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	<title>Probleme Heute &#187; Recht</title>
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	<description>News, die jeden interessieren könnten!</description>
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		<title>Kündigung des DSL-Vertrages bei Umzug unmöglich &#8211; BGH stärkt Anbieter</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 05:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein langfristiger DSL-Vertrag mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung steht. Mit diesem Urteil (III ZR 57/10) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bundesgerichtshof</strong> hat gestern (11.11.2010) beschlossen, dass ein <strong>langfristiger DSL-Vertrag</strong> mit einem Provider auch dann eingehalten werden muss, wenn dem Kunden nach einem Umzug <strong>kein Breitband-Internet mehr zur Verfügung</strong> steht. Mit diesem Urteil (<a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&#038;Art=pm&#038;Datum=2010&#038;Sort=3&#038;nr=53938&#038;pos=1&#038;anz=216">III ZR 57/10</a>) bestätigten die Richter in Karlsruhe die Entscheidung der Vorinstanz (Landgericht Koblenz – 3.3.2010) und wiesen damit die Berufung des DSL-Kunden auf der Klägerseite ab.</p>
<p>Die <strong>Richter der höchsten deutschen Instanz in Zivil- und Strafverfahren</strong> begründeten ihre Entscheidung damit, dass „ein <strong>Umzug</strong>, etwa aus beruflichen oder familiären Gründen, prinzipiell <strong>keinen wichtigen Grund</strong> für eine Kündigung darstelle“. Vielmehr habe der Kunde eines Internetanbieters die Möglichkeit, mit einem teureren, aber mit kürzerer Laufzeit versehenen Vertrag, das <strong>eigene Risiko dementsprechend zu minimieren</strong>.</p>
<p><span id="more-3216"></span></p>
<p>Für den Bundesgerichtshof wiegt in der Entscheidung das Argument schwerer, dass sich für den Internetanbieter die Investition (die dem Kunden bereitgestellte, notwendige technische Ausrüstung, z.B. Router oder WLAN-Stick) erst innerhalb des zweiten Vertragsjahrs amortisiere, als das <strong>Recht des Kundens</strong> auf zustehende Gegenleistung in Form einer reibungslosen Bereitstellung des Breitbandinternets.  Vielmehr noch, Karlsruhe sieht in einem niedrigen monatlichen Grundpreis die <strong>wirtschaftliche &#8220;Gegenleistung&#8221; des Providers</strong> für die vergleichsweise lange Laufzeit des DSL-Anschlussvertrags.</p>
<p>Der klagende Kunde, dem an seinem neuen Wohnort kein DSL-Internet zur Verfügung steht, berief sich hierbei auf einen Paragrafen des <strong>Bürgerlichen Gesetzbuch</strong>es (314). In diesem wird die fristlose Kündigung unter der Voraussetzung gestattet, dass <strong>ein wichtiger und unzumutbarer Grund</strong> (beispielsweise der Tod einer Partei) vorliegt, welcher die Erfüllung des Vertrages für einen der Partner unmöglich macht. </p>
<p>Für die Richter ist ein Umzug aus familiären und beruflichen Motivationen eben kein wichtiger und unzumutbarer Grund und so muss der Kunde trotz ausbleibender Leistung des Anbieters <strong>weiterhin die volle Monatsgebühr</strong> bezahlen. Dass das Gericht hier aber weit<strong> an der tatsächlichen Situation vieler Bürger und Kunden vorbei Recht gesprochen</strong> hat, ist hier sehr augenscheinlich.    </p>
<p>Gerade für viele Arbeitnehmer und Selbstständige ist <strong>Mobilität heutzutage überlebenswichtig</strong>. Es liegt oft im Bereich der Notwendigkeit für sie, den Wohnort zu wechseln. Ein Umzug wird dann, will man <strong>weiterhin im Job bleiben</strong>, unumgänglich. Man stelle sich vor, die Suhrkamp-Mitarbeiter  hätten sich Anfang 2010 einem Umzug mit ihrem Unternehmen von Frankfurt am Main nach Berlin verweigert, nur weil sich dann ihre vertraglichen Situationen zu ihrem Nachteil verändert hätten.</p>
<p><strong>Verbraucherschutz wird durch diese Form der Rechtsprechung stark eingeschränkt</strong>. Schaut man sich zum Beispiel den <a href="http://www.zukunft-breitband.de/BBA/Navigation/Breitbandatlas/laenderkarten.html">Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie</a> genauer an, dann kommen<strong> starke Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Urteils</strong> und seiner Begründung. Urbane und stadtnahe Regionen sind in Deutschland <strong>zu fast 100 Prozent DSL-erschlossen</strong>. Nur in wenigen ländlichen Gebieten in den neuen Bundesländern kann kaum oder überhaupt nicht Breitband-Internet bereit gestellt werden. </p>
<p>Es stellt sich folglich die Frage, ob der wirtschaftliche Schaden für die Provider, bei einem Urteil in diesem Fall zu ihren Ungunsten überhaupt ins Gewicht fiele. Dieser<strong> wirtschaftliche Schaden für einen Privatkunden</strong> ohne DSL-Internet, aber mit vollen monatlichen Gebühren ist im Vergleich dazu unbestritten schmerzlicher. Die Rechtsdeutung des BGH muss hier mehr darstellen als nur <strong>lebensfernes, unverhältnismäßiges Urteilen</strong>. Der Satz <strong>„Recht ist nicht gleich Recht“</strong> bildet zum Unmut vieler immer noch unfreiwillig das Credo deutscher Gerichtsstuben.</p>
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		<title>Reform der Rundfunkgebühren beschlossen &#8211; Zahlungspflicht für jeden Haushalt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 22:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Magdeburg haben die<strong> Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer</strong> heute (21.10.2010) die<strong> Reform der Rundfunkgebühren durchgewunken</strong>. Demnach soll diese Abgabe ab 2013 von einer auf Fernseh- oder Radiogeräte bezogenen in eine Pauschalgebühr pro Haushalt umgewandelt werden. Der neu ausgehandelte Rundfunkstaatsvertrag wird den Länderparlamenten demnächst zur „Information“ vorgelegt und soll laut Sachsen-Anhalts Regierungschef Wolfgang Böhmer <strong>voraussichtlich am 15. Dezember diesen Jahres unterzeichnet werden</strong>. </p>
<p>Diese Reform, der rein institutionell (keine Verhinderung durch beispielsweise Länderparlamente oder Volksbegehren) nichts im Wege steht, ist im Grunde genommen eine eingeführte <strong>neue Steuer</strong>. Jeglicher Verweis auf das Nichtnutzen der Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien (<strong>ARD</strong> mit angeschlossenen Anstalten, <strong>ZDF</strong> oder <strong>Deutschlandradio</strong>) bzw. Hinweise auf das Fehlen von Fernseh- und Radiogeräten werden nach dem Willen der Ministerpräsidenten nutzlos sein. </p>
<p><span id="more-3160"></span></p>
<p>Jeder Haushalt, ob diese Angebote nutzend oder nicht, wird <strong>monatlich eine Pauschale von 17,98 Euro</strong> zu entrichten haben.Hierbei spielt auch für die Initiatoren dieser Regelung keine Rolle, ob es sich beispielsweise bei den Zahlern um einen Singlehaushalte oder eine städtische Fünfer-WG handelt, <strong>der Gebühr fehlt folglich die Erhebungsgerechtigkeit</strong>. Für einen Haushalt wird es lediglich nur durch eine amtliche Bescheinigung der Bedürftigkeit eine Befreiung geben. </p>
<p>Mit dieser Quasi-Steuer stehen <strong>ARD, ZDF und das Deutschlandradio</strong> faktisch <strong>auf einer Stufe mit Schulen und Universitäten</strong>, welche ebenfalls ihrem Bildungsauftrag nur durch Steuergelder nachkommen können. Ob aber bei Sendungen wie „Sturm der Liebe“, „Boxen Live“, dem „ZDF-Sommergarten“ oder dem „Bundesvisionsongcontest“ bei den Öffentlich-Rechtlichen auch von einem Bildungsauftrag die Rede sein kann, bleibt <strong>stark diskussionswürdig</strong>. </p>
