegen des <strong>Auszugs einzelner Splitterparteien</strong> aus ihnen.</p>
<p>Es fehlen schlichtweg die Mehrheiten, um eine stabile Zwei- oder auch Dreiparteien-Regierung über Jahre hinweg arbeiten lassen zu können. Dieses <strong>Unstetige im politischen System Italiens</strong> hat zur Folge, dass die <strong>Politikverdrossenheit </strong>und die <strong>Ablehnung des politischen Establishments</strong> durch weite Teile der Bevölkerung über die Jahre stark zugenommen haben. Gerade ein sich als Mann aus dem Volk darstellender Berlusconi, welcher durch einen <strong>geschickten Quereinstieg</strong> aus der Wirtschaft in die Politik als nicht typischer Politiker wahrgenommen wird, nutzt diese<strong> Systemschwäche</strong> optimal aus.</p>
<p>Hinzu kommen die unzähligen <strong>Korruptionsskandale</strong> und <strong>mafiosen Verwicklungen</strong>, die seit Anfang der 90er Jahre in Italien öffentlich wurden und beispielsweise die Opposition bis zum heutigen Tag in ihrer Einheit und Wirkung stark geschwächt hat. Dank seiner medialen Vormachtstellung gelang es Berlusconi, sich das<strong> Image eines unbeugsamen, ehrlichen und unbestechlichem Kämpfers</strong> gegen die allgegenwärtige Korruption zu geben.</p>
<p>Öfters spielt <strong>Berlusconi in Bedrängnis</strong> auch eine Trumpfkarte aus, die aufgrund der mangelhaften <strong>Vergangenheitsbewältigung der italienischen Gesellschaft</strong> bei vielen Landsleuten, hauptsächlich den älteren, sticht; das <strong>Schüren der Angst vor den Kommunisten</strong>. Schon Benito Mussolini (auch als „Duce“ bekannt) nutzte diese Angst während der Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre, um seine Macht stetig zu festigen. <strong>Chaos und Arbeitslosigkeit</strong>, Tenor heute wie damals, seien ein Produkt der politischen Agitation der Linken in Italien. Nur eine starke Hand sei fähig, dies zu verhindern.</p>
<p>Ob und inwieweit Berlusconi noch diese starke Hand als Premier sein kann, bleibt fraglich. Fest steht aber, dass alle <strong>potentiellen Nachfolger im Amt</strong> des italienischen Ministerpräsidenten mit einem Meinungsmacher Berlusconi umgehen müssen. Die Macht in Italien wird auch nach einem möglichen Sturz der Regierung weitestgehend<strong> in den Händen des Politprofis</strong> bleiben.</p>
<p>1. Teil einer Dokumentation über das &#8220;System Berlusconi&#8221;<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b17ndMneTLg?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b17ndMneTLg?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>2. Teil<br />
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<p>3. Teil<br />
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<p>4. Teil<br />
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<p>Letzter Teil<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H5-6fpJDLCY?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H5-6fpJDLCY?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich &#8211; BGH stärkt Anbieter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 05:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bundesgerichtshof</strong> hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein <strong>langfristiger DSL-Vertrag</strong> mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug <strong>kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung</strong> steht. Mit diesem Urteil (<a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=pm&#038;Datum=2010&#038;Sort=3&#038;nr=53938&#038;pos=1&#038;anz=216">III ZR 57/10</a>) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab.</p>
<p>Die <strong>Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren</strong> begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein <strong>Umzug</strong>, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell <strong>keinen wichtigen Grund</strong> für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das <strong>eigene Risiko dementsprechend zu minimieren</strong>.</p>
<p><span id="more-3216"></span></p>
<p>Für den Bundesgerichtshof wiegt in der Entscheidung das Argument schwerer, dass sich für den Internetanbieter die Investition (die dem Kunden bereitgestellte, notwendige technische Ausrüstung, z.B. Router oder WLAN-Stick) erst innerhalb des zweiten Vertragsjahrs amortisiere, als das <strong>Recht des Kundens</strong> auf zustehende Gegenleistung in Form einer reibungslosen Bereitstellung des Breitbandinternets.  Vielmehr noch, Karlsruhe sieht in einem niedrigen monatlichen Grundpreis die <strong>wirtschaftliche &#8220;Gegenleistung&#8221; des Providers</strong> für die vergleichsweise lange Laufzeit des DSL-Anschlussvertrags.</p>
<p>Der klagende Kunde, dem an seinem neuen Wohnort kein DSL-Internet zur Verfügung steht, berief sich hierbei auf einen Paragrafen des <strong>Bürgerlichen Gesetzbuch</strong>es (314). In diesem wird die fristlose Kündigung unter der Voraussetzung gestattet, dass <strong>ein wichtiger und unzumutbarer Grund</strong> (beispielsweise der Tod einer Partei) vorliegt, welcher die Erfüllung des Vertrages für einen der Partner unmöglich macht. </p>
<p>Für die Richter ist ein Umzug aus familiären und beruflichen Motivationen eben kein wichtiger und unzumutbarer Grund und so muss der Kunde trotz ausbleibender Leistung des Anbieters <strong>weiterhin die volle Monatsgebühr</strong> bezahlen. Dass das Gericht hier aber weit<strong> an der tatsächlichen Situation vieler Bürger und Kunden vorbei Recht gesprochen</strong> hat, ist hier sehr augenscheinlich.    </p>
<p>Gerade für viele Arbeitnehmer und Selbstständige ist <strong>Mobilität heutzutage überlebenswichtig</strong>. Es liegt oft im Bereich der Notwendigkeit für sie, den Wohnort zu wechseln. Ein Umzug wird dann, will man <strong>weiterhin im Job bleiben</strong>, unumgänglich. Man stelle sich vor, die Suhrkamp-Mitarbeiter  hätten sich Anfang 2010 einem Umzug mit ihrem Unternehmen von Frankfurt am Main nach Berlin verweigert, nur weil sich dann ihre vertraglichen Situationen zu ihrem Nachteil verändert hätten.</p>
<p><strong>Verbraucherschutz wird durch diese Form der Rechtsprechung stark eingeschränkt</strong>. Schaut man sich zum Beispiel den <a href="http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/Breitbandatlas/laenderkarten.html">Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie</a> genauer an, dann kommen<strong> starke Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Urteils</strong> und seiner Begründung. Urbane und stadtnahe Regionen sind in Deutschland <strong>zu fast 100 Prozent DSL-erschlossen</strong>. Nur in wenigen ländlichen Gebieten in den neuen Bundesländern kann kaum oder überhaupt nicht Breitband-Internet bereit gestellt werden. </p>
<p>Es stellt sich folglich die Frage, ob der wirtschaftliche Schaden für die Provider, bei einem Urteil in diesem Fall zu ihren Ungunsten überhaupt ins Gewicht fiele. Dieser<strong> wirtschaftliche Schaden für einen Privatkunden</strong> ohne DSL-Internet, aber mit vollen monatlichen Gebühren ist im Vergleich dazu unbestritten schmerzlicher. Die Rechtsdeutung des BGH muss hier mehr darstellen als nur <strong>lebensfernes, unverhältnismäßiges Urteilen</strong>. Der Satz <strong>„Recht ist nicht gleich Recht“</strong> bildet zum Unmut vieler immer noch unfreiwillig das Credo deutscher Gerichtsstuben.</p>
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		<title>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen &#8211; Opposition will klagen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 23:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Stimmen der Union und der FDP hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die Abkehr vom Atomausstieg beschlossen. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit der zum Teil veralteten 17 deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stimmen der <strong>Union und der FDP</strong> hat der Bundestag am Donnerstag (28.10.2010) die <strong>Abkehr vom Atomausstieg beschlossen</strong>. Die Opposition, SPD, B90/Grüne und die Linke, will nun eine Verfassungsklage anstreben, da der Bundesrat nicht mitentscheiden durfte. Diese Abkehr vom Atomausstieg beinhaltet eine durchschnittlich <strong>um zwölf Jahre verlängerte Laufzeit</strong> der zum Teil veralteten 17 deutschen Atommeiler.</p>
<p>Dokumentation über die &#8220;Erblast&#8221; Atommüll<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/65mLCMSSsC0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3201"></span></p>
<p>Die Verlängerung der Atomlaufzeiten ist ein <strong>fundamentaler Punkt des schwarz-gelben „Energiekonzepts“</strong>. Die heutige Opposition wiederum, welche in der rot-grünen Regierung vor zehn Jahren den Atomausstieg bis 2021 durchsetzte, warnt vor den <strong>Gefahren der Technik</strong> und davor, dass <strong>der billige Atomstrom den Ausbau erneuerbarer Energien verzögere</strong>. </p>
<p>Momentan hat Deutschland <strong>weltweit eine Spitzenposition im Forschungsbereich der regenerativen Energien</strong> inne. Vor allem Solarkraft „Made in Germany“ genießt international einen hervorragenden Ruf und die Auftragsbücher von Unternehmen dieser Branche sind voller denn je. Ein Zustand, der sich nach Befürchtungen von Oppositionspolitikern und unabhängigen Energiemarktexperten aber durch die <strong>schwarz-gelbe Verzögerung im Atomausstieg</strong> nicht nur für die Sonnen-, sondern auch für die Windkraft ändern kann, wenn nicht sogar wird.</p>
<p>Denn <strong>Atomkraft ist kurzfristig betrachtet preisgünstiger</strong>. Die Kraftwerke stehen schon, die Betriebskosten sind im Vergleich zu beispielsweise Kohle- und Erdgaskraftwerken mit ihrem  dauerhaften Ressourcenzustrom schwindend gering. Die Investitionen in die Erforschung der Atomkraftnutzung verglichen mit denen in die erneuerbaren Energien quasi gleich null und finanzielle Abgabe aufgrund erhöhter Kohlenstoffdioxid-Emissionen haben die Betreiber auch nicht zu befürchten.</p>
<p>Es ist also kaum verwunderlich, dass die <strong>Quasi-Energiemonopolisten</strong> und <strong>Verbundnetzbetreiber E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall</strong> sich ihr politisches Gewicht mit Hilfe der Koalition zu Nutze machen, um den rot-grünen Atomausstieg zu verzögern; <strong>Milliardengewinne</strong> sind diesen Stromgiganten  in den nächsten Jahrzehnten garantiert.</p>
<p>Doch trotz aller Bekundungen der Atomlobby hat man es bei weitem nicht mit einem sicheren und autark zukunftsträchtigen Stromgewinnungsverfahren zu tun. Das größte Problem stellt hierbei natürlich die <strong>Radioaktivität</strong> dar. Keinem Staat, welches die Atomkraft nutzt, ist es bis zum heutigen Zeitpunkt gelungen, <strong>das Problem der Entsorgung des in beträchtlichen Mengen anfallendem Atommülls</strong> zu lösen. </p>
<p>Plutonium 239, einer von vielen <strong>hochradioaktiven Bestandteilen des Atommülls</strong>, hat eine <strong>Halbwertzeit von 24.000 Jahren</strong>. Also in 24.000 Jahren ist die Hälfte dieser Plutoniumisotope zerfallen und die Radioaktivität somit auf die Hälfte des Ursprungswertes abgesunken. Bevor diese Radioaktivität nicht abgeklungen ist, dürfen Menschen mit dem Atommüll nicht in Kontakt kommen. Und dieses Abklingen bedarf rund 10 Halbwertszeiten oder eben 240.000 Jahre. Folgerichtig, bleibt <strong>die Menschheit ungefähr eine Viertelmillion Jahre auf dem gefährlichen und heute anfallenden Atommüll sitzen</strong>.</p>
<p>Die einzigen vermeintlichen <strong>Lösungen dieser Atommüllproblematik</strong> bestehen momentan darin, ihn tief in der Erde zu vergraben oder darauf zu hoffen, dass kluge Köpfe zukünftiger Generationen Auswege finden. Im Falle des Vergrabens zeigen Diskussionen um die <strong>Sicherheit des Zwischenlagers Asse</strong> (täglich müssen 12 Tonnen Wasser abgepumpt werden) die berechtigten Zweifel an diesem Entsorgungskonzept und das <strong>„Nach-uns-die-Sinnflut“-Denken</strong> darf nicht ernsthaft das heutiges Handeln bestimmen.</p>
<p>Ein Blick wiederum auf unsere derzeitige Sicherheit bezüglich der Atomkraft zeigt, dass es sich hier um mehr als ein <strong>Spielen mit dem Feuer</strong> handelt. 1986 erlebte die Welt in der heutigen Ukraine die bis dato <strong>größte Katastrophe in der Geschichte der friedlichen Kernenergiegewinnung</strong>. Tschernobyl wurde über Nacht zum Symbol für die <strong>zerstörerische Wirkung der radioaktiven Gammastrahlung</strong>. Ein Areal von circa 218.000 km² wurden damals stark radioaktiv verseucht (zum Vergleich d. Fläche Deutschlands: 357.112 km²) und große Teile davon (verteilt auf die Ukraine, Weißrussland und Russland) bleiben noch über Jahrzehnte unbewohnbar für den Menschen.</p>
<p>Stimmen, die diesen <strong>Super-GAU</strong> (GAU=größter anzunehmender Unfall) als sowjetischen Einzelfall abtun und ihn in die Rubrik des heutzutage Unmöglichen stecken, sei eine Aufzählung von <strong>vier beinahe nuklearen Katastrophen in dem Zeitraum von 1986 bis 2007 in deutschen AKWs</strong> entgegen zu halten. Sei es der Verlust von wichtigen Kühlmitteln, der Stau in einem Zuleitungsrohr oder ein simpler Kurzschluss, eine hundertprozentige <strong>Sicherheit in der Atomkraft</strong> gibt es nicht. <a href="http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/atomkraft_in_deutschland/unfaelle_in_deutschland/">(zu den Einzelheiten dieser Zwischenfälle)</a></p>
<p>Die Frage stellt sich hier nun zwingend, mit welcher Argumentation schwarz-gelbe Volksvertreter und Kernkraftbefürworter diese fundamentalen Zweifel entkräften wollen. </p>
<p>Die <strong>zwei Hauptargumente der Verbundnetzbetreiber</strong> sind :</p>
<p>1.<em>Die Erzeugung von Energie durch Kernkraftwerke vermindert durch kaum vorhandene Kohlenstoffdioxid-Emissionen den Treibhauseffekt und schont damit das Weltklima.<br />
</em><br />
Das ist nur bedingt richtig. Es stimmt, dass kein Kohlenstoffdioxid als Nebenprodukt der unmittelbaren Stromerzeugung in AKWs entsteht. Nun da aber durch die Gewinnung und Anreicherung von Uran und durch den aufwendigen Transport von wiederaufbereitetem Atommüll (Stichwort „Castor“) nicht von einer emissionsfreien Energiegewinnung die Rede sein kann, schont die Atomwirtschaft keineswegs in diesem Sinne das Weltklima.</p>
<p>2.<em>Durch den ursprünglichen Atomausstieg entsteht eine Versorgungslücke, die durch erneuerbare Energiegewinnung nicht geschlossen werden kann.<br />
</em><br />
Falsch. Zwar ist eine Stromgewinnung in Deutschland durch Erdwärme kaum möglich und durch Wasserkraft in Deutschland schon ausgereizt, doch ist es technisch machbar, den Strombedarf ausschließlich durch Sonnen- und Windkraft zu decken. Dächer für Solarmodule gibt es bekanntlich genug und das Problem der Stromspeicherung bei ungünstigem Wetter ist durch Pumpspeicherkraftwerk, Akkumulatorbänken (Hausgebrauch) und Brennstoffzellen lösbar. </p>
<p>Woran es E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall mangelt, ist die Bereitschaft, eine <strong>gewisse Anfangsinvestition</strong> zu tätigen. Das Planen, Herstellen und Errichten von Solaranlagen kostet einiges und kann kurzfristig mit abgeschriebenen (kaum Kosten verursachenden) Atomkraftwerken finanziell nicht konkurrieren. <strong>Verminderte Quartalsgewinne dieser Betreiber</strong> wären die Folge.</p>
<p>Jedoch muss abschließend erwähnt werden, dass sich die<strong> Stromgiganten in einer Art Bringschuld</strong> befinden. Es darf nicht vergessen werden, dass der Staat (und damit der Steuerzahler) <strong>Hunderte Milliarden Euro</strong> in den letzten fünf Jahrzehnten in die Atomforschung, den Bau von Kernkraftwerken und die Infrastruktur investiert hat. Eine Investition, die jetzt bei der erneuerbaren Energiegewinnung von Nöten wäre.</p>
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		<title>Rassistischer Sniper terrorisiert Malmö &#8211; Schon eine Tote und zehn Verletzte</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Heckenschütze versetzt derzeit die südschwedische Stadt Malmö in Angst und Schrecken. Mit einem Scharfschützengewehr bewaffnet hat es der Täter seit Ende 2009 gezielt auf dunkelhäutige Menschen abgesehen, welche hauptsächlich ahnungslos von hinten im Oberkörper- und Kopfbereich getroffen wurden. Seine Schreckensbilanz beläuft sich auf eine Tote und über zehn Verletzte. Der letzte Anschlag ereignete sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Heckenschütze</strong> versetzt derzeit die<strong> südschwedische Stadt Malmö</strong> in Angst und Schrecken. Mit einem Scharfschützengewehr bewaffnet hat es der Täter seit Ende 2009 gezielt <strong>auf dunkelhäutige Menschen abgesehen</strong>, welche hauptsächlich ahnungslos von hinten im Oberkörper- und Kopfbereich getroffen wurden. Seine Schreckensbilanz beläuft sich auf <strong>eine Tote und über zehn Verletzte</strong>. Der letzte Anschlag ereignete sich in der Nacht zum Freitag (22.10.2010), als der Heckenschütze versuchte, zwei dunkelhäutige, junge Frauen duch ihr Wohnungsfenster zu erschiessen.</p>
<p>Da die Polizei Malmös <strong>keine weitere Verbindung zwischen den Opfern</strong> als die dunkle Hautfarbe ausmacht, geht sie von einem rassistischen Tatmotiv aus. Des Weiteren sei man nach Angaben des Ermittlungsleiters Mats Lassén sicher, dass es sich um einen Einzeltäter handele. Aufgrund der Trefferleistung des Heckenschützens vermutet die Sonderkommission, <strong>einen trainierten Armeescharfschützen oder einen Sportschützen</strong> hinter der Tat. </p>
<p><span id="more-3189"></span></p>
<p>Für die Bevölkerung Malmös kommen mit dieser Anschlagsserie<strong> Erinnerungen an den „Lasermann“</strong> aus den frühen neunziger Jahren hoch. Damals machte ein Mann mit einem Scharfschützengewehr mit Laserzielfernrohr ausgestattet ebenfalls <strong>Jagd auf Schweden mit Migrationshintergrund</strong>. Nur dank eines Zufalls konnte der Rechtsextremist John Ausonius, alias „Lasermann“, nach einem Bankraub gefasst und ihm die Tat aufgrund der Waffe nachgewiesen werden.</p>
<p>Dass es im aktuellen Fall zu solch&#8217; einer zufälligen Aufklärung kommen wird, bleibt fraglich. Im Allgemeinen stellen amoklaufende Heckenschützen die <strong>Ermittlungsbehörden vor immense Schwierigkeiten</strong>. Zum einen fehlt aufgrund der sehr großen Schussdistanz, die Reichweite von Militärscharfschützen kann bis zu 2.500 Meter betragen, oftmals jeglicher Hinweis zum Aussehen des Täters. Zum anderen bleibt dem <strong>Opfer kaum eine Chance</strong> zur Verteidigung bzw. zur Flucht.</p>
<p>Auch fehlt dem Täter erfahrungsgemäß jeglicher Bezug zum Opfer, was für die Polizei die <strong>Ermittlungen im Bereich des Motivs als sehr schwierig</strong> gestaltet. So war beispielsweise die Willkür der Washingtoner Sniper, auch genannt <strong>„The Beltway Sniper“</strong>, für die Ermittlungsbehörden der Hauptgrund, warum die beiden Täter aus einem umgebauten Van den ganzen Oktober im Jahr 2002 hindurch mindestens zehn Menschen erschießen konnten, bevor sie gefasst wurden.</p>
<p>Was ein zum Töten entschlossener Scharfschütze anrichten kann, zeigt <strong>der Fall Charles Whitman</strong> aus dem Sommer 1966. Damals verschanzte sich der Ex-Marine-Sniper in Austin/Texas auf einem Turm im Zentrum der Stadt mit einigen Präzisionsgewehren und ausreichend Munition. <strong>In über 90 Minuten erschoss der amoklaufende Whitman 17 Menschen und verletzte 66 weitere Opfer</strong>. </p>
<p>Teil einer Doku über Charles Whitman<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z7g2ET0xgMk?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Z7g2ET0xgMk?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>In diesen anderthalb Stunden wurde der amerikanischen Öffentlichkeit gezeigt, wie hilflos eine Stadt einem geübten Heckenschützen gegenüber stehen kann. Als Folge dieses Amoklaufes wurde in den USA die <strong>berühmten SWAT-Teams</strong> gebildet, welche sich seitdem <strong>in ähnlichen Fällen bewährt</strong> haben.</p>
<p>Die Hoffnung der Malmöer Bevölkerung dem neuen Scharfschützen nicht absolut hilflos gegenüber zustehen, beschränkt sich vorerst darauf, dass man von einem rassistischen Motiv sprechen kann. Die Polizei jedenfalls ermittelt nun verstärkt im <strong>rechtsextremen Milieu</strong>. Bleibt aber auch hier zu hoffen, dass dieser Täter einen <strong>entscheidenden Fehler</strong> machen wird.</p>
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		<title>Nordkorea fordert Hilfe vom Erzfeind &#8211; Begegnungen getrennter Familien als Druckmittel</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 23:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, Vorbedingungen zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger durch Südkorea abhängig. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <strong>Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger</strong> scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, <strong>Vorbedingungen</strong> zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der <strong>Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger</strong> durch Südkorea abhängig.<br />
Erst am Dienstag (26.10.2010) hatte Südkorea ein Schiff mit 5000 Tonnen Reis für nordkoreanische Flutopfer auf den Weg geschickt. Es war die erste derartige Lieferung seit fast drei Jahren.</p>
<p>1. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
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<p><span id="more-3180"></span></p>
<p>In dem von der Außenwelt systematisch abgeschnittenen Nordkorea herrscht seit dem <strong>Zusammenbruch des Ostblocks</strong> dauerhaft Hunger. Der Diktator <strong>Kim Jong-Il</strong> ist seit 1994 an der Macht und ließ sich von der Propagandamaschenerie auf die <strong>Stufe eines unfehlbaren Führers</strong> heben. Die Ernährung seines Volkes stand und steht aber für den derzeit schwerkranken Despoten nicht an erster Stelle. 2009 gab die Volksrepublik 25 Prozent ihres Staatshaushaltes für das Militär aus (zum Vergleich: USA mit 5,9 Prozent). </p>
<p>Mit<strong> eigenen Atombomben</strong> und mit knapp 1,2 Millionen Koreanern unter Waffen ist der <strong>Widerspruch zwischen militärischem Großmachtgehabe und fehlender Grundversorgung der Bevölkerung</strong> mit Lebensmitteln besonders augenscheinlich. Hinzu kommen noch <strong>unzählige Missernten</strong> in den letzten Jahren aufgrund ineffektiver landwirtschaftlicher Methoden und enorme <strong>Schäden durch Überflutungen</strong>.</p>
<p>Das menschenverachtende Regime Kim Jong-Ils braucht innerhalb der eigenen Bevölkerung<strong> keine Opposition</strong> zu fürchten, zu groß ist die <strong>Allmacht des spitzelnden Staatsapparates</strong> und die absolut mediale Isolation der Mehrheit der Nordkoreaner. Der außenpolitischen Druck, welcher durch die USA, Japan und vor allem Südkorea erzeugt wird, entfaltet bis dato noch nicht seine Wirkung auf Pjongjang. Mit <strong>Russland</strong> und hauptsächlich <strong>China</strong> sitzen im mächtigen Sicherheitsrat traditionell <strong>Kim Jong-Il schützende Stimmen</strong> in diesem. Auch wenn der Sicherheitsrat die Sanktionen ausweiten würde, wäre es fraglich, ob die hungernde Bevölkerung mehr Mangel ertragen kann. </p>
<p>Dass die Volksrepublik sich aber nun mit der Forderung um Nahrungsmittel gerade an den Erzfeind in Seoul wendet, ist aus vielerlei Hinsicht erstaunlich. Zum einen befinden sich die <strong>Beziehung zwischen Nord- und Südkorea momentan auf einem erneuten Tiefpunkt</strong>. Die mutmaßliche Versenkung einer südkoreanischen Korvette durch die Flotte Kim Jong-Ils im März diesen Jahres (2010) zeigte, dass beide Koreas in mehr als in einem Kalten Krieg leben. </p>
<p>Zum anderen wird durch dieses <strong>Zeichen der Schwäche </strong>gegenüber des Erzfeindes Nordkoreas überdeutlich, wie schlecht es um die Eigenversorgung der Volksrepublik steht. Bleibt nun abzuwarten, wie sich ein möglicher <strong>Führungswechsel</strong> (Kim Jong-Il gilt als schwer krank und sein Sohn Kim Jong-un wird derzeit als Nachfolger aufgebaut) verbunden mit der katastrophalen Lage des Landes auf die Politik der allmächtigen Partei auswirkt. In einem Punkt sind sich aber nahezu alle Experten einig; einen wirklichen Wandel wird es nur durch eine <strong>Opposition innerhalb des Parteiapparates</strong> geben und diesen nur allmählich. </p>
<p>2. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/j93HDQfc7u4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/j93HDQfc7u4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p>3. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5G4FVVMbD0c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Choleraepidemie in Haiti &#8211; Angst vor humanitärer Katastrophe</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/cholerepidemie-in-haiti-angst-vor-humanitarer-katastrophe.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im karibischen Haiti verzweifelt gegen eine Choleraepidemie an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den völlig überfüllten Krankenhäusern zur Behandlung. Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Hilfsorganisationen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kämpfen derzeit (25.10.2010) im <strong>karibischen Haiti</strong> verzweifelt gegen eine <strong>Choleraepidemie</strong> an. Die Zahl der Toten, der letzte Woche ausgebrochenen Seuche, beläuft sich auf 259, weitere 3342 Infizierte befinden sich momentan in den <strong>völlig überfüllten Krankenhäusern</strong> zur Behandlung.</p>
<p> Unterdessen befürchtet die haitianische Regierung ein <strong>Ausgreifen der Cholera auf die Hauptstadt</strong>, des im Januar diesen Jahres von einem <strong>schweren Erdbeben</strong> gebeutelten Karibikstaates, <strong>Port-au-Prince</strong>.</p>
<p><span id="more-3171"></span></p>
<p>Falls diese Durchfallerkrankung Port-au-Prince erreichen würde, sei die <strong>nächste humanitäre Katastrophe vorprogrammiert</strong>, so der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in Haiti, Nigel Fisher. Aufgrund der miserablen, hygenischen Verhältnisse in den Port-au-Prince umgebenden Zeltstädten müsse in diesem Fall mit <strong>Zehntausenden von Toten zu rechnen sein</strong>.</p>
<p>Noch beschränke sich die Epidemie auf das Gebiet um die Stadt Aribonité nördlich der haitianischen Hauptstadt. Gerade der Ausbruch der Cholera in <strong>Haiti</strong>, welches laut WHO als ein<strong> „cholera-untypisches Land“</strong> einzustufen sei, zeigt, wie es um die Lebensverhältnisse zehn Monate nach dem <strong>Erdbeben mit über 250.000 Toten</strong> bestellt ist. </p>
<p><strong>Verschmutztes Trinkwasser</strong> und<strong> katastrophale hygienische Bedingungen</strong> sind die <strong>Grundvoraussetzungen</strong> für eine ausbrechende Choleraepidemie.Der Erreger, das Bakterium Vibrio cholerae, wird fast ausschließlich durch verdrecktes Wasser oder infizierte Nahrung aufgenommen und verursacht innerhalb kürzester Zeit (2-3 Taqgen) nach der Aufnahme einen <strong>extremen Durchfall</strong> mit begleitendem <strong>starkem Erbrechen</strong>. </p>
<p>Die Patienten können folglich bis zu 20 Liter Flüssigkeit am Tag verlieren, auch Mineralien werden ausgeschwemmt. Nierenversagen und Kreislaufkollaps sind die Folge. Unbehandelt liegt die <strong>Sterblichkeit</strong> dieser Krankheit<strong> bei zwanzig bis siebzig Prozent</strong>. </p>
<p>Bei schneller Diagnose und Behandlung wiederum &#8211; vor allem mit sauberem Wasser, lebenswichtigen Salzen und einem Antibiotikum &#8211; ist die Prognose aber gut. Berühmtheit erlangte hier vorallem die <strong>„WHO-Trinklösung“</strong> (eine wässrige Lösung von Traubenzucker, Kochsalz und anderen Elektrolyten), welche als <strong>einfache, kostengünstige und effektive Behandlungsmaßnahme</strong> bei schweren Durchfallerkrankungen wie eben Cholera oder oder aber auch bei Ruhr eingesetzt wird.</p>
<p>Die<strong> vorletzte größere Choleraepidemie</strong> suchte Anfang Dezember 2008 das vom Diktator Robert Mugabe heruntergewirtschaftete, afrikanische Land <strong>Simbabwe</strong> heim und forderte bis Mai 2009 bis zu 4.200 Todesopfer. Auch in diesem Fall waren die äußerst schlechten hygienischen Verhältnisse ein fruchtbarer Boden für die Ausbreitung der Epidemie. Hinzu kam die <strong>Behinderung der Hilfs- und internationalen Gesundheitsorganisationen</strong> durch den brutal regierenden Machthaber Mugabe.</p>
<p>Aufgrund der einwandfreien (Kläranlagen und Wasserwerke) <strong>Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser</strong> in Industrieländern und dem fast lückenlosem Netz von Kanalisationen in Ballungsräumen dieser, ist eine <strong>Choleraepidemie in unseren Breiten nahezu ausgeschlossen</strong>.</p>
<p> Dadurch ist es auch zu erklären, dass die <strong>letzte große Epidemie</strong> dieser tückischen Durchfallerkrankung in <strong>Deutschland</strong> im Hamburg des Jahres 1892 stattfand. Der zu diesem Zeitpunkt wirkende <strong>Robert Koch</strong>, sowie seine recht frischen <strong>Erkenntnisse in der Bakteriologie und in der Hygienewissenschaft</strong> konnten nicht verhindern, dass 8.600 Menschen dieser Epidemie zum Opfer fielen.</p>
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		<title>Reform der Rundfunkgebühren beschlossen &#8211; Zahlungspflicht für jeden Haushalt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg haben die<strong> Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer</strong> heute (21.10.2010) die<strong> Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken</strong>. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer <strong>voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden</strong>. </p>
<p>Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte <strong>neue Steuer</strong>. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (<strong>ARD</strong> mit angeschlossenen Anstalten, <strong>ZDF</strong> oder <strong>Deutschlandradio</strong>) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. </p>
<p><span id="more-3160"></span></p>
<p>Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird <strong>monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro</strong> zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, <strong>der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit</strong>. Für einen Haushalt wird es lediglich nur durch eine amtliche Bescheinigung der Bedürftigkeit eine Befreiung geben. </p>
<p>Mit dieser Quasi-Steuer stehen <strong>ARD, ZDF und das Deutschlandradio</strong> faktisch <strong>auf einer Stufe mit Schulen und Universitäten</strong>, welche ebenfalls ihrem Bildungsauftrag nur durch Steuergelder nachkommen können. Ob aber bei Sendungen wie „Sturm der Liebe“, „Boxen Live“, dem „ZDF-Sommergarten“ oder dem „Bundesvisionsongcontest“ bei den Öffentlich-Rechtlichen auch von einem Bildungsauftrag die Rede sein kann, bleibt <strong>stark diskussionswürdig</strong>. </p>
<p>Diskussionswürdig und vorallem fragwürdig ist <strong>die geltende Regelung der Rundfunkgebühren</strong> allemal. Schon allein der schlechte Ruf der 1976 von ARD und ZDF gegründeten <strong>Gebühreneinzugszentrale (GEZ)</strong> in der deutschen Bevölkerung war für die Ministerpräsidenten Anlass genug („Schonung der Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer“), eine Änderung auf den Weg zu bringen. Zwar verteilte die GEZ 2009 nach eigenen Angaben insgesamt<strong> 7,60 Md. Euro an die Rundfunkanstalten</strong>, doch wurde die Zukunftsfähigkeit des aktuellen Verfahrens wiederholt von der Politik in Frage gestellt. </p>
<p>Bei der hohen Anzahl der Ein-Personen-Haushalte, dem sich aus der Reform resultierendem <strong>Wegfall der GEZ-Institution</strong> und der <strong>absoluten Zahlungspflicht</strong> der Haushalte erwarten unabhängige Experten ein erhöhtes Plus der Einnhamen. Inwieweit diese <strong>voraussichtlichen Mehreinnahmen</strong> durch einen qualitativen Mehrwert der Sender zu erklären sind, bleibt zweifelhaft.</p>
<p>Dass ein <strong>juristisches Stoppen der Reform</strong> vor dem <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> drohen kann, davon gehen Rechtsexperten der Ministerpräsidentenkonferenz und der Sendeanstalten nicht aus. Ihrer Meinung nach ist diese Reform zwingend notwendig, um ein<strong> im Rundfunkstaatsvertrag verankertes Bildungs- , Information- und Unterhaltungsangebot</strong> aufrechtzuerhalten. </p>
<p>Inwiefern der einzelne Bürger dadurch gehindert wird, sein <strong>„Angebot“ frei und selbstständig auszuwählen</strong> und damit sich letztendlich kulturell frei entfalten kann, muss hier rechtlich abgewogen werden. In ersten Kommentaren der Presse wird diese Reform mit der <strong>Schaffung eines Staatsfunks</strong> gleichgestellt.</p>
<p>Werbespot der GEZ<br />
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		<title>Härtere Strafen bei Widerstand gegen Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen <strong>Gesetzesentwurf</strong>, welcher <strong>härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte</strong> vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge.</p>
<p>Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das<strong> Losreißen eines Demonstranten aus dem Griff des Polizisten</strong> mit dem Ziel, sich der Festnahme zu entziehen, ohne den Beamten dabei zu verletzen. Unter besonders schwerem Widerstand andererseits versteht man das <strong>Einsetzen einer Waffe</strong>, um sich dem Zugriff der Polizei direkt zu entziehen. Das Kabinett will durch den Gesetzesentwurf aber in diesem Widerstands-Kontext den Begriff der „Waffe“ durch <strong>Steine, Flaschen und andere Gegenstände</strong>, mit denen Beamte schwer verletzt werden könnten, als erweitert wissen.</p>
<p><span id="more-3147"></span></p>
<p>Die Vermutung, dass diese Gesetzesinitiative eine direkte Antwort auf die Ausschreitungen im Zuge des „Stuttgart21“-Protestes ist, drängt sich hier unwillkürlich auf. Doch gab die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am selben Tag auf der Homepage ihres Ministeriums<br />
bekannt, dass <strong>lediglich Vorhaben des Koalitionsvertrages mit diesem Gesetzesentwurf umgesetzt </strong>werden.</p>
<p>Diese Umsetzung beinhaltet in den Augen von Oppositionspolitikern, wie Jerzy Montag (Grüne) und Ulla Jelpke (Linke) lediglich eine <strong>„reine Symbolpolitik“</strong>, während für einige Kommentatoren der deutschen Zeitungslandschaft <strong>die außerparlamentarische Protestkultur zu ersticken droht</strong>. Doch Gegenteiliges wird der Fall sein.Wenn man sich vor Augen hält, was sich effektiv für diese seit den Sechzigerjahren erwachsene Protestkultur ändern wird, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass <strong>eine Entradikalisierung am Ende</strong> stehen könnte. </p>
<p>Tatsächlich gab es in der Geschichte der Brokdorf-, Castor-, Startbahn West-Proteste keine Verurteilung zu einer Höchstrafe von ehemals zwei Jahren Gefängnis, nur weil sich ein Demonstrant aus einem Polizeigriff löste. Auch ist kein Verfahren bekannt, in dem ein Erster-Mai-Demonstrant wegen einfachen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zum größtmöglichen Strafmaß verurteilt wurde.</p>
