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Tag: Schweinegrippe

Wintersport – dritter Platz für die Langläufer (Staffel) – Friesinger verdacht auf Schweinegrippe

Der Wintersport ist wieder voll im Gang und auch die ersten Erfolge konnten schon eingefahren werden. In Norwegen fanden dieses Wochenende gleich mehrere sportliche Ereignisse statt. Die Langläufer brauchten wie immer erst mal ein wenig um warm zu werden, doch am heutigen Tag konnte die Männer-Staffel mit Jens Filbrich (Frankenhain), Axel Teichmann (Lobenstein), Rene Sommerfeldt (Oberwiesenthal) und Tobias Angerer (Vachendorf) konnten die schlechten Ergebnisse vom Einzelrennen (kein Deutscher unter den Top 20) wieder gut machen.

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Schweinegrippetote durch Impfung

Die Impfungen gegen die Schweinegrippe sind im vollen Gange, doch es scheint etwas schief zu laufen, das so nicht geplant war. Vielleicht war es einkalkuliert, aber sicherlich nicht von Vorteil für Pharmakonzerne und Regierung. Inzwischen sind bereits sieben Menschen an der Schweinegrippeimpfung gestorben.

Das ist die offizielle Zahl hier in Deutschland, in Schweden soll es bereits vier Tote geben. Damit ist wohl klar, dass der Impfstoff definitiv nicht harmlos ist. Aber das Versuchslabor der Pharmakonzerne war in diesem Fall ja auch so groß wie nie zuvor. Wann bekommt man schon mal die Chance, einen neuentwickelten Impfstoff so offen und legal an so vielen Menschen zu testen? Wohl eher selten.

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Schweinegrippe – Erst das medizinische Personal, dann der Rest

Wer sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchte, muss noch ein bisschen ausharren. Zu erste einmal sind das medizinische Personal und Kranke an der Reihe, dann die “normal” Bürger. Doch das heißt nicht, dass am Ende nicht mehr genügend Impfstoff für alle da sein wird. Die britische Firma GlaxoSmithKline, die den Impfstoff Pandemrix herstellt, hat zu gesagt, dass bis sie bis Ende November 9,3 Millionen Dosen des Impfstoffs liefern werden.

Bis Ende Dezember sollen es sogar noch einmal 10,7 Millionen werden. Das bedeutet also, dass im Moment nicht jeder geimpft werden kann. Bürger die keiner Risiko-Gruppe angehören, sollten sich also gedulden und nicht vor Ende November zum Arzt gehen und sich den kleinen Pieckser abholen. Mit einem Lieferengpass hatte man in der Regierung nicht gerechnet. Doch es besteht kein Anlass zur Sorge, mit der Zeit werden alle, die geimpft werden wollen auch die Impfung bekommen.

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Ein Hoch auf die Schweinegrippe

oder wie man die Schweinegrippe richtig Ausschlachtet. Angst und Schrecken gehen in Deutschland um, denn die Schweinegrippe hat uns fest in ihrem Griff. Kilometerlange Schlangen vor den Arztpraxen, denn jeder möchte sich seinen kleinen Pieckser abholen. Und um die ganze Panik noch zu schüren, hört man beinahe täglich von neuen Krankheitsfällen oder Todesfällen in Deutschland.

Um es mal mit den Worten von “Wir sind Helden” zu sagen “Endlich ein Grund zur Panik, endlich ein Grund, los, Panik!“. Es steht sicherlich außer Frage, dass die Anzahl, der Menschen, die an Schweinegrippe erkranken, steigen wird je kälter es wird. Aber das ist nichts Neues. Bei vielen verläuft die Schweinegrippe ohne große nennenswerte Komplikationen, Schmerzen oder Ähnlichem. Experten gehen allerdings davon aus, dass sich in absehbarer Zeit beinahe alle Menschen impfen lassen werden. Bei der Panikmache durch die Medien, sollte das keinen wundern.

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Startschuss für die Massenimpfung

Heute beginnt in Deutschland die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. Und obwohl sich die Anzahl der Infektionen in den letzen Wochen erhöht hat, wollen sich nur wenige impfen lassen. Laut einer Umfrage sind es nur noch 13 Prozent, die sich den kleinen Pikser in den Arm abholen wollen. Der Impfstoff wird ab Dresden ausgeliefert und darf bei seiner Auslieferung bei der Kühlung nicht unterbrochen werden.

Anders als bei der saisonalen Grippe, wird das Serum für die Schweinegrippeimpfung nicht in einzelnen Spritzen abgefüllt sondern in Fälschen a 10 “Portionen”. Das heißt, ein Arzt muss 10 Patienten innerhalb von 24 Stunden impfen, ansonsten kann er das geöffnete Fläschen mit dem Serum wegschmeißen. Das wird bei einer Impfbereitschaft von 13 Prozent sicherlich nicht so einfach sein.

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Regierung soll auf Impfstoff verzichten

Dass der neue Impfstoff gegen die Schweinegrippe keinen guten Ruf hat, ist inzwischen bekannt. Nun fordern Mediziner und auch einige Politiker die Regierung auf, auf den “guten” Impfstoff zu verzichten und zwar zu Gunsten von Risikogruppen.