<p>Diskussionswürdig und vorallem fragwürdig ist <strong>die geltende Regelung der Rundfunkgebühren</strong> allemal. Schon allein der schlechte Ruf der 1976 von ARD und ZDF gegründeten <strong>Gebühreneinzugszentrale (GEZ)</strong> in der deutschen Bevölkerung war für die Ministerpräsidenten Anlass genug („Schonung der Privatsphäre der Rundfunkteilnehmer“), eine Änderung auf den Weg zu bringen. Zwar verteilte die GEZ 2009 nach eigenen Angaben insgesamt<strong> 7,60 Md. Euro an die Rundfunkanstalten</strong>, doch wurde die Zukunftsfähigkeit des aktuellen Verfahrens wiederholt von der Politik in Frage gestellt. </p>
<p>Bei der hohen Anzahl der Ein-Personen-Haushalte, dem sich aus der Reform resultierendem <strong>Wegfall der GEZ-Institution</strong> und der <strong>absoluten Zahlungspflicht</strong> der Haushalte erwarten unabhängige Experten ein erhöhtes Plus der Einnhamen. Inwieweit diese <strong>voraussichtlichen Mehreinnahmen</strong> durch einen qualitativen Mehrwert der Sender zu erklären sind, bleibt zweifelhaft.</p>
<p>Dass ein <strong>juristisches Stoppen der Reform</strong> vor dem <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> drohen kann, davon gehen Rechtsexperten der Ministerpräsidentenkonferenz und der Sendeanstalten nicht aus. Ihrer Meinung nach ist diese Reform zwingend notwendig, um ein<strong> im Rundfunkstaatsvertrag verankertes Bildungs- , Information- und Unterhaltungsangebot</strong> aufrechtzuerhalten. </p>
<p>Inwiefern der einzelne Bürger dadurch gehindert wird, sein <strong>„Angebot“ frei und selbstständig auszuwählen</strong> und damit sich letztendlich kulturell frei entfalten kann, muss hier rechtlich abgewogen werden. In ersten Kommentaren der Presse wird diese Reform mit der <strong>Schaffung eines Staatsfunks</strong> gleichgestellt.</p>
<p>Werbespot der GEZ<br />
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		<title>Härtere Strafen bei Widerstand gegen Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf, welcher härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge. Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das Losreißen eines Demonstranten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch (13.10.2010) beschloß das schwarz-gelbe Bundeskabinett einen <strong>Gesetzesentwurf</strong>, welcher <strong>härtere Strafen bei Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte</strong> vorsieht. Demnach hätte diese Änderung des StGB-Paragrafen 113 eine Anhebung des Strafmaßes für einfachen Widerstand von zwei auf drei Jahre und für besonders schweren Widerstand auf fünf Jahre zur Folge.</p>
<p>Unter einfachem Widerstand zählt u.a. das<strong> Losreißen eines Demonstranten aus dem Griff des Polizisten</strong> mit dem Ziel, sich der Festnahme zu entziehen, ohne den Beamten dabei zu verletzen. Unter besonders schwerem Widerstand andererseits versteht man das <strong>Einsetzen einer Waffe</strong>, um sich dem Zugriff der Polizei direkt zu entziehen. Das Kabinett will durch den Gesetzesentwurf aber in diesem Widerstands-Kontext den Begriff der „Waffe“ durch <strong>Steine, Flaschen und andere Gegenstände</strong>, mit denen Beamte schwer verletzt werden könnten, als erweitert wissen.</p>
<p><span id="more-3147"></span></p>
<p>Die Vermutung, dass diese Gesetzesinitiative eine direkte Antwort auf die Ausschreitungen im Zuge des „Stuttgart21“-Protestes ist, drängt sich hier unwillkürlich auf. Doch gab die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) am selben Tag auf der Homepage ihres Ministeriums<br />
bekannt, dass <strong>lediglich Vorhaben des Koalitionsvertrages mit diesem Gesetzesentwurf umgesetzt </strong>werden.</p>
<p>Diese Umsetzung beinhaltet in den Augen von Oppositionspolitikern, wie Jerzy Montag (Grüne) und Ulla Jelpke (Linke) lediglich eine <strong>„reine Symbolpolitik“</strong>, während für einige Kommentatoren der deutschen Zeitungslandschaft <strong>die außerparlamentarische Protestkultur zu ersticken droht</strong>. Doch Gegenteiliges wird der Fall sein.Wenn man sich vor Augen hält, was sich effektiv für diese seit den Sechzigerjahren erwachsene Protestkultur ändern wird, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass <strong>eine Entradikalisierung am Ende</strong> stehen könnte. </p>
<p>Tatsächlich gab es in der Geschichte der Brokdorf-, Castor-, Startbahn West-Proteste keine Verurteilung zu einer Höchstrafe von ehemals zwei Jahren Gefängnis, nur weil sich ein Demonstrant aus einem Polizeigriff löste. Auch ist kein Verfahren bekannt, in dem ein Erster-Mai-Demonstrant wegen einfachen Widerstandes gegen die Staatsgewalt zum größtmöglichen Strafmaß verurteilt wurde.</p>
<p> Nur das eine Anhebung auf drei Jahre aller Voraussicht nach (wenn man die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag betrachtet) stattfindet, bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Staatsanwaltschaft verschärft gegen beispielsweise angekettete Sitzblockierer oder sich aus dem Polizeigriff windende Studenten vorgeht.</p>
<p>Vielmehr drohen festgenommenen Steine- und Flaschenwerfern im Zuge einer Kungebung oder Demonstration<strong> juristische Nachspiele immenser Natur</strong>. Wurde vor dieser Gesetzesinitiative eine werfende Person nur dann effetiv srafverfolgt, wenn eine konkret zugeführte Körperverletzung am Ende der Festnahme stand, könnte in Zukunft schon allein der Wurf in Richtung der Beamten<strong> fatale Folgen für den Werfer</strong> haben. Mit der Begründung, der Demonstrant wollte sich durch diesen Wurf der Verhaftung entziehen, wären dann nach der Änderung des Widerstandsparagrafen fünf Jahre fällig. Selbiges ist übrigens das <strong>Mindeststrafmaß bei veruteiltem Totschlag</strong> (§212 StGb).  </p>
<p>Bleibt abzuwarten inwieweit die Justiz das neue Stafmaß ausreizt und mit welcher <strong>(Un-)Nachgiebigkeit die Staatsanwaltschaft</strong> solche Fälle verfolgt. Doch klar ist, statuierte der Staat mithilfe des neuen Widerstandsparagrafen beispielsweise beim nächsten ersten Mai ein Exempel, könnte die größere Menge gewaltbereiter Demonstranten wegbrechen und <strong>der passive, zivile Widerstand dadurch gestärkt werden</strong>.</p>
<p>Nicht unerwähnt darf hier bleiben, dass <strong>Sanitäter und Feuerwehr </strong>juristisch durch diese Gesetzesänderung mit in den Kreis der Vollstreckungsbeamten genommen werden sollen. Das ist sehr sinnvoll, besteht doch gerade die <strong>Gefahr  für diese Berufsgruppen bei Einsätzen</strong> während Straßenschlachten in Flaschen, Steinen und sonstigen Geschossen und haben schon zu vielen Verletzungen bei den Helfern gesorgt.</p>
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		<title>Wetterexperte Kachelmann und die Suche nach der Wahrheit</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 18:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es scheint das Top Thema in den Medien zu sein. Egal ob Zeitung, Internet oder Fernsehen überall wird über Jörg Kachelmann und die schweren Vorwürfe gegen ihn berichtet. Er soll seine langjährige Freundin vergewaltigt haben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft. Da die Gefahr besteht das er aus Deutschland flüchtet, weil er keinen festen Wohnsitz hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint das Top Thema in den Medien zu sein. Egal ob Zeitung, Internet oder Fernsehen überall wird über <strong>Jörg Kachelmann</strong> und die schweren <strong>Vorwürfe </strong>gegen ihn berichtet. Er soll seine langjährige Freundin <strong>vergewaltigt </strong>haben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.</p>