<p> Nur das eine Anhebung auf drei Jahre aller Voraussicht nach (wenn man die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag betrachtet) stattfindet, bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Staatsanwaltschaft verschärft gegen beispielsweise angekettete Sitzblockierer oder sich aus dem Polizeigriff windende Studenten vorgeht.</p>
<p>Vielmehr drohen festgenommenen Steine- und Flaschenwerfern im Zuge einer Kungebung oder Demonstration<strong> juristische Nachspiele immenser Natur</strong>. Wurde vor dieser Gesetzesinitiative eine werfende Person nur dann effetiv srafverfolgt, wenn eine konkret zugeführte Körperverletzung am Ende der Festnahme stand, könnte in Zukunft schon allein der Wurf in Richtung der Beamten<strong> fatale Folgen für den Werfer</strong> haben. Mit der Begründung, der Demonstrant wollte sich durch diesen Wurf der Verhaftung entziehen, wären dann nach der Änderung des Widerstandsparagrafen fünf Jahre fällig. Selbiges ist übrigens das <strong>Mindeststrafmaß bei veruteiltem Totschlag</strong> (§212 StGb).  </p>
<p>Bleibt abzuwarten inwieweit die Justiz das neue Stafmaß ausreizt und mit welcher <strong>(Un-)Nachgiebigkeit die Staatsanwaltschaft</strong> solche Fälle verfolgt. Doch klar ist, statuierte der Staat mithilfe des neuen Widerstandsparagrafen beispielsweise beim nächsten ersten Mai ein Exempel, könnte die größere Menge gewaltbereiter Demonstranten wegbrechen und <strong>der passive, zivile Widerstand dadurch gestärkt werden</strong>.</p>
<p>Nicht unerwähnt darf hier bleiben, dass <strong>Sanitäter und Feuerwehr </strong>juristisch durch diese Gesetzesänderung mit in den Kreis der Vollstreckungsbeamten genommen werden sollen. Das ist sehr sinnvoll, besteht doch gerade die <strong>Gefahr  für diese Berufsgruppen bei Einsätzen</strong> während Straßenschlachten in Flaschen, Steinen und sonstigen Geschossen und haben schon zu vielen Verletzungen bei den Helfern gesorgt.</p>
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		<title>Deutschland in UN-Sicherheitsrat gewählt &#8211; Westerwelle will &#8220;ständigen Sitz&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 02:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in das mächtigste Gremium der UNO gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik <strong>Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates</strong>. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in <strong>das mächtigste Gremium der UNO</strong> gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre in den Sicherheitsrat ein.</p>
<p>Tagesschaubericht zur Wahl<br />
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<p><span id="more-3135"></span></p>
<p>Für Länder, die im UN-Sicherheitsrat vertreten sind, geht ein <strong>immenser Prestige- und Machtgewinn</strong> einher, gilt doch dieses Gremium in Diplomatenkreisen als „Weltregierung“. Neben den <strong>fünf „ständigen“ Vetomächten</strong> (Veto, da gegen jede Entscheidung des Rats Einspruch erhoben werden kann) USA, VR China, Frankreich, Großbritannien und Russland dürfen sich abwechselnd im Zweijahresturnus sogenannte „nichtständige Mitglieder“ ohne Einspuchsrecht dazugesellen. </p>
<p><strong>Bundesaußenminister Westerwelle</strong> (FDP) benannte vor der UN-Vollversammlung nach der Wahl <strong>fünf Themenfelder</strong>, die von „Frieden, Sicherheit und Krisenbewältigung“ (Afghanistan, Iran, Nahost) und „Themen von globaler Relevanz“ (Abrüstung, Klimaschutz, Bekämpfung des Terrorismus) über „Humanitäre Anliegen“ (Schwerpunkt Mitarbeit in der Arbeitsgruppe „Kinder in bewaffneten Konflikten“) und „VN-Reform“ (neue Struktur des Weltsicherheitsrates) bis zu „Transparenz und Offenheit“ reichen und auf die sich die Bundesrepublik fokussiert. </p>
<p>Am Entscheidensten für die Arbeit Deutschlands im Sicherheitsrat wird aber der<strong> Umgang mit dem Iran und seinem Atomprogramm</strong> sein.Denn trotz der Wahl der Bundesrepublik in den Kreis des 1946 gegründeten Rates hat die Front der <strong>Verfechter für strengere UN-Sanktionen</strong> im Falle des Irans, angeführt durch die USA, an Einfluss im Sicherheitsrat verloren.</p>
<p>Russland und China (als Vetomächte), sowie Indien und Brasilien halten die <strong>neueste Resolution</strong> 1929 (vom 9. Juni 2010) des Sicherheitsrates für vollständig angebracht, um den Iran zur Kooperation zu zwingen. In ihr wird der Verkauf von Panzern, Kampfhubschraubern, Kriegsschiffe und Raketensysteme in den Iran strengstens untersagt und Auslandskonten von 40 Firmen und Forschungseinrichtungen im Iran eingefroren.</p>
<p>Doch für die USA und ihren westlichen Verbündeten ist das nicht genug. Da die <strong>CIA in internen Dossiers</strong> den Bau einer<strong> iranischen Atombombe</strong> für das Jahr 2012 vorhersagt, drängt Präsident Obama im Verbund mit Frankreich, Großbritannien und jetzt auch Deutschland und Portugal im Sicherheitsrat nach einer enormen <strong>Ausweitung der Sanktionen</strong>. Für viele Beobachter des UN-Parketts wäre das aber der letzte Schritt der USA, bevor die Supermacht zu militärische Mittel greifen würde.</p>
<p>Deutschland, welches sich nach seiner Wahl in den Sicherheitsrat nun im <strong>Mittelpunkt des Konflikts</strong> um das iranische Atomprogramm sieht, verfolgt noch ein weiteres, für dieses Gremium ganz entscheidendes, strategisches Ziel: Das Aufbrechen der<strong> alten Strukturen des Weltsicherheitsrats</strong>.  Von Westerwelle<strong> „Reform der Vereinten Nationen“</strong> genannt, will die Bundesregierung in diesen zwei Jahren in den Kreis der ständigen Mitglieder (aber ohne Vetorecht) hinaufsteigen.</p>
<p>Seit über sechzig jahren bestand die <strong>einzige Reform des Weltsicherheitsrates</strong> bezüglich der ständigen Mitglieder im Austauschen Taiwans mit der VR China durch Nixons Intiative 1971. Ansonsten spiegelt dieses Gremium, welches völkerrechtsbindende Beschlüsse für alle Staaten der UNO, ja selbst Militäreinsätze beschließen kann, die <strong>Mächtekonstellation nach dem Zweiten Weltkrieg</strong> wieder. </p>
<p>Die Bundesrepublik will die Zahl, vorallem mit Verweis auf die Stellung als zweitgrößter Einzahler in die UN-Kasse, der ständigen Mitglieder, auf Zehn erhöhen. Die Wahl der <strong>gleichgesinnten Schwellenländer Brasilien und Indien</strong> in den Rat verschafft Westerwelle die nötigen Verbündeten im Kampf um den ständigen Sitz und somit um <strong>dauerhafte deutsche Weltmacht</strong>.</p>
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		<title>Israel kauft Stealth-Jets &#8211; Fähigkeit zur Bombardierung Irans ausgeweitet</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie heute (8.10.2010) bekannt gegeben wurde, kauft der israelische Staat 20 Kampfjets des Typs F-35 von der US-Waffenschmiede „Lockheed Martin Aeronautics“. Diese Bestellung hat ein Volumen von etwa 2,75 Milliarden Dollar und dazu besteht eine Option auf den Kauf von 55 weiteren Jets gleichen Typs. Die ersten Modelle sollen aller Voraussicht nach ab 2015 bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute (8.10.2010) bekannt gegeben wurde, kauft der israelische Staat 20 <strong>Kampfjets des Typs F-35</strong> von der US-Waffenschmiede „Lockheed Martin Aeronautics“. Diese Bestellung hat <strong>ein Volumen von etwa 2,75 Milliarden Dollar </strong>und dazu besteht eine Option auf den Kauf von 55 weiteren Jets gleichen Typs. Die ersten Modelle sollen aller Voraussicht nach ab 2015 bei der<strong> israelischen Luftwaffe</strong> (IAF) eingesetzt werden.</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xTSRbXTh-_A?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xTSRbXTh-_A?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3124"></span></p>
<p>Vorallem der Umstand, dass es sich bei dem Modell „F-35“ um <strong>einen hochmodernen Universalkampfjet mit Stealth-Technologie</strong> handelt, war den israelischen Militärs wichtig. Man reagiere mit diesem Geschäft effizient auf die <strong>strategische Bedrohung durch den Iran</strong>, heißt es in einer Begründung des Generaldirektors im israelischen Verteidigungsministerium, Ehud Shani. Und tatsächlich; gerade mit der seit Ende der siebziger Jahre entwickelten Tarnkappenfähigkeit (engl. Stealth für Heimlichkeit) und der <strong>enormen Reichweite</strong>, der F-35-Jet kann jeden Punkt im Iran ohne zusätzliche Luftbetankung erreichen, eröffnen sich der israelischen Regierung neue Optionen bei der <strong>iranischen Atomfrage</strong>.</p>
<p>Durch diese Stealth-Technologie ist es für das gegnerische Radar nahezu unmöglich, ein diese Fähigkeit besitzendes Flugzeug zu erfassen und effektiv zu bekämpfen. Die USA haben schon seit dem <strong>2. Golfkrieg (1990/91)</strong> erfolgreich diesen Trumph im Bombardierungskrieg eingesetzt. Tatsächlich ist es bis dato nur der jugoslawischen Luftabwehr im <strong>Kosovokrieg (1999)</strong> gelungen, einen Tarnkappenbomber abzuschießen. Diese Fähigkeit ist also zwingend erforderlich um einen <strong>Schlag gegen Atomforschungszentren</strong>, wie Isfahan oder Natanz im Zentrum Irans durchzuführen. Mit dem derzeitigen Fluggerät (vorallem der F-15) und der Stärke der iranischen Luftabwehr wären der israelischen Luftwaffe mit Sicherheit missionsgefährdende Verluste beschieden.</p>
<p>Dass Israel trotz einer <strong>Vielzahl warnender Stimmen im In- und im westlichen Ausland</strong> die Option eines Luftschlages gegen das <strong>Atomprogramm der Mullahs</strong> als naheliegenste Lösung sieht, hat mehrere Faktoren zur Ursache. Zum einen zeigt die kriegerisch junge Geschichte des jüdischen Staates, dass militärische Erstschläge von Seiten der Luftwaffe existenzbedrohende Zustände abwenden können. Schon 1967 im <strong>Sechstagekrieg </strong>konnte Israel in einem Erstschlag die von der Sowjetunion ausgerüsteten Luftarmadas Ägyptens und Syriens am Boden zerstören, somit den Krieg gewinnen und den <strong>Bestand des Staates Israels</strong> sichern.</p>
<p>Als weitere ernsthafte Bedrohung erwies sich Anfang der achtziger Jahre das Atomprogramm eines gewissen irakischen Diktators, <strong>Saddam Hussein</strong>. Mithilfe der Arbeit des von französischen Ingeneuren aufgebauten <strong>Atomreaktors „Osirak“</strong> wäre es dem Regime am Tigris möglich gewesen, in damals (1981) naher Zukunft Material für den Bau einer <strong>irakischen Atombombe</strong> zu gewinnen. Dank des von den USA gelieferten, damals hochmodernen Langstreckenkampfflugzeuges des Typs „F-15“ konnte in einer Nacht- und Nebelaktion diese Bedrohung aus der Luft beseitigt werden.</p>
<p>Ein weiterer Punkt, warum für Israel diese <strong>Eskalation im Konflikt mit dem Iran</strong> in realistische Nähe rückt, ist das innen- und aussenpolitische Wiedererstarken des Teheraner Regimes. Eine ernsthafte Opposition im eigenen Lande konnte <strong>Staatspräsident und bekennender Israelhasser Ahmadinedschad</strong> während der Unruhen 2009 dank seiner mobilisierten Basidschi-Milizen und der Rückendeckung durch den omnipotenten Wächterrat weitestgehend ausschalten. Außenpolitisch spielt vorallem die <strong>Entfernung des irakischen Baath-Regimes</strong> unter Saddam Hussein durch die US-Amerikaner und deren diesjähriger militärischer Rückzug (2010) eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Nun hat Teheran mit der <strong>Hisbollah im Libanon</strong> und der starken schiitischen Kraft im Irak zwei schlagkräftige Argumente im <strong>Kampf um die Macht in der Golfregion</strong>. Russlands und Chinas, durch mangelnde Unterstützung der UN-Sanktionen, politisches Stärken des iranischen Atomprogramms läßt die <strong>Gefahr einer Atombombe der Mullahs</strong> und damit die Eskalation durch einen israelischen Militärschlag als realistischer denn je erscheinen.</p>
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		<title>Chinesischer Dissident neuer Friedensnobelpreisträger &#8211; Volksrepublik erzürnt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der chinesische Dissident Liu Xiaobo ist der diesjährige Friedensnobelpreisträger, wie das norwegische Nobelpreiskomitee heute (8.10.2010) verlautbaren ließ. Der seit 2009 in der Nähe Pekings inhaftierte 54-Jährige setzt sich gegen 237 weiteren Nominierungen durch, was laut Jury vorallem „durch seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China“ eine Begründung findet. In ersten Stellungnahmen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Dissident <strong>Liu Xiaobo</strong> ist der <strong>diesjährige Friedensnobelpreisträger</strong>, wie das norwegische Nobelpreiskomitee heute (8.10.2010) verlautbaren ließ. Der seit 2009 in der Nähe Pekings inhaftierte 54-Jährige setzt sich gegen 237 weiteren Nominierungen durch, was laut Jury vorallem „durch seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale <strong>Menschenrechte in China</strong>“  eine Begründung findet. In ersten Stellungnahmen durch das Außenministerium zeigt sich die chinesische Regierung verärgert und verständnislos und droht darüberhinaus der norwegischen Regierung mit politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen.</p>
<p><object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tzcN3Y4v7ns?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tzcN3Y4v7ns?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
<p><span id="more-3111"></span></p>
<p>Mit der Entscheidung für Xiaobo, der sich als Preisträger in einer Reihe mit Namen wie <strong>Henry Dunant</strong>, <strong>Martin Luther King</strong> und <strong>Mutter Teresa</strong>, aber auch mit <strong>Theodore Roosevelt</strong>, <strong>Jassir Arafat</strong> und <strong>Barack Obama</strong> wiederfindet, betritt die norwegische Jury zum wiederholten Male politisch gewagtes Terrain. Stand im Vorjahr (2009) die moralische Unterstützung des in der Kairoer Rede des Präsidenten Obamas angekündigten Weges der Völkerverständigung und des Abrüstens für die Jury im Vordergund, bringt nun die Wahl des Dissidenten Xiaobo zum wiederholten Male in der Geschichte des Friedensnobelpreises eine <strong>Diktatur in Bedrängnis</strong>.</p>
<p>Zu stark ähnelt Xiaobos Ernennung zum Preisträger denen der Dissidenten und Regimekritiker <strong>Carl von Ossietzky</strong>s (1935) und <strong>Aung San Suu Kyi </strong>(1991).  Im Falle des deutschen Schriftstellers und Journalisten von Ossietzky, der von den Nationalsozialisten im KZ Mitte der Dreißiger zu Tode gequält und gefoltert wurde, stellte sich das Hoffen des Komitees auf eine Stärkung der bürgerlichen Opposition im <strong>Deutschen Reich</strong> als Trugschluß heraus. </p>
<p>Durch die damalige britische Beschwichtigungspolitik (Appeasement) und die selbstgewählte außenpolitische Isolation der USA konnte sich dieser beabsichtigte <strong>moralische Druck auf das NS-Regime</strong> schwerlich politisch entfalten. <strong>Adolf Hitler</strong> höchstpersönlich verfügte nach Bekanntgabe des Juryentscheides, dass kein Bürger des Deutschen Reiches zu diesem Zeitpunkt und in Zukunft einen Nobelpreis annehmen dürfe. In diesem Kontext verfiel die damals schon <strong>symbolträchtige Preisübergabe</strong> und Dankesrede von Ossietzkys und somit auch die volle Wirkung auf die Weltöffentlichkeit.</p>
<p>Anders sah und sieht es bei der birmanischen Politikerin Aung San Suu Kyi, welche sich für eine Demokratisierung des von Militärs geführten <strong>Burma</strong>s (Myanmar) einsetzt, aus. Vor einem weltpolitisch günstigeren Hintergrund war es der heute in Rangun inhaftierten 65-Jährigen aus Angst vor einer bei der Wiederkehr verweigerten Einreise zwar unmöglich, den Friedensnobelpreis persönlich entgegen zu nehmen, doch verfehlte die Verleihung an sich keineswegs ihre politische Wirkung. Kyis Söhne nahmen den <strong>Friedensnobelpreis</strong> in einer vielbeachteten Zermonie entgegen und hauptsächlich auf Wirken der US-Medienlandschaft, die mit dem <strong>Zerfall der Sowjetunion</strong> einen wichtigen medialen Gegner verlor, begann der damalige <strong>Präsident Clinton</strong> ab 1992 über die Vereinten Nationen Druck auf die Militärjunta in Rangun zu entfalten.</p>
<p>Nur wegen der Rückendeckung des <strong>UN-Sicherheitsratsmitglieds China</strong>, welches damals kurz nach dem <strong>Massaker</strong> auf dem Platz des himmlischen Friedens (1989) einen eigenen Fall „Kyi“ befürchtete, blieben ernsthafte <strong>Konsequenzen für Burma</strong> aus. Für die Dissidentin persönlich hat sich auch 19 Jahre nach ihrer Ehrung wenig geändert; noch immer berauben die Militärmachthaber die Vorgängerin von Xiaobo ihrer Freiheit aus fadenscheinigsten Gründen.</p>
<p>Dass dem neuen Friedensnobelpreisträger aufgrund seiner Ehrung das <strong>Schicksal der Burmesin</strong> erspart bleibt und er früher aus chinesischer Haft entlassen wird, darauf hofft nach ersten Interviewaussagen seine Frau Liu Xia. Die zu erwartenden politischen Auswirkungen geben dem Paar womöglich recht. Schon seit der <strong>Niederschlagung des Aufstands der Tibetaner 2008</strong> und dessen global medialer Wirkung hinkt ein Vergleich mit dem ungemein weniger präsenten Regime in Burma.</p>
<p>Westliche Politiker aller Coleur, vorallem aber die in China geschäftigen deutschen, stehen nach diesem 8.10. vor einer moralisch enormen Zwickmühle. Die Frage, wie man als <strong>größte europäische Volkswirtschaft</strong> mit dem Giganten China Geschäfte macht und gleichzeitig auf das Schicksal Xiaobo einwirkt, stellt schon jetzt einen <strong>gordischen Knoten für Schwarz-Gelb</strong> dar. Ein Kohl und ein Schröder überließen in der Vergangenheit ihren Aussenministern den Verweis auf die <strong>Missachtung der Menschenrechte</strong> in China. Wie ein die Exportwirtschaft befördernder <strong>Westerwelle</strong> mit dem Hintergrund der eigenen deutschen Geschichte (von Ossietzky) diesen Fall händelt, bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>&#8220;Allah ist groß&#8221; &#8211; Times Square-Bomber zu lebenslang verurteilt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 18:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bundesgericht in New York hat den US-Bürger und gebürtigen Pakistaner Faisal Shazad am Dienstag (5.10.2010) zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen versuchten mehrfachen Mordes verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 31-Jährige Finanzfachmann am 1. Mai diesen Jahres einen Wagen mit einer Autobombe am New Yorker Times Square parkte, um &#8220;soviele Ungläubige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bundesgericht in New York hat den US-Bürger und gebürtigen <strong>Pakistaner Faisal Shazad</strong> am Dienstag (5.10.2010) zu einer lebenslangen Haftstrafe wegen versuchten mehrfachen Mordes verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 31-Jährige Finanzfachmann am 1. Mai diesen Jahres einen Wagen mit einer Autobombe am New Yorker Times Square parkte, um &#8220;soviele Ungläubige wie möglich&#8221; zu töten. Den Urteilsspruch kommentierte Shazad mit einem lauten <strong>&#8220;Allah ist groß&#8221;</strong> und kündigte an, dass etliche US-Jihadisten wie er selber unmittelbar davor stünden, Amerika zu besiegen.</p>
<p>Gerade das Novum, dass ein US-Bürger einen <strong>Terroranschlag </strong>vorbereitete und , wenn auch nicht erfolgreich, ausführte, zeigt schonungslos das Dilemma, in dem die Behörden der Vereinigten Staaten stecken. Das im November 2002 vom damaligen <strong>US-Präsidenten George W. Bus</strong>h eingerichtete Heimatschutzministerium entfaltet lediglich bei Ausländern und befristeten Besuchern seine ganzheitliche Wirkung. Grenzschutz zu Land und zu Wasser, Kontrolle der Einreise, Koordinierung der Geheimdiensterkenntnisse im Antiterrorkampf, vor allem im muslimischen Ausland, lassen vor dem Hintergrund von <strong>&#8220;Heiligen Kriegern&#8221;</strong> im eigenen Volk dieses Superministerium auf einem schmalen Grat wandern.</p>
<p><span id="more-3103"></span></p>
<p>In einer, wie der Streit um eine <strong>Moschee </strong>am Ground Zero zeigt, aufgehitzten Atmosphäre in der US-Gesellschaft könnte der Fall &#8220;Shazad&#8221; das Öl im Feuer eines neuen <strong>Rassismus</strong>es sein. Das in der Verfassung der USA verbriefte Recht auf Freiheit, egal welcher Herkunft oder Religion kollidiert hier eindeutig mit dem ureigensten Wunsch der US-Amerikaner nach Sicherheit und danach, den Antiterrorkrieg nicht in die Staaten gelangen zu lassen. Der erzkonservative US-Sender &#8220;Fox&#8221; stellte schon im Sommer diesen Jahres die provokante Frage, ob jetzt alle Muslime der USA in eine Art Generalverdacht genommen werden müssten. </p>
<p>Aus europäischer, sowie im Speziellem aus deutscher Sicht stellen <strong>Jihadisten </strong>mit EU-Pässen ein kaum zu händelndes Problem dar. Der Tod von acht deutschen Staatsangehörigen, mutmaßliche Islamisten, welcher durch einen CIA-Drohnenangriff in Westpakistan verursacht wurde, sowie die Verurteilung von Mitgliedern der 2006 ausgehobenen terroristischen &#8220;Sauerlandgruppe&#8221; lässt auch die Alarmglocken <strong>bundesdeutscher Sicherheitsbehörden</strong> höher klingen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stehen mindestens ein Dutzend <strong>Islamisten </strong>in Deutschland bereit, terroristische Anschläge in Ballungsräumen zu begehen. Länder wie Großbritannien und Frankreich mit ihrem hohen Muslimenanteil stehen vor ähnlich fundamentalen Problemen bei der Terrorbekämpfung. Rasterfahndung und Freiheitsrechte, Ausbau der Geheimdienste und demokratische Grundordnung; dieser Ambivalenz stand die Bundesrepublik schon in den 70er Jahren mit der <strong>RAF</strong>-Problematik gegenüber. Damals wie heute droht der Ruf nach Sicherheit eine ganze Gesellschaft zu zerreißen.</p>
<p>Video der simulierten Sprengung der Times Square-Bombe durch das FBI<br />
<object width="520" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QufxuA21eCc?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QufxuA21eCc?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="520" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Kinderporno-Seiten jetzt doch sperren und nicht löschen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sperren, Löschen, Sperren, Löschen?! Ja was denn nun? Der eine will das Internetseiten mit Kinderpornografie gesperrt werden, die anderen hingegen wollen eine Löschung dieser Seiten. Die EU gehört zu denen, die das erste wollen. Sie will die Mitgliedsstaaten dazu verpflichten, mit einer Sperrung das Anschauen von Kinderpornografie im Netz zu verhindern. Innenminister de Maizière (CDU) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sperren, Löschen, Sperren, Löschen?! Ja was denn nun? Der eine will das <strong>Internetseiten </strong>mit Kinderpornografie gesperrt werden, die anderen hingegen wollen eine <strong>Löschung </strong>dieser Seiten. Die EU gehört zu denen, die das erste wollen.</p>
<p>Sie will die <strong>Mitgliedsstaaten </strong>dazu verpflichten, mit einer Sperrung das Anschauen von Kinderpornografie im Netz zu verhindern. <strong>Innenminister de Maizière</strong> (CDU) möchte eben genau das auch und sagt sogar, dass die öffentliche <strong>Diskussion </strong>über ein angebliche Alternative zwischen Löschen und Sperren gar nicht existierte.</p>
<p><span id="more-3028"></span></p>
<p>Es geht doch gar nicht so sehr darum ob nun eine Löschung oder eine Sperrung. In diesem Fall geht es um Kinder, deren <strong>Missbrauch </strong>und den Versuch das zu <strong>verhindern</strong>. Natürlich wird die Netzgemeinde hellhörig und ruft empört <strong>Internetzensur</strong>.</p>
<p>[ad#tom taylor kids 300x250]</p>
<p>Doch ist es wirklich eine Zensur oder besser gesagt, ist eine womöglich auf uns zukommende Internetzensur die einzig allein zur <strong>Bekämpfung </strong>von Kinderpornografie mithilft, schlimmer also die Kinderpornografie? In diesem Fall sollte man wirklich sicher sein auf was für ein <strong>Recht </strong>man hier pocht.</p>
<p>Natürlich soll es keine Zensur im <strong>Allgemeinen </strong>geben, auch das versicherte de Maizière &#8220;Eine Zensur gibt und wird es in Deutschland nicht geben.&#8221; Wahrscheinlich wird eine <strong>Entscheidung </strong>noch eine Weile auf sich warten lassen und sicherlich wird es wieder Gegner geben. Aber man sollte nicht allzu lange hin und her <strong>diskutieren</strong>, denn diese Seiten werden nicht weniger.</p>
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		<title>Keine Kruzifixe in Klassenräumen bzw. Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kein neues Thema, aber dennoch wird es immer wieder heiß diskutiert. Religiöse Symbole an Schulen standen schon des Öfteren zur Debatte. Nun hat die CDU Politikerin Aygül Özkan die Sache wieder ins Rollen gebracht. Sie sprach sich gegen solche Symbole wie Kruzifixe und Kopftücher an öffentlichen Schulen aus. Damit steht sie natürlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein neues <strong>Thema</strong>, aber dennoch wird es immer wieder heiß diskutiert. Religiöse Symbole an Schulen standen schon des Öfteren zur Debatte. Nun hat die<strong> CDU Politikerin Aygül Özkan</strong> die Sache wieder ins Rollen gebracht. Sie sprach sich gegen solche Symbole wie Kruzifixe und Kopftücher an öffentlichen Schulen aus.</p>
<p>Damit steht sie natürlich nicht allein da. Auch <strong>Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit</strong> (SPD) findet die Idee Symbole die religiöser Natur sind aus den Schulen zu verbannen richtig. Wahrscheinlich würde es sogar die Integration vereinfachen, aber es würden auch wieder neue <strong>Probleme </strong>auftauchen.</p>
<p><span id="more-3022"></span></p>
<p>Nehmen wir einfach mal das Urteil an einer Schule in Berlin, in der jetzt ein junger Muslim einen eigenen <strong>Gebetsraum </strong>hat. Sollten keine <strong>religiösen </strong>Symbole in den Schulen mehr erlaubt sein, sollte man auch dieses Urteil überdenken. Einer Gleichberechtigung zu liebe, müsste man dann gläubigen <strong>Kinder </strong>anderer Religionen das gleiche Recht zu sprechen. </p>
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<p>Das heißt, wenn <strong>katholische </strong>oder <strong>evangelische </strong>Schüler beten wollen, müssen, dann sollte man ihnen auch die Gelegenheit geben. Dafür wiederum sollten Kruzifixe und andere religiöse Symbole erlaubt werden. Doch wenn man möchte, dass alle Schüler <strong>gleichgestellt </strong>sind, sollten Kopftücher verboten werden. Denn so <strong>unterscheiden </strong>sich gläubige von anders und nicht gläubigen Kindern sofort.</p>
<p>Wo fängt <strong>Integration </strong>an und wo entscheidet die Politik über den <strong>Zusammenhang </strong>von Staat und Kirche.  Im Grunde ist es einfach, wenn man alle anderen Dinge außer Acht lässt und sich auf das wesentliche beschränkt. Die <strong>Tatsache</strong>, dass Schulen staatlich sind. Der Staat sollte nicht in den Glauben eingreifen. Niemand will den Kindern verbieten ein Kreuz an einer Halskette zutragen oder ähnliches, aber offensichtliche Symbole des Glaubens, wie zum Beispiel ein Kreuz im <strong>Klassenzimmer </strong>oder ein Gebetsraum, haben an staatlichen Schulen nichts zu suchen.</p>
<p>Niemand sollte seinen Glauben verbergen müssen, aber die staatliche, öffentliche Schule sollte die Kinder auch nicht <strong>beeinflussen </strong>dürfen, was den Glauben angeht. In einem Klassenzimmer, dass zum Beispiel dazu dient, dass dort der <strong>Religionsunterricht </strong>stattfindet dienen solche Symbole als Unterrichtsmaterial. Aber diese kann man dann auch nach Gebrauch wieder wegschließen.</p>
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		<title>Neues Stipendien-Programm sorgt für Unmut</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Politik hat mal wieder ein neues Stipendien-Programm auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften grundsätzlich dagegen und finden alles schlecht. So also auch beim neuen Förderungsprogramm für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal zwei Prozent der Studenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Politik </strong>hat mal wieder ein neues <strong>Stipendien-Programm</strong> auf den Weg gebracht. Und wie es immer so ist, wenn jemand eine Entscheidung trifft, sind die anderen, die nicht mit entscheiden durften <strong>grundsätzlich </strong>dagegen und finden alles schlecht.</p>
<p>So also auch beim neuen <strong>Förderungsprogramm </strong>für Studenten. In Deutschland werden derzeit gerade einmal <strong>zwei Prozent</strong> der Studenten gefördert, das ist im Europavergleich gering. Mit dem neuen Plan sollen zehn Prozent unterstützt werden.</p>
<p><span id="more-3001"></span></p>
<p>Dabei hängt das Stipendium nicht vom <strong>Einkommen </strong>der Eltern ab. Was die Gegner &#8220;<strong>Eliteförderung</strong>&#8221; schreien lässt. Bei der Vergabe eines Stipendiums sollen auch <strong>soziales Engagement </strong>und die privaten Erlebnisse eine Rolle spielen. Natürlich zählt auch die Leistung des <strong>Studenten</strong>, wer lieber lange schläft und sich kaum um sein Studium kümmert, hat wenige Chancen.</p>
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<p>Das Stipendium soll <strong>300 Euro</strong> betragen und kann von jedem, unabhängig von <strong>religiöser oder politischer Einstellung</strong>, beantragt werden. Auch die Studenten, die bereits Bafög beziehen, bekommen durch dieses Stipendium noch einmal 300 Euro oben drauf.</p>
<p><strong>Grüne und LINKE</strong> sehen nun aber die sowieso aus wohlhabenden Elternhäusern kommenden Studenten im Vorteil. Doch dieses <strong>Stipendium </strong>belohnt Leistung, egal ob reiches Elternhaus oder nicht. Es ist an der Zeit, die Studenten zu fördern, die ihr Studium in der <strong>Regelstudienzeit </strong>schaffen wollen, das auf Grund von <strong>Geldmangel </strong>aber nicht können und deswegen in den Teufelskreis &#8220;ewiger Student&#8221; rutschen.</p>
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		<title>Noch mehr tote Soldaten in Afghanistan erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 05:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als hätten die Kämpfe in Afghanistan nicht schon genug Leben gefordert und genügend Unheil angerichtet. Jetzt meint ein ranghoher NATO-General, dass sich Deutschland auf noch mehr tote Soldaten einrichten muss. Grund dafür sei die neue Strategie, die eingeschlagen werden soll. Dabei soll es gemeinsame Einsätze von Bundeswehr und afghanischer Armee geben. Sie werden gezielt unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als hätten die Kämpfe in <strong>Afghanistan </strong>nicht schon genug Leben gefordert und genügend Unheil angerichtet. Jetzt meint ein ranghoher<strong> NATO-General,</strong> dass sich Deutschland auf noch mehr tote Soldaten einrichten muss. Grund dafür sei die neue <strong>Strategie</strong>, die eingeschlagen werden soll.</p>
<p>Dabei soll es gemeinsame Einsätze von <strong>Bundeswehr </strong>und afghanischer Armee geben. Sie werden gezielt unter Menschen gehen. Das Problem dabei ist, dass sie sich <strong>nicht in gepanzerten </strong>Fahrzeugen fortbewegen und deswegen angreifbarer und verwundbarer sind.</p>
<p><span id="more-2999"></span></p>
<p>Doch wie kann das die richtige Strategie sein, wenn man im Vorhinein bereits mit mehr <strong>toten </strong>Soldaten rechnet. Laut Nato-General sei der Tod der sieben deutschen Soldaten auch nicht auf den <strong>Mangel </strong>an technischer Ausrüstung zurückzuführen. </p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]</p>
<p>Wahrscheinlich werden die Rufe nach dem <strong>Abzug </strong>der Bundeswehr aus Afghanistan nun wieder lauter. Doch wird dies ganz sicher nicht passieren. Vielen Bürgern ist der <strong>Sinn </strong>des Ganzen auch nicht verständlich, denn eigentlich gibt es keinen Sinn im Tod der Soldaten.</p>
<p>Aber Nato-General Lather hat noch einmal erklärt warum man einen <strong>Sieg </strong>in Afghanistan erzielen muss. Sollte man dem Land jetzt den Rücken kehren und es nicht schaffen einen <strong>stabilen Staat </strong>aufzubauen, dann werden die <strong>islamistischen </strong>Terroristen das Land wieder als Rückzugsraum nutzen.</p>
<p>Für die Familien der toten Soldaten ist das nicht mal ansatzweise ein Trost. Und die Wahrscheinlichkeit, dass viele Deutsche dies als nicht <strong>auszureichende </strong>Entschuldigung für den Einsatz in Afghanistan sehen, ist sehr groß. Wenn die Terroristen nicht nach Afghanistan zurück können, dann suchen sie sich eben ein anderes Land aus. Das <strong>Böse </strong>kennt keine Landesgrenzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erneut Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan getötet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 20:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Afghanistan sind erneut vier Bundeswehr-Soldaten ums Leben gekommen. Ist gerade mal zwei Wochen her, da starben drei junge Männer im Einsatz. Als sie beschossen wurden, waren sie unterwegs mit einer internationalen Einheit zur Ausbildung der afghanischen Streitkräfte. Zu dem Anschlag bekannten sich die Talibanen. Die Soldaten waren in einem gepanzerten Fahrzeug unterwegs und wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Afghanistan sind erneut vier <strong>Bundeswehr-Soldaten </strong>ums Leben gekommen. Ist gerade mal zwei Wochen her, da starben drei junge Männer im Einsatz. Als sie beschossen wurden, waren sie unterwegs mit einer <strong>internationalen </strong>Einheit zur Ausbildung der afghanischen Streitkräfte.</p>
<p>Zu dem <strong>Anschlag </strong>bekannten sich die <strong>Talibanen</strong>. Die Soldaten waren in einem gepanzerten Fahrzeug unterwegs und wurden laut Taliban-Angaben mit Raketen beschossen, weitere Fahrzeuge sollen durch <strong>Sprengsätze </strong>zerstört worden sein. Doch meist sind die Angaben der Talibanen stark übertrieben, trotzdem bleibt die Tatsache, dass es erneut deutsche Opfer in Afghanistan gab.</p>
<p><span id="more-2983"></span></p>
<p>Der <strong>Verteidigungsminister </strong>zu Guttenberg war eigentlich bereits auf dem Rückflug nach Deutschland, kehrte aber sofort wieder um. Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel </strong>sprach den Familien ihr <strong>Mitgefühl </strong>aus, bleibt aber dennoch dabei, dass der Einsatz weitergeführt werden muss.</p>
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<p>Doch <strong>Verständnis </strong>dafür wird sie wahrscheinlich nur von wenigen deutschen Bürgern bekommen. Es scheint als wäre es ein <strong>hoffnungsloses </strong>Unterfangen die Bundeswehr noch weiterhin in Afghanistan zu lassen. Doch so schnell wird es vermutlich keinen <strong>Rückzug </strong>unserer Truppen geben. </p>
<p>Allerdings wird sich Merkel mit jedem toten deutschen Soldaten mehr <strong>rechtfertigen </strong>müssen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch an <strong>Sympathie </strong>verlieren. Denn so richtig kann kaum noch ein Deutscher den Einsatz der <strong>Bundeswehr </strong>in Afghanistan nachvollziehen.</p>