Desweiteren kritisiert Frank Ulrich Montgomery, der Vizepräsident der Bundesärztekammer, das es keinen guten Eindruck macht, wenn die Bundesregierung einen anderen, besseren Impfstoff für sich selbst und den Stab bestellt, während die Bevölkerung den vermeintlich “schlechteren” Impfstoff erhalten soll. Die Nebenwirkungen von Pantemrix sind noch nicht vollständig erkundet und bürgen deswegen ein größeres Risiko.

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Berlin bekommt den Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix

Der umstrittene Impfstoff gegen die Schweinegrippe ist auf dem Weg nach Berlin und in andere Bundesländer. Bezogen wird er von dem britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline, deren deutsche Produktionsstätte in Dresden liegt. In Berlin wird es nur den Impfstoff Pandemrix geben, dieser wurde von Thüringen für alle Bundesländer bestellt. Thüringen hat den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz inne.

Pandemrix enthält eine Quecksilberverbindung als Konservierungsstoff und so genannte Wirkverstärker. Zu den Nebenwirkungen der Schweinegrippe zählen unter anderem Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen und Müdigkeit. Rund zwei Millionen Impfdosen wurden für Berlin bestellt, damit können circa eine Million Menschen geimpft werden. Wenn man den Umfragen Glauben schenkt, dann dürfte dies ausreichen. Denn noch immer vollen sich viele Menschen nicht impfen lassen.

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Schweinegrippeimpfung – USA startet die “Versuchsreihe”

Die USA gab heute den Startschuss für die Schweinegrippeimpfung. Die Amerikaner sind also die ersten in der Testreihe, die das neue Mittel bekommen. In Form von Nasenspray werden die ersten Bürger gegen Schweinegrippe geimpft. Zuerst dürfen die Klinikmitarbeiter aus Indiana und Tennessee das “Wundermittel” testen. Insgesamt wurden fünf Unternehmen mit der Herstellung des Impfstoffes beauftragt.

195 Millionen Dosen wurden bestellt und nun sollen pro Woche 10 bis 20 Millionen ausgeliefert werden. Für die Entwicklung des Schweinegrippe-Impfstoffes gab die amerikanische Regierung 1 Milliarde Dollar aus. Ursprünglich hieß es, dass erst ab 15. Oktober 45 Millionen Dosen zur Verfügung stehen werden. Die Impfungen sollen 90.000 Orten in den ganzen Staaten stattfinden. Zu den Herstellern gehören CSL Ltd. aus Australien, Novartis aus der Schweiz, Sanofi Pasteur aus Frankreich, MedImmune LLC aus Maryland USA und GlaxoSmithKline aus Grossbritannien.

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Die “Schweinegrippe” der Star einer Blogparade

Heute möchte ich an der brandaktuellen Blogparade mit dem Thema “Schweinegrippe” teilnehmen. Auf dem Gesundheitsblog “Das Leben ist uns heilig” möchte die Redaktion erfahren, wie geht die Bloggerwelt mit dem neuen Virus um. Leider können ihnen da keine Antivirenprogramme helfen, also was wird getan?

Jetzt wo es ja bald losgeht mit der großen Welle ;-) Der H1N1 Virus wird sich ja laut den Experten im Herbst so kurz nach der Urlaubszeit rasant verbreiten. Und wie wir schon berichtet haben, will keiner zur Schweinegrippeimpfung.

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Keiner will die Schweinegrippeimpfung

Laut einer Umfrage für den “Spiegel” wollen sich die meisten deutschen Bürger nicht gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Was völlig gegen die Aussage von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt geht, die behauptet, dass sich insgesamt bis zu 64 Millionen Menschen impfen lassen möchten. Doch laut Spiegel wollen sich nur 13 Prozent definitiv impfen lassen und 25 Prozent sind sich noch nicht ganz sicher und antworteten auf die Frage, ob sie die Impfung machen lassen, mit “wahrscheinlich”.

Die Menschen, die zur Risikogruppe gehören, werden ab Oktober geimpft werden. Bis zum Dezember sollen diese Impfungen dann abgeschlossen sein. Als erstes sollen chronisch Kranke, Schwangere, medizinisches Personal sowie Polizisten geimpft werden. Vizepräsident der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery ist allerdings von der Qualität des Impfstoffs nicht sehr überzeugt, da der Impfstoff nicht nach normalen Standards getestet wurde.

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Sugababes mit Schweinegrippe angesteckt

Die Schweinegrippe macht auch vor Stars nicht halt. Vor Kurzem hatte man ja bereits gehört, dass der Schauspieler Rupert Grint (er spielt Ron Weasley in Harry Potter) an dem Virus A/H1N1 erkrankt war. Er musste die Dreharbeiten zum neuen Harry Potter (Harry Potter und die Heiligtümer des Todes) unterbrechen, war aber rechtzeitig zur Premiere des sechsten Teils wieder gesund.