<p>Da die Gefahr besteht das er aus <strong>Deutschland </strong>flüchtet, weil er keinen festen Wohnsitz hier hat, muss er erst ein Mal im <strong>Gefängnis </strong>bleiben. Kachelmann kommt aus der Schweiz. Doch stimmen die Vorwürfe gegen den &#8220;Wettermann&#8221;? Er selbst bestreitet die Tat und wird um seine <strong>Unschuld </strong>kämpfen. Nun muss die Staatsanwalt herausfinden was wirklich passiert ist und welche der beteiligten Personen die <strong>Wahrheit </strong>sagt.</p>
<p><span id="more-2904"></span></p>
<p>Morgen früh wird sich <strong>Kachelmann </strong>gegenüber der Staatsanwalt zu den Behauptungen äußern. Sein Anwalt sagte den Medien, dass sich Kachelmann nur mit der Justiz sprechen wird, da er kein mediales Großereignis daraus machen will. Eine <strong>Schlammschlacht </strong>wäre für alle Beteiligten sicher keine schöne Sache.</p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]</p>
<p>Es ist schwer zu sagen wer von den beiden <strong>Betroffenen </strong>lügt. Hat Kachelmann seine Ex-Freundin nach einem Streit wirklich zum Sex gezwungen oder denkt sie sich die Sache nur aus. Es wäre fatal den <strong>Anschuldigungen </strong>nicht nach zu gehen, denn eine Vergewaltigung egal ob vom eigenen Partner oder einem Fremden ist kein Bagatelldelikt. Doch sollte die <strong>Anklägerin </strong>lügen, dann wäre das wie Hohn für die Frauen, Kinder und auch Männer die tatsächlich mal vergewaltigt wurden.</p>
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		<title>Die Fahndung nach den Steuersündern</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem es ein riesiges Theater um den Kauf der CD mit Steuerdaten gab, wurden diese nun ausgewertet und was dabei herauskam, wird einigen sicherlich nicht gefallen. Insgesamt hat man die Fahndung nach 1.100 Steuersündern aufgenommen. Bei dem hinterzogenen Vermögen handelt es sich um eine Summe von circa 1,2 Milliarden Euro. Zu den Betrügern gehören Angestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es ein riesiges Theater um den Kauf der CD mit <strong>Steuerdaten </strong>gab, wurden diese nun ausgewertet und was dabei herauskam, wird einigen sicherlich nicht gefallen. Insgesamt hat man die Fahndung nach <strong>1.100 Steuersündern </strong>aufgenommen. Bei dem hinterzogenen Vermögen handelt es sich um eine Summe von circa <strong>1,2 Milliarden</strong> Euro.</p>
<p>Zu den <strong>Betrügern </strong>gehören Angestellte und Kunden der Bank Credit Suisse. Die dürfen sich jetzt also schon mal auf eine Anklage freuen. Der Hauptteil der Steuersünder kommt aus den Bundesländern <strong>Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen</strong>. Natürlich werden keine Namen veröffentlicht, auch ob sich Prominente unter den Verdächtigen befinden, wollte die <strong>Staatsanwaltschaft </strong>nicht sagen.</p>
<p><span id="more-2893"></span></p>
<p>Gegen die <strong>Angestellten </strong>wird wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung ermittelt. Die ersten Hausdurchsuchungen gab es bereits. Die Betroffenen, die keine <strong>Selbstanzeige </strong>gemacht haben, müssen nun also mit Hausdurchsuchungen rechnen.</p>
<p>[ad#Spiegel abo 300x250]</p>
<p>Dabei wissen die <strong>Fahnder </strong>haargenau wie hoch der Betrag des jeweiligen &#8220;Sünders&#8221; ist. Die Daten CD scheint also kein &#8220;fake&#8221; zu sein. Wahrscheinlich sollten diejenigen, die sich selbst noch nicht angezeigt haben, nun schnellst möglich den Gang zur <strong>Polizei </strong>machen. Da fühlt man sich als ehrlicher Bürger doch wieder richtig gut.</p>
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		<title>Karlsruhe urteilt &#8211; Hartz-IV Sätze verfassungswidrig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Dienstag urteilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Hartz-IV Sätze bei Kindern. Der reguläre Satz beträgt im Moment zwischen 215,00 und 287,00 Euro. Die Kläger gaben an, dass diese Sätze für ein Kind nicht ausreichend sind. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts gaben dieser Klage statt. Das Urteil ist 78 Seiten lang und besagt unteranderem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag urteilte das <strong>Bundesverfassungsgericht </strong>in Karlsruhe über die Hartz-IV Sätze bei Kindern. Der <strong>reguläre Satz</strong> beträgt im Moment zwischen 215,00 und 287,00 Euro. Die Kläger gaben an, dass diese Sätze für ein Kind <strong>nicht ausreichend</strong> sind.</p>
<p>Die Richter des <strong>Bundesverfassungsgerichts </strong>gaben dieser Klage statt. Das Urteil ist 78 Seiten lang und besagt unteranderem, dass es eine Neuberechnung bis Ende des Jahres 2010 geben muss. Das heißt der Gesetzgeber muss nun erst mal genau ermitteln wie hoch der Bedarf an <strong>Hartz IV bei Kindern</strong> ist.</p>
<p><span id="more-2608"></span></p>
<p>Der Bundesgerichtshof mangelte an, dass bei vielen Berechnungen frei ohne Bedarfsermittlung die <a href="http://www.forium.de/rechner-hartz-4.html" target="_blank" title="ALG2-Rechner">Hartz-IV</a> Sätze berechnet wurden. Von diesem <strong>Urteil </strong>werden <strong>Erwachsene </strong>nicht profitieren können, denn es richtet sich hauptsächlich an die Bedürfnisse der Kinder. Das Verfassungsgericht fordert, dass die Berechnung bei <strong>Kindern </strong>transparenter wird. </p>
<p>[ad#tom taylor kids 300x250]</p>
<p>Da die Regierung nun Zeit hat bis Ende des Jahres, können die <strong>Hilfebedürftigen</strong>, das sind rund <strong>sieben Millionen Menschen</strong>, ergänzende Leistungen in Anspruch nehmen, sofern diese notwendig sind um eine <strong>menschenwürdiges Existenzminimum </strong>zu gewährleisten.</p>
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		<title>Daimler Bewerber müssen Blutprobe abgeben</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich bei Daimler bewirbt darf auch gleich mal eine Blutprobe mit zum Vorstellungsgespräch bringen. Dem Radio Sender NDR liegen Unterlagen vor, laut denen Bewerber Blut abgenommen wurde. Obwohl sie noch keine Zusage für den Job oder die Ausbildungsstelle hatten. Ein Sprecher von Daimler bestätigte diese Informationen bereits. Der Sprecher hatte sogar einen Grund für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich bei <strong>Daimler </strong>bewirbt darf auch gleich mal eine <strong>Blutprobe </strong>mit zum Vorstellungsgespräch bringen. Dem Radio Sender NDR liegen Unterlagen vor, laut denen Bewerber Blut abgenommen wurde. Obwohl sie noch keine Zusage für den Job oder die <strong>Ausbildungsstelle </strong>hatten. Ein Sprecher von Daimler bestätigte diese Informationen bereits.</p>
<p>Der Sprecher hatte sogar einen Grund für diese <strong>Vorgehensweise</strong>. So gab er folgendes bekannt «im Rahmen einer Einstelluntersuchung» werde «ärztlich untersucht, ob der Bewerber für die Stelle, für die er sich beworben hat, geeignet ist». Dass das Ganz auf Kritik bei <strong>Arbeitsrechtlern </strong>stößt, ist kein Wunder. Es ist als würde man die Arbeitssuchenden <strong>unter Druck setzen</strong>, wenn sie nicht bereit sind eine Blutprobe zu geben, dann werden sie auch den Job nicht bekommen.</p>
