Man, man, man was ist das für eine Sendung. Im Grunde nervt Heidi Klums Sendung “Germanys Next Topmodel” extrem, aber scheinbar wollen die Leute es immer noch sehen. Mit jeder neuen Folge werden die Einschaltquoten auch besser. Warum? Wahrscheinlich weil man wieder zurück zum Alten geht.
Die Staffel fing ziemlich langweilig und öde an, nichts neues, man war nicht gemein, sondern hatte sich extrem lieb. Böse Worte vielen selten. Man hatte sich vermutlich die Kritik über die anderen Staffeln zu Herzen genommen. Doch jetzt rudert das Team rund um Heid Klum zurück.
Dumm gelaufen für Aline, denn bei Germanys Next Topmodel gibt es keine Schwänzen. Das Heidi Klum manchmal ziemlich hart sein kann mit ihren Kandidatinnen weiß man. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch schon die erste Anwärterin auf den Model-Thron zu spüren bekommen hat.
Ohne großes Zögern wurde die 16 jährige Aline rausgeworfen, denn sie hatte die Schule geschwänzt um bei GNTM dabei sein zu können und das findet Heidi Klum gar nicht gut. Auch wenn ihre Eltern bescheid wussten und ihr Einverständnis gegeben hatte, so hatte die Schule etwas dagegen und stellte Aline nicht frei.
Da hat sie es also geschafft. Die kleine Lena aus Hannover darf nach Oslo und Deutschland beim Eurovision Songcontest vertreten. Mit dem Song “Satellite” wird sie den Rest von Europa versuchen zu überzeugen und sie ganz nach vorne zu wählen. Der Song hat auf jeden Fall potenzial.
Ist ein Lied, das ins Ohr geht und die Menschen sicherlich begeistern wird. Aber auch Lena weiß zu begeistern, mit ihrer Art zumindest. Die Stimme ist vielleicht nicht immer hundertprozentig perfekt und die Töne sollten manchmal wahrscheinlich auch anders klingen. Aber wer so bezaubernd auf der Bühne rumhüpft und dabei so niedlich aussieht, der spielt locker über die kleinen Patzer hinweg.
Sie laufen also wieder, die hübschesten Frauen Deutschlands. Auf der Suche nach der großen Karriere im internationalen Model Business, werden sie Challenges gewinnen oder verlieren, posen, lächeln, heulen und an ihre Grenzen gehen. Immer in der Hoffnung am Ende auf dem Cover der Cosmopolitan zu landen.
Die erste Sendung war nicht besonders spannend. Eher langweilig! Die ersten Kandidatinnen wurden gesichtet und ausgewählt. Sie durften auf Feldbetten schlafen und schon mal vor der Kamera posen. Der Ablauf war ungefähr der gleiche wie bei all den anderen Shows zuvor. Nichts besonderes, keine Tessa, die bereits vom ersten Augenblick an rumzickt und denkt, dass sie besser ist als alle anderen.
Gestern war es mal wieder so weit, zum zweiten Mal diese Woche. Die deutsche Vertretung beim Eurovision Songcontest in Oslo wurde gesucht. Die Kandidaten, fünf an der Zahl, durften gestern Abend sogar zwei Lieder singen. Und alle waren wie bereits die Male davor sehr gut.
Da fiel es einem wirklich schwer zu entscheiden, wenn man nicht eine Runde weiter lässt. Die Übertragung übernahm gestern die ARD und während es sich die Jury-Mitglieder von “Unser Star für Oslo”, dieses Mal inklusive Anke Engelke und Adel Tawil, bequem machten, wurden die Kandidaten nervöser.
Da waren es nur noch sechs. Sechs Kandidaten die darum kämpfen zum Eurovision Songcontest nach Oslo (Norwegen) zu kommen. Die Zuschauer haben mal wieder gewählt und sie wählten gut. Das Cyril Krüger und Katrin Walter es nicht nach ganz Vorne schaffen würden, war eigentlich von Anfang an klar, aber jeder kriegt ja seine Chance im Dickicht des Casting-Show-Waldes.
Gut, nun ist “Unser Star für Oslo“ keine typische Casting-Show, aber dennoch wird gecastet und der vermeintlich beste gewinnt. Natürlich gewählt von den Zuschauern. Aber eines muss der Show von Stefan Raab lassen, die Jungs und Mädels auf der Bühne können durchaus singen. Und es sind nicht diese typischen Casting Lieder, die man ja im Moment auch wieder auf ProSiebens Konkurrenz Sender RTL zu hören bekommt.
