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Tag: H1N1

Schweinegrippetote durch Impfung

Die Impfungen gegen die Schweinegrippe sind im vollen Gange, doch es scheint etwas schief zu laufen, das so nicht geplant war. Vielleicht war es einkalkuliert, aber sicherlich nicht von Vorteil für Pharmakonzerne und Regierung. Inzwischen sind bereits sieben Menschen an der Schweinegrippeimpfung gestorben.

Das ist die offizielle Zahl hier in Deutschland, in Schweden soll es bereits vier Tote geben. Damit ist wohl klar, dass der Impfstoff definitiv nicht harmlos ist. Aber das Versuchslabor der Pharmakonzerne war in diesem Fall ja auch so groß wie nie zuvor. Wann bekommt man schon mal die Chance, einen neuentwickelten Impfstoff so offen und legal an so vielen Menschen zu testen? Wohl eher selten.

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Schweinegrippe – Erst das medizinische Personal, dann der Rest

Wer sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchte, muss noch ein bisschen ausharren. Zu erste einmal sind das medizinische Personal und Kranke an der Reihe, dann die “normal” Bürger. Doch das heißt nicht, dass am Ende nicht mehr genügend Impfstoff für alle da sein wird. Die britische Firma GlaxoSmithKline, die den Impfstoff Pandemrix herstellt, hat zu gesagt, dass bis sie bis Ende November 9,3 Millionen Dosen des Impfstoffs liefern werden.

Bis Ende Dezember sollen es sogar noch einmal 10,7 Millionen werden. Das bedeutet also, dass im Moment nicht jeder geimpft werden kann. Bürger die keiner Risiko-Gruppe angehören, sollten sich also gedulden und nicht vor Ende November zum Arzt gehen und sich den kleinen Pieckser abholen. Mit einem Lieferengpass hatte man in der Regierung nicht gerechnet. Doch es besteht kein Anlass zur Sorge, mit der Zeit werden alle, die geimpft werden wollen auch die Impfung bekommen.

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Startschuss für die Massenimpfung

Heute beginnt in Deutschland die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. Und obwohl sich die Anzahl der Infektionen in den letzen Wochen erhöht hat, wollen sich nur wenige impfen lassen. Laut einer Umfrage sind es nur noch 13 Prozent, die sich den kleinen Pikser in den Arm abholen wollen. Der Impfstoff wird ab Dresden ausgeliefert und darf bei seiner Auslieferung bei der Kühlung nicht unterbrochen werden.

Anders als bei der saisonalen Grippe, wird das Serum für die Schweinegrippeimpfung nicht in einzelnen Spritzen abgefüllt sondern in Fälschen a 10 “Portionen”. Das heißt, ein Arzt muss 10 Patienten innerhalb von 24 Stunden impfen, ansonsten kann er das geöffnete Fläschen mit dem Serum wegschmeißen. Das wird bei einer Impfbereitschaft von 13 Prozent sicherlich nicht so einfach sein.

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Schweinegrippeimpfung – USA startet die “Versuchsreihe”

Die USA gab heute den Startschuss für die Schweinegrippeimpfung. Die Amerikaner sind also die ersten in der Testreihe, die das neue Mittel bekommen. In Form von Nasenspray werden die ersten Bürger gegen Schweinegrippe geimpft. Zuerst dürfen die Klinikmitarbeiter aus Indiana und Tennessee das “Wundermittel” testen. Insgesamt wurden fünf Unternehmen mit der Herstellung des Impfstoffes beauftragt.

195 Millionen Dosen wurden bestellt und nun sollen pro Woche 10 bis 20 Millionen ausgeliefert werden. Für die Entwicklung des Schweinegrippe-Impfstoffes gab die amerikanische Regierung 1 Milliarde Dollar aus. Ursprünglich hieß es, dass erst ab 15. Oktober 45 Millionen Dosen zur Verfügung stehen werden. Die Impfungen sollen 90.000 Orten in den ganzen Staaten stattfinden. Zu den Herstellern gehören CSL Ltd. aus Australien, Novartis aus der Schweiz, Sanofi Pasteur aus Frankreich, MedImmune LLC aus Maryland USA und GlaxoSmithKline aus Grossbritannien.

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Die “Schweinegrippe” der Star einer Blogparade

Heute möchte ich an der brandaktuellen Blogparade mit dem Thema “Schweinegrippe” teilnehmen. Auf dem Gesundheitsblog “Das Leben ist uns heilig” möchte die Redaktion erfahren, wie geht die Bloggerwelt mit dem neuen Virus um. Leider können ihnen da keine Antivirenprogramme helfen, also was wird getan?

Jetzt wo es ja bald losgeht mit der großen Welle ;-) Der H1N1 Virus wird sich ja laut den Experten im Herbst so kurz nach der Urlaubszeit rasant verbreiten. Und wie wir schon berichtet haben, will keiner zur Schweinegrippeimpfung.

