Pages Menu
TwitterRssFacebook
Categories Menu

Gepostet by on Feb 6, 2010 in Allgemein, Olympia, Sport |

Olympische Spiele 2010 Vancouver – Keine Chance für Dopingsünder

Bereits bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking ging man härter gegen Dopingsünder vor als sonst. Bereits im Vorfeld behielt man die Top-Sportler genau im Auge. Mit dem sogenannten Whereabouts, müssen die Athleten genau angeben wo sie wann wie lange sind und das ein Viertel Jahr im Voraus.

Damit auch das alles ohne große Probleme abläuft, arbeiten Vertreter Internationalen Olympischen Komitees (IOC), des kanadischen Organisationskomitees (VANOC) und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) eng zusammen. Rund 2000 Dopingtests soll es während der Spiele geben. Bei den letzten olympischen Winterspielen in Turin wurden 70 Prozent weniger Tests gemacht.

[ad#Dress for less 300x 250]Natürlich garantiert die hohe Anzahl der Tests nicht, dass auch alle Dopingsünder gefunden werden. Deswegen ist es wichtig nicht wild drauf los zu testen. Man muss sich vorher im Klaren sein, dass es wahrscheinlich effektiver ist Biathleten oder Skilangläufer zu testen als z.B. Curler.

Natürlich gilt die „Null-Toleranz“ bei Doping bei diesen Winterspielen genauso wie bei den letzten Sommerspielen. Sollte sich ein Verdacht bestätigen und es in diesem Zuge Ärger geben, ist man bereit auch die kanadische Polizei mit einzubeziehen, diese ist darauf eingerichtet.

Deutschland schickt insgesamt 153 Sportler nach Vancouver/Kanada. Davon sind 58 Frauen und 95 Männer in 14 Disziplinen am Start. Vor vier Jahren in Turin waren es noch 162.