Gestern konnte man auf ProSieben die zweite Folge zur Show “Unser Star für Oslo” begutachten. Okay man konnte die Sänger und Sängerinnen begutachten, aber die stellten sich, schon wie in der ersten Folge, gar nicht so schlecht an.
In der Jury saßen dieses Mal Sarah Connor und Peter Maffay, in meinen Augen eine bessere Wahl, als die der letzten Sendung. Doch auch wie ihre Vorgänger waren beide Juroren äußerst bedacht in ihren Antworten und konnten die Wahrheit auch ohne Kraftausdrücke den Kandidaten gut vermitteln.
“Bitte nicht noch eine Castingshow”! Das haben mit Sicherheit so einige gedacht, als man hörte, dass Stefan Raab eine eigene Show machen möchte um einen passenden Kandidaten für den Eurovision Songcontest zu finden. Doch was ProSieben und Stefan Raab gestern Abend den Zuschauern boten, konnte sich sehen und hören lassen.
Zehn Kandidaten warteten auf ihre große Chance und so Mancher nutze sie auch. Aufgeregt waren sie alle, ohne Frage, aber die Jungs und Mädels machten ihre Sache gut. Auch die Jury, die aus Stefan Raab (wie sollte es auch anders sein), Yvonne Caterfeld (vielleicht nicht ganz die richtige Wahl) und Marius Müller-Westernhagen (gewohnt monoton) bestand, war in Ordnung und verzichtete auf Beleidigungen oder ähnliches.
Man, man, man, wenn ich noch an den Weihnachtsmann glauben würde, dann würde ich auch glauben, dass das Telefonvoting bei Popstars “Du und ich” nicht gefälscht ist. Oh, oh! Ich kann sie schon hören, die protestierenden Stimmen: “Das ist wohl echt!” … “Schließlich war auch ein Notar da!”. Ja, der war da und unter den Zuschauern waren sicherlich auch eine Jurastudentin, ein Notargehilfe und eine Schülerin, die gerne mal Anwältin werden möchte.
Aber man hat ja jetzt noch 48 Stunden Zeit um entweder Daniel/Dagmara oder Leo/Vanessa raus zu schmeißen. Somit kann ProSieben noch ein bissel Geld machen und die Spannung wird weitere zwei Tage aufrecht gehalten. Was für ein cleverer Schachzug von ProSieben. Und die Kandidaten waren nicht mal überrascht. Naja, die Zuschauer haben ein wenig gepfiffen und das Ganze mit Buhrufen begleitet, verständlicherweise.
Es ist ja alles SO traurig und sentimental. Die armen Kandidaten haben schon so viel durchmachen müssen. Der eine hat Probleme mit seinem Vater, der andere kann seine Emotionen nicht zeigen und die nächste scheint den ganzen Tag nichts anderes zu tun als zu heulen.
Ach und wenn man grad nicht weinen will, dann suchen sich die Juroren einfach etwas aus und bohren solange bis eine Wunde entsteht, in die man dann auch noch Salz streuen kann. Das Leben ist schwer und hart, aber ihr seid alle Kämpfer, ihr könnt das, ihr schafft das, ihr seid so toll. Ihr könnt alle gewinnen. Ach, Moment, stimmt nicht! Können ja nur zwei gewinnen.
Das Casting-Shows nicht wirklich den Kandidaten oder Gewinnern ein Erfolg garantieren können, ist nichts Neues. Doch ganz schlimm scheint es bei Heidi Klums Model-Casting-Show zu sein. “Germany’s Next Topmodel” geht nächstes Jahr in die fünfte Runde und bereits jetzt ziehen schwarze Gewitterwolken am “klumschen” (oder “samuelschen”) Himmel auf.
Seit einiger Zeit ist ProSieben ja fleißig dabei das neue Format, die neue Show oder wie immer man es auch nennen möchte, zu drehen. “Die Topmodel-WG” beherbergt einige der Models aus den letzten Staffeln von Germanys’ Next Topmodel. Unteranderem sind dabei Sarah Knappik und Tessa Bergmeier, obwohl, die ist ja schon gar nicht mehr dabei.