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Keiner will die Schweinegrippeimpfung

Laut einer Umfrage für den “Spiegel” wollen sich die meisten deutschen Bürger nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Was völlig gegen die Aussage von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geht, die behauptet, dass sich insgesamt bis zu 64 Millionen Menschen impfen lassen möchten. Doch laut Spiegel wollen sich nur 13 Prozent definitiv impfen lassen und 25 Prozent sind sich noch nicht ganz sicher und antworteten auf die Frage, ob sie die Impfung machen lassen, mit “wahrscheinlich”.

Die Menschen, die zur Risikogruppe gehören, werden ab Oktober geimpft werden. Bis zum Dezember sollen diese Impfungen dann abgeschlossen sein. Als erstes sollen chronisch Kranke, Schwangere, medizinisches Personal sowie Polizisten geimpft werden. Vizepräsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery ist allerdings von der Qualität des Impfstoffs nicht sehr überzeugt, da der Impfstoff nicht nach normalen Standards getestet wurde.

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Sugababes mit Schweinegrippe angesteckt

Die Schweinegrippe macht auch vor Stars nicht halt. Vor Kurzem hatte man ja bereits gehört, dass der Schauspieler Rupert Grint (er spielt Ron Weasley in Harry Potter) an dem Virus A/H1N1 erkrankt war. Er musste die Dreharbeiten zum neuen Harry Potter (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes) unterbrechen, war aber rechtzeitig zur Premiere des sechsten Teils wieder gesund.

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Schweinegrippe breitet sich rasant aus

Die Anzahl der an Schweinegrippe erkrankten Menschen ist über die letzten paar Wochen extrem angestiegen. Das liegt besonders daran, dass viele Urlauber den Virus aus dem Urlaub mit nach Hause bringen. In Deutschland ist im Moment Ferienzeit und viele Deutsche sind ins Ausland geflogen um sich mal so richtig zu erholen.

Doch leider scheinen sie im Urlaub die Hygiene zu vergessen und stecken sich so häufiger als zu Hause mit dem Virus an. Den sie dann auch mit nach Deutschland bringen. Trotzdem ist die Gefahr noch nicht so hoch. Die Schweinegrippe ist noch immer gut heilbar. Einige Firmen und auch Arztpraxen sorgen dennoch vor. So gibt es zum Beispiel bei der Telekom am Eingang der Kantine Spender mit Desinfektionsseife.

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Schweinegrippe – Die WHO ruft Pandemie aus

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun die Schweinegrippe zu Pandemie erklärt. Auch wenn die Meldung über neue Fälle in den letzten Wochen zurückgegangen sind, so hat sich die Schweinegrippe nun trotzdem auf der ganzen Welt verbreitet. Insgesamt sind inzwischen 27.700 Menschen in 74 Ländern erkrankt. 141 sind an dieser Grippe gestorben.

In Deutschland gibt es im Moment über 100 registrierte Fälle der Schweinegrippe. Das Virus H1N1 breitet sich aggressiv in Australien und Europa aus, nachdem es vorher besonders stark in Amerika, Mexiko und Kanada vorgekommen war/ist. Trotzdem raten die Experten nicht zur Überreaktion. Jede Grippe birgt das Risiko an ihr zu sterben, der H1N1 Erreger birgt dieses Risiko sogar weniger als eine normale Grippe.

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Berlin verbietet Landeerlaubnis für Grippe-Flieger

Soviel also zur Panikmache. Die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld haben jetzt Landeverbot für alle Flieger, die mögliche Grippe-Fälle an Board haben, erteilt. Sollte es in Berlin doch zu einem Notfall kommen, hat das Land für jeden fünften Berliner Medikamente eingelagert.

Die Flugzeuge, die mögliche Grippe-Fälle an Board haben, werden nach Leipzig oder Frankfurt umgeleitet. Dort wurden entsprechende Quarantänestationen eingerichtet. Außerdem hat der Senat für 20 Prozent der Bevölkerung das Medikament Tamiflu eingelagert, sollte es zum äußersten Notfall kommen.

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Schweine-Grippe – immer mehr Verdachtsfälle tauchen auf- Panikmache?

Stündlich, ja beinahe minütlich wird man über neue Verdachtsfälle hinsichtlich der Schweingrippe informiert. In Mexiko gibt es inzwischen 400 bestätigte Fälle, in den Staaten bereits 20, in Kanada 6, in Großbritannien 2 und in Spanien einen Fall. Experten sprechen schon nicht mehr von der Schweine-Grippe sondern vom mutierten Virus H1N1. Die meisten, der in Europa infizierten Personen waren in Mexiko im Urlaub, auch die anderen Fälle in den USA und in Kanada, haben sich mit dem Virus in Mexiko infiziert.

Den beiden Eheleuten aus Großbritannien, die ihre Fliterwochen in Mexiko verbracht haben, gehe es aber schon wieder besser. Die WHO hat hingegen die Alarmstufe für eine Pandemie von drei auf vier erhöht, insgesamt gibt es sechs Warnstufen. Allerdings wird auch vor einer Panikmache gewarnt, noch ist der Schutz vor Ansteckung relativ einfach. Wer sich an einfache Hygiene Regeln hält, ist auf jeden Fall erstmal auf der sicheren Seite, da das Virus, wie das normal Grippe-Virus übertragen wird. Bedeutet also in erster Linie keine Menschen annießen, Hände waschen etc. pp.

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