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		<title>Die Kanadier sind auf Robbenjagd</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie dürfen wieder töten, die kanadischen Robbenjäger. Wie jedes Jahr um diese Zeit werden im Sankt-Lorenz-Golf vor Kanada Robben gejagt und wie jedes Jahr kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Tierschützern und Robbenjägern. Doch seit dieser Saison haben die Jager auch die Europäische Union gegen sich. Diese hat nämlich ab der Saison 2010 den Handel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie dürfen wieder <strong>töten</strong>, die kanadischen <strong>Robbenjäger</strong>. Wie jedes Jahr um diese Zeit werden im Sankt-Lorenz-Golf vor Kanada Robben gejagt und wie jedes Jahr kommt es zu <strong>Auseinandersetzungen </strong>zwischen Tierschützern und Robbenjägern. Doch seit dieser Saison haben die Jager auch die <strong>Europäische Union</strong> gegen sich.</p>
<p>Diese hat nämlich ab der Saison 2010 den <strong>Handel und Import</strong> von Robbenprodukten <strong>verboten</strong>. Aber so leicht geht das nicht aus, denn Kanada hat bei der <strong>Welthandelsorganisation </strong>dagegen protestiert. Der endgültige Entschluss steht allerdings noch aus. Was dem ganzen aber noch die Krone aufsetzt ist die Tatsache, dass das kanadische Fischereiministerium die <strong>Quote </strong>der zu erlegenden Robben erhöht hat.<br />
<strong><br />
330.000</strong> Sattelrobben dürfen getötet werden. Doch viele sehen dies nicht als weiter schlimm an, denn die Population der Robben beträgt <strong>6,9 Millionen</strong>. Die Gefahr einer Ausrottung besteht also nicht. Aber die Art und Weise, wie diese Robben sterben ist einfach nur grausam. </p>
<p><span id="more-2980"></span></p>
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<p>Einige werden <strong>erschossen</strong>, andere mit einem Knüppel <strong>erschlagen </strong>und wieder andere mit Hakapik. Die Jäger gehen dabei wie folgt vor: schlagen, prüfen, ausbluten. Zuerst muss das Tier, erschlagen oder erschossen werden, dann <strong>prüft </strong>der Jäger ob das Tier tot oder bewusstlos ist und dann öffnet er zwei Arterien unterhalb der Flossen, so dass das Tier <strong>ausbluten </strong>kann. Dann muss er noch eine Minute warten, bevor er dem Tier das <strong>Fell abziehen</strong> kann.</p>
<p>So soll verhindert werden, dass noch lebende Tiere <strong>gehäutet </strong>werden. Das macht die Sache allerdings nicht besser, denn manche Jäger setzen diese Schnitte nicht, weil sie das Fell nicht mit Blut verschmieren wollen. Es ist schon traurig solche Bilder zu sehen, aber wir töten auch Kühe und Schweine. Es ist nur so normal für uns, weil wir es schon über <strong>Jahrhunderte </strong>gemacht haben. </p>
<p>Ob es deswegen weniger schlecht ist, sei dahin gestellt. Aber <strong>Eskimos </strong>haben schon immer von Robben gelebt nur gab es vor Jahrhunderten noch keine Kameras, die das aufnehmen und somit der ganzen Welt zeigen konnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Alter ab ins Büro &#8211; von der Leyens Vorschlag</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ursula, die hatte mal wieder eine richtig gute Idee. Die Rente mit 67 Jahren steht vor der Tür und scheint unausweichlich zu sein. Das ein Mann in diesem Alter allerdings nicht mehr über die körperlichen Kräfte verfügt wie ein 25 jährige Mann, ist allen ziemlich klar. Die Lösung ist also relativ einfach. Wir stecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Ursula</strong>, die hatte mal wieder eine richtig gute Idee. Die Rente mit 67 Jahren steht vor der Tür und scheint <strong>unausweichlich </strong>zu sein. Das ein Mann in diesem Alter allerdings nicht mehr über die körperlichen Kräfte verfügt wie ein 25 jährige Mann, ist allen ziemlich klar. Die <strong>Lösung </strong>ist also relativ <strong>einfach</strong>. Wir stecken diese Leute einfach ins Büro.</p>
<p>Aber Moment mal. Was ist denn mit den 65 jährigen, die bereits im <strong>Büro </strong>arbeiten? Schicken wir alle jungen raus? Sollen sie <strong>Maurer, Bäcker oder ähnliches werden</strong> und überlassen wir das Büro der älteren Generation? Man sieht, dieser Vorschlag ist sehr gut durchdacht und auf dieser Basis kann man schon mal gut <strong>weiterarbeiten</strong>.</p>
<p><span id="more-2977"></span></p>
<p>Nein, natürlich nicht. Manchmal fragt man sich wirklich wozu werden diese <strong>Politiker </strong>eigentlich von <strong>Steuergeldern </strong>bezahlt, wenn am Ende nur solch &#8220;konstruktive&#8221; Vorschläge kommen. Wenn sie sich den ganzen Tag über solche Sachen <strong>Gedanken </strong>machen und dann so etwas bei rum kommt, geht demnächst <strong>wahrscheinlich </strong>jeder in die Politik.</p>
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<p>Die Arbeit scheint auch nicht sehr <strong>anstrengend </strong>zu sein. Dann könnten doch älteren Menschen unter uns in die Politik gehen, dort sitzen sie dann den ganzen Tag rum und können sich darüber beschweren, dass die Welt nicht mehr die ist, die sie einst kannten. </p>
<p>Das man viele dieser Menschen damit aber <strong>unglücklich </strong>machen würde, das sie sich vielleicht fühlen würden als würde man sie <strong>abschieben </strong>und Ihnen nichts mehr zutraut, das hat die nette Frau von der Leyen sicher nicht bedacht. Einigen würde man sicherlich auch das <strong>Gefühl </strong>geben nichts mehr wert zu sein. Manchmal sollte man überlegen bevor man mit seinen &#8220;tollen&#8221; Vorschlägen hausieren geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei Tote und eine Bundeswehr, die völlig unvorbereitet ist</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 18:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Afghanistan sind inzwischen 39 deutsche Soldaten gestorben und wieder einmal wird die hitzige Diskussion um den Einsatz der Bundeswehr dort mit neuem Öl gefüttert. Sind die Soldaten nicht ausreichend ausgebildet? Steht Ihnen die, Vorort benötigte Ausrüstung zur Verfügung? Jung waren sie, die drei Soldaten. Gerade einmal 25, 28 und 35 Jahre. Keiner wollte diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Afghanistan sind inzwischen <strong>39 deutsche Soldaten</strong> gestorben und wieder einmal wird die hitzige <strong>Diskussion </strong>um den Einsatz der Bundeswehr dort mit neuem Öl gefüttert. Sind die Soldaten nicht ausreichend ausgebildet? Steht Ihnen die, Vorort benötigte <strong>Ausrüstung </strong>zur Verfügung?</p>
<p><strong>Jung </strong>waren sie, die drei Soldaten. Gerade einmal 25, 28 und 35 Jahre. Keiner wollte diesen Tag erleben und so sehr auch gehofft wurde, die <strong>Realität </strong>in Afghanistan sieht anders aus. Die Soldaten kämpfen jeden Tag um ihr überleben und seit der <strong>&#8220;Kundus-Affäre&#8221;</strong>, scheint es so als müsste jede Aktion doppelt durchdacht werden.</p>
<p><span id="more-2957"></span></p>
<p>Doch was ist an den <strong>Gerüchten </strong>dran? Dass die Soldaten nicht richtig ausgebildet sind. Dass auf Grund des <strong>Geldmangels </strong>die Soldaten erst direkt in Afghanistan auf den gepanzerten Fahrzeugen wie dem &#8220;<strong>Dingo</strong>&#8221; ausgebildet werden oder dass die Bundeswehr nicht mit den nötigen <strong>Feindaufklärungssystemen </strong>ausgestattet ist.</p>
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<p>Schicken die <strong>Politiker </strong>die Soldaten mit diesem Wissen tatsächlich in ein <strong>Kriegsgebiet</strong>? Wenn die Soldaten wirklich nicht gut genug ausgebildet sind für einen Auslandseinsatz wie kann man dann plötzlich sagen, dass man die <strong>Wehrdienstzeit </strong>auf ein halbes Jahr verkürzen wird.</p>
<p>Dann sollte sich die <strong>deutsche Regierung</strong> allerdings auch sicher sein, dass man diese <strong>Soldaten </strong>auf keinen Fall ins Ausland schicken kann, es sei denn sie absolvieren nach ihren sechs Monaten noch einmal eine bessere und härtere <strong>Ausbildung</strong>. Denn nichts was sie in diesen sechs Monaten lernen, bereitet sie auf einen <strong>Auslandseinsatz </strong>vor, der in einem Gebiet ist, in dem <strong>umgangssprachlich Krieg</strong> herrscht.</p>
<p>Oder soll auf Grund der <strong>Verkürzung </strong>Geld gespart werden, das man dann eventuell in die <strong>Ausrüstung </strong>stecken könnte? Viele Fragen, die mit Sicherheit <strong>nicht </strong>geklärt werden. Doch eines wird immer offensichtlicher, dass die Bundeswehr in einem Land, in dem <strong>niemals Frieden</strong> herrschen wird, bis sich die eigene <strong>Bevölkerung </strong>nicht geeinigt hat, einfach nichts zu suchen hat.</p>
<p>Es gibt Dinge, in die sollte man sich einfach nicht einmischen oder zumindest einsehen, wenn man verloren hat und nicht noch mehr Leben aufs Spiel setzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland und seine &#8220;weisen&#8221; Politiker</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich hat nicht nur Deutschland viele, viele &#8220;weise&#8221; Politiker, die alle genau wissen wie man das Land aus der von ihnen geschaffenen Krise holt. Schade nur, dass niemand von ihnen es am Ende tatsächlich schafft. Reden können sie alle sehr gut und sehr viel. Nur das Ergebnis stimmt nicht und da ist es auch relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich hat nicht nur <strong>Deutschland </strong>viele, viele &#8220;weise&#8221; Politiker, die alle genau wissen wie man das Land aus der von ihnen geschaffenen <strong>Krise </strong>holt. Schade nur, dass niemand von ihnen es am Ende tatsächlich schafft. Reden können sie alle sehr gut und sehr viel. Nur das Ergebnis stimmt nicht und da ist es auch relativ egal ob die <strong>CDU</strong>, die <strong>SPD </strong>oder einer andere Partei das &#8220;Sagen&#8221; hat.</p>
<p>Alle vollen das Beste und scheinbar kennen sie alle auch einen Weg, der gegangen werden muss um dahin zu kommen. Doch so wie es aussieht, hat keiner eine Ahnung welche Schuhe er tragen soll und so lassen sie sich alle Zeit bei der <strong>Entscheidung  </strong>welches Paar am besten passt. Sie schieben sich gegenseitig den <strong>schwarzen Peter</strong> zu, wenn dann doch mal entschieden wurde, denn die Entscheidung (oder das Paar Schuhe) passt nicht allen.</p>
<p><span id="more-2937"></span></p>
<p>Und so kommt dann auch der nette <strong>Herr Seehofer </strong>mal wieder mit einem Vorschlag oder besser gesagt einer <strong>Idee </strong>ohne genaue Planung daher und meint damit könne man Deutschland retten. Er gibt seiner Idee dann auch noch einen netten Namen, nämlich &#8220;<strong>Deutschland-Plan</strong>&#8221; und schon verkauft er sich gut.</p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]</p>
<p>Doch was ist das genau für ein Plan, ist es überhaupt ein Plan oder sind es nur <strong>Gedanken </strong>über Deutschlands Lage hübsch verpackt in Wörtern, die sich schön anhören, aber eigentlich nichts aussagen. Wir brauchen also eine <strong>Gesamtlösung</strong>, na wenn das nicht mal was Neues ist! Prioritäten setzen möchte der Herr Seehofer, weil das ja auch in der <strong>Vergangenheit </strong>schon so gut geklappt hat.</p>
<p>Wie heißt es so schön &#8220;Viele Köche verderben den Brei&#8221;. Wie soll sich die Lage Deutschlands <strong>verbessern</strong>, wenn alle mitreden, aber keine Entscheidungen getroffen werden. Das die Entscheidungen, die getroffen werden müssen nicht jedem &#8220;schmecken&#8221; werden, ist <strong>unabdingbar</strong>. Es ist schon schwer die <strong>Bedürfnisse </strong>einer Familie unter einen Hut zu bekommen.</p>
<p>Dennoch sollten die Entscheidungen von allen <strong>Politikern </strong>mitgetragen werden. Es hilft keinen wenn die eine Seite Gesetze erlassen und Entscheidungen fällen will, wenn die andere Seite sich immer wieder quer stellt. So kommt man nicht weiter, so bleiben wir stehen und das kann ganz sicher auch nicht <strong>das Richtige</strong> für Deutschland sein.</p>
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		<title>Die Kundus-Affäre &#8211; wie viel muss die Bevölkerung wirklich wissen?</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kundus-Affäre zieht weite Kreise. Jetzt heißt es, dass es eine E-Mail im Bundeskanzleramt gab und zwar bereits am Morgen nach dem Luftangriff, der von der Bundeswehr angeordnet wurde. Nun möchte die SPD natürlich die Kanzlerin Angela Merkel vor den Ausschuss holen. Sie soll sich zu der ganzen Sache äußern. Wusste sie tatsächlich nur wenige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Kundus-Affäre</strong> zieht weite Kreise. Jetzt heißt es, dass es eine E-Mail im Bundeskanzleramt gab und zwar bereits am Morgen nach dem Luftangriff, der von der Bundeswehr angeordnet wurde. Nun möchte die SPD natürlich die <strong>Kanzlerin Angela Merkel</strong> vor den Ausschuss holen. </p>
<p>Sie soll sich zu der ganzen Sache äußern. Wusste sie tatsächlich nur wenige Stunden nach dem Angriff, das es zivile Opfer gibt? Laut einem <strong>Regierungssprecher</strong> handelt es sich bei der E-Mail allerdings nur um eine unverbindliche <strong>Erstinformation </strong>des BNDs.</p>
<p><span id="more-2923"></span></p>
<p><strong>SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann</strong> ist der Meinung, dass sich Andrea Merkel bei der Aufklärung des Luftangriffs nicht genügend gekümmert hat. Doch wie viel muss die deutsche Bevölkerung wirklich wissen? Auf der einen Seite schicken die <strong>Politiker</strong>, egal ob CDU oder SPD unsere Jungs nach Afghanistan und auf der anderen Seite machen sie einen Riesenaufriss, wenn es zu Opfern kommt.</p>
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<p>Da unten herrscht Krieg und wo es <strong>Krieg </strong>gibt, da gibt es <strong>Opfer</strong>. Sollen die deutschen Soldaten warten, bis sie angegriffen werden? Wenn man Soldaten in ein Kriegsgebiet schickt, dann muss man auch damit rechnen, dass sie nicht nur reagieren sondern agieren. Außerdem kommen die Selbstmordattentäter meist aus dem <strong>zivilen Bereich </strong>und nicht aus der Armee. </p>
<p>Sollen sie doch die deutschen Soldaten aus <strong>Afghanistan </strong>zurückholen, dann brauchen sie auch keinen Ausschuss gründen. </p>
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		<item>
		<title>Karlsruhe urteilt &#8211; Hartz-IV Sätze verfassungswidrig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Dienstag urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Hartz-IV Sätze bei Kindern. Der reguläre Satz beträgt im Moment zwischen 215,00 und 287,00 Euro. Die Kläger gaben an, dass diese Sätze für ein Kind nicht ausreichend sind. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts gaben dieser Klage statt. Das Urteil ist 78 Seiten lang und besagt unteranderem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag urteilte das <strong>Bundesverfassungsgericht </strong>in Karlsruhe über die Hartz-IV Sätze bei Kindern. Der <strong>reguläre Satz</strong> beträgt im Moment zwischen 215,00 und 287,00 Euro. Die Kläger gaben an, dass diese Sätze für ein Kind <strong>nicht ausreichend</strong> sind.</p>
<p>Die Richter des <strong>Bundesverfassungsgerichts </strong>gaben dieser Klage statt. Das Urteil ist 78 Seiten lang und besagt unteranderem, dass es eine Neuberechnung bis Ende des Jahres 2010 geben muss. Das heißt der Gesetzgeber muss nun erst mal genau ermitteln wie hoch der Bedarf an <strong>Hartz IV bei Kindern</strong> ist.</p>
<p><span id="more-2608"></span></p>
<p>Der Bundesgerichtshof mangelte an, dass bei vielen Berechnungen frei ohne Bedarfsermittlung die <a href="http://www.forium.de/rechner-hartz-4.html" target="_blank" title="ALG2-Rechner">Hartz-IV</a> Sätze berechnet wurden. Von diesem <strong>Urteil </strong>werden <strong>Erwachsene </strong>nicht profitieren können, denn es richtet sich hauptsächlich an die Bedürfnisse der Kinder. Das Verfassungsgericht fordert, dass die Berechnung bei <strong>Kindern </strong>transparenter wird. </p>
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<p>Da die Regierung nun Zeit hat bis Ende des Jahres, können die <strong>Hilfebedürftigen</strong>, das sind rund <strong>sieben Millionen Menschen</strong>, ergänzende Leistungen in Anspruch nehmen, sofern diese notwendig sind um eine <strong>menschenwürdiges Existenzminimum </strong>zu gewährleisten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kauf von Steuerdaten &#8211; legal oder illegal?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/der-kauf-von-steuerdaten-legal-oder-illegal.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Schäuble]]></category>

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		<description><![CDATA[+++UPDATE+++ Entscheidung gefallen!!!! Schäuble hat sich für den Kauf der CD entschieden! +++UPDATE++++ Die Nachricht über eine CD mit pikanten Daten über deutsche Steuersünder schlug ein wie eine Bombe. Dass diese CD für die Regierung von größter Wichtigkeit ist, kann man durchaus verstehen. Doch ist es wirklich der richtige Weg diese Daten-CD, die ohne Zweifel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>+++UPDATE+++ Entscheidung gefallen!!!! Schäuble hat sich für den Kauf der CD entschieden! +++UPDATE++++</strong></p>
<p>Die Nachricht über eine<strong> CD mit pikanten Daten</strong> über deutsche Steuersünder schlug ein wie eine Bombe. Dass diese CD für die <strong>Regierung </strong>von größter Wichtigkeit ist, kann man durchaus verstehen. Doch ist es wirklich der richtige Weg diese Daten-CD, die ohne Zweifel auf<strong> keinem legalen Wege</strong> beschafft wurde, zu kaufen oder sollte die Regierung nicht erst nach Alternativen suchen?</p>
<p>[ad#Dress for less 300x 250]<strong>Angela Merkel</strong> sprach sich am Montag für den Kauf dieser CD aus. Der Datenhändler möchte <strong>2,5 Millionen Euro</strong> für diese CD haben, auf der angeblich Bankdaten von bis zu 1500 Deutschen drauf sind. Das Steuerhinterziehung eine Straftat ist, steht außer Frage. Bereits 2008 gab es einen ähnlichen Fall, damals hat der <strong>Bundesnachrichtendienst fünf Millionen</strong> für solche Daten gezahlt. Vor zwei Jahren betraf dies auch Ex-Post Chef Klaus Zumwinkel. </p>
<p><span id="more-2494"></span></p>
<p>Angela Merkel und auch <strong>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble</strong> erhalten innerhalb der eigenen Partei kräftig Gegenwind, was den Ankauf der Daten angeht. Schäuble sprach sich ebenfalls dafür aus, machte aber auch klar, dass es keinen Schnellschuss geben sollte. Dennoch hält er den Kauf der CD für vertretbar. Während Berlin also noch darüber nachdenkt, die CD zu kaufen oder nicht, haben die <strong>Schweizer </strong>durchaus eine Meinung dazu.</p>
<p>Die Schweiz möchte mit Berlin so schnell wie möglich über<strong> &#8220;Hehlerei&#8221;</strong> reden. So sollen die Vertreter des Bundestags am besten noch in der ersten Jahreshälfte zusammen kommen und über den Kauf der<strong> illegal beschafften Daten</strong> reden. Wie sich die Regierung nun entscheiden wird, wird sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. Doch egal ob die CD gekauft wird oder nicht, die Daten könnten interessante Dinge ans Licht bringen. Wenn sie die deutsche Regierung nicht kauft, dann vielleicht<strong> jemand anderes</strong>.</p>
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		<title>Guttenberg will weitere Soldaten nach Afghanistan schicken</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/guttenberg-will-weitere-soldaten-nach-afghanistan-schicken.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einem Bericht zu folge plant Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg die Truppen in Afghanistan um 1500 Mann aufzustocken. Das Verteidigungsministerium hingegen dementierte diese Behauptung. Die SPD lehnt eine Aufstockung ab und möchte stattdessen mehr Einsatz für die Ausbildung der afghanischen Armee und der Polizei. Am kommenden Donnerstag findet in London eine internationale Afghanistan-Konferenz statt. Bundesaußenminister Guido [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Bericht zu folge plant Verteidigungsminister <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/guttenberg">Karl-Theodor zu Guttenberg</a></strong> die Truppen in Afghanistan um 1500 Mann <strong>aufzustocken</strong>. Das Verteidigungsministerium hingegen dementierte diese Behauptung. Die SPD lehnt eine Aufstockung ab und möchte stattdessen mehr Einsatz für die Ausbildung der <strong>afghanischen Armee und der Polizei</strong>.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag findet in London eine <strong>internationale Afghanistan-Konferenz</strong> statt. Bundesaußenminister <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/westerwelle">Guido Westerwelle</a></strong> wird Deutschland bei der Konferenz vertreten. Er möchte allerdings nur zivile Angebote machen. </p>
<p><span id="more-2451"></span></p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]So soll wohl die <strong>Entwicklungshilfe </strong>erhöht werden. Im Moment sind es <strong>125 Millionen Euro</strong> jährlich, diese sollen auf <strong>250 Millionen verdoppelt</strong> werden. Auch die Zahl der Ausbilder für die afghanische Polizei und Armee soll steigen, von derzeit 120 auf 200. Ob es tatsächlich eine Aufstockung des <strong>Bundeswehr-Kontingent </strong>von zurzeit 4500 geben wird, soll <strong>offiziell </strong>erst nach der Konferenz entschieden werden.</p>
<p>Bundeskanzlerin <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/merkel">Angela Merkel</a></strong> will sich am Montag mit den vier Ministern treffen, die für den Afghanistan-Einsatz verantwortlich sind. Am Dienstag und Mittwoch trifft sie sich dann mit Afghanistans <strong>Präsident Hamid Karsai</strong>. Anschließend will Merkel eine <strong>Regierungserklärung </strong>im Bundestag zu diesem Thema abgeben.</p>
<p>Für den Abzug deutscher Soldaten aus Afghanistan schlug SPD-Chef Gabriel einen <strong>Zeitraum von 2013 bis 2015</strong> vor. Doch Guttenberg warnte davor &#8220;leichtsinnig&#8221; Daten für einen Rückzug festzusetzten. Vielmehr müsste ein Prozess in Gang gesetzt werden, der den Abzug mit beinhaltet.</p>
<p><strong>Thomas Kossendey</strong>, der Parlamentarische <strong>Verteidigungs-Staatssekretär</strong>, rechnet allerdings damit, dass bei der Konferenz in London ein festes Abzugsdatum festgelegt werden wird.</p>
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		<title>Arbeitspflicht für Hartz IV Empfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CDU-Vize Roland Koch fordert eine Arbeitspflicht für Hartz IV Empfänger. Diese Arbeitspflicht soll eine Gegenleistung für das öffentliche Geld, das die Empfänger vom Staat beziehen, sein. Man sollte auf die Hartz IV Empfänger einen Druck ausüben, so dass sie Hartz IV nicht als angenehme Variante ansehen. Laut Koch gibt es in Deutschland bereits Regionen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU-Vize <strong>Roland Koch </strong>fordert eine Arbeitspflicht für<strong> Hartz IV Empfänger</strong>. Diese <strong>Arbeitspflicht </strong>soll eine Gegenleistung für das öffentliche Geld, das die Empfänger vom Staat beziehen, sein. Man sollte auf die Hartz IV Empfänger einen <strong>Druck </strong>ausüben, so dass sie Hartz IV nicht als angenehme Variante ansehen.</p>
<p>Laut Koch gibt es in Deutschland bereits Regionen in denen, durch diesen Druck Arbeit anzunehmen, die <strong>Arbeitslosigkeit </strong>zurückgegangen ist. Diese Vorstellungen von Koch stoßen bei der SPD natürlich auf wenig Gegenliebe. Auch wenn die nordrhein-westfälische<strong> SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft </strong>zugibt, dass es durchaus <strong>Korrekturbedarf </strong>bei Hartz IV gibt. Dennoch sollte man nicht alles schlecht reden.</p>
<p><span id="more-2433"></span></p>
<p>[ad#Valentinstag 300x250]Für einige ist der Vorschlag Kochs sicherlich gar nicht so weit hergeholt. Die <strong>Hartz IV Empfänger</strong> erhalten Geld vom Staat, bezahlt werden sie als indirekt vom Steuerzahler. Doch der Staat bekommt nichts zurück. Würde ein <strong>Arbeitnehmer </strong>Geld von seinem <strong>Arbeitsgeber </strong>nehmen ohne dafür zu arbeiten, würde dieser Arbeitnehmer sicherlich auch bald Hartz IV Empfänger sein. </p>
<p>Das viele <strong>Arbeitnehmer </strong>nicht gut auf Hartz IV Empfänger zu sprechen sind, ist also kein Wunder. Leider tragen dazu auch die schlechten Beispiele einiger Hartz IV Empfänger bei, die in den Medien immer wieder auftauchen. Das Problem bei der Sache ist die, dass die <strong>Politiker </strong>nur reden können, aber nicht handeln. Und sollten sie sich entschließen doch zu handeln, <strong>überlegen </strong>sie vorher nicht gründlich genug.</p>
<p><strong>Was denkt ihr darüber?</strong> Sollten Hartz IV Empfänger für das Geld, das sie vom Staat beziehen, auch vom Staat als Arbeitskraft <strong>herangezogen </strong>werden? Ist es richtig von Hartz IV Empfängern zu verlangen, dass sie auch niedrige Arbeit leisten sollen, notfalls für den <strong>Staat</strong>? Oder sollte man die Hartz IV Empfänger einfach in Ruhe lassen und ihnen die <strong>Arbeitssuche </strong>allein überlassen?</p>
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		<title>Union gegen FDP, FDP gegen Union &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Union und FDP bilden unsere Regierung, bedeutet sie regieren unser Land zusammen. Sollte man denken! Doch so wie sich einige Politiker dieser Parteien benehmen, könnte man meinen, dass sie alles daran setzen nie wieder mit einander zu tun haben zu müssen. Streitthema ist das ewige, leidige Thema der Steuersenkung. Vor den Wahlen gab es Versprechungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Union und FDP</strong> bilden unsere Regierung, bedeutet sie regieren unser Land zusammen. Sollte man denken! Doch so wie sich einige <strong>Politiker </strong>dieser Parteien benehmen, könnte man meinen, dass sie alles daran setzen nie wieder mit einander zu tun haben zu müssen.</p>
<p><strong>Streitthema</strong> ist das ewige, leidige Thema der <strong>Steuersenkung</strong>. Vor den Wahlen gab es Versprechungen in die <strong>Richtung</strong>, dass es <strong>Steuerentlastungen </strong>geben wird. Die Union sprach vor den Wahlen <strong>15 Milliarden</strong>, die FDP fordert 24 Milliarden, doch es waren auch schon einmal <strong>30 Milliarden</strong> im Gespräch.</p>
<p><span id="more-2410"></span></p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]Natürlich hören das die <strong>Bürger </strong>gerne, doch jeder halbwegs realistisch denkende Mensch, weiß, dass diese Zahlen sich zwar <strong>schön anhören</strong>, aber auf Grund von Milliarden Schulden gar <strong>nicht realisierbar</strong> sind. Auf der anderen Seite hat natürlich auch ein <strong>Herr Westerwelle</strong> recht, wenn er davon spricht, dass es ein &#8220;<strong>dekadentes Staatsverständnis</strong>&#8221; ist, wenn man glaubt, dass es ein <strong>Steuergeschenk </strong>ist, wenn man den Menschen weniger von ihrem selbst und hart verdienten Geld wegnimmt.</p>
<p>Inzwischen gehen doch fast alle Menschen nur noch für den <strong>Staat </strong>arbeiten. Nur um dann mit ansehen zu müssen, wie das selbst <strong>erarbeitete Geld </strong>zum Fenster hinaus geschmissen wird, damit es den Politikern ja gut geht. Während die <strong>Armut </strong>immer größer wird.</p>
<p>Doch welche <strong>Entscheidung </strong>ist die richtige? Senkt man die Steuern, erhöhen sich dadurch wahrscheinlich sie Schulden. Bleiben die <strong>Steuern </strong>gleich oder steigen womöglich sogar an, dann verliert die <strong>FDP</strong>, die Stimmen wieder, die sie bei den letzten Wahlen gewonnen hat. </p>
<p>Inzwischen haben die Bürger sicherlich begriffen, das <strong>Wahlversprechen </strong>meist nichts weiter sind als leere Versprechen. Auch wenn wir nur allzu gerne daran glauben möchten, so wissen wir doch von Anfang an, dass wir von den <strong>Politikern </strong>meist nur <strong>belogen </strong>werden.</p>
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		<title>Immer noch zu wenig Kinder in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 09:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Geburtenzahl in den vergangen Jahren nach oben gegangen ist, so gibt es immer noch zu wenige Kinder in Deutschland. Die Welt-Online führte ein Interview mit IW-Direktor Michael Hüther, dieser warnt davor, die Folgen der Bevölkerungsalterung zu verharmlosen. Der geringe Anstieg der Kinder in Deutschland hebt den Rückgang der Bevölkerung nicht auf. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die <strong>Geburtenzahl </strong>in den vergangen Jahren nach oben gegangen ist, so gibt es immer noch zu wenige Kinder in Deutschland. Die Welt-Online führte ein Interview mit <strong>IW-Direktor Michael Hüther</strong>, dieser warnt davor, die Folgen der <strong>Bevölkerungsalterung </strong>zu verharmlosen.</p>
<p>Der <strong>geringe Anstieg</strong> der Kinder in Deutschland hebt den Rückgang der Bevölkerung nicht auf. Die neue Studie, die vom <strong>Max-Plank Institut</strong> veröffentlicht wurde, sieht zwar schön auf, doch leider sind die Zahlen, dass die Bevölkerung bis 2060 nur geringfügig auf 74,6 Millionen sinkt, <strong>Wunschdenken</strong>. So Hüther.</p>
<p><span id="more-2399"></span></p>
<p>[ad#tom taylor kids 300x250]Außerdem bezeichne es keinen neuen Trend, wenn die <strong>Mütter später Kinder kriegen</strong>. Denn dadurch werden es ja nicht mehr. Des Weiteren sollte man bedenken, dass durch die geburtenschwachen Jahrgänge die <strong>zukünftigen Mütter</strong> ja auch fehlen. </p>
<p>Laut Hüther liegt das Problem besonders darin, dass wir viel zu spät mit einer <strong>vernünftigen Familienpolitik angefangen</strong> haben. Erst 2003 hat die Politik in Deutschland Veränderung in der Familienpolitik herbeigeführt, wie zum Beispiel das <strong>Erziehungsgeld </strong>2007. Doch solche Änderungen brauchen Zeit, da sich das Denken der Menschen nur <strong>langsam ändert</strong>.</p>
<p>Was fehlt ist eine <strong>Aufklärung</strong>. Man muss den Menschen genau sagen, was passiert, wenn es nicht genügend Kinder gibt. Das Problem ist das <strong>Phänomen </strong>der &#8220;Ich-Gesellschaft&#8221;. Jeder ist sich selbst am wichtigsten, dabei vergessen die Menschen aber, dass ohne den <strong>Nachwuchs </strong>es nichts mehr gibt, womit sie <strong>Geld </strong>verdienen können.</p>
<p>Klingt komisch, ist aber so. Ohne den Nachwuchs, ohne Kinder, fehlen uns in der Gesellschaft die nächsten <strong>Konsumenten</strong>, die Käufer, die Arbeiter. Wer soll denn die <strong>Autos </strong>kaufen oder das <strong>Spielzeug</strong>? Nur wenn wir weiter produzieren und verkaufen, bleibt das Geld im Umlauf. Fehlen aber die <strong>Konsumenten </strong>von übermorgen, sieht es auch schlecht aus mit den Arbeitsplätzen.</p>
<p>Es ist ein ganz einfacher <strong>Kreislauf </strong>und es ist an <strong>der Politik</strong> der Bevölkerung zu zeigen, wie wichtig Kinder sind. Nicht nur, dass sie das Leben bereichern. Sie sichern auch unseren <strong>Fortbestand</strong>. Leider vergessen das viele, weil sie sich nur um sich selbst kümmern.</p>
<p>Also das Jahr 2010 steht vor der Tür. Leute. <strong>Bevölkert dieses Land mit Kindern</strong>!</p>
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		<title>China richtet Briten hin!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In China wurde ein Brite hingerichtet, weil er vier Kilogramm Heroin geschmuggelt hat Im Jahr 2007 ist der Brite mit pakistanischen Wurzeln von Tadschikistan nach Urumqi geflogen. Im Koffer hatte er die Drogen! 2008 wurde er dann in einem halbstündigen Prozess zum Tode verurteilt. Der, laut seiner Familie, psychisch Kranke war Vater von drei Kindern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>China </strong>wurde ein Brite <strong>hingerichtet</strong>, weil er <strong>vier Kilogramm Heroin</strong> geschmuggelt hat Im Jahr 2007 ist der Brite mit pakistanischen Wurzeln von Tadschikistan nach Urumqi geflogen. Im Koffer hatte er die Drogen! 2008 wurde er dann in einem halbstündigen Prozess zum <strong>Tode verurteilt.<br />
</strong><br />
Der, laut seiner Familie, <strong>psychisch Kranke</strong> war Vater von <strong>drei Kindern</strong>. Er wurde gestern hingerichtet, trotz internationaler Gandenappelle. Zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert wurde in China ein <strong>europäischer Bürger</strong> exekutiert. </p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]Doch auch die Verhandlung soll nicht richtig verlaufen sein. So hat man den geistigen Zustand von <strong>Akmal Shaikh</strong> beim Prozess nicht berücksichtig worden sein. Des Weiteren durfte sein Anwalt, trotz mehrerer Bitten, seinen Mandanten nicht sehen. </p>
<p><span id="more-2384"></span></p>
<p>Von Chinas Seite aus, sei natürlich alles rechtmäßig von statten gegangen sein. Jetzt hofft <strong>China</strong>, dass diese Sache das Verhältnis zwischen China und <strong>Großbritannien </strong>nicht belastet. Zumindest war der britische <strong>Premierminister Gordon Brown</strong> nicht sehr angetan von der ganzen Sache, er kritisierte das Ganze auf schärfste.</p>
<p>Auf der ganzen Welt gibt es insgesamt noch <strong>58 Staaten und Territorien</strong>, die die <strong>Todesstrafe </strong>in ihrem Gesetz verankert haben und diese in den letzten zehn Jahren auch ausgeführt haben.</p>
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		<title>Klimagipfel oder wie Steuergelder in die Luft geblasen werden!</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/klimagipfel-oder-wie-steuergelder-in-die-luft-geblasen-werden.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 22:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war ja wohl nichts. Der Klimagipfel sollte eigentlich einen Nachfolger für das Kyoto-Protokoll hervorbringen, aber die Damen und Herren konnten sich nicht einigen. Also fliegt mal schnell der nette Herr Obama, US-Präsident mit der Lizenz Präsident der Welt zu sein, nach Kopenhagen und denkt sich &#8220;Och, das nehm ich jetzt in die Hand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war ja wohl nichts. Der <strong>Klimagipfel </strong>sollte eigentlich einen Nachfolger für das <strong>Kyoto-Protokoll</strong> hervorbringen, aber die Damen und Herren konnten sich nicht einigen. Also fliegt mal schnell der nette <strong>Herr Obama</strong>, US-Präsident mit der Lizenz Präsident der Welt zu sein, nach <strong>Kopenhagen </strong>und denkt sich &#8220;Och, das nehm ich jetzt in die Hand und dann läuft das schon!&#8221;.</p>
<p>Aber da hat der liebe <strong>Friedens-Nobelpreisträger</strong> die Rechnung ohne Afrika und ein paar andere Staaten gemacht. Manchmal geht es eben nicht gut, wenn man Entscheidungen über den &#8220;Daumen brechen&#8221; will, nur weil man noch keinen gemeinsamen <strong>Nenner </strong>gefunden hat. </p>
<p><span id="more-2341"></span></p>
<p>[ad#strato webhosting 300x250]Letztendlich wollte Obama, dass man sich darauf einigt, dass die <strong>Erderwärmung </strong>auf unter 2 Grad begrenzt wird. Natürlich sind daran Bedingungen geknüpft, die einige Länder einfach nicht erfüllen können. Manchmal frage ich mich ob die <strong>Regierungsmitglieder </strong>wirklich glauben, dass die Menschen so leicht zu beruhigen sind oder so leichtgläubig, dass nur weil man etwas vereinbart, dies auch gehalten wird.</p>