<p><span id="more-2086"></span></p>
<p>Dabei gilt laut <strong>Gesetzt</strong>, das Bewerber zu <strong>Gesundheitstest </strong>nicht gezwungen werden dürfen. Nun sie werden wahrscheinlich auch in diesem Fall nicht gezwungen. Doch suggeriert allein schon die Tatsache, dass man Blut abgeben muss (freiwillig oder nicht), dem Bewerber, dass wenn er es nicht macht, er auch den Job nicht bekommt. Natürlich hat der Arbeitssuchende das Recht, die <strong>Blutabgabe </strong>zu verweigern, doch dann kann er sich vermutlich auch von dem Job verabschieden. </p>
<p>Dass dies einen tiefen Eingriff in die <strong>Persönlichkeitsrechte </strong>von Arbeitnehmern darstellt, steht außer Frage. Fragen kann man sich allerdings was sich Daimler dabei gedacht hat. Geht es darum <strong>Drogenabhängige </strong>bzw. Menschen die vielleicht ab und an mal Drogen (Tabletten, Cannabis, Alkohol) zu sich nehmen gleich von vorn herein auszufiltern? So gesehen die Spreu vom Weizen zu trennen? Eines ist sicher <strong>Freunde </strong>macht sich Daimler damit ganz sicher nicht.</p>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 – das will und verspricht die SPD</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchten wir die Stellung der SPD in der Bundestagswahl 2009 näher beleuchten. Hier gilt, genauso wie bei der CDU, das es sich nicht um alle Punkte handelt, sondern nur einige Sachen aufgezählt werden, die die SPD vertritt und dann durchsetzen möchte, sollte sie am 27. September 2009 mit einer Mehrheit in den Bundestag einziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchten wir die Stellung der <strong>SPD </strong>in der <strong>Bundestagswahl 2009</strong> näher beleuchten. Hier gilt, genauso wie bei der <strong><a href="http://www.probleme-heute.de/bundestagswahlen-2009-das-will-und-verspricht-die-cdu.html">CDU</a></strong>, das es sich nicht um alle Punkte handelt, sondern nur <strong>einige </strong>Sachen aufgezählt werden, die die SPD vertritt und dann durchsetzen möchte, sollte sie am <strong>27. September 2009</strong> mit einer Mehrheit in den Bundestag einziehen und so den Kanzler stellen.</p>
<p>Der <strong>Kanzlerkandidat </strong>der SPD ist <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong>. Die SPD musste in den letzten Monaten mit viel negativer Kritik leben und auch die <strong>Landtagswahlen </strong>im Saarland, in Thüringen und Sachsen zeigten deutlich, dass die SPD sich nicht einen Schritt nach vorne bewegen konnte.</p>
<p><span id="more-1805"></span></p>
<p>Hier nun eine kleine <strong>Übersicht</strong>, über das was die SPD will und verspricht:</p>
<p>1. Wohlstand für alle auf einem hohen Niveau &#8211; dauerhaft<br />
2. Investitionen in Bildung und Forschung<br />
3. Arbeit für alle, gerecht entlohnt (Vollbeschäftigung, Mindestlohn bei 7,50 €)<br />
4. Schul- und Bildungsabschluss für alle<br />
5.  Deutschland soll Ideenschmiede der Welt in Sachen Klimaschutz werden<br />
6. Stärkung der Familie (Lage der Alleinerziehenden verbessern)<br />
7. Gleichstellung der Frauen und Männer voranbringen (gleicher Lohn für gleiche Arbeit)<br />
8. Integrationsförderung, damit Chancengleichheit in Kindergarten, Schule und Beruf möglich ist<br />
9. Regeln für Banken (u.a. bessere Eigenkapitalausstattung von Unternehmen)<br />
10. Regulierung von Hedge-Fonds und Private-Equity-Fonds (Verbesserung d. Transparenz)<br />
11. Begrenzung von Managergehältern<br />
12. Intensivierung der Forschungsausgaben (Steigerung d. gesamtwirtschaftlichen Forschungs- &#038; Entwicklungsausgaben auf 3% des BIP bis 2015)<br />
13. Mittelstandsförderung + Unterstützung des Handwerks<br />
14. Wahlfreiheit in Sachen Gentechnik (Ausweitung d. Kennzeichnung)<br />
15. kompletter Atomausstieg bis 2021<br />
16. faire Entfernungspauschale (Berücksichtigung sozialer und umweltpolitischer Aspekte)<br />
17. Arbeitnehmerdatenschutz<br />
18. mehr Geld für Bildung (7% des BIP für Bildung bis 2015, Ganztagsschulen ausbauen, keine Studiengebühren, mehr Studienplätze)<br />
19. Senkung des Eingangssteuersatzes auf 10%<br />
20. Stabilisierung d. bestehenden Altersversicherung + einheitliches Rentensystem für Ost und West<br />
21. gute medizinische Versorgung in allen Regionen<br />
22. Erleichterung des Erwerbs der deutschen Staatsbürgerschaft, Akzeptierung der doppelten Staatsbürgerschaft, kommunales Wahlrecht auch für Nicht-EU-Bürger<br />
23. Solidarpaket II bleibt wichtigste Grundlage für d. Aufbau Ost (bis 2019 uneingeschränkt)<br />
24. Wehrpflicht weiterentwickeln</p>
<p>Wer sich das komplette Wahlprogramm der SPD anschauen möchte, findet es auf der Internetseite <a href="http://www.wahlkampf09.de/"><strong>Wahlkampf 09</strong></a> (http://www.wahlkampf09.de/)!</p>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; das will und verspricht die CDU</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 19:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In vier Wochen ist es soweit und die deutschen Bürger werden sich auf den Weg in die Wahllokale machen. Doch was wollen die Parteien überhaupt, für was stehen sie? Ob sie ihre Versprechen halten können, ist eine Frage, die man am Ende sicherlich stellen muss, doch erst einmal, sollte jeder Bürger für sich herausbekommen, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="TEXT-ALIGN: justify">In vier Wochen ist es soweit und die deutschen Bürger werden sich auf den Weg in die <strong>Wahllokale </strong>machen. Doch was wollen die Parteien überhaupt, für was stehen sie? Ob sie ihre <strong>Versprechen </strong> halten können, ist eine Frage, die man am Ende sicherlich stellen muss, doch erst einmal, sollte <strong>jeder Bürger</strong> für sich herausbekommen, welche Partei seine eigenen Werte am besten vertreten kann.<br/><br/> </p>
<p>Da das manchmal aber gar nicht so einfach ist und sehr zeitraubend, gibt es hier eine kleine <strong>Übersicht</strong>, über das was die Parteien wollen. Den Anfang macht die <strong>CDU</strong>. Dazu sei aber noch gesagt, dass die Punkte, die hier aufgeführt sind, nicht alle widerspiegelt, die auch auf der <strong>Internetseite </strong>der CDU zu den <strong>Bundestagswahlen 2009</strong> zu finden sind. Aber vielleicht schafft dies hier ja schon mal einen <strong>kleinen Überblick</strong>.</p>
<p><span id="more-1771"></span></p>
<p>1. Eingangssteuersatz von 14 auf 12 Prozent senken<br />
2. Stärkung des Mittelstandes (Abbau aller nationalen Statistik- &#038; Berichtspflichten netto um 25% bis 2011)<br />
3. Forschungsförderung für den Mittelstand (Förderprogramme effizient gestalten)<br />
4. Förderung der Zusammenarbeit von Hochschulen und Forschungsinstituten<br />
5. CDU will, dass Staat und Wirtschaft gemeinsam 3% d. Bruttoinlandsprodukts in Forschung &#038; Entwicklung investieren<br />
6. Weiterentwicklung der Infrastruktur<br />
7. Ziel: Rente oberhalb des Existenzminimums<br />
8. qualitativ hochwertige, wohnortnahe medizinische Versorgung (mehr Toleranz &#038; Wettbewerb, weniger Bürokratie + bessere Bedingungen für Pflegebedürftige)<br />
9. Freibetrag für Kinder anheben + Kindergeld verbessern (Eltern, die kein Krippenplatz in Anspruch nehmen, sollen monatliches Betreuungsgeld erhalten)<br />
