Das traditionell sehr gute Verhältnis Chinas zu Nordkorea muss anscheinend neu bewertet werden. Im Zuge der sensationellen Enthüllungen von über 250.000 US-Botschaftsdepeschen, teils streng geheim, auf der Internet-Plattform „Wikileaks“ sind heute (30.11.2010) auch brisante Dokumente der Korrespondenz zwischen dem ehemals stellvertretenden Aussenminister von Südkorea, Chun Yung Woo und der US-Botschafterin in Seoul, Kathleen Stephens, an die Öffentlichkeit gelangt.
Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ auf ihrer Homepage berichtet, kommt darin Chun zu dem Schluss, dass die Volksrepublik China einer Wiedervereinigung der beiden Koreas unter der Führung Südkoreas unter gewissen Bedingungen (keine US-Truppen auf dem Gebiet des heutigen Nordkoreas, keine Aggressivität von Seiten Seouls) duldend gegenübersteht. Diese Einstellung Pekings zur Koreafrage würde die seit über 57 Jahren erstarrte Situation der fernöstlichen Halbinsel fundamental ändern.
Bei Verhandlungen um die Begegnung süd- und nordkoreanischer Familienangehöriger scheint die Regierung des stalinistisch regierten Nordkoreas, Vorbedingungen zu stellen. Wie ein südkoreanischer Verhandlungsteilnehmer der internationalen Presse am Mittwoch (27.10.2010) mitteilte, mache Pjongjang neue Begegnungen getrennter Familien auf der Halbinsel von der Lieferung von 500.000 Tonnen Reis und von 330.000 Tonnen Dünger durch Südkorea abhängig.
Erst am Dienstag (26.10.2010) hatte Südkorea ein Schiff mit 5000 Tonnen Reis für nordkoreanische Flutopfer auf den Weg geschickt. Es war die erste derartige Lieferung seit fast drei Jahren.
1. Teil einer Dokumentation über die Verhältnisse in Nordkorea
Seit Dienstag (12.10.2010) ist die Bundesrepublik Deutschland für zwei Jahre nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates. In der Vollversammlung der Vereinten Nationen ist Deutschland mit einer Stimme mehr als nötig (128 von 192) von den Mitgliedsstaaten in das mächtigste Gremium der UNO gewählt worden. Neben der Bundesrepublik ziehen auch Indien, Brasilien, Südafrika und Portugal für zwei Jahre in den Sicherheitsrat ein.
Der chinesische Dissident Liu Xiaobo ist der diesjährige Friedensnobelpreisträger, wie das norwegische Nobelpreiskomitee heute (8.10.2010) verlautbaren ließ. Der seit 2009 in der Nähe Pekings inhaftierte 54-Jährige setzt sich gegen 237 weiteren Nominierungen durch, was laut Jury vorallem „durch seinen langen und gewaltlosen Kampf für fundamentale Menschenrechte in China“ eine Begründung findet. In ersten Stellungnahmen durch das Außenministerium zeigt sich die chinesische Regierung verärgert und verständnislos und droht darüberhinaus der norwegischen Regierung mit politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen.
Es ist verrückt wie weit wir Google in unser Leben gelassen haben. Da hat man sich immer über den Staat als “Big Brother” beschwert, dabei hat sich klammheimlich und auf leisen Sohlen Google in unserem Leben breit gemacht. Das dürften bald auch die Internetnutzer aus China schmerzlich spürbar zur Kenntnis nehmen.
Im Moment hat Google zwar “nur” die zensierte chinesische Version ihrer Suchmaschine abgeschaltet und leitet die Nutzer, die von google.cn kommen auf google.com.hk weiter, aber das könnte auch nur der Anfang sein. Sollte sich das amerikanische Unternehmen tatsächlich aus China zurückziehen, würden die Nutzer noch mehr ins Abseits gedrängt als es eh schon der Fall ist.