<p>Bei den <strong>Temperaturen</strong>, die in Deutschland zurzeit herrschen, von bis zu -23°C ist die <strong>Erderwärmung</strong> wirklich extrem zu spüren (an dieser Stelle bitte den Sarkasmus registrieren)! Dieser ganze Klimagipfel ist einfach nur lächerlich. Die <strong>Klimaaktivisten </strong>protestieren, die Klimagipfel-Teilnehmer schlafen und der Rest der Welt nimmt nur am Rande wirklich wahr, was da so los ist.</p>
<p>Die Natur wird sichtlich <strong>unbeeindruckt </strong>sein von dem was die Regierungsmitglieder dort in <strong>Kopenhagen </strong>vereinbaren oder auch nicht. Da werden wieder Steuergelder in großen Mengen in die Luft geblasen und am Ende wundern sich im die Mitglieder beim nächsten <strong>Klimagipfel </strong>wieder wo denn die Erderwärmung bleibt, die sie doch so sehr <strong>heraufbeschwören</strong>!</p>
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		<title>Jung zurückgetreten, von der Leyen neue Arbeitsministerin</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/jung-zuruckgetreten-von-der-leyen-neue-arbeitsministerin.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Afghanistan-Skandal hat der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung heute seinen Rücktritt als Arbeits- und Sozialminister bekanntgegeben. Am 4. September 2009 gab es einen Luftangriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan, angeordnet von einem deutschen Befehlshaber. Ursprüngliche wurde behauptet, dass es keine zivilen Opfer gab. Nach einer erneuten Untersuchung kam nun aber ans Tageslicht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem <strong>Afghanistan-Skandal</strong> hat der ehemalige Verteidigungsminister <strong>Franz Josef Jung</strong> heute seinen Rücktritt als Arbeits- und Sozialminister bekanntgegeben. Am 4. September 2009 gab es einen Luftangriff auf zwei Tanklaster in Afghanistan, angeordnet von einem deutschen Befehlshaber.</p>
<p>Ursprüngliche wurde behauptet, dass es <strong>keine zivilen Opfer</strong> gab. Nach einer erneuten Untersuchung kam nun aber ans Tageslicht, das unter den 142 ums Leben gekommenen Menschen, <strong>30 bis 40 Zivilisten</strong> waren. Der damalige <strong>Verteidigungsminister </strong>Jung hatte dies jedoch verheimlicht. Nun musste er seine Konsequenzen ziehen.</p>
<p><span id="more-2249"></span></p>
<p>Am heutigen Nachmittag nahm er seinen Hut.<strong> Ursula von der Leyen</strong> wird nun in seine Fußstapfen treten und den Posten als<strong> Arbeits- und Sozialministerin</strong> übernehmen. Von der Leyen war bis jetzt <strong>Familienministerin</strong>, da sie nun das Ressort wechselt, musste auch dieser Posten wieder neu besetzt werden.</p>
<p>Die hessische CDU-Abgeordnete <strong>Dr. Kristina Köhler</strong> (32) wird ab nun neue Familienministerin. Sie ist in <strong>Wiesbaden </strong>geboren und studierte Soziologie, Politikwissenschaft, Philosophie sowie Geschichte. 2002 schloss sie ihr Studium mit einem Diplom ab. Seit 2002 vertritt sie Wiesbaden im <strong>Deutschen Bundestag</strong>. Dort ist sie Mitglied im Innenausschuss und die Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im <strong>BND-Untersuchungsausschuss</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine ausgemachte Klimakatastrophe oder Lügen im Namen der Natur</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/eine-ausgemachte-klimakatastrophe-oder-lugen-im-namen-der-natur.html</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 07. bis 18. Dezember 2009 findet in Kopenhagen der Klimagipfel statt. Allerdings steht dieser bereits jetzt unter keinem guten Stern. In Großbritannien ist es Hackern gelungen in das englische Hadley-Institut einzudringen und E-Mails runterzuladen, die die Glaubwürdigkeit der Klimaforscher schwer in Frage stellen. Das Institut zählt zu den wichtigsten Datenlieferanten für die IPCC (Weltklimarat). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 07. bis 18. Dezember 2009 findet in <strong>Kopenhagen der Klimagipfel</strong> statt. Allerdings steht dieser bereits jetzt unter keinem guten Stern. In Großbritannien ist es <strong>Hackern </strong>gelungen in das englische Hadley-Institut einzudringen und E-Mails runterzuladen, die die Glaubwürdigkeit der Klimaforscher schwer in Frage stellen. Das Institut zählt zu den wichtigsten <strong>Datenlieferanten </strong>für die IPCC (Weltklimarat).</p>
<p>Der <strong>IPCC </strong>warnt ja bereits seit Jahren vor einer drohenden <strong>Klimakatastrophe</strong>, die von den Menschen selbst verschuldet sein soll. In unzähligen Filmen wurde dies immer und immer wieder verbreitet. Und während viele daran glauben und sich mit aller Macht für den Klimaschutz einsetzten, gibt es genügend Skeptiker, die sich von den <strong>Wissenschaftlern </strong>nicht an der Nase rumführen lassen wollen.</p>
<p><span id="more-2211"></span></p>
<p>Nun scheint es so als würden sie Recht behalten. Denn die E-Mails, die die Hacker knackten, lassen nun den Verdacht aufkommen, dass Daten gefälscht wurden um <strong>Trends zur Abkühlung</strong> zu verschleiern, dass bestimmte E-Mails besser gelöscht werden sollten oder auch dass kritische Meinungsfindungen entfernt werden sollten. In einer der E-Mails heißt es wohl auch, dass es ein Fakt ist, dass das <strong>derzeitige Ausbleiben der Erwärmung</strong> nicht zu erklären sei.</p>
<p>Wie heißt es doch so schön, traue keiner <strong>Statistik</strong>, die du nicht selbst gefälscht hasst. Dass das Klima sich nicht wirklich erwärmt hat in letzter Zeit, dass sollte auch der letzte inzwischen mitbekommen haben. Dass die Menschen heute noch genauso beeinflussbar sind wie früher, zeigt dieses Beispiel doch am besten. Doch wenn wir ständig belogen werden, von der Regierung, von Wissenschaftlern und auch von den Medien, dann merkt man es am Ende wahrscheinlich nicht einmal mehr, wenn einem die <strong>Wahrheit </strong>gesagt wird.</p>
<p>Aber solange der Rubel rollt, wird das einfache Volk belogen, damit die Wirtschaft angekurbelt wird und die Reichen noch reicher werden können. Das Leben ist schön und wenn die Natur irgendwann sagt, sie will nicht mehr, dann will sie auch nicht mehr. Egal was welcher Wissenschaftler sagt oder für wann er die große <strong>Naturkatastrophe </strong>berechnet hat.</p>
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		<title>DDR &#8211; das Heimatland, das nicht mehr da ist</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 09. November 1989 war nicht einfach nur ein Tag wie jeder andere. Der 09. November 1989 war der Tag an dem sich Familien wieder vereinten, an dem die Menschen ein Stück Freiheit erlangten und es war der Tag, der das Ende eines Heimatlandes vieler einläutete. Immer wieder wurde auf die DDR geschimpft und gemeckert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 09. November 1989 war nicht einfach nur ein Tag wie jeder andere. Der <strong>09. November 1989</strong> war der Tag an dem sich Familien wieder vereinten, an dem die Menschen ein Stück Freiheit erlangten und es war der Tag, der das Ende eines Heimatlandes vieler einläutete. Immer wieder wurde auf die DDR geschimpft und gemeckert. Schlecht ging es den Menschen in der <strong>DDR</strong>, sie hatten keine Freiheit, Kindern wurden ihren Müttern weg genommen, Staatsfeinde wurden eingesperrt, erschossen oder verschwanden.</p>
<p>Es wurden stets nur die <strong>Menschen </strong>interviewt, denen es nicht gut ging in der DDR und so wurde die schlechte Meinung über die DDR noch genährt. Doch was ist mit den Menschen, denen es gut ging, die nicht als <strong>Staatsfeind </strong>galten, die sich wohlfühlten in der DDR? Hat diese Menschen schon einmal jemand interviewt? Hat sie einer gefragt wie sie es empfanden damals? Natürlich lassen sich positive Geschichten nicht so gut verkaufen, sie sprechen die Leute emotional nicht so sehr an wie die dramatischen, <strong>herzzerreißenden </strong>Geschichten der <strong>DDR Flüchtlinge</strong>.</p>
<p><span id="more-2121"></span></p>
<p>Aber es gab sie, <strong>die glücklichen und zufriedenen Menschen</strong>, denen es gut ging in der ach so schlimmen DDR. Nur scheint es keinen zu interessieren. Einige Ex-DDRler hatten ein ruhiges Leben. Sie gingen morgens zur Arbeit, haben vorher noch ihre Kinder im <strong>Kindergarten </strong>oder in der Schule abgegeben ohne Angst zu haben, dass sie vielleicht in <strong>Schwierigkeiten </strong>geraten. Auch am Nachmittag waren die Kinder versorgt, es gab genug Schulangebote und die Kindergärtnerinnen haben auch keinen Stress gemacht, wenn man nicht pünktlich 16:00 Uhr sein Kind abgeholt hat.</p>
<p>Ich war sieben Jahre als die Mauer fiel, natürlich habe ich nicht besonders viel mitbekommen, aber ich weiß das wir in den Ferien an die Ostsee gefahren sind oder Urlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte gemacht haben. Meine Eltern arbeiteten beide und meine Geschwister und ich haben viel Zeit auf dem Spielplatz im Hof verbracht. Im Sandkasten lagen keine Spritzen, Hundekot gab es auch nicht und &#8220;coole Jugendliche&#8221; nervten auch nicht. </p>
<p>Ich habe meine Eltern natürlich später über die DDR ausgefragt, mein Heimatland, das es ja so gar nicht mehr gab. Natürlich war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Eine Chance auf eine Wohnung hatte man meist nur dann, wenn man verheiratet war. Ein Telefon bekam man schneller, wenn es eine kranke Person im Haushalt gab. Für frisches Obst musste man stundenlang anstehen und klar durfte man nicht einfach mal seine Verwandtschaft im Westen besuchen. Einige haben 20 Jahre lang ihre Eltern, Geschwister oder Kinder nicht sehen dürfen.</p>
<p>Aber man konnte seine Kinder ohne Aufsicht draußen spielen lassen oder den <strong>Kinderwagen</strong>, inklusive Kind, vor der Kaufhalle kurz abstellen und noch Besorgungen machen. Kinder die in der Schule nicht so mitkamen, wurden nicht einfach als dumm abgestempelt, sondern man kümmerte sich um sie. Natürlich gibt es kaum noch Leute, die die DDR zurück haben wollen, zu sehr waren die Menschenrechte beschnitten worden, von der damaligen Regierung. Doch sollte man nicht alles schlecht reden. Das <strong>Schulsystem </strong>war sicherlich nicht schlecht und es gab so einige die nicht weg wollten aus ihrer Heimat, aber sie wollten einfach mal Schauen, wie der Westen aussieht.</p>
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		<title>Ein neues Team &#8211; eine neue Regierung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Koalitionsverhandlungen haben ein Ende gefunden und 15 Ressorts einen neuen oder auch alten Leiter. Wer übernimmt welchen Ministerposten? Wer wird seine Aufgabe meistern und wer wird an den Hürden scheitern? Wer kann sich behaupten? Nach langen Verhandlungen wurden die Ministerposten vergeben, mit einigen Überraschungen, aber auch mit vielen glücklichen Gewinnern. Hier nun eine Übersicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Koalitionsverhandlungen </strong>haben ein Ende gefunden und <strong>15 Ressorts</strong> einen neuen oder auch alten Leiter. Wer übernimmt welchen Ministerposten? Wer wird seine <strong>Aufgabe </strong>meistern und wer wird an den Hürden scheitern? Wer kann sich behaupten? Nach langen Verhandlungen wurden die <strong>Ministerposten </strong>vergeben, mit einigen Überraschungen, aber auch mit vielen glücklichen Gewinnern. Hier nun eine Übersicht über die Ämter und deren Inhaber.</p>
<p>Natürlich übernimmt <strong>Guido Westerwelle</strong> das Amt des <strong>Vizekanzlers</strong>, das stand außer Frage. Doch das er nach seinem unglücklichen &#8220;Englisch-Ausrutscher&#8221; auch noch <strong>Außenminister </strong>wird, ist schon ein wenig unheimlich. 48 Jahre ist Herr Westerwelle und seit 1980 Mitglied der <strong>FDP</strong>, außerdem war er von 2006 bis 2009 Vorsitzender der Bundesfraktion im Deutschen Bundestag.</p>
<p><span id="more-2075"></span></p>
<p>Für die <strong>Finanzen </strong>wird ab sofort <strong>Wolfgang Schäuble</strong> (67) verantwortlich sein. Der <strong>CDU-Politiker</strong> sitzt seit einem Attentat 1990 im Rollstuhl. 1984 war er Chef des Bundeskanzleramts und auch mit Ministerposten kennt er sich aus, bereits 1989 war er Innenminister. </p>
<p><strong>Sabine Leuthausser-Schnarrenberger</strong> (58, FDP) wird Justizministerin, sie studierte Jura in Göttingen und Bielefeld. Seit 1990 ist sie Mitglied des Bundestages. Bereits 1992 war sie Bundesministerin der Justiz.</p>
<p><strong>Familienministerin </strong>bleibt <strong>Ursula von der Leyen</strong> (51). Die CDU-Politikerin hat dieses Amt seit 2005 inne.</p>
<p>Neuer <strong>Arbeitsminister </strong>ist <strong>Franz Josef Jung</strong> (60). Er wechselt vom Ressort Verteidigung zum Arbeitsressort. Von 1987 bis 1991 war er hessischer <strong>CDU</strong>-Generalsekretär. Genau wie Schäuble trat er Aufgrund der Spendenaffäre von seinem Amt 2000 zurück.</p>
<p>Das Ressort <strong>Landwirtschaft </strong>bleibt in den Händen von <strong>Ilse Aigner </strong>(45). Sie ist seit 1999 stellvertretende Vorsitzende des <strong>CSU</strong>-Bezirksverbandes Oberbayern. Landwirtschaftsministerin ist sie seit Oktober 2008.</p>
<p><strong>Dirk Niebel</strong> (46), <strong>FDP</strong>-Politiker, wird das Ressort <strong>Entwicklungshilfe </strong>leiten. Seit 1990 ist der Mitglied der FDP und gehört seit 2003 dem Bundesvorstand der FDP an Generalsekretär wurde er 2005.</p>
<p><strong>Wirtschaftsminister </strong>wird der <strong>FDP</strong>-Politiker<strong> Rainer Brüderle</strong> (64). Bereits 1973 trat er in die FDP ein, seit 1995 ist er stellvertretender Bundesvorsitzender.</p>
<p><strong>Walter Ramsauer</strong> (55) hatte bereits zweimal den Wechsel ins Kabinett abgelehnt, nun wird er <strong>Verkehrsminister</strong>. Seit 2005 ist er Vorsitzender der <strong>CSU</strong>-Landesgruppe.</p>
<p>Den Posten als <strong>Kanzleramtschef </strong>übernimmt <strong>Ronald Pofalle</strong> (50). Seit 1975 ist er Mitglied der <strong>CDU </strong>und seit 2005 Generalsekretär der CDU.</p>
<p>Die größte Überraschung war wohl das <strong>Karl-Theodor zu Guttenberg</strong> (38) neuer <strong>Verteidigungsminister </strong>wird. 2002 wurde er Abgeordneter des Bundestages, im November 2008 wurde er Generalsekretär der <strong>CSU </strong>und im Februar 2009 Wirtschaftsminister.</p>
<p><strong>Umweltminister </strong>wird <strong>Norbert Röttgen</strong> (44, CDU). 2005 wurde er Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der <strong>CDU/CSU</strong> Fraktion.</p>
<p>Der Posten der <strong>Bildungsministerin </strong>bleibt bei <strong>Annette Schavan</strong>. Die 54-jährige hat den Posten seit 2005 inne. Zuvor war sie Geschäftsführerin der <strong>CDU</strong>-Frauenunion.</p>
<p><strong>Innenminister </strong>wird nun <strong>Thomas de Maizière</strong> (55). 1984 wurde er Mitarbeiter des Regierenden Bürgermeisters von Weizsäcker und anschließend Diepgens. Seit 2005 war er Chef des Kanzleramts.</p>
<p>Der jüngste im Bunde der neuen Riege ist <strong>Philipp Rösler</strong>. Geboren in Vietnam wurde er von deutschen Eltern adoptiert. Seit 1992 ist er Mitglied der <strong>FDP</strong>. 2006 wurde er niedersächsischer FDP-Chef und 2009 Wirtschaftsminister von Niedersachsen. Mit 36 Jahren übernimmt er nun den <strong>Gesundheitsministerposten</strong>.</p>
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		<title>Koalitionsvertrag und Regierungsversprechen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was lange währt wird gut. So heißt ein altes Sprichwort, aber ob der neue Koalitionsvertrag wirklich das hält, was im Vorhinein versprochen wurde, bleibt fraglich. 124 Seiten umfasst das gute Stück und liest sich eher schwerlich. Nur wahre Politikfans werden den Vertrag bis zum letzen Wort durchlesen und verstehen. Ab heute Abend 19:30 Uhr wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt wird gut. So heißt ein altes <strong>Sprichwort</strong>, aber ob der neue <strong>Koalitionsvertrag </strong>wirklich das hält, was im Vorhinein versprochen wurde, bleibt fraglich.  <strong>124 Seiten</strong> umfasst das gute Stück und liest sich eher schwerlich. Nur wahre Politikfans werden den Vertrag bis zum letzen Wort durchlesen und verstehen. Ab heute Abend 19:30 Uhr wird der Koalitionsvertrag dann gültig sein, dann unterzeichnen die <strong>Parteispitzen der CDU, CSU und FDP</strong> den Vertrag. </p>
<p>Die <strong>wichtigsten Dinge </strong>hier mal in einer kurzen Form zusammen gefasst. Das ist sicherlich nicht alles, bei 124 Seiten steht eine Menge im Vertrag, dass man eh nicht lesen wird. Oder es interessiert nicht, da man nicht davon betroffen ist. Spätestens wenn es einem vor die Füße fällt, fragt man sich dann wer sich das wieder ausgedacht hat. Für alle die einen kurzen <strong>Überblick </strong>über Änderungen und Neuheiten wollen, bitte weiterlesen.</p>
<p><span id="more-2073"></span></p>
<p><strong>Steuerreform: </strong><br />
- die Bürger sollen im nächsten Jahr um <strong>14 Milliarden</strong> entlastet werden<br />
- ab 1. Januar 2011 soll der <strong>Stufentarif </strong>in Kraft treten<br />
- Kinderfreibetrag soll auf <strong>7008 Euro</strong> angehoben werden<br />
- Unternehmen sowie Firmenerben sollen <strong>weniger Steuern</strong> zahlen</p>
<p><strong>Gesundheit:</strong><br />
- Prämienerhöhungen für Krankenkassen sollen von Arbeitnehmer und Rentner getragen werden<br />
- <strong>Arbeitgeberanteil </strong>von 7% soll eingefroren werden<br />
- Krankenkassen sollen wieder <strong>unterschiedlich </strong>hohe Tarife bestimmen </p>
<p><strong>Renten und Pflege:</strong><br />
- Versicherte müssen mehr bei der <strong>Pflegeversicherung </strong>zahlen<br />
- Rente mit 67 bleibt<br />
- Ost-West Angleichung hängt von der Kassenlage ab</p>
<p><strong>Arbeitsmarkt:</strong><br />
- <strong>sittenwidrige Löhne</strong> sollen gesetzlich verboten werden<br />
- <strong>Branchen-Mindestlöhne</strong> müssen einvernehmlich im Kabinett geregelt werden<br />
- alle bestehenden <strong>Mindestlöhne </strong>werden bis Oktober 2011 überprüft<br />
- Hartz IV -> Energie- und Nebenkosten vielleicht auch die Mietkosten auf <strong>Pauschalen </strong>umstellen<br />
- Schonvermögen wird verdreifacht</p>
<p><strong>Wehrpflicht:</strong><br />
- verkürzt auf <strong>sechs Monate</strong> <em>(Anm. d. Red. Heißt das, dass im Gegenzug auch der Zivildienst verkürzt wird oder ist das nur einseitig?)</em></p>
<p><strong>Familie:</strong><br />
- <strong>Betreuungs- und Ausbildungskosten </strong>sollen vom Einkommen abgesetzt werden können<br />
- ab 2013 Betreuungsgeld für <strong>Kinder </strong>in monatlicher Höhe von 150 Euro</p>
<p><strong>Innere Sicherheit:</strong><br />
- Einrichtung einer zentral aufgestellten<strong> Visum-Warndatei</strong></p>
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		<title>Guttenberg will Verteidigungsministerposten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch immer haben die Verhandlungen zwischen Union und FDP kein Ende gefunden. Doch es scheint als konnte man sich auf einigen Gebieten endlich einigen. Gerade auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik, bei dem es größere Streitpunkte gab, scheint man einen Mittelweg gefunden zu haben. Nun sieht es so aus als würde man einen völligen Umbau bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer haben die Verhandlungen zwischen <strong>Union und FDP</strong> kein Ende gefunden. Doch es scheint als konnte man sich auf einigen Gebieten endlich einigen. Gerade auf dem Gebiet der <strong>Gesundheitspolitik</strong>, bei dem es größere Streitpunkte gab, scheint man einen Mittelweg gefunden zu haben. Nun sieht es so aus als würde man einen <strong>völligen Umbau bei der Finanzierung</strong> des Systems anstreben. Ob es dabei zu den im Wahlkampf versprochenen <strong>Steuersenkungen </strong>kommen wird, bleibt offen.</p>
<p>Auch was die personellen Veränderungen bei der neuen <strong>Regierung </strong>angeht, ist man ein gutes Stück weiter. So soll <strong>Wolfgang Schäuble </strong>neuer Finanzminister werden. Was sehr überraschend ist, denn bis jetzt war<strong> Thomas de Maiziere</strong> immer im Gespräch für dieses Amt. Nun sei er wohl ein Kandidat für den Posten als <strong>Innenminister</strong>. Neuer <strong>CDU-Generalsekretär</strong> soll laut Informationen <strong>Hermann Gröhe </strong>werden. Im Moment hat dieses Amt noch Ronald Pofalla, der vermutlich <strong>Leiter des Kanzleramts</strong> werden soll.</p>
<p><span id="more-2067"></span></p>
<p>Offen bleibt also die politische Zukunft von <strong>Karl-Theodor zu Guttenberg</strong>. Berichten zufolge hat man ihm zwei Ämter angeboten. Einmal das Amt als Verteidigungsminister und zum zweiten das des Innenministers. Guttenberg solle sich für das <strong>Verteidigungsressort </strong>entschieden haben.</p>
<p>Wer welchen Posten am Ende wirklich inne haben wird, wird sich wahrscheinlich am Wochenende entscheiden. Denn man rechnet damit, dass die Parteien bis spätestens <strong>Samstagabend </strong>alle <strong>Koalitionsverhandlungen </strong>abgeschlossen haben werden.</p>
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		<title>Neue Regierung will 120 Milliarden Euro verteilen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwarz-Gelb brühtet immer noch über einem Regierungsprogramm, in der Schlussrunde zieht es nun so aus, als müssten sie den Rotstift verstärkt ansetzten. Denn die neue Regierung möchte 120 Milliarden Euro verteilen und nur ein Bruchteil soll dabei aus Steuersenkungen stammen. Insgesamt zehn Arbeitsgruppen gibt es und jede will Geld ausgeben. Obwohl die Lage der Staatfinanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwarz-Gelb</strong> brühtet immer noch über einem <strong>Regierungsprogramm</strong>, in der Schlussrunde zieht es nun so aus, als müssten sie den Rotstift verstärkt ansetzten. Denn die neue Regierung möchte <strong>120 Milliarden Euro</strong> verteilen und nur ein Bruchteil soll dabei aus Steuersenkungen stammen.</p>
<p>Insgesamt zehn <strong>Arbeitsgruppen </strong>gibt es und jede will Geld ausgeben. Obwohl die Lage der Staatfinanzen alles andere als rosig aussehen soll. Doch die Summe aller <strong>Ausgabenwünsche </strong>der Arbeitsgruppen beläuft sich auf 120 Milliarden Euro. Unter anderem sind auch <strong>Steuersenkungen </strong>von 20 Milliarden über die nächsten vier Jahre auf dem Wunschzettel. </p>
<p><span id="more-2046"></span></p>
<p>Nächste Woche soll der neue <strong>Koalitionsvertrag </strong>dann endlich fertig zur Unterzeichnung sein. Doch die Ausgaben, die in den zehn Arbeitsgruppen beschlossen bzw. gewünscht werden, sind nicht machbar ohne irgendwo anders radikale <strong>Einschnitte </strong>zu machen und das will die Union nicht.</p>
<p>Die <strong>Prioritäten </strong>sind noch immer klar <strong>Steuerentlastungen</strong>, mehr <strong>Investitionen in Bildung und Forschung </strong>und darüber hinaus eindeutig die <strong>Begrenzung der Staatsverschuldung</strong>. Samstagnachmittag wird dann allerdings noch einmal genau über die Ausgabenwünsche der zehn Arbeitsgruppen im einzeln geredet und verhandelt. So das die Wünsche auf ein vernünftiges Maß reduziert werden. Man möchte sich schließlich die <strong>Staatsverschuldung </strong>nicht noch höher treiben.</p>
<p>In einigen Punkten gibt es außerdem noch immer keine wirkliche Einigung. Streitfragen sind immer noch die <strong>Gesundheitspolitik </strong>und auch in der <strong>Energiepolitik </strong>sind noch einige Fragen offen. Erst wenn die einzelnen Gespräche mit Arbeitsgruppen vorbei sind, kann man mit einem neuen Regierungsprogramm rechnen, dass am Ende wahrscheinlich <strong>keine 120 Milliarden Euro</strong> verteilen kann.</p>
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		<title>Thilo Sarrazin wird entmachtet</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach seinen Äußerungen über Ausländer verliert Thilo Sarrazin nun eines seiner drei Ressorts. Er wird zukünftig nicht mehr für den zentralen Bereich Bargeld verantwortlich sein. Damit dürfte ein Rücktritt Thilo Sarrazins vom Tisch sein auch wenn Bundesbank Präsident Axel Weber Sarrazin die Aufgabe seines Amtes nahegelegt hatte. Damit behält Sarrazin das Risiko-Controlling und weiter verantwortlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach seinen Äußerungen über Ausländer verliert <strong>Thilo Sarrazin</strong> nun eines seiner drei Ressorts. Er wird zukünftig nicht mehr für den zentralen Bereich Bargeld verantwortlich sein. Damit dürfte ein <strong>Rücktritt </strong>Thilo Sarrazins vom Tisch sein auch wenn Bundesbank Präsident<em> Axel Weber</em> Sarrazin die Aufgabe seines Amtes <strong>nahegelegt </strong>hatte. Damit behält Sarrazin das <strong>Risiko-Controlling</strong> und weiter verantwortlich für die <strong>Informationstechnologie</strong>.</p>
<p>Sarrazin sorgte wieder einmal für eine <strong>Schlagzeile</strong>, als er unteranderem sagte: &#8220;Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produzieren&#8221;. Der nette Herr Sarrazin ist ja nun inzwischen schon <strong>bekannt </strong>für seine offenen und <strong>nicht immer gut gewählten Worte</strong>. Da dürfte sich auch ein Herr Weber nicht wundern, wenn der Thilo dann mal wieder ein wenig über die Stränge schlägt.</p>
<p><span id="more-2033"></span></p>
<p>Dabei bleibt dann natürlich die Frage offen, wie viele Menschen denken genau so oder ähnlich. Hätte <strong>Herr Sarrazin</strong> seine Worte ein wenig mehr in Watte gepackt, wäre das ganze vielleicht nicht so ausgeufert? Jetzt muss er sich ja auch noch mit der <strong>Strafanwaltschaft </strong>auseinander setzen, da er wegen <strong>Fremdenfeindlichkeit </strong>angezeigt wurde. Wenn jeder wegen seinen Äußerungen über bestimmte Dinge oder Menschen angeklagt werden würde, dann hätten die Gerichte noch mehr zu tun.</p>
<p>Sicherlich hat <strong>Herr Sarrazin</strong> sich wieder einmal nicht mit Ruhm bekleckert, aber es war nicht das erste Mal und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Dumm nur, dass er in einer Position ist, in der er sich tatsächlich mal überlegen sollte, wie und wann er etwas sagt. Ob er aus seiner Entmachtung was lernt? Nun, daran kann man sicherlich zweifeln. Die Chancen, dass er sich besserst, stehen eher schlecht.</p>
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		<title>Rot-rote Regierung in Brandenburg kommt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zehn Jahren rot-schwarz, will man in Brandenburg nun wahrscheinlich eine rot-rote Regierung. Die SPD möchte Koalitionsverhandlungen mit der Linkspartei aufnehmen. Matthias Platzeck, Ministerpräsident vom Land Brandenburg, kündigte am Montag nach dem vierten und letzten Sondierungsgespräch mit der CDU an, nun mit der Partei DIE LINKE verhandeln zu wollen. Die Koalitionsverhandlungen sollen wahrscheinlich am Donnerstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <strong>zehn Jahren</strong> rot-schwarz, will man in <strong>Brandenburg </strong>nun wahrscheinlich eine<strong> rot-rote Regierung</strong>. Die SPD möchte <strong>Koalitionsverhandlungen </strong>mit der Linkspartei aufnehmen. <strong>Matthias Platzeck</strong>, Ministerpräsident vom Land Brandenburg, kündigte am Montag nach dem vierten und letzten <strong>Sondierungsgespräch </strong>mit der CDU an, nun mit der Partei <strong>DIE LINKE</strong> verhandeln zu wollen.</p>
<p>Die <strong>Koalitionsverhandlungen </strong>sollen wahrscheinlich am Donnerstag beginnen. <strong>Kerstin Kaiser</strong>, die Vorsitzende der der Linksfraktion im Landtag, ist zuversichtlich. Sie ist überzeugt, dass in den nächsten fünf Jahren mit der <strong>SPD </strong>eine vernünftige Politik möglich ist. Ihr kurz zuvor bestätigter <strong>Verzicht </strong>auf ein Ministeramt, solle bei dieser Entscheidung allerdings keine Rolle gespielt haben.</p>
<p><span id="more-2022"></span></p>
<p>Das die <strong>CDU </strong>damit natürlich ganz und gar nicht glücklich ist, ist <strong>selbstverständlich </strong>kein Wunder. Die<strong> CDU-Landesvorsitzende Johanna Wanka</strong> sprach von einem &#8220;Verrat an &#8217;89&#8243;. Es kann nicht sein, dass 20 Jahre nach dem Mauerfall die &#8220;Erbin&#8221; der damaligen <strong>SED-Staatsführung</strong> mitregieren würde. Wanka geht davon aus, das sich Platzeck innerparteilichen Druck beugen musste.</p>
<p>Ob diese <strong>Entscheidung </strong>wirklich eine so gute war, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Doch eine<strong> rot-rote Regierung</strong> wird es nicht leicht haben. Auf das Land Brandenburg werden harte Zeiten zukommen. Bleibt nur zu hoffen das Brandenburg nicht &#8220;<strong>fallen gelassen</strong>&#8221; wird.</p>
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		<title>Krankenkassen werden Beitrag erhöhen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da können sie die Bürger bald freuen, denn laut Regierung und gesetzlichen Krankenkassen fehlen diesen im nächsten Jahr fast 7,5 Milliarden Euro. So ein Loch stopft sich ja bekanntlich nicht von allein, also wird wohl die arbeitende Bevölkerung wieder mehr Krankenversicherung zahlen müssen. Im Moment verhandelt Union und FDP noch über die Gesundheitspolitik und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da können sie die Bürger bald freuen, denn laut Regierung und gesetzlichen <strong>Krankenkassen </strong>fehlen diesen im nächsten Jahr fast <strong>7,5 Milliarden Euro</strong>. So ein Loch stopft sich ja bekanntlich nicht von allein, also wird wohl die arbeitende Bevölkerung wieder mehr Krankenversicherung zahlen müssen. Im Moment verhandelt <strong>Union </strong>und <strong>FDP </strong>noch über die <strong>Gesundheitspolitik </strong>und wie es dort weiter gehen soll.</p>
<p>Die FDP will den <strong>Gesundheitsfond </strong>komplett abschaffen, da er ihrer Ansicht nach nichts mehr bringt. Die Union ist bislang aber strikt dagegen. Der <strong>Hauptgrund </strong>für dieses Finanzloch ist, wie immer, die Wirtschaftskrise, auf Grund dieser weniger Menschen in die <strong>Sozialkassen </strong>einzahlen. Im Gegenzug erhöhen sich allerdings die Ausgaben. So sollen die <strong>Ärzte </strong>ab nächstes Jahr eine <strong>weitere Milliarde Euro </strong>mehr Honorar bekommen. Auch für <strong>Medikament </strong>und <strong>Behandlungen im Krankenhaus</strong> müssen die Krankenkassen je fünf Prozent mehr ausgeben.</p>
<p><span id="more-2013"></span></p>
<p>Mehr als <strong>zwei Milliarden Euro</strong> fehlen dem <strong>Gesundheitsfond </strong>bereits dieses Jahr. Noch kommt die Bundesregierung durch ein Darlehen dafür auf, doch ein weiteres Jahr kann sie das nicht machen. Das bedeutet, dass es vermutlich Zusatzbeiträge geben wird, laut <strong>Krankenkassenverband </strong>wahrscheinlich sogar schon zum Jahreswechsel. Um das zu verhindern gibt es Alternativen, die nicht sehr attraktiv sind. Zum einen könnte die Regierung den einheitlichen <strong>Beitragssatz </strong>wieder anheben, zum anderen könnte man die <strong>Leistungen der Kassen </strong>kürzen. Egal wie man es dreht und wendet am Ende ist der <strong>Bürger der Verlierer</strong>.</p>
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		<title>Die SPD hat eine neue Spitze</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausgang der Wahlen hat hohe Wellen der Veränderung in der SPD geschlagen. Ein radikaler Umbruch musste her, nach dem Verlust von so vielen Wählerstimmen. Das alte musste weg und durch etwas Neues, Frischeres ersetzt werden. Das ist nun Geschehen und an der Spitze der SPD findet man nun keinen &#8220;alten Hasen&#8221; mehr. &#8220;Neue&#8221; Gesichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausgang der Wahlen hat hohe Wellen der <strong>Veränderung </strong>in der SPD geschlagen. Ein radikaler Umbruch musste her, nach dem Verlust von so vielen <strong>Wählerstimmen</strong>. Das alte musste weg und durch etwas Neues, Frischeres ersetzt werden. Das ist nun <strong>Geschehen </strong>und an der Spitze der SPD findet man nun keinen &#8220;alten Hasen&#8221; mehr.</p>
<p>&#8220;Neue&#8221; Gesichter schmücken nun die<strong> SPD-Partei-Regierung</strong>. Zum einen haben wir das Sigmar Gabriel, der als neuer <strong>Parteivorsitzender </strong>fungiert. <strong>Sigmar Gabriel</strong> ist 50 Jahre alt. Aufgewachsen in Goslar, studierte er nach dem Wehrdienst Deutsch, Politik und Soziologie auf Lehramt. Seit 1977 ist Gabriel Mitglied der SPD. Seit dem 22. November 2005 war er <strong>Bundesminister </strong>für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. </p>
<p><span id="more-1999"></span></p>
<p><strong>Generalsekretärin </strong>ist nun <strong>Andrea Nahles</strong>. Die 39-jährige war seit 2007 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD und Sprecherin der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der SPD-Bundestagsfraktion. Sie studierte 20 Semester Politik, Philosophie und Germanistik.</p>
<p>Einen <strong>Vizeposten </strong>sollen unter anderem <strong>Manuela Schwesig</strong> (35), Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern; <strong>Klaus Wowereit</strong> (56), Regierender Bürgermeister von Berlin; <strong>Hannelore Kraft</strong> (48) Parteivorsitzende der NRW-SPD und <strong>Olaf Scholz</strong> (51) Bundesminister für Arbeit und Soziales erhalten.</p>
<p>Da kommt noch viel Arbeit auf die SPD zu. Aber wie sagt man so schön &#8220;neue Besen kehren besser&#8221;!</p>
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		<title>Bäumchen-Wechsel-Dich bei der SPD</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade mal zwei Tage nach der Wahl geht es bei der SPD so richtig rund. Frank-Walter Steinmeier muss seinen Parteivorsitz an Sigmar Gabriel abgeben. Besser gesagt, er verzichtet zugunsten Gabriels auf den Posten. Jetzt steht noch seine Wahl zum Fraktionsvorsitzenden an, aber auch dieser Posten ist fraglich. Peer Steinbrück hingegen verzichtet komplett auf alle Parteiämter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade mal zwei Tage nach der Wahl geht es bei der <strong>SPD </strong>so richtig rund. <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> muss seinen Parteivorsitz an <strong>Sigmar Gabriel</strong> abgeben. Besser gesagt, er verzichtet zugunsten <strong>Gabriels </strong>auf den Posten. Jetzt steht noch seine Wahl zum <strong>Fraktionsvorsitzenden </strong>an, aber auch dieser Posten ist fraglich. <strong>Peer Steinbrück</strong> hingegen verzichtet komplett auf alle Parteiämter.</p>
<p>Die <strong>Veränderungen </strong>innerhalb der SPD sind von internen <strong>Machtkämpfen </strong>geprägt. Die Gabriel-Lösung fand bei vielen <strong>Parteimitgliedern </strong>allerdings großen Anklang und so einigte man sich schnell, dass diese Lösung definitiv, die beste für die SPD sei. Viele Freunde hat der einstige <strong>Kanzlerkandidat </strong>wohl nicht mehr. Jetzt will jeder seine Schäfchen ins Trockene bringen ohne dabei allzu viel zu verlieren.</p>
<p><span id="more-1968"></span></p>