10. Teilelterngeld (bis zu 28 Monate neben Teilzeitbeschäftigung)<br />
11. konfessioneller Religionsunterricht in allen Ländern<br />
12. mehr Studienplätze für alle schaffen<br />
13. mehr Autonomie für Hochschulen (internationale Attraktivität ausbauen)<br />
14. Integrationskurse (Kinder sollen ab dem ersten Schultag deutsch sprechen können)<br />
15. mehr Lehrer und Lehrerinnen an Schulen mit hoher Migrationsanzahl<br />
16. Ablehnung einer generellen Hinnahme der doppelten Staatbürgerschaft sowie des generellen Kommunalen Wahlrechts für Ausländer<br />
17. einheitliches Rentensystem für Ost und West<br />
18. Ablehnung von Neubau von Kernkraftwerken (Kernenergie = Brückentechnologie, da klimafreundliche &#038; kostengünstige Alternativen noch nicht genügen)<br />
19. innovative und flexible Naturschutzpolitik<br />
20. Vereinfachung des Ausweisungsrecht (nationale Visa-Einlader-und Warndatei gegen Visummissbrauch)<br />
21. Wehrpflicht bleibt notwendig</p>
<p>Wie bereits geschrieben, sind dies nicht alle Punkte für die <strong>die CDU und die CSU</strong> stehen. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite der Partei &#8211; > <a href="http://www.cdu.de/portal2009/indexportal.htm">Kampagnenportal</a> (http://www.cdu.de/portal2009/indexportal.htm)!</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AhIxV6sR4Y0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AhIxV6sR4Y0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
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		<title>Bundestagswahlen 2009 &#8211; Die Qual der Wahl</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In 33 Tagen ist es soweit und Deutschland wählt (vielleicht) eine neue Regierung. Zumindest stehen die Zeichen auf Wechsel. Kaum ein Bundesbürger möchte sich noch länger mit der großen Koalition rumschlagen, die am Ende nicht mehr zu bieten hatte als die Regierungen zuvor. Es gab nicht mehr Skandale als vorher und Verbesserungen schon gar nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="TEXT-ALIGN: justify">In <strong>33 Tagen</strong> ist es soweit und <strong>Deutschland </strong>wählt (vielleicht) eine neue Regierung. Zumindest stehen die Zeichen auf Wechsel. Kaum ein <strong>Bundesbürger </strong>möchte sich noch länger mit der großen Koalition rumschlagen, die am Ende nicht mehr zu bieten hatte als die Regierungen zuvor. Es gab nicht mehr <strong>Skandale </strong>als vorher und <strong>Verbesserungen </strong>schon gar nicht. Doch wen soll man nun wählen?<br/><br/></p>
<p>Tja wer die Wahl hat, hat die Qual! <strong>27 Parteien</strong> stehen zur Wahl, neben den großen sechs (<strong>CDU/CSU, SPD, Die Linke, FDP, Grüne</strong>), die bereits im Bundestag vertreten sind, gibt es also <strong>21 mehr oder weniger neue Parteien</strong>, die den Sprung in den Bundestag schaffen wollen. Dabei sollte man sich durchaus überlegen, welche Partei die eigenen Interessen am besten vertritt. Das ist sicherlich nicht einfach, da die Parteien vor der Wahl ja meist <strong>mehr versprechen</strong> als sie <strong>halten können</strong>.</p>
<p><span id="more-1756"></span></p>
<p>Doch was und wen wählen wir denn überhaupt! Ganz einfach, das deutsche Volk wählt die <strong>Abgeordneten einer Partei</strong> (mit der Erststimme, ein Partei mit der Zweitstimme) für den Bundestag, dieser wiederum wählt dann die <strong>Regierung (Kanzler)</strong>. Und auch wenn die Abgeordneten, die <strong>Vertreter des Volkes</strong> sind, so sind sie nicht an Aufträge und Weisungen gebunden, sie sind nur ihrem <strong>Gewissen </strong>unterworfen. So steht es im <strong>Grundgesetz</strong>. Das ist eine schöne Art zusagen, <strong>wir können machen was wir wollen</strong> und schieben es einfach auf unser Gewissen, dass die meiste Zeit im Urlaub ist, so scheint es zumindest.</p>
<p>In Deutschland gibt es <strong>62,2 Millionen Wahlberechtigte</strong>, davon sind <strong>32,2 Millionen Frauen</strong> und<strong> 30 Millionen Männer</strong>. Natürlich werden nicht alle zur Wahl gehen, zum einen, weil sie es für <strong>unwichtig </strong>halten und zum anderen, weil sie denken, dass sie sowieso <strong>nichts ändern können</strong>. Das ist sehr schade, denn nur gemeinsam kann man etwas bewirken und nur wer seine Stimme abgibt, kann am Ende auch mit Recht meckern.</p>
<p>Also am <strong>27.09.2009</strong> nicht auf dem Hintern sitzen bleiben sondern wählen gehen. Das tut auch nicht weh <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
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		<title>BKA sucht Kinderschänder &#8211;  Belohnung von 5.000 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 06:38:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das BKA sucht einen Kinderschänder, der &#8220;Christoph&#8221; genannt wird. Er soll zwischen 35 und 45 Jahren alt sein. Gestern zeigte die ZDF Sendung &#8220;Aktenzeichen xy &#8230; ungelöst&#8221; einen Bericht über den Mann. Dem BKA liegen 42 Videos vor, in denen der Mann mit kleinen Jungs zwischen fünf und sieben Jahren zusehen ist, die er sexuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das BKA sucht einen <strong>Kinderschänder</strong>, der &#8220;Christoph&#8221; genannt wird. Er soll zwischen <strong>35 und 45 Jahren</strong> alt sein. Gestern zeigte die ZDF Sendung &#8220;Aktenzeichen xy &#8230; ungelöst&#8221; einen Bericht über den Mann. Dem BKA liegen <strong>42 Videos</strong> vor, in denen der Mann mit kleinen Jungs zwischen <strong>fünf </strong>und <strong>sieben </strong>Jahren zusehen ist, die er <strong>sexuell missbraucht</strong> hat. Die Videos sollen wahrscheinlich im Jahr 2006 aufgenommen worden sein und wurden dann ins Internet gestellt.</p>
<p>In den Videos ist unter anderem auch die <strong>Wohnung</strong> des Mannes zu sehen. Dort sieht man zum Beispiel eine lebensgroße <strong>Clownfigur </strong>und eine Tapete mit <strong>Dinosauriern</strong>. Das <strong>BKA </strong>geht davon aus, dass der Mann vermutlich noch immer Kinder missbraucht und bittet jetzt die Bürger um Mithilfe. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat jetzt eine <strong>Belohnung </strong>von 5.000 Euro ausgesetzt für Hinweise auf den Täter. Auf der Internetseite des BKA (<a href="http://www.bka.de">www.bka.de</a>) sind Bilder, Stimme und Videos vom Täter und den Zimmern zu finden.</p>
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		<title>Iran &#8211; der Wächterrat gibt Wahlbetrug zu, Demonstrationen gehen weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:43:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Iran gehen die Demonstrationen noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um Mussawi immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten Unregelmässigkeiten bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Iran gehen die <strong>Demonstrationen </strong>noch immer weiter. Nach dem nun der Wächterrat einen Wahlbetrug eingeräumt hat, werden die Stimmen der Anhänger um <strong>Mussawi </strong>immer lauter. Der iranische Fernsehsender Press TV hatte am Sonntagnachmittag berichtet, das es in mehr als 50 Städten <strong>Unregelmässigkeiten </strong>bei den Stimmzetteln gegeben haben soll, dem nach soll es mehr Wahlzettel als berechtigte Wähler geben.</p>
