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Gepostet by in Allgemein, Kinder, Politik, Religion, Schulprobleme

Keine Kruzifixe in Klassenräumen bzw. Schulen

Es ist kein neues Thema, aber dennoch wird es immer wieder heiß diskutiert. Religiöse Symbole an Schulen standen schon des Öfteren zur Debatte. Nun hat die CDU Politikerin Aygül Özkan die Sache wieder ins Rollen gebracht. Sie sprach sich gegen solche Symbole wie Kruzifixe und Kopftücher an öffentlichen Schulen aus. Damit steht sie natürlich nicht allein da. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) findet die Idee Symbole die religiöser Natur sind aus den Schulen zu verbannen richtig. Wahrscheinlich würde es sogar die Integration vereinfachen, aber es würden auch wieder neue Probleme auftauchen. Nehmen wir einfach mal das Urteil an einer Schule in Berlin, in der jetzt ein junger Muslim einen eigenen Gebetsraum hat. Sollten keine religiösen Symbole in den Schulen mehr erlaubt sein, sollte man auch dieses Urteil überdenken. Einer Gleichberechtigung zu liebe, müsste man dann gläubigen Kinder anderer Religionen das gleiche Recht zu sprechen. [ad#Musicload 300×250] Das heißt, wenn katholische oder evangelische Schüler beten wollen, müssen, dann sollte man ihnen auch die Gelegenheit geben. Dafür wiederum sollten...

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Schüler dürfen Lehrer benoten auf spickmich.de

Der Bundesgerichtshof hat heute beschlossen, dass Schüler auch weiterhin ihre Lehrer auf dem Portal spickmich.de benoten dürfen. Auf der Internetseite können Schüler und Schülerinnen ihren Lehrern Noten in den Kategorien „fachlich kompetent“, „gut vorbereitet“ oder „cool und witzig“ von 1 bis 6 geben. Während die Teenager das Ganze anonym machen können, werden die persönlichen Daten von den Lehrern wie z.B. Name, Schule und in welchen Fächern sie unterrichten, angezeigt. Die Lehrerin die nun vor den Bundesgerichtshof gezogen war, scheiterte vorher schon vor dem Landgericht Köln und dem Oberlandesgericht Köln. Jetzt ist es wohl endgültig, die Schüler dürfen weiterhin benoten. Einerseits kann man die Lehrerin durchaus verstehen, denn nicht alle Schüler werden objektiv benoten. Meistens sind solche Benotungen doch eher subjektiv und können Lehrer auch psychisch fertig machen. Teenager nehmen oft kein Blatt vor den Mund und es interessiert sie selten wie die Lehrer sich dabei fühlen. Und sie vergessen doch ab und an, dass Lehrer auch nur Menschen sind, die jeden Tag aufs Neue versuchen ihr bestes zu geben....

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Berlin hat keinen Platz für schlaue Kinder – Gymnasien sind überlaufen

Immer wieder wird das Schulsystem kritisiert. Wir haben nicht genug Lehrer, die Klassen sind zu groß und es gibt Schulen in denen die Lehrer eine Fremdsprache lernen müssen, egal wie, ob in der Volkshochschule oder per Fernstudium, damit sie sich überhaupt mit den Kindern unterhalten können. Nun schießt Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) „den nächsten Vogel ab“. Für das kommende Schuljahr gibt es 3284 Bewerbungen für die fünften Klassen an den Gymnasien, doch leider gibt es nur 2014 Plätze. Der nette und „sehr“ kompetente Herr Zöllner hat nun aber abgelehnt weitere fünfte Klassen und somit mehr Plätze, zu schaffen. Das bedeutet also im Umkehrschluss, das 1270 Schüler nicht die Bildung erhalten können, die ihnen zu steht. Das heißt auch, dass diese Schüler kein Abitur und damit keine Chance auf einen Studienplatz bekommen. Somit wird diesen Kindern eine Chance genommen, sich frei zu entfalten und einen Bildungsweg einzuschlagen, der ihnen womöglich ein besseres Leben bietet. Doch die Probleme fangen nicht erst mit der fünften Klasse an. Das allgemeine Problem des Berliner...