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Schweinegrippe breitet sich rasant aus

Die Anzahl der an Schweinegrippe erkrankten Menschen ist über die letzten paar Wochen extrem angestiegen. Das liegt besonders daran, dass viele Urlauber den Virus aus dem Urlaub mit nach Hause bringen. In Deutschland ist im Moment Ferienzeit und viele Deutsche sind ins Ausland geflogen um sich mal so richtig zu erholen.

Doch leider scheinen sie im Urlaub die Hygiene zu vergessen und stecken sich so häufiger als zu Hause mit dem Virus an. Den sie dann auch mit nach Deutschland bringen. Trotzdem ist die Gefahr noch nicht so hoch. Die Schweinegrippe ist noch immer gut heilbar. Einige Firmen und auch Arztpraxen sorgen dennoch vor. So gibt es zum Beispiel bei der Telekom am Eingang der Kantine Spender mit Desinfektionsseife.

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Schweinegrippe – Die WHO ruft Pandemie aus

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun die Schweinegrippe zu Pandemie erklärt. Auch wenn die Meldung über neue Fälle in den letzten Wochen zurückgegangen sind, so hat sich die Schweinegrippe nun trotzdem auf der ganzen Welt verbreitet. Insgesamt sind inzwischen 27.700 Menschen in 74 Ländern erkrankt. 141 sind an dieser Grippe gestorben.

In Deutschland gibt es im Moment über 100 registrierte Fälle der Schweinegrippe. Das Virus H1N1 breitet sich aggressiv in Australien und Europa aus, nachdem es vorher besonders stark in Amerika, Mexiko und Kanada vorgekommen war/ist. Trotzdem raten die Experten nicht zur Überreaktion. Jede Grippe birgt das Risiko an ihr zu sterben, der H1N1 Erreger birgt dieses Risiko sogar weniger als eine normale Grippe.

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Schweinegrippe im Labor gezüchtet?

Die Gerüchteküche brodelt und das nicht zu knapp. Hartnäckig halten sich so einige Spekulationen und Gerüchte im Internet was das Auftauchen der Scheinegrippe angeht. Zum einen hätten wir da die Leute, die der Meinung sind, dass die Grippe künstlich erzeugt wurde. Ihr Argument ist ganz einfach. Dieses neue Virus ist eine Mischung des Menschen-, Schweine- und Vogelgrippen-Erreger und könne überhaupt nicht in der Natur entstanden sein. Man ist sogar der Überzeugung, dass der Virus im Labor erzeugt wurde, weil die oberen 10.000 die Weltbevölkerung reduzieren will.

Nun das scheint dann doch eine sehr drastische Maßnahme zu sein, aber wer weiß, vielleicht war die Vogelgrippe auch nur eine hausgemachte Grippe ;) .

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Schweinegrippe – Anzahl der Totesfälle gestiegen

In Mexiko ist die Zahl der Menschen, die sich mit der “Schweine”-Grippe angesteckt haben auf 473 angestiegen. Die Zahl der Toten hat sich in des auf 19 erhöht. Zuvor hatte die Gesundheitsbehörde in Mexiko gesagt, dass sich die Ausbreitung zu stabilisieren scheint, auch wenn weiterhin befürchtet wird, dass der unberechenbare Virus zur Panedmie wird. Allerdings kommen inzwischen auch weniger Leute in die Krankenhäuser mit Symptomen.

Inzwischen haben bereits 18 Länder offiziell bestätigt das es Fälle von A/H1N1-Infektionen gibt. In Deutschland sind es 6 Fälle, hauptsächlich in Bayern. Totesfälle gab es bis jetzt hauptsächlich in Mexiko, nur die USA hat einen weiteren gemeldet. Insgesamt gibt es circa 660 Menschen die sich mit dem Virus A/H1N1 angesteckt haben. Bei einer Weltbevölkerungszahl von 6,75 Milliarden Menschen, ist das noch eine geringe Zahl. Außerdem ist die Anzahl der an “Schweine”-Grippe erkrankten Menschen gering im Vergleich zu anderen Epidemien wie Malaria, Hepatitis und Meningitis. Besonders Menschen in ärmlichen Bereichen der Welt und Menschen, die z.B. HIV positiv sind, sind gefährtet.

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Schweinegrippe auch auf dem Vormarsch nach Europa

Das Ausbrechen der Schweinegrippe sorgt weltweit für Aufregung. In Mexiko sind seit mitte April bereits 1.300 Menschen an der Grippe erkrank, 81 Menschen starben daran. Aus Angst einer weiteren Verbreitung wurden in Mexiko alle Schulen und Kirchen geschlossen, öffentliche Veranstaltungen wurden verboten. In Mexiko versucht sich jeder so gut wie möglich gegen die Grippe zu schützen und trotzdem noch seinen normalen Alltag auszuführen.

Gestern tauchte plötzlich ein Engländer auf, der als Flugbegleiter arbeitet, der Grippe-ähnliche Symptome aufzeigte. Das wäre dann auch der erste offizielle Fall von Schweinegrippe in Europa. Doch alle Befunde waren negativ, so das erst einmal eine Entwahrung kam. Dennoch sind die Bürger in Europa beunruhigt, aber die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht derzeit noch nicht von einer Pandemie. Trotzdem zeigte sich die WHO besorgt.

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