In China wurde ein Brite hingerichtet, weil er vier Kilogramm Heroin geschmuggelt hat Im Jahr 2007 ist der Brite mit pakistanischen Wurzeln von Tadschikistan nach Urumqi geflogen. Im Koffer hatte er die Drogen! 2008 wurde er dann in einem halbstündigen Prozess zum Tode verurteilt.
Der, laut seiner Familie, psychisch Kranke war Vater von drei Kindern. Er wurde gestern hingerichtet, trotz internationaler Gandenappelle. Zum ersten Mal seit einem halben Jahrhundert wurde in China ein europäischer Bürger exekutiert.
[ad#Spiegel abo 300x250]Doch auch die Verhandlung soll nicht richtig verlaufen sein. So hat man den geistigen Zustand von Akmal Shaikh beim Prozess nicht berücksichtig worden sein. Des Weiteren durfte sein Anwalt, trotz mehrerer Bitten, seinen Mandanten nicht sehen.
Alle Jahre wieder entscheidet sich China für einige Tage, Wochen, das Internet zu zensieren. Klingt komisch, ist aber so. Ist nämlich normal. Und während einige chinesische Bürger wütend und aufgebracht deswegen sind, wundern sich andere nur darüber, das es jetzt erst geschehen ist. Grund des ganzes Aufruhrs ist der Jahrestag der blutigen Niederschlagung einer friedlichen Demonstration auf dem Platz des Himmlischen Friedens vor genau 20 Jahren. Dabei wurden laut Amnesty International circa 3000 Menschen getötet.
Internetseiten wie Twitter, Flickr, Blogger oder auch YouTube wurden gesperrt. Für viele Chinesen ist das schon ziemlich ärgerlich und in einem Land, das immer wieder die neuste Technik hervorbringt, forscht ohne Ende und auch im Internetbereich teilweise anderen überlegen ist, ist das schon ein Armutszeugnis. Vor allem wenn man bedenkt, dass die ganze Welt über die Geschehnisse vor 20 Jahren bescheid weiß und auch die chinesische Bevölkerung verschließt nicht ihre Augen davor. Im Grunde ist es völlig egal ob diese Internetseiten nun für ein paar Tage gesperrt werden oder nicht. Es gibt Ereignisse in der Weltgeschichte, die immer präsent sind, nur manchmal stärker als an anderen Tagen.
Amnesty International einen seinen Jahresbericht zur “Todesstrafe” herausgegeben. Demnach wurden in China im vergangenen Jahr mehr als 1700Menschen hingerichtet. Damit liegt Peking an der weltweiten Spitze, die Zahlen sind auch insgesamt angestiegen. Im Jahr 2008 sind insgesamt 2390 Menschen hingerichtet und 8864 zum Tode verurteilt worden. In beiden Fällen ist das ein Anstieg um circa 40 Prozent.
Doch eine positive Nachricht gibt es auch, denn weltweit haben 138 Staaten die Todesstrafe per Gesetz abgeschafft oder wenden diese nicht mehr in der Praxis an. Argentinien und Usbekistan haben letztes Jahr die Todesstrafe abgeschafft, in Europa wird die Todesstrafe noch in Weißrussland ausgeführt.
China hat im Januar 1.250 Internetseiten, die sich mit Pornografie beschäftigten, geschlossen. Dabei wurden mehrere Menschen festgenommen. Dennoch geht der Kampf gegen Pornografie im Internet in China weiter.
Das ist allerdings nicht einfach, da das Internet in China wahnsinnig schnell wächst. So kommen täglich wohl 240.000 neue Nutzer und rund 3.000 neue Internetseiten dazu. Dadurch ist es für die Behörden besonders schwer das Internet zu überwachen. Grade was die freie Meinungsäußerung in China betrifft, ist das schnelle Wachstum nicht hilfreich. Besonders angesichts des sich nähernden Jahrestages des Massakers auf dem Platz des himmlischen Friedens. weiterlesen… »
Alle vier Jahre richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Sportwelt. Die olympischen Spiele sind ein Heighlight, dem sich nur wenige Menschen entziehen können. Neue Rekorde, tolle Menschen und ein seltenes “Wir” Gefühl. Doch kaum sind die Spiele vorbei ist wieder alles beim Alten. Viele vergessen oder wissen gar nicht, das es die Paralympics gibt, die meist zwei Wochen nach den olympischen Spielen ausgetragen werden.