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Pro Reli in Berlin gescheitert

In Berlin wird alles beim Alten bleiben. Ethik wird weiterhin für alle Schüler Pflicht sein und die die möchten, können freiwillig Religion dazu wählen. Sehr hoch war die Beteiligung der Bürger an der Wahl leider nicht, dennoch gibt es eine eindeutige Aussage. Circa 51,8 Prozent stimmten für nein, nur 48,2 Prozent waren für den Gesetzentwurf, der Ethik/Religion als gleichberechtigte Fächer ansehen sollte, zwischen denen die Schüler frei wählen hätten können. Somit hat Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit mal wieder seinen Willen durchgesetzt. Auch wenn es ein Widerspruch in sich selbst ist, das eine Stadt die für Toleranz und Gleichberechtigung kämpft und steht, keinen freies Wahlrecht für Schüler einführt. Haben Berlins Schüler kein Recht auf eine freie Wahl und eine freie Meinung? In ganz Deutschland scheint man den Schülern mehr zu zu trauen, als den Schülern in Berlin. Jetzt wird ihnen Ethik aufgezwungen, nur weil viele der Meinung sind, das eine Stadt wie Berlin, mit so viel unterschiedlichen Menschen, den Kindern Ethik beibringen muss. Scheinbar haben die anderen Städte wie Hamburg,...

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Berlin Volksentscheid Wahlpflicht Ethik/Religon am 26. April 2009

Am 26. April 2009 wird in Berlin zur Wahl gerufen. Es geht um den Volksentscheid zur Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion. Aufgerufen sind alle Bürger, sie sollen ihre Stimme abgeben. So kann der Gesetzentwurf durch den Volksentscheid angenommen werden. Zu diesem Volksentscheid kommt es, weil das Abgeordnetenhaus von Berlin den Gestzentwurf nicht angenommen hatte. Im Grunde geht es darum, das der Pro Reli e.V. möchte, das Eltern und auch Kinder eine freie Wahl haben zwischen Ethik und Religion. Im Moment wird an den Berliner Schulen das Fach Ethik unterrichtet. Dieses Fach gilt als ordentliches Lehrfach, das bedeuet also es gibt Zeugnisnoten, die für die Versetzung zählen. Religions- und Weltanschauungsunterricht liegen seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Händen der Religionsgemeinschaften. Ethik ist in Berlin ein Pflichtfach und muss von jedem Schüler ausnahmslos besucht werden. Pro Reli. e.V. möchte nun das in Berlin, sowie in allen anderen Bundesländern bereits, das sich die Kinder und Eltern frei entscheiden können, welchen Unterricht sie besuchen möchten. Dabei sollen die Unterrichtsgruppen von Ethik, Religions-...

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Mathematik-Abitur mit Fehlern

In Hessen gab es beim Zentralabitur einen groben Patzer bei der Matheprüfung. Demnach sind in den Aufgaben Fehler aufgetaucht, so das die Schüler und Schülerinnen gar kein richtiges Ergebnis abliefern konnten. Das ganze hat bei Schülern und auch Eltern eine Welle von Protesten ausgelöst. 15.000 Abiturienten müssten dem zu folge die Matheprüfung nachholen, sollte es denn zu dieser Entscheidung kommen. In einigen Schulen konnte man den Fehler rechtzeitig erkennen und korrigieren, so das an diesen Schulen die Prüfung ohne Probleme verlief. Doch an vielen Schulen kamen die Leher während der Prüfung mit immer neuen Informationen zu den Schülern. Viele Schüler hatten sich an der falschen Aufgabe so lange aufgehalten, das sie einige andere Aufgaben nicht geschafft haben. Der Landeselternbeirat möchte den Schülern eine weitere Prüfung nicht zumuten, während die Schülervertretung auf eine Möglichkeit zur Nachprüfung besteht. Das ganze ist natürlich keine schöne Sache, aber die Tatsache, das die „armen, besorgten“ Eltern ihren Kindern nicht noch einmal eine Prüfung zumuten möchten, macht schon stutzig. Sicherlich war es nicht die Schuld...

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Waffenkontrollen nach Amoklauf

Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte schärfere Kontrollen von Waffenbesitzern. So sollen Waffenbesitzer ohne vorherige Ankündigung überprüft werden, ob denn auch die Waffen inklusive Munition ordnungsgemäß aufbewahrt werden. Außerdem ist Merkel offen um über ein weiter reichendes Verbot von Gewaltvideos und Killerspielen zu sprechen. „Die Freiheit des Internets“ dürfe nicht als Argumentation reichen und würd bestimmt auch nicht weiterhelfen im Kampf gegen Waffen. Damit stößt die CDU-Chefin auf offene Ohren beim Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und auch bei der deutschen Polizeigewerkschaft, die nur all zu gern die Kontrollen machen würde. Da die Gesetze bereits nach dem Amoklauf in Erfurt verschärft wurden, aber niemand eingesetzt wird um zu kontrollieren ob diese strengen Auflagen auch eingehalten werden. Die SPD hingegen lehnt solche Maßnahmen der unangemeldeten Überprüfung ab, da es nicht „zielführend“ wäre. Beinahe 80 Prozent der deutschen Bundesbürger ist dafür, das Gewehre und Pistolen aus Privatwohnungen verschwinden sollen. Das wollen auch Politiker der SPD und der Grünen. Eine Lösung wäre, die Waffen in den Schützenvereinen aufzubewahren oder aber die Munition bei der Polizei abzugeben,...