<p>Nicht zuletzt Berlins <strong>regierender Bürgermeister Klaus Wowereit</strong> will nun in die Partei-Spitze vordringen, er könnte <strong>SPD-Vize</strong> werden. So wird <strong>Andrea Nahles</strong> bereits als <strong>Generalsekretärin </strong>der Sozialdemokraten gehandelt und auch Arbeitsminister <strong>Olaf Scholz</strong> ist im Gespräch.</p>
<p>Wie sich das lustige <strong>SPD-Karussell</strong> nun weiter drehen wird, wird man bereits morgen sehen. Denn noch steht die Wahl <strong>Frank-Walter Steinmeiers zum Fraktionsvorsitzenden</strong> aus. Diese Entscheidung soll morgen getroffen werden. Welcher <strong>SPD-Politiker</strong> am Ende welches Amt bekleidet wird man dann sehen. <strong>Spannend </strong>bleibt es alle male.</p>
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		<title>Landtagswahlen in Brandenburg und Schleswig-Holstein &#8211; Sieg für Platzek, Zittern für schwarz-gelb</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende standen nicht nur die Bundestagswahlen an, in Brandenburg und Schleswig-Holstein gab es auch gleichzeitig die Landtagswahlen. In Schleswig-Holstein konnte sich die CDU, trotz starker Verluste, wieder als stärkste Partei behaupten. Mit 31,5 Prozentpunkten verlor sie im Vergleich zu den letzten Wahlen 8,7 Prozent. Doch den größten Verlust musste auch hier die SPD einsammeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende standen nicht nur die <strong>Bundestagswahlen </strong>an, in <strong>Brandenburg </strong>und <strong>Schleswig-Holstein</strong> gab es auch gleichzeitig die <strong>Landtagswahlen</strong>. In Schleswig-Holstein konnte sich die <strong>CDU</strong>, trotz starker Verluste, wieder als stärkste Partei behaupten. Mit <strong>31,5 Prozentpunkten</strong> verlor sie im Vergleich zu den letzten Wahlen 8,7 Prozent. Doch den größten <strong>Verlust </strong>musste auch hier die <strong>SPD </strong>einsammeln. Mit 25,4 Prozent verloren sie 13,3 Prozentpunkte. Die <strong>FDP </strong>konnte sich auch in <strong>Schleswig-Holstein</strong> über einen enormen <strong>Zuwachs </strong>freuen. Sie kamen von 6,6% auf 15,0 und hatten somit den größten Anstieg. Gefolgt von den <strong>Grünen</strong>, die auf 1,2 Prozent kamen und den <strong>LINKEN</strong>, die mit 6,0 Prozent nun im<strong> Landtag vertreten</strong> sind.</p>
<p>In Schleswig-Holstein ist es also denkbar knapp, was eine<strong> schwarz-gelbe</strong> Regierung angeht, doch sie wird aller Wahrscheinlichkeit nach kommen. Ganz anders sieht es da in <strong>Brandenburg </strong>aus. Hier konnte die <strong>SPD </strong>in den <strong>Landtagswahlen </strong>sogar zulegen. Mit 1,1 Prozentpunkten mehr als zur letzten Wahl, kamen sie auf 33,0 Prozent. Die <strong>LINKE </strong>verlor, allerdings nur 0,8 Prozent, und bleibt so zweitstärkste Partei im Land Brandenburg. Die <strong>CDU </strong>schaffte 19,9 Prozent. <strong>Wahlgewinner </strong>sind auch hier die <strong>FDP </strong>(7,3%) und auch die <strong>Grünen </strong>(5,4%), die beide den Einzug in den <strong>Landtag </strong>geschafft haben. Nicht mehr mit von der Partie ist die <strong>DVU</strong>, die nach zehn Jahren nun <strong>nicht mehr im Landtag</strong> vertreten sind. </p>
<p><span id="more-1954"></span></p>
<p>Seit 1990 regiert die <strong>SPD </strong>nun schon im Land <strong>Brandenburg </strong>und auch diese Mal hatten die anderen Parteien keine Chance. <strong>Matthias Platzeck</strong> bleibt also als Ministerpräsident im Amt. Mit wem <strong>Platzeck </strong>allerdings künftig regieren wird, steht noch nicht fest. Ob es mit<strong> rot-schwarz</strong> weitergeht oder ob es ein r<strong>ot-rotes</strong> Bündnis geben wird, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Einzig eine Ampel-Koalition scheitet aus.</p>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; erste Hochrechnung &#8211; CDU/CSU sicher, SPD starke Verluste</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wahllokale sind geschlossen und nun geht es an die Auswertung. Wie bereits vor den Wahlen prophezeit wurde, gab es einen dramatischen Abfall bei der SPD, die CDU konnte sich noch mal retten und büßte gerade mal 1,7 Punkte ein. Die SPD verlor dagegen um die 11 Prozentpunkte. Sieger der Wahl scheinen die kleinen Parteien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Wahllokale </strong>sind geschlossen und nun geht es an die Auswertung. Wie bereits vor den Wahlen prophezeit wurde, gab es einen <strong>dramatischen Abfall</strong> bei der SPD, die <strong>CDU </strong>konnte sich noch mal retten und büßte gerade mal 1,7 Punkte ein. Die <strong>SPD </strong>verlor dagegen um die 11 Prozentpunkte. Sieger der Wahl scheinen die kleinen Parteien zu sein.</p>
<p>Hier die erste <strong>Hochrechnung</strong>:<br />
CDU/CSU: 33,5 % &#8211; (-1,7)<br />
SPD: 23,4 % &#8211; (-10,3)<br />
FDP: 14,6 % &#8211; (+4,8)<br />
Die Grünen: 10,3 % &#8211; (+2,2)<br />
DIE LINKE: 12,4 % &#8211; (+3,7)<br />
Sonstige: 5,9%</p>
<p><span id="more-1943"></span></p>
<p><strong>Sitzverteilung </strong>nach der ersten Hochrechnung:<br />
CDU/CSU: 223<br />
SPD: 144<br />
FDP: 94<br />
Grüne: 66<br />
Linke: 78</p>
<p>Damit würden die <strong>CDU/CSU und die FDP</strong> eine absolute Mehrheit erreichen, denn es wären 309 Sitze nötig, zusammen haben sie bereits 317 mit <strong>Überhangmandate</strong>. Bleibt es so wie es im Moment ist, dann würde die nächste Regierung mit hoher Wahrscheinlichkeit<strong> Schwarz-Gelb </strong>heißen.</p>
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		<title>Die &#8220;TV total Bundestagswahlen&#8221; heute (26.09.2009) Abend auf Pro Sieben</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 09:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das verspricht ein Spektakel aller ersten Sahne zu werden. Stefan Raab und Peter Limbourg haben die Spitzenkandidaten von CDU, CSU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE ins Studio eingeladen und das einen Tag vor der Bundestagswahl. Jeder Politiker hat die Möglichkeit noch einmal die wichtigsten Standpunkte seiner Partei dem Bürger näher zu bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das verspricht ein <strong>Spektakel </strong>aller ersten Sahne zu werden. <strong>Stefan Raab</strong> und <strong>Peter Limbourg</strong> haben die Spitzenkandidaten von CDU, CSU, SPD, FDP, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE ins Studio eingeladen und das einen Tag vor der <strong>Bundestagswahl</strong>.</p>
<p>Jeder Politiker hat die <strong>Möglichkeit </strong>noch einmal die wichtigsten <strong>Standpunkte </strong>seiner Partei dem Bürger näher zu bringen. Dabei können die <strong>Zuschauer </strong>(auch ausländische Mitbürger und unter 18-Jährige) die ganze Sendung über ihre Stimme, per <strong>Telefon oder SMS</strong>, abgeben. Am Ende wird es dann eine Auswertung geben und man kann sich dann schon mal ein Bild davon machen, wie wahrscheinlich die <strong>nächste Deutsche Regierung</strong> aussehen wird.</p>
<p><span id="more-1930"></span></p>
<p>Das <strong>Konzept </strong>scheint auf jeden Fall aufzugehen. Bereits 2005 veranstaltete Stefan Raab solch eine Sendung, mit dem Ergebnis einer <strong>großen Koalition</strong>. Man möchte mit dieser Sendung besonders an die Leute <strong>appellieren</strong>, die nicht wählen gehen. Das ist besonders, laut Statistik, jeder dritte unter 30 Jahren. Vor vier Jahren hatte die &#8220;<strong>Wahlsendung</strong>&#8221; auf Pro Sieben einen großen Zuspruch, gerade bei den jüngeren Menschen, gefunden.</p>
<p>Wer sich also <strong>heute Abend</strong> noch ein Mal oder vielleicht sogar zum ersten Mal, anhören möchte um was es den <strong>Politikern </strong>ihrer jeweiligen Partei geht, der sollte 20:15 Uhr <strong>Pro Sieben</strong> einschalten. Zu Gast sind von <strong>Guttenberg, Gysi, Müntefering, Trittin, Westerwelle und Wulff</strong>.</p>
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		<title>G-20 Gipfel in Pittsburgh &#8211; Randale, Gewalt und Entscheidungen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/g-20-gipfel-in-pittsburgh-randale-gewalt-und-entscheidungen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Pittsburgh, USA, findet im Moment der Weltfinanzgipfel statt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück wohnen dem Gipfel, neben US-Präsidenten Barack Obama und Frankreichs erstem Mann Nicholas Sarkozy, ebenfalls bei. Während sich dich Oberhäupter der 20 größten Staaten über Finanzen und Industrie unterhalten, gibt es am Rande Randale und Gewalt. Es kam zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Pittsburgh</strong>, USA, findet im Moment der <strong>Weltfinanzgipfel </strong>statt. Auch Bundeskanzlerin <strong>Angela Merkel</strong> und Bundesfinanzminister <strong>Peer Steinbrück</strong> wohnen dem Gipfel, neben US-Präsidenten <strong>Barack Obama </strong>und Frankreichs erstem Mann <strong>Nicholas Sarkozy</strong>, ebenfalls bei. Während sich dich Oberhäupter der 20 größten Staaten über Finanzen und Industrie unterhalten, gibt es am Rande <strong>Randale und Gewalt</strong>.</p>
<p>Es kam zu <strong>Ausschreitungen </strong>zwischen Demonstranten und der Polizei. Gegen die Randalierer wurde <strong>Tränengas und Pfefferspray</strong> eingesetzt. Außerdem feuerten Sicherheitskräfte Gummigeschosse ab und bis jetzt wurden bereits mindestens <strong>19 Menschen festgenommen</strong>.</p>
<p><span id="more-1926"></span></p>
<p>Die <strong>Gipfelgegner </strong>errichteten <strong>Straßenblockaden</strong>, rollten Mülltonen auf die Beamten zu und warfen mit <strong>Steinen</strong>. Die Polizei schritt sehr schnell ein, so dass der Schaden sich zurzeit noch in Grenzen hält. Mit insgesamt <strong>4000 Mann</strong> sind die Sicherheitskräfte während der G-20 Gipfel im Einsatz. </p>
<p>Bis jetzt gab es noch keine Verletzten, nur einige Festnahmen. Es scheint so als würde der G-20 Gipfel den G-8 Gipfel <strong>ablösen</strong>. US-Presseberichten zu folge, soll <strong>Barack Obama</strong> diesen Freitag offiziell verkünden, dass es demnächst <strong>20 Nationen</strong> sein werden, die an dem Gipfel teilnehmen werden. Zu diesen <strong>Staaten </strong>sollen unteranderem <strong>China, Indien und Brasilien</strong> gehören. Bereits im <strong>kommenden Jahr</strong> soll es ein weiteres Treffen geben, dann wahrscheinlich in <strong>Kanada</strong>.</p>
<p>Besonders in der <strong>Boni-Frage</strong> konnte man sich nun scheinbar doch einigen. Dazu gehöre eine höhere <strong>Kapitalausstattung </strong>von Banken, eine schärfere <strong>Überwachung </strong>von Hedgefonds und Derivaten sowie klarere Regeln für <strong>Managergehälter</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; der Countdown läuft</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 14:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind quasi auf der Zielgerade! Nur noch fünf Tage und dann sollten wir uns entschieden haben, welcher Partei oder (vielleicht) welchen zwei Parteien wir unsere zwei Stimmen geben wollen. CDU, SPD, FDP, Die Linke, Die Grünen und und und. So viele Möglichkeiten und doch nicht genügend! Doch scheinbar sind die Würfel schon längst gefallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind quasi auf der <strong>Zielgerade</strong>! Nur noch fünf Tage und dann sollten wir uns entschieden haben, welcher <strong>Partei </strong>oder (vielleicht) welchen zwei Parteien wir unsere zwei Stimmen geben wollen. <strong>CDU, SPD, FDP, Die Linke, Die Grünen</strong> und und und. So viele Möglichkeiten und doch nicht genügend! Doch scheinbar sind die <strong>Würfel </strong>schon längst <strong>gefallen </strong>und die Parteien haben uns unsere Entscheidung bereits abgenommen!</p>
<p>Das <strong>TV-Duell</strong> zwischen <strong>Merkel</strong> und <strong>Steinmeier </strong>war nicht wirklich eines und auch die sogenannten &#8220;<strong>Talkrunden</strong>&#8221; auf Sat1 oder RTL bei denen SPD und CDU <strong>Politiker </strong>anwesend sind, haben jeglichen Biss verloren. Da wird geschleimt, geschmeichelt und auf lieb gemacht. In vielen Punkten scheinen sich CDU und SPD plötzlich einig zu sein! Für den aufmerksamen Zuschauer läuft das Ganze nur auf eine Sache hinaus &#8230; <strong>Große Koalition</strong>!</p>
<p><span id="more-1908"></span></p>
<p>Westerwelle hat nicht nur einmal klar gestellt, dass für ihn eine <strong>Ampel </strong>nicht in Frage kommt. Die SPD könnte sich das durchaus vorstellen und die CDU möchte natürlich am liebsten <strong>Schwarz-Gelb</strong>! Doch was werden die Wahlergebnisse am <em>27.09.2009</em> sagen? Werden wir weitere vier Jahre von Schwarz-Rot regiert werden? Im Moment sieht alles danach aus! Bei allen Umfragen, die man sich in den letzten Wochen zu Gemüte ziehen konnte, lag die CDU klar vorne und der stärkste <strong>Verbündete </strong>wäre noch immer die SPD, da die FDP noch immer nicht stark genug ist. Die Grünen verlieren immer mehr und haben kaum noch eine Chance auf die <strong>Regierung</strong>. Die einzige Partei, die dazu gewinnen konnte, mit der allerdings weder die SPD noch die CDU zusammen arbeiten möchten, ist <strong>Die Linke</strong>. Hoffen wir, dass das auch so bleibt und die SPD sich nicht doch noch um entscheidet, nur um an der Macht zu bleiben.</p>
<p>Noch <strong>fünf Tage</strong> dann weißen Deutschland und der Rest der Welt, wer seine Versprechen der deutschen <strong>Bevölkerung </strong>gegenüber wieder einmal brechen wird.</p>
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		<title>Ein &#8220;Wahlplakat&#8221; der anderen Art</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 18:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Countdown läuft, bis zum 27.09.2009 ist es nicht mehr lange. Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür und für einige Parteien ist es schon längst fünf vor zwölf. Die Parteien machen nicht nur für sich Werbung, sondern versuchen auch die anderen schlecht zu machen. In der Berliner Zeitung &#8220;Berliner Woche&#8221; gibt es eine Werbung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Countdown läuft, bis zum 27.09.2009 ist es nicht mehr lange. Die <strong>Bundestagswahlen </strong>stehen vor der Tür und für einige Parteien ist es schon längst fünf vor zwölf. Die Parteien machen nicht nur für sich <strong>Werbung</strong>, sondern versuchen auch die anderen <strong>schlecht </strong>zu machen.</p>
<p>In der Berliner Zeitung &#8220;<strong>Berliner Woche</strong>&#8221; gibt es eine Werbung oder besser eine Art &#8220;Parteiplakat&#8221;, das aussagekräftiger ist als jedes <strong>Parteiplakat</strong>, das auf der Straße zu finden ist. Es handelt sich dabei um eine komplett weiße Seite, mit der Überschrift &#8220;Hier sehen Sie die Leistungen von <strong>Gregor Gysi</strong> (Die Linke) in seinem Wahlkreis Treptow-Köpenick&#8221;. Mehr kann eine leere Seite nicht aussagen. Das tolle daran, es kommt nicht etwa von einer andern Partei, sondern von der Vereinigung der <strong>verantwortlich denkenden Bürger</strong> für Treptow-Köpenick.</p>
<p><span id="more-1902"></span></p>
<p>Für alle die gerne sehen möchten, wie das ganze aussieht, gibt es hier ein Bild.<br />
<a href="http://www.probleme-heute.de/wp-content/100_27171.jpg"><img src="http://www.probleme-heute.de/wp-content/100_27171-150x150.jpg" alt="100_2717" title="100_2717" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1906" /></a></p>
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		<title>Zurück zur Natur? Zurück zur Atomkraft!</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/zuruck-zur-natur-zuruck-zur-atomkraft.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Zeit des Wahlkampfs kommt diese Nachricht unerwartet. Doch es scheint als würde sich die CDU schon länger damit beschäftigen nicht wirklich aus der &#8220;Atomkraft&#8221; aussteigen zu wollen. Laut einem Konzept, das von Annette Schavan (CDU) in Auftrag gegeben worden sein soll, halten rund 100 Wissenschaftler unter bestimmten Bedingungen den Neubau mehrerer Atomkraftwerke nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit des <strong>Wahlkampfs </strong>kommt diese Nachricht unerwartet. Doch es scheint als würde sich die <strong>CDU </strong>schon länger damit beschäftigen nicht wirklich aus der &#8220;<strong>Atomkraft</strong>&#8221; aussteigen zu wollen. Laut einem Konzept, das von <strong>Annette Schavan</strong> (CDU) in Auftrag gegeben worden sein soll, halten rund 100 Wissenschaftler unter bestimmten Bedingungen den <strong>Neubau </strong>mehrerer Atomkraftwerke nicht als Ausgeschlossen.</p>
<p>Doch laut Schavan umfasst dieses Konzept nicht nur die Atomkraft sondern alle <strong>Möglichkeiten </strong>Energie zu erfassen/erzeugen. Der Abschnitt über Atomkraft würde lediglich <strong>drei Seiten</strong> umfassen. Es ist ja kein Geheimnis das die CDU und die SPD nicht auf der gleichen <strong>Wellenlänge </strong>liegen, was die Atomenergie angeht. Einen <strong>Ausstieg </strong>wollen beide, die einen früher und die anderen später. <strong>Alternativen </strong>gibt es, doch reichen diese im Moment noch nicht aus um alle mit der ausreichenden Energie zu versorgen.</p>
<p><span id="more-1891"></span></p>
<p>Gestern verabschiedete die Regierung in Berlin allerdings schon mal den <strong>Raumordnungsplan </strong>für <strong>Windparks in der Nordsee</strong>. Zurzeit macht die Windkraft bereits rund sechs Prozent der Stromversorgung aus. Mit den jetzigen Plänen können in Zukunft insgesamt<strong> 6,8 Millionen Haushalte </strong>zusätzlich versorgt werden. Zu den <strong>Windparks </strong>in der Nordsee sollen auch welche in der <strong>Ostsee </strong>entstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TV-Duell &#8211; Merkel (CDU) gegen Steinmeier (SPD)</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 17:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Abend 13.09.2009 ist es soweit, die beiden Kanzlerkandidaten der großen Parteien CDU und SPD, Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier, treten in einem Fernsehduell gegeneinander an. ARD, ZDF, RTL und auch Sat.1 übertragen dieses große Spektakel um Punkt 20:15 Uhr geht es los. Angela Merkel, die sich bereits vor einigen Jahren einen Schlagabtausch mit Gerhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute <strong>Abend 13.09.2009 </strong>ist es soweit, die beiden <strong>Kanzlerkandidaten </strong>der großen Parteien <strong>CDU und SPD</strong>, <strong>Angela Merkel</strong> und <strong>Frank-Walter Steinmeier,</strong> treten in einem <strong>Fernsehduell </strong>gegeneinander an. <strong>ARD, ZDF, RTL</strong> und auch <strong>Sat.1</strong> übertragen dieses große Spektakel um Punkt 20:15 Uhr geht es los. Angela Merkel, die sich bereits vor einigen Jahren einen <strong>Schlagabtausch </strong>mit Gerhard Schröder lieferte, kennt sich was <strong>Duelle </strong>angeht also schon mal bestens aus.</p>
<p>Ihr <strong>Herausforderer </strong>Steinmeier muss sich heute Abend beweisen. Wie werden sich die beiden schlagen, wer wird als <strong>Sieger </strong>aus diesem Duell hervorgehen? Wer wird die Bürger auf seine Seite ziehen können? Besonders für <strong>Unentschlossene </strong>könnte heute Abend eine Entscheidung fallen. Wer hat die <strong>kompetenteren Antworten</strong>? Wer ist <strong>souveräner</strong>? Wer von den beiden kann zwei Wochen vor der <strong>Stimmabgabe </strong>noch einmal mit seinen <strong>Argumenten </strong>bei den Zuschauern zu punkten?</p>
<p><span id="more-1881"></span></p>
<p>Antworten gibt es heute Abend. Wer anschließend immer noch nicht genug von Politik hat, kann dann auf ARD bei <strong>&#8220;Anne Will&#8221;</strong> zuschauen und sich die Meinung einiger Prominente zu dem Duell anhören. Und für alle, die dann doch lieber auf das TV-Ereignis verzichten wollen, bietet zum Beispiel <strong>Pro Sieben</strong> den <strong>Simpsons </strong>Film und  RTL 2 <strong>&#8220;About A Boy&#8221;</strong> als Kontrastprogramm.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; das will und verspricht DIE LINKE</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundestagswahlen kommen immer näher und der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Jede Partei versucht nun das Beste von sich und das Schlechteste der anderen Parteien ins Rampenlicht zu bringen. Die Politiker ziehen fleißig weiter durch das Land, versuchen Wählerstimmen zu bekommen und ihr Wahlprogramm an den Mann bzw. an die Frau zu kriegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagswahlen kommen immer näher und der Wahlkampf geht in die heiße Phase. Jede Partei versucht nun das Beste von sich und das Schlechteste der anderen Parteien ins <strong>Rampenlicht </strong>zu bringen. Die Politiker ziehen fleißig weiter durch das Land, versuchen <strong>Wählerstimmen </strong>zu bekommen und ihr Wahlprogramm an den Mann bzw. an die Frau zu kriegen.</p>
<p>Da helfen wir gerne ein bisschen mit. Nach dem wir nun schon ein paar Punkte des <strong>Wahlprogramms </strong>der <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-spd.html">SPD</a></strong>, <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-cdu.html">CDU </a></strong>und <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-fdp.html">FDP </a></strong>aufgezeigt haben, ist heute das Wahlprogramm der LINKEN dran. Wie immer sind dies nur einige der Punkte, für die <strong>DIE LINKE</strong> steht und die sie gerne durchsetzen möchten, sollten sie es in die Regierung schaffen.</p>
<p><span id="more-1851"></span></p>
<p>Übersicht über einige Punkte:<br />
1. gleicher Lohn für gleiche Arbeit<br />
2. Schutz d. beruflichen Qualifikation bei Arbeitslosigkeit<br />
3. Ausspionieren von Beschäftigten abschaffen (Arbeitsnehmerdatenschutzgesetz schaffen)<br />
4. gesetzlicher Stundenlohn (40 Stunden Woche)<br />
5. Finanzsektor öffentlicher Kontrolle unterwerfen<br />
6. Investitionen von 100 Milliarden € pro Jahr in Bildung, Gesundheit, Klimaschutz, Infrastruktur &#038; Verkehr<br />
7. vollständiger Umbau der Energiewirtschaft<br />
8. Natur bewahren und nachhaltig nutzen<br />
9. Wahlrecht für alle Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben<br />
10. Wahlrecht für alle ab 16 Jahren<br />
11. Wirtschaftsinteressen &#038; Politik klar trennen<br />
12. gebührenfreie, qualitativ hochwertige öffentliche Kinderbetreuung<br />
13. höher Regelsatz für Kinder &#038; Jugendliche, d. Leistungen nach Hartz IV beziehen<br />
14. alle Familienformen gleichstellen, Adoptionsrecht für lesbische u. schwule Paare<br />
15. Renteneintrittsalter senken<br />
16. Rentenungerechtigkeit zwischen Ost und West beseitigen<br />
17. Leistungskatalog d. Gesetzlichen Krankenversicherungen wieder am medizinischen Bedarf ausrichten<br />
18. elektronische Gesundheitskarte nicht einführen (Recht auf Selbstbestimmung schützen)<br />
19. Breiten- und manipulationsfreien Spitzensport fördern<br />
20. Grundfreibetrag auf 9.300 €<br />
21. Kita und Studiengebühren abschaffen<br />
22. Senkung der Körperschaftssteuer von 25% auf 15%<br />
23. Freiheit im Netz erhalten und ausbauen<br />
24. eingetragene Lebenspartnerschaften rechtlich gleichstellen</p>
<p>Wer mehr über die Punkte bzw. das Wahlprogramm der LINKEN wissen möchte, sollte auf die Internetseite der Partei gehen: <a href="http://die-linke.de/wahlen/aktuell/"><strong>DIE LINKE</strong></a> (die-linke.de)</p>
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		<title>Er ist wieder da &#8211; der Wahl-O-Mat!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch 22 Tage bis zur Bundestagswahl am 27. September 2009 und immer noch sind viele Bürger unentschlossen wen oder welche Partei sie nun eigentlich wählen sollen. Man könnte sich die Wahlprogramme aller Parteien durchlesen, aber wer will schon die restlichen Tage bis zur Wahl seine Zeit damit verschwenden?! Also gibt es, wie zu jeder größeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch <strong>22 Tage</strong> bis zur <strong>Bundestagswahl am 27. September 2009</strong> und immer noch sind viele Bürger unentschlossen wen oder welche <strong>Partei </strong>sie nun eigentlich wählen sollen. Man könnte sich die <strong>Wahlprogramme </strong>aller Parteien durchlesen, aber wer will schon die restlichen Tage bis zur Wahl seine Zeit damit verschwenden?!</p>
<p>Also gibt es, wie zu jeder größeren Wahl in Deutschland, wieder den allseits beliebten <strong>Wahl-O-Mat</strong>, er wurde inzwischen schon von <strong>187.245 Leuten</strong> getestet (nicht besonders viel). Praktisch, quadratisch und meinungsbildend! Sollte man meinen, er ist auf jeden Fall gut für <strong>Unentschlossene </strong>und diejenigen, die mit Politik nicht viel am Hut haben. Es ist eben eine schnelle Lösung, mit <strong>40 Fragen</strong> zur Umwelt-, Ausländer- oder auch Familienpolitik zeigt der Wahl-O-Mat am Ende dann die <strong>passende Partei</strong> an.</p>
<p><span id="more-1839"></span></p>
<p>Das könnte eine neue oder auch die Partei sein, die man sowieso schon im Auge hatte. Entweder muss man sein <strong>politisches Denken</strong> plötzlich überdenken oder man wusste bereits vorher schon wie man denkt (so oder so ähnlich)! Wer jetzt also Lust bekommen hat zu schauen, was der <strong>Wahl-O-Mat</strong> für eine Partei ausspuckt, der sollte einfach mal folgenden Link klicken: <a href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php"><strong>Wahl-O-Mat</strong></a> (www.wahl-o-mat.de)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; das will und verspricht die FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommen wir heute zur dritten Partei, die sich zur Wahl stellt am 27.09.2009. Die FDP ist nicht so eine große Partei wie die CDU oder die SPD, dennoch hat ihr Wahlprogramm mit den &#8220;großen&#8221; mithalten. Hier findet ihr einen kleinen Überblick über die Punkte der FDP. Wie immer sind es nicht alle Punkte, eine Ausführliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommen wir heute zur dritten Partei, die sich zur Wahl stellt am <strong>27.09.2009</strong>. Die <strong>FDP </strong>ist nicht so eine große Partei wie die <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-cdu.html">CDU </a></strong>oder die <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-%E2%80%93-das-will-und-verspricht-die-spd.html">SPD</a></strong>, dennoch hat ihr Wahlprogramm mit den &#8220;großen&#8221; mithalten. Hier findet ihr einen kleinen <strong>Überblick </strong>über die Punkte der FDP.</p>
<p>Wie immer sind es nicht alle Punkte, eine Ausführliche Auflistung sowie alle Informationen findet man auf der <strong>Internetseite </strong>der FDP. Passend zur <strong>Bundestagswahl </strong>heißt diese <a href="http://www.deutschlandprogramm.de/webcom/show_article.php/_c-1213/_nr-4/i.html"><strong>Deutschlandprogramm 2009</strong></a> &#8230; http://www.deutschlandprogramm.de</p>
<p><span id="more-1821"></span></p>
<p>Und nun zum Überblick:</p>
<p>1. mehr Netto vom brutto (Forderung nach Erneuerung d. sozialen Marktwirtschaft)<br />
2. einfach, niedrige &#038; gerechte Steuern (Stufentarif mit niedrigen Steuern 10%, 25%, 35%)<br />
3. Grundfreibetrag 8.004,- €<br />
4. Auflösung d. Bundesagentur für Arbeit (Hilfe für Arbeitssuchende auf kommunaler Ebene)<br />
5. sämtliche steuerfinanzielle Sozialleistungen werden im Bürgergeld zusammengefasst<br />
6. weniger Bürokratie, mehr unternehmerische Handlungsfreiheit<br />
7. wirksamer Krankenversicherungsschutz für alle Menschen<br />
8. bessere und wirksamere Regeln für den Finanzmarkt<br />
9. Bankenaufsicht muss effektiver &#038; professioneller werden<br />
10. modernes &#038; effektives Datenschutzgesetz<br />
11. keine Internetzensur o. heimliche Online-Durchsuchung von privaten PCs<br />
12. bessere Vereinbarkeit von Familie &#038; Beruf für Mütter und Väter<br />
13. gleiche Rechte für Lebenspartnerschaften<br />
14. gleiche Bildungschancen am Start<br />
15. Studium für alle -> Aufbau eines Stipendiensystems<br />
16. modernes Zuwanderungs- &#038; Aufenthaltsrecht für ausländische Fachkräfte<br />
17. schlüssiges Konzept, das Energie umweltfreundlich, sicher und bezahlbar macht<br />
18. Absenkung d. Umsatzsteuersatzes auf Energie von 19% auf 7% oder Senkung d. Ökosteuer<br />
19. Ausweitung der regenerativen Energieversorgung<br />
20. verbesserte Förderung von Forschung &#038; Entwicklung</p>
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		</item>
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		<title>Blogparade zum Thema Bundestagswahlen 2009</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/blogparade-zum-thema-bundestagswahlen-2009.html</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 19:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So kurz vor den Bundestagswahlen 2009 am 27. September möchte ich zur Blogparade aufrufen. Wie ist eure Stimmung bezüglich der Wahl? Acht Fragen warten auf eure Antworten. Die Blogparade zum Thema Bundestagswahlen 2009 läuft bis zum 27. September 2009 14:00 Uhr. Bis 18.00 Uhr kann dann immer noch schön wählen gegangen werden. Anfang Oktober werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So kurz vor den<strong> Bundestagswahlen 2009 am 27. September</strong> möchte ich zur Blogparade aufrufen. Wie ist eure Stimmung bezüglich der Wahl? Acht Fragen warten auf eure Antworten. <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die <strong>Blogparade</strong> zum Thema Bundestagswahlen 2009 läuft bis zum 27. September 2009 14:00 Uhr. Bis 18.00 Uhr kann dann immer noch schön wählen gegangen werden. Anfang Oktober werde ich dann unter allen Teilnehmern einen <strong>10 Euro Amazon Gutschein</strong> verlosen. Also mitgemacht und eure Meinung aufgeschrieben. </p>
<ol>
<li>Gehst du wählen?</li>
<li>Wen würdest du jetzt wählen?</li>
<li>Was hälst du von den Wahlversprechungen der Parteien?</li>
<li>Inwiefern ist das Internet an der diesjährigen Wahl beteitigt?</li>
<li>Sollten Politiker twittern, facebooken oder myspacen?</li>
<li>Welche Rolle spielen die sozialen Netzwerke? </li>
<li>Was soll sich ändern?</li>
<li>Wie waren die letzten vier Jahre für euch mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin?</li>
</ol>
<p><span id="more-1810"></span></p>
<p>Ob ihr nun Romane zu den Fragen schreibt oder kurz und knapp antwortet sei ganz euch überlassen <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier nun meine Stelllungsnahme: Natürlich werde ich wählen gehen und da ich viel im Internet zu tun habe und gegen die <strong>Internetsperrung</strong> bin, würde ich die <strong>Piratenpartei</strong> wählen. Aber bitte nicht verwechseln gegen Kinderpornographie bin 100%, doch sollten diese auf anderen Wegen durchgesetzt werden. Die Wahlversprechen der Parteien hören sich genial an, doch schade, dass die Umsetzung meist auf der Strecke bleibt.</p>
<p>Es ist ein neues Zeitalter angebrochen, wie es uns <strong>Barack Obama</strong> schon vorgemacht hat, wird das Internet eine immer größere Rolle spielen bei den Wahlen. Wer schnell auf den Zug aufspringt, erhascht sich zumindest die junge Generation, denk ich. Und die Werbetrommel rollen auf <strong>sozialen Netzwerken</strong> wie Facebook oder Study VZ ist nicht verkehrt. Und wenn ein Politiker in 140 Zeichen eines Twittertweeds was sinnvolles sagen kann, so hat er doch schon gewonnen <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tja was soll sich ändern? Vielleicht, dass weniger Versprechungen gemacht werden, die sowieso nicht eingehalten werden. Und die letzten vier Jahre waren erfrischend mit der ersten Frau als Landesoberhaupt. Angela Merkel wird definitiv von vielen Staatsmännern geachtet und geschätzt. Das ist ja schon mal was.</p>
<p>Dann wünsche ich viel Spass bei der Bloparade! Die Blogparade ist auch auf dem <a href="http://blog-parade.de/">BLog der Blogparaden</a> verzeichnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Landtagswahlen in Thüringen, Sachen und im Saarland &#8211; CDU verliert, SPD stakniert (erste Hochrechnungen)</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 18:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochrechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<description><![CDATA[Vier Wochen vor den Bundestagswahlen fand in Thüringen, Sachsen und im Saarland die Landtagswahl statt. Nach ersten Hochrechnungen hat die CDU in Thüringen und im Saarland ihre absolute Mehrheit verloren und erlebte somit ein riesen Debakel. Der Gewinner der Landtagswahl im Saarland ist ohne Zweifel die Linke, sie konnte nach ersten Hochrechnungen 17,4 % plus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Wochen vor den <strong>Bundestagswahlen </strong>fand in <strong>Thüringen, Sachsen und im Saarland</strong> die Landtagswahl statt. Nach ersten <strong>Hochrechnungen </strong>hat die CDU in Thüringen und im Saarland ihre absolute Mehrheit verloren und erlebte somit ein riesen <strong>Debakel</strong>. </p>
<p>Der Gewinner der <strong>Landtagswahl </strong>im Saarland ist ohne Zweifel <strong>die Linke</strong>, sie konnte nach ersten Hochrechnungen 17,4 % plus machen und liegt im Moment bei 19,7 %. Damit wäre die 5 % Hürde mehr als erreicht. Die CDU musste in allen drei Ländern <strong>Verluste </strong>hinnehmen, am Stärksten allerdings im <strong>Saarland</strong>. Um ganze 12,6 % ist die CDU hier gefallen. </p>
<p><span id="more-1807"></span></p>
<p><strong>Hochrechnungen im Saarland:</strong><br />
CDU -> 34,9% (-12,6%)<br />
SPD -> 25,8% (-5%)<br />
Grüne -> 5,9% (+0,3%)<br />
FDP -> 8,7% (+3,5%)<br />
Linke -> 19,7% (+17,4%)</p>
<p><strong>Sitzverteilung:</strong><br />
CDU -> 19<br />
SPD -> 13<br />
Grüne -> 3<br />
FDP -> 5<br />
Linke -> 11</p>
<p><strong>Hochrechnungen im Sachsen:</strong><br />
CDU -> 40,7% (-0,4%)<br />
SPD -> 10% (+0,2%)<br />
Grüne -> 5,9% (+0,8%)<br />
FDP -> 10,1% (+4,2%)<br />
Linke -> 20,9% (-2,7%)<br />
NPD -> 5,5% (-3,7%)</p>
<p><strong>Sitzverteilung: (folgt noch)</strong><br />
CDU -><br />
SPD -><br />
Grüne -><br />
FDP -><br />
Linke -><br />
NPD -> </p>
<p><strong>Hochrechnungen im Thüringen:</strong><br />
CDU -> 31,3% (-11,7%)<br />
SPD -> 17,9% (+3,4%)<br />
Grüne -> 5,9% (+1,4%)<br />
FDP -> 8,0% (+4,4%)<br />
Linke -> 27,9% (+1,8%)</p>
<p><strong>Sitzverteilung:</strong><br />
CDU -> 30<br />
SPD -> 17<br />
Grüne -> 6<br />
FDP -> 8<br />
Linke -> 27</p>
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		<item>
		<title>Bundestagswahlen 2009 – das will und verspricht die SPD</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlen  2009]]></category>
		<category><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzlerkandidat]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchten wir die Stellung der SPD in der Bundestagswahl 2009 näher beleuchten. Hier gilt, genauso wie bei der CDU, das es sich nicht um alle Punkte handelt, sondern nur einige Sachen aufgezählt werden, die die SPD vertritt und dann durchsetzen möchte, sollte sie am 27. September 2009 mit einer Mehrheit in den Bundestag einziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir die Stellung der <strong>SPD </strong>in der <strong>Bundestagswahl 2009</strong> näher beleuchten. Hier gilt, genauso wie bei der <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-cdu.html">CDU</a></strong>, das es sich nicht um alle Punkte handelt, sondern nur <strong>einige </strong>Sachen aufgezählt werden, die die SPD vertritt und dann durchsetzen möchte, sollte sie am <strong>27. September 2009</strong> mit einer Mehrheit in den Bundestag einziehen und so den Kanzler stellen.</p>