<p>Ein Sprecher des <strong>Wächterrats </strong>hatte im Fernsehen gesagt, das es sich dabei um mehr als 3 Millionen Stimmen handelte. Jetzt muss geprüft werden ob diese Stimmzettel entscheidend für den Wahlausgang gewesen sind. Offiziell gibt es im Iran inzwischen <strong>100 Tote</strong>, die bei den Demonstrationen ums Leben gekommen sind. <strong>Inoffiziell </strong>spricht man allerdings von <strong>300 Toten in 20 islamischen Städten</strong>.</p>
<p><span id="more-1374"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.probleme-heute.de/tag/angela-merkel" title="Angela Merkel" >Angela Merkel</a></strong> hat sich indessen auch zu Wort gemeldet und die iranische <strong>Vorgehensweise </strong>stark kritisiert. Sie forderte die iranische Regierung auf <strong>friedliche Demonstrationen</strong> zuzulassen, ebenso wie die freie <strong>Berichterstattung </strong>der Medien nicht zu behindern. Das iranische Parlament ist von der <strong>westlichen </strong>Einmischung gar nicht begeistert und empfindet diese sogar als &#8220;Schande&#8221;. Als Schande kann man wohl eher die Vorgehensweise der iranischen Regierung bezeichnen, die die <strong>Menschenrechte </strong>mit Füssen tritt und glaubt die iranischen Bürger für dumm verkaufen zu können. </p>
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		<title>Drum prüfe wer sich ewig bindet ob &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 17:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ein Tattoo wirklich sein muss. Denn letztendlich wird man mit diesem Tattoo voraussichtlich sein ganzes weiteres Leben verbringen müssen. Da sollte man sich zweimal überlegen wohin und was man haben möchte. Und allerhöchste Priorität sollte das Wachbleiben haben. Einschlafen beim tättowieren lassen, ist nämlich keine so gute Idee. Wie eine 18jährige jetzt am eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein Tattoo wirklich sein muss. Denn letztendlich wird man mit diesem <strong>Tattoo </strong>voraussichtlich sein ganzes weiteres Leben verbringen müssen. Da sollte man sich zweimal überlegen wohin und was man haben möchte. Und allerhöchste Priorität sollte das <strong>Wachbleiben </strong>haben. Einschlafen beim tättowieren lassen, ist nämlich keine so gute Idee.</p>
<p>Wie eine <strong>18jährige</strong> jetzt am eigenen Leib zu spüren bekommen hat. Die <strong>Belgierin </strong>wollte sich eigentlich nur drei kleine Sterne neben das Auge <strong>tättowieren </strong>lassen, leider ist sie allerdings bei der Arbeit des <strong>Tättowieres </strong>eingeschlafen. Als sie dann unter Schmerzen nach einer Weile aufwachte, musste sie feststellen, dass sie an Stelle von drei Sternen <strong>56 Sterne</strong> im Gesicht hat. </p>
<p><span id="more-1361"></span></p>
<p>Der Tätowierer besteht darauf, dass die junge Frau genau wusste was er tat und damit einverstanden war, so mal sie laut ihm die ganze Zeit über wach war. <strong>Kimberley Vlaeminck</strong>, so der Name, der unglücklich Tätowierten, strebt nun ein <strong>Gerichtsverfahren </strong>gegen ihren Verunstalter an. Tja, manchmal sollte man sich vielleicht wirklich überlegen ob ein <strong>Tattoo </strong>im Gesicht sein muss oder nicht. Bei 56 Sternen auf dem Bein wäre es sicherlich nicht so schlimm gewesen.</p>
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		<title>Europawahl am 07.06.2009 &#8211; Interesse noch immer sehr gering!</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In ganz Deutschland kann man seit einiger Zeit Plakate der Parteien sehen, mit mehr oder weniger schönen Sprüchen darauf. Doch kann man leider von den Sprüchen nicht wirklich ableiten für was die Parteien in Europa denn nun stehen. Und schon gar nicht können die Plakate wirklich dazu beitragen uns Wähler von ihrer Qualität zu überzeugen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000XJSDAW?ie=UTF8&#038;tag=popsonstag-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000XJSDAW"><img border="0" src="http://ec1.images-amazon.com/images/I/31bz0c-tXfL._SL160_.jpg"  align="left" vspace="10" hspace="10" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=popsonstag-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000XJSDAW" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />In ganz <strong>Deutschland </strong>kann man seit einiger Zeit <strong>Plakate </strong>der Parteien sehen, mit mehr oder weniger schönen Sprüchen darauf. Doch kann man leider von den Sprüchen nicht wirklich ableiten für was die <strong>Parteien in Europa</strong> denn nun stehen. Und schon gar nicht können die Plakate wirklich dazu beitragen uns Wähler von ihrer Qualität zu überzeugen. Viele Bürger <strong>interessieren </strong>sich überhaupt <strong>nicht </strong>für die Europawahl!</p>
<p>Einerseits weil sie nie für ein <strong>einheitliches Europa</strong> waren und nur zu gern sehen möchten, wie das Ganze nach hinten los geht und anderseits, weil es ihnen <strong>schlichtweg egal</strong> ist was in Europa passiert, einfach weil für viele <strong>Europa </strong>keine Einheit ist. Wie nun soll man Bürger nun davon überzeugen, das es wichtig ist am <strong>07.06.2009 zur Wahl</strong> zu gehen?  </p>
<p><span id="more-1273"></span></p>
<p>Keine leichte Aufgabe, doch genau das sollte die Politik tun! Scheinbar haben sie aber bei all ihrem <strong>Wahlkampf </strong>vergessen, das es wichtig ist, denn Menschen erstmal klar zu machen, worum bei dieser Wahl geht und das <strong>Europa </strong>wichtig ist, auch für die <strong>Bürger Deutschlands</strong>. Egal ob man es nun gut findet, das Europa von heute oder nicht, es wird noch eine ganze <strong>Weile </strong>existieren! Natürlich kann man sich sträuben und sagen, das man nicht zur Wahl geht, aber dann sollte man hinterher nicht meckern, denn nur wer wählt, kann sich dann auch aufregen, ansonsten hätte man es ja besser machen können.</p>
<p>Wer nun nicht weiß, wenn oder was er wählen soll und warum überhaupt, der sollte sich einfach mal unter dieser Adresse <a href="http://www.europawahl-bw.de/"><strong>http://www.europawahl-bw.de/</strong></a> informieren. Alle Informationen sowie ein <strong>Wahl-O-Mat</strong> sind dort zu finden.</p>
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		<title>Wichtigsten Titel in Deutschland sind vergeben &#8211; Wolfsburg ist Deutscher Fussball Meister und Horst Köhler bleibt im Amt</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 16:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit wäre also alles gesagt und getan. Die Bundesversammlung hat bereits im ersten Wahlgang Horst Köhler wieder als Bundespräsidenten gewählt. Mit 613 Stimmen, auch wenn es nur eine knappe Mehrheit war so konnte er sich dennoch gegen seine größte Konkurrentin Gesine Schwan, die nur 503 Stimmen bekam, durchsetzen. Die Fussballer vom VfL Wolfburg konnten hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wäre also alles gesagt und getan. Die <strong>Bundesversammlung </strong>hat bereits im ersten Wahlgang <strong>Horst Köhler </strong>wieder als <strong>Bundespräsidenten </strong>gewählt. Mit 613 Stimmen, auch wenn es nur eine knappe <strong>Mehrheit </strong>war so konnte er sich dennoch gegen seine größte Konkurrentin <strong>Gesine Schwan</strong>, die nur 503 Stimmen bekam, durchsetzen.</p>