Die Sportler der Paralympics leisten mehr und bringen teilweise größere Opfer als die Athleten der olympischen Spiele. 170 deutsche Behindertensportler sind für die Paralympischen Spiele in Peking nominiert worden, davon sind 103 Männer und 67 Frauen. Obwohl die Mannschaft kleiner ist als vor vier Jahren in Athen, wollen die Sportler und Sportlerinnen ein gutes Ergebnis erzielen. Es geht nicht nur um Medaillen, man möchte eine tolle Mannschaftsleistung bringen.
Das Ziel der Chinesen bei den 19. olympischen Spielen in Peking ist klar! Sie wollen die beste Nation werden und am Ende die Medaillenwertung anführen, vor den USA, vor Russland, vor Deutschland. 119 Medaillen wollen sie insgesamt holen. Vor vier Jahren in Athen waren es 63 Medaillen, 32 Goldene, 17 Silberne und 14 Bronzene, damit lagen sie auf Platz 2 der Nationwertung hinter den USA, die 102 Medaillen holten (36,39,17).
Nach 167 Entscheidungen führen die Chinesen in der Medaillenwertung mit 35 Goldmedaillen, nur eine weniger als die USA vor vier Jahren in Athen hatten, 13 Silbernen und 13 Bronzenen. Noch haben die Vereinigten Staaten von Amerika zwar die Nase vorn was die Gesamtheit der Medaillen angeht, denn im Moment haben sie 65 und die Chinesen 61, doch das kann sich jeder Zeit ändern.
Für die Menschen unter uns, für die der Sport sehr wichtig ist, sind die Olympischen SpieleSommer wie Winter sicherlich der Höhepunkt.
Im Allgemeinen spricht man zwar davon,dass der Sport keine politische Bedeutung hat! Er spiegelt jedoch in beeindruckender Art und Weise die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stärke der einzelnen Länder wider. Umso trauriger ist es zu sehen wie sich der deutsche Sport bei den olympischen Spielen 2008 in Peking/Beijing darstellt, gemessen an den deutschen gesellschaftlichen und finanziellen Möglichkeiten.
Besonders die ersten Wettkämpfe bei den diesjährigen olympischen Spielen waren aus deutscher Sicht mehr als ernüchternd. Auch die journalistische Berichtserstattung ist teilweise eine Katastrophe. Es wird Alles Mögliche erzählt, aber konkrete Hinweise zusportlichen Leistungen, Zeiten und Abständen werden meist nur nebenbei erwähnt. Wirklich gut sind oft nur die Experten, die ehemaligen Sportler.
Die deutsche Mannschaft in der Vielseitigkeit könnte es morgen schaffen Deutschlands erstes Gold zu holen. Nach dem heutigen Springen liegt die Mannschaft vor Australien. An dritter Stelle liegt die Mannschaft aus Großbritannien.
Und auch im Einzel kann morgen der große Sprung gelinken. Bester Reiter in dieser Teildisziplin war Romeike, der sich auf Marius von Platz sieben auf Rang eins der Einzelwertung vorschob. Knapp hinter ihm liegt Teamkollegin Klimke. Dritte ist die Australierin Megan Jones.
Die ersten Medaillen für die USA holten die Damen im Fechten mit dem Säbel. Der erste, zweite und dritte Platz ging an die USA. Gold holte Mariel Zagunis, Silber ging an Sada Jacobson und Bronze sicherte sich Becca Ward. Damit ist der USA ein goldener, silbener und bronzener Auftakt bei den Olympischen Spielen gelungen.
Die einzige deutsche Teilnehmerin Alexandra Bujdoso schiet bereits in der 2ten Runde aus und landete nur auf Platz 30.