<p>Der <strong>Kanzlerkandidat </strong>der SPD ist <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong>. Die SPD musste in den letzten Monaten mit viel negativer Kritik leben und auch die <strong>Landtagswahlen </strong>im Saarland, in Thüringen und Sachsen zeigten deutlich, dass die SPD sich nicht einen Schritt nach vorne bewegen konnte.</p>
<p><span id="more-1805"></span></p>
<p>Hier nun eine kleine <strong>Übersicht</strong>, über das was die SPD will und verspricht:</p>
<p>1. Wohlstand für alle auf einem hohen Niveau &#8211; dauerhaft<br />
2. Investitionen in Bildung und Forschung<br />
3. Arbeit für alle, gerecht entlohnt (Vollbeschäftigung, Mindestlohn bei 7,50 €)<br />
4. Schul- und Bildungsabschluss für alle<br />
5.  Deutschland soll Ideenschmiede der Welt in Sachen Klimaschutz werden<br />
6. Stärkung der Familie (Lage der Alleinerziehenden verbessern)<br />
7. Gleichstellung der Frauen und Männer voranbringen (gleicher Lohn für gleiche Arbeit)<br />
8. Integrationsförderung, damit Chancengleichheit in Kindergarten, Schule und Beruf möglich ist<br />
9. Regeln für Banken (u.a. bessere Eigenkapitalausstattung von Unternehmen)<br />
10. Regulierung von Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds (Verbesserung d. Transparenz)<br />
11. Begrenzung von Managergehältern<br />
12. Intensivierung der Forschungsausgaben (Steigerung d. gesamtwirtschaftlichen Forschungs- &#038; Entwicklungsausgaben auf 3% des BIP bis 2015)<br />
13. Mittelstandsförderung + Unterstützung des Handwerks<br />
14. Wahlfreiheit in Sachen Gentechnik (Ausweitung d. Kennzeichnung)<br />
15. kompletter Atomausstieg bis 2021<br />
16. faire Entfernungspauschale (Berücksichtigung sozialer und umweltpolitischer Aspekte)<br />
17. Arbeitnehmerdatenschutz<br />
18. mehr Geld für Bildung (7% des BIP für Bildung bis 2015, Ganztagsschulen ausbauen, keine Studiengebühren, mehr Studienplätze)<br />
19. Senkung des Eingangssteuersatzes auf 10%<br />
20. Stabilisierung d. bestehenden Altersversicherung + einheitliches Rentensystem für Ost und West<br />
21. gute medizinische Versorgung in allen Regionen<br />
22. Erleichterung des Erwerbs der deutschen Staatsbürgerschaft, Akzeptierung der doppelten Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger<br />
23. Solidarpaket II bleibt wichtigste Grundlage für d. Aufbau Ost (bis 2019 uneingeschränkt)<br />
24. Wehrpflicht weiterentwickeln</p>
<p>Wer sich das komplette Wahlprogramm der SPD anschauen möchte, findet es auf der Internetseite <a href="http://www.wahlkampf09.de/"><strong>Wahlkampf 09</strong></a> (http://www.wahlkampf09.de/)!</p>
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		<item>
		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; das will und verspricht die CDU</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahlen  2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[In vier Wochen ist es soweit und die deutschen Bürger werden sich auf den Weg in die Wahllokale machen. Doch was wollen die Parteien überhaupt, für was stehen sie? Ob sie ihre Versprechen halten können, ist eine Frage, die man am Ende sicherlich stellen muss, doch erst einmal, sollte jeder Bürger für sich herausbekommen, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="TEXT-ALIGN: justify">In vier Wochen ist es soweit und die deutschen Bürger werden sich auf den Weg in die <strong>Wahllokale </strong>machen. Doch was wollen die Parteien überhaupt, für was stehen sie? Ob sie ihre <strong>Versprechen </strong> halten können, ist eine Frage, die man am Ende sicherlich stellen muss, doch erst einmal, sollte <strong>jeder Bürger</strong> für sich herausbekommen, welche Partei seine eigenen Werte am besten vertreten kann.<br/><br/> </p>
<p>Da das manchmal aber gar nicht so einfach ist und sehr zeitraubend, gibt es hier eine kleine <strong>Übersicht</strong>, über das was die Parteien wollen. Den Anfang macht die <strong>CDU</strong>. Dazu sei aber noch gesagt, dass die Punkte, die hier aufgeführt sind, nicht alle widerspiegelt, die auch auf der <strong>Internetseite </strong>der CDU zu den <strong>Bundestagswahlen 2009</strong> zu finden sind. Aber vielleicht schafft dies hier ja schon mal einen <strong>kleinen Überblick</strong>.</p>
<p><span id="more-1771"></span></p>
<p>1. Eingangssteuersatz von 14 auf 12 Prozent senken<br />
2. Stärkung des Mittelstandes (Abbau aller nationalen Statistik- &#038; Berichtspflichten netto um 25% bis 2011)<br />
3. Forschungsförderung für den Mittelstand (Förderprogramme effizient gestalten)<br />
4. Förderung der Zusammenarbeit von Hochschulen und Forschungsinstituten<br />
5. CDU will, dass Staat und Wirtschaft gemeinsam 3% d. Bruttoinlandsprodukts in Forschung &#038; Entwicklung investieren<br />
6. Weiterentwicklung der Infrastruktur<br />
7. Ziel: Rente oberhalb des Existenzminimums<br />
8. qualitativ hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung (mehr Toleranz &#038; Wettbewerb, weniger Bürokratie + bessere Bedingungen für Pflegebedürftige)<br />
9. Freibetrag für Kinder anheben + Kindergeld verbessern (Eltern, die kein Krippenplatz in Anspruch nehmen, sollen monatliches Betreuungsgeld erhalten)<br />
10. Teilelterngeld (bis zu 28 Monate neben Teilzeitbeschäftigung)<br />
11. konfessioneller Religionsunterricht in allen Ländern<br />
12. mehr Studienplätze für alle schaffen<br />
13. mehr Autonomie für Hochschulen (internationale Attraktivität ausbauen)<br />
14. Integrationskurse (Kinder sollen ab dem ersten Schultag deutsch sprechen können)<br />
15. mehr Lehrer und Lehrerinnen an Schulen mit hoher Migrationsanzahl<br />
16. Ablehnung einer generellen Hinnahme der doppelten Staatbürgerschaft sowie des generellen Kommunalen Wahlrechts für Ausländer<br />
17. einheitliches Rentensystem für Ost und West<br />
18. Ablehnung von Neubau von Kernkraftwerken (Kernenergie = Brückentechnologie, da klimafreundliche &#038; kostengünstige Alternativen noch nicht genügen)<br />
19. innovative und flexible Naturschutzpolitik<br />
20. Vereinfachung des Ausweisungsrecht (nationale Visa-Einlader-und Warndatei gegen Visummissbrauch)<br />
21. Wehrpflicht bleibt notwendig</p>
<p>Wie bereits geschrieben, sind dies nicht alle Punkte für die <strong>die CDU und die CSU</strong> stehen. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite der Partei &#8211; > <a href="http://www.cdu.de/portal2009/indexportal.htm">Kampagnenportal</a> (http://www.cdu.de/portal2009/indexportal.htm)!</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AhIxV6sR4Y0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AhIxV6sR4Y0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
</div>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; Die Qual der Wahl</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-die-qual-der-wahl.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[27.09.2009]]></category>
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		<description><![CDATA[In 33 Tagen ist es soweit und Deutschland wählt (vielleicht) eine neue Regierung. Zumindest stehen die Zeichen auf Wechsel. Kaum ein Bundesbürger möchte sich noch länger mit der großen Koalition rumschlagen, die am Ende nicht mehr zu bieten hatte als die Regierungen zuvor. Es gab nicht mehr Skandale als vorher und Verbesserungen schon gar nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="TEXT-ALIGN: justify">In <strong>33 Tagen</strong> ist es soweit und <strong>Deutschland </strong>wählt (vielleicht) eine neue Regierung. Zumindest stehen die Zeichen auf Wechsel. Kaum ein <strong>Bundesbürger </strong>möchte sich noch länger mit der großen Koalition rumschlagen, die am Ende nicht mehr zu bieten hatte als die Regierungen zuvor. Es gab nicht mehr <strong>Skandale </strong>als vorher und <strong>Verbesserungen </strong>schon gar nicht. Doch wen soll man nun wählen?<br/><br/></p>
<p>Tja wer die Wahl hat, hat die Qual! <strong>27 Parteien</strong> stehen zur Wahl, neben den großen sechs (<strong>CDU/CSU, SPD, Die Linke, FDP, Grüne</strong>), die bereits im Bundestag vertreten sind, gibt es also <strong>21 mehr oder weniger neue Parteien</strong>, die den Sprung in den Bundestag schaffen wollen. Dabei sollte man sich durchaus überlegen, welche Partei die eigenen Interessen am besten vertritt. Das ist sicherlich nicht einfach, da die Parteien vor der Wahl ja meist <strong>mehr versprechen</strong> als sie <strong>halten können</strong>.</p>
<p><span id="more-1756"></span></p>
<p>Doch was und wen wählen wir denn überhaupt! Ganz einfach, das deutsche Volk wählt die <strong>Abgeordneten einer Partei</strong> (mit der Erststimme, ein Partei mit der Zweitstimme) für den Bundestag, dieser wiederum wählt dann die <strong>Regierung (Kanzler)</strong>. Und auch wenn die Abgeordneten, die <strong>Vertreter des Volkes</strong> sind, so sind sie nicht an Aufträge und Weisungen gebunden, sie sind nur ihrem <strong>Gewissen </strong>unterworfen. So steht es im <strong>Grundgesetz</strong>. Das ist eine schöne Art zusagen, <strong>wir können machen was wir wollen</strong> und schieben es einfach auf unser Gewissen, dass die meiste Zeit im Urlaub ist, so scheint es zumindest.</p>
<p>In Deutschland gibt es <strong>62,2 Millionen Wahlberechtigte</strong>, davon sind <strong>32,2 Millionen Frauen</strong> und<strong> 30 Millionen Männer</strong>. Natürlich werden nicht alle zur Wahl gehen, zum einen, weil sie es für <strong>unwichtig </strong>halten und zum anderen, weil sie denken, dass sie sowieso <strong>nichts ändern können</strong>. Das ist sehr schade, denn nur gemeinsam kann man etwas bewirken und nur wer seine Stimme abgibt, kann am Ende auch mit Recht meckern.</p>
<p>Also am <strong>27.09.2009</strong> nicht auf dem Hintern sitzen bleiben sondern wählen gehen. Das tut auch nicht weh <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
</div>
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		<title>Änderungen für den Verbraucher ab dem 01. Juli 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch ein Tag und dann treten in Deutschland neue Gesetzesänderungen und Neuregelungen in Kraft. Wer jetzt zum Beispiel im Ausland Urlaub machen möchte und nicht auch die Daheimgeblieben gerne kontaktiert, wird sich freuen. Ein Anruf im Ausland darf nur noch rund 51 Cent pro Minute kosten, eine SMS 13 Cent. Auch wenn die lieben Verwandten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Tag und dann treten in Deutschland neue <strong>Gesetzesänderungen </strong>und <strong>Neuregelungen </strong>in Kraft. Wer jetzt zum Beispiel im <strong>Ausland Urlaub</strong> machen möchte und nicht auch die Daheimgeblieben gerne kontaktiert, wird sich freuen. Ein Anruf im Ausland darf nur noch rund <strong>51 Cent pro Minute</strong> kosten, eine <strong>SMS 13 Cent</strong>. Auch wenn die lieben Verwandten und Bekannten aus der Heimat anrufen, wird dies günstiger, solch ein Anruf darf künftig nicht mehr als <strong>22,6 Cent</strong> kosten.</p>
<p>Bei der <strong>Krankenversicherung </strong>fällt der Beitrag von <strong>15,5 Prozent auf 14,9</strong>. Doch Vorsicht bei einigen <strong>Krankenkassen </strong>kommen dann extra Gebühren für bestimmte Leistungen dazu. Außerdem soll es sogenannte <strong>Hausarztmodelle </strong>geben. Das bedeutet, dass ein Patient erst zu seinem Hausarzt gehen soll und dann von diesem zum Spezialisten geschickt wird. Die Krankenkassen würden im Gegenzug dann die <strong>Praxisgebühr </strong>erstatten.</p>
<p><span id="more-1454"></span></p>
<p>Die <strong>Kfz-Steuer</strong> wird ebenfalls umstrukturiert. Sie wird sich nicht mehr allein nach dem Hubraum richten, sondern auch nach dem <strong>CO2-Ausstoß</strong>. Bei mehr als 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, werden 2 € für jedes weitere Gramm fällig. Willkommen beim Umweltschutz <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Freuen dürfen sich auch die <strong>Hartz IV Empfänger</strong>, der Regelsatz steigt von <strong>351 € auf 359 €</strong>. Davon profitieren auch <strong>Rentner</strong>, die eine sogenannte Grundsicherung erhalten.</p>
<p>Es gibt noch ein paar weitere <strong>Regelungen </strong>und <strong>Änderungen</strong>. Was genau alles ab <strong>01. Juli</strong> anders wird, kann man auf der Seite der Bundesregierung nachlesen oder einfach auf den Link klicken!</p>
<p><a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/ArtikelNeuregelungen/2009/2009-06-29-gesetzliche-neuregelungen-juli-2009.html">Gesetzliche Neuregelungen zum 1. Juli</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Iran &#8211; der Wächterrat gibt Wahlbetrug zu, Demonstrationen gehen weiter</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/iran-der-wachterrat-gibt-wahlbetrug-zu-demonstrationen-gehen-weiter.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wächterrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Iran gehen die Demonstrationen noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um Mussawi immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten Unregelmässigkeiten bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran gehen die <strong>Demonstrationen </strong>noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um <strong>Mussawi </strong>immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten <strong>Unregelmässigkeiten </strong>bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel als berechtigte Wähler geben.</p>
<p>Ein Sprecher des <strong>Wächterrats </strong>hatte im Fernsehen gesagt, das es sich dabei um mehr als 3 Millionen Stimmen handelte. Jetzt muss geprüft werden ob diese Stimmzettel entscheidend für den Wahlausgang gewesen sind. Offiziell gibt es im Iran inzwischen <strong>100 Tote</strong>, die bei den Demonstrationen ums Leben gekommen sind. <strong>Inoffiziell </strong>spricht man allerdings von <strong>300 Toten in 20 islamischen Städten</strong>.</p>
<p><span id="more-1374"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> hat sich indessen auch zu Wort gemeldet und die iranische <strong>Vorgehensweise </strong>stark kritisiert. Sie forderte die iranische Regierung auf <strong>friedliche Demonstrationen</strong> zuzulassen, ebenso wie die freie <strong>Berichterstattung </strong>der Medien nicht zu behindern. Das iranische Parlament ist von der <strong>westlichen </strong>Einmischung gar nicht begeistert und empfindet diese sogar als &#8220;Schande&#8221;. Als Schande kann man wohl eher die Vorgehensweise der iranischen Regierung bezeichnen, die die <strong>Menschenrechte </strong>mit Füssen tritt und glaubt die iranischen Bürger für dumm verkaufen zu können. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Iranische Präsidentenwahlen werden (teilweise) überprüft, Mussawi bereit für Märtyrertod</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/iranische-prasidentenwahlen-werden-teilweise-uberpruft-mussawi-bereit-fur-martyrertod.html</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwerfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch immer herrscht im Iran der Ausnahmezustand, die Polizei geht mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor. Seit den Wahlen am 12.06.2009 gibt es immer wieder Demonstrationen von Mir Hossein Mussawi Anhängern, die verlangen, dass die Wahlen neu ausgezählt werden. Mahmud Ahmadinedschad wurde als Sieger der Wahlen ernannt, demnach hatte er mit 62,6 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer herrscht im Iran der <strong>Ausnahmezustand</strong>, die Polizei geht mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten vor. Seit den Wahlen am 12.06.2009 gibt es immer wieder <strong>Demonstrationen </strong>von Mir Hossein <strong>Mussawi </strong>Anhängern, die verlangen, dass die Wahlen neu ausgezählt werden. Mahmud <strong>Ahmadinedschad </strong>wurde als Sieger der Wahlen ernannt, demnach hatte er mit 62,6 Prozent gewonnen.</p>
<p>Mir Hossein <strong>Mussawi </strong>äußerte allerdings kurz darauf den Verdacht der <strong>Wahlmanipulation </strong>und nahm das Wahlergebnis nicht an. Aufgrund der andauernden Proteste hat nun der <strong>Wächterrat </strong>beschlossen 10 Prozent der Wahlzettel neu auszuzählen. Doch damit sind die &#8220;Verlierer&#8221; nicht einverstanden, sie verlangen Neuwahlen. Doch diese hat das 12-köpfige Gremium bereits ausgeschlossen. Die Stimmen zur Neuzählung sollen per <strong>Zufallsprinzip </strong>ausgelost werden.</p>
<p><span id="more-1364"></span></p>
<p>Diese neue <strong>Auszählung </strong>ist ein Entgegenkommen des Wächterrats, denn eigentlich sind sie nicht dazu verpflichtet. Mir Hossein <strong>Mussawi </strong>soll inzwischen gesagt haben dass &#8220;er bereit ist für ein <strong>Märtyrertod</strong>&#8220;, er soll bereits ein <strong>rituelles Bad</strong> genommen haben, das islamische Märtyrer <strong>traditionell </strong>vor ihrem Tod nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Europawahl 2009 (7.6.2009) &#8211; Wahlergebnisse der Parteien</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinmeier]]></category>
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		<description><![CDATA[4. Update 21.50 Uhr am 7.6.2009: Vierte Hochrechnungen der Europawahlen 2009: 38,0% CDU/CSU 20,8% SPD 12,0% Grüne 10,9% FDP 07,6% Linke 3. Update 20.10 Uhr am 7.6.2009: Dritte Hochrechnungen der Europawahlen 2009: 38,1% CDU/CSU 21,3% SPD 12,3% Grüne 10,3% FDP 07,2% Linke 2. Update 19.10 Uhr am 7.6.2009: Zweite Hochrechnungen der Europawahlen 2009: 38,3% CDU/CSU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4. Update 21.50 Uhr</strong> am 7.6.2009:<br />
Vierte Hochrechnungen der <strong>Europawahlen 2009</strong>:<br />
38,0% CDU/CSU<br />
20,8% SPD<br />
12,0% Grüne<br />
10,9% FDP<br />
07,6% Linke</p>
<p><strong>3. Update 20.10 Uhr</strong> am 7.6.2009:<br />
Dritte Hochrechnungen der <strong>Europawahlen 2009</strong>:<br />
38,1% CDU/CSU<br />
21,3% SPD<br />
12,3% Grüne<br />
10,3% FDP<br />
07,2% Linke</p>
<p><span id="more-1313"></span></p>
<p><strong>2. Update 19.10 Uhr</strong> am 7.6.2009:<br />
Zweite Hochrechnungen der <strong>Europawahlen 2009</strong>:<br />
38,3% CDU/CSU<br />
20,9% SPD<br />
12,0% Grüne<br />
10,9% FDP<br />
07,7% Linke</p>
<p><strong>1. Update 18.10 Uhr</strong> am 7.6.2009:<br />
Erste Hochrechnungen der <strong>Europawahlen 2009</strong>:<br />
31,0%CDU, 7,5%CSU =  gesamt 38,5%<br />
21,0% SPD<br />
11,5% Grüne<br />
11,0% FDP<br />
07,5% Linke</p>
<p>Heute sind die <strong>Europawahlen</strong> (7.6.2009) und jeder wahlberechtigte Bürger ist aufgefordert das <strong>EU-Parlament</strong> zu wählen. Bisher ist die Beteitigung an der Europawahl 2009 sehr gering. Vielerorts in Deutschland ist schlechtes Wetter und der Regen hält möglicherweise die Wähler zu Hause. SPD-Kanzlerkandidat <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> sieht das ein wenig anders. Er meint wohl, dass das Regenwetter zu nichts anderes motiviert und somit ein wunderbares Wahlwetter ist. <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Deutschland hat <strong>99 Sitze im Europaparlament</strong> und diese gilt es nun an die Parteien zu verteilen. Mitspracherecht hat also nur derjenige der heute bei der Europawahl sein Kreuz setzt. Vor 5 Jahren lag die <strong>Wahlbeteiligung</strong> nur bei etwa <strong>40 %</strong>. Das ist sehr wenig, doch wird auch dieses Jahr mit nicht mehr gerechnet.</p>
<p>Wie werden wohl die einzelnen Plätze verteilt werden? Bei den Europawahlen 2004 sah es wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>CDU/CSU mit 44,5 Prozent</li>
<li>SPD mit 21,5 Prozent</li>
<li>Grünen mit 11,9 Prozent,</li>
<li>FDP mit 6,1 Prozent </li>
<li>PDS mit 5,8 Prozent</li>
</ul>
<p>In diesem Jahr bei den <strong>Europawahlen 2009</strong> rechnet die CDU/CSU mit starken Einbüßen der Wählerstimmen. Am Abend wird es nun die ersten Hochrechnungen geben, bis dahin heißt es sich noch ein wenig in Geduld fassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7.6.2009 Europawahlen &#8211; Wählt das EU-Parlament</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/762009-europawahlen-wahlen-des-eu-parlaments.html</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen (7.Juni 2009) finden in vielen Staaten der EU die Europawahlen statt, so auch hier in Deutschland. Das Interesse ist so wie wir schon berichten haben (Europawahl am 07.06.2009 &#8211; Interesse noch immer sehr gering!), eher mäßig. Dabei ist die Wahl ganz besonders wichtig für unsere Zukunft. So wie in den vergangenen Jahren, möge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen (7.Juni 2009) finden in vielen Staaten der EU die <strong>Europawahlen</strong> statt, so auch hier in Deutschland. Das Interesse ist so wie wir schon berichten haben (<a href="http://www.probleme-heute.de/europawahl-am-07062009-interesse-noch-immer-sehr-gering.html" title="Europawahl am 07.06.2009 - Interesse noch immer sehr gering!">Europawahl am 07.06.2009 &#8211; Interesse noch immer sehr gering!</a>), eher mäßig. Dabei ist die Wahl ganz besonders wichtig für unsere <strong>Zukunft</strong>. So wie in den vergangenen Jahren, möge der Frieden in Europa gewährleistet sein. </p>
<p>Wer nicht weiß, wen er wählen soll, so gibt es wie zu jeder Wahl den <a href="http://www.wahl-o-mat.de/europa/" rel="nofollow" target="_blank">Wahlomat</a>. Von den 32 teilnehmenden Parteien an der Europawahl haben 29 die Thesen des <strong>Wahl-o-mat</strong>s beantwortet. </p>
<p><span id="more-1301"></span></p>
<p>Die Ergebnisse der <strong>Europawahl 2009</strong> wird es voraussichtlich am Abend des 7. Juni geben. Es gab schon einige Länder, deren Bürger nicht erst Sonntag gewählt haben. In Italien können die Menschen bis 22.00 Uhr wählen gehen, aus diesem Grund werden die Stimmen, derer Länder, die schon gestern oder heute ihre Wahl hatten, erst spät bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VM29F6?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000VM29F6"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/4180-JgkVCL._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000VM29F6" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Die 27. Mitglieder der <strong>Europäischen Union</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>Gründungsmitglieder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 1957</strong>:<br />
- Niederlande<br />
- Belgien<br />
- Luxemburg<br />
- Italien<br />
- Deutschland (West)<br />
- Frankreich</li>
<li><strong>Norderweiterung im Jahr 1973 der EG</strong><br />
- Dänemark<br />
- Irland<br />
- Vereinigte Königreich</li>
<li><strong>Süderweiterung im Jahr 1981 der EG</strong><br />
- Griechenland</li>
<li><strong>Süderweiterung im Jahr 1986 der EG</strong><br />
- Spanien<br />
- Portugal</li>
<li><strong>Erweiterung im Jahr 1995 der EU</strong><br />
- Österreich<br />
- Schweden<br />
- Finnland</li>
<li><strong>Erweiterung im Jahr 2004 der EU</strong><br />
- Estland<br />
- Lettland<br />
- Litauen<br />
- Polen<br />
- Tschechien<br />
- Slowakei<br />
- Ungarn<br />
- Slowenien<br />
- Malta<br />
- Zypern</li>
<li><strong>Erweiterung im Jahr 2007 der EU</strong><br />
- Bulgarien<br />
- Rumänien</li>
</ul>
<p>Wer sich von euch noch weiter informieren will, sollte unbedingt auch auf folgenden Seiten schauen:<br />
- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EU" target="_blank"><strong>Wikipedia</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>China zensiert (mal wieder) das Internet</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/china-zensiert-mal-wieder-das-internet.html</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Amnesty Internationl]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahrestag]]></category>
		<category><![CDATA[Platz des himmlischen Friedens]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder entscheidet sich China für einige Tage, Wochen, das Internet zu zensieren. Klingt komisch, ist aber so. Ist nämlich normal. Und während einige chinesische Bürger wütend und aufgebracht deswegen sind, wundern sich andere nur darüber, das es jetzt erst geschehen ist. Grund des ganzes Aufruhrs ist der Jahrestag der blutigen Niederschlagung einer friedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder entscheidet sich <strong>China </strong>für einige Tage, Wochen, das Internet zu zensieren. Klingt komisch, ist aber so. Ist nämlich normal. Und während einige <strong>chinesische Bürger </strong>wütend und aufgebracht deswegen sind, wundern sich andere nur darüber, das es jetzt erst geschehen ist. Grund des ganzes Aufruhrs ist der <strong>Jahrestag </strong>der blutigen Niederschlagung einer friedlichen Demonstration auf dem <strong>Platz des Himmlischen Friedens</strong> vor genau 20 Jahren. Dabei wurden laut <strong>Amnesty International</strong> circa 3000 Menschen getötet.</p>
<p>Internetseiten wie <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/twitter" title="Twitter Probleme">Twitter</a>, Flickr, Blogger</strong> oder auch <strong>YouTube </strong>wurden gesperrt. Für viele Chinesen ist das schon ziemlich ärgerlich und in einem Land, das immer wieder die neuste <strong>Technik </strong>hervorbringt, forscht ohne Ende und auch im <strong>Internetbereich </strong>teilweise anderen überlegen ist, ist das schon ein <strong>Armutszeugnis</strong>. Vor allem wenn man bedenkt, dass die ganze Welt über die <strong>Geschehnisse </strong>vor 20 Jahren bescheid weiß und auch die chinesische Bevölkerung verschließt nicht ihre Augen davor. Im Grunde ist es völlig egal ob diese Internetseiten nun für ein paar Tage gesperrt werden oder nicht. Es gibt Ereignisse in der <strong>Weltgeschichte</strong>, die immer präsent sind, nur manchmal stärker als an anderen Tagen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Europawahl am 07.06.2009 &#8211; Interesse noch immer sehr gering!</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[In ganz Deutschland kann man seit einiger Zeit Plakate der Parteien sehen, mit mehr oder weniger schönen Sprüchen darauf. Doch kann man leider von den Sprüchen nicht wirklich ableiten für was die Parteien in Europa denn nun stehen. Und schon gar nicht können die Plakate wirklich dazu beitragen uns Wähler von ihrer Qualität zu überzeugen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000XJSDAW?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000XJSDAW"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31bz0c-tXfL._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000XJSDAW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />In ganz <strong>Deutschland </strong>kann man seit einiger Zeit <strong>Plakate </strong>der Parteien sehen, mit mehr oder weniger schönen Sprüchen darauf. Doch kann man leider von den Sprüchen nicht wirklich ableiten für was die <strong>Parteien in Europa</strong> denn nun stehen. Und schon gar nicht können die Plakate wirklich dazu beitragen uns Wähler von ihrer Qualität zu überzeugen. Viele Bürger <strong>interessieren </strong>sich überhaupt <strong>nicht </strong>für die Europawahl!</p>
<p>Einerseits weil sie nie für ein <strong>einheitliches Europa</strong> waren und nur zu gern sehen möchten, wie das Ganze nach hinten los geht und anderseits, weil es ihnen <strong>schlichtweg egal</strong> ist was in Europa passiert, einfach weil für viele <strong>Europa </strong>keine Einheit ist. Wie nun soll man Bürger nun davon überzeugen, das es wichtig ist am <strong>07.06.2009 zur Wahl</strong> zu gehen?  </p>
<p><span id="more-1273"></span></p>
<p>Keine leichte Aufgabe, doch genau das sollte die Politik tun! Scheinbar haben sie aber bei all ihrem <strong>Wahlkampf </strong>vergessen, das es wichtig ist, denn Menschen erstmal klar zu machen, worum bei dieser Wahl geht und das <strong>Europa </strong>wichtig ist, auch für die <strong>Bürger Deutschlands</strong>. Egal ob man es nun gut findet, das Europa von heute oder nicht, es wird noch eine ganze <strong>Weile </strong>existieren! Natürlich kann man sich sträuben und sagen, das man nicht zur Wahl geht, aber dann sollte man hinterher nicht meckern, denn nur wer wählt, kann sich dann auch aufregen, ansonsten hätte man es ja besser machen können.</p>
<p>Wer nun nicht weiß, wenn oder was er wählen soll und warum überhaupt, der sollte sich einfach mal unter dieser Adresse <a href="http://www.europawahl-bw.de/"><strong>http://www.europawahl-bw.de/</strong></a> informieren. Alle Informationen sowie ein <strong>Wahl-O-Mat</strong> sind dort zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rentnerin dealt mir Heroin weil Rente nicht ausreicht</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/rentnerin-dealt-mir-heroin-weil-rente-nicht-ausreicht.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 07:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat man es mal wieder. Unsere Gesellschaft verkommt immer mehr und mehr. Die Renter müssen von einer so geringen Rente überleben, das sie eigentlich gar nicht mehr richtig leben. Also was macht der kluge Renter, in diesem Fall, die kluge Rentnerin? Sie sucht sich einen lukrativen Nebenjob und so richtig Geld lässt sich halt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00278DPLE?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00278DPLE"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/61UOaOXcb6L._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00278DPLE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Da hat man es mal wieder. Unsere <strong>Gesellschaft verkommt</strong> immer mehr und mehr. Die Renter müssen von einer so geringen Rente überleben, das sie eigentlich gar nicht mehr richtig leben. Also was macht der kluge Renter, in diesem Fall, die <strong>kluge Rentnerin</strong>? Sie sucht sich einen lukrativen Nebenjob und so richtig Geld lässt sich halt mit <strong>Drogen </strong>verdienen. In Nürnberg wurde jetzt eine <strong>81-Jährige</strong> festgenommen, weil sie mit Heroin handelte.</p>
<p>Sie soll mehrere <strong>10.000 €</strong> damit gemacht haben. Die Ermittler hatten ursprünglich nur gegen den 53-Jährigen Sohn ermittelt. Doch der Verdacht gegen die <strong>Rentnerin </strong>erhärtete sich immer mehr, so das sie ebenfalls festgenommen wurde. Seit Juli 2008 soll sie mehrmals<strong> 500g Heroin </strong>besorgt und an Kunden weiterverkauft haben. Da kann man ja nur sagen &#8220;Hut hab&#8221;, mit 81 Jahren noch ins <strong>Drogengeschäft </strong>einsteigen, ist bestimmt auch ein Rekord. Die meisten steigen in dem Alter doch aus oder?</p>
<p><span id="more-1269"></span></p>
<p>Aber es ist schon ein <strong>Armutszeugnis </strong>für unsere Gesellschaft, das eine Rentnerin zu dealen anfängt, weil sie mir ihrer Rente nicht auskommt. Vielleicht sollten sich unsere <strong>Politiker </strong>mal darüber Gedanken machen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wichtigsten Titel in Deutschland sind vergeben &#8211; Wolfsburg ist Deutscher Fussball Meister und Horst Köhler bleibt im Amt</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 16:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit wäre also alles gesagt und getan. Die Bundesversammlung hat bereits im ersten Wahlgang Horst Köhler wieder als Bundespräsidenten gewählt. Mit 613 Stimmen, auch wenn es nur eine knappe Mehrheit war so konnte er sich dennoch gegen seine größte Konkurrentin Gesine Schwan, die nur 503 Stimmen bekam, durchsetzen. Die Fussballer vom VfL Wolfburg konnten hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wäre also alles gesagt und getan. Die <strong>Bundesversammlung </strong>hat bereits im ersten Wahlgang <strong>Horst Köhler </strong>wieder als <strong>Bundespräsidenten </strong>gewählt. Mit 613 Stimmen, auch wenn es nur eine knappe <strong>Mehrheit </strong>war so konnte er sich dennoch gegen seine größte Konkurrentin <strong>Gesine Schwan</strong>, die nur 503 Stimmen bekam, durchsetzen.</p>
<p>Die <strong>Fussballer </strong>vom <strong>VfL Wolfburg</strong> konnten hingegen mit einer überragenden Leistung den <strong>Meistertitel </strong>sichern. Mit einem 5:1 konnten sie am letzten Spieltag noch mal allen zeigen, das sie verdient Meister geworden sind. Der <strong>FC Bayern München</strong> hat es durch einen Sieg gegen Stuttgart sicher in die<strong> Champions League</strong> geschafft, während Stuttgart auf Platz 3 ist und so ebenfalls noch eine Chance auf die <strong>Champions League</strong> hat. <strong>Hertha BSC</strong> hat es hingegen &#8220;versaut&#8221; und spielt nur in der <strong>Europaleague</strong>, mit 4:0 gegen Absteiger <strong>Karlsruhe</strong>, verabschieden sie sich aus dieser Saison.</p>
<p><span id="more-1204"></span></p>
<p>In die 2te Liga werden also <strong>Bielefeld </strong>und <strong>Karlsruhe </strong>absteigen, während es Cottbus mit einem 3:0 Sieg in die Relegation geschafft hat. Die müssen nun kommende Woche gegen Nürnberg spielen, mit einem Sieg können sie in der ersten <strong>Bundesliga </strong>bleiben.</p>
<p><strong>Freuen wir uns also für die Wolfburger!!! </strong></p>
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		<title>Bundespräsidentenwahl &#8211; Chancen für Köhler verbessern sich</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 07:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wählt die Bundesversammlung den Bundespräsidenten, wird es wieder Horst Köhler (CDU) oder die von der SPD aufgestellt Gesine Schwan. Fragt man die Bürger Deutschlands so, würde Horst Köhler seine zweite Amtszeit heute antreten. Beinahe 70 % würden Horst Köhler wieder als Bundespräsidenten wählen. Dazu sagte Gesine Schwan nur &#8220;zum Glück wählen nicht die Bürger&#8220;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wählt die <strong>Bundesversammlung </strong>den <strong>Bundespräsidenten</strong>, wird es wieder <strong>Horst Köhler (CDU)</strong> oder die von der <strong>SPD</strong> aufgestellt <strong>Gesine Schwan</strong>. Fragt man die <strong>Bürger </strong>Deutschlands so, würde Horst Köhler seine zweite Amtszeit heute antreten. Beinahe <strong>70 %</strong> würden <strong>Horst Köhler</strong> wieder als Bundespräsidenten wählen. Dazu sagte Gesine Schwan nur &#8220;<strong>zum Glück wählen nicht die Bürger</strong>&#8220;, da kann man mal sehen, wie sehr sie sich für das, was die <strong>Bürger wollen</strong> <strong>interessiert</strong>.</p>
<p>Jetzt kann man natürlich <strong>spekulieren</strong>, wie die jeweiligen Parteien stimmen werde, ob <strong>Köhler </strong>im ersten <strong>Wahlgang</strong> gleich gewinnt oder wer wie wo wann zurückzieht und so weiter. <strong>Letztendlich </strong>ist das ganze auch nur eine Show, die dort abgezogen wird um der Presse ein bisschen was zum Schreiben zu geben. Also warten wir einfach ab wer denn nun am Ende <strong>Bundespräsident </strong>sein wird.</p>
<p><span id="more-1201"></span></p>