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Amoklauf an Schule nähe Stuttgart – 16 Tote

Heute morgen gab es in Winndenden in der Albertville-Realschule eine unfassbare Tragödie. Ein 17-Jähriger, schwarz gekleidet, betrat die Realschule gegen 9:30 Uhr und schoss wild um sich. Dabei tötete der ehemalige Schüler neun Schüler und drei Lehrerinnen. Anschließend flüchtete der Täter ins 40 Kilometer entfernte Wendlingen. Bei dem Schusswechsel mit der Polizei auf dem Parkplatz eines Autohauses in Wendlingen, wurde der Amokläufer getötet, dabei wurden nach Polizeiangaben zwei weitere Menschen getötet und zwei Polizisten schwer verletzt. 1000 Einsatzkräfte waren auf der Suche nach dem 17-Jährigen. Nachdem er in der Schule um sich geschossen hatte, flüchtete er und erschoss einen Beschäftigten des nahe gelegenen Krankenhauses. Anschließend nahm er einen Mann als Geißel und flüchtete mit ihm in dessen Auto. Den Mann ließ der Täter laufen, bevor es zu dem Schußwechsel auf dem Parkplatz kam. Der Amokläufer stammt aus Leutenbach in der Nähe von Winnenden. Die Realschule, die von 580 Schülern besucht wird, wurde nach dem Amoklauf evakuiert, das Gebiet weiträumig abgesperrt. Mehr als 15 Notfallseelsorger kümmern sich nun um die...

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Pisa – Studie bekundet Leseschwäche aber auch Naturwissenschaftsgenies

Die aktuelle Pisa-Studie bekundet allgemein eine weitflächige Leseschwäche. Ans Tageslicht kam aber auch, dass die Kids heute ein großes Interesse an Naturwissenschaften haben und dadurch in dem Bereich bei der Pisa-Studie besser abschneiden. Die Leseschwäche der Kinder wird als ein großes Schulprobleme angesehen. Heutzutage müssen viele Kinder bei Schuleintritt sich erstmal mit der richtigen Aussprache befassen und die Grundvoraussetzung für das Lesen zu schaffen, so verspätet sich demnach der Lesestart. Der neue PISA-Bundesländervergleich zeigt, dass in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen- und Textverständnis Sachsen auf dem ersten Platz ist, gefolgt von Bayern und Thüringen. Bei der diesjährigen Pisa-Studie wurden über 15000 Schüler im Alter von 15 Jahren...

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Gepostet by in Allgemein, Forschung, Kinder, Politik, Schulprobleme

Schulsystem in Deutschland laut Umfrage ungerecht und ohne Chancengleichheit

Das in Deutschland vorhandene Schulssystem wird von jedem zweiten für schlecht befunden. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid herausgefunden. Besonders kam dabei heraus, dass vor allem die Ungerechtigkeit und die frühe Trennung zwischen Grundschule und weiterführender Schule bemängelt wird. Ebenfalls bietet das Schulsystem keine Chancengleichheit für die Kinder egal welcher sozialen oder kulturellen Abstammung. 1500 Leute wurden befragt und dabei nannten 45% das deutsche Bildungssystem ungerecht.  60% der Ostdeutschen Befragten nannten es sogar sehr ungerecht. Eltern von Hauptschülern und Gesamtschülern nannten es hauptsächlich nicht gerecht. Bei den Eltern von Realschülern und Gymnasiasten lag die Zahl derer die es ungerecht finden unter der 50% Grenze. Die große Disskussion ob man die Schüler länger gemeinsam unterrichten sollte, zeigt sich auch in der Umfrage. Die Mehrheit sprach sich dafür aus das die Kinder länger gemeinsam unterichtet werden, unter den Eltern waren es sogar knapp 60%. Ziemlich klar lehnten die Befragten Eltern ab, dass nach der 4.Klasse bereits die Selektion für die weiterführende Schulen erfolgt. Nur jeder vierte befragte Elternteil findet...

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