Der erste Tag der olympischen Spiele ist vorbei und die Turner haben es eine Runde weiter geschafft. Fabian Hambüchen qualifizierte sich im Herren Mehrkampf als Vierter für die nächste Runde. Marcel Nguyen, Evgenij Spiridonov, Robert Juckel und Phillip Boy konnten sich leider nicht qualifizieren, haben dennoch eine Chance auf eine Olympische Medaille in der Teamwertung. In der Mannschafts – Mehrkampfwertung konnte sich die deutsche Mannschaft als 5te für die nächste Runde qualifzieren.
Auch am Reck, Barren und am Boden schafte es einzig Fabian Hambüchen in die nächste Runde. Was nicht allzu überraschend war, da er am Reck als Top Favorit gilt. An den Ringen werden wir keinen Deutschen sehen, da es weder Fabian Hambüchen (33.) noch Thomas Andersgassen (12.) unter die besten acht schafften. Und auch der Wettkampf am Seitpferd wird in der nächste Runde ohne deutsche Beteiligung stattfinden. Keiner der vier deutschen Starter konnte sich in dieser Disziplin weiterqualifzieren.
Beim Rudern gibt es gute Nachrichten! Alle Boote von den heutigen Vorläufen haben es eine Rundeweiter geschaft. Auch wenn der Zweier Ohne bei den Frauen es leichter hätte haben können. Lenka Wech und Maren Derlien haben den dirketen Einzug ins Finale zwar verpasst, haben aber gute Chancen über den Hoffnungslauf ins Finale zukommen. Genauso wie der Doppelzweier mit Annekatrin Thiele und Christiane Huth.
Auch der Einer der Männer mit Marcel Hacker hat den Weg ins Viertelfinale geschafft. Genauso wie der Zweier Ohne mit Tom Lehmann und Felix Drahotta, der Doppelzweier mit Clemens Wenzel und Karsten Brodowski und der Vierer Ohne mit Gregor Hauffe, Toni Seifert, Urs Käufer und Filip Adamski. Alle haben also noch gute Chancen auf eine Medaille!
In wenigen Minuten ist es soweit. Die olympischen Spiele 2008 in Peking/Beijing werden eröffnet. ARD wird die Eröffnungsfeier Live Übertragen, 13:00 Uhr wird es losgehen.
Und damit man sich schon darauf einstellen kann, ein kleines Video mit dem Song “We are ready” (der offizielle Song zu den olympischen Spielen).
Morgen beginnen die olympischen Spiele in Peking und Proteste und Demonstrationen häufen sich. Gerade das Thema Menschenrechte kommt immer öfter zur Sprache. Die Athleten der olympischen Spiele haben einen Offenen Brief an den chinesischen Präsidenten Hu Jintao verfasst, den wohl bisher 127 Athlethen unterschrieben haben.
Die Athleten fordern in ihrem Offenen Brief die Einhaltung der Menschenrechte und setzen sich für eine friedliche Lösung von Konflikten, gerade bei dem mit Tibet, ein. Der Aktion haben sich bereits auch Amnasty International und die Internationale Kampagne für Tibet angeschlossen. Die Todesstrafe soll abgeschafft werden und Verteidiger der Menschenrechte nicht weiter eingeschüchtert und verhaftet werden seinen weitere Forderungen in dem Brief. Viele deutsche Sportler haben diesen Brief bereits unterzeichnet, so wie Olympiasiegerinnen Kathrin Boron (Rudern) und Yvonne Bönisch (Judo), Weltmeister Christian Schwarzer (Handball), Michael Greis (Biathlon), Sandra Völker (Schwimmerin) oder die zweimalige Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth.
… und China schießt auf Wolken. Wozu fragt man sich, aber es hat einen “einfachen” Grund. Da der August einer der regenreichsten Monate in China ist, besteht die Chance, dass es während der olympischen Spiele regnet. Das passt nun aber gar nicht in das Konzept Chinas, die absolut perfekte olympische Spiele wollen. Und dazu gehört eben Sonne und nicht Regen.