<p>Hier mal ein paar <strong>Fakten </strong>um ein wenig über den <strong>Bundespräsidenten </strong>bescheid zu wissen. Der Bundespräsident wird für <strong>5 Jahre</strong> gewählt, in einem <strong>Krankheitsfall </strong>übernimmt der <strong>Bundesratspräsident </strong>seine Aufagben. Gewählt wird der <strong>Bundespräsident </strong>von der <strong>Bundesversammlung</strong>. Der <strong>erste Bundespräsident</strong> wurde am 12.09.1949 gewählt und hieß <strong>Theodor Heus</strong>. Horst Köhler ist unser neunter <strong>Bundespräsident </strong>und war bevor er sein Amt antratt, Geschäftsführender Dirketor des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C.. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Repräsentation der <strong>Bundesrepublik </strong>völkerrechtlich, die Gegenzeichnung, Ausfertigung und Verkündung der Bundesgesetze durch Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt, Ernennung und Entlassung von Bundesministern auf Vorschlag des Bundeskanzlers und einige mehr.</p>
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		<title>Berlin hat keinen Platz für schlaue Kinder &#8211; Gymnasien sind überlaufen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder wird das Schulsystem kritisiert. Wir haben nicht genug Lehrer, die Klassen sind zu groß und es gibt Schulen in denen die Lehrer eine Fremdsprache lernen müssen, egal wie, ob in der Volkshochschule oder per Fernstudium, damit sie sich überhaupt mit den Kindern unterhalten können. Nun schießt Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) &#8220;den nächsten Vogel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird das <strong>Schulsystem </strong>kritisiert. Wir haben nicht genug <strong>Lehrer</strong>, die Klassen sind <strong>zu groß</strong> und es gibt Schulen in denen die Lehrer eine <strong>Fremdsprache </strong>lernen müssen,  egal wie, ob in der Volkshochschule oder <a href="http://www.akad.de/">per Fernstudium</a>, damit sie sich überhaupt mit den Kindern unterhalten können. Nun schießt <strong>Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD)</strong> &#8220;den nächsten Vogel ab&#8221;. Für das kommende <strong>Schuljahr </strong>gibt es 3284 Bewerbungen für die fünften Klassen an den Gymnasien, doch leider gibt es nur 2014 Plätze. Der nette und &#8220;sehr&#8221; kompetente Herr <strong>Zöllner </strong>hat nun aber abgelehnt weitere fünfte Klassen und somit mehr Plätze, zu schaffen.</p>
<p>Das bedeutet also im Umkehrschluss, das 1270 Schüler nicht die <strong>Bildung </strong>erhalten können, die ihnen zu steht. Das heißt auch, dass diese Schüler <strong>kein Abitur</strong> und damit <strong>keine Chance</strong> auf einen Studienplatz bekommen. Somit wird diesen Kindern eine Chance genommen, sich frei zu entfalten und einen Bildungsweg einzuschlagen, der ihnen womöglich ein besseres Leben bietet. </p>
<p><span id="more-1121"></span></p>
<p>Doch die <strong>Probleme </strong>fangen nicht erst mit der fünften Klasse an. Das allgemeine Problem des Berliner <strong>Schulwesens </strong>liegt schon darin, das es nicht genug Lehrer gibt und das nun auch noch die <strong>Klassenstärke </strong>auf 24 bis 28 Schüler <strong>erhöht </strong>wird. In Klassen, in denen es bis zu 95% Schüler nicht deutscher Herkunft gibt, die auch nur zum Teil bis gar nicht deutsch Sprechen, macht das ganze nicht einfacher. Die <strong>Leher </strong>haben gar nicht mehr die Möglichkeit auf die Kinder direkt einzugehen und ihnen so zu helfen oder sie zu fördern.</p>
<p>Wenn weiterhin mit dem Schulsystem so verfahren wird, dann heißt es wirklich bald <strong>&#8220;Gute Nacht, Deutschland&#8221;</strong>!</p>
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		<title>Fusion von VW und Porsche &#8211; nun geht der Machtkampf los</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 05:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Fusion von Porsche SE und die Volkswagen AG entschieden wurde, geht es nun um die Frage, wer wird den Konzern anführen. Der neuer Automobilkonzern mit zehn eigenständigen Marken sucht nach neuen Strukturen. Die nächsten Wochen werden eine Entscheidung mit sich bringen. Es herrscht ein Machtkampf auf der Führungsebene. Es ist fraglich von wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00143VODE?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00143VODE"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31lbFMlKOnL._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00143VODE" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Nachdem die <strong>Fusion von Porsche SE und die Volkswagen AG</strong> entschieden wurde, geht es nun um die Frage, wer wird den Konzern anführen. Der neuer Automobilkonzern mit zehn eigenständigen Marken sucht nach neuen Strukturen. Die nächsten Wochen werden eine Entscheidung mit sich bringen. Es herrscht ein<strong> Machtkampf</strong> auf der Führungsebene. Es ist fraglich von wo aus der neue Konzern nun geführt werden soll? Ist es Wolfsburg (VW) oder von Stuttgart (Porsche)?</p>
<p><strong>Zeitungenberichte zum Thema Fusion von VW und Porsche</strong>:<br />
<a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3690248/Der-Machtkampf-bei-VW-und-Porsche-ist-entfacht.html" rel="nofollow">Die Welt</a> schreibt hierzu:<span id="more-1098"></span></p>
<blockquote><p>Bei der Neugestaltung des Autoverbunds müssen den von Vorständen beider Unternehmen erarbeiteten Vorschlägen dann noch die Aufsichtsräte und außerordentliche Hauptversammlungen von Porsche und VW zustimmen. Verschmolzen werden sollen die Porsche SE und die Volkswagen AG.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/vw-porsche-megafusion-aus-der-not-heraus_aid_396761.html" rel="nofollow">Focus</a> schreibt: </p>
<blockquote><p>Das dringend benötigte frische Geld soll Medienberichten zufolge über eine Kapitalerhöhung beschafft werden. Die Familien sollen mehrere Milliarden Euro aus ihrem Vermögen zuschießen. Zudem soll ein Investor einsteigen, der neben dem Porsche-Piëch-Clan und dem Land Niedersachsen dritter Großaktionär würde.</p></blockquote>
<p>Spiegel-Onlne schreibt:</p>
<blockquote><p>Mehr als zwei Jahre zog sich der Übernahmekampf hin. Nun soll alles ganz schnell gehen: Innerhalb von vier Wochen soll das Konzept für die Fusion stehen. So haben es die Familien Piëch und Porsche entschieden&#8230;.Wie es dagegen mit Wiedeking weiter geht, ist noch nicht geklärt. Im Gesamtkonzern Volkswagen/Porsche dürfte er einen schweren Stand haben. </p></blockquote>
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		<title>Paintball und Laserdom Verbot &#8211; schärferes Waffengesetzt kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 05:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werden Paintball und Laserdom bald verboten? Die große Koalition möchte eine Verschärfung des Waffengesetzes angehen. Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einigte sich mit den Ministern über viele Änderungen des Waffengesetzes. Eine Änderung ist wohl angeblich die Verbote von Paintball und Laserdom. Bei Paintball jagen sich die Spieler mit Farbkugeln und schießen auf einander. Durch die Farbmunition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00111624K?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B00111624K"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/41opalgtf5L._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B00111624K" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Werden <strong>Paintball und Laserdom</strong> bald verboten? Die <strong>große Koalition</strong> möchte eine Verschärfung des Waffengesetzes angehen. Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble einigte sich mit den Ministern über viele Änderungen des Waffengesetzes. Eine Änderung ist wohl angeblich die Verbote von Paintball und Laserdom. </p>
<p>Bei <strong>Paintball</strong> jagen sich die Spieler mit Farbkugeln und schießen auf einander. Durch die Farbmunition erkennt jeder gleich, ob er getroffen wurde. Im<strong> Laserdom</strong> findet eine Verfolgungsjagd mit Laserpistolen statt.</p>
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		<title>Ein sinkendes Schiff in Berlin &#8211; Wowereit am Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es sieht schlecht aus für die rot-rote Koalition in Berlin. Gestern wechselte die SPD-Abgeordnete Canan Bayram zu den Grünen und verhilft somit der Opposition zu 74 Sitzen. Das heißt im Umkehrschluss, dass die SPD und Linkspartei jetzt über 75 Stimmen verfügen, das entspricht einer absoluten Mehrheit im Senat. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit wollte gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht schlecht aus für die <strong>rot-rote Koalition</strong> in Berlin. Gestern wechselte die SPD-Abgeordnete <strong>Canan Bayram</strong> zu den Grünen und verhilft somit der Opposition zu 74 Sitzen. Das heißt im Umkehrschluss, dass die SPD und Linkspartei jetzt über 75 Stimmen verfügen, das entspricht einer absoluten Mehrheit im Senat. Berlins Regierender Bürgermeister <strong>Klaus Wowereit</strong> wollte gestern dazu keinen Kommentar abgeben, statt dessen ging er, wie sollte man es anders erwarten, auf eine <strong>Festveranstaltung</strong>. Trotz der knappen Mehrheit werden SPD und Linke die Koalition fortsetzen, auch wird es keine Neuwahlen geben.</p>
<p>Die Abgeordnete <strong>Bayram </strong>entschloss sich zu diesem Schritt, da sie sich von ihrer Partei nicht ernst genommen sah. Ausschlaggebend war dann die Äußerung von Innensenator <strong>Ehrhart Körting</strong>, der die Steinewerfer vom 1. Mai mit <strong>Vergewaltigern </strong>verglich und damit Frauen demütigte. Auch andere<strong> SPD-Abgeordnete</strong> sind mit der Entwicklung die ihre Partei genommen hat, nicht zu frieden. Das ganze klingt schon fast nach Meuterei. Doch die beiden Spitzen der Parteien, <strong>Wowereit </strong>und <strong>Müller</strong>, scheint das völlig kalt zu lassen, dabei ist es doch höchste Zeit das <strong>Wowereit </strong>mal eins &#8220;auf die Mütze&#8221; bekommt. Der Aufstand hat begonnen!</p>
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		<title>1. Mai wir sind dabei &#8211; Randale und großes Polizeiaufgebot in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 05:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kann, der sollte doch versuchen den 1. Mai nicht in Berlin zu verbringen. Es sei denn man möchte gerne mal mitten im Geschehen sein. Auch wenn die Nacht zum ersten Mai relativ ruhig (30 verletzte Polizisten, 84 Randalierer festgenommen, halbes Dutzend Autos in Brand) verlaufen ist, so kommt auf die Polizei am 1. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kann, der sollte doch versuchen den <strong>1. Mai</strong> nicht in <strong>Berlin </strong>zu verbringen. Es sei denn man möchte gerne mal mitten im Geschehen sein. Auch wenn die Nacht zum ersten Mai relativ ruhig (<strong>30 verletzte Polizisten, 84 Randalierer festgenommen, halbes Dutzend Autos in Brand)</strong> verlaufen ist, so kommt auf die <strong>Polizei </strong>am 1. Mai wahrscheinlich doppelt so viel zu. <strong>5000 Polizeieinheiten</strong> sollen Berliner Bürger schützen und die zahlreichen friedlichen und auch weniger friedlichen <strong>Veranstaltungen </strong>im Auge bahalten.</p>
<p>Bereits um 11:00 Uhr wird die Polizei in <strong>Köpenick </strong>einen Einsatz haben, denn dort finden seit Jahren wieder eine zentrale Mai-Veranstaltung der <strong>rechtsradikalen Partei NPD </strong>statt. Das können die <strong>Linken </strong>natürlich nicht zu lassen. Während sich die &#8220;Rechten&#8221; nähe der <strong>Seelenbinderstraße </strong>treffen wollen, haben die <strong>Antifa-Anhänger zum Gegenprotest</strong> rund um den <strong>S-Bahnhof Köpenick</strong> aufgerufen.<br />
<strong><br />
Der Deutsche Gewerkschaftsbund</strong> wird schon um 9:00 Uhr mit einer <strong>Kundgebung </strong>mit anschließender Demo, den Verkehr rund um den <strong>Wittenbergplatz </strong>lahmlegen. Es geht zum <strong>Brandenburgertor</strong>. Da letztes Jahr ca. <strong>15.000 Teilnehmer</strong> gezählt wurden, kann man auch in diesem Jahr davon ausgehen, das zahlreiche Menschen erscheinen werden.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>In <strong>Kreuzberg </strong>wird es nicht nur am Vormittag die <strong>&#8220;Mayday&#8221;-Demonstration</strong> geben, die für  13:30 Uhr geplant ist und vom Bebelplatz in Mitte nach Kreuzberg führt. Am Abend ist dann die legendäre Mai_Demonstration durch den Kreuzberger Kiez. Motto dieses Jahr ist <strong>&#8220;Kapitalismus ist Krise und Krieg. Für die soziale Revolution&#8221;</strong>, Start ist 18 Uhr Am Kottbuser Tor, dort endet die Demo auch.</p>
<p>Und zum Schluss hätten wir noch das <strong>Basketball Halbfinalspiel der Euroleague</strong>. Dort spielen zwei grieische Mannschaften, <strong>Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen</strong>, in der <strong>O2 World</strong> gegeneinander. Die Polizei rechnet auch hier mit Randalen, da mindestestens je 2000 Anhänger und Hooligans erwartet werden. Die Fans gelten als <strong>verfeindet </strong>und es kam bereits in der Vergangenheit immer wieder zu <strong>schweren Ausschreitungen</strong>.</p>
<p>Also, wer die Möglichkeit hat raus aus Berlin zu kommen, sollte diese nutzen. In Werder findet zum Beispiel im Moment das Baumblütenfest statt.</p>
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		<title>Berlin Volksentscheid Wahlpflicht Ethik/Religon am 26. April 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. April 2009 wird in Berlin zur Wahl gerufen. Es geht um den Volksentscheid zur Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion. Aufgerufen sind alle Bürger, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der Gesetzentwurf durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem Volksentscheid kommt es, weil das Abgeordnetenhaus von Berlin den Gestzentwurf nicht angenommen hatte. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>26. April 2009</strong> wird in <strong>Berlin </strong>zur Wahl gerufen. Es geht um den <strong>Volksentscheid </strong>zur Einführung des <strong>Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion</strong>. Aufgerufen sind alle <strong>Bürger</strong>, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der <strong>Gesetzentwurf </strong>durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem <strong>Volksentscheid </strong>kommt es, weil das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>von Berlin den <strong>Gestzentwurf </strong>nicht angenommen hatte.</p>
<p>Im Grunde geht es darum, das der <strong>Pro Reli e.V.</strong> möchte, das <strong>Eltern </strong>und auch <strong>Kinder </strong>eine <strong>freie Wahl</strong> haben zwischen <strong>Ethik</strong> und <strong>Religion</strong>. Im Moment wird an den <strong>Berliner Schulen</strong> das Fach <strong>Ethik </strong>unterrichtet. Dieses Fach gilt als <strong>ordentliches Lehrfach</strong>, das bedeuet also es gibt <strong>Zeugnisnoten</strong>, die für die Versetzung zählen. <strong>Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> liegen seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Händen der <strong>Religionsgemeinschaften</strong>. <strong>Ethik </strong>ist in Berlin ein <strong>Pflichtfach </strong>und muss von jedem Schüler ausnahmslos besucht werden.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<p><strong>Pro Reli. e.V. </strong>möchte nun das in Berlin, sowie in allen anderen <strong>Bundesländern </strong>bereits, das sich die Kinder und Eltern <strong>frei entscheiden</strong> können, welchen Unterricht sie besuchen möchten. Dabei sollen die Unterrichtsgruppen von <strong>Ethik, Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> zusammenarbeiten.</p>
<p>Der <strong>Senat </strong>auf der anderen Seite möchte das alles so bleibt wie es ist. Seit <strong>1948 </strong>gibt es den freiwilligen <strong>Religionsunterricht</strong>. Mit der Einführung des Fachs <strong>Ethik</strong> 2006 hat sich daran auch nichts geändert. Alle Schüler, die neben dem Pflichtfach Ethik zusätzlich Religionsunterricht machen möchten, können das tun. Mit dem <strong>Volksentscheid </strong>müssten sich die Schüler und Schülerinnen für ein Fach, <strong>Ethik oder Religion</strong>, entscheiden.</p>
<p>Doch was ist nun die <strong>richtige Wahl am Samstag</strong>, <strong>den 26.04.2009</strong>? Einerseits möchte Berlin, die <strong>weltoffene, tolerante, freie Hauptstadt</strong> sein, andererseits will der <strong>Senat nicht</strong>, das sich Schüler <strong>frei entscheiden</strong> können. Legen <strong>wir</strong>, die <strong>Bürger</strong>, die wählen dürfen, nun den Kindern den Zwang auf <strong>Ethik </strong>lernen zu müssen oder überlassen wir den Kindern die <strong>freie Wahl</strong>?</p>
<p>Ist Berlin Vorreiter für ein neues <strong>Schulmodel, </strong>in dem es an dem alten Gesetz festhält oder nimmt sich Berlin ein Beispiel an der <strong>Wahlfreiheit </strong>der anderen Bundesländer? Was wollen wir Berliner Deutschland für ein Bild von <strong>Berlin</strong> geben? <strong>Tolerant, freiheitlich</strong> und bereit für Neues oder <strong>alt, verstaubt</strong> und uneinsichtig?</p>
<p>Sie haben es in Ihrer Hand, wenn sie am <strong>Samstag, 26.04.2009</strong> zur Wahl gehen und ihre Stimme abgeben, denn nur wer wählt, kann hinterher auch meckern <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Schreiben sie ein Stück <strong>Geschichte</strong>, denn zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt stimmt das <strong>Volk </strong>über einen <strong>Gesetzesvorschlag </strong>ab, an den der <strong>Senat </strong>und das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>gebunden sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaum Interesse an der Europawahl am 07. Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man stelle sich vor es sind Wahlen und keiner geht hin. Das ist doch wirklich ein trauriges Szenario, doch leider sieht es im Moment so aus. Am 07. Juni sind Europawahlen und kaum ein Bundesbürger interessiert sich dafür, geschweige denn kennen viele den Termin. Die Mehrzahl wusste nicht einmal, das die Wahlen dieses Jahr stattfinden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich vor es sind <strong>Wahlen </strong>und keiner geht hin. Das ist doch wirklich ein trauriges Szenario, doch leider sieht es im Moment so aus. Am <strong>07. Juni</strong> sind <strong>Europawahlen </strong>und kaum ein Bundesbürger interessiert sich dafür, geschweige denn kennen viele den Termin.</p>
<p>Die Mehrzahl wusste nicht einmal, das die Wahlen dieses Jahr stattfinden. <strong>Europaweit</strong> mussten <strong>62 Prozent</strong> der Befragten passen, als es um den Termin ging und es wurden immerhin 27000 EU-Bürger befragt. 15 Prozent der <strong>europäischen </strong>Bürger  wissen indes jetzt schon, das sie nicht zur Wahl gehen werden. Das sind dann wahrscheinlich die, die sich am Ende am Meisten über die Entscheidung aufregen.</p>
<p><span id="more-924"></span></p>
<p>Dazu muss man allerdings auch sagen, das kaum Werbung bzw. <strong>Wahlkampf </strong>betrieben wird. Es ist also kein Wunder, wenn Menschen, die sich allgemein nicht so sehr für <strong>Politik</strong> interessieren nicht mitbekommen haben, das die Wahl zum <strong>Europaparlament </strong>bevorsteht. Auch weiß man wenig über die <strong>Politiker</strong>, die sich zur Wahl stellen. Zur Wahl stehen <strong>31 kandidierende Parteien</strong>, jeder Bundesbürger darf seine Stimme abgeben. Um ins Parlament einziehen zu können, müssen die Parteien <strong>bundesweit </strong>mindest <strong>fünf Prozent</strong> erreichen.</p>
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		<title>Woolworth meldet Insolvenz an</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 16:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woolworth Deutschland hat Insolvenz angemeldet. In Deutschland gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische Woolworth Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die Unternehmensführung hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Woolworth Deutschland</strong> hat <strong>Insolvenz </strong>angemeldet. In <strong>Deutschland </strong>gibt es mehr als 300 Filialen in den 11.000 Mitarbeiter beschäftigt sind. Nachdem Ende 2008 bereits die britische <strong>Woolworth </strong>Insolvenz angemeldet hatte, folgte nun am Dienstag die deutsche, obwohl beide Firmen nichts mit einander zu tun haben. Die <strong>Unternehmensführung </strong>hat beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen Insolvenzantrag gestellt.</p>
<p>Der billig <strong>Kette </strong>ist das Geld ausgegangen. Erst vor wenigen Tagen ist der Deutschland-Geschäftsführer, <strong>Stefan Rohrer</strong> von seinem Amt zurückgetreten und das gerade einmal nach drei Wochen. Ihm schien die Zahlen, die ihm von den <strong>Eigentümern </strong>vorgelegt wurden, zu positiv.</p>
<p><span id="more-896"></span></p>
<p>Na klasse und ein weiteres <strong>Handelsunternehmen</strong>, das <strong>Insolvenz </strong>anmeldet. Die Liste scheint immer länger zu werden. Und während Manager und Eigentümer wahrscheinlich nur mit einem blauen Auge davon kommen, werden viele Bundesbürger ihren <strong>Job </strong>verlieren. Damit wird die <strong>Arbeitslosenzahl </strong>wieder schön ansteigen.</p>
<p>Jetzt bleibt natürlich die Frage, ist die <strong>Krise </strong>daran schuld oder schiebt man sein <strong>Versagen </strong>wieder mal der <strong>Krise </strong>in die Schuhe. Für viele kommt/kam die <strong>Krise </strong>grade recht. So lässt sich unter dem <strong>Denkmantel &#8220;Krise&#8221;</strong> doch so einiges schön reden. Sicherlich ist <strong>Woolworth </strong>nicht die  letzte Handelskette, die <strong>Insolvenz </strong>anmelden wird, aber wo ist die Regierung da? Während die <strong>Autohäuser/Autohersteller</strong> einen riesen Umsatz mache, gehen die andere krachen. Für was? Der Absatz den die <strong>Autohändler </strong>jetzt haben, der wird ihnen in der zweiten Hälfte, spätestens zum Ende des Jahres fehlen und dann geht das ganze Theater von neuem los.</p>
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		<title>Bundeswehrstützpunkt in Afghanistan angegriffen</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/bundeswehrstutzpunkt-in-afghanistan-angegriffen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 09:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Afghanistan ist erneut der Bundeswehrstützpunkt in Kundus angegriffen worden. Nach ersten Meldungen seinen mehrere Raketen im Umfeld des Lagers eingeschlagen, der Stützpunkt selbst habe allerdings nichts abbekommen. Der Stützpunkt war bereits in den vergangenen Tagen Ziel mehrer Angriffe gewesen. Und wieder kommt die Frage auf, was machen deutsche Soldaten eigentlich in Afghanistan. Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Afghanistan </strong>ist erneut der <strong>Bundeswehrstützpunkt </strong>in <strong>Kundus </strong>angegriffen worden. Nach ersten Meldungen seinen mehrere <strong>Raketen </strong>im Umfeld des Lagers eingeschlagen, der Stützpunkt selbst habe allerdings nichts abbekommen. Der <strong>Stützpunkt </strong>war bereits in den vergangenen Tagen Ziel mehrer <strong>Angriffe </strong>gewesen.</p>
<p>Und wieder kommt die Frage auf, was machen <strong>deutsche Soldaten</strong> eigentlich in Afghanistan. Wir haben da nichts zu suchen. Sollen die sich doch gegenseitig umbringen, wenn sie das unbedingt wollen. Die deuschen <strong>Soldaten </strong>werden da sicherlich keine Ruhe reinbringen. Warum mischen wir uns in Dinge ein, die uns im Grunde nichts angehen, warum müssen unsere <strong>Soldaten </strong>für etwas sterben, an das sie nicht mal glauben? Wo ist denn da der Sinn? Das ist alles nur <strong>Machtspielerei </strong>auf den Rücken der <strong>Bevölkerung</strong>.</p>
<p><span id="more-887"></span></p>
<p>Die ganze <strong>Welt </strong>besteht nur daraus welches Land mehr <strong>Macht </strong>hat und wie man noch mehr Macht bekommt. Und wem nützt das? Niemanden, zumindest keinem aus der normalen <strong>Bevölkerung</strong>.</p>
<p>Das ist doch das gleiche mit der <strong>Urananreicherung</strong>. Natürlich werden die Länder weiterhin <strong>Uran anreichern</strong>, <strong>Atomwaffen </strong>bauen usw.. Aber nicht um sie zu benutzen, denn davon hätte ja hinterher keiner mehr was. Nein, einfach nur um Macht zu bekommen, um seine Stärke und Größe zu beweisen,um die anderen Länder zu verschrecken und um <strong>Millionen </strong>zu machen, warum sonst sollte man seine <strong>Atomwaffen </strong>zum Verkauf anbieten.</p>
<p>Denn sind wir doch mal ehrlich, sollte wirklich einer anfangen mit <strong>Atomwaffen </strong>zu schießen und der andere mit Atomwaffen erwiedern, dann hatte <strong>Einstein </strong>auf jeden Fall recht mit seiner Aussage!</p>
<p><strong><em>„Ich bin [mir] nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tränengas in Bangkok &#8211; Ausnahmezustand in Thailand</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/tranengas-in-bangkok-ausnahmezustand-in-thailand.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 07:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Thailands Hauptstadt Bangkok herrscht derzeit Ausnahmezustand. Gewalt steht auf der Tagesordnung. Die Thailändische Armee greift die Demonstranten, die nun schon mehr als 350000 Menschen ausmachen mit Tränengas an. Es gibt viele Verletzte, doch wie wahrscheinlich ist nun der so langersehnte Putsch? Es wurde der Notstand ausgerufen, trotzdem lieferten sich die Demonstranten und die Armee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001Q0QUV6?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B001Q0QUV6"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31Bb7L11oWL._SL160_.jpg" align="left" vspace="10" hspace="10"></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B001Q0QUV6" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />In Thailands Hauptstadt <strong>Bangkok</strong> herrscht derzeit<strong> Ausnahmezustand</strong>. Gewalt steht auf der Tagesordnung. Die Thailändische Armee greift die Demonstranten, die nun schon mehr als 350000 Menschen ausmachen mit Tränengas an. Es gibt viele Verletzte, doch wie wahrscheinlich ist nun der so langersehnte <strong>Putsch</strong>?</p>
<p>Es wurde der <strong>Notstand</strong> ausgerufen, trotzdem lieferten sich die Demonstranten und die Armee in der Nacht zum <strong>Ostermontag heftige Kämpfe</strong>, wobei es auf beiden Seiten viele Verletzte gibt. Für die <strong>Unruhen in Thailand</strong> war der <strong>Abbruch des Asien-Gipfels</strong> im thailändischen Pattaya der Auslöser.</p>
<p><span id="more-879"></span></p>
<p><strong>Thaksin, der Ex-Premier,</strong> ruft aus seinem Exil zur Revolte auf. Anhänger von Thaksin fordern den Sturz Abhisits. Nachdem das <strong>Kriegsrechts</strong> verhängt wurde,ist die Zensur eingeführt worden und Versammlungen von mehr als fünf Personen sind verboten.</p>
<p>Innerhalb des letzten Jahres ist es nun schon das dritte Mal, dass Bangkok den Notstand ausgerufen hat. Ende 2008 war <strong>Abhisit</strong> selbst nach Protesten seiner Anhänger gegen die Regierung der Partei Thaksins an die Macht gekommen. Wird jetzt ein erneuter Wechsel stattfinden?</p>
<p>Es sei davor gewarnt zur Zeit nach Thailand zu reisen. Das <strong>Reiseziel Thailand</strong> besonders Bangkok sollte fürs ertse überdacht werden. Sicherheit geht vor!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Amoklauf in Landshut &#8211; zwei Tote</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/amoklauf-in-landshut-zwei-tote.html</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Landgericht von Landshut gab es heute morgen ein Amoklauf, bei dem es zwei Tote gab. Die zwei Tote waren wohl miteinander verwandt. Es handelt hierbei um Geschwister. Der Schütze, der 60 jährige Bruder schoss auf seine Schwester im Landgericht. Grund für die Schießerei war wohl ein Erbschaftsstreit. Mehr zum Amoklauf: &#8211; arm.in/1NY &#8211; www.br-online.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Landgericht von Landshut gab es heute morgen ein <strong>Amoklauf</strong>, bei dem es zwei Tote gab. Die zwei Tote waren wohl miteinander verwandt. Es handelt hierbei um Geschwister. Der Schütze, der 60 jährige Bruder schoss auf seine Schwester im Landgericht. Grund für die Schießerei war wohl ein <strong>Erbschaftsstreit</strong>.</p>
<p>Mehr zum Amoklauf:<br />
 &#8211; <a href="http://arm.in/1NY" rel="nofollow">arm.in/1NY</a><br />
 &#8211; <a href="http://www.br-online.de/aktuell/landshut-landgericht-amoklauf-ID1239094880256.xml" rel="nofollow">www.br-online.de</a><br />
 &#8211; <a href="http://strafprozess.blogspot.com/2009/04/amoklauf-im-landgericht-landshut.html" rel="nofollow">strafprozess.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bahnchef Mehdorn soll gehen &#8211; Rücktritts Mehdorns</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/bahnchef-mehdorn-soll-gehen-rucktritts-mehdorns.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update 4 Stunden später: Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten! Bahnchef Hartmut Mehdorn ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den Rücktritts Mehdorns. Durch das Ausspionieren von Emails der Mitarbeiter sowie das Löschen von GDL-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften. Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update</strong> 4 Stunden später: <strong>Bahnchef Mehdorn ist zurückgetreten</strong>!<br />
<strong>Bahnchef Hartmut Mehdorn</strong> ist nicht mehr gern gesehen in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender der <strong>Deutschen Bahn</strong>. Viele Stimmen fordern schon seit längerer Zeit den <strong>Rücktritts Mehdorns</strong>. Durch das <strong>Ausspionieren von Emails</strong> der Mitarbeiter sowie das Löschen von <strong>GDL</strong>-Mails verliert Mehdorn nun auch den Rückhalt der Gewerkschaften.</p>
<p>Heute finden eine Präsentation der Konzernbilanz der Deutschen Bahn von Mehdorn statt, hierbei muss sich der Bahnchef der Öffentlichkeit stellen. Wie lange wird Herr Mehdorn noch den Vorsitz haben? Viele fordern endlich den <strong>Rücktritts Mehdorns</strong>! Bundeskanzlerin <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier befürworten personelle Konsequenzen bei der Deutschen Bahn nach der <strong>Bespitzelungsaffäre</strong>.</p>
<p><span id="more-804"></span></p>
<p>Stimmen rund um die<strong> Bahnaffäre und Mehdorn</strong>:<br />
- <strong>GDL-Chef Claus Weselsky</strong>  sagt der &#8220;Berliner Zeitung: &#8220;So wie die ganze Affäre läuft, ist doch eines klar: Wir sind noch lange nicht auf dem dunklen Boden des Fasses angelangt&#8221;.<br />
- <strong>Finanzminister Peer Steinbrück</strong> meint: &#8220;Ich würde gerne die Vorwürfe geprüft sehen, bevor ich ein Urteil, geschweige denn eine Verurteilung betreibe&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>100 Euro Einmalzahlung beim Kindergeld im April 2009 und 50 Euro für unterhaltspflichtigen Elternteil</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April 2009 gibt es eine Einmalzahlung beim Kindergeld in der Höhe von 100 Euro. Für Alleinerziehende Mütter oder Väter heisst es, dass sie den halben Kinderbonus an den unterhaltspflichtigen Elternteil abgeben sollen. Es ist also absolut legitim, wenn der unterhaltspflichtigen Elternteil den Unterhalt im April 2009 um 50 Euro kürzt. Weiterführende Links: &#8211; focus.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <strong>April 2009</strong> gibt es eine<strong> Einmalzahlung beim Kindergeld</strong> in der Höhe von 100 Euro. Für Alleinerziehende Mütter oder Väter heisst es, dass sie den halben Kinderbonus an den unterhaltspflichtigen Elternteil abgeben sollen. Es ist also absolut legitim, wenn der <strong>unterhaltspflichtigen Elternteil </strong>den <strong>Unterhalt</strong> im April 2009 um <strong>50 Euro kürzt</strong>.</p>
<p>Weiterführende Links: &#8211; <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/konjunktur-halber-kinderbonus-fuer-viele-alleinerziehende_aid_381065.html">focus.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaft ankurbeln durch Sparen?</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/wirtschaft-ankurbeln-durch-sparen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die Wirtschaft nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die Wirtschaft an, indem man Geld in Umlauf bringt. Ich sehe Deutschland als ein Wirtschaftsland, das durch den Handel bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein Horst Köhler hinstellt und sagt, es werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, vielleicht liegt es ja an mir und ich verstehe die <strong>Wirtschaft </strong>nicht! Doch wenn ich mich recht entsinne, dann kurbelt man die <strong>Wirtschaft </strong>an, indem man <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf </strong>bringt. Ich sehe <strong>Deutschland </strong>als ein <strong>Wirtschaftsland</strong>, das durch den <strong>Handel </strong>bestimmt wird. Wenn sich jetzt also ein <strong>Horst Köhler </strong>hinstellt und sagt, es werden harte Zeiten auf uns zukommen und wir sollten sparen, dann frage ich mich doch wo da der Sinn des Ganzen ist.</p>
<p>Wenn wir jetzt alle anfangen zu sparen, dann kommt kein <strong>Geld </strong>in <strong>Umlauf</strong>, wenn kein <strong>Geld </strong>im <strong>Umlauf </strong>ist, dann haben die Firmen, Geschäfte ect. auch weniger <strong>Geld</strong>, was widerum dazu führt, das es <strong>Entlassungen </strong>geben wird. Da ja nicht genug <strong>Geld </strong>reinkommt. Ich will ja jetzt nicht sagen, das wir losziehen sollen und unser ganzes <strong>Geld </strong>verprassen sollen, haben wir vor der <strong>Krise </strong>ja auch nicht gemacht. Aber wenn wir den <strong>Menschen </strong>ständig sagen, wie schlecht doch alles noch werden wird, das es noch bis zu eine <strong>Millionen Entlassungen</strong> geben wird und das wir sparen müssen, dann kann man den <strong>Leuten </strong>auch gleich verbieten glücklich und froh zu sein, das sie noch ihren Job haben.</p>
<p><span id="more-775"></span></p>
<p>Was wir <strong>Deutschen </strong>echt gut können, ist <strong>Jammern</strong>. Selbst unsere <strong>Regierung </strong>schaft es nicht, mal positive Worte zu finden und den Menschen <strong>Mut </strong>zumachen. Ich finde unsere tolle <strong>Regierung </strong>sollte sich mal ein Beispiel an <strong>Barack Obama </strong>nehmen, sicherlich ist sein Gerede auch nur dahin gesagtes Bla Bla, aber er verbreitet damit wenigstens eine <strong>positive </strong>und <strong>hoffnungsvolle Stimmung</strong>. Was anderes wollen die Leute doch im Moment gar nicht, sie wollen einfach nur das <strong>Licht am Ende des Tunnels</strong> wieder sehen. Doch leider scheint eine <strong>Regierung </strong>um <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> nicht dazu in der Lage zu sein, den Deutschen <strong>Hoffnung </strong>zu geben.</p>
