Da sind sie wieder unsere geliebten Wissenschaftler und sie haben mal wieder etwas entdeckt. Trommelwirbel bitte … Autoabgase machen aggressiv! Ja wohl, das machen sie. Das hat man natürlich nicht an Menschen getestet, sondern an Tieren. Genauer gesagt an Ratten. Die ägyptische Forscherin Amal Kinawy hat einen Bericht in dem britischen Fachblatt “BMC Physiology” veröffentlich, nachdem sie Ratten in drei Gruppen einordnete.


Die erste Gruppe bekam saubere Luft zum Atmen, die Ratten der zweiten Gruppe mussten Abgase von bleihaltigem
Treibstoff einatmen und die dritte Gruppe bekam Abgase von bleifreiem Treibstoff. Die Ratten, die die
Abgasluft einatmeten zeigten sich, im Gegensatz zu ihren “sauberen” Artgenossen, viel aggressiver. Sie nahmen schneller und häufiger eine
angriffslustige Haltung ein bzw. griffen häufiger an.
Den Untersuchungen zu folge, scheint das Einatmen von bleifreiem Benzin zu Veränderungen im Nervensystem zu führen. Schuld daran seien die so genannten freien Radikale, die die Gehirnzellen dieser Ratten beschädigten. Setzen wir das also mal auf den Menschen um. Heißt also es ist, auf Grund der Abgase in den Großstädten, normal dass dort mehr Gewalt herrscht als zum Beispiel in einer Kleinstadt.
Nehmen wir jetzt auch noch die Klimaveränderung mit ins Boot, dann haben wir schon zwei Gründe, warum es an der Zeit ist nicht länger mit Treibstoff nutzende Fahrzeuge herzustellen. Sondern auf eine umwelt- und in diesem Fall ja dann auch menschenfreundlichere Möglichkeit umsteigen. Lösung? Eigentlich naheliegend, Autos verschrotten, Pferde und Kutschen anschaffen! Luft ist sauber, Straßen sind leer, Lärm auf ein Minimum reduziert. Da Frag ich mich doch warum so lange an einer neuen Lösung rumbasteln muss
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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 24. November 2009 und wurde abgelegt unter "Allgemein, Forschung". Tags: Abgase, aggressiv, Amal Kinawy, Ratten, Wissenschaft | Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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