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Gepostet by on Nov 2, 2010 in Allgemein, Familie, Gesundheit |

Die private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung bietet viele Vorteile, die sich zunächst in Terminvergaben und Behandlungsmethoden bemerkbar machen. Als privat Versicherter bekommt man in der Regel schneller einen Termin und auch die alternativen Behandlungsmethoden sind weiter gefächert als bei gesetzlichen Versicherer. Somit wird zu großen Teilen eine Homöopathische und Naturheilpraktische Behandlung anerkannt.

Im Zweifelsfall kann dies auf einfachem Wege bei der Versicherung erfragt werden. Die Alternativmedizin ist heutzutage ein großes Thema das immer mehr an Beliebtheit gewinnt, was die private Krankenversicherung bereits erkannt und in ihr Schema mit aufgenommen hat.

Die Mitgliedsbeiträge sind oftmals günstig, angepasst an Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen. Die Behandlungsmethoden der private Krankenversicherung werden zudem in verschiedene Bereiche aufgeteilt, so kann z. Bsp. eine gesonderte Zahnversicherung oder zudem eine ambulante Zusatzversicherung und Pflegeversicherung vertraglich abgeschlossen werden.

Eine private Krankenversicherung ist bei Ärzten gerne gesehen, da diese bessere und unkompliziertere Bezahlungen offeriert. Daraus ergeben sich entsprechend eine schnellere Vergabe an Terminen und kürzere Wartezeiten. Arztrechnungen für die private Krankenversicherung müssen zunächst selbst bezahlt werden. Diesen voraus bezahlten Betrag erhält der Versicherte nach Abrechnung über die private Krankenversicherung allerdings zurück. Hierbei kommt es auf den Vertrag bzw. auf die Höhe der Selbstbeteiligung an.

Im Falle einer stationären Behandlung besteht die Möglichkeit einer Chefarztversorgung sowie ein-Bett-Zimmer Belegung, das den Genesungsfortschritt schneller voran bringen kann. Die private Krankenversicherung kann im Bedarfsfall durch individuelle Pakete aufgewertet werden so dass eine optimale Versorgung gewährleistet wird, angepasst an die jeweilige Lebenssituation.

Lohnenswert ist dies mittlerweile für alle Mitglieder, da durch die gesetzliche Regelung nur ein Basistarif angeboten wird. Im Vergleich steht die private Krankenversicherung mit höheren Leistungen und teilweise günstigeren Beiträgen den gesetzlichen in nichts nach. Soweit das Einkommen die Versicherungspflichtgrenze (2011: 49500,-€) überschreitet, ist ein Vergleich empfehlenswert. Die Angebote sollten daher sehr genau geprüft und abgewogen werden, welche Leistungen unabdingbar erscheinen und welche eher nur nettes Beiwerk darstellen.

Für verschiedene Risikogruppen sollte entsprechend ausgelotet werden, ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung eine höhere Belastung bedeutet. Die Gewichtung zwischen Beitrag und erhaltenen Dienstleistungen sollten im Gleichgewicht stehen. So kann durchaus ein höherer monatlicher Beitrag wertvoller sein, da man bei der privaten Krankenversicherung entsprechende Leistungen erhält.