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		<title>Mehr Geld auf der Lohnabrechnung und auf dem Konto</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der März Lohnabrechnung werden viele Arbeiter mehr Geld auf ihrem Konto haben. Das sind Steuern, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die Nachzahlung kommt auf Grund des Konjunkturpaketes der Regierung. So wurde der Grundfreibetrag um 170 Euro erhöht und der Eingangsteuersatz von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen Union und SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der März <strong>Lohnabrechnung </strong>werden viele <strong>Arbeiter </strong>mehr <strong>Geld </strong>auf ihrem Konto haben. Das sind <strong>Steuern</strong>, die nachträglich für letzten drei Monate gezahlt werden. Die <strong>Nachzahlung </strong>kommt auf Grund des <strong>Konjunkturpaketes </strong>der <strong>Regierung</strong>. So wurde der <strong>Grundfreibetrag </strong>um 170 Euro erhöht und der <strong>Eingangsteuersatz </strong>von 15 auf 14 Prozent gesenkt, dies beschlossen <strong>Union </strong>und <strong>SPD </strong>Anfang des Jahres.</p>
<p>Da das Umstellen der Systeme für die <strong>Gehaltsabrechnung </strong>einige Zeit dauerte, werden die <strong>Vergünstigungen </strong>erst im März auf der <strong>Lohnabrechnung </strong>und auf dem <strong>Konto </strong>zusehen sein. Bei einigen Arbeitnehmern kann es deswegen auch passieren, das sie erst mit der <strong>Aprilabrechnung </strong>mehr Geld bekommen.</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p>Das bedeutet also, das die <strong>Zahlung</strong>, die man im März erhält im April wieder sinkt, da es ja keine rückwirkende Zahlung mehr ab April gibt, sondern den <strong>Regelsatz</strong>. Doch die Arbeitnehmer, die bei der <strong>gesetzlichen Krankenkasse </strong>versicher sind, können sich freuen. Ab Juli 2009 wird es wieder ein wenig mehr <strong>Geld </strong>geben, da der <strong>Beitragsatz </strong>von 15,5 Prozent auf 14,9 gesenkt wird.</p>
<p>Alles in Allem kann man auch mit diesen <strong>Maßnahmen </strong>sicherlich nicht besonders große Sprünge machen. Aber nachdem uns die <strong>Regierung </strong>schon soviel Geld weggenommen hat, kann man sich wenigstens über das kleine bisschen, das man jetzt zurückbekommt, freuen!</p>
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		<title>China lässt die meisten Menschen hinrichten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amnesty International einen seinen Jahresbericht zur &#8220;Todesstrafe&#8221; herausgegeben. Demnach wurden in China im vergangenen Jahr mehr als 1700 Menschen hingerichtet. Damit liegt Peking an der weltweiten Spitze, die Zahlen sind auch insgesamt angestiegen. Im Jahr 2008 sind insgesamt 2390 Menschen hingerichtet und 8864 zum Tode verurteilt worden. In beiden Fällen ist das ein Anstieg um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amnesty International</strong> einen seinen Jahresbericht zur &#8220;<strong>Todesstrafe</strong>&#8221; herausgegeben. Demnach wurden in <strong>China </strong>im vergangenen Jahr <strong>mehr als 1700</strong> <strong>Menschen</strong> hingerichtet. Damit liegt Peking an der weltweiten Spitze, die Zahlen sind auch insgesamt angestiegen. Im Jahr 2008 sind insgesamt <strong>2390 Menschen</strong> hingerichtet und <strong>8864 zum Tode verurteilt </strong>worden. In beiden Fällen ist das ein <strong>Anstieg </strong>um circa 40 Prozent.</p>
<p>Doch eine positive Nachricht gibt es auch, denn weltweit haben <strong>138 Staaten</strong> die <strong>Todesstrafe </strong>per Gesetz <strong>abgeschafft </strong>oder wenden diese nicht mehr in der Praxis an. <strong>Argentinien </strong>und <strong>Usbekistan </strong>haben letztes Jahr die <strong>Todesstrafe </strong>abgeschafft, in Europa wird die <strong>Todesstrafe </strong>noch in <strong>Weißrussland </strong>ausgeführt.</p>
<p><span id="more-758"></span></p>
<p>Das lässt auf der anderen Seite nur einen Schluss zu, das für den Großteil der <strong>Hinrichtungen </strong>einige wenige Staaten verantwortlich sind. Allein China ist für <strong>70 Prozent</strong> der <strong>Todesstrafen </strong>weltweit verantwortlich, dabei soll die Dunkelziffer „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit deutlich höher.“ sein. </p>
<p>Im Iran wurden <strong>346 </strong>Menschen hingerichtet. Es folgen Saudi-Arabien mit <strong>102 </strong>vollstreckten Todesstrafen, Pakistan mit <strong>36 </strong>und die USA mit <strong>34</strong>.</p>
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		<title>Großbritannien im Sumpf des Verbrechens</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/grosbritannien-im-sumpf-des-verbrechens.html</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Großbritannien ist erneut ein Justizirrtum aufgedeckt worden. Sean Hodgson saß 27 Jahre unschuldig hinter Gittern. 1979 ist in England eine junge Frau vergewaltigt und erdrosselt worden, Hodgson bekannte sich ein Jahr nach ihrem Tod zu der Tat und bekam 1982 &#8220;lebenslänglich&#8221; dafür. Kurze Zeit später widerrief er allerdings seine Aussage, da er sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Großbritannien</strong> ist erneut ein <strong>Justizirrtum </strong>aufgedeckt worden. Sean Hodgson saß 27 Jahre unschuldig <strong>hinter Gittern</strong>. 1979 ist in England eine junge Frau vergewaltigt und erdrosselt worden, Hodgson bekannte sich ein Jahr nach ihrem Tod zu der Tat und bekam 1982 &#8220;<strong>lebenslänglich</strong>&#8221; dafür. Kurze Zeit später widerrief er allerdings seine Aussage, da er sich selbst als &#8220;<strong>zwanghafter </strong>Lügner&#8221; bezeichnete. Doch damals glaubte ihm niemand.</p>
<p>Erst 2008 konnte auf Grund von <strong>DNA-Test </strong>bewiesen werden, das er auf keinen Fall der <strong>Täter </strong>sein konnte. Man hatte 1979 Körper- und Stoffspuren im Auto des Opfers sicher gestellt, diese archiviert und letztes Jahr zum <strong>DNA-Test</strong> gegeben. Nachdem es ursprünglich hieß, das die Beweise längst vernichtet wurden. Doch  der Anwalt von <strong>Hodgson </strong>fand ein altes FSS <strong>(Forensic Science Service)</strong> Archiv, von dem angeblich nicht mal die Behörde selber wusste.</p>
<p><span id="more-738"></span></p>
<p>Solche <strong>DNA-Tests</strong> kommen in der Verbrechensbekämpfung immer mehr zum Einsatz. In <strong>Großbritannien </strong>werden jetzt vorallem Prozesse, die vor 1986 stattfanden auf Stichhaltigkeit überprüft.</p>
<p>In den 70er Jahren herrschte in <strong>Großbritannien</strong>, auf Grund des <strong>nordirischen Bürgerkrieges</strong>, der <strong>Ausnahmezustand</strong>. Gewalt, Terror und eine Reihe von Bombenanschlägen erschütterten damals auch das Mutterland. Die Bevölkerung übte Druck auf die Polizei aus. Sie wollte das diese <strong>Verbrechen </strong>aufgeklärt werden. Das wiederrum ließ die Polizei in <strong>Großbritannien </strong>zu rechtswidrigen Mittel greifen. So kam es zu Drohungen, Folterverhören und auch gefälschten Dokumenten, nur um so vermeintliche <strong>Täter </strong>zu überführen.</p>
<p>Inzwischen wurden in <strong>Großbritannien </strong>3808 Fälle überprüft, bei <strong>56 Fällen</strong> handelte es sich um <strong>Justizirrtümer</strong>.</p>
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		<title>Waffenkontrollen nach Amoklauf</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/waffenkontrollen-nach-amoklauf.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 14:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte schärfere Kontrollen von Waffenbesitzern. So sollen Waffenbesitzer ohne vorherige Ankündigung überprüft werden, ob denn auch die Waffen inklusive Munition ordnungsgemäß aufbewahrt werden. Außerdem ist Merkel offen um über ein weiter reichendes Verbot von Gewaltvideos und Killerspielen zu sprechen. &#8220;Die Freiheit des Internets&#8221; dürfe nicht als Argumentation reichen und würd bestimmt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> forderte schärfere <strong>Kontrollen </strong>von <strong>Waffenbesitzern</strong>. So sollen <strong>Waffenbesitzer </strong>ohne vorherige Ankündigung überprüft werden, ob denn auch die <strong>Waffen </strong>inklusive <strong>Munition </strong>ordnungsgemäß aufbewahrt werden. Außerdem ist <strong>Merkel </strong>offen um über ein weiter reichendes <strong>Verbot </strong>von <strong>Gewaltvideos </strong>und <strong>Killerspielen </strong>zu sprechen. &#8220;Die Freiheit des Internets&#8221; dürfe nicht als Argumentation reichen und würd bestimmt auch nicht weiterhelfen im Kampf gegen Waffen.</p>
<p>Damit stößt die <strong>CDU-Chefin</strong> auf offene Ohren beim Bundesinnenminister <strong>Wolfgang Schäuble</strong> und auch bei der deutschen <strong>Polizeigewerkschaft</strong>, die nur all zu gern die Kontrollen machen würde. Da die <strong>Gesetze </strong>bereits nach dem <strong>Amoklauf </strong>in Erfurt verschärft wurden, aber niemand eingesetzt wird um zu kontrollieren ob diese strengen Auflagen auch eingehalten werden. Die SPD hingegen lehnt solche Maßnahmen der <strong>unangemeldeten Überprüfung</strong> ab, da es nicht &#8220;zielführend&#8221; wäre.</p>
<p><span id="more-700"></span></p>
<p>Beinahe <strong>80 Prozent</strong> der deutschen <strong>Bundesbürger </strong>ist dafür, das <strong>Gewehre </strong>und <strong>Pistolen </strong>aus Privatwohnungen verschwinden sollen. Das wollen auch Politiker der SPD und der Grünen. Eine Lösung wäre, die Waffen in den <strong>Schützenvereinen </strong>aufzubewahren oder aber die Munition bei der <strong>Polizei </strong>abzugeben, bis man sie wieder benötigt.</p>
<p>Es ist sicherlich nicht einfach eine Lösung zu finden ohne die &#8220;<strong>gewaltverherrlichenden</strong>&#8221; Computerspiele wieder als Bösewicht hinzustellen. Sicherlich tragen sie nicht grade zum friedlichen Miteinander bei, aber als erstes sollte man doch stets im Umfeld suchen des Täters suchen. Nicht jeder <strong>Amokläufer </strong>spielt solche Spiele. Es sind doch nicht nur diese Spiele, die den Leuten <strong>Gewalt </strong>näher bringen!</p>
<p><strong>Hollywood </strong>und auch das Leben selber, zeigen uns immer wieder <strong>Gewalt</strong>. Gewalt in den <strong>Nachrichten</strong>, in <strong>Filmen </strong>und auch <strong>Serien</strong>, selbst <strong>Bücher </strong>sind voller Gewalt. Nichts auf dieser Welt ist von <strong>Gewalt </strong>verschont geblieben, nicht mal das <strong>Paradies</strong>.</p>
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		<title>Amoklauf an Schule nähe Stuttgart &#8211; 16 Tote</title>
		<link>http://www.probleme-heute.de/amoklauf-an-schule-nahe-stuttgart.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute morgen gab es in Winndenden in der Albertville-Realschule eine unfassbare Tragödie. Ein 17-Jähriger, schwarz gekleidet, betrat die Realschule gegen 9:30 Uhr und schoss wild um sich. Dabei tötete der ehemalige Schüler neun Schüler und drei Lehrerinnen. Anschließend flüchtete der Täter ins 40 Kilometer entfernte Wendlingen. Bei dem Schusswechsel mit der Polizei auf dem Parkplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen gab es in <strong>Winndenden</strong> in der <strong>Albertville-Realschule</strong> eine unfassbare Tragödie. Ein 17-Jähriger, schwarz gekleidet, betrat die <strong>Realschule</strong> gegen 9:30 Uhr und schoss wild um sich. Dabei tötete der ehemalige Schüler <strong>neun Schüler</strong> und <strong>drei Lehrerinnen</strong>. Anschließend flüchtete der Täter ins 40 Kilometer entfernte <strong>Wendlingen</strong>.</p>
<p>Bei dem <strong>Schusswechsel </strong>mit der Polizei auf dem Parkplatz eines Autohauses in Wendlingen, wurde der <strong>Amokläufer </strong>getötet, dabei wurden nach Polizeiangaben zwei weitere Menschen getötet und zwei Polizisten schwer verletzt. <strong>1000 Einsatzkräfte</strong> waren auf der Suche nach dem 17-Jährigen. Nachdem er in der Schule um sich geschossen hatte, flüchtete er und erschoss einen Beschäftigten des nahe gelegenen Krankenhauses.<br />
Anschließend nahm er einen Mann als Geißel und flüchtete mit ihm in dessen Auto. Den Mann ließ der Täter laufen, bevor es zu dem <strong>Schußwechsel </strong>auf dem Parkplatz kam.</p>
<p><span id="more-651"></span></p>
<p>Der <strong>Amokläufer </strong>stammt aus Leutenbach in der Nähe von <strong>Winnenden</strong>. Die Realschule, die von 580 Schülern besucht wird, wurde nach dem <strong>Amoklauf </strong>evakuiert, das Gebiet weiträumig abgesperrt. Mehr als 15 <strong>Notfallseelsorger </strong>kümmern sich nun um die Schüler, Lehrer und deren Angehörige. Bei den Seelsorgern gingen sogar Anrufe von Familienmitgliedern ein, die ihre Kinder nicht erreichen können oder gar nicht wissen ob diese womöglich unter den <strong>Opfern </strong>sind.</p>
<p>Noch weiß man nichts über das Motiv des Täters. Der <strong>17-Jährige</strong> hatte die Schule letztes Jahr mit der Mittlerenreife beendet und hatte eine Ausbildung angefangen. Er war nie auffällig, sondern eher ruhig. Das Elternhaus des <strong>Amokläufers </strong>wurde bereits durchsucht, die Eltern besitzen legal <strong>Waffen</strong>.</p>
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		<title>Krankenkassen zahlen &#8220;Babymord&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen haben 2008 erneut einen Überschuss gemacht, dieses Mal sind es 760 Millionen Euro. Das ist das fünfte Mal in Folge und trotzdem übernehmen die Krankenkassen kaum Leistungen. Zu beinahe jeder Behandlung muss der Patient noch etwas dazu bezahlen, sei es beim Zahnarzt, Hautarzt oder Allgemein Mediziner. Auch kinderlose Paare werden von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen<strong> Krankenkassen</strong> haben 2008 erneut einen<strong> Überschuss</strong> gemacht, dieses Mal sind es <strong>760 Millionen</strong> Euro. Das ist das <strong>fünfte Mal</strong> in Folge und trotzdem übernehmen die Krankenkassen kaum Leistungen. Zu beinahe jeder Behandlung muss der Patient noch etwas dazu bezahlen, sei es beim Zahnarzt, Hautarzt oder Allgemein Mediziner.</p>
<p>Auch kinderlose Paare werden von den <strong>Krankenkassen </strong>selten richtig unterstüzt. Es gibt viele Frauen, die auf dem natürlichen Wege nicht schwanger werden können und sich doch so sehr ein Kind wünschen. <strong>Künstliche Befruchtungen</strong> werden aber nur von der <strong>Kasse </strong>getragen, wenn das Paar verheiratet ist. Und selbst dann werden nur drei Versuche von den <strong>Krankenkasse </strong>gezahlt (die <strong>Kasse </strong>übernimmt nur 50% der Kosten), alles was darüber hinaus geht muss dieses Paar alleine zahlen. Das sind nicht gerade niedrige Summen, eine <strong>künstliche Befruchtung</strong> liegt ca. zwischen 1.500 und 3.000 Euro. Bei nicht verheirateten Paaren beläuft sich die Summe auf bis zu 10.000 Euro.</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p><strong>Abtreibungen </strong>hingegen werden von der <strong>Krankenkasse </strong>komplett bezahlt. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. <strong>Krankenkasse </strong>zahlen Abtreibungen bei Minderjährigen, gering Verdienern  oder wenn es medizinisch notwendig ist. Es ist durchaus verständlich, wenn Minderjährige eine Abtreibung wollen und diese dann von den Kassen bezahlt wird, auch bei medizinischer Notwendigkeit. Doch warum wird eine <strong>Abtreibung </strong>bei gering Verdienern komplett übernommmen, aber nicht eine künstliche Befruchtung? Dürfen Paare, die nicht so viel verdienen keine Kinder haben? Haben wir denn genug Kinder in Deutschland, das es nicht für nötig gehalten wird Paare mit <strong>Kinderwunsch </strong>zu unterstützen?</p>
<p>Seit die <strong>Krankenkasse </strong>nur noch ein Teil der künstlichen Befruchtung übernimmt, ist die Anzahl der Kinder aus künstlichen Befruchtungen um <strong>15.000</strong> zurückgegangen. Wo ist denn da die <strong>soziale Gerechtigkeit</strong>, die von einigen <strong>Politikern </strong>immer so groß plädiert wird? Im Grunde ist es also so, dass die Mitglieder von <strong>Krankenkasse </strong>Geld einzahlen und damit auch die Abtreibungen bezahlen, ob sie nun wollen oder nicht. Während die Paare, die sich nichts sehnlicher als ein Kind wünschen, selbst zahlen müssen. Also unterstützen die <strong>Krankenkassen </strong>den <strong>&#8220;Babymord&#8221;</strong> anstatt zu helfen Leben in die Welt zu setzen. Und dabei werden die Mitglieder, die das Geld dafür bringen, nicht mal gefragt ob es in ihrem Sinne ist. Eine tolle <strong>Politik</strong>, die die <strong>Krankenkassen </strong>da betreiben.</p>
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		<title>Althaus wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 18:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Anklage]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Althaus]]></category>
		<category><![CDATA[Skiunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Althaus (CDU) wurde von der österreichischen Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Nach einem schweren Skiunfall lag Dieter Althaus mehrere Wochen im Krankenhaus. Bei einem Zusammenprall am Neujahrstag mit einer anderen Skifahrerin erlitt er ein Schädel-Hirn-Trauma. Die 41jährige Skifahrerin kam bei dem Zusammenstoß ums Leben. Die Skifahrerin aus den USA trug im Gegensatz zu Dieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieter Althaus</strong> (CDU) wurde von der österreichischen Staatsanwaltschaft wegen <strong>fahrlässiger Tötung</strong> angeklagt. Nach einem schweren <strong>Skiunfal</strong>l lag <strong>Dieter Althaus</strong> mehrere Wochen im Krankenhaus. Bei einem Zusammenprall am Neujahrstag mit einer anderen Skifahrerin erlitt er ein <strong>Schädel-Hirn-Trauma</strong>. </p>
<p>Die 41jährige Skifahrerin kam bei dem Zusammenstoß ums Leben. Die Skifahrerin aus den USA trug im Gegensatz zu <strong>Dieter Althaus</strong> keinen Schultzhelm und verstarb noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Sie hinterlässt 4 Kinder. Hätte sie ebenfalls einen Helm getrangen, dann hätte dieser tragische Unfall nicht eine Familie zerstört. Nach dem Unfall wurden erheblich mehr <strong>Skihelme</strong> verkauft als zuvor.</p>
<p><span id="more-602"></span></p>
<p><strong>Althaus</strong> bog gegen die Fahrtrichtung in eine andere Skipiste ein und kollidierte dort mit der Skifahrerin. <strong>Der Ministerpräsident</strong> gab eine schriftliche Stellungsnahme ab und verzichtete auf sein Recht, zum Sachverhalt befragt zu werden. Allerdings geht aus der Stellungsnahme hervor, dass er an den Unfallverlauf keine Erinnerung mehr habe.</p>
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		<title>Barack Obama will Konjukturprogamm und setzt Republikaner unter Druck</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 10:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten Barack Obama setzt die Republikaner stark unter Druck. Barack Obama will schnellstmöglich das Konjunkturprogramm durch den Kongress bringen. Dabei hofft er auf große Unterstützung. Die Höhe des angestrebten Konjunkturprogrammes beträgt 825-Milliarden-Dollar. Das Konjunkturpaket möchte Barack Obama schon Mitte Februar verabschieden, um seine Entschiedenheit klar auszudrücken, traf sich der Präsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der<strong> 44. Präsident der Vereinigten Staaten</strong> Barack Obama setzt die Republikaner stark unter Druck. <strong>Barack Obama</strong> will schnellstmöglich das <strong>Konjunkturprogramm </strong>durch den Kongress bringen. Dabei hofft er auf große Unterstützung. Die Höhe des angestrebten Konjunkturprogrammes beträgt <strong>825-Milliarden-Dollar</strong>.</p>
<p>Das <strong>Konjunkturpaket</strong> möchte <strong>Barack Obama</strong> schon Mitte Februar verabschieden, um seine Entschiedenheit klar auszudrücken, traf sich der Präsident mit führenden <strong>Abgeordneten</strong> der Oppositionspartei im <strong>Weißen Haus</strong>. Doch bisher gibt es noch großen <strong>Widerstand</strong>, da das Konjunkturpaket für zu teuer angesehen wird.</p>
<p><span id="more-510"></span></p>
<p><strong>Steuererleichterungen</strong> in Milliarden Höhe wünschen sich dich Republikaner. Das Programm will neue <strong>Arbeitsplätze im Energiesektor </strong>schaffen durch die Vergünstigungen, die im Raum schweben.</p>
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		<title>Unwort des Jahres 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury von Sprachwissenschaftlern das &#8220;Unwort des Jahres&#8221; gesucht. Das Unwort des Jahres 2008 ist &#8220;Notleidende Banken&#8221; Diese Formulierung stellt das Verhältnis von Ursachen und Folgen der Weltwirtschaftskrise auf den Kopf. Während die Volkswirtschaften in ärgste Bedrängnis gerieten und die Steuerzahler Milliardenkredite mittragen müssten, würden die Banken mit ihrer Finanzpolitik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1991 wird von einer unabhängigen Jury von <strong>Sprachwissenschaftlern</strong> das &#8220;<strong>Unwort des Jahres</strong>&#8221; gesucht.</p>
<p>Das Unwort des Jahres 2008 ist &#8220;<strong>Notleidende Banken</strong>&#8221;</p>
<blockquote><p>Diese Formulierung stellt das <strong>Verhältnis</strong> von Ursachen und Folgen der <strong>Weltwirtschaftskrise</strong> auf den Kopf.  Während die <strong>Volkswirtschaften</strong> in ärgste Bedrängnis gerieten und die <strong>Steuerzahler</strong> Milliardenkredite mittragen müssten, würden die <strong>Banken</strong> mit ihrer <strong>Finanzpolitik</strong>, durch die die <strong>Krise</strong> verursacht wurde, zu <strong>Opfern</strong> stilisiert.</p></blockquote>
<p><span id="more-500"></span></p>
<p>So begründete  die <strong>Jury</strong> um den <strong>Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser</strong> in Frankfurt am Main ihre Entscheidung.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Quelle für die Zitate:<a rel="nofollow" href=" http://de.news.yahoo.com/2/20090120/tts-notleidende-banken-ist-unwort-des-ja-c1b2fc3.html." target="_blank"> <strong>Yahoo</strong></a></span></p>
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		<title>Geld gibt es später vom Finanzamt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer dieses Jahr hofft das seine Steuererklärung, wie im den Jahren zuvor, innerhalb von 6 Wochen von den Finanzämtern bearbeitet wurde, dürfte ein wenig enttäuscht werden. Nach derzeitigen Einschätzungen dürfte es sich dagegen um bis zu 12 Wochen handeln, als Begründung für die Verzögerung nennen die Finanzämter die Einführung der alten Pendlerpauschale, die Aufarbeitung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dieses Jahr hofft das seine <strong>Steuererklärung</strong>, wie im den Jahren zuvor, innerhalb von 6 Wochen von den <strong>Finanzämtern</strong> bearbeitet wurde, dürfte ein wenig enttäuscht werden.<br />
Nach derzeitigen Einschätzungen dürfte es sich dagegen um bis zu 12 Wochen handeln, als Begründung für die <strong>Verzögerung</strong> nennen die <strong>Finanzämter</strong> die Einführung der alten <strong>Pendlerpauschale</strong>, die Aufarbeitung von rund 2 Millionen <strong>Steuererklärungen</strong> erfolge von Hand.</p>
<p>Nach Einschätzung des <strong>Vorsitzenden der Steuergewerkschaft, Dieter Ondracek</strong>, seien weitere 10000 <strong>Finanzbeamte</strong> notwendig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stimmen zum Konjunkturpaket</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 20:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man die Stimmen zum Konjunkturpaket liest, könnte es einem Redakteur schon schwer fallen  unvoreingenommen Bericht zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als Verfasser eines Artikel persönliche Emotionen hinten an zu stellen und professionell zu informieren. Das Konjunktur-Paket wurde verabschiedet und die große Koalition aus SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die <strong>Stimmen zum Konjunkturpaket</strong> liest, könnte es einem<strong> Redakteur</strong> schon schwer fallen  <strong>unvoreingenommen Bericht</strong> zu erstatten, bei dem einem eigentlich der Kragen platzen könnte, jedoch sollte man weiter versuchen als <strong>Verfasser </strong>eines <strong>Artikel </strong>persönliche <strong>Emotionen</strong> hinten an zu stellen und <strong>professionell</strong> zu informieren.</p>
<p>Das <strong>Konjunktur-Paket</strong> wurde verabschiedet und die <strong>große Koalition</strong> aus <strong>SPD</strong> und <strong>CDU</strong> feiert eben dieses als<br />
<span id="more-496"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Modernisierungsschub für das kommende Jahrzehnt&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bundeskanzlerin <a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a>(CDU)</strong> sagte in ihrer Regierungserklärung im <strong>Bundestag</strong>,</p>
<blockquote><p>Das 50-Milliarden-Paket eröffne &#8220;alle Handlungsoptionen&#8221; und sei deshalb gut für Deutschland, Großes, überragendes Ziel&#8221; sei es, die Krise nicht einfach zu überstehen, sondern gestärkt aus ihr hervorzugehen. &#8220;Wir wollen die Krise als Chance nutzen&#8221;.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Milliarden-Pakets stehe die Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Arbeit für die Menschen, daran richten sich alle unsere Maßnahmen aus.&#8221; Deutschland befinde sich in einer der schwierigsten wirtschaftlichen Phasen seit vielen Jahrzehnten. &#8220;Nichtstun&#8221; sei keine Alternative. Allen in der Bundesregierung sei klar, dass es sich bei der Krise um eine &#8220;außergewöhnliche Situation&#8221; handele. Daher seien &#8220;Strohfeuerprogramme&#8221; früherer Zeiten oder protektionistische Maßnahmen ungeeignet.</p></blockquote>
<p>Mit &#8220;allen in der <strong>Bundesregierung</strong>&#8221; kann Frau <strong>Merkel</strong> jedoch nicht die <strong>Opposition</strong> gemeint haben, deren Vertreter folgende Meinung zum Konjunktupaket vertreten,</p>
<p><strong>Oskar Lafontaine (Linke)</strong></p>
<blockquote><p>Es sei eine bodenlose Unverschämtheit, dass Besserverdienende deutlich mehr entlastet würden. Die kleinen Einkommen würden durch die Maßnahmen nicht entlastet</p></blockquote>
<p><strong>Fraktionschef Fritz Kuhn (Grüne) </strong>bezeichnete das Konjunkturpaket als</p>
<blockquote><p>Sammelsurium aus Einzelinteressen der Koalitionsparteien . Die Steuer- und Abgabenentlastungen für die Bürger werden kaum Wirkung entfalten.</p></blockquote>
<p>Weiter kritisierte Kuhn auch die <strong>Abwrackungsprämie</strong> von 2500Euro. Diese als <strong>Umweltprämie</strong> verkaufte Maßnahme habe mit <strong>Umweltschutz</strong> nichts zu tun.</p>
<p>Bleibt nur zu hoffen das, dass Konjunkturpaket kein Strohballen für Frau Merkels <strong>Strohfeuerprogramm</strong> ist.</p>
<p><font size="1">Quelle für die Zitate:<a href=" http://de.news.yahoo.com/2/20090114/tde-merkel-konjunkturpaket-loest-moderni-a4484c6.html." target="_blank" rel="nofollow"> <strong>Yahoo</strong></a></font></p>
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		<title>Konjunkturpaket &#8211; bringt das was oder ist es nur eine Mogelpackung?</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 22:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über das mehr oder weniger beschlossende Konjunkturpaket der Bundesregierung gibt es ja schon genug zu lesen und zu hören. Unsere gewählten Staatsdiener brüsten sich ja nun dermaßen was für das Volk getan zu haben, CDU und SPD klopfen sich gegenseiteig auf die Schultern. Greifen wir doch mal einige Punkte raus und schauen sie uns an: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das mehr oder weniger beschlossende <strong>Konjunkturpaket </strong>der <strong>Bundesregierung</strong> gibt es ja schon genug zu lesen und zu hören. Unsere gewählten <strong>Staatsdiener</strong> brüsten sich ja nun dermaßen was für das Volk getan zu haben, <strong>CDU</strong> und <strong>SPD</strong> klopfen sich gegenseiteig auf die Schultern.</p>
<p>Greifen wir doch mal einige Punkte raus und schauen sie uns an:</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Krankenkassenbeiträge:</strong> letztes Jahr wurde ein einheitlicher <strong>Krankenkassensatz</strong> von 15,5Prozent beschlossen und dieser ist seit 1.1.2009 auch wirksam, jeder wird diese Veränderung auf seinem <strong>Lohnstreifen</strong> gesehen haben. Nun wurde dieser Satz auf 14,9Prozent nach unten korrigiert und die <strong>Regierung</strong> möchte nun als Gönner da stehen? Ist das so?  Erst wird erhöht, dann geringfügig nach unten korrigiert, also ich würde mich verarscht fühlen, zumal ich immer noch mehr zahle als im vergangendem Jahr.</p>
<p><strong>Abwrackungspramie:</strong> jeder der ein Auto hat, das älter ist als 9 Jahre und mindestens ein Jahr auf ihn zugelassen ist, bekommt beim Kauf eines <strong>Neu &#8211; oder Jahreswagen</strong> mit mind <strong>EURO-IV-Norm</strong> eine Prämie von 2.500Euro. Hört sich ja im ersten Moment nicht schlecht an, aber wenn man mal einen Moment darüber nachdenkt, wenn ich schon keine 20.000Euro für einen <strong>Neu &#8211; oder Jahreswagen</strong> habe, dann habe ich auch keine 17.500Euro für ein anderes Auto. Autohändler werden aufgrund der <strong>Abwrackungsprämie</strong> ihre Rabatte auch ein wenig zurückschrauben, so, dass ich als Kunde keinen Vorteil davon habe, es wird in Zukunft nicht mehr heissen &#8220;3000Euro über Schwacke für Ihren Alten beim Kauf eines neuen&#8221;, warum sollten die Autohändler das auch tun? das macht doch der <strong>Staat</strong> und auf der Strecke bleibt der <strong>Verbraucher</strong>.</p>
<p><strong>Lohnsteuer:</strong> bei einem<strong> Jahreseinkommen</strong> von 30.000Euro spare ich Monatlich 3Euro (in Worten DREI) <strong>Steuern</strong>, wenn ich 30.000Euro im Jahr verdienen würde, wären mir 3Euro im Monat wurst, wenn man sich umschaut liegt ein <strong>Brutto-Verdienst</strong> in meinen Umfeld bei 21.000Euro, was haben wir davon? 2Euro. Aber CDU und SPD klopfen sich auf die Schultern und wollen umjubelt werden.</p>
<p>Die <strong>Kindergelderhöhung</strong> wurde ja nun schon vorher beschlossen und ist ja nun auch kein Kind des <strong>Konjunturpaketes</strong>, trotzdem sei gesagt, auch wenn sich 10Euro für das erste und zweite Kind nicht viel anhören ist es doch schon besser als nichts, aber trotzdem nur ein kleiner Tropfen auf den heissen Stein.  Auch Sinnvoll ein einmaliger <strong>Kindergeldbonus</strong> von 100Euro. Das wäre aber vieleicht alljährlich zur Weihnachtszeit sinnvoller.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> ein <strong>Singlehaushalt,</strong> mit 20.000Euro <strong>Jahreseinkommen</strong>, hat eine dauerhafte <strong>Entlastung</strong> im Jahr 2009 von 120Euro(jährlich) und Verheiratete Paare mit 2 Kindern und einem Jahreseinkommen von 20.000Euro hat eine Dauerhafte Entlastung von 230Euro(jährlich) im Jahr 2009. Wenn die Damen und Herren mit Schulterklopfen fertig sind, könnten sie vieleicht mal darüber nachdenken, ob eine <strong>Korrektur</strong> der <strong>Mehrwertsteuer</strong> oder der <strong>Ökosteuer </strong>vieleicht nicht besser angekommen wäre als diese <strong>Mogelpackung</strong> die uns hier präsentiert wurde</p>
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		<title>Kein Gas mehr aus Russland für Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 08:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Russland hat die Gaslieferung nach Europa über die Ukraine eingestellt. Gazprom beschuldigt die Ukraine seit Anfang des Jahres Gas von den russischen Pipelines illegal abzuzapfen. Durch den Lieferstopp sind Länder wie Österreich, Bulgarien, Rumänien und Ungarn betroffen. In der Slowakei wurde wegen der Knappheit bereits der Notstand ausgerufen. Auch Deutschland bezieht Gas über die russischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Russland hat die <strong>Gaslieferung</strong> nach Europa über die Ukraine <strong>eingestellt</strong>. <strong>Gazprom</strong> beschuldigt die Ukraine seit Anfang des Jahres Gas von den russischen Pipelines illegal abzuzapfen. Durch den <strong>Lieferstopp</strong> sind Länder wie Österreich, Bulgarien, Rumänien und Ungarn betroffen. In der Slowakei wurde wegen der Knappheit bereits der Notstand ausgerufen.</p>
<p>Auch <strong>Deutschland</strong> bezieht Gas über die russischen Pipelines, doch die deutschen <strong>Reserven</strong> reichen bis zu 40 Tage. Noch ist unklar wann und ob diese <strong>Reserven</strong> überhaupt angegriffen werden müssen. Auch ist <strong>Gazprom</strong> nicht der einzige Lieferant für den deutschen Markt. Eng wird es möglicherweise nur wenn diese niedrigen Temperaturen anhalten.</p>
<p><span id="more-482"></span></p>
<p>Also warm anziehen und Tee trinken! Außerdem wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird!</p>
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		<title>Einmalzahlung beim Kindergeld</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 21:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update:25.März 2009 : Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, was sich da so die CDU und die CSU so ausgedacht haben am gestrigen Abend. Für alle Eltern unter den Lesern wird es freuen, wenn die Forderung durchgesetzt wird, dass es eine Einmalzahlung beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update:25.März 2009 : <a href="http://www.probleme-heute.de/100-euro-einmalzahlung-beim-kindergeld-im-april-2009-und-50-euro-fur-unterhaltspflichtigen-elternteil.html" title="Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab">Einmalzahlung im April 2009 und Alleinerziehende geben 50 Euro ab</a><br />
Das hört sich ja erstmal nicht schlecht an, was sich da so die <strong>CDU</strong> und die <strong>CSU</strong> so ausgedacht haben am gestrigen Abend. Für alle Eltern unter den Lesern wird es freuen, wenn die Forderung durchgesetzt wird, dass es eine <strong>Einmalzahlung beim Kindergeld von 200 Euro </strong>geben soll. Weiter sollen Sportstätten, Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen modernisiert werden. Doch das ist noch nicht alles <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die <strong>Krankenkassenbeiträge</strong>, die nun ab dem 1.Januar 2009 einheitlich bei 15,5% sind, möge doch um 0,9 % für den Arbeitnehmer sinken. Manchmal glaubt man da so langsam, die vielen Politiker schaffen sich gerne selbst Arbeit. Erst wird irgendwas erhöht und alles stöhnt. Doch es ist ja nur zum <strong>Wohle des Volkes</strong>. Dann wird irgendwas anderes oder gar die gleiche Sache wieder gemindert, so wie es nun bei den Krankenkassenbeiträgen angedacht ist.</p>
<p><span id="more-480"></span></p>
<p>Und noch mehr tolle Dinge aus der deutschen politischen Brainstorming Zentrale:</p>
<ul>
<li>Renovierung weiterer öffentlicher Gebäude</li>
<li>Umschulungsmaßnahmen werden bei Kinderbetreuung und Pflege finanziert</li>
<li>Verschrottungsprämie für alte Autos</li>
</ul>
<p>Sind bald wieder Wahlen??? <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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