<p>Die <strong>Fussballer </strong>vom <strong>VfL Wolfburg</strong> konnten hingegen mit einer überragenden Leistung den <strong>Meistertitel </strong>sichern. Mit einem 5:1 konnten sie am letzten Spieltag noch mal allen zeigen, das sie verdient Meister geworden sind. Der <strong>FC Bayern München</strong> hat es durch einen Sieg gegen Stuttgart sicher in die<strong> Champions League</strong> geschafft, während Stuttgart auf Platz 3 ist und so ebenfalls noch eine Chance auf die <strong>Champions League</strong> hat. <strong>Hertha BSC</strong> hat es hingegen &#8220;versaut&#8221; und spielt nur in der <strong>Europaleague</strong>, mit 4:0 gegen Absteiger <strong>Karlsruhe</strong>, verabschieden sie sich aus dieser Saison.</p>
<p><span id="more-1204"></span></p>
<p>In die 2te Liga werden also <strong>Bielefeld </strong>und <strong>Karlsruhe </strong>absteigen, während es Cottbus mit einem 3:0 Sieg in die Relegation geschafft hat. Die müssen nun kommende Woche gegen Nürnberg spielen, mit einem Sieg können sie in der ersten <strong>Bundesliga </strong>bleiben.</p>
<p><strong>Freuen wir uns also für die Wolfburger!!! </strong></p>
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		<title>Bundespräsidentenwahl &#8211; Chancen für Köhler verbessern sich</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 07:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wählt die Bundesversammlung den Bundespräsidenten, wird es wieder Horst Köhler (CDU) oder die von der SPD aufgestellt Gesine Schwan. Fragt man die Bürger Deutschlands so, würde Horst Köhler seine zweite Amtszeit heute antreten. Beinahe 70 % würden Horst Köhler wieder als Bundespräsidenten wählen. Dazu sagte Gesine Schwan nur &#8220;zum Glück wählen nicht die Bürger&#8220;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wählt die <strong>Bundesversammlung </strong>den <strong>Bundespräsidenten</strong>, wird es wieder <strong>Horst Köhler (CDU)</strong> oder die von der <strong>SPD</strong> aufgestellt <strong>Gesine Schwan</strong>. Fragt man die <strong>Bürger </strong>Deutschlands so, würde Horst Köhler seine zweite Amtszeit heute antreten. Beinahe <strong>70 %</strong> würden <strong>Horst Köhler</strong> wieder als Bundespräsidenten wählen. Dazu sagte Gesine Schwan nur &#8220;<strong>zum Glück wählen nicht die Bürger</strong>&#8220;, da kann man mal sehen, wie sehr sie sich für das, was die <strong>Bürger wollen</strong> <strong>interessiert</strong>.</p>
<p>Jetzt kann man natürlich <strong>spekulieren</strong>, wie die jeweiligen Parteien stimmen werde, ob <strong>Köhler </strong>im ersten <strong>Wahlgang</strong> gleich gewinnt oder wer wie wo wann zurückzieht und so weiter. <strong>Letztendlich </strong>ist das ganze auch nur eine Show, die dort abgezogen wird um der Presse ein bisschen was zum Schreiben zu geben. Also warten wir einfach ab wer denn nun am Ende <strong>Bundespräsident </strong>sein wird.</p>
<p><span id="more-1201"></span></p>
<p>Hier mal ein paar <strong>Fakten </strong>um ein wenig über den <strong>Bundespräsidenten </strong>bescheid zu wissen. Der Bundespräsident wird für <strong>5 Jahre</strong> gewählt, in einem <strong>Krankheitsfall </strong>übernimmt der <strong>Bundesratspräsident </strong>seine Aufagben. Gewählt wird der <strong>Bundespräsident </strong>von der <strong>Bundesversammlung</strong>. Der <strong>erste Bundespräsident</strong> wurde am 12.09.1949 gewählt und hieß <strong>Theodor Heus</strong>. Horst Köhler ist unser neunter <strong>Bundespräsident </strong>und war bevor er sein Amt antratt, Geschäftsführender Dirketor des Internationalen Währungsfonds in Washington D.C.. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Repräsentation der <strong>Bundesrepublik </strong>völkerrechtlich, die Gegenzeichnung, Ausfertigung und Verkündung der Bundesgesetze durch Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt, Ernennung und Entlassung von Bundesministern auf Vorschlag des Bundeskanzlers und einige mehr.</p>
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		<title>Pro Reli in Berlin gescheitert</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 18:14:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Berlin wird alles beim Alten bleiben. Ethik wird weiterhin für alle Schüler Pflicht sein und die die möchten, können freiwillig Religion dazu wählen. Sehr hoch war die Beteiligung der Bürger an der Wahl leider nicht, dennoch gibt es eine eindeutige Aussage. Circa 51,8 Prozent stimmten für nein, nur 48,2 Prozent waren für den Gesetzentwurf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Berlin </strong>wird alles beim Alten bleiben. <strong>Ethik </strong>wird weiterhin für alle Schüler <strong>Pflicht </strong>sein und die die möchten, können freiwillig <strong>Religion </strong>dazu wählen. Sehr hoch war die Beteiligung der Bürger an der Wahl leider nicht, dennoch gibt es eine eindeutige Aussage. Circa <strong>51,8 Prozent</strong> stimmten für nein, nur <strong>48,2 Prozent</strong> waren für den Gesetzentwurf, der <strong>Ethik/Religion</strong> als gleichberechtigte Fächer ansehen sollte, zwischen denen die Schüler <strong>frei wählen</strong> hätten können.</p>
<p>Somit hat Berlins <strong>Bürgermeister Klaus Wowereit</strong> mal wieder seinen Willen durchgesetzt. Auch wenn es ein Widerspruch in sich selbst ist, das eine Stadt die für <strong>Toleranz </strong>und <strong>Gleichberechtigung </strong>kämpft und steht, keinen <strong>freies Wahlrecht</strong> für Schüler einführt. Haben Berlins Schüler kein Recht auf eine <strong>freie Wahl</strong> und eine freie Meinung? In ganz <strong>Deutschland </strong>scheint man den Schülern mehr zu zu trauen, als den Schülern in Berlin. Jetzt wird ihnen <strong>Ethik </strong>aufgezwungen, nur weil viele der Meinung sind, das eine Stadt wie Berlin, mit so viel unterschiedlichen Menschen, den Kindern Ethik beibringen muss. Scheinbar haben die anderen Städte wie Hamburg, Köln oder München nicht so viele unterschiedliche Menschen, mit <strong>unterschiedlichen Religionen und Sichtweisen</strong>.</p>
<p><span id="more-1027"></span></p>
<p>Der Ausgang der Wahl, ist kein <strong>Sieg für Wowereit</strong> sondern er zeigt ein ganz <strong>schlechtes Bild von Berlin</strong>!</p>
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		<title>Liebestod durch Lottogewinn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Portugal hat das Liebesglück eines jungen Paares ein trauriges Ende gefunden. Gemeinsam spielten sie Lotto und gewannen, eine unglaubliche Summe von 15 Millionen Euro. Brav hat die Lotto-Gesellschaft diese Summe auch auf das Konto des Paares überwiesen. Nur dumm, das für dieses Konto auch die Eltern der Frau zeichnungsberechtigt waren und dem Mann verboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <strong>Portugal </strong>hat das <strong>Liebesglück </strong>eines jungen <strong>Paares </strong>ein trauriges <strong>Ende </strong>gefunden. Gemeinsam spielten sie <strong>Lotto</strong> und gewannen, eine unglaubliche Summe von <strong>15 Millionen</strong> Euro. Brav hat die <strong>Lotto-Gesellschaft</strong> diese Summe auch auf das Konto des <strong>Paares </strong>überwiesen. Nur dumm, das für dieses <strong>Konto </strong>auch die Eltern der Frau zeichnungsberechtigt waren und dem Mann verboten <strong>Geld </strong>abzuheben um seiner Familie zuhelfen. Dabei hätte er doch seine <strong>Freundin </strong>nur <strong>heiraten </strong>müssen. Wer heiratet nicht gerne, wenn er quasi dazu gezwungen wird?</p>
