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Gepostet by on Mrz 26, 2010 in Allgemein, Fussball, Gewalt, Sport |

Fussball, die randalierenten Fans und ein hilfloser DFB

25.000 Hertha Fans werden das nächste Heimspiel der Berliner Fußballmannschaft live im Olympiastadion miterleben dürfen. Die Strafe für die Randale nach dem Spiel gegen Nürnberg ist relativ milde. 50.000 Euro und weniger Tickets, die an Fans vergeben werden dürfen. Ansonsten geht alles so weiter wie zuvor.

Der 1. FC Köln muss komplett auf seine Fans verzichten beim Auswärtsspiel gegen Hoffenheim und beim 1. FC Nürnberg dürfen nur personalisierte Sitzplatzkarten bei den nächsten beiden Heimspielen verkaufen. Eine harte Strafe sieht anders aus. Aber man will die Fans wahrscheinlich nicht komplett vergraulen, denn immerhin sind sie es, die die Dauerkarten kaufen und damit den Vereinen und der Liga wenigstens noch ein wenig Geld einbringen.

Doch eine wirkliche Abschreckung ist das nicht. Die Chaoten warten doch schon auf ihre nächste Chance, Stühle zu demolieren und gewalttätig zu werden. Auch wenn man es bei einigen Fans verstehen kann. So hat zum Beispiel der Berliner Club Hertha BSC seine Fans schon vor einer Weile hängen lassen. Das grauenvolle Spiel einiger Fußballer kann man sich schon gar nicht mehr mit ansehen.

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Da ist es nicht ganz unverständlich, dass man nach einem so schlechten Spiel, wie gegen Nürnberg, die Fassung verliert und einfach nur noch stinksauer ist. Der nötige Alkohol macht den Rest und schon werden aus Fans Randalierer und gewaltbereite Chaoten. Die Strafen die vom DFB verhangen wurden, sind letztendlich nur lächerliche Versuche einer Sache Herr zu werden, die sie niemals unter Kontrolle haben werden.