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Gepostet by on Okt 1, 2008 in Ausland, Finanzen, Firmen, Politik, Wirtschaft | 1 Kommentar

Noch 34 Tage bis zu den US-Wahlen am 4 November 2008

In 34 Tagen am 4. November 2008 sind die US-Wahlen und Demokrat Barack Obama oder Republikaner John McCain werden der neue US-Präsident sein. Zur Zeit bemühen sich die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Abgeordneten. Sie versuchen sie von den milliardenschwere Rettungspaket für die Finanzwirtschaft zu überzeugen.

Barack Obama möchte eine Anhebung der staatlichen Versicherung gedeckten Summe von 100 000 auf 250 000 Dollar auf Privatkonten. Die Tatenlosigkeit des Kongresses ist keine besonders gute Ausgangslage für die amerikanische Wirtschaft nach dem Bankencrash. Am Montag gab es einen Einbruch der Aktienkurse und das hat wohl Millionen US-Bürger innerhalb weniger Stunden Verluste von geschätzten einer Billion Dollar erlitten.

Am Montag haben 228 Parlamentarier gegen das Rettungspaket gestimmt und nur 205 dafür. Die meisten Gegenstimmen gab es von der republikanischen Seite. Grund hierfür sei womöglich für die Republikaner der große staatliche Eingriffe in die Privatwirtschaft. Weitere Gründe sind, dass sie nicht möchten, dass die Steuerzahler für die Fehler im Management aufkommen müssen. Inhalt des Rettungsplans ist ein 700-Milliarden-Dollar-Fonds, mit dem von geschwächten Finanzhäusern falsche Hypotheken-Kredite und darauf basierende Wertpapiere gekauft werden sollten.

1 Kommentar

  1. Obama hat nach „Palin“ ja einen deutlichen Vorsprung. Das Rennen ist gelaufen wenn ihr mich frägt…

    gruß