<p>Tja und nun streiten sich die beiden, einst <strong>Verliebten</strong>, sogar vor <strong>Gericht </strong>und das ganze schöne <strong>Geld </strong>ist eingefroren und keiner hat was davon. Im Grunde kann man sagen, das der <strong>Lottogewinn </strong>mehr <strong>Pech </strong>als <strong>Glück </strong>über die beiden gebracht hat. Da greift das Sprichwort <strong>&#8220;Geld allein macht auch nicht glücklich&#8221;</strong>. Also wenn die beiden sich nicht einigen können, dann biete ich mich gern an. Ist jetzt nicht so, das ich das <strong>Geld </strong>ablehnen würde, ich würde auch teilen <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Berlin Volksentscheid Wahlpflicht Ethik/Religon am 26. April 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 17:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 26. April 2009 wird in Berlin zur Wahl gerufen. Es geht um den Volksentscheid zur Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion. Aufgerufen sind alle Bürger, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der Gesetzentwurf durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem Volksentscheid kommt es, weil das Abgeordnetenhaus von Berlin den Gestzentwurf nicht angenommen hatte. Im Grunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>26. April 2009</strong> wird in <strong>Berlin </strong>zur Wahl gerufen. Es geht um den <strong>Volksentscheid </strong>zur Einführung des <strong>Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion</strong>. Aufgerufen sind alle <strong>Bürger</strong>, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der <strong>Gesetzentwurf </strong>durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem <strong>Volksentscheid </strong>kommt es, weil das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>von Berlin den <strong>Gestzentwurf </strong>nicht angenommen hatte.</p>
<p>Im Grunde geht es darum, das der <strong>Pro Reli e.V.</strong> möchte, das <strong>Eltern </strong>und auch <strong>Kinder </strong>eine <strong>freie Wahl</strong> haben zwischen <strong>Ethik</strong> und <strong>Religion</strong>. Im Moment wird an den <strong>Berliner Schulen</strong> das Fach <strong>Ethik </strong>unterrichtet. Dieses Fach gilt als <strong>ordentliches Lehrfach</strong>, das bedeuet also es gibt <strong>Zeugnisnoten</strong>, die für die Versetzung zählen. <strong>Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> liegen seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Händen der <strong>Religionsgemeinschaften</strong>. <strong>Ethik </strong>ist in Berlin ein <strong>Pflichtfach </strong>und muss von jedem Schüler ausnahmslos besucht werden.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<p><strong>Pro Reli. e.V. </strong>möchte nun das in Berlin, sowie in allen anderen <strong>Bundesländern </strong>bereits, das sich die Kinder und Eltern <strong>frei entscheiden</strong> können, welchen Unterricht sie besuchen möchten. Dabei sollen die Unterrichtsgruppen von <strong>Ethik, Religions- und Weltanschauungsunterricht</strong> zusammenarbeiten.</p>
<p>Der <strong>Senat </strong>auf der anderen Seite möchte das alles so bleibt wie es ist. Seit <strong>1948 </strong>gibt es den freiwilligen <strong>Religionsunterricht</strong>. Mit der Einführung des Fachs <strong>Ethik</strong> 2006 hat sich daran auch nichts geändert. Alle Schüler, die neben dem Pflichtfach Ethik zusätzlich Religionsunterricht machen möchten, können das tun. Mit dem <strong>Volksentscheid </strong>müssten sich die Schüler und Schülerinnen für ein Fach, <strong>Ethik oder Religion</strong>, entscheiden.</p>
<p>Doch was ist nun die <strong>richtige Wahl am Samstag</strong>, <strong>den 26.04.2009</strong>? Einerseits möchte Berlin, die <strong>weltoffene, tolerante, freie Hauptstadt</strong> sein, andererseits will der <strong>Senat nicht</strong>, das sich Schüler <strong>frei entscheiden</strong> können. Legen <strong>wir</strong>, die <strong>Bürger</strong>, die wählen dürfen, nun den Kindern den Zwang auf <strong>Ethik </strong>lernen zu müssen oder überlassen wir den Kindern die <strong>freie Wahl</strong>?</p>
<p>Ist Berlin Vorreiter für ein neues <strong>Schulmodel, </strong>in dem es an dem alten Gesetz festhält oder nimmt sich Berlin ein Beispiel an der <strong>Wahlfreiheit </strong>der anderen Bundesländer? Was wollen wir Berliner Deutschland für ein Bild von <strong>Berlin</strong> geben? <strong>Tolerant, freiheitlich</strong> und bereit für Neues oder <strong>alt, verstaubt</strong> und uneinsichtig?</p>
<p>Sie haben es in Ihrer Hand, wenn sie am <strong>Samstag, 26.04.2009</strong> zur Wahl gehen und ihre Stimme abgeben, denn nur wer wählt, kann hinterher auch meckern <img src='http://www.probleme-heute.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Schreiben sie ein Stück <strong>Geschichte</strong>, denn zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt stimmt das <strong>Volk </strong>über einen <strong>Gesetzesvorschlag </strong>ab, an den der <strong>Senat </strong>und das <strong>Abgeordnetenhaus </strong>gebunden sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Formel 1 &#8211; FIA sagt Brawn Diffusor ist legal</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:30:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die FIA hat heute entschieden, das der Diffusor, der an den Formel Eins Wagen von Brawn, Williams und Toyota angebracht wurde, legal ist. Die Entscheidung bedeutet, das der Führende Jensen Button, der das Saisoneröffungsrennen in Australien und das vom Regen dominierende Rennen in Malaysia gewann, seine Führung weiter ausbauen kann. Vorangegangen war eine Beschwerde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>FIA </strong>hat heute entschieden, das der <strong>Diffusor</strong>, der an den <strong>Formel Eins Wagen</strong> von <strong>Brawn</strong>, <strong>Williams </strong>und <strong>Toyota </strong>angebracht wurde, legal ist. Die <strong>Entscheidung </strong>bedeutet, das der Führende <strong>Jensen Button,</strong> der das Saisoneröffungsrennen in Australien und das vom Regen dominierende Rennen in Malaysia gewann, seine Führung weiter ausbauen kann.</p>
<p>Vorangegangen war eine Beschwerde von <strong>Ferrari, Red Bull und Renault</strong>, die  der Meinung waren, das die aerodynamische Einrichtung, die von der <strong>Rennleitung </strong>in Australien akzeptiert wurde, nicht legal wäre. Nach Aussage der <strong>FIA </strong>richtet sich das Design der <strong>Brawns, Williams und Toyotas</strong> nach den Vorschriften. Diese Entscheidung ist eine große Erleichterung für <strong>Brawn </strong>und auch für<strong> Jensen Button</strong>, der ja Gefahr lief, seine bisherigen ersten Plätze zu verlieren, hätte die <strong>FIA </strong>den Beschwerten recht gegeben.</p>
<p><span id="more-919"></span></p>
<p>Während der hitzigen Diskussion am Dienstag in <strong>Place de la Concorde</strong> im Hauptquatier der <strong>FIA </strong>wurde <strong>Brawn </strong>als &#8220;extrem arrogante Person&#8221; von <strong>Ferrari</strong>&#8216;s Rechtsbeistand, Nigel Tozzi QC bezeichnet. Tja, da muss <strong>Ferrari </strong>jetzt also doch mal mit ihren Autos Punkten und nicht vor Gericht.</p>
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