Rund um Peking wurden Bauern mit der Aufgabe betraut, die Wolken mit Silberjodid zu beschießen, damit sie vor der Stadt abregnen. Das Konzept ist nicht ganz neu. Bereits in den vierziger Jahren wurde es in den USA schon eingesetzt und auch während des Vietnamkrieges wurden “Wolken geimpft” damit in Südvietnam keine unterstüzenden Truppen an ihr Ziel kamen. Eigentlich soll die Erzeugung von Regen dort eingesetzt werden, wo es wenig Regen gibt und die Landwirtschaft deswegen darunter leidet.
Der Countdown läuft! In 9 Tagen werden die olympischen Sommerspiele 2008 in Peking eröffnet. Und noch immer steht nicht fest, wer die deutsche Fahne ins Stadium tragen wird. Im Gespräch sind unter anderem Dirk Novitzki und auch der Handballer Christian Schwarzer. Fabian Hambüchen hatte inzwischen verlauten lassen, das er die Fahne auf keinen Fall tragen wird, da es “geradezu dämlich sei, sechs Stunden bei der Eröffnung herumzustehen. Da gilt meine ganze Konzentration dem Vorkampf.” die Vorrunde der Turner startet bereits am 09.08.08, also einen Tag nach der Eröffnungsfeier.
Die letzten Träger der Fahne waren Birgit Fischer (Kanutin und erfolgreichste Deutsche Sportlerin, mit 8 olympischen Goldmedaillen) im Jahr 2000 in Sydney und 2004 in Athen der Springreiter Ludger Beerbaum (4 olympische Goldmedaillen).
In wenigen Tagen wird der Bundespräsident Horst Köhler die 437 deutschen Athleten, die sich ihr Olympiaticket sichern konnten, vor dem Brandenburger Tor verabschieden. Am 24. Juli heißt es für die Sportler und Sportlerinnen auf nach Peking um dort einen Teil Geschichte zuschreiben und sich mit ihren sportlichen Leistungen in die “Hall of Fame” zu kämpfen!
In China werden die 436 Athleten vom 8. bis 24. August 2008 bei der Olympia 2008 alles zeigen müssen, was sie können, um am Ende ganz oben oder überhaupt auf dem Treppchen zu stehen. Hartes Training und Verzicht auf vieles mussten die Sportler und Sportlerinnen in den letzten Monaten über sich ergehen lassen, immer mit dem Blick auf diesen einen sportlichen Höhepunkt, die Olympischen Spiele.
Nachdem nun die EM vorbei ist und alles wieder seinen normalen Gang geht, wird es die Sportbegeisterten unter uns freuen, dass es nur 35 Tage bis zur Eröffnungsfeier der olympischen Spiele2008 in Beijing/Peking sind.
Der deutsche Kader umfasst circa 450 Athleten in 12 Sportarten und rund 300Personen aus dem Funktionsteam, darunter Trainer, Ärzte und Betreuer. Die deutsche Olympiamannschaft wird am 26. Juli in Berlin von Bundespräsident Horst Köhler offiziell verabschiedet. Die ersten Sportler fliegen bereits am 24. Juli Richtung China.
In den letzten Jahren zählte der deutsche Kanuverband als einer der sichersten Garanten für Medaillen bei den Olympischen Spielen! Vor vier Jahren konnten die Kanuten insgesamt 7 Medaillen mit nach Hause nehmen.
Auch dieses Jahr wollen die Sportler und Sportlerinnen wieder ein paar der begehrten Trophäen erkämpfen. Heiße Anwärter auf eine Medaille sind natürlich Ronald Rauhe und Tim Wieskötter, die ihre seit sieben Jahren anhaltende Siegesserie im K2 über 500 Meter natürlich auch in Peking weiter führen wollen. Doch auch der K4 mit Lutz Altepost , Norman Bröckl, Torsten Eckbrett und Björn Goldschmidt ist auf Medaillenkurs, nach dem sie im vergangen Jahr Gold bei der heimischen WM in Duisburg holen konnten, wollen sie natürlich dieses Jahr die olympische Goldmedaille.