Grund des Ganzen ist schnell erzählt, Tessa ist ausgetickt. Nichts neuen, kennt man, wenn man sich die letzte Staffel von Germany’s Next Topmodel angesehen hat. Das Zickengen ist bei Tessa ja vollends ausgeprägt und lässt sich auch nicht verleugnen. Bei den Dreharbeiten durfte das nun auch Sarah Knappik am eigenen Leib erfahren.
So eben war die Pressekonferenz von ARD und Prosieben zur Kooperation bezüglich des Eurovision Song Contest 2010 mit dem Thema “Unser Star für Oslo”. Wie bekannt wurde musste der NDR-Intendant Lutz Marmor nicht lange überlegen als die Idee aufkam mit Stefan Raab gemeinsame Sache zu machen. Denn immer hin kann Entertainer Raab bessere Platzierungen mit seinen Teilnahmen am ESC vorweisen.
Es sind 8 Sendungen geplant, wovon 6 auf ProSieben und 2 auf ARD ausgestrahlt werden. Das Viertelfinale und das Finale vom Vorentscheid vom ESC 2010 werden beide auf dem Ersten ausgestrahlt. Im Februar und März 2010 laufen die Sendungen im Fernsehen.
Endlich ist es nun soweit und der nächste große Film von Michael “Bully” Herbig kommt in die Kinos. “Wickie und die Starken Männer” hat bereits im Vorfeld für Aufsehen gesorgt, besonders durch die große Castingshow, die ProSieben ausstrahlte.
Es wurden Männer und Kinder aus ganz Deutschland gesucht. Am liebsten natürlich unverbrauchte, neue Gesichter. Am Ende hatte “Bully” seine Starken Männer und natürlich auch “Wickie” gefunden und es ging an die Dreharbeiten. ProSieben widmete Michael Herbig vergangenen Sonntag einen ganzen Tag. Da konnte man sich dann auch noch mal das Casting und das Making Of zum Film “Wickie und die Starken Männer” ansehen.
Als hätte Deutschland nicht schon genug solcher Shows, wird ProSieben eine neue ins Leben gerufen. “Germany’s next Showstars” wird die Sendung heißen und von DJ Bobo moderiert, der mit dieser Show gleichzeitig Leute für seine Europa-Tournee im Frühjahr 2010 sucht. Tatkräftige Unterstüzung wird er dabei wahrscheinlich von Verona Pooth und Elton.
Die ersten vier Folgen sollen diesen Sommer gedreht werden. Das erste offene Casting findet am 4. Mai in Düsseldorf statt. Willkommen sind nicht nur Leute die tanzen und singen können. Bei dieser Show werden alle gesucht, die Talent haben, sei es jonglieren, jodeln oder sonst irgendetwas. Jeder der von sich überzeugt ist, sollte zu dieser Castingshow. Die Sieger werden am Ende in DJ Bobos Cast mit aufgenommen und im Frühjar 2010 auf den Bühnen Europas stehen.
Am 20. Dezember 2008 um 20.15 Uhr geht es auf ProSieben in die nächste Runde von “Schlag den Raab”. Der Fight mit Stefan Raab beginnt erneut und verdammt viele Menschen wollen ihn siegen sehen. Die Gewinnsumme beträgt 1,5 Millionen Euro. In den letzten beiden Shows bezwang Entertainer Raab seine Kandidaten.
Bisher wurde das Showformat “Schlag den Raab” schon 13 mal ausgestrahlt und Kampfmaschine Stefan Raab gewann fette neun Mal davon. Wird es diesmal wieder einen Kandidaten gelingen, ihn zu schlagen? Durch die Sendung führt Matthias Opdenhövel. Für musikalische Abwechslung sorgen zum einen James Blunt mit dem Song “Love, Love, Love” und die neue PopstarsbandQueensberry mit der ersten Single “No Smoke”.
Sido Rapper und Jury Mitglied bei Popstars “Just 4 Girls” äußerte sich kritisch über die Mädchen der jetzigen Popstar Staffel. Sobald die Kamara angeht seien die Girls nicht mehr natürlich, sie fangen an eine Rolle zu spielen. Die Mädels wissen genau wann sie heulen müssen, das ist alles nur Show.
Es ist ja nichts neues, das ein Jury Mitglied negativ über die Show spricht. Und wenn man erlich ist, dann ist es auch nichts neues, dass die Girls scheinbar nur eine Rolle spielen und wahrscheinlich hat kriegen die, die am Besten ihre Rolle gespielt haben auch einen Platz in der neuen Band “Queensberry”.